Eine Woche NextPit: Neue Erfahrung - ein virtueller Arbeitsantritt

Eine Woche NextPit: Neue Erfahrung - ein virtueller Arbeitsantritt

Der erste Arbeitstag ist wohl immer spannend. Mir ging es dabei in dieser Woche wohl so wie vielen anderen Job-Startern, die erstmals einen Job aufgrund der Pandemie komplett virtuell antreten mussten. Ich erzähle euch von meiner ersten Woche und davon, wie es ist, seine Arbeit aufzunehmen, ohne seine Kollegen "in echt" sehen zu können. 

Auf zu neuen Ufern

Vor fünf Tagen ging es hier also los für mich. Neues Jahr und neuer Job, sehr aufregend das alles. Jetzt sind wir so ziemlich am Ende meiner ersten Arbeitswoche angekommen und der Schinken auf den Broten, die ich mir eigens für meine "Erster Arbeitstag"-Schultüte geschmiert habe, biegt längst die Ränder hoch. Höchste Zeit also, diese ersten Tage mal ein wenig Revue passieren zu lassen. 

Wenn man in so einer Tech-Bubble lebt, kennt man viele Blogger, Journalisten, PR-Menschen und natürlich so einige Angestellte in den jeweiligen Tech-Unternehmen. Fluktuation ist da etwas alltägliches und es passiert nicht selten, dass die Leute einfach nach zwei, drei Jahren weiterziehen und sich eine neue Aufgabe suchen. Ich bin da anders, glaube ich. Meine Firmentreue grenzt vermutlich bereits an Nibelungentreue und so bleibe ich tendenziell sehr lange bei einem Unternehmen, manchmal sogar länger, als mir guttut. 

Ein Blick zurück ...

So kommt es, dass ich das letzte Mal in den Neunzigern tatsächlich einen allerersten Arbeitstag hatte, der sich auch so anfühlte wie ein erster Tag. Okay, zwischendrin ging ich bei Mobilegeeks an Bord, aber da war es dann ein Wechsel vom langjährigen Teilzeit- zum Vollzeitblogger, da fühlte sich also nicht wirklich vieles anders an. Bei diesem ersten Arbeitstag in den Neunzigern rede ich von meinem DHL-Job. Ein riesiges Warenverteilzentrum wartete auf mich und erfreulicherweise holte man mich direkt vorne beim Pförtner ab, sonst hätte ich meine Abteilung vermutlich bis heute noch nicht gefunden.

Der Weg führte über die Personalabteilung für ein paar Formalitäten, dann ging es einen mehrminütigen Fußmarsch lang in meine eigentliche Abteilung und kurze Zeit später wieder zurück zu einer Sicherheitsschulung für die Neuen. Das war es dann aber auch, die Zeit für die Einarbeitung war eher knapp gehalten, nach dem Motto: "Darf ich vorstellen? Arbeit – Carsten, Carsten – Arbeit. Freundet euch doch schon mal an!" Es war keine sonderlich komplexe Tätigkeit, daher will ich mich mal nicht beschweren. So oder so fühlte sich der zweite Tag aber schon "normal" an, man war eingearbeitet und angekommen. 

... und der Blick in die Gegenwart

Etwa ein Vierteljahrhundert später sitze ich also jetzt hier und tippe diese Zeilen. Fünf Tage habe ich jetzt für NextPit auf dem Buckel und vermutlich könnt Ihr erahnen, dass mein Arbeitsantritt ein komplett anderer war als damals. Das hängt damit zusammen, dass seit damals sehr, sehr viel Zeit ins Land gezogen ist, aber eben auch definitiv damit, dass ich diese Arbeit inmitten einer Pandemie aufgenommen habe. 

Das Bewerbungsgespräch fand über WhatsApp statt, der Vertrag wurde sich hin und her geschickt auf dem klassischen Weg und so fängt man also an zu arbeiten, ohne den eigentlichen Laden auch nur mit einem Fuß betreten zu haben. Versteht mich nicht falsch, ich fühle mich bereits sehr heimisch, weil das so eine Sache ist, die an Menschen hängt und nicht an Büroräumen. Aber man hätte unter normalen Bedingungen natürlich gerne den Tag in der Hauptstadt vorbeigeschaut, hätte seinen Kollegen in die Augen schauen und in einem ganz anderen Rahmen kennenlernen können. 

