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Google Fotos: Ich gab Dir meine Daten und das ist der Dank?

Google Fotos: Ich gab Dir meine Daten und das ist der Dank?

Mehr als zwei Jahre blicke ich per Knopfdruck in die Vergangenheit. Ich sehe Bilder von fast vergessenen Freunden,  rieche die menschenleeren Straßen im ersten Corona-Lockdown und sehe mich selbst altern. Google Fotos erlaubt es mir, in Erinnerungen zu schwelgen und dafür habe ich dem Dienst meine digitale Seele verkauft. Riesige Datensätze über mein Privatleben gegen eines der besten Tools zur Foto-Archivierung. Umso schmerzlicher, dass Google die Gesichter meiner Freunde, Bildinformationen und Standortdaten wohl nicht mehr genug sind! – Du hast mich abhängig gemacht, Google, und jetzt quetscht du mich aus!

Womöglich sollte ich noch ein bisschen weiter ausholen. Google Fotos ist eine App, die auf vielen Android-Handys vorinstalliert ist. Sie ist das, was vom beliebten Picasa übrig geblieben ist, und noch ein bisschen mehr. Denn einmal konfiguriert, schiebt Google Fotos die Bilder Eurer Smartphone-Kamera regelmäßig in einen Cloud-Speicher und löscht die Altlasten ganz automatisch. 

NextPit Google Pixel 5 camera
Googles eigene Pixel-Smartphones sind von den Änderungen nicht betroffen. / © NextPit

 

Beim Anschauen könnt Ihr inzwischen sogar nach Schlagworten wie “Hund” suchen und Ihr seht alle Fotos, auf denen ein Hund zu sehen ist. Klingt simpel, setzt aber eine leistungsstarke KI-Analyse voraus. Bei anderen Fotoverwaltungsprogrammen müsst Ihr dafür händisch Tags und Kategorien anlegen. Alternativ bearbeitet Ihr Bilder und passt die Unschärfe des Hintergrundes auch Jahre nach der Aufnahme noch an.

Klingt auch easy, benötigt aber wieder viel von dem, was Google auf seinem AI Blog viel besser beschreiben kann als ich. Insgesamt ist Google Fotos manchmal magisch, immer sehr praktisch und vor allem eins: umsonst und unlimitiert. Denn bislang konnten alle Android-Nutzer ihre Fotos in Guter Qualität (Das sind maximal 16 Megapixel) unbegrenzt auf die Google-Cloud legen. Elitäre Google-Pixel-Nutzer durften die sehr guten Aufnahmen der Kamera-Handys sogar in voller Auflösung speichern.

Googles Planänderung

Doch dies wird sich im Juni 2021 ändern, verriet Google vergangener Woche. So werden ab dem 1. Juni alle aufgenommenen Bilder, ungeachtet der Qualität, auf das Kontingent Eures Google-Speichers gerechnet. Gleiches gilt für die Dokumente in Eurem Google Drive, die aufgrund ihrer geringen Größe aber nicht allzu stark ins Gewicht fallen sollten. Allerdings führt das sprichwörtliche Kleinvieh schön vor Augen, wie weitläufig der Cloud-Kosmos von Google inzwischen ist. Denn das Netzwerk an Dienstleistungen und Programmen, die an einem einzigen Pool an Datenvolumen zehren, ist gigantisch.

Nach der Einrichtung schaltet Euch Google 15 Gigabyte an kostenlosem Speicherplatz frei. Möchte ich meinen aktuellen Komfort ab Juni beibehalten, gehen von diesen 15360 Megabyte aufgenommene Fotos, aufgenommene Videos, erstellte und geteilte Dokumente, Android-Backups und WhatsApp-Backups herunter. Laut Googles eigenem Speicher-Rechner bleiben mir bei meinem aktuellen Nutzerverhalten noch 6 Monate.

Google Fotos Screenshot
Die Speicherpläne bei Google sind nicht gerade teuer, doch es geht um's Prinzip! / © Google / Screenshot: NextPit

 

Dabei ist die Tendenz meines Speicherbedarfs eher steigend, denn immer mehr Apps bieten eine Anmeldung per Google und machen vom zuverlässigen Speicher Gebrauch. Wie andere Unternehmen schafft Google ein Ökosystem, in das man sich als Nutzer entspannt zurücklehnen soll. Sicher sollte ich meine Dependenz auf mein favorisiertes Suchmaschinen-Unternehmen (Sorry, Bing!) einmal überdenken, doch darum geht es hierbei nicht. Eher möchte ich herausstellen, dass Google uns in der Vergangenheit einen bestimmten Habitus gelehrt hat, den das Unternehmen nun schamlos als neue Einnahmequelle ausnutzt.

Daten, die Währung der Neuzeit

Denn eigentlich waren es immer Daten, mit denen Google sich zufrieden gab und zugegeben auch sehr erfolgreich war. Je mehr Nutzungsstatistiken, Meta-Informationen und Cookies ein Nutzer teilt, desto besser. Unsere Daten sind der Grund, warum Google Maps so zuverlässige Stauinformationen bietet und warum Google eines der größten Tech-Unternehmen überhaupt ist.

Daten waren der Grundstein der Vereinbarung, die wir mit Google eingegangen sind. "Mach Dir um deine Fotos keine Sorgen und gib sie uns. Falls Dir das Bild nachher nicht gefällt, nimmst du einfach ein neues. Dein Google Pixel 5 hat ohnehin heimlich 15 weitere Aufnahmen erstellt, wähl später einfach eins aus. Und die Verwaltung? Die übernehmen wir schon - mach dir keine Sorgen! Hauptsache du lässt GPS an und unterschreibst diese Vereinbarung.”

  • Video-Tipp: Ein YouTuber hat seinen eigenen Datensatz bei Google heruntergeladen und fand private Fotos über öffentliche Links, Bestellprotokolle in Quellcodes und vieles mehr.

Nach dieser Philosophie habe ich mein auf Daten basierendes Nest bei Google gemacht. Hier bin ich User-ID, hier darf ich sein. Meine Bibliothek an Fotos ist unaufgeräumter als meine erstes WG-Zimmer (gleich mal nostalgische Bilder in Google Fotos anschauen!) und das war bisher nie ein Problem. Ich selbst habe die Kontrolle über meine Daten verloren, die inzwischen nur noch Googles Algorithmen sortieren können. In dieser Abhängigkeit, die erst durch Googles Easy-Living Surferdude-Attitüde entstanden ist, überrumpelt mich Googles Planänderung voll und ganz und lässt mir nur wenig Raum für Entscheidungen.

Speicher kaufen oder was sonst?

Denn welche Alternativen habe ich ab Juni? Soll ich meine ganzen Fotos sortieren, sie herunterladen und auf Festplatten speichern? Das würde einiges an Zeit, ein wenig Geld und eine erhebliche Umstellung meines Foto-Workflows kosten. Denn die RAW-Bilder meiner Systemkamera speichere ich auf diese Art und Weise und diesen Katalog zu pflegen, bedeutet einiges an Aufwand. Und ein bestimmtes Bild zu suchen, hat trotz der gepflegten Bibliothek vor einigen Wochen rund 30 Minuten gekostet.

