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Test der Bose QuietComfort Earbuds 2: Ich glaub' ich bin taub!

Bose QuietComfort Earbuds 2 3
© NextPit

Für knapp 300 Euro will Bose mit den neuen QuietComfort Earbuds 2 die ANC-Konkurrenz von Apple und Sony übertrumpfen. Dafür statten die US-amerikanischen Sound-Profis ihre Earbuds mit insgesamt acht Mikrofonen aus. Wo Ihr trotz der hohen Kosten fiese Abstriche machen müsst, wie gut der neue Aware-Modus ist und ob die Kopfhörer im Alltag überzeugen, erfahrt Ihr natürlich im NextPit-Test!

Bewertung

Pro

  • Fantastisches ANC
  • Cooler Ambient-Modus dank Aware-Feature
  • Kraftvoller, klarer Sound
  • Überaus bequem im Ohr

Contra

  • Mittelmäßige Akkulaufzeit
  • Kein Multipoint-Bluetooth
  • Keine HD-Codecs
  • Kein Wireless-Charging
  • (Schlimmste mir bekannte Computerstimme)

Kurzfazit und Kaufen

Die Bose Quiet Comfort Earbuds 2 sind zu einer unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) von 299,95 Euro im Handel erhältlich. Damit reihen sie sich in der Oberliga der In-Ear-Bluetooth-Kopfhörer ein und müssen gegen Modelle wie die Bang & Olufsen Beoplay EX, die zweite Generation der AirPods Pro von Apple sowie den Sennheiser Momentum True Wireless 3 antreten.

Tatsächlich überzeugte die aktive Geräuschunterdrückung samt Ambient-Modus dabei besonders. Auch klanglich gibt kaum etwas auszusetzen, das Klangbild lässt sich dank 3-Band-Equalizer zudem zuverlässig anpassen. Allerdings leistet sich Bose technisch einige Patzer. So fehlt den Earbuds Multipoint-Bluetooth, die träge In-App-Steuerung von bis zu fünf gespeicherten Geräten kann da kaum gegen aufwiegen. Dass die Headphones nur mit SCB und AAC arbeiten, ist in dieser Preisklasse dann aber fast schon unverschämt. Vor allem Android-Nutzer können dadurch kaum das Maximum aus den QC Earbuds 2 herausholen.

Wollt Ihr die In-Ears mit dem derzeit besten ANC kaufen? Dann findet Ihr nachfolgend aktuelle Angebote im Netz im Preisvergleich!

 

Design & Bedienung

Die QuietComfort Earbuds 2 sind klassische In-Ear-Bluetooth-Kopfhörer. Neben der Silikonspitze, die in Eurem Ohrkanal sitzt, gibt es allerdings noch eine Haltefinne, die sich in Eure Ohrmuschel schmiegt. Da Bose daran denkt, Aufsätze in verschiedenen Größen in den Karton zu legen, sollte jeder einen gemütlichen Halt mit den Earbuds finden. Die Steuerung erfolgt über Touch-Gesten und über die intuitive Companion-App.

Gefällt:

  • Hoher Tragekomfort + guter Halt
  • Präzise Erkennung der Touch-Gesten

Gefällt nicht:

  • Einlegen ins Lade-Etui ein wenig fummelig
  • Touch-Gesten anfällig für Fehleingaben durch Wasser oder Zurechtrücken

Bose hat uns für diesen Testbericht die weiße Variante der QC Earbuds 2 zugeschickt. Mir persönlich wäre die schwarze Variante lieber gewesen, dennoch handelt es sich bei den Earbuds um stylische und dezente Wearables. Anders als beispielsweise bei den AirPods der 2. Generation ist der Stiel, der aus Eurem Ohr schaut, deutlich dicker. Was optisch Geschmackssache ist, ist für die Bedienung und Positionierung der Buds zuträglich.

