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Auf ein gutes, neues Jahr: Fünf Tech-Prognosen für 2023

nextpit fireworks copy
© SP-Photo/Shutterstock

Guten Morgen, liebes Jahr 2023. Du bist nur wenige Stunden alt und ich habe schon Kopfschmerzen wegen Dir. Zumindest vermute ich das, denn ich schreibe diese Zeilen am 21. Dezember. Und obwohl Du noch so jung bist, liebes 2023, will ich einen Blick in die Glaskugel bemühen, was Du uns alles in der Tech-Welt dieses Jahr wohl bescheren wirst.

In den vergangenen gut drei Jahren hat uns bei NextPit vor allem unsere Insolvenz beschäftigt. Inzwischen haben wir diese Phase überwunden und können frohen Mutes nach Vorne blicken. Daher will ich an dieser Stelle wieder eine alte AndroidPIT-Tradition auspacken und ein paar Vorhersagen treffen, was uns dieses Jahr bevorsteht.

Vorhersage 1: Apps und (smarte) Hardware für das Sparen von Energie werden unsere besten Freunde

Wie gesagt: Während ich diese Zeilen schreibe, ist es kurz vor Weihnachten. Traditionell herrschen also zu dieser Zeit zweistellige Temperaturwerte – im Plusbereich natürlich. Einzig der fiese Nieselregen zeigt an, dass wir uns gerade nicht in Richtung Frühling bewegen.  

Letzte Woche – und auch die zwei Wochen davor – herrschten in Berlin aber eisige Temperaturen. Ich war offen gestanden dennoch verblüfft, dass ich trotzdem mehrfach von einem viel zu hohen Gasverbrauch der Privathaushalte lesen musste. In Europa sind die Preise für Energie zuletzt drastisch gestiegen. Auf viele Haushalte dürfte trotz staatlich auferlegter Preisbremsen ein großes Mehr an Kosten für Heizung, Strom und Warmwasser zukommen.

Aqara Radiator Thermostate E1 Installation
Ein smartes Thermostat ist in wenigen Minuten installiert – und kann gewaltig Heizkosten sparen! / © NextPit

Kein Wunder also, dass schlaue Helfer beim Sparen von Energie groß in Mode sind. Sowohl smarte Thermostate oder Steckdosen, die wiederum unseren Energieverbrauch tracken und optimieren können, aber auch Apps, die Energiefresser in der Wohnung identifizieren, werden aber erst nächstes Jahr voll durchstarten. Das Jahr 2022 war höchstens eine kleine Vorwärmphase – um hier mal bei der Energie zu bleiben. 

Der Grund für meine Annahme ist, dass die meisten privaten Haushalte ihre horrenden Nebenkosten- und Stromabrechnungen erst im kommenden Jahr erhalten werden. Hat man das Ausmaß erstmal Schwarz auf Weiß in der Hand, ist das oft eine Art Katalysator. Handeln ist dann angesagt.

Vorhersage 2: Twitter wird massiv an Relevanz verlieren

Nach der Übernahme von Elon Musk kommt Twitter nicht zur Ruhe. Auf der einen Seite ist da der neue Eigentümer und CEO, der mit einer Reihe eigenartiger Tweets und noch groteskeren Handlungen von sich Reden macht. Und auf der anderen Seite gibt es noch eine Vielzahl von Menschen (mich eingeschlossen), die sich nicht vom großen Popcorn-Kino "Twitter" lösen wollen. Oder können.

Viel zu sehr hängt man am Aufgebauten, wie Twitter-Historie oder -Follower. Viel zu gern verfolgt man, was gerade mal wieder los ist in der Welt, oder welche Sichtweisen die eine oder andere Seite gerade teilt. Das gilt sicherlich für viele Privatpersonen, wie mich. Aber es gilt auch für Politiker aller Gesinnungen, für Ämter, Firmen – und auch Medienunternehmen. 

Elon Musk Cartoon
Die Referenz für diese Karikatur liegt bereits ein paar Jahre zurück. Im Vergleich zu den heutigen Ereignissen wirkt sie geradezu harmlos. / © NextMarsMedia / Shutterstock.com

Bisher hat man der Plattform viele seiner jüngsten Eskapaden verziehen. Aber dass Elon Musk grundlos Journalisten von der Plattform verbannte, kann man getrost als Zäsur bezeichnen. Viele politische Institutionen reagierten zurecht mindestens irritiert über dieses Vorgehen. Es zeigte recht eindrucksvoll, dass Elon Musk das Thema "Free Speech" nicht wirklich ernst meint. Es geht ihm im Grunde um die freie Meinungsäußerung für all diejenigen, die seine eigene Sicht- und Denkweise vertreten. Der Rest hat denkbar schlechte Karten.

