Samsung Galaxy Z Fold 3 im Hands-On: Schneller, schöner, ... preiswerter?!

Samsung Galaxy Z Fold 3 im Hands-On: Schneller, schöner, ... preiswerter?!

Samsung hat es geschafft, die Produktionskosten für seine Foldables zu senken und uns alle zu überraschen: Denn das Galaxy Z Fold 3 ist schneller, schicker und vor allem günstiger! Aber werden faltbare Handys dadurch endlich für jedermann erschwinglich? NextPit konnte das neue Handy im Vorfeld von Samsungs Unpacked-Event ausprobieren und verrät Euch alles Wichtige im Hands-On!

Pro

  • IPX8-Zertifizierung
  • 80% robusterer Bildschirm
  • Einzigartiges Design
  • Unterstützung für den S Pen

Contra

  • Software noch immer mit Tücken
  • Knick im Display noch immer sichtbar
  • Konkurrenz bietet noch immer schnelleres Quick-Charging

Auf den Punkt: Mein erster Eindruck zum Galaxy Z Fold 3

Das Samsung Galaxy Z Fold 3 wurde am Mittwoch, den 11. August 2021, mit einer Preisempfehlung von 1.799 Euro angekündigt. Das bedeutet eine doch recht deutliche Preissenkung gegenüber der Vorgängergeneration, die letztes Jahr für 1.949 Euro auf den Markt kam. Marcus Becker, der Produktmanager von Samsung in Deutschland, begründete dies im Gespräch mit der Optimierung des Produktionsprozesses der faltbaren Displays.

Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass die dritte Generation nicht nur preiswerter ist, sondern auch erhebliche Verbesserungen bei der Hardware und dem Design bietet. Das Galaxy Z Fold 3 ist langlebiger, unterstützt Eingaben mit dem S Pen und verfügt über einen Prozessor, der unter den Samsung-Flaggschiffen in vielen Märkten einzigartig ist. Mit anderen Worten: Hier sehen wir einen echt großen Sprung von einer Generation zur nächsten.

Aber reicht das aus, um Fans der Galaxy-Note-Reihe dazu zu bewegen, sich für faltbare Geräte zu begeistern? Auch wenn das erst die Zeit zeigen wird, ist eines sicher: Dieses Gerät wird die Art und Weise, wie wir das Handy nutzen, revolutionieren.

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Ein Bildschirm, der sich auf eine fast randlose 7,6-Zoll-Diagonale öffnet, ist ein Genuss / © NextPit

Das Galaxy Z Fold 3 kann ab heute, dem 11. August, im Samsung Store in ausgewählten Märkten vorbestellt werden. Der Verkaufsstart ist allerdings der 27. August. Um Fans auf der ganzen Welt zu motivieren, bietet der Hersteller während der Vorbestellung einen Umtauschbonus von 200 Euro und einen Rückkaufwert Eures alten Samsung-Handys von bis zu 800 Euro an. Und das sogar dann, wenn das Display des Geräts kaputt ist.

Neben dem Z Fold3 wurden auch das neue Galaxy Z Flip3, die Galaxy Watch 4, die Galaxy Watch 4 Classic und die Galaxy Buds angekündigt.

Design: Schicker und widerstandsfähiger

Die Z-Fold-Serie ist durch die Bank schöner geworden. Sie hat einen gewissen Feinschliff bekommen und alle Designaspekte sind raffinierter als bei der vorherigen Generation. Das Z Fold 3 wurde beispielsweise aus gepanzertem Aluminium gefertigt, das laut Samsung eine höhere Widerstandsfähigkeit gewährleistet.

Darüber hinaus bietet das Galaxy Z Fold 3 5G zum ersten Mal in der Serie eine IPX8-Zertifizierung.   Das bedeutet, dass Samsungs Handy gegen das Eindringen von Wasser geschützt ist oder bei Regen verwendet werden kann. Ein Schutz gegen Staub ist aber nicht ausgewiesen. Allerdings hat Samsung durchaus am Staubschutz gearbeitet, der das Innenleben des Scharniers gegen Eindringlinge absichert.