... und plötzlich träumt man von Videokonferenzen

Das Kennenlernen erfolgte also auf einem anderen Weg – mittels Google Meet. Erwähnte ich, dass ich mehr so der Typ bin, der sein Radiogesicht nicht gerne vor eine Kamera hält? Wenn man nun mal aussieht wie eine Schippe Würmer, hält man sein Gesicht normalerweise bei sowas so gut es geht raus. So ist es zu erklären, dass ich bislang mit einer sehr überschaubaren Zahl an Videocalls durch diese Pandemie gegangen bin – also zumindest bis zu diesem Wochenanfang. Ich glaube, es waren vier Videocalls am ersten Arbeitstag, so dass man vor lauter Videokonferenzen kaum zum Schreiben kam. Am Ende dieser Woche kann ich wohl behaupten, dass ich 2021 an mehr Videocalls teilgenommen hab als in den 49 Jahren davor. 

All das, was man bei einem neuen Job macht, indem man mal eben hierhin und mal eben dorthin geht, findet also hier statt, an meinem Schreibtisch und mit dem ständigen Blick in eine Webcam: Die Personalien und Formalitäten wurden in einem Call besprochen, diverse Tools und Arbeitsabläufe wurden in verschiedenen anderen Calls erklärt. Wenn man mal eine Frage zum Ablauf hat, die man nicht flott via Slack besprochen bekommt, setzt man wieder einen Videocall an. Das ist zielführend, aber eben ungewohnt für jemanden wie mich. So kommt es dann, dass man – zumindest gefühlt – dann nachts plötzlich von Videokonferenzen träumt. 

Ein Glück, die Videokonferenzen tun mir nichts

Es geht ja auch nicht nur darum, dass es für mich relativ neu und ungewohnt ist und dass die Arbeit eine neue ist. Es gibt nun mal Menschen, denen ist es in die Wiege gelegt worden, offen auf jedermann zugehen zu können, die gerne telefonieren und ihr Gesicht gerne in eine Kamera halten. Ich bin da eher nicht so. Doch, ich telefonier auch gerne – mit meinen Freunden. Aber eine unbekannte Nummer im Display reicht schon, um mein Smartphone mit entrüsteten und empörten Blicken zu malträtieren, weil es wagt, diese Aktion nicht zu verhindern. 

Ich bin halt so – ich bin ein ziemlich unsicherer Mensch. Ich kann nicht auf die Tanzfläche gehen, wenn weder sie noch ich voll ist, ich kann noch nicht mal in der Fußgängerzone umdrehen, wenn ich was vergessen habe. Viel lieber schaue ich dann vorwurfsvoll aufs Display, als hätte mir eine sehr nervige Person eine Nachricht geschickt, die mich zum Umdrehen zwingt. Ich kann keine Frauen ansprechen, frage ungern nach dem Weg (danke Google für Maps!) und ich gehe nun mal ungern ans Telefon oder nehme an Calls teil, wenn ich nicht so richtig weiß, was mich erwartet. 

Nur, dass wir uns nicht falsch verstehen: Meine Kollegen sind durch die Bank großartig und ich fühle mich hier so warmherzig aufgenommen, dass mir diese Calls mittlerweile schon deutlich leichter fallen als die allerersten. Dennoch ist es aber für mich immer nochmal eine zusätzliche Hürde, wenn ich mich so einer Situation aussetze und somit was anderes, als würde ich direkt vor meinen Kollegen sitzen. 

Da wir ein sehr internationales Team sind, erhöhen wir den Schwierigkeitsgrad noch, indem wir Englisch sprechen. Englisch sprechen kann ich auch nur marginal besser als auf leere Tanzflächen gehen, daher bin ich Fabi dankbar, dass ich von den täglichen Calls nichts wusste, sonst hätte ich mich vermutlich unter meinem Bett verkrochen, statt den Vertrag zu unterschreiben. 

