Pros des Ecovacs Goat O500 Panorama

  • Kinderleichte Einrichtung und benutzerfreundlich
  • Kein Begrenzungskabel oder Navigationsbeacons notwendig
  • Solide Mähleistung
  • Gute Navigation und Hinderniserkennung
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Contras des Ecovacs Goat O500 Panorama

Preis und Verfügbarkeit

Der Ecovacs Goat O500 Panorama ist im Handel erhältlich und kostet nach unverbindlicher Preisempfehlung 899 Euro. Der Mähroboter ist bei Amazon und im Online-Shop von Ecovacs vorhanden.


Dieser Testbericht ist Teil einer Kooperation zwischen Ecovacs und nextpit. Auf die redaktionelle Meinung von nextpit hat diese Zusammenarbeit keinen Einfluss.

Einrichtung und smarte Features des Ecovacs Goat O500 Panorama

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Maße der Station
  • 70,6 x 43 x 32,7 cm
Software
  • Ecovacs-Home-App
RTK-Station oder Begrenzungskabel notwendig?
  • Nein

Der Goat O500 Panorama ist in Weiß erhältlich. Er misst 60 × 40 × 27,6 cm und ist IPX6-zertifiziert. Dazu gibt es eine kleine Station, die 70,6 × 43 × 32,7 cm Eures Gartens einnimmt. Der neue Goat O500 ist, wie der Name schon vermuten lässt, für eine Rasenfläche von 500 m² ausgelegt. Das Beste: Dieser Ecovacs-Roboter benötigt keine Navigations-Beacons. Das bedeutet, der Mähroboter navigiert mithilfe einer Fischeye-Kamera und LiDAR-Sensoren und benötigt nicht einmal ein Begrenzungskabel. Das erste Modell mit dieser Technik ist das nicht. Dreame hat mit dem A1 (zum Test) im vergangenen Jahr ein solches Gesamtpaket auf den Markt gebracht.

Ein Rasenmäher-Roboter von Ecovacs, der auf Gras neben einem Holzstapel und einer Holzkonstruktion geparkt ist.
Der Ecovacs Goat O500 Panorama ist ein kleiner, schicker Mähroboter.
Quelle: nextpit
Ein Roboter-Rasenmäher steht auf Gras und verfügt über eine Frontkamera und ein elegantes Design.
Er kommt ganz ohne Begrenzungskabel aus.
Quelle: nextpit
Nahaufnahme des Bedienfelds eines Ecovacs GOAT O500 Roboters, das die Uhrzeit u002754:00u0027 anzeigt.
Es gibt ein kleines Display.
Quelle: nextpit
Ansicht von oben auf ein Gerät mit einer u0027STOPu0027-Taste und einer Panorama-Kamera.
Für den Notfall gibt es die Stopp-Taste am Roboter.
Quelle: nextpit

Dementsprechend ist das Setup schnell erledigt. Ihr fügt den Mäher in der Ecovacs-Home-App hinzu, indem Ihr eine WLAN- und Bluetooth-Verbindung herstellt. Um den Prozess zu beschleunigen, gibt es einen QR-Code direkt am Gerät. Im Anschluss fahrt Ihr im Stile eines professionellen Mario-Kart-Spielers entlang Eurer Gartenbegrenzungen, um die Karte zu erstellen. Hier fällt in der Praxis auf, dass dieser Goat nicht das allerschnellste Modell ist. Aber zumindest für die Kartierung ist das kein Nachteil. 

Ecovacs spart in der Software nicht mit Einstellungen. Nutzer können die Schnittrichtung, ausgehend von der Basisstation, festlegen. Denn: Der Goat O500 Panorama fährt strukturierte Bahnen. Das Procedere ist das Gleiche wie bei Saugrobotern.

Ganz ohne Chaos klappt aber die Mäharbeit, wenn Zeitpläne erstellt werden. Hier werden genaue Tage und Zeiten vom Nutzer festgelegt. Nicht unüblich ist der Regensensor am Gerät. Einen solchen hat Ecovacs beim Roboter verbaut. Erkennt der Goat O500 Panorama Regen, fährt er alleine zur Station zurück und setzt die Arbeit nach einem festgelegten Zeitraum fest.

Diebstahlschutz wird bei Ecovacs nicht vernachlässigt. Der Roboter kann via App zur Patrouille losgeschickt werden. Daraufhin öffnet sich ein Menü, in dem Nutzer sich einen Überblick vom Garten verschaffen können.

