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Mach's gut, WhatsApp – Hallo Signal Messenger: So gelingt der Wechsel

Mach's gut, WhatsApp – Hallo Signal Messenger: So gelingt der Wechsel

Der Signal-Messenger ist eine ernstzunehmende Alternative zu WhatsApp. Dennoch zögern viele Abwanderungswillige, diesen Schritt zu gehen. NextPit zeigt Euch, wie der Umzug von WhatsApp zu Signal am einfachsten vollzogen werden kann. 

Sagen wir, wie es ist: Sehr, sehr viele Menschen drohen immer wieder, WhatsApp zu verlassen, Gründe gegen WhatsApp gibt es schließlich genug. Aber die wenigsten Nutzer:innen ziehen dann auch tatsächlich einen konsequenten Schlussstrich und wechseln zu einer WhatsApp-Alternative wie Telegram oder eben Signal

Das hängt mit Sicherheit auch damit zusammen, dass Ihr auf WhatsApp einen Haufen Kontakte habt und Signal eben bislang noch deutlich überschaubarer genutzt wird. Umso wichtiger ist es, dass Ihr Eure Leute wissen lasst, dass Ihr zu neuen Messenger-Ufern aufbrechen wollt und dafür braucht es einen Fahrplan. Den bekommt Ihr jetzt hier, los geht's:

So gelingt der Wechsel zu Signal

Signal downloaden und installieren

Wenn Ihr die WhatsApp-Tür gedanklich schon halb hinter Euch zugezogen habt, dann tippe ich darauf, dass Ihr Signal bereits installiert habt. Falls nicht, sollte das natürlich Euer erster Schritt sein. Signal gibt es für Android-Smartphones und iPhones sowie iPads. Weiter gibt es aber auch Signal für den Desktop und zwar für Windows, Mac und Linux.

Die App ist kostenlos und schnell installiert. Ihr seid wie bei WhatsApp an Eure Telefonnummer gebunden und bekommt eine Verifizierungsnummer aufs Handy geschickt, die Ihr bestätigen müsst. Danach seid Ihr eigentlich schon startklar. 

Signal Messenger für Android herunterladen

Signal Messenger für iOS herunterladen

Signal Messenger Desktop herunterladen

Kontakte auf WhatsApp informieren

Klar, Ihr könnt Euch klammheimlich rausschleichen, aber im Grunde nutzen wir WhatsApp ja, weil dort unsere Leute sind. Wenn Ihr also "rübermachen" wollt zu Signal, hofft Ihr natürlich darauf, dass Ihr dort möglichst viele Eurer Kontakte vorfindet. Hilfreich ist es da, wenn Ihr vor Eurem Abschied laut trommelt und darauf hinweist, dass Ihr bei WhatsApp in den Sack hauen wollt. 

LeavingWhatsApp
Dieser junge Mann ist wild entschlossen, WhatsApp zu verlassen!  / © NextPit

Lassen wir unrealistische Möglichkeiten wie das Schalten ganzseitiger Anzeigen in Tageszeitungen und TV-Spots außen vor, bleiben Euch im Wesentlichen die Bordmittel, die WhatsApp bereits mitbringt: Die Statusmeldung und die WhatsApp-Broadcasts.

WhatsApp-Status ändern

Der WhatsApp-Status ist das Äquivalent zu den Stories auf Instagram oder Facebook. Soll heißen: Hier könnt Ihr sehr unkompliziert eine Nachricht für alle Kontakte sichtbar platzieren, die darüber informiert, dass Ihr bei WhatsApp abhaut und künftig Signal nutzen werdet. Das geht sehr flott, aber nach 24 Stunden ist dieser Status dann auch verschwunden und Ihr habt natürlich auch keine Garantie, dass sich all Eure Kontakte diesen Status ansehen werden.

WhatsApp Broadcast

Da ist es vielleicht nachhaltiger, das Broadcast-Feature zu nutzen. Das könnt Ihr oben rechts über das Menü aufrufen. Der Vorteil hier ist, dass Ihr mit einem Schlag eine Nachricht an bis zu 256 Eurer Kontakte senden könnt. Dort schreibt Ihr dann nur rein, dass Ihr WhatsApp den Rücken kehrt und lasst am besten noch den Link zum Signal-Download da und fertig ist die Laube. 