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Das beschreibt meine Englisch-Skills ganz gut / © Darya Sarakouskaya / Shutterstock, Collage: NextPit

Mag sein, dass das für Euch, die Ihr das jetzt gerade lest, alles keine wirklichen Hürden sind. Aber glaubt mal, es gibt genügend Menschen, für die das ein Problem darstellt. Ich denke gerade an Menschen, die vielleicht ähnlich ticken wie ich und zusätzlich auch vielleicht noch Respekt vor der Technik haben und sich da so manches gleich in doppelter Hinsicht nicht zutrauen. 

Wenn wir in zehn Jahren darüber sprechen, wird niemand nachvollziehen können, dass es Menschen gab, die an technischen Hürden bei Videokonferenzen zu scheitern drohten. Aber auch dann wird es noch jene Leute geben, die sich begeistert in jede Video-Schlacht stürzen und diejenigen, die eher ruhiger und zurückhaltender sind. 

"Und? Wie isses denn nun?"

Viele Menschen aus meinem Umfeld haben mich gefragt, wie denn die neue Arbeit so ist und ich hab auch auf meinem kleinen, privaten Schnucki-Blog schon ein paar Sätze dazu geschrieben. Ich habe ja nicht nur einfach meinen Job gewechselt, sondern habe vorher nahezu drei Monate damit zugebracht, Netflix-glotzend zu einem Couch-Mensch-Hybriden zu mutieren, der morgens ins Bett geht und so circa überhaupt keine Struktur in seinem Tag hat. 

Auf einmal steht man nun also wieder morgens auf, kommuniziert mit Menschen, lernt sehr viel Neues Tag für Tag und versucht sich bestmöglich einzugrooven. Ich sagte es bereits an anderer Stelle, dass ich sehr happy bin, dass die Menschen mich hier so offen aufgenommen haben und sich so vorbildlich um mich kümmern. Ich habe jederzeit das Gefühl, dass ich Ansprechpartner für alles habe, fühle mich akzeptiert und ernstgenommen und weiß das absolut zu schätzen. 

Ich bin mir nämlich dessen bewusst, dass ich es hier mit Menschen zu tun habe, die genau wissen, was sie tun, wie man mit Menschen generell umgeht und wie man dafür die technischen Möglichkeiten nutzt, die sich einem bieten. Das wäre auch was, was ich vielleicht zum Ende als so eine Art Appell an Euch da draußen richten möchte, egal, ob Ihr in Personalverantwortung seid oder nicht: Behaltet das immer im Hinterkopf, dass ein technischer Ablauf, der für Euch selbstverständlich ist, das nicht für jemand anders sein muss. 

Nehmt Euer Personal oder Euren neuen Kollegen an die Hand, auch wenn es nur virtuell geht. Wir sehen oft diese Hürden gar nicht, deshalb ist es so wichtig, da immer – auch im übertragenen Sinne – auf Empfang zu sein, um zu erkennen, wenn sich da am anderen Ende der Leitung jemand schwertut. 

Persönlich glaube ich, dass ich nach diesem Tag heute hier sehr gechillt ins Wochenende gehe, weil so viele Unsicherheiten bereinigt werden konnten, die man bei einem neuen Job immer hat. Das ändert aber nichts daran, dass dieser Pandemie-Arbeitsantritt für mich ungewöhnlich bleibt. Man lernt den Kollegen eben nicht nach der Arbeit bei einem Bierchen besser kennen, niemand kann Dir mal eben live über die Schulter schauen bei der Einarbeitung; und gerade bei Kollegen, die einem noch unbekannt sind, fällt es oft schwer zu unterscheiden, ob sie etwas Geschriebenes ironisch meinen oder nicht. 