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Die Sorgfalt bei den Materialien und den Designlinien ist beim Fold3 spürbar! / © NextPit

Während der Hands-on-Session konnte ich die aktuelle Version des Z Fold mit dem Vorgänger vergleichen. Dabei wurde mir klar, dass Samsung erhebliche Anstrengungen in die Qualität der Materialien und der Konstruktion des Geräts gesteckt hat. Das Dreifach-Kameramodul hat eine kleinere Ausbuchtung und ist besser in die optischen Linien des Telefons integriert. Das ist wirklich bemerkenswert.

Auch die Bedienung mit nur einer Hand ist dank des Seitenverhältnisses von 24,5:9 beim äußeren Display sehr angenehm. Da es sich jedoch um ein Telefon handelt, das seine Größe verdoppelt, wenn es in der Tablet-Version verwendet wird, ist es mit 271 Gramm immer noch ein Schwergewicht.

Was die Farben betrifft, so haben wir keine so große Auswahl wie beim Galaxy Z Flip 3. Denn das Galaxy Z Fold 3 5G ist in Phantom Black, Phantom Green und Phantom Silver erhältlich. Diese letzte Option hat mir besonders gut gefallen und ist in der Abbildung oben zu sehen.

2-in-1-Bildschirm: Handy und Tablet

Erstaunlicherweise ist der Bildschirm des Galaxy Z Fold 3 um 80 % widerstandsfähiger als der des Galaxy Z Fold 2. Laut Samsung wurde dies durch die Verwendung von Gorilla Glass Victus ermöglicht, welches das Gerät vor Kratzern schützt und einer Schutzfolie aus PET ermöglicht.

Der Hauptbildschirm wird Infinity-Flex genannt und ist 7,6 Zoll groß. Dabei verwendet er die Dynamic AMOLED-Technologie und bietet eine FHD+-Auflösung. Das Display auf der Vorderseite des Z Fold3 ist auf 6,2 Zoll angewachsen und kommt im Seitenverhältnis von 24,5:9. Hier kommt dieselbe Dynamic AMOLED-Technologie zum Einsatz.

Das Display ist 29 % heller und nutzt den Strom noch effizienter. Wie viele Flaggschiffe, die 2021 auf den Markt kommen, verwendet das Galaxy Z Fold3 eine adaptive Bildwiederholfrequenz von bis zu 120 Hz – und das sowohl auf dem Haupt- als auch auf dem Frontbildschirm. Das Ganze führt dazu, dass die Inhalte auf dem Display flüssiger dargestellt werden und die Interaktion mit dem System insgesamt schneller vonstatten geht.

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Das externe Display des Galaxy Z Fold3 funktioniert wie bei einem normalen Smartphone / © NextPit

Anders als beim Vorgängermodell befindet sich die Kamera jetzt unter dem Display. Die von Samsung verwendete Methode bietet jedoch kein wirklich nahtloses Erlebnis, da die Pixel fast wie ein Gitter unter der Kameraaussparung zu sehen sind. Denn der Hersteller hat lediglich 172 Pixel über die Selfie-Kamera gelegt! Damit ist die Kamera nicht wirklich unter dem Display, die Punch-Hole-Notch hat jetzt einfach 172 kleine Lämpchen.

Das fällt auf, wenn man auf dem Handy eine Webseite oder eine App durchsucht. Aber um ehrlich zu sein: Wenn man sich ein Video anschaut, bemerkt man das Loch auf dem Bildschirm, das für den Kamerasensor reserviert ist, kaum.

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Rechts ist das Galaxy Fold3 mit aktivierter Frontkamera zu sehen, links mit aktivierter Rückkamera, bei der die Frontkamera verdeckt sein sollte (links). Zieht Eure eigenen Schlüsse daraus / © NextPit

Insgesamt bieten die Bildschirme des Galaxy Z Fold 3 eine echt gute Darstellung. Aber wenn wir das Gerät mit dem Hauptbildschirm verwenden, ist es unvermeidlich, die Falte in der Mitte zu bemerken. Aber das ist nach wie vor einer der Nachteile, der mit Foldables einhergeht.

Der S Pen ist jetzt Teil der Z-Fold-Serie

Der S Pen soll die Möglichkeiten in der Fold-Serie verändern.