Darüber hinaus steht mir das Bild nicht zur Verfügung, wenn ich zum Arbeiten in einem Café sitze und wenn meine Festplatte den Geist aufgibt, verliere ich Fotos und Erinnerungen. Ich kann und möchte nicht zurück in diese Prä-Cloud-Ära, da bin ich ganz der Millennial!

Google OP
Aktuell reicht mein Speicher noch knapp 6 Monate. Vor der Umstellung, wohlgemerkt. Panik macht sich breit. / © Google / Screenshot: NextPit

 

Denn in der Summe wirkt das wie ein Rückschritt in die urzeitlichen 2010er. Höchstwahrscheinlich werde ich aus diesem Grund in den sauren Apfel beißen und meinen Google-Speicherplatz für einen geringen Monatsbeitrag aufstocken. Der geringe Beitrag tut mir finanziell zwar nicht wirklich weh. Die erschreckende Tendenz, die mir der monatliche Kontoauszug immer wieder quittiert, aber umso mehr. Die zunehmende Digitalisierung macht uns abhängig von einigen wenigen Unternehmen und wir verlieren zunehmend die Kontrolle.

Denn wenn Facebook, Google, Apple und Co. eine Richtung vorgeben, bedeutet es immens viel Kraft, sich dagegen zu stellen. Was Google heute macht und was jetzt ein paar Euro im Monat kostet, könnte in Zukunft weitere Kreise ziehen. Was geben wir noch auf für ein kleines bisschen Einfachheit und in welche Falle laufen wir demnächst, da sie zu Beginn so praktisch und kostenlos erscheint? 

Nutzt Ihr Google Fotos im Alltag?
Ergebnisse anzeigen

Leider gehen solche Vorzeichen, vielleicht könnten wir sie sogar schon Indikatoren nennen, einer fremdgesteuerten und durch Unternehmen bestimmten Zukunft in der Regel schnell unter und der Pragmatismus rückt in den Vordergrund. Nehmen wir also die blaue Pille und stocken unseren Google-Speicher auf oder schlucken wir die bittere rote Pille und suchen nach Alternativen, über die wir im Notfall selbst bestimmen können?

Teilt mir Eure Entscheidung in den Kommentaren mit! Ich lade in der Zwischenzeit einfach Google herunter, der Download läuft schon. Wer zuletzt lacht, ...

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  • Savero Fa vor 11 Monaten

    Das Problem ist die Kostenlos- Kultur.
    Wer wie ich, früher viel Geld für Analog Filme und Fotoabzüge ausgeben hat, sieht das Ganze etwas anders.
    Wer gerne fotografiert und nichts für sein Hobby bezahlen möchte, sollte nochmals in die Vergangenheit reisen.
    Ähnlich sehe ich es beim Musik und Film Streaming. CDs und DVDs gab es im Laden auch nicht umsonst.

  • Aries vor 11 Monaten

    > Du hast mich abhängig gemacht, Google, und jetzt quetscht du mich aus!

    Schau mal meine alten Beiträge an, was ich dort schon vor langer Zeit vorausgesagt habe!

  • Thomas H. vor 11 Monaten

    Naja für mich als Familienvater bedeutet das 6 Euro im Monat, denn die Kosten gehen mal 3.

    Das Google irgendwann mal Kasse machen will war aber zu befürchten.

    Das Problem ist heute : Google hier, Netflix da, Prime on Top, Cloud Games.... Ein paar Euro hier, ein paar Euro da und unterm Strich mal eben 50 Euro und mehr pro Monat für allerlei digitale Dienste. Das muß man auch mal im Auge behalten, denn viele rechnen das gar nicht und sind überrascht das am Jahresende mal eben 500 bis 1000 Euro auf dem Weg verschwunden sind. ( Das kommt ja je nachdem was man noch alles gebucht hat . Sky , Spotify, DaZone.... )

114 Kommentare

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  • Simon S.
    • Blogger
    vor 7 Monaten Link zum Kommentar

    Nachdem keiner den wirklich heißen Tipp hat:

    Hol dir ein Abo von Google Workspaces (ehemals GSuite) ... da bekommt man deutlich mehr Speicher für das Geld (wenn man etwas mehr zahlt, oder ein Altkunde ist sogar unlimitiert).

    Ich sicher alles in Originalqualität, bin aktuell bei etwas über 1TB.

    RAWS aber grundsätzlich nur per GDrive und GDrive Sync, denn Google Fotos bietet keine Möglichkeit anderweitig an die Daten zu kommen, ohne dass diese komprimiert werden (probier es mal selbst aus, versuch mal ein DNG wieder runterzuladen). War zumindest eine ganze Weile so, keine Ahnung ob sie das wieder gefixt haben. Ja, hat mich auch sehr überrascht, aber Google Fotos kann echt nicht mehr richtig mit RAWS umgehen. Da wäre ich also sehr vorsichtig damit ...

    Sind aktuell 2TB für rund 10€/Monat. Unlimitiert waren es glaub ich 20€ ca. ...

    Die nächstbeste Alternative ist OneDrive Cloud mit 1TB/10€.

    Der Vorteil an dem Modell ist, das man es auch als Backup-Option nutzen kann z. B. für die komplette NAS - tue ich schon länger u. A. mit Restic und Rclone (vollständig verschlüsselt).


  • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Ich werde auch in Zukunft die in Google Pay hinzukommenden Features (die dann alles verknüpfen und auslesen können, was Rechnungen etc. betrifft) einfach alles ausgeschaltet lassen / ausschalten.
    Ich habe bis dato in Google Fotos immer die Cloud-Speicherung deaktiviert, weil ich auf allen Endgeräten reichlich Speicherplatz zur Verfügung habe um überall meine Fotos / Videos etc. anschauen / anhören zu können. In der Vergangenheit wurden ja schon Clouds 🌨️ gehackt.
    Und seitdem ich vor einiger Zeit alles deaktiviert habe was persönliche Werbung betrifft, erscheint ganz selten mal persönliche Werbung auf einer Webseite.
    Was Gmail angeht, hoffe ich doch mal, dass das einigermaßen sicher ist. Ohne meine Einwilligung kann da nicht viel verknüpft werden. Es ist ja auch üblich in E-Mails die IBAN zu verschlüsseln / XXX...