Wir alle lernen gerade, wie wir in einer Pandemie zurechtkommen können und vieles davon wird auch danach noch bleiben. Aber vergessen wir nicht, dass die tatsächliche Präsenz dennoch immer eine wichtige Rolle spielen wird. Man möchte Kollegen beim Gratulieren umarmen, will den Chef heimlich mit Papierkugeln bewerfen und man kann sich auch beim Schreiben einfach mal mit einem Satz zu Wort melden oder kurze Blicke tauschen. Das wird für mich alles noch kommen, weil ich spätestens nach diesem Corona-Mist natürlich auch Zeit in Berlin verbringen werde. 

Bis dahin freue ich mich aber einfach riesig darüber, dass alles so gekommen ist, wie es ist. Dass ich meine ersten Texte veröffentlichen konnte, zum ersten Mal erleben durfte, wie ein Artikel von mir in französischer Sprache aussieht und natürlich, dass mich die ganze NextPit-Community, was Euch ausdrücklich mit einschließt, so freundlich aufgenommen hat. 

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Top-Kommentare der Community

  • Tenten vor 1 Woche

    Ein schöner, ehrlicher Artikel. Da ich selbst nicht gerne im Mittelpunkt stehe, kann ich vieles davon sehr gut nachvollziehen. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende. Die zweite Woche wird viel besser :)

  • Ingalena vor 1 Woche

    “Das Bewerbungsgespräch fand über WhatsApp statt“

    ...Oh, oh! Wenn das @Aries oder @ C.F. lesen 😱
    Dann ist Schluss mit lustig!
    (Ne, ein schöner Artikel. Lässt sich gut bis zum Ende lesen 👍🏻)

  • macmercy at home vor 1 Woche

    Na, Du hast ja mal eine angenehme Schreibe! Wenn man jemanden liest, der die Sätze, wie man selbst, in ähnlichem Singsang verschachtelt - hat man auch Lust, den Artikel ganz zu Ende zu lesen. ;-)
    Aber so ganz nehme ich Dir die Schüchternheit nicht ab - dazu schreibst Du zu selbstbewusst. Die Leser werden noch viel Freude an Dir haben.

20 Kommentare

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  • Viel Spaß und eine gute Einarbeitungszeit wünsche ich Dir. Ein amüsanter Artikel ;-)


  • “Das Bewerbungsgespräch fand über WhatsApp statt“

    ...Oh, oh! Wenn das @Aries oder @ C.F. lesen 😱
    Dann ist Schluss mit lustig!
    (Ne, ein schöner Artikel. Lässt sich gut bis zum Ende lesen 👍🏻)


  • Sehr cooler und nachvollziehbarer Artikel. Gefällt mir!


  • Ein wunderbares Machwerk, Carsten. An der einen oder anderen Stelle habe ich vor mich hin gegrinst. An anderen Punkten habe ich mich selbst Depp genannt.

    Du hältst ja nie hinterm Berg mit deiner Sicht auf dich selbst. Aber du schaffst es auch immer wieder, die Leser zum Nachdenken zu bringen.

    Ja, nicht jeder kommt bei der Geschwindigkeit mit, die bei Digitalisierung und Co. an den Tag gelegt wird. Ich rege mich in meinem Blog auch immer wieder darüber auf, wenn Infrastruktur-Projekte nicht klappen. Und dann kommt so ein Artikel von dir als heilsames Gegengewicht. Dann geht's wieder.

    Ich mag deine Schreibe sehr, das weißt du. NextPIT hat mit dir gewonnen. Danke für all deine Texte überall in diesem Netz.

    Grüße
    Henning


  • Johanna S.
    • Admin
    • Staff
    vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Lieber Casi, ich sage es noch einmal: Es ist schön, dass Du da bist!

    Ich hab das Resümee Deiner ersten Woche verschlungen, Deine Schreibe hat mir schon immer gefallen und Du warst mir auch mehr oder weniger bekannt, da ich Dir im alten Androidpit Büro schon das ein oder andere Bier gereicht habe 😋

    Und dann stellte sich in dieser Woche heraus, dass Du dazu auch noch ein wahnsinnig liebenswerter und lustiger Mensch bist ❤️

    Auch für mich ist es nicht einfach neue Teammitglieder rein online ins Boot zu holen, -vielmehr ist es sogar eine verdammt große Anstrengung! Du hast es mir sehr leicht gemacht und ich freue mich auf den Weg, der vor uns liegt!