Samsung konzentriert seine Kräfte in der zweiten Hälfte des Jahres 2021 auf die Galaxy Z-Serie. Mit anderen Worten: Es ist ziemlich klar, dass wir dieses Jahr kein Modell der Note-Serie bekommen werden. Daher ist das Galaxy Z Fold 3 5G nun mit dem S Pen kompatibel! Eine Funktion, die lange Zeit ausschließlich der Galaxy-Note-Serie vorbehalten war.

Samsung hat sich dafür entschieden, zwei Versionen des S Pen für die Verwendung in Verbindung mit dem Z Fold 3 anzubieten. So gibt es den "S Pen Fold Edition" und den "S Pen Pro", der schon beim Release des Galaxy S21 Ultra angekündigt wurde. Bei der Markteinführung wurde erklärt, dass beide Stifte eine speziell entwickelte einziehbare Spitze haben, um den Druck auf den Bildschirm zu reduzieren. Die Latenzzeit wurde hier reduziert, sodass das natürliche Schreibgefühl nicht verloren geht.

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Die Multitasking-Fähigkeit der Fold-Serie macht den S Pen zu einem großartigen Begleiter für das Galaxy Z Fold 3 / © NextPit

Ich hatte bisher nur wenig Zeit, die Funktionalität des S Pen auf dem Z Fold 3 zu testen. Aber ich muss zugeben, dass ich meine Meinung zur Verwendung des Stylus auf dem Foldable ändern muss. Denn zunächst dachte ich, dass die Nutzung sicher zu kompliziert sein wird. Schließlich ist schon das Falten des Handys ungewohnt und dann noch eine Vorrichtung zum Einsetzen des S Pen ins Handy zu integrieren, wäre in einer Katastrophe geendet. 

Aber Gott sei Dank hat Samsung den S Pen nicht in das Z Fold 3 integriert, wie es bei der Note-Serie der Fall ist. Wenn Ihr den S Pen verwenden wollt, müsst Ihr ihn als zusätzliches Produkt kaufen und bekommt dabei eine spezielle Tasche dazu.

Mehr über die Verwendung des Galaxy Z Fold 3 mit dem S Pen verraten wir Euch natürlich in unserem ausführlichen Testbericht. Samsung arbeitet aber mit Software-Herstellern wie Microsoft oder Google zusammen, um das Multitasking auf dem Z Fold 3 zu optimieren. Daher kann ich mir gut vorstellen, dass die Nutzung im Alltag am Ende echt gut sein wird!

Vielversprechende Leistung

Das Galaxy Z Fold 3 5G ist mit dem Snapdragon 888-Prozessor ausgestattet und wird somit im Jahr 2021 zu einer Besonderheit unter den Samsung-Handys. Zwar hat sich der Hersteller auch beim neuen Galaxy Z Flip3 5G für dieses SoC entschieden, die Geräte der S21-Serie sind aber nur in den USA und einigen weiteren Ländern mit Snapdragon-SoC erschienen. Damit stehen beide Handys in einer Reihe mit Flaggschiffen wie dem Xiaomi Mi 11 Ultra und dem Sony Xperia 1 III,  deren Leistung in Tests auf NextPit gelobt wurde.

Der Snapdragon 888 wird mit 12 GB RAM und internen Speichervarianten von 256 GB (UFS) und 512 GB (UFS) ausgeliefert. Das Handy bietet jedoch nicht die Möglichkeit, den Speicher über eine microSD-Karte zu erweitern.

Die Tatsache, dass sich Samsung für den Qualcomm-SoC anstelle des Exynos 2100 entschieden hat, ist durchaus clever. Denn womöglich entscheiden sich viele Käufer, die von dieser Eigenschaft des Galaxy S21-Lineups enttäuscht waren, zum Kauf des Foldables.

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Manchmal fühlt sich die Verwendung des Galaxy Z Fold 3 auf dem Hauptbildschirm eher wie eine Vergrößerung an, als eine für den großen Bildschirm angepasste Software. / © NextPit

Android 11 und Probleme mit der Software-Anpassung

Wie das Galaxy Z Flip 3 läuft auch das neue Z Fold ab Werk mit Android 11 und One UI 3.1.1. Das Gerät hat außerdem eine Garantie von mindestens drei Jahren für Android-Updates und vier Jahren für Sicherheits-Updates. So weit, so gut! Allerdings gibt es noch große Einschränkungen des Foldables bei der Software.

