Pros des Samsung Galaxy Watch 4

  • Verbindung zwischen Watch und Handy
  • Sehr gutes AMOLED-Display
  • Wunderschönes User-Interface
  • Kompakt, leicht und hochwertig
  • EKG, Puls, Pulsoximeter, Blutdruck, Körperzusammensetzung

Contras des Samsung Galaxy Watch 4

  • Akkulaufzeit eher kurz
  • Manche Tracking-Features nur mit Samsung-Phones
  • Nicht mit iPhones nutzbar
  • Von 16 GB Speicher nur 7,6 nutzbar
  • Keine Unterstützung für Qi-Charger

Kurzfazit & Kaufen

One UI Watch. Das mit Google entwickelte Betriebssystem bietet eine nahtlose Verbindung zwischen Smartphone und Watch und ist genauso intuitiv und hübsch wie Tizen OS.

Alle Modelle mit Preisen im Überblick

Modell Preis
Galaxy Watch 4 WiFi 40 mm 269 Euro
Galaxy Watch 4 LTE 40 mm 319 Euro
Galaxy Watch 4 WiFi 44 mm 299 Euro
Galaxy Watch 4 LTE 44 mm 349 Euro

Hier gibt’s das getestete Modell zu kaufen

Die Hardware der Galaxy Watch 4 glänzt mit einem brillanten AMOLED-Display, Premium-Features wie Blutdruckmessung, einem EKG, der Analyse der Körperzusammensetzung und einer Schnarchanalyse. Die Performance der Uhr ist dabei zu 95 Prozent flüssig. Dornen im echten Auge auf dem Artikelbild sind jedoch der ab Werk fast zur Hälfte belegte Speicherplatz. Dadurch sind nur 7,6 GB für Apps, Bilder und Musik frei. Die Akkulaufzeit fällt bei intensiver Nutzung zudem unter einen Tag und als iPhone-Nutzer:innen bleibt Ihr außen vor. Auch bei Android-Phones, die nicht von Samsung stammen, ist der Funktionsumfang eingeschränkt.

NextPit Samsung Galaxy Watch 4 test
Die Galaxy Watch 4 ist schön klein und leicht. Dafür ist die Akkulaufzeit eher gering. / © NextPit Bildquelle: NextPit

Wollt Ihr die getestete Galaxy Watch 4 kaufen (40 mm ohne LTE), müsst Ihr 269 Euro in die Hand nehmen. Weitere Preise und Modelle findet Ihr im nachfolgenden Preisvergleichs-Widget.

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Design: Redesign im Active-Stil

Strategieänderung: Die Galaxy Watch 4 ähnelt nun den älteren Active-Modellen. Dabei fällt die drehbare Lünette weg, die jetzt im Classic-Modell Platz findet. Dadurch wird die Galaxy Watch 4 deutlich schlanker und unauffälliger beim Sport. Zur Auswahl stehen ein Modell mit 40-Millimeter-Gehäuse und eines mit 44 Millimetern Durchmessern.

Hat mir gefallen:

  • Wunderbar schlank und leicht am Handgelenk
  • AMOLED-Display schön hell und kontrastreich
  • Digitale Lünette nach der Umstellung sehr praktisch

Hat mir nicht gefallen:

  • Ohne mechanische Bedienelemente nicht mit Handschuhen nutzbar
  • Mitgeliefertes Armband eher wenig wertig

Samsung hat seine Zielgruppe beim Design der Galaxy Watch 4 ein wenig umgedacht. Weg vom protzigen Design mit virtuellem Sekundenticken und hin zu einem schlichteren Gehäuse ohne drehbare Lünette. Das Redesign wirkt meiner Meinung nach zeitgemäßer und ist nun ein wenig kongruenter mit ihrem Einsatzzweck. Denn die Watch 4 unterstützt einen aktiven Lifestyle und fällt beim Joggen, Schwimmen, Radfahren und Schlafen kaum auf. Gegen Wasser zertifiziert Samsung die Uhr nach 5 ATM, schwimmen ist somit ohne Probleme möglich.

