Pros des NVIDIA SHIELD TV

  • Frühe Software-Updates
  • Gute Streaming-Leistung am Kabel

Contras des NVIDIA SHIELD TV

  • Wenig interner Speicher

NVIDIA SHIELD TV: Preis und Verfügbarkeit

Seit Mai 2015 ist das Shield TV von Nvidia in den USA und Kanada erhältlich. Später im selben Jahr kam die Set-Top-Box mit Android TV und speziellen Gaming-Fähigkeiten auch in Deutschland auf den Markt.

Mit einem Preis von 199 Euro für die 16-GByte-Variante ist die Shield von Nvidia auf den ersten Blick kein Schnäppchen. Das gilt besonders, wenn man es mit einem Nexus Player vergleicht, der ebenfalls mit Android TV ausgeliefert wird. Aber für den Preis bekommt Ihr eine leistungsfähige Set-Top-Box mit 4K-Fähigkeit, drei Monaten Testzugang für Nvidias Spielestream-Service GeForce Now im Wert von knapp 30 Euro und eine Anschlussvielfalt, mit der weder ein Nexus Player noch ein Apple TV oder gar ein Amazon Fire TV der 2. Generation aufwarten können.

Für diejenigen, die immer noch über den Kauf nachdenken, können derzeit ein noch besseres Angebot im Shield-Online-Shop empfehlen. Denn beim Kauf der 16-GByte-Shield-Variante für 199 Euro erhaltet Ihr nun auch einen Game-Controller gratis dazu. Dieser kostet einzeln 54,99 Euro. Der Controller besitzt, genau wie die Fernbedienung, ein Mikrofon für die Sprachsuche, sowie eine Buchse für Stereo-Kopfhörer. Beide Fernsteuerungen werden per Micro-USB-Kabel aufgeladen.

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Im Lieferumfang der Nvidia Shield gibt es einen Controller dazu. / © nextpit Bildquelle: NextPit

Wem 16 GByte interner Speicher zu wenig ist, der kann für 299 Euro auch zur Nvidia Shield Pro greifen. Es verfügt dann über 500 GByte internen Speicher in Form einer Hybrid-Festplatte. Alternativ könnt Ihr die 16-GByte-Variante mit einer MicroSD-Karte erweitern und diese als internen Speicher formatieren.

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NVIDIA SHIELD TV: Design und Verarbeitung

Normale Set-Top-Boxen folgen alle ein und derselben Formensprache, denn sie sind schwarz, flach und meist quadratisch. Die einzige Ausnahme ist der Nexus Player (zum Test), denn dieser ist rund. Nividias Shield Konsole ist da im Grunde nicht anders: sie ist schwarz und eckig, nur mit dem Unterschied, dass der Gaming-Spezialist die Box mit zahlreichen Dreiecken als Designelement versehen hat.

Auch der Ein- und Ausschalter ist dreieckig, und, damit er im Dunklen leichter zu ertasten ist, aus gebürstetem Metal mit eingraviertem Nvidia-Logo. Um die Konsole hochzufahren, reicht ein leichte Berührung, da der Powerbutton ein Sensorfeld und kein physischer Button ist.

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Der Ein- und Ausschalter, lässt sich auch gut im dunklen ertasten. / © nextpit Bildquelle: NextPit

In der Front befindet sich noch ein Infrarot-Empfänger, der optional mit den heimischen konventionellen Infrarot-Fernbedienungen genutzt werden kann. Nvidias eigene Remote, die nicht im Lieferumfang der Shield-Konsole dabei ist und 54,99 Euro kostet, nutzt nicht den Infrarot-Port, sondern wird per Bluetooth verbunden. Der IR-Port ist also eine praktische Erweiterung für die Shield-Konsole, wenn man sich die Kosten für die zusätzliche Fernbedienung sparen will.

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Nvidia Shield: Anschlussfreudig wie keine andere Set-Top-Box / © nextpit Bildquelle: NextPit

Auf der Rückseite hat Nvidia nicht an Anschlüssen für die Peripherie gespart: zweimal USB 3.0, je einmal MicroUSB, HDMI 2.0 und Ethernet, ein Netzanschluss und ein MicroSD-Slot zieren die Rückseite des Shield TV. Weder Apple TV noch Amazon Fire TV noch der Nexus Player können mit solch einer Vielfalt an Anschlüssen glänzen. Praktisch sind bei der Shield-Konsole vor allem die USB-3.0-Anschlüsse. An die lassen sich nicht nur externe Festplatten anschließen, sondern auch Tastatur und Maus.

