Preis und Verfügbarkeit

Der Camera Hub G5 Pro von Aqara erscheint im Februar 2025 in Deutschland. Wer zuschlagen will, muss sich zwischern einer Variante mit WLAN und der getesteten kabelgebundenen Ethernet-Version entscheiden. Darüber hinaus bietet Aqara eine Variante mit 8 GB internem Speicher und eine mit 32 GB internem Speicher an. Aqara bietet zusätzlich einen Ende-zu-Ende-verschlüsselten Cloud-Speicher über ein kostenpflichtiges Aqara-Abonnement an. Dieses schlägt mit 6,99 $ für eine Kamera oder 14,99 $ im Monat für unbegrenzte Kameras zu Buche.

Preislich pendelt sich der Aqara Camera Hub G5 Pro in der PoE-Variante bei 199,99 Euro ein, während das WiFi-Modell zum Start 179,99 Euro kostet. Über unseren Code DEG5PRONP spart Ihr bis zum 22. Februar hiervon aber 15 Prozent.


Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation zwischen nextpit und Aqara. Auf die redaktionelle Meinung von nextpit hat diese Zusammenarbeit keinen Einfluss.

Design & Einrichtung: Wie einsteigerfreundlich ist der Camera Hub G5 Pro?

  Design & Einrichtung
Größe
  • 70,5 x 70,5 x 89 mm
Gewicht
  • 457 g
IP-Zertifizierung
  • IP65
Eingebauter Standfuß?
  • Yes

Getrost kann man die Aqara G5 Pro als besonders stylische Überwachungskamera bezeichnen. Zu ihrem Marktstart erscheint die Kamera in zwei Farben – weiß oder grau – wodurch man sie ein bisschen besser an einer Häuserwand oder auf Mauern tarnen kann. Mit Maßen von 70,5 x 70,5 x 89 mm und einem Gewicht von 457 g ist sie zudem recht kompakt. Im Vergleich zur Tapo C510GW (zum Test), die ebenfalls mit Ethernet-Anschluss erscheint, bietet sie aber keine Dreh- und Schwenkfunktion.

Gegen Regen und Spritzwasser ist die Aqara G5 Pro nach IP65 geschützt. Dadurch kann sie getrost dauerhaft im Außenbereich bleiben und bietet beim Betrieb mit PoE auch ein gegen Wasser geschütztes Kabel. Hierfür zieht man eine Manschette aus Kunststoff über den Ethernet-Anschluss. Dieser soll den Ethernet-Stecker vor Feuchtigkeit schützen. Beim USB C Anschluss ist das offenbar nicht nötig. Diesen steckt Ihr ohne Manschette in die Kamera – dank IP-Zertifizierung sollten dabei aber keine Probleme entstehen. Er ist zudem tiefer im Gehäuse und sollte so kein Wasser abbekommen.

Nahaufnahme eines Aqara Camera Hub G5 Pro mit einem Objektiv und zwei Tasten.
Der Camera Hub G5 Pro von Aqara bietet eine leistungsstarke Kamera auf der Vorderseite.
Quelle: nextpit
Eine Seitenansicht des Aqara Camera Hub G5 Pro auf einer Holzoberfläche mit einem Stromkabel.
Der Standfuß der Kamera lässt sich nach oben und unten verstellen.
Quelle: nextpit
Nahaufnahme des Aqara Camera Hub G5 Pro, mit Linse und texturiertem Bereich.
Ein heller Scheinwerfer kann die Umgebung vor der Kamera beleuchten.
Quelle: nextpit
Nahaufnahme des Aqara Camera Hub G5 Pro mit einem metallischen Knopf und einer Kaktee im Hintergrund.
Aufschrauben kann man den Camera Hub G5 Pro nur über ein Werkzeug oder mit einer Münze.
Quelle: nextpit
Aqara Kamera Hub G5 Pro mit QR-Codes auf der Rückseite und einer Topfpflanze im Vordergrund.
Unter der Rückenplatte finden wir einen Stativanschluss und einen RESET-Knopf.
Quelle: nextpit
Nahaufnahme eines orangefarbenen Aqara-Kamerahubs mit dem Text u0027True Full Color Night Visionu0027.
Aqara ist zwar schon ein etablierter Name für Überwachungskameras – Outdoor-Produkte gabu0027s bisher aber nicht.
Quelle: nextpit
Nahaufnahme des USB-C-Anschlusses und eines gelben Ladekabels des Aqara Camera Hub G5 Pro.
Die von uns getestete Ethernet-Version kann auch via USB C betrieben werden.
Quelle: nextpit

