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Samsung Galaxy Tab S8 Ultra im Test: Das beste Android-Tablet der Welt

NextPit Galaxy Tab S8 Ultra Display
© NextPit

Der König ist tot – es lebe der König! Das Galaxy Tab S8 Ultra schickt sich an, den Thron des besten Android-Tablets zu erklimmen, geerbt von der Galaxy-Tab-S7-Reihe. Ist das riesige Ultra-Tablet wirklich so gut? Das finden wir jetzt raus in unserem ausführlichen Test.

Bewertung

Pro

  • Großartiges AMOLED-Display
  • Sehr hochwertige Verarbeitung
  • Bärenstarke Performance ohne Überhitzen
  • S Pen inklusive
  • Starker Sound

Contra

  • Zu unhandlich
  • Potenzial wird nur mit Tastatur ausgeschöpft
  • S Pen nicht ins Gerät integriert
  • Quick-Charging nicht wirklich “quick”
  • Magerer Lieferumfang (kein Charger)
  • Hoher Preis

Kurzfazit

Das zusammen mit der Galaxy-S22-Reihe im Februar 2022 vorgestellte Galaxy Tab S8 Ultra ist riesig – sowohl im übertragenen Sinne als auch wortwörtlich, denn sein Display misst 14,6 Zoll. Vollgepackt ist Samsungs Tablet mit Spitzentechnologie vom Snapdragon 8 Gen 1 über das hochauflösende AMOLED-Display bis zum S Pen.

OneUI 4.1 auf Basis von Android 12 läuft sagenhaft flott auf dem Tablet und das Arbeiten mit dem S Pen ist eine wahre Wonne. Mit bis zu 16 GB RAM und bis zu 512 GB erweiterbarem Speicher ist das Galaxy Tab S8 Ultra auch in diesem Punkt spitze. Dazu kommen noch je zwei Kameras hinten und vorne und vier Lautsprecher mit sattem Sound.

Bin ich deswegen wunschlos glücklich? Nein, nicht ganz. Wieder vermisse ich das Ladegerät und auch die Tastatur, um wirklich alles aus dem Ultra herausholen zu können. Aber dennoch: Das Galaxy Tab S8 Ultra ist nicht mehr und nicht weniger als das beste Android-Tablet der Welt. Dafür müsst Ihr allerdings auch tief in die Tasche greifen: Die “kleinste” Ausführung mit 8 GB RAM, 128 GB Speicher und WLAN kostet Euch 1.149 Euro. Fürs teuerste Modell werden fast 1.600 Euro fällig.

Design & Display: Besser geht’s (fast) nicht

Das Galaxy Tab S8 kommt mit einer Bildschirmdiagonale von 14,6 Zoll und ist sehr hochwertig verarbeitet und sagenhaft dünn. Toll ist auch das AMOLED-Display  – aber nicht perfekt!

Gefällt:

  • edles Design
  • hochwertige Verarbeitung
  • sehr flüssiges, kontrastreiches 120-Hz-Display

Gefällt nicht:

  • zu groß (Geschmackssache)
  • kein Einschub für den S Pen
  • Niedrige Pixeldichte

Nachdem die vier bulligen Möbelpacker das Testgerät in meine Wohnung gewuchtet haben, hab ich erst einmal überlegt, ob ich meinen Fernseher zur Seite schaffe und durch diesen 14,6-Zoll-Klopper ersetze (okay, ich erspare mir und Euch weitere Gags zur Größe des Tablets).

NextPit Galaxy Tab S8 Ultra Samsung
Ich finde, das Tab ist eines der schönsten Tablets und zudem sehr hochwertig verarbeitet. / © NextPit

Das Galaxy Tab S8 Ultra ist aber tatsächlich riesengroß. Es misst 208,6 x 326,4 mm, ist dabei mit 5,5 mm aber hauchdünn. Dafür, dass es so dünn ist, wirkt es aber erstaunlich robust. Mit 726 Gramm wiegt es ziemlich exakt so viel wie zwei Big Tasty Bacon von McDonald’s. Das ist eine Menge, für so ein wuchtiges Gerät aber tatsächlich recht leicht. So, jetzt habe ich auch Hunger!

NextPit Galaxy Tab S8 Ultra USB
Das Tab ist nur 5,5 mm dünn – aber ein USB-Typ-C-Anschluss hat zum Glück doch noch gepasst. / © NextPit

Es gibt eine einzige Farbe – Graphite –, die dem Tablet eine edle Note verpasst. Auf der Rückseite des Aluminiumgehäuses sehen wir links oben den Samsung-Schriftzug, rechts oben die Dual-Cam. Neben der Kamera findet Ihr eine magnetische Fläche, auf der Ihr den S Pen parken könnt, wenn Ihr ihn nicht benötigt und/oder laden müsst. Dieser magnetische Streifen gefällt mir übrigens auch als Designelement ausgesprochen gut.