Allzu häufig zurechtrücken müsst Ihr die Earbuds im Alltag aber nicht. Denn dank der Kombination aus wechselbarer Silikonspitze und den ebenfalls wechselbaren Haltefinnen sitzen die QC Earbuds 2 sehr fest im Ohr. Bei einer mehrstündigen Zugfahrt sind mir die Buds nie negativ aufgefallen, beim Filmschauen im Bett genauso wenig. Hier hat Bose wirklich gute Arbeit geleistet!

Earbuds der QuietComfort Earbuds 2.
Die QuietComfort Earbuds 2 von Bose sitzen wirklich bequem im Ohr. / © NextPit

Ebenfalls überzeugend ist die reaktive Touch-Steuerung an beiden Earbuds. Ein Fingertipp pausiert Eure Musik, ein Doppelter schaltet ein Lied weiter und Wischbewegungen steuern die Lautstärke. Mit der ANC-Steuerung per Gedrückt-Halten habe ich alle Funktionen, die ich im Alltag brauche. Das Ansteuerung von Sprachassistenten könnt Ihr bei Bedarf in der Bose-App konfigurieren.

Gestört hat mich in meinen Testtagen lediglich, dass die Touch-Steuerung wie immer anfällig für Fehleingaben bei Nässe ist. Zwar sind die Earbuds nach IPX4 geschützt, für den Einsatz beim Schwimmen oder im Regen empfehle ich sie daher eher weniger. Auch das Einsetzen in das sonst so schicke Lade-Etui ist ein wenig fummelig. Hier müsst Ihr Euch ein wenig eingewöhnen.

Komfortfunktionen & App

Etwas, was Bose vernachlässigt hat im Vergleich zu anderen Herstellern: smarte Features und Komfortfuntionen, die das Leben mit den QuietComfort Earbuds 2 einfacher machen. Als Trostpflaster gibt es eine hübsche und intuitive Companion-App, über die Ihr effektive Equalizer sowie verschiedene ANC-Profile anlegen könnt.

Gefällt:

  • Nützlicher 3-Band-Equalizer
  • Individuelle ANC-Profile erstellbar

Gefällt nicht:

  • Bose-Stimme ist die Reinkarnation des Bösen (siehe Audio-Beispiel!)
  • Kaum smarte Features
  • Kein Multipoint-Bluetooth

Meiner Meinung nach müssen hochpreisige Kopfhörer im Jahr 2022 nicht mehr bloß Musik spielen und Geräusche unterdrücken. Modelle wie die WF-1000XM4 von Sony (Test) oder die Galaxy Buds Pro 2 von Samsung (Test) zeigen, wie smart Earbuds sein können. Da wird das ANC automatisch heruntergeregelt, wenn Ihr auf der Arbeit auftaucht oder sogar deaktiviert, sobald Ihr mit dem Sprechen beginnt.

Mit einer Trageerkennung sowie individuellen ANC-Profilen sind die Bose QC Earbuds 2 in puncto Funktionsumfang daher zu leistungsschwach. Die ANC-Profile bestimmen dabei zudem nur, wie stark sich Ambient-Modus und das leistungsstarke ANC mischen. Die Erkennung von besonders lauten Hintergrundgeräuschen, mit der Bose im Ambient-Modus wirbt, lässt sich in der Empfindlichkeit beispielsweise nicht einstellen. Positiv bleibt am Ende nur, dass Ihr die Profile nach der Einrichtung direkt über Gedrückthalten der Touch-Oberflächen durchschalten könnt.

Companion-App Bose QC Earbuds 2.
Boses Companion-App ist hübsch und schön funktional! / © NextPit

Neben dem ANC könnt Ihr auch den Klang der Kopfhörer verändern. Dies geschieht über einen 3-Band-Equalizer: Ihr verändert also die Lautstärke der Bässe, der Mitten und der Höhen. Auch wenn andere Kopfhörer hier noch genauere Einstellungen ermöglichen, ist der Equalizer schön effektiv und macht die Earbuds deutlich flexibler für die Hörvorlieben der Nutzer.