Auch wenn ein Großteil der gesperrten Journalisten wieder entsperrt sind, so zeigt es doch, wie erratisch und unberechenbar das Posten auf der Plattform geworden ist. Für Journalistinnen und Journalisten, für Medienunternehmen sowie Politikerinnen und Politiker dürfte das mehr als Warnschuss gewesen sein, das Verhältnis zu Twitter völlig zu überdenken.

Viele Webseiten, NextPit eingeschlossen, betten Tweets in ihre Artikel ein – und generieren so nicht nur jede Menge kostenlosen Traffic für Twitter, sondern verlassen sich im Grunde auch darauf, dass die Plattform ethischen Grundsätzen genügt. Dass diese nicht mehr gelten, dürfte viele Medienunternehmen verschrecken. Mit Mastodon hat man vielleicht eine etwas unhandlicher bedienbare Plattform, aber sie bietet aber alleine schon durch ihren dezentralen Ansatz einen sehr viel sichereren Hafen als Twitter.

Was mit Twitter wird? Wahrscheinlich bleibt am Ende ein vollgekackter Vogelkäfig mit viel brauner Sauce und muffigem Gestank.

Vorhersage 3: Künstliche Intelligenz wird fest verankert sein im Büro- und Schulalltag

Kommen wir zu etwas angenehmeren, aber langfristig durchaus auch beängstigendem Thema: künstliche Intelligenz. 

Seit vielen Jahren nutzen wir hier bei NextPit schon DeepL für allmöglichen Grundarbeiten von Texten. Auch wenn ein Artikel beispielsweise natürlich niemals nur durch simples "deepelen" übersetzt werden kann, so bietet uns die Software eine erstaunliche Hilfestellung. 

Ein echter Game-Changer dürfte aber wohl die Software ChatGPT von OpenAI werden: What. The. Hell. !!!1EinsElf! 

Wer diese Software nicht kennt, sollte sie sich unbedingt mal ansehen. Im Grunde geht es darum, dass man einem kleinen Chatfenster ein paar Aufträge erteilen kann, beispielsweise Analysen zu einem bestimmten Thema, ein Gedicht, eine Vergleichstabelle zu bestimmten Statistiken – oder eben auch einen Artikel über ein komplexes Thema. 

Keine Sorge! Dieser Artikel ist nicht mit Hilfe von ChatGPT entstanden. Soweit ist die Software nicht. Noch nicht! Es ist aber mindestens beeindruckend, welche Resultate man erhält. 

Für Texte im Web ist ChatGPT eher ungeeignet. Google arbeitet permanent daran, solche Texte verlässlich zu erkennen und aus dem Index zu entfernen oder ihnen eine deutlich schlechtere Wichtigkeit zu geben. Aber für einen guten Schreibimpuls, eine gute Struktur oder eine schicke HTML-Tabelle reicht das allemal. 

Ach ja, und für viele Hausarbeiten wahrscheinlich ebenso... Und Schulen und Unis haben im Gegensatz zu Google keine eigene AI, die beim Aufspüren von AI-geschriebenen Texten hilft. Ich bin schon sehr gespannt, wieviele Politikerinnern und Politiker in zehn oder zwanzig Jahren über solche "Plagiats"-Affären stolpern werden, sollte man ihre Arbeiten dann dahingehend überprüfen können.

Vorhersage 4: Augmented / Mixed Reality erlebt endlich seinen Durchbruch

Jetzt aber wirklich... Wie lange schon hören wir, dass die Apple Glass (oder wie auch immer die Apple-Datenbrille heißen wird) alles verändern soll. Lange haben wir darauf gewartet. Bisher vergeblich. 

Ich will jetzt keine vierzehnte neue Prognose wagen, ob oder ob nicht Apple seine Brille auf den Markt bringen wird. Das brauche ich an dieser Stelle auch nicht mehr: Das Thema Augmented Reality wird in diesem Jahr auch so massiv an Fahrt aufnehmen. Fast alle namhaften Hersteller haben etwas AR-mäßiges im Köcher. Aktuell, so scheint es, wartet jeder auf den Anderen, um die Katze(n) aus dem Sack zu lassen.

Datenbrillen, da bin ich mir sehr sicher, sind die Zukunft. Ich habe darüber erst kürzlich auf dem Qualcomm-Summit mit anderen Kolleginnen und Kollegen fast schon leidenschaftlich debattiert. Einige sahen es nicht so, etwas mehr waren auch der Auffassung, es könne so kommen – aber alle waren wir einer Meinung: Eine permanente Versorgung unserer selbst mit sichtbaren Daten ist der nächste logische Schritt. Mittel- bis langfristig werden die sogenannten HUDs (Heads-Up Displays) dann auch Smartphones ablösen. 