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Mit Hilfe des optional erhältlichen Standfußes steht die Shield Konsole auch aufrecht. / © nextpit Bildquelle: NextPit

Der MicroSD-Slot ist ebenfalls praktisch, denn der interne Speicher der kleinen Shield-Konsole fasst nur 16 GByte. Dank des Erweiterungsslots kann bis zu 128 GByte zusätzlicher Flash-Speicher nachgerüstet werden. Der MicroUSB-Anschluss kann genutzt werden, um den internen Speicher vom PC oder dem Mac auszulesen. So kann man zum Beispiel auch per Sideload APKs auf die Konsole schieben, die über den Google Play Store für Android TV nicht zu finden sind.

Game Controller inklusive, Fernbedienung optional

Worauf Nvidia den Fokus bei der Shield Konsole legt, ist schon am Lieferumfang zu sehen. Mitgeliefert werden ein HDMI-Kabel, MicroUSB-Kabel, ein Netzteil und ein Game Controller. Dieser Controller ist identisch mit dem Controller, den man schon für das Shield Tablet als Zubehör erwerben konnte und erinnert mehr an den Xbox-One-Controller als an einen PS4-Controller. Im Controller hat Nvidia haufenweise Technik integriert, die zum Teil auch von den beiden großen Spielekonsolen von Microsoft und Sony bekannt ist. So befindet sich ein kombinierter Kopfhörer- und Mikrofonanschluss am Controller. Damit ist es dann möglich, nicht nur den Game-Sound auf die Kopfhörer zu legen, sondern auch beim direkten Gamestream zu Twitch den eigenen Kommentar mit auszuspielen. Auch im Controller selbst ist noch ein Mikrofon eingebaut, damit Googles-Voice-Suche in Android TV genutzt werden kann.

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Nvidia Shield Controller: Fernbedienung mit Spracheingabe und Gaming Controller in einem. / © nextpit Bildquelle: NextPit

Ungewöhnlich, aber notwendig, ist auch die Verbindungsart für den Controller: WiFi-Direct. Das Bluetooth-Protokoll wäre für das Streamen von Audio von und zur Konsole, inklusive Eingabe- und Sprachbefehlen, beim Controller total überfordert gewesen. Zusätzlich ist die Verzögerung bei der Eingabe mit WiFi-Direct geringer, was ebenfalls einen Vorteil für den Spielspaß bedeutet.

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Sehr praktisch: ein kombinierter Kopfhörer- und Mikrofon-Anschluss für Twitch-Nutzer ist im Controller eingebaut. / © nextpit Bildquelle: NextPit

Als Zubehör bietet Nvidia noch eine Fernbedienung für 54,99 Euro an. Sie unterscheidet sich auf den ersten Blick, sieht man vom schwarzen Gehäuse ab, nicht von der für das Apple TV. Auf den zweiten Blick erkennt man aber, dass die Remote der Shield-Konsole ein Mikrofon für die Sprachsuche und einen integrierten Akku hat. Zusätzlich ist mittig in der unteren Hälfte ein Touchfeld eingebaut worden, das für die Lautstärke-Regulierung da ist. Eltern werden sicherlich auch den Kopfhöreranschluss an der Remote zu schätzen wissen, denn wenn die Kinder schlafen, kann man trotzdem noch seine Netflix-Serien schauen und der Ton wird über die Remote an einen kabelgebunden Kopfhörer ausgespielt.

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Über das Sensorfeld in der unteren Hälfte kann man die Lautstärke regulieren. / © nextpit Bildquelle: NextPit
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Auch an der Fernbedienung der Shield gibt es einen Kopfhöreranschluss. / © nextpit Bildquelle: NextPit

NVIDIA SHIELD TV: Display

Nvidia Shield ist 4K Ultra-HD-ready. Es erlaubt 4K-Wiedergabe mit 60 FPS (VP9, H265, H264) und 4K-Erfassung mit 30 FPS (H264, H265). Es bietet Codec-Unterstützung für: MPEG-2/ MPEG-4/ Xvid/ DivX/ WMV9/ ASF/ AVI/ MKV/ MOV/ M2TS/ MPEG-TS/ H.263/ H.264/ H.265/ VC-1/ VP8/ VP9. Als Anschluss dient ein CEC-fähiger HDMI-2.0-Anschluss.

NVIDIA SHIELD TV: Besonderheiten

Als Besonderheit der Shield-Konsole sind die zwei Nvidia-Dienste GeForce Now und Shield Games hervorzuheben. Letzteres ist Nutzern des Shield Tablet oder des Shield Portable unter dem Namen Shield Hub bekannt. In diesem Dienst bekommt der Android-Gamer, speziell für Nvidias Shield-Reihe optimierte und häufig auch exklusive Titel. Dazu zählen auch Valves Android-Portierungen der PC-Spiele Portal und Half-Life 2, die man nur auf einem der Nvidia-Shield-Produkte spielen kann. Praktisch für Shield Tablet oder Portable-Nutzer: Habt Ihr diese Spiele schon gekauft, dann sind diese auch für Euer Shield TV freigegeben, sofern Ihr auf allen Shield-Geräten denselben Google-Account nutzt.