  • Behny vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Diese "Kostenlos" Einstellung ist leider weit verbreitet. Das Google die Leute anfixt ist doch klar! Aber der Glaube, dass dies bis in alle Ewigkeit so weitergeht, scheint mir eher naiv zu sein! Serverfarmen kosten nun mal Geld und da viele Menschen alles was kostenlos ist, bis zum Erbrechen ausnutzen und den Wert nicht richtig einschätzen, kommt eben irgendwann was kommen muss! Wie wäre es mit Fesplatte kaufen und zuhause sichern? Zu Retro? Dann eben einen Service nutzen der etwas kostet! ;-)


  • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Zitat aus obigem Artikel:

    Video-Tipp: Ein YouTuber hat seinen eigenen Datensatz bei Google heruntergeladen und fand private Fotos über öffentliche Links, Bestellprotokolle in Quellcodes und vieles mehr.


    pri·vat
    /privát/
    Aussprache lernen
    Adjektiv
    1a.
    nur die eigene Person angehend, betreffend; persönlich
    "jemandes private Sphäre"
    1b.
    durch persönliche, vertraute Atmosphäre geprägt; familiären, zwanglosen Charakter aufweisend; ungezwungen, vertraut
    "eine Feier in privatem Kreis"
    2.
    nicht offiziell, nicht amtlich, nicht geschäftlich; außerdienstlich
    "um ein privates Gespräch bitten"
    3a.
    nicht für alle, nicht für die Öffentlichkeit bestimmt; der Öffentlichkeit nicht zugänglich
    "ein privater Weg"
    3b.
    nicht von einer öffentlichen Institution, einer öffentlichen Körperschaft, Gesellschaft o. Ä. getragen, ausgehend, ihr nicht gehörend, nicht staatlich; einem Einzelnen gehörend, von ihm ausgehend, getragen
    "privates Eigentum"


  • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Das Böse ist immer und überall.

    Bundeskartellamt warnt

    Diese Daten sammelt Ihr Smart-TV

    https://www.t-online.de/digital/id_88966538/diese-daten-sammelt-der-smart-tv-von-ihnen-bundeskartellamt-warnt.html


  • Thorsten G. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Wer sich innerhalb von 2 Jahren auf Fotos altern sieht, sollte vielleicht die Hautcreme-Marke wechseln.


  • Andreas V.
    • Admin
    vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Puh, noch mal Glück gehabt: Dein kostenloser Speicherplatz von 19 GB reicht schätzungsweise noch mehr als 4 Jahre


  • Sebastian B. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Darüber hinaus steht mir das Bild nicht zur Verfügung, wenn ich zum Arbeiten in einem Café sitze und wenn meine Festplatte den Geist aufgibt, verliere ich Fotos und Erinnerungen. Ich kann und möchte nicht zurück in diese Prä-Cloud-Ära,

    Dieses Zitat auf einer Seite die sich "NextPit" nennt. Letztes Jahr wollten sie noch Elektroautos und sonstiges testen, aber schreiben dann bei der Fotosicherung von einem USB Stick der nicht erreichbar ist.
    Statt rumzujammer wäre ein Artikel mit sinnvollen Alternativen vielleicht besser gewesen.
    Wer ein paar Fotos macht dem reicht ein Usb Stick mit USBOTG Adapter.
    Wer mehr braucht eine HDD/SSD
    und wer viel mehr braucht eben ein NAS, die übrigens auch Fotoverwaltung mitbringen inkl. APPS die die Sicherung automatisch übernehmen und auch die Bild und Gesichtserkennung ist dort verfügbar.

    .....da bin ich ganz der Millennial!..

    Hört sich eher so an als wäre das Internet Neuland für dich.


    • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Ja jetzt, nachdem ich den ganzen Artikel noch einmal komplett durchgelesen habe, weiß ich einerseits auch genau was aus diesem zitiert ist und andererseits, was deine persönliche Meinung ist. Auch mein Motto ist: Backup, Backup, Backup auf fetten Hardware Speichermedien / Smartphone bis <2 Terabyte; dann brauchst Du diesen ganzen Cloud Quatsch nicht.


  • Sebastian B. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Mit schrecken habe ich diese Nachricht gelesen denn die "schau dir diesen Tag vor x Jahren an Funktion" war schon schön.

    Aber zwei klicks später hatte ich das Problem gelöst und alle meine Fotos landen nur noch auf meinem NAS, wo ich sie schon seit längerer Zeit eh schon abgelegt habe.


  • Maximilian HE vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Ich nutze Google Fotos seit Jahren und zahle für Google One sehr gerne.
    Gibt kaum ein vergleichbares Produkt.
    Ja, es ist schade dass man hier in die Abos getrieben wird, aber in einer Zeit in der Datenschutz immer größer geschrieben wird muss Google langsam aber sicher sein Geschäftsmodell hier und da ändern.


  • rolli.k vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Schon immer eine externe HDD benutzt. Eine Cloud kam nie in Betracht.


    • C. F.
      • Admin
      vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Und die verbindest Du dann, wenn Du im Café sitzt, mit dem Smartphone? 🙄


      • rolli.k vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Wenn ich im Cafe sitze, unterhalte ich mich und spiel nicht mit dem Handy rum.😄😄

        lolo


  • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Ich glaube, die Weisheit aller IT Spezialisten lautet: ... Backup, Backup, Backup.


    • C. F.
      • Admin
      vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Es geht hier ja um mehr als nur Backups, die ohne Zweifel sinnvoll sind. Zum einen habe ich die Speicherfunktion, immer und überall an meine Fotos etc. zu kommen (also auch mittels PC etc.) und die Backup-Funktion, um mein Gerät im Falle eines Falles problemlos wiederherstellen zu können. Aber in der Regel geht's doch nur darum, Bilder zu speichern. Ich weiß nicht, wie das bei Android ist, aber bei iOS kommst Du in den Genuss von automatischen Backups in die iCloud. Da möchte ich die iCloud nicht missen. Aber für Fotos etc. benutze ich pCloud.


      • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Dafür nimmt es Apple ja auch von den lebendigen beim Hardwarekauf, weil es Apple von den Toten nicht kriegen kann. Wenn ich meine Fotos auf dem Smartphone (zurzeit 192 GB zur Verfügung; ... könnte aber auf ca 2 Terabyte erweitern; das geht bei Android-Smartphones) und überall gleich gespeichert habe, komme ich überall an diese Bilder dran.


      • C. F.
        • Admin
        vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Zum einen sind iPhones auch nicht mehr viel teurer als Androiden, zum anderen bekommst Du bei Apple einen hervorragenden Support, auch per Telefon. Bei Problemen machst Du ein Ticket auf und wirst nach wenigen Minuten vom deutschsprachigen Support angerufen. Bei Android wie z.B. Samsung oder Huawei (um nur mal 2 zu nennen) ist mir das nicht bekannt. Und diesen Support habe ich bei Apple immer. Und auch diese Mitarbeiter sitzen nicht in gespendeten Zelten und arbeiten für lau, weil sie dankbar sind, irgendwas arbeiten zu dürfen...


      • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Kann man den automatischen Backups vertrauen? Gilt dabei nicht auch das Motto: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Meine Erfahrung zeigt mir, dass in der IT längst nicht alles funktioniert, was automatisch funktionieren soll.


      • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Nicht viel teurer, ist ein guter Witz. Ich habe schon des öfteren Smartphones z.B. im Real Prospekt verglichen. Da kannst du nur mit den Schultern zucken, wenn du technische Ausstattungen und Preise vergleichst (jetzt prozentual gesehen und nicht nach dem Aspekt: ich kann es mir eh leisten). Ich weiß gar nicht, was kostet jetzt das neue iPhone; 1500 € oder so; ist ja Peanuts. Ich hatte für mein Smartphone vor ca. 1½ Jahren ca. 200 € bezahlt. ...hat jetzt nicht den neusten schnellsten Prozessor, aber viele andere Features, die du bei einem iPhone erst gar nicht ordern kannst.


      • C. F.
        • Admin
        vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        "Kann man den automatischen Backups vertrauen?"

        Ja. Ich musste mein iPhone erst vor kurzem wiederherstellen. Alles da. So wie's sein soll.

        "Nicht viel teurer, ist ein guter Witz."

        Schau Dir das aktuelle iPhone SE an...

        "...aber viele andere Features, die du bei einem iPhone erst gar nicht ordern kannst."

        Welche?


      • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Ich behalte lieber mein LG V20. Ich habe zwar noch nicht Bluetooth 5.0, ...kann aber meinen Akku selber wechseln / ...habe ich mir umgebaut auf Akku über 6000 mAh. Und mein Display hat eine Auflösung zwischen Full HD und 4k. Ich habe auch drei Mikrofone mit einem Bang & Olufsen Prozessor. 4k Aufnahme, kann ich auch. Mehr Speicher, kann ich auch.


      • C. F.
        • Admin
        vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        „Ich habe auch drei Mikrofone mit einem Bang & Olufsen Prozessor..“

        Und der macht was?


      • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Erneut kooperiert LG mit Bang & Olufsen Play, um euch ein besonderes Sound-Erlebnis bieten zu können und erklärt stolz, dass das V20 das erste Smartphone der Welt mit 32-bit Hi-Fi Quad DAC (Digital to Analog Converter) ist dank des ES9218 SABRE HiFi SoCs von ESS Technology, den das Device mit an Bord hat. Die Mikrofone sollen gerade in lauter Umgebung beispielsweise beim Konzert oder im Fußballstadion dafür sorgen, dass der Sound nicht verzerrt.
        Wer dann noch Spaß daran hat, Musik oder generell Audio übers Smartphone aufzunehmen, der findet auf dem V20 mit dem HD Audio Recorder ein virtuelles Tonstudio vor.

        ZB.

        Wie kann ich HD Audiorecorder verwenden?

        Sie können professionelle Qualität-Sounds mit einer High-Quality Recording-App erfassen, die hochwertige Mikrofone und verschiedene Einstellungen bereitstellt.

        Wählen Sie einen der drei Aufnahmemodi im Second-Screen:

        NORMAL: Zum einfachen und schnellen Aufnehmen.

        CONCERT: Passt die Einstellungen für laute Umgebungen an - wie ein Konzert.

        CUSTOM: (Benutzerdefiniert): Hier können Sie GAIN, LCF und LMT anpassen.

        Sie können in den Aufnahmemodi CONCERT  /  CUSTOM (Benutzerdefiniert) den Dateityp, die Bit-Tiefe, die Abtastfrequenz einstellen.


        Einrichten des Mic Controllers

        GAIN
        Sie können die Empfindlichkeit des vom Mikrofon aufgezeichneten Tons anpassen. Je höher der GAIN-Wert eingestellt ist, desto empfindlicher wird der Ton aufgenommen.

        LCF
        Sie können alle leisen Geräusche wie das Brummen der Klimaanlage filtern. Je höher der LCF-Wert (Low Cut Filter) / (niedriger Schnittfilter) eingestellt ist, desto besser werden niederfrequente Geräusche gefiltert.

        LMT
        Dies kann ein Übersteuern des aufgenommenen Tons verhindern. Je höher der LMT-Wert (Limiter) eingestellt ist, desto mehr laute hochfrequente Klänge werden abgeschnitten.


      • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Zitat von C. F. BLOGGER vor 21 Stunden:
        "Zum einen habe ich die Speicherfunktion, immer und überall an meine Fotos etc. zu kommen ..."

        Wenn du dich mit deinem Smartphone etc. in einem der vielen Funklöcher in Deutschland befindest, kommst du dann mittels Cloud 🌨️ wohl auch nicht so einfach an deine Bilder. In so einem Fall wäre auch unlimited Datenvolumen, wie ich es auch habe, nicht das Allheilmittel.


      • C. F.
        • Admin
        vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Wenn ich mal kurzfristig in einem Funkloch sitzen sollte, werde ich bestimmt auch drauf verzichten können, mir irgendwelche alten Fotos anschauen zu wollen. Zudem gibt es mittlerweile viele WLAN-Spots in Cafés, Restaurants etc.


      • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Es kommt ja auch nicht so oft vor, dass man in einer Gegend wohnt, die noch eine Funkwelle gesehen hat.
        Es kommt ja auch nicht so oft vor, dass ich in einem Funkloch gerade eine wichtige Information eines Bildes / Screenshots benötige.
        Es kommt ja auch nicht so oft vor, dass ich in einem Verlies gefangen gehalten werde ohne Funkverbindung und mir dann meine Bilder anschauen möchte.


      • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Zitat von C. F. BLOGGER vor 21 Stunden

        "...aber viele andere Features, die du bei einem iPhone erst gar nicht ordern kannst."

        Welche?

        Ich kann auch noch weitere Features aufzählen / beschreiben, wenn Bedarf besteht (Stichwort Infrarot etc.); aber essentiell geht es hier ja eigentlich um etwas anderes.


      • rolli.k vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Was habt ihr denn immer für unfassbare Mengen an Fotos überall abgelegt?
        Aber es soll ja sehr viele Menschen geben, die immer in den gleichen Urlaubsort fahren und wieder mit 2000 Bildern freudestrahlend nach Hause kommen. 🤣🤣


      • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        2000 Bilder/Jahr = ca. 7GB × 50 Jahre = ca. 350GB
        1TB = ca. >1000GB


      • rolli.k vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Gut überschlagen, 👍aber wer soll sich das alles später mal anschauen? 😱


      • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Mit 2000 Fotos ist man in 3 Stunden durch. Aber 2000 Fotos von einem Urlaub sind auch unrealistisch. 2000 Fotos von insgesamt 10 Urlauben wären schon eher realistisch, obwohl noch sehr viel. Und Videos benötigen relativ viel Speicherplatz, da fallen Bilder gar nicht so ins "Gewicht".