Oben finden wir die Lautstärkewippe und den Power-Button, ebenfalls oben ist der Slot für die microSD-Karte und gegebenenfalls für die SIM-Karte. Seitlich gibt es links wie rechts je zwei Speaker, zudem ist der USB-Typ-C-Anschluss rechts zu finden. An der Unterseite sehen wir nichts, abgesehen von den Kontakten für Accessoires wie das Tastatur-Cover.

Die komplette Front wird natürlich vom Super-AMOLED-Panel eingenommen, das mit 2.960 x 1,848 Pixeln auflöst. Klingt erstmal viel, aber bei dieser Display-Größe entspricht das nur einer läppischen Pixeldichte von 240 ppi. Bilder werden mit bis zu 120 Hertz wiederholt. Das ist klasse, aber leider ist die Bildwiederholrate nicht adaptiv, so dass Ihr Euch zwischen den 120 Hertz und 60 Hertz entscheiden müsst.

Ansonsten gibt es überhaupt nichts am Display zu mäkeln. Es ist hell genug (wenn auch lange nicht so hell wie das Galaxy S22 Ultra), bietet tiefes Schwarz und tolle Kontraste. Das Betrachten von Fotos oder Videos auf dem Tablet ist ein reiner Genuss. Die Samsung-typischen Farben waren mir schon eine Spur zu knackig, so dass ich in den Einstellungen auf die natürliche Darstellung gewechselt bin.

NextPit Galaxy Tab S8 Ultra Front Camera
Wer auf schlanke Ränder setzt, kommt manchmal um eine Notch nicht herum. / © NextPit

Umrandet wird das Panel mit sehr schlanken Rändern inklusive abgerundeter Ecken. Am oberen Rand fällt die Notch auf mit den beiden Frontkameras. Die kleineren Brüder Galaxy Tab S8 und Galaxy Tab S8+ bringen die Selfie-Cam stattdessen im breiteren Rand unter.

Unterm Strich bekommen wir absolute Spitzenklasse geboten, sowohl beim Design, der Verarbeitungsqualität und dem Display. Qualitativ muss sich da sogar ein iPad Pro strecken, um mithalten zu können – und scheitert knapp.

S Pen: Ja, wo isser denn?

Der S Pen ist bei den Tablets von Samsung gar nicht mehr wegzudenken. Schreiben und Malen fühlt sich damit mittlerweile wirklich natürlich an. Darüber hinaus hilft er bei der Bedienung des Tablets.

Gefällt:

  • Im Lieferumfang enthalten
  • Niedrige Latenz
  • Natürliches Schreibgefühl
  • Wird automatisch am Tablet geladen

Gefällt nicht:

  • Keine Halterung oder Einschub

Ich erinnere mich noch dunkel an das allererste Galaxy Note und wie gelungen ich da schon den S Pen fand. Seitdem hat sich der Stift großartig entwickelt und an Funktionen dazugewonnen. Schaut am besten mal in unseren Artikel rein, der Euch gleich zehn Tipps und Tricks zum S Pen verrät.

Selbst in meinen etwas wurstigen Fingern liegt der S Pen sehr gut in der Hand und wenn Ihr damit schreibt oder zeichnet, stellt sich tatsächlich ein sehr natürliches Schreibgefühl ein. Das verdanken wir der niedrigen Latenz, die laut Samsung von 9 ms auf 2,8 ms gesenkt wurde. Das realistische Schreibgefühl wird zudem dadurch befeuert, dass Samsung uns einen “Kritzel”-Sound anbietet.

NextPit Galaxy Tab S8 Ultra S Pen
Der S Pen ist tatsächlich dicker als das Tablet selbst.  / © NextPit

Sowohl das Schnellmenü des S Pen als auch die Air Gestures können Euch das Leben bzw. die Bedienung des Tablets deutlich leichter machen. Aber ganz ehrlich: Ich glaube das zwar, für mich passt es jedoch nicht wirklich. Bis ich den Stift von der Rückseite gegriffen und den Button gedrückt habe, hätte ich die gewünschte Funktion längst auch ohne S Pen realisiert.

Das ist kein Punkt, der gegen den Stift spricht, sondern nur meine persönliche Präferenz. Was ich jedoch objektiv schade finde: Während der Stift im Galaxy S22 Ultra Platz findet, müssen wir uns hier mit einer Magnetlösung behelfen, bei welcher der S Pen notdürftig an die Rückseite gepappt wird.