Ansicht von einem Gerät, das ein Gitter und einen Felsen zeigt, mit einer Kartenoberfläche in der Ecke.
Der Roboter ist in der Lage, im Garten zu patrouillieren. So sieht das Menü aus.
Quelle: nextpit

Mähleistung des Ecovacs Goat O500 Panorama

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Ausgelegte Rasenfläche
  • 500 m²
Maximale Steigung
  • 24 Prozent
Schnitthöhe
  • 3–8 cm in 0,5-cm-Schritten

Ecovacs verbaut einen Mähteller mit drei rotierenden Klingen. Die Schnitthöhe des Modells kann nur direkt am Gerät per Schieberegler eingestellt werden. Sie kann in 0,5-cm-Schritten von 3 bis 8 cm geändert werden. Der Roboter hinterlässt ein ansehnliches Rasenbild. Wie schon erwähnt, fährt der Goat O500 Panorama Bahnen entlang der Gartenfläche. In Sachen Navigation und Hinderniserkennung zeigt sich das Gerät auf Top-Niveau. Hierfür sind ein 3D-ToF-LiDAR- und das Dual-Visual-Fusion-Navigationssystem zuständig. Kuscheltiere und kleinere Gartenwerkzeuge, die wir dem Mähroboter vor die Linse gelegt haben, erkennt er zuverlässig und schleift sie nicht mit.

Nahaufnahme eines Bedienfeldes mit einem runden Knopf zur Einstellung.
Die Schnitthöhe kann nur direkt am Gerät geändert werden.
Quelle: nextpit
Nahaufnahme der Unterseite eines robotischen Rasenmähers mit Klingen und Grasresten.
Das Schneidewerkzeug des Mähroboters.
Quelle: nextpit

Bei eingerichteten No-Go-Zonen das gleiche Bild. Diese Bereiche werden vom Robo konsequent gemieden. In unserem Fall haben wir eine No-Go-Zone rund um einen neu gepflanzten Baum eingerichtet. Wichtig zu wissen: Um eine No-Go-Zone hinzuzufügen, müsst Ihr diese in Kreisform auf der Karte mit dem Goat „erfahren“. 

Innerhalb der möglichen Arbeitsfläche von 500 m², sind Steigungen von bis zu 24 Prozent kein Problem. Während der gesamten Zeit zeigt Euch die Ecovacs-Home-App in Echtzeit den Standort des Roboters und wo und wie viel Rasen bearbeitet wurde. Die Arbeitsdauer ist eine weitere Angabe, die Ihr im Hauptmenü findet.

Drei Smartphones zeigen die GOAT 0500 App mit einer Mähflächenkarte und Fortschrittsdetails.
Ihr seht in Echtzeit, wo der Roboter seine Arbeit getan hat.
Quelle: nextpit
Drei Smartphone-Bildschirme mit Mäh-Einstellungen für den Ecovacs GOAT O500-Roboter.
Die weiteren Einstellungen für den smarten Mäher.
Quelle: nextpit

Das Besondere am Goat O500 Panorama ist das Mähen entlang der Gartenbegrenzungen. Ecovacs nennt diese Technologie „TruEdge“. Diese soll in Kombination mit KI-Kameras dafür sorgen, dass der Mäher wirklich bis an Kanten mäht. Im Alltag könnt Ihr Euch das folgendermaßen vorstellen: Der Ecovacs-Roboter soll direkt auf der Kante entlangfahren, um wirklich randnah zu mähen. In der Praxis lässt der Roboter aber dennoch Sicherheitsabstand zu den Gartenbegrenzungen unserer Testfläche. Insgesamt ist das Mähergebnis des Ecovacs Goat O500 Panorama solide. Meiner Meinung ist sie gut vergleichbar mit dem Ecovacs Goat G1-800 (zum Test).

Test-Fazit

Zusammenfassend ist der Ecovacs Goat O500 Panorama ein kleiner Mähroboter, der vor allem in punkto Benutzerfreundlichkeit überzeugt. Das wundert nicht, da der Hersteller aus Software-Sicht bereits bei Saugrobotern, wie neulich beim X8 Pro Omni (zum Test) unter Beweis gestellt hat. Die Einrichtung kann nicht einfacher sein und das Allerbeste: Der Mähroboter benötigt kein Begrenzungskabel. Der smarte Roboter ist in 5 Minuten einsatzbereit.

Der Rasenmäherroboter hinterlässt ein schickes Rasenbild, auch wenn die Mähleistung nicht ganz an Spitzen-Modelle, wie ein Husqvarna 410XE Nera (zum Test) heranreicht. Aber das muss sie auch nicht, denn der Goat O500 Panorama kostet 899 Euro. Für diesen Preis bietet Euch der Hersteller ein Top-Preis-Leistungs-Verhältnis, das schwierig zu toppen ist.

Ein weißer Ecovacs GOAT O500-Roboter-Rasenmäher auf Gras.
Der Ecovacs Goat O500 Panorama überzeugt im Test.
Quelle: nextpit

Wer also nach einem Mähroboter für unter 1.000 Euro sucht, kann hier ohne zu zögern zuschlagen. Der Goat O500 Panorama ist bei Amazon und im offiziellen Online-Shop von Ecovacs erhältlich.

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