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Apple HomePod mini im Test: Klein und teuer, aber genial smart!

NextPit Apple HomePod Mini Siri
© nextpit

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Obwohl der HomePod mini schon seit über zwei Jahren erhältlich ist, ist er in Würde gealtert. Trotz seiner bescheidenen Klangqualität bietet dieser smarte Lautsprecher praktische Smart Home-Funktionen, Siri-Integration, Multiroom-Audio und vieles mehr. Aber ist er auch im Jahr 2023 noch eine gute Wahl? In unserem Test erfahrt Ihr es!

Apple HomePod Mini

Pro

  • Unglaublich kompaktes Design
  • Vielseitige Farboptionen
  • Oben angebrachter Touchscreen
  • Eingebautes Siri
  • Minimale Kompression selbst bei maximaler Lautstärke
  • Geringe Latenzzeit bei Apple AirPlay

Contra

  • Wird nicht sehr laut
  • Bluetooth-Streaming und andere Verbindungsmöglichkeiten fehlen
  • Keine eigene Steuerungs-App
  • Nicht abnehmbares Stromkabel
  • Teuer
Apple HomePod Mini
    Apple HomePod Mini: Alle Angebote

    Preis und Verfügbarkeit

    Am 13. Oktober 2020 stellte Apple den HomePod mini vor, der mit Funktionen wie Siri-Sprachsteuerung, 360-Grad-Audio, Smart Home-Steuerung, Multiroom-Audio und einer Gegensprechfunktion aufwartet. Außerdem bietet der HomePod mini verschiedene Spracherkennungsoptionen für mehr Personalisierung und Privatsphäre, darunter verschlüsselte Kommunikation, lokale Verarbeitung der Spracherkennung und einen physischen Schalter zum Deaktivieren des Mikrofons.

    Obwohl der HomePod mini bereits vor drei Jahren auf den Markt kam, sind diese Funktionen für einen intelligenten Lautsprecher immer noch topaktuell. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum die Smart-Home-Zentrale weiterhin zum vollen Preis von 109,00 Euro verkauft wird.

     

    Design und Verarbeitungsqualität

    Mit einer Höhe von nur 3,3 Zoll (84,3 x 97,9 mm) und einem Gewicht von 345 Gramm hat der HomePod mini ein unglaublich kompaktes Design, mit dem er sich leicht in jeden Raum integrieren lässt. Außerdem bietet Apple ihn in fünf verschiedenen attraktiven Farben, wie Space Grau, Blau, Weiß, Gelb und Orange an.


    Vorteile:

    • Unglaublich kompaktes Design
    • Vielseitige Farboptionen
    • Oben angebrachter Touchscreen

    Nachteile:

    • Nicht abnehmbares Stromkabel

    Apple HomePod mini
    Der HomePod mini ist so klein und kompakt, dass er sich für jede Raumumgebung eignet. / © NextPit

    Laut Apple ist das nahtlose Mesh-Gewebe des HomePod mini "praktisch transparent für den Schall, der durch ihn hindurchgeht", sodass er sich für verschiedene Räume eignet. Zudem hat der HomePod mini im Gegensatz zum Google Nest mini und Amazon Echo Dot eine Touch-Oberfläche auf der Oberseite, die eine schnelle und bequeme Steuerung ermöglicht.

    Touch-Bedienelemente Aktion
    Einfaches Antippen Wiedergabe/Pause
    Doppeltippen Überspringen
    Dreifach tippen Zurückspringen
    Berühren und halten Siri
    Tippen oder halten Sie + oder - Lautstärke auf/ab

    Der HomePod mini ist in fünf verschiedenen Farben erhältlich, darunter Weiß, Gelb, Orange, Blau und Spacegrau. Während unseres Tests fanden wir, dass der graue Stoff nicht nur schön ist, sondern sich auch nahtlos in unser Wohnzimmer einfügt. Wir glauben aber, dass jede der verfügbaren Farboptionen genauso gut funktionieren würde. Apple hat auch hervorgehoben, dass der HomePod mini umweltbewusst ist und zu 99 Prozent aus recycelten seltenen Erden (REE) und zu mindestens 35 Prozent aus recyceltem Kunststoff besteht.