Davon abgesehen bieten die QC Earbuds 2 nur einen Transparenzmodus für Eure Stimme beim Telefonieren sowie eine automatisch Aktivierung desselben bei Herausnahme eines einzelnen Earbuds. Und es gibt eine App-Integration für den Wechsel des verbundenen Gerätes. Dabei merken sich die Kopfhörer fünf Geräte, die Ihr dann per Fingertipp anwählen könnt. Das soll offenbar das fehlende Multipoint-Bluetooth aufwiegen, in der Praxis ist diese Lösung aber deutlich umständlicher. Denn Multipoint ermöglicht das gleichzeitige Verbinden mehrerer Geräte samt nahtloser Übergänge. Hier hinken die QC Earbuds 2 der Konkurrenz hinterher.

Im Alltag war der größte Störfaktor aber – und das mag nach einer Nichtigkeit klingen – die schreckliche Computerstimme von Bose. Diese hat sich in den letzten Jahren nicht weiterentwickelt und klingt wie ein Roboter aus einem 80er-Jahre-SciFi-Flick. Sie lässt die Kopfhörer veraltet wirken und geht einem mit ihrem langsamen Sprechtempo auf die Nerven. Hier verstehe ich nicht, warum Bose seine Text-to-Speech-Engine nicht einfach austauscht.

Mein Audio-Beispiel habe ich mit dem Mikrofon in meinem Handy aufgenommen – die Qualität der TTS-Engine kommt aber dennoch sehr authentisch rüber! 

Klang & ANC

Bose bewirbt die QuietComfort Earbuds 2 als Kopfhörer mit der "... weltweit beste(n) Lärmreduzierung". Gleichzeitig integriert der Hersteller einen Ambient-Modus, der sowohl Außengeräusche durchschleift als auch laute Störgeräusche filtert. Bezüglich der Klangqualität wirbt Bose mit der automatischen Messung Eures Gehörgangs und einem "naturgetreuen Spitzenklang". Technisch hinken die Kopfhörer aber genau hier hinterher.

Gefällt:

  • Druckvolles und detailreiches Klangbild
  • Beeindruckendes ANC
  • Praktischer Transparenzmodus

Gefällt nicht:

  • Wahrnehmbares Rauschen im ANC-Modus
  • Keine HD-Codecs für die Bluetooth-Übertragung

Obwohl sich Bose durchaus als Hersteller für HiFi-Audioprodukte sieht, hält man sich bei den Angaben zur Technik der QC Earbuds 2 zurück. So sollen die Kopfhörer einen "naturgetreuen Spitzenklang" bieten und sich an die Gehörgänge des Nutzers anpassen. Letzteres geschieht ohne eine initiale Einmessung, in den Einstellungen könnt Ihr lediglich den Sitz der Earbuds im Ohr messen lassen.

Bose QuietComfort Earbuds 2 im Ohr.
Das Stiel-Design ist beliebt bei Earbuds, die Bose-Variante ist aber breiter als andere Modelle. / © NextPit

Technisch bleibt man beim Blick auf das Datenblatt der Earbuds somit nur an zwei Angaben hängen: SBC und AAC. Bose verzichtet leider auf HD-Codecs wie AptX, die höhere Bitraten bei der Übertragung zwischen Smartphone und Kopfhörer erlauben. Bei meinem iPhone 13 mini fällt das weniger ins Gewicht – warum erfahrt Ihr in meinem Ratgeber zu Bluetooth-Codecs –, Android-Nutzern mit gehobenen Anspruch wird die maue Codec-Vielfalt jedoch sauer aufstoßen. In einem Vergleichstest beim Musikhören mit einem iPhone und einem Galaxy S22 Ultra war ein kleiner, aber spürbarer Unterschied hörbar. "Rose Darling" von Steely Dan, ein recht verspielter Jazz-Rock-Track, klang ein wenig dünn und zusammengedrückt.

Klanglich überzeugten mich die Bose QC Earbuds 2 aber dennoch. Mit konfigurierten Equalizern dringen die Bässe schön tief ins Kleinhirn ein und man findet schnell eine Einstellung, bei der die Höhen schön fein auflösen, ohne dabei zu klirren. Auch die Trennung verschiedener Instrumente bei komplexeren Titeln schaffen die Earbuds sehr gut – nur eben besser unter iOS als unter Android. Trotz dieser technischen Einschränkungen überzeugen die Kopfhörer im Hörtest.