Bei der Installation gibt’s dann drei Möglichkeiten: Einmal stellt Ihr den Camera Hub G5 Pro auf dem Standfuß hin. Alternativ könnt Ihr die Kamera fest anschrauben – entweder über den Standfuß mit seinen zwei Löchern für die im Lieferumfang enthaltenen Schrauben. Oder Ihr schraubt die Rückplatte der Kamera ab. Dort findet ihr ein Stativgewinde vor. Praktisch: Für diese Art der Anbringung könnt Ihr den Standfuß abschrauben. Sieht dann noch ein bisschen cleaner aus.

Die Einrichtung der smarten Überwachungskamera erfolgt dann wahlweise über die Aqara-App oder Apples HomeKit, Alexa, Google sowie SmartThings. Die Einrichtung per Aqara-App führt Euch Schritt-für-Schritt durch die Installation. Zur Erkennung der richtigen Kamera im Smart-Home-Setup scannt man einen QR-Code, der auf dem Standfuß der Kamera angebracht ist. Für den vollen Funktionsumfang müsst Ihr auf die Aqara-App zurückgreifen, weshalb wir die Kamera im Folgenden mit dieser nutzen.

App und Smart-Home-Funktionen

  Software
Sprachassistenten
  • Google Home, Alexa, Siri
Matter-Unterstützung
  • Yes (aber ausschließlich als Matter-Hub/Matter-Bridge – Stand jetzt)
Funkstandards
  • WiFi 802.11 b/g/n/ac (nur bei der WiFi-Version). Zigbee 802.15.4, Thread 802.15.4, Bluetooth

Den vollen Funktionsumfang schaltet Ihr beim Camera Hub G5 Pro mit der Aqara-App frei. Die Anwendung erlaubt es Euch etwa, etliche KI-gestützte Erkennungsfunktionen zu aktivieren. Besonders beeindruckend dabei: Es gibt eine Gesichtserkennung, über die Euch die Kamera mitteilen kann, ob sich gerade fremde oder bekannte Personen vor der Kamera befinden. Dazu gesellt sich eine Erkennung für Tiere, Fahrzeuge, abgelegte Pakete, Menschen, die zu lange im Kamerabild verweilen sowie eine KI-Geräuscherkennung.

Diese Vielfalt erlaubt es Euch, die Funktionen auf Eure Bedürfnisse zuzuschneiden. Ein Beispiel: Wollt Ihr den Camera Hub G5 Pro vor Eurer Haustür einsetzen und filmt dabei auch vorbeigehende Passanten, könnt Ihr die Personenerkennung auf „Verweilende“ beschränken. Heißt: Erst wenn eine Person vor Eurer Tür stehen bleibt und wartet, gibt Euch die Kamera einen Alarm durch. Das ist vor allem daher sinvoll, da der Camera Hub G5 Pro ein wenig empfindlich ist.