  • Luke Reu vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Ich wollte meine sachen noch nie in einer cloud speichern, daher hatte ich schon immer externe festplatten. Als mir vor längerem die externe mit allen fotos der letzten 20 jahre runtergefallen ist, hlücklicherweise alles heil geblieben, hab ich mir sofort eine NAS gekauft. Ich hab mich damals für synology entschieden, da ist auch eine brauchbare software zum sichern dabei. Irgendwann schaffe ich es bestimmt auch mal die cloudfunktion einzurichten und dann hab ich hoffentlich den gleichen komfort, den mir google oder apple als "unbegrenzten Speicherplatz" verkaufen will. Sortieren zwischen familie und arbeit und notizbilder oder hund muss ich allerdings selber. Ich möchte selber alle handlungen auf meinem gerät bestimmen. Bei mir schaltet sich nicht mal automatisch der sperrbildschirm ein. Und ich bin bj '86, also komplett von dos mit win95 über Windows Mobile bis ins heutige Android 10 immer mit Spaß dabei.


  • C. F.
    • Admin
    vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    "Du hast mich abhängig gemacht, Google, und jetzt quetscht du mich aus!"

    Das ist doch der Sinn von "kostenlosen" Diensten. Sie schaffen eine Abhängigkeit. Es gibt nun mal nichts umsonst. Rechenzentren für Cloudspeicher wollen betrieben werden. Rentabel. Und wenn der Nutzer erst einmal dazu gebracht worden ist, auf diesen Dienst nicht mehr verzichten zu können, wird die Kuh weiter gemolken. Aber es gibt ja genügend Cloudspeicher-Alternativen. Ok, vielleicht nicht ganz so komfortabel, um Content nach Schlagworten automatisch suchen zu können. Aber es gibt sie. Hier mal interessante Links:

    https://www.sonntagmorgen.com/icloud-alternativen/
    https://trusted.de/apple-icloud-alternativen


  • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Ich habe der Google Cloud 🌨️ noch nie meine Fotos anvertraut; das werde ich in Zukunft auch so beibehalten, denn ich habe auf meinem Smartphone zurzeit 192 Gigabyte Speicherplatz zur Verfügung. Diesen könnte ich noch auf 2 Terabyte erweitern. Das einzige von mir, dass sich meines Wissens in einer Cloud befindet, sind meine E-Mails, was ich wohl nicht ändern kann.


    • Aries vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      E-Mails in der Google Cloud?
      Also Googlemail?

      Doch, das kann man ändern! Man benötigt kein Googlemail-Adresse für ein Googlekonto. Man kann das Googlekonto mit jeder beliebigen E-Mail-Adresse betreiben. Man kann Android sogar ganz ohne Googlekonto betreiben, allerdings bekommt Google deshalb noch immer genug Daten von einem. Um das zu verhindern, müsste man auf eine Custom ROM ohne Google-Dienste umsteigen und über einen Blocker alle Dienste von Google blockieren. Damit würden manche App und Website nicht mehr nutzbar.


      • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Mir ist diesbezüglich einiges bekannt; aber ich will Gmail gerne weiterhin nutzen, weil es mir ganz gut gefällt.


      • Tim vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        @Aries
        Nun ja, vielleicht mittlerweile nicht mehr ^^
        Eine Zeit lang brauchte man dafür (und bspw. auch für ein YouTube-Konto) zwingend eine GMail-Adresse...


      • Aries vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Man brauchte noch nie eine Gmail-Adresse. Weder für das Googlekonto noch für YouTube. Die Benutzerführung verleitet nur dazu, sich während des Einrichtungsprozesses eine anzulegen.


    • Sebastian B. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Es geht dabei doch nicht um Speicherplatz, sondern um Backup. Was bringt es dir 1TB Fotos und Videos auf dem Handy zu haben, wenn es dir abhanden kommt, oder die Speicherkarte nicht mehr funktioniert.


      • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Das eine schließt das andere ja nicht aus; genau das habe ich vor 15 Stunden geschrieben.

        9
        turtle240 vor 15 StundenLink zum Kommentar
        Ich glaube, die Weisheit aller IT Spezialisten lautet: ... Backup, Backup, Backup.


  • Andy B. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Das ist halt die heutige Zeit, Bequemlichkeit und Service hat schon immer extra gekostet und wenn es zweckdienlich ist, dann bezahle ich auch gern 2€-3€ im Monat. Allerdings werde ich mir alternativ mal Amazon Fotos ansehen, als Prime-Kunde gibt es ja auch noch diese Variante ( Betonung liegt auf "noch").


    • Aries vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Die Bereitschaft, für Dienste zu zahlen, teile ich. Aber als Alternative Amazon ins Auge zu fassen bedeutet, vom Regen in die Traufe.


      • Tobias G. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Du meinst, dass Amazon teurer wird oder seinen Dienst für Prime-Kunden einschränken wird?


      • Aries vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Teurer wird es bestimmt, aber das ist nicht meine Kritik. Die US-Dienste sind alle sehr neugierig und das US-Recht ebenfalls. Im Grunde ist die Rechtslage vergleichbar damit, als wenn jeder seinen Wohnungsschlüssel bei der Polizei hinterlegen muss. Deshalb bevorzuge ich eigene Dienste oder Anbieter, die in demselben Rechtssystem ansässig sind wie ich.


      • Tobias G. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Ja, da stimme ich dir zu. Familienfotos sind aber dann doch eher uninteressant. Für alles wichtige gibt es "Safes". Auch solche mit separatem Fach für vorgegaukelte Daten.


      • paganini vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        @Aries
        Dann darfst aber auch keine Server in Deutschland nutzen denn durch das Abkommen mit den USA können die auch hier „schnüffeln“


      • lolo vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        @Tobias G.
        Aber eine KI oder ein guter Algorithmus erkennt da trotzdem etwas, vielleicht sogar nur in den Metadaten und es ergibt sich ein umfassendes Gesamtbild.


      • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Da gab es doch auch schon mal einen Test, bei dem ein und derselbe Artikel beim selben Onlineshop zur gleichen Zeit zu verschiedenen Preisen angeboten wurde (ich glaube von zwei verschiedenen Endgeräten aus); weil dieser Onlineshop den Preis je nach Score / Persönlichkeitsprofil flexibel umgestaltet hatte. Das ist dann schon schockierend wenn die Algorithmen greifen und du mehr bezahlst weil du als reich eingeschätzt wirst.


  • René H. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    <<< Darüber hinaus steht mir das Bild nicht zur Verfügung, wenn ich zum Arbeiten in einem Café sitze >>>
    Jeder gute Router kann heutzutage eine Netzwerkfestplatte verwalten auf die man auch aus der Ferne Zugriff hat. Zudem gibt es auch USB-Sticks mit viel Speicherplatz. Man ist nicht gezwungen den Cloudanbietern auch noch zusätzlich Geld zu zahlen. Zugegeben, 1TB-Sticks sind noch teuer (wenn man nicht auf die Billigst-Angebote für 15,- Euro bis 30,- Euro auf Amazon hereinfällt), aber mit 1TB kommt man schon ganz schön weit.


    • Aries vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Wobei ich dann gleich zu einem ordentlichen NAS rate. Die Router sind auf Dauer allesamt viel zu langsam. Sie eignen sich als vorübergehende Notlösung.