Oculus Quest 2 aka Meta Quest 2
Die Meta Quest 2 (früher Oculus Quest 2) wird nun nach zwei Jahren endlich deutsche Verkaufsregale erreichen. / © NextPit

Ich bin mir recht sicher, dass das Jahr 2023 in der Retrospektive den Startschuss dafür geben wird. Wir werden Devices sehen, die endlich auch Use Cases für uns alle bringen werden. Es ist ein wenig so, wie bei den Foldables: Apple hat auch sein faltbares Smartphone noch nicht auf den Markt. Eine Menge Menschen finden die Technologie schon cool – aber sie ist noch nicht in der Lage, die Vorgänger komplett zu substituieren. Trotzdem glaube ich, dass es auf lange Sicht so passieren wird: Jedes portable Display wird sich irgendwann falten lassen.

Genau das wird jetzt eben mit AR passieren. Mit oder ohne Apple.

Vorhersage 5: Metaverse, NFTs und anderes Gedöns aka Krypto – das war's erstmal für längere Zeit (dieses Jahr)! 

In den vergangenen Jahren haben mich mehrere Freunde und Bekannte angerufen und wollten mich davon überzeugen, "irgendwas mit NFTs oder Krypto" zu machen. Man könne es damit quasi über Nacht zum Millionär, und manchmal auch zum Milliardär bringen. 

Kein Wunder also, dass in China und Russland – da also, wo Energie billig ist – ganze Bot-Farmen entstanden, nur um ein paar Bitcoins zu farmen. Es lohnte sich schließlich: Binnen kurzer Zeit konnte man hunderte, tausende und sogar Millionen von Euro verdienen. Es war ein wenig wie die Goldgräberstimmung der 2000er-Jahre im Internet. Eigentlich gab es nur den Weg nach oben. 

Ich war immer skeptisch, ob Kryptos, NFTs & Co. schon so weit wären, den Massenmarkt zu erobern (siehe diverse Casa-Casi-Folgen). Was ich mich immer gefragt habe: Warum sollten Kryptos plötzlich die Welt verändern? Was war jetzt plötzlich so anders daran, dass so viele Leute so durchdrehten und selbst für hässliche Bilder (sorry, aber ist doch so!!) tausende von Euro zahlten wollten?!

Auch Ende der 90er gab es damals diese Auswüchse. Damals, viel jünger natürlich, war ich mir aber sicher: Das Internet wird alles erobern. Also ging ich all in! Der große Crash Ende 2000 und 2001 hatte mich damals erstmal auch kalt erwischt. Allerdings konnte ich mich schnell wieder aufrappeln.

Der große Unterschied zwischen damals und heute war aber, dass das Digitale wirklich Neuland war. Es brachte sofort und unmittelbare Chancen. Das ist bei diesem Hype heute anders. 

Und trotzdem gibt es große Parallelen: Das Dezentrale wird zukünftig – und da bin ich mir sicher – der neue Standard, und nicht etwa die Ausnahme sein. Das mag sich bei all den "Walled Gardens" der heutigen Zeit seltsam anhören; egal, ob es DAZN, Paramount+, Prime, Apple TV+, Sky bei den Medien; aber auch bei Dingen, wie Euro, Dollar, Yen und anderen Währungen; selbstverständlich auch bei Facebook, äh, Meta, Twitter oder anderen große Plattformen sind. Langfristig werden wir aber dezentral vereinheitlicht. Besser: Wir werden uns dazu entscheiden!

trauriges Meta-Logo
Läuft bei Meta – nicht. Das dürfte sich 2023 nicht gerade ändern. / © rafapress/Shutterstock.com

Der Weg in die Freiheit ist lang und steinig

Kryptos, NFTs und auch Mastodon sind langfristig der neue Trend. Wir wollen alle frei – und eben nicht kontrolliert sein. Egal wie: Die Freiheit wird siegen! Es ist in uns tief verankert. Entsprechend ist dies auch der größte Trend, den ich für die Zukunft sehe: Die digitale Menschheit wird dezentral.

Nein, leider wird das noch nicht im kommenden Jahr soweit sein, sondern im Gegenteil: Bevor wir uns hier frei entfalten können, wird die Konzentration auf strikt reglementierte Inseln noch zunehmen. Politik und Anbieter geben das erstmal noch so vor. Doch Meta ist gewaltig unter Druck; das Metaverse hat Potenzial, ganz nach hinten durchgereicht zu werden, und auch die sozialen Netzwerke sind derzeit im Umbruch – von Facebook bis Twitter. 

Ja, es ist eine unruhige, chaotische und bisweilen ungemütliche Zeit, die aber auch großes gebähren kann. Wie der – frei nach Niezsche – tanzende Stern dann aussehen wird? Du, liebes 2023, wirst uns vielleicht einen ersten Ausblick bescheren.