NextPit Galaxy Tab S8 Ultra Camera
Neben der Kamera parkt Ihr den S Pen/ © NextPit

Das wirkt auf mich allenfalls wie ein Kompromiss. Mehrmals griff ich nach dem Stift und er fiel mir daraufhin erst einmal runter. Ebenso geht der Stift leicht verloren, wenn Ihr das Tablet in einer Tasche verstaut. Es ist einfach keine natürliche, intuitive Lösung, wenn Ihr mich fragt. Vermutlich ist das aber der Preis, den man zahlt, wenn der Stift dicker ist als das Tablet.

Behelfen könnt Ihr Euch, indem Ihr Euch ein Cover zulegt. Je nach Version des Covers findet Ihr dort eine Klemmvorrichtung oder sogar einen Einschub. Definitiv die angenehmere Lösung.

Als Bedien-Tool brauche ich den S Pen persönlich nicht, wenngleich er Euch im Dex-Modus das Leben erleichtert. Fürs Skizzieren, für Notizen oder für die schnelle Unterschrift hingegen ist er ein echter Mehrwert.

Software: Bist Du überfordert, Android 12?

Natürlich bietet das Galaxy Tab S8 Ultra das aktuelle Android 12 inklusive One UI 4.1. Ihr bekommt damit ein sehr funktionsreiches Overlay auf der Höhe der Zeit. Aber auch ein Android 12, das sich auf Tablets manchmal zu sehr nach Kompromiss anfühlt.

Gefällt:

  • Lange Updates
  • Funktionsreiche One UI

Gefällt nicht:

  • Android-12-Umsetzung auf dem großen Screen
  • Volles Potenzial wird nur mit Tastatur ausgeschöpft

Achtung, wieder Geschmackssache: Ich persönlich bin kein sehr großer OneUI-Fan. Mir ist das zu viel, ich bevorzuge es schlicht und überschaubar. Nichtsdestotrotz ist Samsungs Interface, das auf Android aufsetzt, eines der beliebtesten in der Android-Welt.

Wollt Ihr wissen, was Euch mit der aktuellen OneUI erwartet, schaut Euch unbedingt unseren ausführlichen Test zu OneUI 4.0 an. Was mir auf dem Tablet sehr gut gefällt, ist die automatische Darstellung einiger Anwendungen in zwei Fenster. So habt Ihr bei Gmail links die Mailübersicht, während rechts die ausgewählte Mail angezeigt wird. Ähnlich bei YouTube: Video auf der linken Seite, rechts die Empfehlungen oder die Videobeschreibung.

Ganz oft werde ich aber – ähnlich wie der geschätzte Kollege Zois bei seinem Test des Galaxy Tab S8+ – das Gefühl nicht los, dass wir es oftmals einfach nur mit Apps zu tun haben, die auf Tablet-Größe aufgeblasen wurden. Und glaubt mir: Eine App, die für ein Smartphone-Display gedacht ist, kann schon sehr dubios aussehen, wenn man sie auf 14,6 Zoll auswalzt.

NextPit Samsung Dev Mode
So präsentiert sich die Oberfläche des Galaxy Tab S8 Ultra im Dev-Mode / © NextPit

Der Dex-Modus, den Ihr entweder über eine Taste bei der optionalen Tastatur oder aus den erweiterten Einstellungen des Tablets aufruft, soll Euch dabei helfen, produktiver und professioneller zu arbeiten. In der Tat mutiert Euer Tablet dank Tastatur- und Maus-Support zu einem ordentlichen Notebook-Ersatz. Limitiert werden wir aber durch die verfügbare Software bzw. eher durch die Profi-Software, die wir nicht unter Android nutzen können.

Für meinen Test musste ich ohne Tastatur-Cover auskommen, sodass ich auch vom Dex-Modus nur eingeschränkt profitierte. Optisch erinnert er nicht unwesentlich an Windows und Ihr könnt ähnlich wie dort auch mehrere Apps neben- und übereinander in Fenstern öffnen. Das ist einerseits sehr praktisch, andererseits sind die Bedienelemente aber mit meinen großen Fingern manchmal nur schwer zu treffen. Wenn man da doch nur etwas filigranes wie einen S Pen hätte, um – ach, da isser ja.

Besonders stark ansonsten auch bei diesem Samsung-Device wieder: Der Software-Support! Auch fürs Galaxy Tab S8 Ultra gibt es vier große Android-Updates und Sicherheitsupdates für fünf Jahre. Apropos Update: Samsung-Fans erwarten natürlich auch sehnsüchtig Android 12L – manches Problem bei der App-Darstellung könnte damit der Vergangenheit angehören. Warten wir es ab!

Leistung: Der Snapdragon 8 Gen 1 ist eine Maschine

Wie viele andere mobile Flaggschiffe setzt auch das Galaxy Tab S8 Utra auf die Power des Snapdragon 8 Gen 1. Ein zumindest für uns Europäer fast unbekanntes Glücksgefühl.