      Tim


    • Tim vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Gerade so einen USB-Stick verliert man aber auch mal schnell... Meiner Meinung nach ist sowas kein gutes Argument ^^


  • marsch vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    test kommentar


  • geow abti vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Ich bin von Google Fotos weggegangen, als sie die Möglichkeit der Synchronisierung über Google Drive mit dem Laptop bzw. NAS abgeschaltet haben. Habe es geahnt, dass sich da was ändert in Zukunft.
    Nun bin ich froh, es so gemacht zu haben. Fotos sind auf dem NAS. Hätte ich keines, würde ich sie bei OneDrive speichern.


    • Thomas H. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Ich habe meine Bilder auch nochmal auf der Nas@home gespeichert und könnte auch von dort per App Bilder abrufen, doch ich will ehrlich sein, so ganz wollte ich auf Google Fotos nicht verzichten...
      Ich habe ja derzeit eh die 100 GB von One da ich mir ein neues Chrome Book gekauft habe und dacht damals noch, was soll ich mit all dem Speicher ? Jetzt weiß ich es. 😒
      Die 15 GB von Google bringen einen nicht weit, ich habe allein gestern wieder 8,6 GB von meinem Phone aus dem Kamera Ordner auf die NAS geschoben. 😢


      • Aries vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Von Google zu Microsoft?
        Für mich kommen nur noch europäische (bevorzugt deutsche) Anbieter in Frage. Selbst UK-Anbieter sehe ich kritisch.

        lolo


  • paganini vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Nutze jetzt als 2. Backup Amazon Fotos, zahle ja eh die Prime Mitgliedschaft von daher alles top 👌🏻


    • Tom “iZerf” Zerf vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Danke für den Hinweis. Daran habe ich gar nicht mehr gedacht.


    • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Amazon ist geil.

      Amazon speichert alle Angaben unbegrenzt, die Sie im Shop machen: Zahlungsdaten, Adressen und Bestellungen. Amazon sammelt jedoch noch weitere Informationen über Sie, zum Beispiel welche Produkte Sie sich anschauen, worauf Sie klicken und was Sie suchen.
      Noch mehr Daten sammelt Amazon, wenn Sie Alexa nutzen: Jedes Wort nimmt Alexa auf, verschriftlicht es und speichert es als Audio-Datei und als Text. Hin und wieder springt Alexa auch versehentlich an, obwohl Sie das Schlüsselwort gar nicht gesagt haben, und startet die Aufnahme.

      lolo


      • lolo vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Ganz treffend zusammengefasst!!


      • Tobias G. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        1. Andere speichern ebenso Daten über Personen. Was ist schlimm dran, dass meine Bestellungen gespeichert werden? Was ist schlimm dran, wenn Amazon sieht, was ich betrachtet habe? Das machen andere (Werbe-)Netzwerke genauso.
        2. Die Alexa-Speicherung kann man deaktivieren bzw. löschen, wenn es dir unheimlich erscheint.


      • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        https://www.vice.com/de/article/a3a5xa/datenschutz-was-weiss-amazon-ueber-mich-privacy-dsgvo

        Wenn die Deutschen so große Angst haben bezüglich ihrer Daten bei der Corona App, kann ich mir schon vorstellen, dass es für einige schlimm ist, welche Persönlichkeitsprofile zB. Amazon erstellen darf. Das Böse ist immer und überall; ... Hacker etc. Ein bisschen schwindelig wird mir dabei auch. Ich kaufe auch nur bei Amazon ein, wenn ich die Artikel woanders nicht finde / teurer bezahlen muss. Wenn ich meine IBAN für einen Kauf bei Amazon angegeben habe, ziehe ich diese danach sofort wieder zurück.


      • Tobias G. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Ist das nicht etwas paranoid? Was befürchte du denn, was Amazon mit den Daten macht, was andere nicht vllt. auch tun? Ich halte diese Panikmache gegen einzelne Konzerne für teilweise übertrieben (teilweise auch berechtigt).

        Dann verteilst du also lieber deine Daten bei allen möglichen Shops quer Beet?


      • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        1.) Je weniger Daten so ein Konzern von mir bekommt, desto unvollständiger wird dadurch mein Persönlichkeitsprofil z.B. bei Amazon.
        2.) Ich habe auch nicht vergessen, wie Amazon mit seinen Mitarbeitern teilweise umgegangen ist.
        3.) Bei einer PayPal-Zahlung fühle ich mich doch etwas sicherer, obwohl PayPal auch nicht zu 1000% sicher ist.
        4.) Ich habe auch mitbekommen, dass in der Vergangenheit Clouds gehackt wurden etc.
        5.) Diesbezüglich muss natürlich jeder für sich selber entscheiden.

        lolo


      • Thomas H. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Zitat turtle240 : "Das Böse ist immer und überall;" ja Mann EAV ! ✌


      • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Ich habe zB. noch private Nacktbilder von Jennifer Lawrence aus der gehackten Cloud 🌨️


  • Thomas H. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Naja für mich als Familienvater bedeutet das 6 Euro im Monat, denn die Kosten gehen mal 3.

    Das Google irgendwann mal Kasse machen will war aber zu befürchten.

    Das Problem ist heute : Google hier, Netflix da, Prime on Top, Cloud Games.... Ein paar Euro hier, ein paar Euro da und unterm Strich mal eben 50 Euro und mehr pro Monat für allerlei digitale Dienste. Das muß man auch mal im Auge behalten, denn viele rechnen das gar nicht und sind überrascht das am Jahresende mal eben 500 bis 1000 Euro auf dem Weg verschwunden sind. ( Das kommt ja je nachdem was man noch alles gebucht hat . Sky , Spotify, DaZone.... )


    • Thorsten G. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      @Thomas: du kannst das Kontingent doch mit den beiden anderen Familienmitgliedern teilen.


      • Thomas H. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        @Thorsten : Das geht ? Man loggt sich doch mit seinen Google Daten ein und hat damit auch entsprechend Google Drive oder kann man in One Laufwerke anlegen ? Wenn ja , war mir das nicht bekannt.


      • C. F.
        • Admin
        vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Vielleicht wäre das etwas für Dich und Deine Familie?

        https://www.pcloud.com/de/family.html


    • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Ja man:
      1+1= meistens 2.
      Je mehr er/sie will = desto mehr kann es kosten.
      Kleinvieh macht auch Mist.
      Und Familienväter bekommen manchmal auch Kindergeld.


  • AppleDev vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Heult doch! :D


  • Savero Fa vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Das Problem ist die Kostenlos- Kultur.
    Wer wie ich, früher viel Geld für Analog Filme und Fotoabzüge ausgeben hat, sieht das Ganze etwas anders.
    Wer gerne fotografiert und nichts für sein Hobby bezahlen möchte, sollte nochmals in die Vergangenheit reisen.
    Ähnlich sehe ich es beim Musik und Film Streaming. CDs und DVDs gab es im Laden auch nicht umsonst.