Android ist ein System für Smartphones, das es nie geschafft hat, sich auf dem Tablet durchzusetzen. Und leider wird sich das mit der Veröffentlichung von Android 12 im Laufe dieses Jahres wohl auch nicht ändern. Mit anderen Worten: Die Leistung des Betriebssystems ist einer der größten Schwachpunkte dieses Geräts. Und das gilt nicht nur für das Z Fold 3, sondern für alle Tablets mit Android.

In unserem ausführlichen Testbericht zum Galaxy Z Fold 3 werden wir darauf weiter eingehen.

Die Kamera scheint der Wow-Effekt des Z Fold 3 zu sein

Insgesamt verfügt das Galaxy Z Fold 3 über fünf Kameras. Das Hauptkameramodul verfügt über drei Sensoren und jeder Bildschirm über eine Frontkamera. Dieses Setup kennen wir so mit ein paar Änderungen schon vom Galaxy S21. Die technischen Daten lauten dabei wie folgt:

  • 12-Megapixel-Weitwinkel-Hauptsensor (mit f/1.8 + 1/1.76" Sensor)
  • 12-Megapixel-Ultraweitwinkelsensor (mit f/2.2 + 1/3.24" Sensor)
  • 12-Megapixel-Telekamera (mit f/2.4 + 1/3.6" Sensor)
  • 10-Megapixel-Frontkamera 1 (außen) (mit f/2.2 + 1/3,24" Sensor)
  • 4-Megapixel-Weitwinkelkamera-Frontkamera (innenliegend) (mit f/1.8 + 1/3.1" Sensor)

Ich brauche keinen ausführlichen Bericht über das Galaxy Z Fold 3, um zu wissen, dass das Gerät über eine vielseitige Kamera verfügt. Ein Blick auf das Datenblatt genügt. Es gibt eine Standard-Weitwinkelkamera, einen Ultra-Weitwinkel-Sensor, der einen größeren Bildausschnitt aufnehmen kann und eine Telekamera, die bei gezoomten Bildern weniger Qualitätsverluste verursacht.

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Wir haben einen dreifachen Satz Kameras auf dem Z Fold 3 / © NextPit

Der "Wow"-Effekt dieser Kamera scheint jedoch in den Softwarefunktionen zu liegen. Kamerafunktionen wie der Flex-Modus und Quick Shot scheinen die überraschendsten Funktionen für diejenigen zu sein, die das Galaxy Z Fold 3 zum ersten Mal benutzen. Mit der ersten Funktion könnt Ihr Selfies aufnehmen, ohne die Hände zu benutzen, während die zweite Funktion das Display als Vorschau nutzt, um Fotos und Videos schneller aufnehmen zu können. Quick Shot ist ausgezeichnet, wenn Ihr Selfies mit guter Qualität aufnehmen wollt!

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Es ist nicht einfach, das Galaxy Z Fold3 mit einer Hand offen zu halten, aber das Ergebnis dieser Aufnahme war hervorragend / © NextPit

Ich bin wirklich gespannt, wie dieses Kameraset im ausführlichen Test abschneiden wird. Vor allem, da es nicht möglich war, während der Hands-on-Session Bilder in verschiedenen Umgebungen und bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen zu machen. Aber auf den ersten Blick scheint es mir, dass Samsung bei der Wahl der Sensoren und der Software-Optionen die richtigen Entscheidungen getroffen hat.

Leider mit kleinerem Akku

Samsung hat die Akkukapazität des neuen Modells im Vergleich zum Vorgängermodell verringert. Während das Galaxy Z Fold 2 über 4.500 mAh verfügte, bekommt der Nachfolger nur 4.400 mAh. Natürlich behauptet der Hersteller, dass das Display energieeffizienter ist, aber seien wir ehrlich: Es sind zwei Displays mit 120 Hertz, eine schnellere Hardware und das 5G-Netz wird unterstützt.

