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Besten Mähroboter kaufen: Rasenmäher-Roboter im Vergleich

robotic lawnmower hero
© Piotr Wawrzyniuk/Shutterstock

Muss ich wirklich von Hand den Rasen mähen oder kaufe ich mir dieses Jahr endlich einen Mähroboter? Diese Frage stellen tausende Gartenbesitzer sich Jahr für Jahr im Frühling. Denn mit smarten Rasenmäher-Robotern tauscht Ihr stundenlange Touren im Garten, Benzingeruch und Lärm gegen: freie Zeit. NextPit hilft Euch, das beste Modell für Euren Garten zu finden.

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Beliebte Rasenmäher-Roboter bis 1000 Euro im Vergleich

Roboter-Rasenmäher um €1000
Produkt Worx Landroid WR165 Gardena Sileno Minimo Gardena Sileno City Bosch Indego S+ 500 Einhell Freelexo 1200 Produkt
Bild Worx Landroid WR165 robotic lawnmower Gardena Sileno Minimo robotic lawnmower Gardena Sileno City robotic lawnmower Bosch Indego S+ 500 Produktbild Einhell Freelexo 1200 Produktbild Bild
Fläche
  • 500 m²
  • 300 m²
  • 500 m²
  • 500 m²
  • 1200 m²
Fläche
Maximale Steigung
  • 35%
  • 25%
  • 35%
  • 27%
  • 35%
Maximale Steigung
Geräuschpegel
  • 60 dB
  • 57 dB
  • 57 dB
  • k.A.
  • 59 dB
Geräuschpegel
Akkulaufzeit
  • 60 Min.
  • 65 Min.
  • 65 Min.
  • 60 Min.
  •  k. A.
Akkulaufzeit
GPS
  • Optional
  • Nein
  • Nein
  • Nein
  • Nein
GPS
Amazon Alexa
  • Nein
  • Nein
  • Nein
  • Ja
  • Nein
Amazon Alexa
Apple HomeKit
  • Nein
  • Nein
  • Nein
  • Nein
  • Nein
Apple HomeKit
Google Assistent
  • Nein
  • Nein
  • Nein
  • Ja
  • Nein
Google Assistent
Konnektivität
  • Landroid-App
  • Bluetooth
  • WLAN
  • Gardena-App
  • Bluetooth
  • Gardena-App
  • Bluetooth
  • Bosch-App
  • WLAN
  • Einhell-App
  • Bluetooth
Konnektivität
Andere Funktionen
  • PIN-Code
  • PIN-Code
  • PIN-Code
  • Mähplanung anhand von Wettervorhersage
  • PIN-Code
Weitere Merkmale
Abmessungen (L x B x H)
  • 58 x 40,3 x 20,8 cm
  • 52 x 34 x 22,1 cm
  • 55 x 38 x 23 cm
  • 45 x 36 x 20 cm
  • k. A.
Abmessungen (B x T x H)
Gewicht
  • 9,5 kg
  • 6.1 kg
  • 7.3 kg
  • 7,7 kg
  • 14,3 kg
Gewicht
UVP
  • 700 Euro
  • 600 Euro
  • 1000 Euro
  • 990 Euro
  • 1000 Euro
UVP
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Warum einen Mähroboter statt eines normalen Rasenmähers kaufen?

Die Gründe für den Kauf eines Mähroboters anstelle eines herkömmlichen Rasenmähers liegen auf der Hand, insbesondere bei größeren Gärten. Die Roboter nehmen Euch nicht nur Zeit ab, sondern sind trotz der hohen Anschaffungskosten in der Regel auch günstig im Unterhalt. Die Betriebskosten hängen natürlich auch von den Strompreisen ab, sind aber in der Regel nicht höher als bei traditionellen Rasenmähern, die ja ebenfalls Strom oder gar Benzin benötigen.

Im Falle von Benzin kommen als Vorteile noch die geringeren Emissionen und der Verzicht auf das Verbrennen von Kraftstoff im Garten hinzu – auch wenn der Strom oftmals auch nicht aus einer erneuerbaren Quelle stammt. Hinzu kommt der Vorteil, dass es im Haus nicht nach Benzin riecht – und ein letzter, sehr wichtiger Aspekt: Lärm.

Benzinbetriebene Rasenmäher können eine Lautstärke von etwa 85 bis über 100 Dezibel erzeugen, was nicht nur das Gehör schädigen kann, wenn man keine Schutzausrüstung trägt, sondern auch die Beziehungen zu den Nachbarn. Rasenmäher-Roboter hingegen haben oft einen Geräuschpegel von etwa 60 dB, was mit einer normalen Unterhaltung vergleichbar ist.