    • René H. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Ich gebe auch heute noch gelegentlich Geld für Abzüge aus. Anaglyphen auf Papier sind schon etwas anderes als "in Mini" auf einem Smartphone-Display, die Wirkung ist eine ganz andere. Auch Musik kaufe ich lieber anstatt sie zu mieten.


      • Martin vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Das Problem mit der digitalen Fotografie ist einfach, dass die Leute wirklich jeden Scheiss aufnehmen und horten.


      • Thomas H. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        @Martin : Ich finde das heute klasse, früher hast Du auf einer Feier 5-6 Bilder gemacht, heute schiesst man ganze Serien und da sind manchmal unglaubliche Schnappschüsse dabei.

        Beruflich knippst man große Bilderserien wo man früher ein Bild und ellenlange Erklärungen dazu verfasst hat.

        Ein Bild sagt oft mehr als tausend Worte, die heutige Fototechnik ist eine der Sachen die ich wenigsten missen möchte und als Kind der 70´er weiß ich noch wie es früher war.


      • Martin vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Ich bin auch nen Jahrgang '70 .... ich meine auch mehr so Mist wie 10.000 Selfies, Nahrungsmittel, etc. ... viele Menschen haben einfach ein unnatuerliches Mittteilungsbeduerfnis entwickelt seitdem es so einfach ist.


      • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Das ist jedem selber überlassen, solange die Persönlichkeitsrechte der anderen beachtet werden. Die sensationslüsternden Gaffer / Filmer bei Unfällen hasse ich wie die Pest.


      • Thorsten G. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        @Martin:
        'nen=einen
        'ne=eine
        'n=ein

        lolo


  •   36
    Gelöschter Account vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Das grösste Problem mit Google Fotos ist, dass der Dienst so unglaublich gut ist. Bei einem Wechsel “aus Prinzip” kann ich nur verlieren. Also wird bezahlt. (Was allerdings schon vor dieser Ankündigung der Fall war.)

    Jeder, der jetzt Wechselgelüste hegt, sollte sich fragen, ob er sich damit nicht ins eigene Knie schiesst.


    • Tom “iZerf” Zerf vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      ich habe bereits auf meiner Synology Moments aktiviert und das tolle ist, dass man so ein Album auch super gut teilen kann.


      •   25
        Gelöschter Account vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        @Tom Zerf
        Keine Lust meinen NAS über Internet verfügbar zu machen. Den sichere ich garantiert nicht so ab, wie Google/Amazon,...


      • Tom “iZerf” Zerf vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        ich habe mein NAS auch nur per VPN erreichbar eingerichtet.


    • Aries vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Dass der Dienst so gut ist, ist für mich nicht das Problem. Das Problem ist vielmehr, dass man künftig doppelt zahlt! Mit Geld und mit den eigenen Daten!


      •   36
        Gelöschter Account vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Kein Google Fotos zu nutzen bereitet mir aber grössere Probleme. Das habe ich mit anderen Worten schon oben gesagt.


      •   25
        Gelöschter Account vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        @Aries
        Genau das hat mich auch gestört. Selbst wenn ich zahle, bin ich als Premium in Sache Datenschutz nicht besser gestellt. Doppelt zahlen sehe ich nicht ein. Bilder auf dem Handy, Auto Backup auf NAS, ab und zu einsortieren, fertig.


  • Hans-Thomas M. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Einen preisgünstigen alternativen Cloudspeicher zu finden (außer man will zur nächsten Krake namens Microsoft) ist schwierig, und eine eigene Speicherlösung, als einen Network Attached Storage zu betreiben - was ich jahrelang gemacht habe - ist, wenn man alle Kosten rechnet, auch nicht preiswerter. Also die blaue (bittere) Pille. Wenigstens fällt die Entscheidung ob "hohe Qualität" oder noch höhere Originalqualität weg, weil man eh für beides bezahlen muss...


    • Martin vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Nen NAS is auf jeden Fall guenstiger. Wenn man es nur als Backupspeicher fuer Fotos verwenden will, bastelt man sich das selbst zusammen. Per Magic Packet starten wenn benoetigt, Scripte zum kopieren ausfuehren -> Shutdown.


  • Tobias G. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Zum Aussage des Artikels: Wer viel Cloud-Speicher braucht sollte nicht damit rechnen, den auf Dauer kostenlos zu bekommen. Soviel können deine Daten nicht wert sein. Es ist eher schon so, dass ich Google verstehen kann.
    Sich aufzuregen, dass man nicht unendlich viel Speicher kostenlos(!) bekommt ist für mich unverständlich.
    So ist das mit den kostenlosen Diensten....früher oder später bekommt man Werbung oder muss blechen. Je nach Bekanntheitsgrad und Nutzung des Dienstes.
    Für mich ist ein sicheres Backup Geld wert. Das bekomme ich daheim kaum so sicher hin. Im Worst-Case wären alle Erinnerungen futsch, selbst wenn sie im RAID-Verbund irgendwo auf einem Server im Keller liegen.
    Darum liegen meine wichtigen Daten in der Cloud ("Daten" allerdings in der Dropbox), die ganz wichtigen verschlüsselt.


    Ich habe mich aus praktischen Gründen damals für Amazon Photos entschieden, weil man durch "Prime" schon kostenlose Foto-Uploads hat und das ganze in Ordnern sortieren kann. Google war mir zu hakelig und automatisiert. Mit der Zeit wurden es dann aber leider auch immer mehr Videos, die trotz Nachbearbeitung mittlerweile bei 99GB angekommen sind (vom 100GB-Plan für 20€/Jahr), die 33.414 aus- & einsortierten Fotos (insg. 121GB laut Amazon) werden immer noch nicht angerechnet, was ein Glück.
    Und ja, falls ich ein bestimmtes Foto suche, können auch 30 Minuten vergehen, trotz Ordnerstruktur :D

    Achja, und auch z.B. bei Amazon kann man nach "Hund" suchen. Oder sogar nach Personen. Gefällt mir nicht so sehr, aber ich empfinde die Daten dort aber als mind. ähnlich sicher, wie bei Google. Amazon ist mehr auf dein Geld aus, als auf Daten :D


    • René H. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Werbeeinnahmen alleine reichen auch nicht unbedingt aus. Obwohl Google keinen Grund zum meckern hat, die bräuchten die Zusatzeinnahmen m.E. nicht. Aber weshalb sollte es Google nicht nehmen, wenn es genügend Deppen gibt die dafür zahlen.


      • Tobias G. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Ja, genau. Werbung oder Abo. In dem Fall ist es halt ein Abo, was auch sinnvoller erscheint, da man diesen "Dienst" staffeln kann.

        Dass Google das Geld nicht zwingend braucht, denke ich auch mal. Dennoch ist es wirtschaftlicher und völlig verständlich einem Nutzer knappe 2€/Monat abzuknöpfen anstatt ihm eine Leistung einfach zu schenken. Ohne Datensammelei wäre der Dienst vllt. noch mal 1€ teurer (ins Blaue geschätzt).