Das stärkste ANC auf dem Markt?

Eine Besonderheit der Bose QuietComfort Earbuds 2 ist das leistungsstarke ANC. Bose gibt an, dass es die weltweit leistungsstärkste Variante ihrer Zunft sei, und tatsächlich würde ich dieses Statement unterschreiben. Dabei habe ich etwa 50 Modelle in allen Preisklassen in den letzten Jahren ausprobieren können. Voll aufgedreht klingt das ANC ungefähr so, als würde man eine schwere Stahltür schließen und alle Tonquellen dahinter einsperren.

Erstmalig habe ich die Earbuds in einem vollen Flixtrain in Betrieb genommen – ein perfektes Testszenario also. Dabei hatte ich kurz das Gefühl, gar nichts mehr zu hören bis leise Stimmen und Geräusche an mein Ohr durchdrangen. Wohlgemerkt ohne aktive Musikwiedergabe. In einer ruhigen Umgebung konnte ich die Worte meiner Schwester, die ungefähr fünf Meter von mir entfernt saß, nicht mehr verstehen und hörte lediglich ein leises Nuscheln. Schaltet Ihr zusätzlich Musik an, verschwindet die Umgebung vollends in den Hintergrund.

Die Bose QuietComfort Earbuds 2 auf einem Klavier.
Die Bose QuietComfort Earbuds 2! / © NextPit

Einen Kritikpunkt gibt es dann aber doch: ohne Musik ist ein leises Rauschen wahrnehmbar, das ein wenig an einen White-Noise-Generator erinnert. Es ist nicht wirklich störend und könnte auf manche Nutzer sogar beruhigend wirken. Auf dem Markt gibt es allerdings Modelle, die effektives ANC auch ohne Grundrauschen realisieren. Nur ist es da bei weitem nicht so effektiv wie bei Bose.

Ebenfalls überzeugend zeigte sich im Test die Durchspeisung von Umgebungsgeräuschen. Der Aware-Modus basiert auf Boses Active-Sense-Technologie, die übermäßig laute Umgebungsgeräusche erkennt und auf eine angenehme Lautstärke herunterregelt. Mit dem fantastischen YouTube-Video "10 hours Air Horn" habe ich in einem leisen Zimmer ein Störgeräusch simuliert. Im Aware-Modus nehmen die Kopfhörer das Geräusch war und lassen es langsam leiser werden. Weitere Geräusche im Zimmer, in meinem Fall ein sich wiederholendes Fingerschnipsen, werden dabei erst in hohen Lautstärken reduziert.

Die Technologie ist wirklich interessant und arbeitet schön dezent im Hintergrund. Wollt Ihr Umgebungsgeräusche lieber manuell mit in Eure Musik oder in das aktive ANC mischen, geschieht das über die Bose-App. Die Justierung bietet dabei zehn Stufen.

Akku und Aufladen

Bose gibt die Akkulaufzeit der QuietComfort Earbuds 2 mit sechs Stunden an. Über das Lade-Etui könnt Ihr die Earbuds dreimal wieder aufladen – die Gesamtlaufzeit liegt somit bei 24 Stunden. Quick-Charging gibt's ebenfalls, hier sind zwei Stunden bei 20-minütiger Aufladung drin. Auf kabelloses Laden müsst Ihr trotz des hohen Preisniveaus verzichten.

Bose QuietComfort Earbuds Rückseite.
Über den Knopf verbindet Ihr neue Geräte – Wireless-Charging gibt's aber nicht. / © NextPit

Gefällt:

  • Nützliche Schnellladefunktion

Gefällt nicht:

  • Durchschnittliche Akkulaufzeit
  • Kein kabelloses Laden

So effektiv Boses ANC sein mag, so viel Strom scheint es zu verbrauchen. Denn obwohl die QuietComfort Earbuds II eher zu den größeren In-Ear-Bluetooth-Kopfhörern gehören, liegt die Akkulaufzeit maximal bei sechs Stunden. Dabei ist es schade, dass Ihr das ANC zur Verlängerung der Laufzeit nicht abschalten könnt. Heavy-User, die etwa nervige Kollegen einen ganzen Arbeitstag lang ausblenden wollen müssen in der Mittagspause aufladen.