    Apple HomePod mini
    Der Touchscreen des HomePod mini befindet sich auf der Oberseite des Geräts und ist ein bemerkenswertes Designmerkmal. / © NextPit

    Leider ist das Stromkabel des HomePod mini im Gegensatz zum neuen HomePod nicht abnehmbar, was beim neuen HomePod ein sehr praktisches Feature darstellt, wie wir in unserem HomePod-Testbericht festgestellt haben.

    Intelligente Funktionen

    Auch wenn der HomePod mini zweifellos optisch ansprechend ist, besteht seine Hauptfunktion darin, hochwertigen Klang und intelligente Funktionen zu bieten. Und obwohl der HomePod mini schon seit über zwei Jahren auf dem Markt ist, ist es beeindruckend, dass seine Funktionen immer noch auf dem neuesten Stand sind.


    Vorteile:

    • Freihändige Steuerung mit Siri-Sprachbefehlen
    • Mühelose Verwaltung von Smart Home-Geräten mit Smart Home Control
    • Die Multiroom-Audiofunktion ist eine tolle Ergänzung für Familien oder Wohngemeinschaften
    • Die Gegensprechfunktion des HomePod mini ist genial für die interne Kommunikation
    • Individuelles Hörerlebnis mit Sprachpersonalisierungstechnologie
    • Gespräche sind durch verschlüsselte Kommunikation gesichert
    • Schnelle und zuverlässige Spracherkennung dank der lokalen Verarbeitung des Geräts

    Nachteile:

    • Keine eigene Steuerungs-App verfügbar

    Durch die Integration mit Siri bietet der HomePod mini eine nahtlose Sprachsteuerung und Zugriff auf alle Siri-Funktionen, wie z. B. das Einstellen von Erinnerungen, das Abspielen von Musik und die Wettervorhersage. Außerdem dient der smarte Lautsprecher als Smart Home-Hub, mit dem Ihr Eure kompatiblen Smart Home-Geräte mühelos per Sprachbefehl oder über die Home-App steuern könnt. Von der Couch im Wohnzimmer aus war es fast mühelos, die Temperatur im Schlafzimmer vor dem Schlafengehen einzustellen.

    Der HomePod mini verfügt allerdings nicht über eine eigene Steuerungs-App. Während dies für einige Nutzer:innen nicht unbedingt ein Hindernis darstellt, könnten andere es frustrierend finden, dass sie ihren Lautsprecher nicht vollständig über eine zentrale App anpassen und steuern können. Ohne eine eigene App sind die Nutzer:innen darauf beschränkt, die Einstellungen über die Home-App oder über Siri-Sprachbefehle vorzunehmen.

    Apple HomePod mini
    Die Home App hat zwar ein elegantes Design, bietet aber keinen umfassenden Überblick über die erweiterten Funktionen des HomePod mini. / © NextPit

    Allerdings hat Apple den HomePod mini in Siri integriert, sodass die Nutzer:innen den Lautsprecher mit ihrer Stimme steuern und auf alle Siri-Funktionen zugreifen können. Außerdem kann der HomePod mini über die Home-App gesteuert werden, mit der die Nutzer:innen ihre Einstellungen anpassen und ihre Smart Home-Geräte von einem Ort aus verwalten können. Auch wenn sie nicht so umfassend ist wie eine eigene Steuerungs-App, bietet die Home-App doch ein gewisses Maß an Komfort und Kontrolle.

    Insgesamt mag das Fehlen einer eigenen Steuerungs-App für den HomePod mini für einige Nutzer:innen ein Nachteil sein, aber es gibt immer noch Möglichkeiten, die Einstellungen anzupassen und den Lautsprecher mit Siri und der Home-App zu steuern.

    Zudem ermöglicht der HomePod mini eine Reihe praktischer Funktionen, wie z. B. ein Multiroom-Audiosystem zu erstellen, mit dem Ihr Musik in mehreren Räumen oder unterschiedliche Musik in jedem Raum abspielen könnt. Obendrein könnt Ihr mit der Gegensprechfunktion ganz einfach Nachrichten an andere HomePods oder Apple-Geräte in Eurer Wohnung senden – eine Funktion, die ich sehr interessant finde. Der HomePod mini ist außerdem in der Lage, verschiedene Stimmen zu erkennen, d. h. er kann die Antworten auf die Vorlieben und die bisherigen Interaktionen des Nutzers abstimmen.