Dann gibt es aber auch noch einen Grund, der gegen den Kauf eines Mähroboters spricht. Ihr könnt Euch keine Muster – beispielsweise Streifen – in den Rasen mähen, da sich zumindest Consumer-Mähroboter in der Regel hier für ein eigenes Muster entscheiden. Der Bosch-Mäher im Vergleich beispielsweise fährt sogar bewusst immer andere Muster ab, gerade um solche Effekte zu vermeiden.

Lawnmower
Ein herkömmlicher Rasenmäher ist laut, stinkt und erfordert einen Bediener, kann aber Kacke vermeiden und Muster zeichnen / © africa_pink/Shutterstock

Eigenschaften, auf die man beim Kauf eines autonomen Rasenmähers achten sollte

Trotz einiger Ähnlichkeiten mit Staubsaugerrobotern gibt es einige Besonderheiten, auf die man bei der Auswahl eines Roboter-Rasenmähers achten sollte – auch deshalb, weil er im Freien arbeitet und scharfe Klingen durch die Gegend fährt. Es ist auf jeden Fall ratsam, die Anforderungen an Haus beziehungsweise Garten zu prüfen, bevor Ihr kauft.

Flächeneignung und Setup

Vor dem Kauf eines Roboter-Rasenmähers solltet Ihr Euch zunächst darüber im Klaren sein, wo der Mähroboter eingesetzt werden soll. Es ist nicht nur wichtig, die empfohlene maximale Fläche für das Gerät zu berücksichtigen, sondern auch, wo dieses installiert werden soll.

Roboterrasenmäher erfordern in der Regel ein sorgfältiges Setup, etwa um eine Begrenzungszone festzulegen, in der das Gerät arbeitet. Die Begrenzung wird in der Regel durch die Installation eines Begrenzungskabels festgelegt, das auch zur Umgehung von Hindernissen, Pools, Blumenbeeten, Kiesauffahrten, Löchern, Unebenheiten und Hängen verwendet werden kann.

Einige teure Modelle bieten sogar die Möglichkeit, die Verkabelung von einem Techniker vornehmen zu lassen. Vor dem ersten Einsatz des Rasenmähers sollte außerdem das Gras getrimmt werden, da die Robotermodelle unter Umständen nicht in der Lage sind, hohes Gras zu schneiden. Mindestens einmal müsst Ihr also doch noch selber ran.

Maximale Steigung

Eine Einschränkung, die einige Käufer betreffen könnte, ist die maximale Steigung, die der Rasenmäher bewältigen kann. Wenn Euer Garten Steigungen aufweist, kann der Roboter diese möglicherweise nicht sicher erklimmen. Daher solltet Ihr Euch vor dem Kauf über die Geländegängigkeit informieren. Hänge können mit dem Begrenzungskabel umgangen werden – allerdings müsst Ihr dann eben auch wieder selber ran. Oder betonieren.

Lawnmower working on a light incline
Roboter-Rasenmäher können auch an leichten Steigungen arbeiten / © Gardena

Ist die Akkulaufzeit wichtig?

Wenn Ihr nicht gerade einen extrem großen Garten zu mähen habt, sollte die angegebene Akkulaufzeit für den regelmäßigen Einsatz ausreichen. Es lohnt sich jedoch zu prüfen, ob die eingestellten Begrenzungen und die Platzierung der Ladestation es dem Roboter ermöglichen, ordnungsgemäß zu arbeiten und wieder ins Dock zurückzukehren. So können etwa schmale Flure die Bewegungen des Roboters einschränken. Daher solltet Ihr in der Bedienungsanleitung des Geräts nachsehen, welche Mindestbreiten bei der Einstellung der Begrenzung einzuhalten sind.

Sicherheitsmerkmale

Bei der Arbeit im Freien ist der Rasenmäher durchaus auch einem Diebstahl-Risiko ausgesetzt. Deshalb verfügen viele Modelle über Diebstahlschutzfunktionen wie einen PIN-Code, eine Fernverriegelung und sogar einen Alarm, der ausgelöst wird, sobald sich der Roboter außerhalb des eingegrenzten Bereichs befindet. Einige teurere Modelle können sogar mit einem optionalen GPS-Ortungsgerät ausgestattet werden, das mit mobilen Netzwerken verbunden ist, um das Gerät zu orten und zu sperren.

Zu den intelligenten Funktionen der meisten Roboterrasenmäher gehören Kollisionssensoren, die nicht nur Zusammenstöße mit Haustieren und Hindernissen verhindern, sondern auch Hebesensoren, die Unfälle vermeiden, wenn jemand den Roboter hochhebt.

Robot lawnmower cleaning
Roboter-Rasenmäher sind in der Regel mit Sensoren ausgestattet, die die Klingen abschalten, wenn sie angehoben werden, z. B. bei der erforderlichen Reinigung / © Gardena

Konnektivität und intelligente Funktionen

Da ein Rasenmäher-Roboter nicht jeden Tag konfiguriert werden muss, ist die Integration in ein Smart-Home-Ökosystem nicht so häufig zu finden, gerade im „unteren“ Preissegment. Bestenfalls findet man einige sicherheitsrelevante Funktionen (z. B. Diebstahlsicherung) und die Integration in die proprietäre App des Herstellers. Support für Alexa & Co. ist eher die Ausnahme.