    Lass uns zusammen die Tanzfläche rocken, ohne darüber nachzudenken wer zusieht...
    Hab ein schönes Wochenende!


  • ,,Behaltet das immer im Hinterkopf, dass ein technischer Ablauf, der für Euch selbstverständlich ist, das nicht für jemand anders sein muss. "

    Da nehme ich dich beim Wort, die Digitalisierung schreitet in allen Bereichen ford, was gerade in der Technik mein Glück ist, ist für meine Kollegen gerade ein riesen Problem.

    Tolle Leute, gute Techniker aber alles war auf Papier.

    Technische Totalumstellung in voll Digital, ich profitiere, und konnte mich schnell hoch arbeiten obwohl ich Handwerklich gut bin aber nicht der Beste aus der Gruppe, alle außer ich haben kein bock drauf und sind froh wenn ich den Digitalen Teil übernehme.

    Resultat, ich habe die tollsten und abwechslungsreichsten arbeiten, Aufträge und die anderen sind am krücken.
    Und trotzdem sind sie froh wenn ich das mache.


    Ja bei uns wurden schon nagelneue Surface Rechner vor die Wand geworfen oder die Diensthandys flogen durch die Gegend, so groß die verzweifelung und der Digitale Druck.

    Auch mich stresst es manchmal, aber ich kann gut mit den Geräten und Problemen umgehen. Wenn es schon mich stresst, verstehe ich es voll und ganz das es für andere zur Verzweiflung führt.

    Natürlich versuche ich meinen Kollegen zu helfen.

    So hart es klingt, wer da jetzt nicht mit geht, der bleibt zurück.

    Die Digitalisierung wird uns alle noch viel tiefer zu packen bekommen.

    Du machst das schon, der Anfang ist ja gemacht...


    • Ja, guter Punkt - genau das müssen wir ja vermeiden, dass Leute zurückbleiben. Wir fordern immer mehr Digitalisierung (und das ja auch völlig zu recht), aber wir müssen dennoch aufpassen, dass alle mitgenommen werden. Auch, wenn ich Dir natürlich gönne, dass Du augenblicklich beruflich davon profitierst, da deutlich mehr im Thema zu sein als Deine Kollegen. :)


  • Na, Du hast ja mal eine angenehme Schreibe! Wenn man jemanden liest, der die Sätze, wie man selbst, in ähnlichem Singsang verschachtelt - hat man auch Lust, den Artikel ganz zu Ende zu lesen. ;-)
    Aber so ganz nehme ich Dir die Schüchternheit nicht ab - dazu schreibst Du zu selbstbewusst. Die Leser werden noch viel Freude an Dir haben.


    • Ganz lieben Dank für Deinen Kommentar :-) Manchmal verzettel ich mich aber auch in meinen Schachtelsätzen ;-) und doch, glaub das mal lieber mit der Schüchternheit - manchmal legt man die aber natürlich auch ab. Entweder, wenn ich vier Bier drin hab, wenn ich mich sehr sicher fühle und wenn ich von Freunden umgeben bin. Mag sein, dass das meiste davon beim Schreiben dieses Artikels der Fall war ^^ Okay, getrunken habe ich nicht, aber bei diesen Themen und in diesem Umfeld hier fühle ich mich ziemlich safe :)


  • Ein schöner, ehrlicher Artikel. Da ich selbst nicht gerne im Mittelpunkt stehe, kann ich vieles davon sehr gut nachvollziehen. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende. Die zweite Woche wird viel besser :)


    • Lieben Dank, Tenten - hoffe, Du hattest ein schönes Wochenende und startest gut in die Woche. Bin gespannt, wie die zweite Woche wird für mich, werde jetzt aber nicht mit wöchentlichen Updates nerven, so viel kann ich schon mal versprechen ^^


  • C. F.
    • Blogger
    vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Wo ist denn das Apple-Logo vom iMac hin? 🙄

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