Realme 6 Pro im Test: Hübscher Begleiter für Gelegenheits-Fotografen

Realme 6 Pro im Test: Hübscher Begleiter für Gelegenheits-Fotografen

Seit Ende März kann man sich die Realme-6-Serie ins Haus holen. Das heißt: Nicht ganz. Denn während das Realme 6 und das 6i bereits auf dem europäischen Markt sind, müssen wir auf das teuerste Modell noch warten. Wir haben das Realme 6 Pro für Euch getestet und sagen Euch, ob sich das Herbeisehnen lohnt.

Bewertung

Pro

  • Gute Kamera
  • Aufgeräumtes Display
  • Extra-Bereich für Gamer
  • Dual-SIM- samt SD-Karten-Slot

Contra

  • Unansehnliche Punchhole im Display
  • Unschöner Kamerabuckel

Realme 6 Pro: Preis und Verfügbarkeit

Während sowohl das Realme 6 als auch das 6i bereits erhältlich sind, wird das Realme 6 Pro bisher nur in Indien angeboten. Der chinesische Hersteller veranschlagt beim 6GB-RAM/128-GB-Speicher-Modell einen Preis von umgerechnet etwa 230 Euro. Als weitere Speichermodelle stehen indischen Kunden 6 GB/64 GB beziehungsweise 8 GB/128 GB zur Auswahl.

Dass wir das smarte Handy hierzulande ebenso günstig bekommen werden, bleibt aber wohl Wunschdenken. Immerhin kostet das Realme 6 bei uns bereits rund 230 Euro (UVP), sodass die Pro-Variante sich eher den 300 Euro nähern wird.

Wie der Hersteller Realme auf seiner Internetseite angibt, müssen wir uns in Europa aber nicht mehr all zulange in Geduld üben. Der Launch des Realme 6 Pro steht auf der EU-Seite für den fünften Mai fest. Angeboten wird die Pro-Variante in den Farben Flash Blue, Flash Orange und Lightning Red. Für den Test nutzte ich die letztere der drei Versionen.

Realme 6 Pro: Design und Verarbeitung

Dass Oppo noch immer der große Bruder von Realme ist, sticht einem beim Design des 6 Pro mehr als ins Auge. Tatsächlich unterscheidet sich das Realme 6 Pro kaum von dem von mir bereits getesteten Oppo Reno 3 Pro. Rein äußerlich konnte ich die beiden jedenfalls nur aufgrund ihrer unterschiedlichen Farbgebung und der Größe unterscheiden. Ihr könnt Euch wohl vorstellen, dass ich recht glücklich bin, nicht auch beim Realme-Smartphone die blaue Variante bekommen zu haben. Was hätte das nur für ein Chaos gegeben?

realme 6 pro test oppo realme
Abgesehen von der Größe unterscheiden sich das Oppo Reno 3 Pro und das Realme 6 Pro kaum voneinander./ © AndroidPit

Bei der Farbgebung hat das Smartphone von Realme für mich aber die Nase vorne. Ich erkenne zwar nicht wirklich das "Rot" vom Lightning Red, aber der Farbverlauf vom dunklen Lila in ein Dunkelrosa gefällt mir persönlich sehr gut. Kippt man das Smartphone in der Hand leicht zur Seite, erkennt man sogar vage den namengebenden Blitz.

Die seidig glatte Kunststoffrückseite liegt wirklich angenehm in der Hand liegt. Das LC-Display wird durch Gorilla Glass 5 gegen Kratzer und Schläge geschützt. Es handelt sich zwar nicht um ein Fullscreen-Display, und seine Ränder schließen auch nicht plan mit dem Rand ab, aber dadurch wird das Smartphone auch nicht zum hässlichsten Tänzer auf dem Ball. Der Rahmen selbst ist nämlich so unauffällig und schmal, dass man ihn wirklich schnell übersieht und das Gefühl hat, es gäbe ihn gar nicht.