Gefällt:

  • Snapdragon 8 Gen 1 überzeugt komplett
  • kaum Erhitzung
  • erweiterbarer Speicher

Gefällt nicht:

Ausgerechnet beim Herz seiner Flaggschiffe fängt sich Samsung oft Kritik ein. Aktuell beim Galaxy S22 Ultra, welches in Europa mit dem viel kritisierten Exynos 2200 ausgestattet ist anstelle des Snapdragon 8 Gen 1. Nicht so beim Tablet-Pendant des Ultra-Modells. Wie die anderen beiden Tablets der Reihe finden wir auch hier das derzeit stärkste SoC aus dem Hause Qualcomm vor.

Das tut dem Tablet auch sichtlich gut! Auch wenn das SoC im Galaxy Tab S8 Ultra nicht ganz an den Bestleistungen anderer Smartphones kratzt, ist die Performance über jeden Zweifel erhaben. Werft dazu einen Blick auf die folgende Benchmark-Tabelle, allesamt Modelle mit Snapdragon 8 Gen 1:

  OnePlus 10 Pro  Oppo Find X5 Pro  Xiaomi 12 Pro Galaxy Tab S8 Ultra
3DMark Wild Life 9.541

9.300

9.975 8.709
3DMark Wilde Life Stress Test
  • Bester Loop: 9.845
  • Schlechtester Loop: 6.240
  • Bester Loop: 9.192
  • Schlechtester Loop: 6.069
  • Bester Loop: 10.028
  • Schlechtester Loop: 4.625
  • Bester Loop: 8.636
  • Schlechtester Loop: 6.582
Geekbench 5
  • Single: 982
  • Multi: 3.363
  • Single: 846
  • Multi: 3.324
  • Single:1.155
  • Multi: 3.356
  • Single: 1.235
  • Multi: 3.275

Mich persönlich interessiert es bei der Nutzung herzlich wenig, wie ein Gerät in den Benchmarks performt, auch wenn es natürlich ein Fingerzeig ist, was Ihr erwarten könnt. Spannender finde ich aber, ob ein Gerät den Sweet Spot zwischen Leistung, Energieeffizienz und Hitzeentwicklung trifft.

Genau da sehe ich bei diesem Gerät die Stärke, denn Ihr bekommt eine Performance geboten, die über jeden Zweifel erhaben ist und dennoch bemerkte ich kaum spürbare Temperaturanstiege. Beim Zocken selbst macht der Prozessor selbst auf hohen Grafikeinstellungen nicht die Grätsche und ich hab auch keine Thermal-Throttling-Probleme verspürt.

Ihr bekommt das Gerät mit bis zu 16 GB RAM, unsere Testversion bietet 12 GB RAM. Je mehr Arbeitsspeicher Ihr besitzt, desto besser ist dann auch die Performance im Dex-Modus oder beim Multitasking.

Auch in Sachen Konnektivität gibt es nichts zu beanstanden. Ihr könnt Euch gegen einen Aufpreis von 150 Euro für eine 5G-Version entscheiden, Wi-Fi 6E wird unterstützt, ebenso Bluetooth 5.2.

Vielleicht kann das Galaxy Tab S8 Ultra nicht ganz mit der Performance des iPad Pro mithalten – aber  im Android-Universum findet Ihr derzeit einfach kein stärkeres Tablet.

Kamera und Sound

Vier Kameras verbaut Samsung in seinem High-End-Tablet. Immerhin zwei davon sitzen vorne in einer Notch. Zwei weitere findet Ihr auf der Rückseite. Da überzeugen mich die Quad-Speaker an den Seiten ehrlich gesagt mehr.

Gefällt:

  • Dual-Selfie-Cam
  • Lauter, satter Sound der Lautsprecher

Gefällt nicht:

  • Ultraweitwinkel hinten mit 6 MP ist Quatsch
  • allenfalls “okaye” Fotos

Zwei Kameras auf der Rückseite eines Garagentor-großen Tablets? Ehrlich? Da wäre ja sogar ein ausklappbarer Flaschenöffner oder eine Fahrradklingel ein sinnvolleres Feature gewesen. Ihr merkt es schon, ich bin kein großer Freund von Kameras auf Tablet-Rückseiten. Das ändert sich dann auch leider nicht durch die 13-MP-Hauptkamera und den Ultraweitwinkelsensor mit 6 Megapixeln. Klar, zur Not gelingt auch hier ein ordentlicher Schnappschuss, aber beim Blick auf die Skills beispielsweise beim S22 Ultra dürfte das Galaxy Tab S8 Ultra heulend in sich zusammensacken.