Ein Smartphone zeigt die Benutzeroberfläche des Aqara G5 Pro Kamerahubs mit verschiedenen Funktionen und Steuerungen.
Auf der Startseite könnt Ihr die Benachrichtigungen ab- und anwählen.
Quelle: nextpit
Ein Smartphone zeigt die Benutzeroberfläche des Aqara Kamera Hub G5 Pro mit verschiedenen Funktionen und Optionen.
Pinch-to-Zoom-Gesten erlauben es, in das Kamerabild hereinzuzoomen.
Quelle: nextpit
Benutzeroberfläche des Kamera-Hubs G5 Pro mit Live-Feed und Einstellungsoptionen.
Die Grundeinstellungen werden wunderbar aufgeräumt präsentiert.
Quelle: nextpit
Ein Smartphone-Bildschirm zeigt die Einstellungen für Aqara Kamera Hub G5 Pro (PoE) mit verschiedenen Optionen.
Die Kamera bietet unzählige Einstellungen, die Ihr per App ansteuern könnt.
Quelle: nextpit
Lokale Speichereinstellungen des Aqara Camera Hub G5 Pro, die verwendeten und verfügbaren Speicherplatz anzeigen.
Ist der interne Speicher voll, überspeichert die Kamera alte Aufnahmen. Das könnt Ihr aber auch ausstellen.
Quelle: nextpit
Gesichtsmanagement-Bildschirm auf dem Smartphone mit einem erkannten Gesicht namens Ben.
Verschiedene Gesichter könnt Ihr aus dem Kamerabild oder über die Smartphone-Kamera hinzufügen.
Quelle: nextpit
Benachrichtigung über die Kamera-Hub G5 Pro mit erkannten Ereignissen und Zeitstempeln.
Spannend: Ihr könnt alle Ereignisse dreißig Tage lang zurückverfolgen.
Quelle: nextpit
Ein Blick von einer Aqara G5 Pro Kamera, die einen Raum mit einem Tisch, Dekorationen und einem Spielzeug-Huhn zeigt.
Bei Tageslicht bietet der Aqara Camera Hub G5 Pro eine Top-Bildqualität.
Quelle: nextpit

Da ich in einem Mehrfamilienhaus wohne, habe ich die Kamera in einem Innenraum getestet. Ein herumstehendes Plastikhuhn erkannte die Kamera als Tier und teilte mir alle paar Minuten mit, dass ein Tier erkannt wurde. Dasselbe gilt für meine Garderobe, auf der eine Kappe über einer Jacke hin. Die Kamera schickte mir regelmäßig Benachrichtigungen, dass eine Person identifiziert wurde – Abends um 19.30 Uhr als ich alleine zu Hause war. Paranormal Activity lässt grüßen!

Insgesamt sind die Erkennungsfunktionen aber vielfältig. Sie lassen sich zudem sehr genau feinjustieren. Etwa in der Erkennungsfrequenz oder nach drei Stufen in ihrer Empfindlichkeit. Für Einsätze, in denen Teile vom Nachbargrundstück oder einer öffentlichen Straße im Bild sind, kann man den Erkennungsbereich zudem einschränken, wenn man das Privatsphären-Maskierungs Feature verwendet.

Nutzt Ihr weitere Aqara-Geräte, könnt Ihr Ereignisse der Smart-Home-Kamera auch als Trigger oder Aktionen für andere Geräte nutzen. Da uns im Test keine weiteren Aqara-Geräte zur Verfügung standen, konnten wir das nicht ausprobieren. Dennoch ist es begrüßenswert, dass Aqara eine Smart-Home-Automation mitdenkt.

Könnt Ihr auf all diese Funktionen verzichten, bietet die Aqara-Kamera zudem eine Kompatibilität zu den meisten gebräuchlichen Smart Home Systemen, wie Apple HomeKit, Alexa, Google Home und SmartThings. Dadurch lässt sie sich in Euer bestehendes Smart-Home-Setup einbinden, ohne dass Ihr auf eine andere App wechseln müsst. Die Matter-Unterstützung ist für die Überwachungskamera leider noch nicht verfügbar, soll laut Aqara bei der G5 Pro aber per Update nachgeliefert werden. Alles über den neuen Smart-Home-Standard erfahrt Ihr im verlinkten Artikel.