Wer sein Smartphone ohne Fingerabdrücke mehr liebt, der sollte sich eine Displayfolie zulegen. Wie bei jedem anderem Handy ist nämlich auch die Front des Realme 6 Pro nicht gegen Schlieren immun – der Smartphonerücken hingegen hatte meinen Gefühl nach dort weniger Probleme. Positiv ist aber, dass Realme eine Handyhülle aus Silikon beilegt.

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Wie viel das Realme 6 Pro wiegt? Knapp drei Scheiben Schwarzbrot und etwas mehr als eine dünne Scheibe Weißbrot. / © AndroidPit

Im Bereich des Lieferumfangs gewinnt dennoch Oppo für mich. Denn der Hersteller hat neben Handyhülle und Aufladegerät ebenfalls Kopfhörer dabei, die bei Realme schlicht fehlen. Ich bin ein großer Freund von Klinkenanschlüssen, weil ich so schnell weiter Musik hören kann, selbst wenn meine kabellosen Ohrhörer einmal ausfallen. Und das Realme 6 Pro gibt mir auch diesen Anschluss. Weswegen günstige Kopfhörer dann fehlen, ergibt sich mir nicht ganz. Es wäre – zumindest für die Pro-Variante – schon ein schönes Gimmick gewesen, das ich gerne getestet hätte.

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USB-C- und Klinkenanschluss sind vorhanden – leider spendiert Realme keine Kopfhörer. / © NextPit

Wie bereits vom Oppo-Design bekannt, befindet sich auch beim Realme 6 Pro die Lautstärkewippe am linken Rand. Rechts findet Ihr den Startknopf, der dann doch einen angenehmen Unterschied zum Reno 3 Pro liefert. So liegt die Taste tiefer im Gehäuse und tritt nicht unschön hervor. Daneben ist in ihm auch der Fingerabdrucksensor integriert. Bereits beim Reno-Test war ich von der Entsperrungsart begeistert, fand es aber im Nachhinein schon etwas schade, dass man das Display durchgängig antatschen muss und es so mit Fingerabdrücken überzieht. Dies hat Realme durch den Startknopf gut gelöst.

Entscheidet Ihr Euch für diese Entsperrung, möchte ich Euch aber dann doch noch einen kleinen Hinweis geben: Der Touchsensor ist ein kleines Sensibelchen. Mehr als einmal hat er sich durch Vibration bei mir gemeldet, als ich versehentlich den Knopf mit meinem Zeigefinger gestreift habe. So schön die schnelle Entsperrung auch ist – der Knopf liegt so ungünstig, dass ich wirklich aufpassen musste, ihn nicht unabsichtlich zu berühren.

Realme 6 Pro: Display

Obwohl zunächst das Realme 6 auf das Realme 5 Pro folgte, ergibt für mich der Vergleich der beiden herausgebrachten Pro-Versionen erheblich mehr Sinn. Für die Pro Version seiner 6-Reihe verbaut Realme ein 6,6 Zoll Display im 20:9 Format mit einer 1.080x2.400 Auflösung (399 DPI). Im Vergleich zum 5 Pro vergrößert sich das Display also lediglich um kleine 0,3 Zoll, während die Auflösung ähnlich geblieben ist.

Die Bildwiederholrate liegt beim 6 Pro bei 90 Hz, mit dem das Mittelklassegerät zwar nicht gegen das 120-Hz-Display vom Samsung Galaxy S20 anstinken kann, aber dennoch ein angenehmes und flüssiges Scrollen erlaubt. Und das ganze immerhin zu einem weitaus günstigeren Preis als knapp 1.000 Euro.

Daneben gibt das LCD die Farben natürliche wieder, was ich besonders bei Game-Apps als sehr angenehm empfand. Gegen das Touchfeedback des Displays kann ich nichts einwenden. Dieses hat gut funktioniert und die ein, zwei Mal, wo es nicht geklappt hat, glaube ich wirklich, dass ich etwas dödelig auf das Display aufgetippt habe.