NextPit Galaxy Tab S8 Ultra Edge
Die Dual-Cam steht leicht hervor. / © NextPit

Ist aber auch okay, denn ich gehe nicht davon aus, dass sich auch nur ein Mensch auf diesem Planeten ein 14,6 Zoll großes 1.200-Steine-Tablet kauft, weil er damit Fotos machen möchte. Daher sollen Euch diese beiden Fotos auch genügen, einmal mit Hauptkamera, einmal mit der Ultraweitwinkel-Cam geknipst.

NextPit Samsung Galaxy Tab S8 Ultra Foto
Verregnetes Dortmund, mit der Hauptkamera des Galaxy Tab S8 Ultra geknipst. / © NextPit
NextPit Samsung Galaxy Tab S8 Ultra Foto Weitwinkel
... und mit dem Ultraweitwinkel. / © NextPit

Spannender ist da schon die Front, wo uns Samsung nämlich eine zweite Selfie-Knipse spendiert. Beide Kameras bieten 12 Megapixel und beim zweiten Shooter handelt es sich ebenfalls um eine Ultraweitwinkelkamera. Dank des Blickfeldes von 120 Grad fangt Ihr im Video-Call damit auch die komplette Gruppe ein, die vor der Kamera hockt.

NextPit Samsung Galaxy Tab S8 Selfie
Selfie mit der vorderen Hauptkamera / © NextPit
NextPit Samsung Galaxy Tab S8 Selfie Ultrawide
... und Ultraweitwinkel. An der Armstellung erkennt Ihr, wie massiv das Gerät ist.  / © NextPit

Schreibt uns unten gerne in die Kommentare, ob Ihr findet, dass wir auch bei Tablets ausführlicher auf die Kameras eingehen sollten. Währenddessen lenke ich Eure Aufmerksamkeit unauffällig auf die Speaker. Da setzt Samsung wieder auf ein System mit Quad-Stereolautsprechern. Horizontal gehalten findet Ihr auf jeder Seite also je zwei Speaker. Da kommt erstaunlich viel raus, wenn man sie volle Pulle aufdreht und auch in dieser Lautstärke verzerrt nichts.

Im Zusammenspiel mit dem großartigen Display erhaltet Ihr hier also ein echtes Multimedia-Schwergewicht für lange Serien-Nächte. Die Kamera hingegen ist allenfalls nützliches Tool für Video-Meetings und nettes Beiwerk.

Akku: Allenfalls Durchschnitt

Großes Device, großer Akku, richtig? Samsung verbaut einen fetten 11.200-mAh-Akku, die Akkulaufzeit ist dennoch eher durchschnittlich.

Gefällt:

  • Großer Akku
  • Schnellladen mit 45 Watt

Gefällt nicht:

  • Ladegerät wird nicht mitgeliefert

Es entwickelt sich langsam zur Grundsatzfrage: Wie schnell ist “schnell”? Mir persönlich reichen die 45 Watt dicke, die mir Samsung beim 11.200 mAh fassenden Akku anbietet. Damit ist in etwas mehr als 80 Minuten das Tablet komplett aufgeladen. Also habe ich zumindest gelesen. Testen konnte ich das selbst nämlich nicht, weil unsere Nachhaltigkeitsweltmeister uns ja kein Ladegerät mehr in die Box packen.

Nutzt Ihr einen älteren 15-W-Charger, dauert es mehr als zweieinhalb Stunden, bis hier wieder die 100 Prozent aufblinkt. Umgerechnet in Nettozeit komme ich mit dem Akkutest von PCMark auf ziemlich exakt sieben Stunden. Das ist deutlich weniger als viele andere Tablets, aber echt ausreichend.

Lest auch: Die besten Ladegeräte für Euer Samsung-Smartphone

Die Crux dieses Geräts ist die schiere Größe. Nicht nur, dass der gierige Snapdragon befeuert werden will – Ihr müsst auch ein Display mit 14,6 Zoll und bis zu 120 Hertz am Laufen halten. Da kommt jeder Akku an seine Grenzen.

Fazit

Ist das Galaxy Tab S8 Ultra das beste Android-Tablet auf dem Markt? Ja, bestimmt sogar! Ist es deswegen perfekt oder besser als das iPad Pro mit M1 aus 2021? Nope, eher nicht.

Für sehr viel Schotter bekommt Ihr sehr viel geboten und ja: Samsung macht sehr viel richtig! Als Netflix-Maschine ist der Hobel eine echte Wucht, weil das Display und die guten Speaker beim Filmschauen einfach Spaß machen. Die Performance ist spitze und der S Pen bietet ein ganzes Füllhorn an Möglichkeiten. Dennoch hadere ich damit, dass Samsung keinen Steckplatz für den Stift eingeplant hat.

