NextFit, Woche 8: über Gadgets und die Motivation nach Ostern

NextFit, Woche 8: über Gadgets und die Motivation nach Ostern

Gemeinsam mit OPPO werden wir fit – soweit die Theorie. Wir alle kennen die diversen digitalen und analogen Helferlein, und wir alle wissen: Ohne Schweiß keinen Preis. Oder so. Aber wie überwindet man eigentlich seinen inneren Schweinehund, gerade jetzt nach dem Osterloch? Wir haben im Büro herumgefragt.

Man kann sich vollhängen mit Fitness-Trackern und Smartwatches wie Mr. T mit Goldketten. Man kann den Badboden mit smarten Waagen und das Wohnzimmer mit intelligenten Yogamatten auslegen. Und man kann das Smartphone mit Fitness- und Diät-Apps vollstopfen, bis nicht ein Foto von der nächsten Sahnetorte mehr Platz im Speicher hat.

Und was bringt's?

Nichts.

Zumindest dann nicht, wenn man weiter auf dem Sofa Schokoladenosterhasen nach Schokoladenosterhasen schlachtet – statt auf die Ernährung zu achten und durch Bewegung die Muskeln zu stimulieren sowie den Kalorienverbrauch hochzufahren.

Apropos Schokoladenosterhasen: Der Forenkommentar von rockboy in Bens Fitness-Tagebuch war die Inspiration für den heutigen Beitrag. Und daher haben wir auch im Team NextPit gefragt: Wie zieht Ihr Euch aus dem Osterloch wieder heraus? Wie motiviert Ihr Euch, und was hält Euch am Ball?

Ben: Plane die Pause – und den Neustart!

Der ultimative Tipp, um aus dem Osterloch zu finden, ist natürlich, nicht ins Osterloch zu fallen! Das war zumindest meine Taktik, als ich Laufschuhe und alles andere mit ins Auto gepackt habe. Aber ich weiß, dass ich jetzt der nervige Typ bin, der Morgens ohne Kater sagt "Wer nicht so viel trinkt, hat auch keinen Kater!"

Aber meist ist der innere Schweinehund ja schon nach einem Mal weitermachen wieder überwunden. Wenn man also eine Pause plant, sollte man vielleicht auch direkt den Anfang mitplanen. Wecker, Kalendereintrag, Laufpartner anschreiben – wenn man die Pause direkt mit einem Ende versieht, hat man zwar nicht mehr Motivation, aber zumindest ein bisschen Druck!

NextFit Update Ben running
Krasse Pace: Ben hat dieses Jahr schon deutlich über 300 Kilometer abgespult. / © NextPit

Johanna: Balance dank bewusster Auszeiten

Ich motiviere mich damit, dass ich mir sage: hey, hinterher fühlst Du Dich besser. Johanna, Du weißt es! Lass den Schweinehund nicht gewinnen. Hunde habe ich eh schon genug!

Ansonsten helfen die Ergebnisse: Ich bin durch meine regelmäßigen Yoga-Workouts in Kombination mit kurzen Meditationen in den letzten Wochen deutlich entspannter und fokussierter geworden. Ich schaffe im Arbeitsalltag deutlich mehr, und bin am Ende des Tages zufriedener mit meinem Output. Außerdem habe ich es geschafft, meine Gedanken an die Aufgaben im Büro auch dort zu lassen, wenn ich mich in den Feierabend oder das Wochenende verabschiede.

Das fühlt sich gut an! Außerdem motiviert es mich tagtäglich abends zu kochen und mich mit meinem Soulfood zu belohnen!

hunde statt schweinehunde
Hunde statt Schweinehunde – Holly und Luke halten Johanna auf Trab. / © NextPit

Stefan: Mach' Deinen Plan unvermeidlich

Wenn ich etwas schaffen möchte, dann brauche ich zuerst einen Plan. Wenn es um die körperliche Gesundheit geht, dann bedeutet das: Fitnessplan und Ernährungsplan aufstellen. Und anschließend einen Plan machen, wie ich um diese Pläne nicht mehr herumkomme.

Mit dem Sport habe ich als übergewichtiger Anfangzwanziger angefangen. Mein „Trick“ damals: Die letzte S-Bahn nach Hause verpassen und die paar Kilometer laufen. Erst im Schritttempo, dann mit Jogging-Passagen und irgendwann im Dauertrab. Dieses Prinzip versuche ich, auch heute noch zu adaptieren, wo immer es geht. Mach' die Dinge unvermeidlich.

Sobald damit der Anfang geschafft ist, motiviere ich mich mit Erfolgen. Wenn's um Fitness geht, sind das natürlich das Körpergefühl (keine Schmerzen mehr beim T-Shirt-Anziehen!) und der schrumpfende Körperfettanteil. Aber auch die Dutzenden von Zetteln, auf denen ich meine Trainingspläne genau dokumentiere, oder das Lob auf dem Display der OPPO Watch, dass ich mein Wochenziel erreicht habe, helfen enorm weiter.

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Montag und Dienstag war Osterloch angesagt, ab Mittwoch ging's wieder los mit dem Sport. Ich finde Statistiken ungemein motivierend. / © NextPit

Was motiviert Euch?

Jetzt seid Ihr an der Reihe! Wie tretet Ihr Euch selbst in den Allerwertesten und überwindet Euch, um neue Gewohnheiten zu adaptieren? Und wie haltet Ihr die Motivation hoch?

Lasst uns gerne dazu hier einen Kommentar da oder besucht uns im „Fit mit Oppo“-Forum. Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

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2 Kommentare

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  • Tracker hin, Waagen und Sportwatches her - die Eigenmotivation ist natürlich die Basis, seine Fitnessziele zu erreichen. Ohne die hilft auch ´ne Garmin fenix 6XPro für mehrere hundert Euro am Arm nicht, wenn dem Ziel der Schokoladenhasen-Vernichtung die Bewegung eher untergeordnet wird.... :-)

    Spaß beiseite - erstmal finde ich es super, dass Ihr (Alle?) noch sportlich dabei seid und den Bewegungsgedanken aufrechterhaltet. Eigentlich soll man ja keinen rausnehmen, aber ausnahmsweise - Glückwunsch an Ben; Eine 5,23er Pace bei ´nem 10er ist schon richtig gut!

    Wir haben bei uns im Unternehmen vor 1,5 Monaten auch ´ne GARMIN-Gruppe gebildet mit wöchentlich ändernden Challenges - das macht den Meisten Spaß und zum großen Teil sind noch alle dabei. Von daher ist der Herdengedanke bei solchen Dingen für die Motivation sicherlich super. Ich selbst mache seit zig Jahren Ausdauer- und Kraftsport, aber ich ziehe für mich aus solchen Möglichkeiten wie Team-Challenges nochmals zusätzliche Motivation.

    Also - bleibt weiter sportlich und gesund.


    • Fabien Roehlinger
      • Admin
      • Staff
      vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Ich wurde durch mehrere Widrigkeiten drei Wochen lang zurückgeworfen (siehe der Artikel der vergangenen Woche). Aber ich sehe die Erfolge langsam an mir.

      Ich finde es wirklich toll, dass einige hier in der Community so mitfiebern und uns anfeuern. Mich motiviert das!