NextPit Samsung Galaxy Watch 4 4
Das AMOLED-Display ist schön hell und kontrastreich. / © NextPit Bildquelle: nextpit

Das getestete 40-Millimeter-Modell bringt lediglich 25,9 Gramm auf die Waage und misst laut Homepage 40,4 x 39,3 x 9,8 Millimeter. In das Aluminiumgehäuse eingelassen sitzt ein brillantes Super-AMOLED-Display, das 1,2 Zoll misst und kreisrund ist. Die Auflösung von 396 x 396 Pixeln lässt Euch einzelne Bildpunkte nicht mehr erkennen. Die Ränder des Bildschirms werden softwareseitig als digitale Lünette verstanden.

Beim genauen Ausprobieren ist es also nicht der Rand um das Display, der als Lünette fungiert. Das ist in der Praxis aber nicht weiter relevant. Denn wenn Ihr diesem mit dem Finger kreisrund folgt, scrollt Ihr Listen nach unten oder wechselt die sogenannten „Kacheln“. All das wird mit präzisen Vibrationsstößen kommentiert. Am Vibrationsmotor hat Samsung nicht gespart, genauso wenig am Lautsprecher. Letzterer eignet sich fast zum anspruchslosen Musikhören und sorgte bei Stefan im Überraschungs-Test für große Augen!

NextPit Samsung Galaxy Watch 4 side
Eine drehbare Lünette gibt es nicht mehr. Dafür steuert Ihr die Uhr über eine digitale Lünette und über zwei Knöpfe. / © NextPit Bildquelle: NextPit

Bedienung und One UI Watch

Neue Smartwatches werden immer mit dem Goldstandard namens „Apple Watch“ gemessen. Denn im geschlossenen Ökosystem kreiert Apple eine kaum nachzuahmende Nahtlosigkeit, die zwischen Smartwatch und Handy besteht. Samsung kommt diesem Ziel mit dem neuen One UI Watch aber deutlich näher. Denn dieses ist in Zusammenarbeit mit Google entstanden und basiert auf WearOS.

Hat mir gefallen:

  • Tolle Verbindung zwischen Handy und Smartwatch
  • Wird’s kompliziert, verweist Euch die Watch ans Handy
  • Hohe Vielfalt an verfügbaren Apps

Hat mir nicht gefallen:

  • Nicht kompatibel mit iPhones
  • Keine Bedienelemente für die Nutzung mit Handschuhen
  • Software frisst zu viel internen Speicher

Mit der Galaxy Watch 4 verabschiedet sich Samsung von Tizen, dem eigenen Smartwatch-Betriebssystem. Stattdessen entwickelte der Hersteller zusammen mit Samsung das OS „One UI Watch“, was sozusagen eine Kombination aus Tizen und WearOS ist. Nach einigen Tagen der Nutzung kann ich jubelnd festhalten: Samsung hat die Vorteile beider Betriebssysteme auf der Galaxy Watch 4 zusammengebracht.

Allen voran gefällt mir die Verbindung zwischen Handy und Smartwatch, die nicht nur zuverlässig, sondern auch intuitiv ist. Wird es auf dem Display der Watch zu unübersichtlich, gibt die Watch beispielweise ans Handy ab und öffnet Euch dort direkt die richtige Stelle in der App „Galaxy Wear“. Diese bietet Euch viele Einstellungsmöglichkeiten und beinhaltet sogar ein digitales Nutzerhandbuch.

NextPit Samsung Galaxy Watch 4 keyboard
Die Galaxy Watch 4 kommt mit virtueller Tastatur. Schlagzeilen macht das aber aus irgendeinem Grund nicht. / © NextPit Bildquelle: nextpit

Dort könnt Ihr auch eine Sonderseite im Play Store ansteuern, die kompatible Apps zeigt. Neben neuen Watchfaces gibt es hier wichtige Anwendungen wie Spotify, Google Maps, Komoot, Google Pay, Shazam und viele weitere. WearOS als Grundlage sorgt für eine fantastische Vielfalt an kompatiblen Apps. Dass die Smartwatch aber automatisch kompatible Apps installiert, die auf Eurem Handy installiert sind, funktionierte im Test allerdings nicht.