Technik und Bildqualität

  Performance
Auflösung
  • 2.688 x 1.520
Videoauflösung
  • Quad HD
Sensorgröße
  • 1/1.8″
Nachtsicht
  • Full color night vision
Interner Speicher
  • 8 GB oder 32 GB eMMC
Externer Speicher
  • No
NAS-Unterstützung
  • Yes

Aqara spart auch nicht bei den technischen Eigenschaften des G5 Camera Hub – dank eines vier Megapixel starken Sensor könnt Ihr einen Videofeed in 1.520p abrufen. Die Auflösung liegt laut Herstellerangaben bei 2688×1520 Pixeln auf einem 1/1.8″ großen Sensor. Dank einer hohen Lichtstärke von F/1 kann die Kamera eine farbige Nachtsicht wiedergeben. Zusätzlich gibt es ein Flutlicht, das bei Bedarf auch ein Einbrecher abschrecken kann.

Das Sichtfeld wird mit 100 Grad in der horizontalen und 65 Grad in der vertikalen insgesamt mit 133 Grad angegeben. Ein Durchschnittswert für Überwachungskameras – wer ein größeres Sichtfeld braucht sollte sich die Reolink Argus 4 Pro (zum Test) anschauen oder in unserer Liste der besten Smart-Home-Überwachungskameras nach PZ-Modellen Ausschau halten.

Erfreulich zudem: Aqara bietet die G5 Pro in zwei Varianten an. Eine Unterstützt Ethernet inklusive PoE, also einer Stromversorgung via Ethernet. Hierfür müsst Ihr allerdings ein PSE-Gerät-(Power Sourcing Equipment) dazwischenschalten, da WLAN-Router in der Regel keine Stromversorgung über LAN erlauben. Kompatible Netzwerk-Switches gibt es schon zu Preisen unter 50 Euro. Wollt Ihr Euch vom Ethernetkabel lösen, gibt es auch eine Variante mit WiFi 6 inklusive Dual-Band. Hier könnt Ihr über 2,4 GHz- und 5 GHz-Netze eine kabellose Verbindung aufbauen.

Ein Smartphone-Bildschirm zeigt einen Live-Feed von einer Aqara G5 Pro-Kamera in einem Raum mit einem Spiegel und einem Spielzeughuhn.
Das Spotlight hellt das Kamerabild merklich auf.
Quelle: nextpit
Ein dunkler Raum, aufgenommen von einer Aqara G5 Pro-Kamera, zeigt eine Person in der Nähe eines Spiegels und eine sichtbare Hahnfigur.
Hier zeigt sich, wie leistungsstark die Nachtsicht de G5 Pro: Das rötliche Licht stammt von einer winzigen Status-LED der Kamera selbst.
Quelle: nextpit
Eine Nachtsichtansicht von einem Aqara Camera Hub G5 Pro, die einen Raum mit einem dekorativen Huhn und einem Spiegel zeigt.
Aufgepast: Hier sehen wir keine Nachtsichtkamera. Das grüne Licht stammt von der Status-LED meines WLAN-Routers.
Quelle: nextpit

Wie der Name schon andeutet, handelt es sich bei dem Camera Hub G5 Pro nicht nur um eine Kamera, sondern ebenso um einen Smart-Home-Hub. Beide Modelle (PoE und WiFi) unterstützen sowohl Zigbee und Thread, wodurch sie andere Smart-Home-Geräte wie Türschlösser und Sensoren verbinden und steuern können. Ihr könnt den Kamera Hub außerdem als Repeater für weitere Netzwerkgeräte nutzen, sofern sie die Netzwerkprotokolle unterstützen. Dass Aqara das auch bei der kabelgebundenen Variante ermöglicht, ist wirklich fantastisch. Technisch muss ich aber noch auf eine Sache eingehen:

Achtet beim Kauf darauf, wie viel internen Speicher Ihr benötigt. Denn anders als viele weitere smarte Überwachungskameras bietet der Camera Hub G5 Pro keinen Slot für microSD-Karten. Damit sind die internen Recordings zwar besser geschützt, aber der interne Speicher von nur 8 GB kann dadurch nicht erweitert werden, was die Anzahl der gespeicherten Aufnahmen limitiert.

Alternativ gibt’s aber auch die Möglichkeit, Videodateien in der Aqara-Cloud, der Apple-Cloud (iCloud) via HomeKit oder auf einem NAS-Heimspeicher abzulegen. Dank RTSP-Support ist die Kamera auch kompatibel mit Videoüberwachungs-Servern. Hier wurde an alles gedacht!