NextPit Galaxy Tab S8 Ultra
Edel, groß, leistungsstark – das Galaxy Tab S8 Ultra / © NextPit

Dass Kameras und Akkulaufzeit durchschnittlich sind, mag ich Samsung nicht ankreiden. Das ist halt der Kompromiss, den man irgendwie bei jedem Gerät finden muss. Das größere Problem sehe ich eher in etwas, für das Samsung nur bedingt was kann: “Dank” Android ist ein Tablet für mich persönlich nur eingeschränkt eine Produktivitäts-Maschine. Mag sein, dass das mit Android 12L oder Android 13 besser wird, aber noch sind wir da nicht so ganz.

Außerdem glaube ich, dass dieses unbestritten herausragend gute Tablet seine Fähigkeiten nur dann voll ausspielen kann, wenn Ihr weitere 350 Euro investiert und es zusammen mit dem Tastatur-Cover nutzt. Für die größte Ausführung des Tablets mit Tastatur und Ladegerät lege ich 2.000 Euro auf den Tisch. Wäre das nicht Geld, das man dann lieber direkt in ein Notebook investieren würde? 

Davon abgesehen, dass es nun einmal teuer ist: Wer aktuell nach dem besten Android-Tablet des Planeten fragt, wird zweifellos das Galaxy Tab S8 Ultra in die Hände gedrückt bekommen.

 
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Top-Kommentare der Community

  • Tim vor 5 Monaten

    Sorry, aber 240 ppi sind bei dieser Größe alles, aber definitiv nicht "läppisch". Das Ding ist kein Smartphone, wo so eine Pixeldichte tatsächlich ziemlich gering wäre. Das Ding hat buchstäblich die Größe eines normalen Laptops und in einer vergleichbaren Entfernung wird man es auch garantiert benutzen. Und bei vergleichbar großen Laptops sind selbst knapp 200ppi oder sogar etwas darunter (1920x1080p bei 13,3" hat bspw. nur 167ppi) kein Problem und mehr als scharf genug.

    Dass man hier so viel, Geld hinlegt und das Display dann trotzdem nur 60 oder 120Hz unterstützt ist schon... ja gut. Da muss man sich bei der Akkulaufzeit nicht wundern.

    Nebenbei, so sehr ich das Weglassen der Netzteile bei Smartphones auch gut heiße, bei Tablets (oder auch Laptops etc.) ist es mMn einfach dumm.
    Jeder hat ein Smartphone zuhause und entsprechend mindestens einen Charger, der dafür mehr als ausreicht. Bei einem über 14" Tablet-Laptop-Teil hingegen reichen 5-15W oft schlicht nicht aus. Es hat aber definitiv nicht jeder zuhause irgendwelche 30+ W Netzteile rumfliegen, weil eben bei weitem nicht jeder davor schon mal ein Tablet oder ähnliches hatte. Deshalb sollte bei solchen Geräten auch weiterhin ein Netzteil mitgeliefert werden...

    "Vielleicht kann das Galaxy Tab S8 Ultra nicht ganz mit der Performance des iPad Pro mithalten"
    Nicht ganz ist gut. Der QSD 8G1 (vor allem in der gedrosselten Version im Tab S8 ultra hier) kommt nicht mal gegen den A12X von 2018 an.

    Bei einer Notch in einem Tablet mit schlicht zu dünnen Rändern, könnte ich mir auch an den Kopf fassen ^^ Vor allem bei Samsungs billiger CenterStage Kopie.

    Zu guter letzt würde ich gern mal anmerken, für wie hochgradig hirnverbrannt ich es halte, bei einem solchen Gerät ernsthaft einen In-Display-Fingerscanner zu verbauen. Sowas hat dort einfach nichts zu suchen, weil dumm. Selbst wenn man das Ding mit Tastatur eher als Laptop verwendet (wofür es mehr als eindeutig gedacht ist) MUSS man so ernsthaft zum Entsperren immer aufs Display patschen, statt per 3D-Gesichtserkennung oder eben per Fingerscanner an der Seite oder auf dem Tastatu-Cover.

16 Kommentare

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  • User vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Weiß jetzt nicht so recht was der Artikel eigentlich aussagen will. So halb ein Vergleich mit dem IPad Pro. Allerdings alles was hier als Nachteil beschrieben wird nicht nachvollziehbar:
    1. "zu unhandlich" : Das Tablet gibt es auch in 12.8 oder 11 Zoll
    2. "Potenzial wird nur mit Tastatur ausgeschöpft": Natürlich - aber dieses gab und gibt es bei Samsung immer wieder in Aktionen gratis dazu. Ansonsten kann man es wie beim Ipad dazukaufen
    3. "SPen nicht ins Gerät integriert" : Ernsthaft? Bei 14.6" nur 5.5mm und wesentlich stabiler als das 12.9 Ipad. Hätte Samsung das Gerät dicker machen sollen nur damit der Stift eingeschoben werden kann?
    4. "Quick Charging nicht wirklich Quick":
    Ladezeit schlägt das Ipad um Welten. Dieses braucht mit beiliegenden Ladegerät 5 Stunden!
    5."magerer Lieferunfang": Hallo? Bei Samsung ist der Spen dabei. Kostet bei Apple ca.130€ und bietet ein schlechteres Schreibgefühl
    6."teuer": Das stimmt auf den UVP bezogen sicher. Ist aber auch im Vergleich zu Apple oft wesentlich günstiger zu bekommen