Dabei profitiert man aber immerhin von effektivem Quick-Charging. Eingelegt in das Lade-Etui bieten die Earbuds zwei weitere Stunden Laufzeit in nur 20 Minuten. Eine vollständige Aufladung des Lade-Etuis, das die Laufzeit auf 24 Stunden erweitert, dauert laut Herstellerangaben drei Stunden. Aufgeladen wird in jedem Falle über USB-C, eine Möglichkeit zum kabellosen Aufladen entfällt bei diesem Modell.

Abschließendes Urteil

So, noch einmal das ANC voll aufdrehen und alles in Ruhe zusammenfassen: Bose scheint sich bei seinen neuen QuietComfort Earbuds 2 ein wenig zu sehr auf die Geräuschunterdrückung konzentriert zu haben. Denn obwohl das Feature subjektiv leistungsstärker ist als bei allen anderen marktverfügbaren Earbuds, enttäuschen die 300 Euro teuren Kopfhörer in anderen Aspekten ein wenig.

So fällt die Akkulaufzeit mit sechs Stunden hinter die der Konkurrenz zurück, auf kabelloses Laden müsst Ihr komplett verzichten und auch HiFi-Ansprüchen werden die Bose-Kopfhörer ohne AptX-Unterstützung wohl nicht gerecht. Bei einem derart satten Preisschild finde ich das schon fast ein wenig unverschämt. Auf jeden Fall aber ist Boses Vernachlässigung schade.

Denn eigentlich sind die Bose QuietComfort Earbuds II sehr gute Earbuds, die einen tollen Klang, einen nahezu perfekten Tragekomfort und eben das derzeit stärkste ANC bieten. Warum ein Audio-Profi wie Bose dann auf den letzten Metern schlappt macht, kann ich mir auch nach mehreren Tagen im Test nicht erklären. Liegt Euer Fokus aber voll und ganz auf ANC, dann sind die QC Earbuds II eine sehr gute Alternative!

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Benjamin Lucks

Benjamin Lucks

Ben arbeitet seit 2018 im Tech-Journalismus, war mitten in der Corona-Krise Freiberufler und ist seit November '20 in Vollzeit bei NextPit. Seitdem versucht er in Reviews und Texten stets die Mitte zwischen fachlicher Kompetenz, Humor und frischen Perspektiven zu finden.

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4 Kommentare

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  • PawPaw vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Bose hatte im Vorfeld schon einmal durchsickern lassen, dass Sie gegen den Mangel an Codecs vorgehen werden. Nun ist bestätigt, dass zumindest der QC II ein solides Update bekommen wird:

    "Now we know that Bose was already using Qualcomm’s S5 sound platform inside the QCE II, which laid the groundwork for this latest announcement. Adding full Snapdragon Sound capabilities to the QCE II means the earbuds will use two of Qualcomm’s leading codecs: aptX Adaptive, for scalable sound that can reach as high as 24-bit/96kHz with lossy compression, and aptX Lossless, which is capable of delivering bit-perfect playback at 16-bit/44.1kHz CD quality."


    • PawPaw vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Quelle: digitaltrends.com


  • Thomas Oppenheim vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Bose bietet leider bei keinem ihrer Kopfhörer höhere Qualität als AAC und SBC. Deshalb sind sie für mich raus.


    • Oleole vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Kann auch nicht verstehen, warum Bose sich bei teuren Kopfhörern den aptx Codec spart, zumal die aac Implementierung bei Android nicht optimal ist? Bei ihren QC45 hatte ich allerdings ein grundsätzlicheres Problem mit dem Klang. Da hilft dann auch der Codec nicht weiter.

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