Als neuer, alter Dienst steht ab sofort auch GeForce Now zur Verfügung. Warum alt? Ganz einfach, denn dieser Dienst wurde als GRID-Dienst mit dem Shield Portable eingeführt, aber bis dato steckte es noch in der Betatestphase und war für Deutsche-Nutzer nicht erreichbar.

Was ist GeForce Now?

Dieser Dienst ist vergleichbar mit Videostreaming-Diensten wie Netflix oder Amazon Prime Video, nur mit dem Unterschied, dass hier nicht Videos und TV-Serien im Stream angeboten werden, sondern PC-Games. Ja, Ihr habt richtig gelesen: PC-Games. Für eine monatliche Gebühr von 9,99 Euro erhält der Shield-Nutzer Zugriff auf erst einmal 50 PC-Spiele. Darunter befinden sich Titel wie Devil May Cry 4, Alan Wake oder Batman Arkham City.

Zusätzlich ist es möglich, aktuelle AAA-Spiele wie etwa The Witcher 3: Wild Hunt, zu kaufen. Die Preise für solche Vollpreis-PC-Spiele liegen zwischen 19,99 und 59,99 Euro.

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Für das Hands-on hat uns Nvidia in deren Berliner Office eingeladen. / © nextpit Bildquelle: NextPit

Da es sich, wie schon erwähnt, um einen Games-Streaming-Dienst handelt, installiert Ihr auf dem internen Speicher der Shield Konsole keines dieser GeForce-Now-Games. Die Spiele laufen auf Nvidias eigenen Servern und die Bildausgabe wird zu Euch gestreamt. Die Eingaben am Game-Controller werden über Eure DSL-Leitung an den Server übermittelt. Die Spielstände liegen ebenfalls auf Nvidias Servern.

Von der Darstellung der PC-Games auf der Shield Konsole war ich beeindruckt. Spiele werden mit maximal Full HD bei 60 Frames pro Sekunde dargestellt, was für einen flüssigen Spielspaß sorgt. Intelligent ist auch das dynamische Anpassen der Auflösung und der Framerate. Wird zum Beispiel im eigenen Haushalt die Internetleitung durch Videostreams oder Downloads belastet, schraubt die Shield TV selbstständig zuerst die Auflösung und danach die Framerate herunter. Ein flüssiges Spielerlebnis steht also im Vordergrund und das ist auch gut so, denn nichts ist nerviger, als wenn das Spiel ruckelt oder stottert.

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Mit GeForce Now könnt ihr PC Spiele auch auf der Shield Konsole zocken. / © nextpit Bildquelle: NextPit

NVIDIA SHIELD TV: Software

Nvidia liefert für seine Shield-Geräte sehr früh Android-Updates und nimmt dankbar die neuen Features an, die Google dem Betriebssystem mit jedem Versionssprung gibt. So wurde auch mit dem Update auf Android 6.0 Marshmallow die wichtige Funktion des Adoptable Storage hinzugefügt. Damit wird das Speicherproblem der preiswerteren Shield-Variante beseitigt.

Euch wird nach dem Marshmallow-Update des Nvidia Shield im Einstellungsmenü unter Gerät > Speicher verwalten gleich angeboten, die SD-Karte als internen Speicher zu formatieren. Anschließend verschiebt ihr die Daten aus Eurem internen Speicher auf die frisch formatierte SD-Karte. Ab dann werden Eure Spiele und Speicherstände auf dem Datenträger gespeichert. Beachtet dabei, dass Ihr die Speicherkarte nicht mehr problemlos aus dem Shield-Tablet entfernen könnt. Verwendet eine schnelle MicroSD-Karte. Die schnellste in unseren Messungen war ein Modell von SanDisk.

