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Kostenlos statt 4,19 €: Kniffliger Point-and-Click-Spaß [Android, iOS]

The Enchanted Worlds
© Farknot Architect / Shutterstock.com

Mögt Ihr Point-and-Click-Abenteuer? Dann wollen wir Euch heute "The Enchanted Worlds" ans Herz legen. Das Adventure gibt es derzeit kostenlos für Android und iOS. Wer gerne knobelt, wie ich Fan der Syntaxity-Games ist und schon Spiele wie Myst geliebt hat, wird auch mit diesem Mobile Game glücklich! 


  • Kostenlos statt 4,19 € bei Google Play (3,99 € im Apple App Store) 
  • 4,6 Sterne für iOS/ 4,3 Sterne für Android
  • Keine Werbung, Rätsellösungen als In-App-Kauf
  • in vielen Sprachen verfügbar

In den letzten Jahren bin ich zum Syntaxity-Fanboy geworden. Die Software-Schmiede hat das erstaunliche Talent, dass ich auch bei kniffligsten Rätseln in ihren Point-and-click-Abenteuern nicht wütend das Smartphone aus dem Fenster werfe. Im Gegenteil: Selbst, wenn ich mal feststecke, bin ich herrlich entspannt angesichts der beruhigenden Musik und der tollen grafischen Umsetzung. 

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Warum lohnt sich der Download von "The Enchanted Worlds"?

Syntaxity hat einen Haufen Spiele veröffentlicht, die allesamt gut bewertet sind. "The Enchanted Worlds" oder "Die verzauberten Welten", wie das Game auf Deutsch heißt, reiht sich da nahtlos ein. Es ist ein Rätsel-Adventure-Game, welches in der Tradition von Spielen wie Myst steht. Myst hat mich damals auf meinem guten, alten Sega Saturn abwechselnd mit schönen Grafiken begeistert und mit knackigen Rätseln in den Irrsinn getrieben. "The Enchanted Worlds" ist sehr ähnlich und macht dadurch richtig viel Spaß. Habt Ihr aber bereits andere Spiele von Syntaxity gezockt, wisst Ihr eh, was Euch erwartet. 

Ihr beginnt im Haus Eures Onkels. Der hat drei verwunschene Bücher gefunden, die ihn mithilfe eines Amuletts in die Welten eintauchen lässt, um die es in den Büchern geht. Jetzt hat er in diesen Büchern Hinweise gefunden, dass ein viertes Buch existiert. Den Rest könnt Ihr Euch denken: Wieder einmal eilt Ihr Eurem Onkel zur Hilfe und versucht, dieses Buch für ihn zu finden.

Ihr durchsucht also das Haus nach versteckten Hinweisen, sammelt Gegenstände ein, löst Rätsel. Manche Gegenstände können ein Portal öffnen, durch das Ihr Euch ständig hin und her bewegen könnt. Eine Karte zeigt Euch übersichtlich an, welche Orte Ihr bereits erkunden könnt. Natürlich müsst Ihr gründlich nach Hinweisen, versteckten Mechanismen etc. suchen. Ihr stolpert mal über leichtere, mal über knackigere Knobeleien. 

In Eurer Ausrüstung befindet sich ebenso wie in den anderen Games des Unternehmens eine Kamera. Die macht zwischendurch Fotos für Euch, die Euch dann später im Spiel helfen. Hinweise könnt Ihr Euch auch holen, wobei Ihr die Rätseltipps allesamt gegen Geld freischalten könnt. Sollten mal alle Stricke reißen, besteht auch die Möglichkeit, heimlich mit einem Auge auf die Komplettlösungen zu werfen, die es zahlreich bei YouTube gibt.  Besser ist aber selbstverständlich, wenn Ihr es ohne Hilfe probiert, dann habt Ihr auch länger was von diesem Adventure-Spaß. 

Ist der Download von "The Enchanted Worlds" sicher?

Wie erwähnt gibt es innerhalb der App Hinweise zu kaufen. Dafür ist es werbefrei und Ihr benötigt auch keinen Account. Aber ganz ehrlich: Ihr könnt das Spiel sehr bequem lösen, ohne einen zusätzlichen Cent zu investieren. Das Spiel ist in viele Sprachen synchronisiert, also auch in Deutsch verfügbar. Wie immer habe ich auch einen Blick auf die Privatsphäre-Checker von Exodus geworfen. Dort werden drei Tracker und sieben verlangte Berechtigungen aufgelistet, die sich aber allesamt im Rahmen des Üblichen, beziehungsweise Notwendigen bewegen. 

In der Datenschutzerklärung erfahrt Ihr, dass keine persönlichen Daten gesammelt werden. Außerdem wird erklärt, dass die Berechtigung für Fotos nur dafür verwendet wird, dass Ihr Fotos (Ihr könnt Postkarten im Spiel verschicken) speichert. Es wird also nicht auf Eure Smartphone-Galerie zugegriffen. 

Seid Ihr ebenso wie ich Fan von Point-and-Click-Games und speziell der Spiele von Syntaxity? Dann lasst uns in den Kommentaren über eine Selbsthilfegruppe diskutieren – denn vermutlich vergesse ich beim Zocken auch dieses Mal wieder so nebensächliche Dinge wie Essen, Schlafen oder Arbeiten.

Carsten Drees

Carsten Drees

Fing 2008 an zu bloggen und ist irgendwie im Tech-Zirkus hängengeblieben. Schrieb schon für Mobilegeeks, Stadt Bremerhaven, Basic Thinking und Dr. Windows. Liebt Depeche Mode und leidet mit Schalke 04.

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