        Daher verstehe ich die Aufregung im Artikel nicht.


    • lolo vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      In dem Fall hängen Daten und Geld aber sehr nah beisammen, näher als bei anderen Onlineriesen. Durch die gesammelten Daten schlägt Amazon dir die Produkte vor, die du kaufen sollst, weil Amazon weiß, dass du dich dafür interessierst und das Produkt jetzt "brauchst". Also Amazon ist schon sehr auf Daten aus. Aber alle anderen, die Daten sammeln machen die auch zu Geld, nur da fällt das nicht so (direkt) auf.


  • Aries vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    > Du hast mich abhängig gemacht, Google, und jetzt quetscht du mich aus!

    Schau mal meine alten Beiträge an, was ich dort schon vor langer Zeit vorausgesagt habe!


    • Behny vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Da war Apple fairer, die haben gleich Kohle für`s speichern (über 15GB) verlangt! :-)


  • Hendrik H. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Klasse, ich meine sie hätten mich damit geworben, der Dienst sei für immer wie gehabt und im Gegenzug nutzen sie meine Bilder, zum trainieren ihrer ai.

    Und jetzt sollen wir doppelt bezahlen; im Grunde müsste Google für die gebrachten Daten zahlen - wie zuvor durch den kostenfreien Speicherplatz.

    Ich wechsle zu onedrive, wenn ich zahlen soll, da gibt's gleich noch das aktuelle Office dazu.


  • paganini vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Nutze Google Fotos als 2. Backup, da ich auch Cloud habe. Da ich alle meine Bilder von Festplatten sichern wollte habe ich damals alle bei Google Fotos hochgeladen. Werde in Zukunft dann halt nur noch iCloud nutzen. Alle anderen Bilder bei Google sind ja nach wie vor da und das war mir wichtig


  • Rabitt51 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Als ich vor zwei Jahren, von Apple zu Android, sprich einem Huawei P20 Pro gewechselt bin, musste ich mich entscheiden, welchen Speicheranbieter nehme ich und für was. Huawei dem chinesischen Anbieter traute ich noch weniger als Google. Daher sind es 100 GB bei Google geworden. In Verbindung mit WhatsApp und Videos und Bilder austauschen passt(e) das.
    Sicherlich habe ich immer etwas Bedenken das auch so zu nutzen, deswegen mache ich die meisten
    Datensicherungen für sonstiges immer noch zu Hause. Überzeugt hat es mich nicht jedes Foto, Video, meine Suchanfragen und Texte in Facebook oder WhatsApp zu teilen, mit einer Datenkrake, die damit sonst was anstellen kann. Das dumme Gefühl dabei stört mich immer noch.
    Mit dem neuen heimlich verabschiedeten Gesetz, das die Verschlüsselung von Messengern ein Riegel vorgeschoben werden soll, trägt ihr Übriges dazu bei. Wenn ich einen Weg aus dem Datendschungel gefunden habe, melde ich mich noch mal dazu… 😉


    • turtle240 vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      WhatsApp ist für mich ein No-Go. Das habe ich zwei Stunden getestet und sofort wieder deinstalliert. Da konnten die anderen sehen wann ich online war, auch wenn ich gar nicht auf WhatsApp unterwegs war (konnte ich nach längerem Suchen auch nicht deaktivieren). Edward Snowden warnt auch vor WhatsApp. Ich nutze Telegramm als etwas bessere Alternative. Seitdem ich überall, was personalisierte Werbung betrifft, deaktiviert habe, bekomme ich im Schnitt auch nur ca. 3-mal pro Jahr eine personalisierte Werbung. Das war mit etwas Aufwand verbunden, aber hat sich für mich wohl gelohnt.


  • computerpitti vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Ähhh, wie richte ich mir meinen ftp Server auf der Fritz.box ein? Dann einen 6 Tb Speicher per USB anschließen.

    Das ist dann more safe und auf Dauer kostengünstiger....


    • Martin vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Den FTP-Server kann man in den Heimnetzeinstellungen aktivieren.
      Aber warum den fummeligen weg, wenn man seine aktuellen Fotos daheim einfach per z.B. AirDroid auf seine externe Platte ziehen kann ?
      Ansonsten brauchst Du noch nen FTP-Client fuer Dein Smartphone. Dann darfst Du entweder alles per Hand machen, oder Du schreibst Dir nen Script, welches taeglich oder wann auch immer die neuesten Fotos runterlaedt. Aber ich vermute Mal so ins Blaue, dass das eher nich so Dein Ding ist, wenn Du schon am FTP-Server der FritzBox festhaengst :)


      • Michael K. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Den Netzwerkspeicher an der Fritzbox kann man unter Windows auch als (Netzwerk-)Laufwerk einbinden (in der aktuellen Fritz-OS-Version sogar endlich mit SMB3).
        Dann kann man die Fotos sogar unmittelbar dort speichern, wobei dann allerdings die Redundanz entfällt, die sich aus der zusätzlichen Speicherung auf der lokalen Platte ergibt. Will an die, braucht man eine Synchronisationslösung, was wiederum einer ggf. langsamen Speicherung den Zahn zieht. Wobei neuere Fritzboxmodelle mit USB3-Schnittstelle auch respektable Transferraten erreichen. Der Transfer vom Smartphone auf das Fritz-NAS klappt mit der MyFritz!-App problemlos, falls man den Umweg über den PC vermeiden will (oder es vorzieht, von Fritz-NAS auf den PC zu sichern, statt umgekehrt).


    • Aries vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Kauf Dir ein ordentliches NAS. Die Fritz!Box ist dafür zu lahm.


      • Olaf Gutrun vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Oder einfach einen speicherstick den man an den usb c dran hängt.


      • lolo vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Oder bau dir das mit 'nem RasPi selber, dann hast du noch mehr Kontrolle.


    • Tobias G. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      "Safe" ist aber mal komplett anders. Und wirklich "professionell" ist das nicht...und dann auch noch per FTP.
      Sollten dir deine Daten unwichtig sein und du nur eine Ablage benötigen gehe ich mit der Lösung. Ansonsten eher nicht zu gebrauchen.


    • Thomas H. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Also der 6TB Speicher kostet Geld und dann natürlich eine Backup Lösung dafür kostet auch nochmal Geld. Bis Du das mit 2 Euro im Monat abgestottert hast, gehen Jahre ins Land.


      • René H. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Weshalb rechnet ihr immer in Geld? Streng genommen gibt man sein Geld immer umsonst aus, denn alles geht mal kaputt. Da ist es doch egal wie lange man benötigt bis sich alles refinanziert hat.


      • Michael K. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Man spart sich aber auch die Bezahlung mit den Daten, und ob es in den Jahren bei 2 € bleibt ist, eine andere Frage, das darf eher bezweifelt werden. Backuplösungen gibt es günstig, und sogar sehr günstig, sprich umsonst.

        lolo


      • rolli.k vor 11 Monaten Link zum Kommentar

        Genau so ist es.

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