Lange Rede, kurzer Sinn...

Frohes neues Jahr, liebe NextPit-Community. Passt auf Euch und Eure Lieben auf – und natürlich hoffe ich, dass wir uns bald auf NextPit lesen. Zum Beispiel direkt unter diesem Artikel mit Euren Vorhersagen für's frischgebackene Jahr 2023. Bleibt uns gewogen!

Fabien Röhlinger

Fabien Röhlinger

Smartphones und ich – das ist seit 2007 eine echte Symbiose. Mobiltelefone haben mich an sich schon immer interessiert. Aber der Start des iPhones hat bei mir sowas wie einen Booster gezündet. Im Jahr 2009 habe ich dann AndroidPIT gegründet. Die Idee war, dass Android das Gegengewicht zu Apple und iOS schaffen würde. Aus AndroidPIT wurde dann im Jahr 2019 NextPit. Es gab tatsächlich noch keine Generation des iPhones, keine der Apple Watch oder des iPads, die ich ausgelassen hätte. Viele meiner Arbeitsprozesse basieren auf den vielen Möglichkeiten, die Apple-Geräte bieten.

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9 Kommentare

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  • Redbull vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    Happy New Year


  • Sabrina vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    [Von Admin gelöscht, weil am Thema vorbei]


    • Fabien Röhlinger
      • Admin
      • Staff
      vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      Mein Gott, ist das ein Kack! Sorry, aber das lösche ich. Wir sind eine Tech-Seite und keine Schwurbelquelle.


  • Sabrina vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    Bei der Digitalisierung muss man aber nicht nur den Nutzen, sondern auch den Schaden sehen.
    Wenn das Bargeld mal abgeschafft ist, wovon kaufen Sie sich dann was zu essen, wenn diejenigen, die Ihr Konto kontrollieren, selbiges Sperren, weil Sie denen nicht in den Kram passen?

    Man sollte das Bezahlen mit Karte unterlassen und möglichst nur mit Bargeld bezahlen, jedenfalls solange es sich nicht um größere Beträge handelt
    Ich zum Beispiel bezahle nicht an Selbstbedienungskassen, die kein Bargeld annehmen. Zum Glück hat die große Mehrheit längst erkannt, was die Abschaffung des Bargelds bedeutet:

    (noch größere) Sklaverei

    Twitter:
    Wenn ich richtig informiert bin, sind die Journalisten wohl gesperrt worden, weil diese private Daten anderer Personen veröffentlicht hatten. ARD und ZDF sind reine Propaganda-Plattformen und als Informationsquelle nicht geeignet.


    • Fabien Röhlinger
      • Admin
      • Staff
      vor 3 Wochen Link zum Kommentar

      Sabrina, wer sagt denn, dass ich ARD oder ZDF als Quelle hatte? Diese Geschichte ist weltweit aufgegriffen worden. Musk hatte die Journalisten keinesfalls deshalb gesperrt, weil sie etwa private Daten weitergegeben hatten. Vielmehr haben sie über die Sperrung des Twitter-Accounts @elonjet _berichtet_. Übrigens sind auch das keine private Daten, sondern frei zugängliche.

      Wie kommst Du jetzt eigentlich auf die Abschaffung von Bargeld? Das habe ich doch mit keinem Ton erwähnt?!


  • Geli vor 4 Wochen Link zum Kommentar

    Frohes neues Jahr euch :) LG


  • Kabs vor 4 Wochen Link zum Kommentar

    Frohes Neues oder doch nächster Tag mit Altlasten? Ich kann nicht anders, als zu denken, ich rieche noch immer nach 2022 🫣

    Schöner Artikel jedenfalls mit dem alten Brauch. Das smarte Energiesparen ist bei uns schon seit ca. 2 Jahren angekommen. Die Thermostate und Tür- sowie Fensterkontakte machen es definitiv einfacher und ich muss mich nicht mehr über einen angelassenen Heizkörper ärgern.

    Ich bin mal gespannt, wie das nächste Jahr daher kommt und mache mir jetzt schon viele Sorgen. Die Technik von morgen kann ich mir vlt. ja heute bereits schon nicht mehr leisten.

    Hoffentlich kommt diese Prognose anders und ich wünsche allen eine gute Zukunft.


  • Thomas_S vor 4 Wochen Link zum Kommentar

    Na dann wollen wir mal hoffen dass der KGB-Kobold im Kreml den roten Knopf nicht drückt.😵‍💫


    • Kabs vor 4 Wochen Link zum Kommentar

      Ich glaube, die sind schon glücklich damit, die Überbevölkerung unter falschem Vorhang beschnitten zu haben.. wenn dabei noch was Land abfällt, umso besser 🧐

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