Die Schnellladetechnologie ist auch nicht gerade aufregend: 25 Watt beim kabelgebundenen Laden und 10 Watt beim kabellosen Laden. Bei einem schnellen Vergleich zwischen den auf dem Markt erhältlichen Flaggschiffen liegt Samsung bei der Akkukapazität nicht weit zurück, beim Quick-Charging aber wieder mal schon.

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Das Galaxy Z Fold3 ist im geschlossenen Zustand nur 16 mm dick und verfügt über einen 4.400-mAh-Akku / © NextPit

Wenn man jedoch bedenkt, was das Galaxy Z Fold 3 für die täglichen produktiven Aktivitäten bietet, kann es gut sein, dass diese 4.400 mAh nicht ausreichen. Aber um mehr über die Akku-Performance des Galaxy Z Fold3 5G sagen zu können, müssen wir auf den vollständigen Test des Geräts warten.

Detaillierte technische Daten

Datenblatt des Samsung Galaxy Z Fold 3 5G

Das steckt im Samsung Galaxy Z Fold 3 5G!
Modell Samsung Galaxy Z Fold 3 5G
Prozessor Snapdragon 888
Speicher (RAM / intern) 12 GB / 256 GB
12 GB / 512 GB
Speicher erweiterbar? Nein
Dual-SIM Ja (SIM1 + SIM 2 oder SIM1 + eSIM)
Display

Hauptdisplay: 7,6-Zoll-Dynamic-AMOLED-Display im 22,5:18-Format (2.208 x 1.768 Pixel) Bildwiederholrate: 120 Hertz

Frontdisplay: 6,2-Zoll-Dynamic-AMOLED-Display im 24,5:9-Format (2.268 x 832 Pixel) Bildwiederholrate 120 Hertz

Schutz Gorilla Glas Victus | IPX8
Größe

Geschlossen: 158,2 x 67,1 x 16 Millimeter

Geöffnet 158,2 x 128,1 x 6,4 Millimeter

Gewicht ca. 271 Gramm
Konnektivität 5G, LTE, WLAN 802.11 a/b/g, Wi-Fi 6, Bluetooth, USB Typ-C, GPS
Hauptkamera 12 Megapixel auf 1/1.76” bei f/1.8
Ultraweitwinkel 12 Megapixel auf 1/ 3.24” bei f/2.2
Telekamera 12 Megapixel auf 1/3.,6" bei f/2.4
Frontkamera 1 10 Megapixel auf 1 /3,1” bei f/2.2 
Frontkamera 2 4 Megapixel auf 1/3.1 bei f/1.8 (Weitwinkel)
Akkukapazität 4.400 mAh
Ladetechnologien Schnellladen mit 20 Watt, Wireless-Charging mit 10 Watt
Unterstützung für den S-Pen Ja, Fold Edition und Pro Edition
Audio Stereo-Lautsprecher
Betriebssystem Android 11
Preis 1.799 € / 1.899 €
Release Ab 27. August

Das Galaxy Z Fold 3: Auf den ersten Blick ein echtes Upgrade

Das Galaxy Z Fold3 wurde fast komplett überarbeitet und sieht jetzt viel besser aus. Ich habe zu wenig Zeit mit dem Gerät verbracht, um sagen zu können, dass die neue Version ein echtes Upgrade ist. Aber auf den ersten Blick sieht alles besser aus! Einiges hat sich jedoch nicht geändert, wie beispielsweise die Tatsache, dass Android und OneUI die Grenze zwischen Mobil- und Tablet-Software nicht wirklich überschreiten.

Diese Ankündigung macht auch deutlich, dass es 2021 kein neues Galaxy Note geben wird, da der S Pen wie erwartet in der Fold-Serie angekommen ist. Eine weitere wichtige Entscheidung war der Einsatz des Snapdragon 888 in diesem Flaggschiff.

Ob dies die Popularität von Samsungs beiden Produktlinien steigern wird, wird sich erst mit der Zeit zeigen. Aber ist es evident, dass der Hersteller in den letzten Monaten einen Rückgang der Verkäufe seiner Flaggschiffe zu verzeichnen hatte. Und die Tatsache, dass zwei Modelle aus der Serie der Foldables mit erheblichen Verbesserungen zu einem niedrigeren Preis als im Vorjahr veröffentlicht wurden, stellt ein Zeichen für einen Wandel bei Samsung dar.