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Leider klafft die Dualselfiekamera wieder wie eine Wunde im Display. / © NextPit

Was mir schon beim Display des Oppo sauer aufgestoßen ist, wiederholt sich leider auch beim Realme. Denn auch hier wurde das Display für die Dualselfiekamera gestanzt. Und um die nicht zu bemerken, wenn das Display hell beleuchtet ist, müsste ich das Handy schon mit geschlossenen Augen bedienen. So aber klafft das Loch unschön in der linken Ecke und unterbricht die ansonsten wirklich schöne Bildwiedergabe.

Realme 6 Pro: Software

Als Nutzeroberfläche bekommt Ihr beim Realme 6 Pro UI Version 1.0 basierend auf Android 10. Auch hier erinnert mich der Aufbau stark an Oppo. So stehen Funktionen wie der Dark Mode (hier: Dunkel-Modus) und Funktionen für die Augenpflege zur Verfügung. Ebenfalls sind die wichtigsten Apps und Anwendungen in Ordnern für schnellen Zugriff zusammengefasst. Ein durchaus positiver Effekt, der gleichzeitig den Vorteil mit sich bringt, dass das Display nicht überladen aussieht.

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Durch die Nutzung von Ordnern wirkt das Display schön aufgeräumt. / © AndroidPit

Abgesehen von Google-Diensten und Werkzeugen, wie beispielsweise Clone Phone oder ein FM Radio, verwaltet das Realme-Smartphone auch einige Bereiche, die speziell für Gamer interessant sein könnten. So findet Ihr zusätzlich zum gewöhnlichen Play Store beispielsweise den Bereich "Hot Games", über den man weitere Spiele installieren kann. Außerdem findet Ihr in der "Werkzeug"-Kachel ebenfalls die "Game Space"-App, über die Ihr Benachrichtungen während des Spielens unterdrücken, Anrufe abweisen oder den Akkuverbrauch an den momentanen Akkustand anpassen könnt. Ein durchaus schönes Feature für die Spiele-Fans unter uns.

realme 6 pro game space
Im Game Space Bereich könnt Ihr das Smartphone Eurem Spieleverhalten anpassen. / © AndroidPit

Auf vorinstallierte Apps müsst Ihr Euch, wie bei fast jedem anderen Smartphone, auch hier einstellen. Leider sind sie nicht alle gleich sinnvoll. Opera kann ich als Alternative zu Chrome noch verstehen. Was ich mit einer vorinstallierten Facebook-App soll, weiß ich aber wirklich nicht.

Realme 6 Pro: Performance

In seiner Pro-Version der Realme 6-Reihe hat der chinesische Hersteller einen Snapdragon 720G (acht Nanonemter) mit acht Kernen verbaut. Der Mittelklasse-Chipsatz zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass er Bluetooth 5.1 unterstützt und ebenfalls mobiles Gaming ermöglichen soll. Für einen guten Spielspaß soll die GPU Adreno 218 sorgen, was sich beim gelegentlichen Spielen durchaus bestätigen lässt. Zwar war es bei mir nur ein Farm-Spiel, auffällige Ruckler oder unscharfe Bildübergänge sind mir allerdings nicht aufgefallen. Dennoch sollten wir hier die Kuh, die Kirche und am besten auch den Heuballen im Dorf lassen. An ein richtiges Gaming-Smartphone kommt das Realme 6 Pro nicht ran. Für Gelegenheits-Spieler, wie ich einer bin, ist es aber durchaus eine schöne Sache.