WhatsApp Broadcast
Über WhatsApp Broadcast könnt Ihr direkt 256 Freunde gleichzeitig anschreiben. / © NextPit

Wie Ihr Euren Status ändert oder die Broadcast-Funktion nutzt, findet Ihr ausführlich in unserem WhatsApp-Tipps-und-Tricks-Artikel erklärt, ebenso wie ein ganzes Füllhorn weiterer Tipps für den Messenger.

WhatsApp: Die ultimativen Tipps und Tricks

Fotos, Videos und Chats sichern

Die ganz schlechte Nachricht für jeden, der von WhatsApp zu Signal wechselt: Es gibt nicht das Rundum-glücklich-Feature, welches Euch all Eure Kontakte, Fotos, Videos und Chat-History mitnehmen lässt. Ihr könnt also leider keinen Chat bei Signal importieren und direkt da weitermachen, wo Ihr bei WhatsApp aufgehört habt. 

Sollte es Bilder oder Videos geben, die Ihr durch die WhatsApp-Deinstallation verlieren würdet und die Ihr gerne behalten möchtet, müsst Ihr sie also vorher sichern. Vermutlich nutzt Ihr sowieso schon einen Dienst wie Google Fotos, der automatisch Backups Eurer Mediendateien erstellt. Da Google Fotos kürzlich die Spielregeln geändert hat, hat Euch Kollege Ben fünf Google-Fotos-Alternativen vorgestellt, bei denen Ihr Eure Fotos bequem und kostenlos parken könnt. 

Vielleicht hängt Euer Herz aber weniger an irgendwelchen Memes und Trunkenbold-Fotos und stattdessen mehr an den hochwertigen Dialogen, die Ihr geführt habt? In dem Fall könnt Ihr Euren Chat auch exportieren. Auch das haben wir Euch in den oben verlinkten Tipps und Tricks bereits erklärt. Hier habt Ihr die Wahl, ob Ihr Euch nur den Text sichern wollt, oder auch die Medien. 

Wie gesagt könnt Ihr diese Dateien leider nicht bei Signal importieren, aber immerhin könnt Ihr Euch liebgewonnene Konversationen so per Mail oder sonst wohin schicken und habt sie nicht unwiederbringlich verloren. 

Freunde einladen

Signal Invite
Mit der "Einladen"-Funktion könnt Ihr Eure Kontakte nerven. / © NextPit

Auch Signal zeigt Euch in der App all diejenigen Kontakte an, die bereits den Messenger nutzen. Sollten Euch aber zu viele Eurer alten WhatsApp-Kontakte fehlen, könnt Ihr auch mit einer Einladung nachhelfen. Die ruft Ihr in der Signal-App rechts oben auf über das Menü mit den drei Punkten. Ihr findet da die Option "Freunde einladen" und dort gibt es dann einen Link zu Signal, den Ihr auch über WhatsApp oder auf alle anderen Wege an Eure Kontakte schicken könnt. 

Behaltet aber Maß – jemand, der neun Mal nicht Eurer Einladung gefolgt ist, wird eventuell auch beim zehnten Versuch nicht mehr seine Meinung ändern. 

WhatsApp löschen

So, da sind wir nun: Ihr habt alle informiert, dass Ihr WhatsApp verlasst, Eure liebsten Chats und Bildchen sind gesichert und Ihr seid wild entschlossen. Damit bleibt Euch jetzt nur noch, WhatsApp vom Smartphone zu löschen. Grundsätzlich könnt Ihr natürlich auch beide Apps nebeneinander nutzen, zumindest für eine Übergangsphase. So probiere ich es ehrlich gesagt auch, aber ich denke gleichzeitig, dass es konsequenter ist, WhatsApp direkt zu löschen, wenn man den Facebook-Service sowieso loswerden will. 

Auf diese Weise überzeugt man vielleicht auch die Skeptiker unter Euren Kontakten leichter davon, dass es Euch ernst ist und sie Signal einmal eine Chance geben sollten. Natürlich besteht hier auch die Gefahr, dass sie Euch nicht folgen und Ihr ziemlich allein dasteht. Aber ganz ehrlich: Sollte ein Kontakt einschlafen, nur weil Ihr nicht auf WhatsApp erreichbar seid – dann war es eventuell auch kein so wirklich wichtiger Kontakt, oder? 

Lasst uns jedenfalls gerne wissen, was Eure Pläne sind. Nutzt Ihr WhatsApp und plant das zu ändern? Nutzt Ihr WhatsApp und Signal nebeneinander oder zieht Ihr ganz andere Alternativen vor? Schreibt es uns in die Comments!