Würdet Ihr Euer Smartphone gegen das Galaxy Z Fold 3 aus 2021 eintauschen? Falls nicht, warum nicht? Teilt mir Eure Meinung über das Foldable in den Kommentaren unten mit.

7 Kommentare

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  • Jörg W. vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Mir sagen die Dinger nichts und wenn Samsung schon bis zu 800 Euro für ein defektes Samsung Smartphone anrechnet um die Dinger überhaupt in Umlauf zu bringen dann gehen die wohl nicht davon aus viel zu verkaufen .


  • Hubelix vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Mir fehlt da die Zielgruppe, denn der praktische Nutzen ist doch eher gering verglichen mit den Problemen die es mit sich bringt. Im Businessalltag, wenn man eh ne Laptoptasche etc dabei hat, ist das Galaxy Fold vielleicht interessant. Wenn man 2 Smartphones hat, Firmentelefon und privates.

    Denn selbst diese Gruppe nimmt ihren Laptop Abends nicht mit in die Bar und will sich auch keinen ausgewachsenen Toaster in die Hose shcieben. Das Fold passt einfach in keine Hosentasche mehr, was es als primären Daylie Driver für die große Masse schlicht disqualifiziert.

    Das ist auch der Unterschied zum damals zeitweiligen Blackberry Hype. In Zeiten von langsamen Übertragungdraten hat BB das Büro "miniaturisiert" und wirklich mobil gemacht. Das war handlich und "cool".

    An die Verkaufszahlen des Galaxy Note wird das Fold daher auch nie dran kommen. Vielleicht hofft Das Galaxy Flip, als ein recht kompaktes und stylisches Gadget, ist da für den Massenmarkt wesentlich interessanter.

    Mehr als ne coole "Techpreview" ist das Fold für mich immer noch nicht.


  • Olaf Gutrun vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Ich finde auch das das Design mächtig aufgewertet wurde. Schöne Glasrückseiten wie ich finde. Noch etwas mehr Akkh, den Knick weg und zusammen geklappt noch etwas schmaler, dann werde ich schwach.


  • Tim vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Wie genau ist das Design den Einzigartig, wenn beide Vorgänger exakt das gleiche Design hatten? Und Huaweis neuster Versuch ist dem auch sehr ähnlich...

    "Aber Gott sei Dank hat Samsung den S Pen nicht in das Z Fold 3 integriert, wie es bei der Note-Serie der Fall ist."
    Wieso bitte "Gott sei Dank"? Genau DAS hätten sie machen müssen. Den Stift in ein externes Case zu packen ist Müll. So ist es einfach nur traurig, wenn dieses Design anscheinend die Note-Reihe ersetzen soll.


    • Camila Rinaldi
      • Admin
      • Staff
      vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Hallo Tim, das Design ist einzigartig, denn nur die Fold-Serie hat es in einer Welt der nicht faltbaren Bildschirme, die die Mehrheit der Smartphones der Welt heute verwenden. Ich weiß nicht, ob Sie bereits draußen ein faltbares Telefon ausprobiert haben, aber die Leute werden wirklich neugierig darauf, als ob sie ein Einhorn sehen würden. Diese Erfahrung passt für mich als etwas Einzigartiges.

      Persönlich bevorzuge ich den nicht im Gerät eingebauten S Pen, wie gesagt, Flod3 ist für mich schon massiv, um noch etwas hinzuzufügen. Apple macht es mit dem iPad und ich bin damit einverstanden. ;)

      (übersetzt mit Google Übersetzer)


  • Q40 vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Das Z - Flip haben sie optisch schön aufgewertet.


    • Camila Rinaldi
      • Admin
      • Staff
      vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Hallo Q40, ich mag das Flip3 in der Tat. Samsung ist nicht meine Lieblingsmarke, aber wenn Google eine faltbare Version des neuen Pixel 6 herausbringen würde, würde ich es kaufen.

      (übersetzt mit Google Übersetzer)

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