    Zusätzlich schützt der HomePod mini Eure Privatsphäre mit Funktionen wie verschlüsselter Kommunikation, lokaler Verarbeitung der Spracherkennung und der Möglichkeit, das Mikrofon zu deaktivieren – allerdings ohne einen physischen Schalter.

    Hardware und HomeKit Integration

    Der HomePod mini, der mit demselben Chip wie die 2019er Apple Watch Series 5 auf den Markt kommt, nutzt den Prozessor für fortschrittliche Softwarefunktionen, um seine Audioleistung zu verbessern . Durch die Analyse von Musik und die Anwendung komplexer Modelle kann das Gerät die Lautstärke und den Dynamikbereich verbessern und die Bewegung der Treiber und passiven Strahler in Echtzeit steuern, was zu einem verbesserten Klangerlebnis führt.

    Der HomePod mini ist zwar mit Matter kompatibel, aber ich hatte keine Geräte, die diesen neuen Smart-Home-Standard unterstützen, um ihn zu testen. Allerdings ist es eine wertvolle Funktion, vor allem, wenn Ihr in Zukunft Matter-fähige Produkte kaufen wollt.

    Der HomePod mini ist mit AirPlay 2 kompatibel, unterstützt 802.11n Wi-Fi, den Ultra-Wideband-Chip und Bluetooth 5.0. Was die Systemvoraussetzungen angeht, so läuft der HomePod mini mit der neuesten Softwareversion und ist mit folgenden Geräten kompatibel:

    • iPhone SE,
    • iPhone 6s oder höher
    • iPod touch (7. Generation) mit dem neuesten iOS
    • iPad Pro,
    • iPad (5. Generation oder höher)
    • iPad Air 2 oder höher
    • iPad mini 4 oder höher

    In der Verpackung erwartet euch ausschließlich ein 20-Watt-Netzteil, denn es sind keine weiteren physischen Audioanschlüsse enthalten.

    Apple HomePod mini
    Es mag überraschen, aber die Stoffverkleidung des HomePod mini beeinträchtigt die Audioqualität nicht. / © NextPit

    Apple HomePod Mini: Audio

    Obwohl er klein ist, bietet der HomePod mini ein hochwertiges Klangerlebnis. Er ist zwar nicht besonders laut, aber gerade dadurch lässt sich die maximale Lautstärke ohne zu zögern einstellen. Der 360-Grad-Klang erzeugt klare Stimmen und tiefe Bässe, was in einer kleinen Wohnung sehr zufriedenstellend ist. Allerdings würde ich davon abraten, ihn für den Außenbereich zu verwenden.


    Vorteile:

    • Minimale Kompression, selbst bei maximaler Lautstärke
    • Geringe Latenzzeit bei Apple AirPlay

    Nachteile:

    • Er wird nicht sehr laut

    Apple HomePod mini
    Der HomePod mini kann über Sprachbefehle oder direkt über die Home-App gesteuert werden. / © NextPit

    Der HomePod mini verfügt über einen Vollbereichstreiber und zwei passive Hochtöner, die satte Bässe und klare Höhen erzeugen. Außerdem verfügt er über einen speziellen akustischen Wellenleiter, der ein 360°-Klangfeld erzeugt, und einen eingebauten Chip, der eine Echtzeit-Abstimmung ermöglicht, wie bereits im Abschnitt über die Leistung dieses Tests erwähnt.

    Die Computational Audio-Funktion des HomePod mini verarbeitet komplexe Algorithmen in Echtzeit, um bei jeder Lautstärke einen perfekt ausgewogenen Klang zu liefern. Dank Apples leistungs­starken Neodym-Magneten erzeugt der HomePod mini trotz seiner geringen Größe eine schöne Bassausdehnung. Apple behauptet zusätzlich, dass das akustisch transparente Gewebe, das im Gerät verwendet wird, die Klangqualität nicht beeinträchtigt – wie im Abschnitt über Design und Verarbeitungsqualität beschrieben.

    Um Siri und Multiroom-Audio zu unterstützen, ist das Gerät mit vier Mikrofonen ausgestattet. Diese eingebauten Mikrofone arbeiten zusammen, um Geräusche zu unterdrücken und den "Hey Siri"-Befehl zu empfangen, selbst wenn es viele Hintergrundgeräusche um Euch herum gibt. Das bedeutet, dass Ihr die Lautstärke nicht herunterdrehen oder näher an das Gerät heranrücken müsst, um gehört zu werden - das klappt in 10 von 10 Fällen.