Realme 6 Pro im Benchmark-Vergleich

  Realme 6 Pro Realme 5 Pro
3D Mark Sling Shot Extreme ES 3.1 2528 2091
3D Mark Sling Shot Volcano 2338 1980
3D Mark Sling Shot ES 3.0 3551 2990
Geekbench 5 (Single / Multi) 568 / 1704 321 / 1498
PassMark Memory 20741 12595
PassMark Disk 42080 67088

Realme 6 Pro: Kamera

Im Vergleich zu seinem letzten Pro-Modell hat Realme bei der Kamera dieses Mal noch eine Schippe drauf gelegt. Statt vier erhöht der Hersteller die Linsen-Anzahl auf fünf und schenkt dem Realme 6 Pro neben einer Quadkamera auf der Rückseite eine Dual-Selfiekameraeinheit auf der Front. Was ich von der Platzierung und das Design halte, erwähnte ich ja bereits weiter oben im Text.

Die Quadkamera befindet sich als langer Streifen oben links (wenn es auf dem Display liegt) auf dem Rücken des Smartphones. Zwar steht diese hervor und nimmt dem sonst wirklich schönen Smartphone etwas von seinem Glanz, macht aber ansonsten keine Probleme. Durch die beigelegte Schutzhülle wird die Vierfach-Kamera gut eingefasst, sodass das Smartphone eben auf dem Rücken liegt und nicht hin und her wackelt.

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Der kleine Kamerabuckel kann mit der passenden Schützhülle gut abgeflacht werden. / © NextPit

Zum Knipsen und Aufnehmen von Fotos und Videos stehen Euch bei diesem Modell folgende Kameras zur Verfügung:

Dual-Selfie-Kamera:

  • 16 Megapixel Weitwinkelkamera, f/2.1
  • 8 Megapixel Ultraweitwinkelkamera, f/2.2

Quad-Kamera-Einheit:

  • 64 Megapixel Weitwinkelkamera, f/1.8
  • 12 Megapixel Telefotokamera, f/2.5
  • 8 Megapixel Ultraweitwinkelkamera, f/2.3
  • 2 Megapixel Makrokamera, f/2.4

Einen intensiven Blick auf die Kameraleistung lass ich gerne die Knipser-Experten durchführen. Für mich als Laie leistet das Smartphone aber ganze Arbeit und das durchaus im positiven Sinn. In diesem Bereich steht sie dem Oppo Reno 3 Pro (Test) in nichts nach. Android-Smartphones haben ja ohnehin die Eigenart an sich, die Nutzer mit Einstellungen zuzukleistern – da macht Realme nicht die geringste Ausnahme. Portrait-, Nacht- oder Panorama-Foto: Wer genügend Muße hat, kann sich hier durch einige Funktionen wühlen.

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Check: Genug Spielerein für das Selfie sind da! / © AndroidPit

Angenehmerweise bekommt Ihr auch als Knipser-Laie, wie ich es bin, mit diesem Smartphone wirklich gute Fotos zustande. Das Realme 6 Pro liefert im Nachtmodus satte Farben und gibt Konturen und Schattierungen bei unterschiedlichen Lichteinfällen gut wieder.

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Nachtaufnahmen, Panorama oder Gegenlichtfotografien schafft die Kamera locker. / © AndroidPit

Längst nicht jeder Kamera-Zoom hält auch, was er verspricht. Der 30-fache Zoom des Galaxy S20 (Test) liefert beispielsweise eher Mosaik-Bilder statt klarer Fotos. Der bis zu fünffache Zoom des Realme 6 Pro hat mich aber während des Tests nicht hängen lassen. Ränder und Details werden fast schon so gut wiedergegeben, dass mich der Zoom an einen viel zu übereifrigen Schüler erinnert. Und das, ganz egal, ob das Foto mit einfach, zweifach oder fünffachem Zoom geknipst wurde – was ein Streber!

