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Spezifikationen des Nothing Phone (2a) durchgesickert

Nothing Phone 2a render edit
© nextpit

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Der Termin für die Markteinführung des Nothing Phone (2a) wurde zwar bisher nicht offiziell bestätigt, aber das bedeutet nicht, dass die Zahl der Leaks nachlässt. Tatsächlich nehmen die Leaks, die da behaupten, der Launch-Event wäre am 5. März weiter zu. Jüngster Medienbericht zeigt eine Reihe neuer Rendering-Bilder des Mittelklasse-Smartphones, die das aktualisierte transparente und "glyphische" Design der Rückseite bestätigen.

Wie sich das Nothing Phone (2a) in Bezug auf das Design vom Nothing Phone (2) unterscheidet

Die Bilder wurden vom Nutzer "GREG24" aus der Nothing-Community geteilt. Der Beitrag wurde jedoch allen Anschein nach zusammen mit dem Bildmaterial kurze Zeit später gelöscht. Einige Nutzer konnten die Bilder jedoch retten, die das Nothing Phone (2a) in den Farben Weiß und Schwarz/Graphit zeigen.

Was sofort auffällt, ist die aktualisierte Rückseite des kommenden transparenten Mittelklasse-Handys. Die Anzahl der Glyph-LED-Leuchtstreifen scheint im Vergleich zum Nothing Phone (2) (Test), weniger dominant, klarere Strukturen und geringer auszufallen. Gleichzeitig ist die aus dem Gehäuse ragende Dual-Rückkamera jetzt in der Mitte horizontal angeordnet. Außerdem fällt auf, dass die Spule für das kabellose Aufladen komplett fehlt.

Nothing Phone 2a
Das Phone (2a) ist in den Farben Graphit/Schwarz und Weiß erhältlich. Es hat weniger LED-Leuchtstreifen und eine fehlende drahtlose Ladespule. / © Greg2024

Auf der Vorderseite sehen die seitlichen Ränder dezenter aus, obwohl es schwer zu sagen ist, ob sie dünner als beim Nothing Phone (2) oder dem Nothing Phone (1) geworden sind. Die Frontkamera auf der Vorderseite befindet sich oben in der Mitte in einem Punch-Hole-Design.

Der Hersteller selbst hat bereits bekannt gegeben, dass das Nothing Phone (2a) von einem im 4-nm-Verfahren produzierten Dimensity-7200-Pro-Chipsatz von MediaTek angetrieben wird. Das Gerät wird zudem mit einer Speicherkonfiguration von bis zu 12/256 GB erhältlich sein. Zusätzlich wird spekuliert, dass das Nothing Phone (2a) einen 6,7-Zoll-OLED-Bildschirm mit einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz, einen 5.000-mAh-Akku und eine Dual-Kamera mit einem 50-MP-Weitwinkel- und einem 50-MP-Ultraweitwinkel-Kamera haben wird.

Das Nothing Phone (2a) von innen
Das Nothing Phone 2a kommt mit einem MediaTek Dimensity 7200 Pro und maximalen 20 GB RAM (mit Booster-Technologie). / © Nothing

Das Nothing Phone (2a) soll mit Nothing OS 2.5 laufen, das auf Android 14 basiert, das kürzlich für das Nothing Phone (1) eingeführt wurde. Gerüchten zufolge wird das Mittelklasse-Smartphone in der Basisvariante 349 Euro kosten. Damit könnte es viele Mittelklasse-Alternativen in der Preisklasse von 400 bis 600 Euro – wie beispielsweise das Google Pixel 7a (Test) und das Samsung Galaxy A54 (Test) – unterbieten.

Glaubt Ihr, dass das Nothing Phone (2a) mit diesen technischen Daten ein überzeugendes Android-Smartphone ist? Teilt uns Eure Meinung mit.

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Zu den Kommentaren (1)
Jade Bryan

Jade Bryan
Junior Editor

Bereits seit 2010 schreibe ich über die Mobilbranche und arbeitete hier für diverse bekannte Blogs und Webseiten, bevor ich schließlich meine eigene Webseite startete. Nach einem Ausflug in die Videoproduktion und Video-Tests von Smartphones bin ich heute zwiegespalten zwischen der Android- und Apple-Welt und interessiere mich für Wearables und Smart-Home-Technik. Das sind auch meine großen Themen, die ich seit 2022 für nextpit covere.

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1 Kommentar
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  • 25
    Alexvi vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Optisch gefallen mir die Nothing Smartphones eigentlich ganz gut - das 2a vermutlich sogar am besten.

    Aber in dem Preisbereich habe ich für mich noch nie ein Smartphone gekauft - dafür ganz viele für meine (Schwieger-)Eltern. Für die ist ein Nothing Phone aber zu "verrückt" oder zu verspielt.

    Und ob Teenager und junge Erwachsene ein solches Handy wollen - ich weiß es wirklich nicht...

    Nach dem Artikel habe ich mir zum ersten Mal die Seite von Nothing angeschaut. Mich hat interessiert, was sie für sich selbst als Zielgruppe sehen. Wenn man dann das Nothing Apparel mit den dazugehörigen Models sieht, war mir direkt einiges klar :) Ich frag mich echt, wer einen Laborkittel für 200 Euro oder eine Mütze für 40 Euro mit dem Design kauft...

    Jörg JörgsenMatthias Zellmer

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