    Apple HomePod mini
    Das Stromkabel des HomePod mini kann nicht abgenommen werden und es gibt keine alternativen Anschlussmöglichkeiten. / © NextPit

    Da ich tief in das Apple-Ökosystem eingetaucht bin, empfinde ich es als besonders angenehm, Standard-Audioquellen wie Apple Music und Podcasts nativ auf meinem HomePod mini zu nutzen. Die Integration mit Google- oder Amazon-Smart-Lautsprechern kann jedoch eine ziemliche Herausforderung sein. Außerdem kann ich mit AirPlay andere Inhalte von meinem iPhone, iPad oder Mac auf den HomePod mini streamen. Obendrein lässt sich der Lautsprecher in Stereo koppeln.

    Da NextPit derzeit kein standardisiertes Testverfahren für die Audioqualität hat, empfehle ich Euch, den Audiotest des HomePod mini auf der Rtings-Website zu lesen. Dort werden unter anderem die Genauigkeit des Frequenzgangs, das Klangbild und die Dynamik getestet.

    Apple HomePod Mini: Technische Daten

      Mini-Modell
    Produkt
    Bild
    Apple HomePod Mini
    Abmessungen
    • Höhe: 8,43 cm (3,3 Zoll)
    • Durchmesser: 3,9 Zoll (9,79 cm)
    Gewicht
    • 345 g
    Lautsprecher
    • 2 Tieftöner
    • 1 Hochtöner
    Mikrofone
    • 4 für Sprachaufnahmen
    Touch-Display
    • ✔️
    Funkstandards
    • 802.11ac WLAN
    • Bluetooth 5.0
    • Gewinde
    • Ultrabreitband-Chip
    Multiroom
    • ✔️
    Stereo-Paarung
    • ✔️
    Batteriebetrieb

    Abschließendes Urteil

    Wenn ihr in das Apple-Ökosystem investiert habt, ist der HomePod mini aufgrund seiner kompakten Größe und seines vergleichsweise günstigen Preises eine gute Wahl. Obwohl er dem Amazon Echo Dot oder dem Google Nest mini in nichts nachsteht, lässt er sich dennoch nahtlos mit Apple-Produkten und -Diensten verbinden. Wenn ich jetzt einen neuen HomePod kaufen würde, müsste ich allerdings sagen, dass ich nicht ganz überzeugt bin.

    Meiner Meinung nach ist der HomePod mini zu teuer, wenn man bedenkt, dass es alternative Möglichkeiten gibt, sein Zuhause zu automatisieren. Apple bietet zwar eine nahtlose Integration in sein Ökosystem, aber die Audioqualität des HomePod mini ist nicht wesentlich besser als die anderer Geräte, wie z. B. des Amazon Echo Dot, der ab 50 Euro (3. Gen), bzw. 65 Euro (5. Gen) erhältlich ist. Daher ist der Preisunterschied von durchschnittlich 50 Euro nur schwer zu rechtfertigen.

    Für ein noch intensiveres und originalgetreues Klangerlebnis empfehle ich Euch den neuen HomePod, der mit einem High-Excursion-Tieftöner, fünf Hochtönern, Spatial Audio und Raumerkennungsfunktionen ausgestattet ist. Alternativ könnt Ihr auch auf die nächste Generation des HomePod mini warten, die voraussichtlich noch in diesem Jahr auf den Markt kommen wird.

    Habt Ihr schon Erfahrungen mit dem HomePod mini gemacht? Wir würden gerne Eure Meinung zu dem Gerät hören! Tritt unserer Community bei und teilt Eure Erfahrungen, um anderen bei der Auswahl des perfekten iOS-kompatiblen Smart Speakers für zu Hause zu helfen.

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    Camila Rinaldi

    Camila Rinaldi
    Head of Editorial

    Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung im Testen von Smartphones und Wearables hat mich vor kurzem die Smart-Home-Sucht gepackt. Und obwohl ich vor zwei Jahren ins Apple-Ökosystem eingetaucht bin, bleibt Android eine meiner Leidenschaften. Zuvor war ich Chefredakteurin von AndroidPIT und Canaltech in Brasilien, jetzt schreibe ich für den US-Markt. Ich liebe meine Schallplatten und bin überzeugt, dass man neue Orte am besten übers Essen kennenlernt.

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