  • Torsten vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Hab das Teil heute im Saturn mal in der Hand gehabt. Ist schon krass groß. Ich fand es irgendwie klasse. War kurz in Versuchung.


  • Conjo Man vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Der Akku sollte doch eh nur bis 70% Kapazität geladen werden und nicht unter 30% Kapazität genutzt werden, um den Akku bestmöglich zu schonen...hab ich mal bei euch hier gelesen. Von daher dauert es mit einem 15 Watt Ladegerät doch gar nicht allzu lange Casi ;-)


  • Torsten vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Ein Tablet in der Größe finde ich richtig genial. Der Preis ist halt leider heftig.


  • Michael K. vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Eine oder mehrere brauchbare Rückkameras halte ich bei einem Tablet durchaus für sinnvoll. Nicht in erster Linie, um Porträt- oder Landschaftsfotos damit zu machen, sondern um Dokumente, Skizzen usw. damit in möglichst guter Qualität abfotografieren zu können, um im mobilen Einsatz nicht noch einen zusätzlichen Scanner zu benötigen. Dazu kann auch eine Weitwinkelkamera mit nur 6 MP gute Dienste leisten.
    Interessanter als übliche Schnappschüsse hielt ich daher abfotografiert Textseiten und deren Lesbarkeit als Testkriterium für die Rückkameras bei Tablets. Meiner Erfahrung nach reicht die Qualität solcher "Fotoscans" noch lange nicht an die mit Flachbettscannern erzielte Qualität heran, und solche Scans betrachte ich eher als Notlösung, aber nicht für die elektronische Dokumentenarchivierung wirklich geeignet.
    Die Frontkamera dagegen darf ruhig gute Porträtqualität haben, muss es damit aber auch nicht übertreiben, dürfte sie doch häufig für Videokonferenzen und -telefonate zum Einsatz kommen.
    Ansonsten schliesse ich mich der Beurteilung im Artikel gerne an: Das Gerät macht einen edlen und hochwertigen Eindruck, aber bei dem hohen Preis stellt sich die Frage, wofür es die richtige Lösung ist. Als Arbeitsgerät, zumindest bei sitzender Tätigkeit, bietet sich ein Laptop als günstigere Alternative an, der zudem eine Tastatur gleich mitbringt. Gut geeignet scheint das Gerät auch für die Teilnahme an Webcasts oder für den Film- und Videogenuss, wobei man für letzteres dann aber auch einen Zweitfernseher in Betracht ziehen kann. Den bekommt man in brauchbarer Qualität für den Preis und mit noch größeren Display durchaus.


    • Torsten vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Das finde ich auch. Zum scannen ist das voll hilfreich. Da braucht es auch wirklich keine ultra top Kamera.


  • Marc Wolff vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Immer wird darauf Rumgeritten das der Pen nicht ins Gerät passt. Ist Ausgeschlossen weil der Pen DICKER ist als das Gerät. Also Vergesst den mehrmals beschriebenen Nachteil.

    Tim


    • Michael K. vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Ein Nachteil bleibt ein Nachteil, auch wenn er prinzipiell nicht zu vermeiden ist. Dass der Stift nicht in das Gerät gesteckt werden kann, weil er zu dick dafür ist, wird ja auch im Artikel erwähnt. Die Magnetbefestigung auf der Rückseite kann man durchaus als suboptimal empfinden, und die Kombination aus dünnen Tablet und dickerem Stift, daher als Kompromiss, was schon beinhaltet, dass dem Vorteil der Stiftbenutzung ein Nachteil, ihn nicht vernünftig unterbringen zu können, entgegen steht.


    • Tim vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Finde das irgendwie auch ein komischer Kritikpunkt.
      Ausnahmslos alle Geräte in dieser oder ähnlicher Klasse sind aus verschiedenen Gründen dünner und hatten noch nie ein Einschubfach für den jeweiligen Stift. Egal ob das jetzt iPads sind oder Surface Pros oder was auch immer. Der Stift kam immer magnetisch oder per Lasche ans Gerät. Und das geht hier auch.

