Praktisches Feature eingestellt: PayPal stampft Moneypools ein

Dieser Beitrag ist von unserem Partner
Praktisches Feature eingestellt: PayPal stampft Moneypools ein

PayPals digitale Sammelbüchse "Moneypool" schließt zum 8. November seine Pforten. Vom Zusammenlegen für Geburtstagsgeschenke bis zum großen Spendenaufruf wird es somit in Zukunft erschwert, Geld im Internet einzusammeln. Die Gründe für das Aus sind bisher unklar.

"Diese Maßnahme ermöglicht es uns, uns auf stärker spezialisierte Services zum Sammeln von Geld zu konzentrieren" ist auf der Support-Webseite des Finanzdienstleister zu lesen, wenn man nach den Gründen der Moneypool-Schließung sucht. Für diese würden sich Kunden sicher interessieren, die in den vergangenen Stunden unter anderem per E-Mail von PayPal darüber informiert wurden, dass es bereits ab dem 30. September nicht mehr möglich sein wird, neue Moneypools zu erstellen.

Bereits gesammeltes Geld wird den Moneypool-Betreibern überwiesen

Auch alle bestehenden virtuellen Sammelbüchsen wird PayPal mit einer Frist von 30 Tagen ab dem erwähnten Stichtag auflösen. Spätestens am 30. Oktober werden somit alle Moneypools trocken gelegt. Kunden haben die Möglichkeit, die gesammelten Geldbeträge bis zum 8. November 2021 manuell auf ihr dahinterliegendes PayPal-Konto zu überweisen. Andernfalls übernimmt das Unternehmen diesen Schritt für seine Kunden und löst spätestens zum 15. November eine Rücküberweisung des Restguthabens - ebenfalls auf das PayPal-Konto des Moneypool-Betreibers - aus.

MoneyPoolPayPal
Die MoneyPools waren ideal zum Sammeln – zumindest behauptete PayPal das immer. / © PayPal / Screenshot: NextPit

PayPal empfiehlt den Organisatoren der Moneypools, eine Liste der Personen in ihren Unterlagen aufzubewahren, um ein mögliches Aufteilen des Geldes später zu arrangieren. Das Unternehmen selbst wird alle entsprechenden Aufzeichnungen nach dem 8. November löschen. Als Alternative zum Moneypool schlägt man Kunden den PayPal.me-Dienst vor, der jedoch keine Sammelbüchse für Gruppen darstellt, sondern lediglich die schnelle Möglichkeit Geld von privaten Einzelpersonen (Freunde und Familie) zu empfangen.

Dieser Inhalt kommt von unserem Partner WinFuture und ist am 2021-07-30 unter dem Titel erschienen. Hat er euch gefallen? Dann schaut doch bei unseren lieben Kollegen von WinFuture vorbei und findet weitere großartige Inhalte wie diesen!

Hat Dir der Artikel gefallen? Jetzt teilen!
Jetzt mitdiskutieren

2 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!
Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!

  • BuddyHoli vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Echt schade. Wir haben das in der Familie oft und gerne verwendet, um Geschenke zu organisieren. Allerdings bietet ja inzwischen jede Banking App sowas an. Bei Paypal war es nur einfach zugänglicher, übersichtlicher und einfacher, weil ja kaum jemand nicht Paypal hat.


  • Aries vor 1 Monat Link zum Kommentar

    > Die Gründe für das Aus sind bisher unklar.

    Negativzinsen?