Zwei-Wege Audio

  Audio
Lautsprecher
  • Yes
2-Wege-Audio?
  • Yes

Kurz noch zum Thema Audio: Der Aqara Camera Hub G5 Pro unterstützt 2-Wege-Audio. Bedeutet, Ihr könnt sowohl dem Geschehen vor der Kamera lauschen als auch Warnsignale oder Eure Stimme über einen internen Lautsprecher wiedergeben. Dabei ist es erfreulich, dass sowohl das Mikrofon als auch der Lautsprecher gut funktionieren. Ich konnte mit einer Testperson ein klar verständliches Gespräch führen.

Eine weiße Aqara-Kamera-Hub mit Licht, auf einer Oberfläche neben einem dunklen Notizbuch platziert.
Der Scheinwerfer des Camera Hub G5 Pro ist überraschend hell! / © nextpit

Für einen größeren Funktionsumfang baut Aqara einen Stimmverzerrer in seine App ein. Diesen würde ich eher als Spielerei bewerten und sehe kein wirklich sinnvolles Feature mit Mehrwert darin – absolute Ausnahmen oder Extremfälle mögen hier jedoch greifen. Fällt Euch ein Anwendungszwecke in, schreibt mir das gerne in die Kommentare!

Akku & Stromversorgung

  Battery
Interne Batterie
  • No
Laufzeit
  • No
Kabelgebundene Stromversorgung
  • Yes

Für unseren Test hat Aqara uns die kabelgebundene Version der G5 Pro geschickt. Mit dieser können wir die Kamera wahlweise über PoE mit 48 V und 0,27 A betreiben. Oder wir nutzen USB C mit 5 V und 2 A. Die WiFi-Variante könnt Ihr nur über USB C betreiben. Laut Datenblatt gibt’s dabei auch keinen internen Akku. Hier bieten andere Überwachungskameras mehr Flexibilität.

Lohnt sich der Kauf des Aqara Camera Hub G5 Pro?

Ein schickes Design, eine tolle Bildqualität und ein gewaltiger Katalog an smarten Features – mit dem Camera Hub G5 Pro schafft es Aqara an die Spitze der smarten Outdoor-Sicherheitskameras. Im Testzeitraum gefielen dabei besonders die vielfältigen und auf KI basierenden Erkennungsfunktionen. So kann die Kamera neben Bewegungen auch Personen erkennen und anhand des Gesichts identifizieren. Auch Geräusche oder ein Verschmutzen der Linse meldet die Kamera auf Wunsch ans Smartphone.

Apropos Smartphone: Hier lässt sich der Camera Hub G5 Pro sowohl nicht nur über die Aqara-App einbinden. Alternativ findet die Kamera auch nativ über Apple Home, mit HomeKit Secure Video Support, Anbindung. Der Hub streamt ebenfalls auf smarte Displays via Alexa, Google Home und Smart Things. Professionell wird’s dann noch einmal mit Support für RTSP und NAS-Speicher.

Besonders die Kamera sticht aufgrund der starken Nachtsicht-Funktion hervor. Obwohl sie ohne Infrarotlampen auskommt, kann sie in dunkeln Zimmern Umrisse und sogar Farben anzeigen. Die Videodateien werden intern auf eine eMMC-Speicherlösung aufgezeichnet. Dass sich diese nicht über microSD-Karten erweitern lässt, ist bedauerlich. Da ohne ausreichenden Schutz hier bei vielen Modellen ein Sicherheitsrisiko entsteht, hat der Camera Hub G5 Pro diesbezüglich aber einen Vorteil. Wer Dateien auslagern will, muss so aber möglicherweise auf die kostenpflichtige Aqara-Cloud zurückgreifen, sofern kein NAS-System vorhanden ist.

Somit gibt es insgesamt kaum nennenswerte Nachteile der von uns getesteten Ethernet-Variante. Dass Aqaras WLAN-Modell ohne Akku auskommt, ist jedoch bedauerlich. Dennoch ein Kauftipp!

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