      Ich finde die Positionierung auf der Rückseite extrem dämlich, aber generell, dass man ihn nicht verstauen kann, ist mMn echt kein Kritikpunkt.


    • Laazaruslong vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      @Marc Wolff
      hast Du schon mal mit einem Tab mit S-Pen gearbeitet?
      Ich habe den Stift öfter verloren als benutzt.
      Die Magnethalterung ist ein Witz (Am Tab S6) und irgendwie
      findet sich nie ein sinnvoller Platz für den Pen.
      Hier wäre ein Steck oder Klemm-Mechanismus hilfreich.


      • Hasenpups Ole vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Der S-Pen lässt sich magnetisch am Rand des S8 befestigen. Wenn du ihn beim S6 verloren hast, dann hättest du ihn auch bei jedem anderen Tablet verloren, außer beim Galaxy Tab Pro 12.2, weil der Stift sich dort im Gehäuse vestauen lässt.


      • Laazaruslong vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Die Magnethalterung ist ein Witz....


      • Hasenpups Ole vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Die vom S6 ist tatsächlich etwas schwach, die vom S8 aber nicht. Wenn ich meinen Apple Pencil nutzen will, ist er meist leer und ich muss ihn erst umständlich einstecken, damit er wieder aufgeladen wird und er lässt sich überhaupt nicht magnetisch am Tablet befestigen (ich nutze den ersten Pencil, dessen Konstruktion war auch nicht besonders clever)


  • Benjamin Wagener vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Aktuell ist es halt einfach so, dass man in dem Bereich entweder zum iPad (Air) greifen sollte, wenn es einem primär um Notiz- und Zeichenfunktionen und dergleichen geht oder eben etwas mehr für ein gutes Convertible mit Windows greifen sollte, wenn man auch die ganze Notebook-artige Funktionalität dazu haben möchte. Android ist auf dem Feld aktuell leider einfach Mist und daher die Preis-/Leistung von Tablets wie diesem hier auch...


    • Laazaruslong vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Schade das Du keine Ahnung hast.
      Mit den Hochpreisigen Tablets von Samsung
      lässt sich sehr gut und effizient arbeiten.

      Vorurteile sind nie gut.


  • Tim vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Sorry, aber 240 ppi sind bei dieser Größe alles, aber definitiv nicht "läppisch". Das Ding ist kein Smartphone, wo so eine Pixeldichte tatsächlich ziemlich gering wäre. Das Ding hat buchstäblich die Größe eines normalen Laptops und in einer vergleichbaren Entfernung wird man es auch garantiert benutzen. Und bei vergleichbar großen Laptops sind selbst knapp 200ppi oder sogar etwas darunter (1920x1080p bei 13,3" hat bspw. nur 167ppi) kein Problem und mehr als scharf genug.

    Dass man hier so viel, Geld hinlegt und das Display dann trotzdem nur 60 oder 120Hz unterstützt ist schon... ja gut. Da muss man sich bei der Akkulaufzeit nicht wundern.

    Nebenbei, so sehr ich das Weglassen der Netzteile bei Smartphones auch gut heiße, bei Tablets (oder auch Laptops etc.) ist es mMn einfach dumm.
    Jeder hat ein Smartphone zuhause und entsprechend mindestens einen Charger, der dafür mehr als ausreicht. Bei einem über 14" Tablet-Laptop-Teil hingegen reichen 5-15W oft schlicht nicht aus. Es hat aber definitiv nicht jeder zuhause irgendwelche 30+ W Netzteile rumfliegen, weil eben bei weitem nicht jeder davor schon mal ein Tablet oder ähnliches hatte. Deshalb sollte bei solchen Geräten auch weiterhin ein Netzteil mitgeliefert werden...

    "Vielleicht kann das Galaxy Tab S8 Ultra nicht ganz mit der Performance des iPad Pro mithalten"
    Nicht ganz ist gut. Der QSD 8G1 (vor allem in der gedrosselten Version im Tab S8 ultra hier) kommt nicht mal gegen den A12X von 2018 an.

    Bei einer Notch in einem Tablet mit schlicht zu dünnen Rändern, könnte ich mir auch an den Kopf fassen ^^ Vor allem bei Samsungs billiger CenterStage Kopie.

    Zu guter letzt würde ich gern mal anmerken, für wie hochgradig hirnverbrannt ich es halte, bei einem solchen Gerät ernsthaft einen In-Display-Fingerscanner zu verbauen. Sowas hat dort einfach nichts zu suchen, weil dumm. Selbst wenn man das Ding mit Tastatur eher als Laptop verwendet (wofür es mehr als eindeutig gedacht ist) MUSS man so ernsthaft zum Entsperren immer aufs Display patschen, statt per 3D-Gesichtserkennung oder eben per Fingerscanner an der Seite oder auf dem Tastatu-Cover.

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