Pflege und Wartung

Auch wenn Roboterrasenmäher an regnerischen Tagen arbeiten können, raten einige Experten davon ab, nasses Gras zu mähen, und empfehlen, das Gerät auszuschalten. Außerdem legen die meisten Hersteller eine regelmäßige Reinigung ans Herz, um Grasschnipsel und Schmutz von den Klingen zu entfernen.

Informiert Euch aber auf jeden Fall in der Bedienungsanleitung, ob das Gerät mit einem Schlauch oder einem Hochdruckreiniger gereinigt werden kann. Bei hohem Wasserdruck kann auch Wasser in versiegelte Gehäuse eindringen und die Elektronik im Inneren beschädigen. Achtet darauf, dass auch die Ladekontakte sauber sind, um längere Ladezeiten und einen übermäßigen Energieverbrauch zu vermeiden.

Überprüft außerdem die empfohlenen Schritte zum Einmotten des Roboters im Winter. Dazu gehören in der Regel die gründliche Reinigung des Geräts, das Aufladen des Akkus, das Ausschalten des Geräts und die Lagerung des Roboters an einem trockenen Ort. Insbesondere ein leerer Akku ist kritisch, da die Zellen hier sehr schnell altern.

Denkt auch daran, dass es wahrscheinlich einige Bereiche gibt, die ohne den Roboter gemäht werden müssen, beispielsweise Bereiche an den Rändern der Begrenzungszone, um einige Hindernisse oder um Abhänge herum.

Das war's mit unserem kurzen Leitfaden zu Roboterrasenmähern. Seid Ihr an dieser Produktkategorie interessiert? Erwartet Ihr weitere "intelligente" Funktionen in diesem Bereich? Teilt uns Eure Meinung in den Kommentaren mit. Und falls Ihr nach weiteren Möglichkeiten sucht, Garten und Haus smarter zu machen, werft doch einen Blick in unsere weiteren Guides!

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8 Kommentare

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  • Siggi Br vor 4 Wochen Link zum Kommentar

    Es gibt aber auch die, die gesundheitlich nicht mehr in der Lage sind, den Rasen selber zu schneiden...die brauchen sowas.


  • Radler61 vor 4 Wochen Link zum Kommentar

    Schade, dass ihr Werbung für die Igelkiller macht. Außerdem ist eine Wiese viel nützlicher als ein Rasen.

    Sebo


    • Stefan Möllenhoff
      • Admin
      • Staff
      vor 4 Wochen Link zum Kommentar

      Hm, das ist natürlich ein guter Punkt – wenngleich wir natürlich keine Werbung für eine Produktkategorie machen, sondern über die Unterschiede zwischen den verschiedenen Geräten aufklären.

      Aber nochmal zu den Igeln: Ist das nicht hauptsächlich ein Problem, wenn die Roboter Nachts zum Einsatz kommen? Und wenn die Roboter regelmäßig und nur tagsüber fahren, dann dürften doch im ohnehin immer recht kurz gemähten Bereich eigentlich keine Igel unterwegs sein, oder?


      • Radler61 vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        Das sollte schon stimmen, leider programmiert jeder der so ein Gerät hat den ich kenne es für die Nacht, damit es tagsüber nicht zwischen den Füßen umher kullert.


  • Jörg W. vor 4 Wochen Link zum Kommentar

    Es gibt keine guten Mähroboter. Stiftung Warentest hat letzte Woche einen Test veröffentlicht. Der Beste bekam ein befriedigend und er kostet 1700 Euro .

    Sebo


    • Siggi Br vor 4 Wochen Link zum Kommentar

      Jörg...ich kann diesen Artikel aber nicht finden. Wo bitte, haben Sie diese Info her?


  • Sebo vor 4 Wochen Link zum Kommentar

    Ich geh lieber mit dem klassischen Rasenmäher durch meinen Garten. Ich bin an der frischen Luft und bewege mich dabei, außerdem macht man das je Wuchs je alle 2-4 Wochen.
    Manche haben schon komische Prioritäten. Viele machen Sport, davon viele noch vor der Arbeit, oder am Wochenende aber sind das zu „strack“ wie man bei uns sagt sich im heimischen Garten zu bewegen.


    • scarf vor 4 Wochen Link zum Kommentar

      Jeder hat aber unterschiedliche Ansprüche an seinen Rasen. Bei 2-4 Wochen zwischen der Rasenkürzung würde ich es nicht mehr als Rasen sondern als Wiese bezeichnen. Und bei einem Mähintervall kleiner einer Woche bis täglich kann ein Roboter eine super Erleichterung sein. Ich habe selbst keinen aber mähe >200m2 mindestens wöchentlich.

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