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Top-Kommentare der Community

  • Tenten vor 4 Monaten

    Wenn ein Kontakt mir nicht mehr schreibt, weil ich sein WhatsApp nicht mehr nutze, wer sortiert denn dann bitte aus, Pure Aqua? Nicht immer alles verdrehen, nur weil du es nicht nachvollziehen kannst.
    Als ich WhatsApp aufgegeben habe, habe ich niemanden "aussortiert", ich war weiterhin für jeden erreichbar und ansprechbar, nur eben nicht mehr über WhatsApp.

52 Kommentare

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  • BuddyHoli vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Ich kann den gesamten Artikel nicht im geringsten Nachvollziehen.

    Mir ist klar, was man WhatsApp vorwirft. Dass sie den US-Gesetzen unterliegen und nach dem Patriot Act persönliche Daten von Behörden eingesehen werden dürfen. Dass Kontakte unverschlüsselt auf die US-Server übertragen werden. Dass die Datenschutzbestimmungen in der App nicht zu den deutschen Datenschutzbestimmungen konform sind. Dass es bei der E2E-Verschlüsselung immer noch Sicherheitslücken hat (übrigens ist es die gleiche wie bei Signal). Dass die Browserversion Sicherheitslücken aufweist (muss man aber nicht nutzen). Dass WhatsApp für Kettenbriefe und ähnliche Cyberkriminalität empfänglich ist (ich habe noch nicht einen einzigen erhalten und nutze des Messenger auf mehreren Geräten seit er existiert). Dass es sich zur Malware-Verbreitung eignet (Sicherheitslücke im Smartphone vorausgesetzt). Dass bei Telefonaten Metadaten getrackt werden. Dass einer Recherche aus 2014 zufolge eine Übertragung der persönlichen Daten bei freigewordenen und wieder verwendeten Nummern stattfinden kann (eher ein User-Problem, denn man kann die Daten ja vorher löschen). Naja und dass man darüber Beleidigen, Mobben, usw. kann (kann man wohl auch mit jedem anderen Messenger). Dass WhatsApp nicht OpenSource ist.

    Naja, bevor ich aus dem resignierenden Kopfschütteln nicht mehr raus komme... fragt sich vielleicht mal jemand, warum es eine US-Behörde auch nur im Geringsten interessieren sollte, was irgendein Deutscher, dem man keine Verbrechen oder Straftaten zuordnen kann, so tut? Und wenn es sich um Verdächtige, Straftäter oder sonst irgendwas Kriminelles handelt.... ist die Abhörbarkeit dann nicht irgendwie nützlich?

    Ja, der Datenschutz ist sicher ein Thema. Und wenn man den Social Network Riesen Facebook und WhatsApp als Ganzes sieht und dann schaut, was für grenzdebile Dinge Menschen auf Facebook posten, ohne auch nur minimal an die Folgen zu denken, dann kann man sich sicherlich darüber Gedanken machen, ob eine Verknüpfung des WhatsApp mit dem FB-Account nicht wirklich ein Risiko darstellt.

    Aber ist es nicht so, dass wir als Ersteller von Inhalten erstmal auch für diese Inhalte verantwortlich sind. WhatsApp und Facebook dürfen sich, gewisse Nutzungsbedingungen, Datenschutzerklärungen, usw. zwar herausnehmen, Inhalte zu moderieren, aber dass das bisher nur von wenig Erfolg gekrönt ist, sieht man ja immer wieder. Und was bringen dann die zugriffsgeschützten Gruppen, wenn für den Zugriff eine einfach Anfrage reicht? Ich meine... es gibt Gruppen auf Facebook, wo man FSK18 Filme (nein, keine Schmuddelfilme, sondern Horror und so Zeugs), handeln kann. Nur ist der Handel mit solchen Filmen im Internet verboten - zumindest in Deutschland.

    Was passiert denn, wenn meine Freundin (gibt keine, aber rein hypothetisch) und ich unsere Fantasien beflügeln, indem wir uns nicht so ganz jugendfreies Material zusenden, dass dann nicht nur in unserem Chat liegt, sondern eben auch mit meinem WhatsApp und von mir aus FB-Account verknüpft ist. Naja, nichts, solange der Chat verschlüsselt ist. Hat sich jemand von euch schonmal ein verschlüsseltes Bild angesehen? Ist nicht so geil. Und ob das Bild dann bei einer E2E-Verschlüsselung auf dem WhatsApp Server liegt oder nicht, kann einem doch ziemlich egal sein oder?