Weitere neue Features nach dem Marshmallow-Update der Shield-Konsole:

  • Neues Hintergrundbild
  • Überarbeitetes Design des Play Stores
  • Manuelle Anordnung der Spiele-Kacheln
  • Vereinfachte Ersteinrichtung per Sprachbefehl „OK Google, mein Gerät einrichten“ mit dem Smartphone; Google-Konto und WLAN-Passwort werden automatisch übertragen.
  • Ruft das Ausschalt-Menü auf, indem Ihr auf dem Startbildschirm die Zurück-Taste gedrückt haltet.
  • 1080p in 60 FPS für Ultra-HD-Geräte
  • RGB-Vollspektrum per Einstellungen > HDMI > Dynamic Range > Full
  • Unterstützung für das Vulkan API

NVIDIA SHIELD TV: Performance

Die Hardware im Shield TV zählt zu den potentesten die es derzeit in einer Set-Top-Box gibt. Auch Android-Smartphones sollen aktuell nicht mithalten können. Die potente Hardware merkt man schon, wenn man durch die Menüs von Android TV navigiert. Rein subjektiv gesehen wirkt alles einen Hauch flüssiger und schneller, als zum Beispiel auf dem Sony-Fernseher mit Android TV, den wir vor einiger Zeit getestet haben. Auch im Vergleich zum Nexus Player ist die Darstellung flüssiger.

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Fast ein gewohnter Android-TV-Anblick, wären da nicht GeForce Now, Game Stream und Shied Games von Nvidia. / © nextpit Bildquelle: NextPit

Aufgrund des Tegra-X1-Prozessors mit 3 GByte RAM ist Nvidia im Segment der Set-Top-Boxen der einzige Hersteller, dessen Set-Top-Box vom Streaming-Anbieter Netflix für UHD, also für 4K-Streams mit 60 Bildern pro Sekunde zertifiziert wurde. Auch YouTube-Videos lassen sich auf der Shield-Konsole in voller 4K-Pracht genießen, vorausgesetzt man hat einen UHD-Fernseher oder Monitor, der 4K darstellen kann. Die 4K-Ausgabe ist auf Videos und Fotos beschränkt.

Die verwendete Hardware selbst liegt in ihrer Leistung nicht auf dem Niveau einer PlayStation 4 oder einer Xbox One. Trotzdem lassen sich Titel mit gleichwertiger Grafik spielen. Der Streaming-Dienst GeForce Now stellt ohne spürbare Zeitverzögerung Titel wie The Witcher 3 auf dem Großbildschirm dar (hier die Liste der Titel). Unseren Test haben wir mit 200 MBit/s und Ethernet-Kabel gemacht. Unser Gaming-Experte Stefan sagt, dass der Input Lag nicht spürbar ist und dem Spielvergnügen nicht im Wege steht.

Um die eigene Leistung des Nvidia Shield mit der eines Smartphones zu vergleichen, haben wir die Demo Sling Shot des Open-GL-basierten Benchmarks 3D Mark ausgeführt. Auf dem Shield erzielten wir 4.056 Punkte. Das Xiaomi Mi5 mit dem Snapdragon 820 kommt nur auf 2.402 Punkte.

NVIDIA SHIELD TV: Audio

Die Shield liefert eine ausreichende Signalqualität für anspruchsvolle Gamer und Cineasten. Es unterstützt 7.1- und 5.1-Kanal Surround-Sound per Pass-through über HDMI. Ohne Pass-through wird der Ton mit 24-Bit/192 kHz über HDMI und USB übertragen. Auch Upsampling bis 24-Bit/192 kHz ist über USB möglich.

Folgende Formate könnt Ihr wiedergeben: AAC, AAC+, eAAC+, MP3, WAVE, AMR, OGG Vorbis, FLAC, PCM, WMA, WMA-Pro, WMA-Lossless, DD+/DTS (pass-through), DTS-HD MA (pass-through), Dolby TrueHD (pass-through).

NVIDIA SHIELD TV: Technische Daten

Abschließendes Urteil

Die Shield von Nvidia ist mehr als nur eine Set-Top-Box mit Android TV, sondern zugleich eine Spielekonsole. Dank des Streaming-Dienstes löst Nvidia das Problem der mangelnden Vielfalt hochwertiger Spiele im Play Store. Besonders praktisch daran ist auch, dass Ihr weder physische Medien kaufen und einlegen müsst noch etliche GBytes an Daten herunterladen müsst. Stattdessen könnt Ihr Spiele unverzüglich starten.

Auch als reine Android-TV-Box ist die Shield-Konsole zukunftsträchtig. Der Nvidia Tegra X1 Prozessor ist stark genug, um 4K-Videos mit 60 FPS flüssig darzustellen. Ausgenommen Amazons Fire TV der 2. Genration schafft das kein Konkurrent. Cineasten greifen dennoch zur Shield, da sie ihren Heimkino-Receiver und viele weitere Peripherie-Hardware dank der vielen Anschlüsse mit der Shield verbinden können.

Die Shield-Konsole ist aktuell die beste Android-TV-Lösung, die es gibt. Nvidia hat Google und den TV-Herstellern gezeigt, wie man Android TV in der Praxis umsetzen sollte.


Der Artikel wurde unter Berücksichtigung des Update auf Android Marshmallow aktualisiert.