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Wie nah hättet Ihr es denn gerne? Einfach, zweifach oder fünffach. / © AndroidPit

Realme 6 Pro: Akku

Im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem Realme 5 Pro (Test), hat sich im Hinblick auf die Akkulaufzeit etwas getan. Statt 4.045 mAh verbaut das chinesische Unternehmen in seinem neuen Realme 6 Pro jetzt einen guten 4.300-mAh-Akku, der über USB-C-Kabel aufgeladen wird. Der dazugehörige 30-Watt-Ladestecker liegt dem Lieferumfang bei, ist nur in meinem Fall nicht für europäische Steckdosen geeignet. Ein Manko, über das ich bei der Bewertung gerne hinwegsehe. Immerhin ist das 6-Pro-Modell noch nicht bei uns erhältlich und ich gehe stark davon aus, dass der Hersteller den passenden Stecker mitliefern wird.

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Mit dem Stecker wird es wohl nicht klappen. / © AndroidPit

Die Akkuleistung kann sich sehen lassen. Über einen Tag hielt das Smartphone ohne Strom aus und das trotz Video-Calls, Farm-App, Schach-Spiele und Dauerbetrieb. Was mir gefiel, war, dass das Smartphone ab etwa 20 Prozent Leistung Bescheid gibt, indem es ein Fenster auf dem Display aufpoppen lässt und zum Stromsparmodus rät. Unpraktisch nur, dass mir das mitten im Call passierte.

Angeblich soll die Ladezeit mit dem mitgelieferten VOOC-30-W-Aufladekabel knapp eine Stunde dauern. Mein Glück, dass ich auch das Realme 6 bei mir habe und mir so den Ladestecker schnorren konnte. Für den Ladetest ließ ich das Smartphone auf 17 Prozent zurückgehen und schloss es anschließend an das Ladekabel an. Auf die vollen hundert Prozent hatte ich das Smartphone nach etwas mehr als einer Stunde bekommen. Eine Ladezeit, die ich vollkommen in Ordnung finde.

Realme 6 Pro: Technische Daten

Abmessungen: 163,8 x 75,8 x 8,9 mm
Gewicht: 202 g
Akkukapazität: 4300 mAh
Display-Größe: 6,6 Zoll
Display-Technologie: LCD
Kamera vorne: 16 Megapixel
Kamera hinten: 64 Megapixel
Blitz: LED
RAM: 8 GB
Interner Speicher: 128 GB
Wechselspeicher: microSD
Anzahl Kerne: 8
Konnektivität: Dual-SIM

Abschließendes Urteil

Alles in allem bietet das Realme 6 Pro für relativ wenig Geld viel Ausstattung. Neben der Kamera stach für mich besonders die gute Grafik und das flüssige Handling bei Spielen heraus. Natürlich muss man bedenken, dass das Realme 6 pro kein Gaming-Smartphone ist. Für Gelegenheitsspieler ist es aber durchaus ein akzeptables Gerät.

Und auch Fotografie-Laien wird das Smartphone nicht im Stich lassen. Die Bilder wirken für mein ungeschultes Auge durchaus scharf und geben die Farben gut wieder. Wer ein Begleithandy mit Dual-SIM und SD-Karten-Slot sucht, findet hier einen treuen Freund.

Ob es ein Oppo Reno 3 Pro sein soll oder dieses Realme 6 Pro ist Geschmackssache. Auch Oppo liefert mit seinem Gerät gute Bilder und vom Design her ähneln sich die beiden Geräte in einigen Punkten. Unterschiede findet man beispielsweise in der Display-Entsperrung per TouchID und dem Lieferumfang. Wer den Fingerabdrucksensor gerne im Display verbaut haben möchte, der ist beim Oppo richtig. Gleichfalls habt Ihr hier auch Kopfhörer im Lieferumfang dabei. Zu den Preisen lässt sich bisher noch nichts sagen, da diese beim Realme 6 Pro für den europäischen Markt noch nicht verfügbar sind. Um die 300 Euro sollte man hier aber einrechnen. Beim Oppo Reno 3 Pro liegt die untere Preisgrenze bei etwa 372 Euro (UVP).

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1 Kommentar

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  • xXx vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Wenn es ein Apfel als Logo hätte, würdet ihr niemals "unansehnliche Punchhole im Display und unschöner Kamerabuckel" als Contra Punkte gelistet