    Oder was ist mit euren Bildern in der Google Cloud? Oder in der iCloud oder auf OneDrive und Co. Das ist doch absolut nichts anderes. Es reicht ein falscher Klick, ein Leck im System und die Bilder sind öffentlich einsehbar, wenn sie nicht verschlüsselt sind.

    Ich finde, dass Digitalisierung einen Preis haben darf. Und ich empfinde die deutschen Datenschutzgesetze als übertrieben hart im Vergleich zum Nutzen, den eine Lockerung bringen würde.

    Letztlich bleibt es jedem selbst überlassen, ob er Signal, Telegramm, Line oder vielleicht sogar Element (ja ich weiß, eher IRC als Messenger) verwendet. Ich für meinen Teil bin nicht bereit, den Messenger zu wechseln. Weil meine Kontakte es nicht sind. Weil ich die WhatsApp Features mag, weil ich mich an WhatsApp gewöhnt habe und weil es mir einfach egal ist, ob irgendwas auf irgendwelchen Servern liegt.

    Wenn ihr euer Smartphone-Leben sicher gestalten wollt, müsst ihr das Ding ausschalten. Ansonsten sammeln Facebook, Twitter, Insta, Snapshat, Line, Skype, Telegram, Wire, Whatsapp, Signal, Threema, Google, Alexa und Co. nunmal Daten. Um besser zu werden und weil Digitalisierung eben ihren Preis hat (und haben muss/soll).


    • René H. vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      Du hast es noch immer nicht begriffen. Es geht bei diesem Thema eigentlich um die Telefonnummern und anderen Kontaktdaten Deiner Kontakte, die Du ohne Einwilligung nicht weitergeben darfst. Kannst Du das nicht begreifen, oder willst Du nicht? Dass Deine Kontakte ihre Daten vielleicht schon selber irgendwie ins Netz gebracht haben spielt absolut keine Rolle. Du musst die DSGVO beachten, PUNKT.


      • C. F.
        • Admin
        vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Könnte ein Kumpel von Pure Aqua sein 😂


      • Pure★Aqua ツ vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Und wenn ein Problem damit ? 😂
        Aber klar wieder sticheln ,kannst du gut. Aber schlauer bist damit ja Gott sei Dank auch nicht. 😘


  • AppleDev vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Das Problem ist halt leider, dass die meisten Kontakte nicht mitziehen werden... :(


  • Roni Schlossi vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Im Endeffekt ob Signal, Vier, WhatsApp, Wire, Gino, Skype oder Telegram alle wollen die Telefonnummer oder E-Mail Adresse. Am sichersten und Privatesten ist Threema nur der deutsche ist zu eigen ne dann muss ich wechseln und was ist wenn meine Kontakte mir nicht folgen hört man ständig; dann lieber WA da sind alle. So oder so ähnlich die Ausrede.
    Aber wer über WA meckert darf im Grunde weder Facebook noch Instagram nutzen und erstrecht kein TikTok.


  •   11
    Gelöschter Account vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    naja die wenigen kontakte die ich habe sind nur bei whatsapp. und diese wechseln auch net wegen ihrer kontakte. das wie ein pyramide.


  • René H. vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Es ist nicht leicht andere zum Umstieg zu bewegen. Die meisten wollen eher aus Bequemlichkeit nicht umsteigen. Ein Umstieg funktioniert nur wenn alle umsteigen. Da das aber nicht funktioniert ohne Kontakte zu verlieren werden die meisten bei WA bleiben, nur wenige wollen mehrere Messenger aufcdem Smartphone.

    Man kann WA aber in die Schranken weisen. Bei mir hat WA nur Zugriff auf Speicher und Kontakte (in den Kontakten stehen nur Leute die selber bei WA sind, alle anderen Kontakte stehen in einem Telefonbuch auf das andere Apps keinen Zugriff haben). Es würde auch ohne Zugriff auf die Kontakte gehen, aber dann sieht man in WA nur Telefonnummern und kann selber keine Chats beginnen. Alle anderen Berechtigungen kann man problemlos entziehen (m.E. braucht WA keinen Zugriff auf SMS. Auf Mikrofon auch nicht, wenn ich sprechen will nutze ich das normale Telefon. Und auf die Kamera muss WA erst recht nicht zugreifen). Leider lässt sich der Speicherzugriff nicht auf bestimmte Ordner begrenzen, aber dafür gibt es auf Samsung-Geräten den "Sichere Ordner" (ehemals Samsung-Knox).


    • Pure★Aqua ツ vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      Endlich mal jemand der das versteht und auch so macht. Aber am Ende ist man doch der Böse weil man nicht wechseln will.


    • Tenten vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      Das löst aber doch nicht das Kernproblem, um das es bei WhatsApp eigentlich geht. Du bekämpfst halt Symptome, aber am Problem selbst änderst du nichts.


      • René H. vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Es gibt weltweit zuviele WA/FB-Nutzer. Erst wenn die alle oder sehr viele davon abwandern könnte/würde FB vielleicht etwas ändern. Da das aber nicht passieren wird bleibt nur die Bekämpfung der Symptome. Wichtig ist doch nur, dass man sich selbst nicht strafmassig macht.


  • Jörg W. vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Jeder kann doch nutzen was er will ! Ich bleibe auch bei WA weil, ich keinen von meinen Kontakten kenne der WA verlassen hat . Ist zwar nicht der einzige Grund aber ist natürlich mit ausschlaggebend. Finde WA einfach gut .


  • Torsten vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Danke, dass ihr auch mal zeigt, wie ein Wechsel funktioniert. Das ihr trotz Kritik auch über Änderungen bei WhatsApp berichtet, ist doch normal.

    In den letzten Tagen fand ich die Artikel voll gut. Verstehe gerade die harte Kritik von manchen Kommentaren nicht.


  • Michael B. vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Der letzte Punkt "WA löschen" ist der Grund, warum Signal auf (zumindest kurze) Sicht keinen Erfolg haben wird.

    Ich nutze seit einigen Monaten Signal, habe richtig Werbung für diesen Messenger (und Threema, den ich auch habe aber bei dem gar nichts passiert) gemacht und es sind so Einige tatsächlich gefolgt.

    Nur hat ein Großteil dieser "Abwanderer" trotzdem ihren WA Account behalten - mit der Folge, dass bei Signal auch nach längerer Zeit DEUTLICH weniger als bei WhatsApp passiert. Insbesondere bei den Gruppen ist es einfach so, dass es scheinbar nicht möglich ist, alle für einen neuen Messenger zu interessieren. "Ist doch alles so schön eingerichtet, kennen wir doch alle, warum wechseln?" Gute Gründe hin, gute Gründe her...

    Und bei den Vielen, bei denen Signal und WA parallel läuft, haben aus diesem Grund Einige mittlerweile auch schon wieder Signal vom Smartphone verbannt.


    • Tim vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      Und viele denken auch immer noch bequem nach dem Motto "ich hab doch nichts zu verbergen" und Co.
      Mein Vater ist die Art von Person, die auch bei Cookies einfach blind immer "alles akzeptieren" klickt. Und solche Leute dann dazu zu bewegen zu einem anderen Messnger zu wechseln, weil sicherer etc., ist quasi unmöglich 😅
      Von vor allem Älteren, die sich ohnehin schon schwer mit Smartphones, Apps etc. tun, mal ganz zu schweigen. Und wenn die nicht wechseln, werden es auch die anderen nicht machen.


      • Michael B. vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Da ist Dein Paps wahrlich nicht alleine; das kenne ich im Freundes- und Familienkreis genauso.

        Und da ist's auch komplett egal, ob der bekloppte Nerd mit Argumenten kommt oder ob in China 3 Säcke Reis umfallen... 😉

        Tim


      • HEB vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Wie viele Säcke Reis?


      • BuddyHoli vor 4 Monaten Link zum Kommentar

        Ich finde den Aspekt "nichts zu verbergen" gar nicht so unwichtig. Begreift endlich, dass alles, was uns die Digitalisierung bringt, ob Smart Home, Smart Phone, Smart irgendwas etwas kostet: Daten.


  • rolli.k vor 4 Monaten Link zum Kommentar

     WhatsApp-Alternative wie Telegram oder eben Signal

    Telegram ist überhaupt keine Alternative, da ist WA ein Waisenknabe dagegen


  • Thomas vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    ich verstehe das hier nicht,
    erst ist WA böse und wird verteufelt,dann aber wieder 3-4 artikel über verbesserungen/veränderungen und nun wieder wie man wechselt

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