Etwas gewöhnungsbedürftig ist zudem die Aufteilung in Kacheln, Apps und Quick-Panel. „Kacheln“ sind insgesamt 13 Informationsbildschirme, die Ihr über das Drehen der digitalen Lünette erreicht. Die verfügbaren Kacheln sind festgesetzt, Ihr könnt allerdings nicht benötigte Kacheln von der Uhr entfernen und ihre Reihenfolge ändern. In der App-Übersicht findet Ihr nun alle Funktionen der Smartwatch, wobei es hier Überschneidungen zu den Kacheln gibt. Zu Beginn war ich mir manchmal nicht sicher, ob ich beispielsweise das Sport-Tracking in den Kacheln oder per App starten muss. Hier könnte Samsung meiner Meinung nach noch nachbessern.

NextPit Samsung Galaxy Watch 4 strap
Der Verschluss ähnelt einer herkömmlichen Uhr. Das überschüssige Uhrenband wird allerdings unter den Rest geführt./ © NextPit Bildquelle: NextPit

Im Vergleich zum Vorgänger finde ich es zudem schade, dass sich die Galaxy Watch 4 nicht mehr mit Handschuhen bedienen lässt. Das war mit einigen Einschränkungen dank der mechanischen Lünette möglich. Mechanische Bedienelemente bieten Konkurrenten wie die Apple Watch Series 7 oder die Huawei Watch 3 Pro durchaus. Im Winter müsst Ihr also Eure präzisen Nasen um die Uhr kreisen lassen.

Die Anzahl der zu installierenden Apps ist zudem limitierter als zunächst gedacht. Zwar beträgt der interne Speicher der Galaxy Watch 4 solide 16 Gigabyte, davon sind aber nur 7,6 nutzbar. Ein Ärgernis, wenn man auch gerne Offline-Musik bei Spotify herunterlädt oder Bilder auf der Smartwatch speichern will. In Zukunft muss One UI Watch viel platzsparender werden oder der interne Speicher weiter wachsen.

Features & Tracking

Die Feature-Liste der Galaxy Watch 4 ist trotz der geringen Maße irre lang. Es gibt GPS, einen digitalen Kompass, WiFi, LTE, ein Pulsoximeter, einen Pulsmesser, ein digitales EKG, Mikrofon und Lautsprecher für Anrufe, NFC für digitales Bezahlen, ein Bioimpedanzsensor für die Analyse Eurer Körperzusammensetzung, einen Blutdrucksensor, Beschleunigungssensoren und mehr.

Hat mir gefallen:

  • Bioimpedanzsensor und Blutdruckmessung einzigartig (Bisher nur in Fitness-Trackern)
  • Hohe Unabhängigkeit dank GPS und LTE (per Aufpreis)

Hat mir nicht gefallen:

  • Digitales EKG sowie Blutdruckmessung nur mit Samsung-Handys

Lasst mich mal ein sogenanntes „Meme“ ausprobieren …

Samsung-Fans: Welche Funktionen gibt es in der neuen Galaxy Watch 4?

Samsung: Ja!

Okay, das hat glaube ich nicht so funktioniert. Aber nichtsdestotrotz, die Galaxy Watch 4 ist die funktionsreichste Smartwatch, die es aktuell auf dem Markt gibt. Denn Samsung integriert einen Sensor für Bioimpedanz, der leichte Stromstöße dazu nutzt, um die Zusammensetzung Eures Körpers zu messen. Ein wenig so, wie Eure Körperwaage das vielleicht auch macht. Hinzu kommt ein digitales EKG sowie ein Messer für den Blutdruck.

Die Präzision medizinischer Gerätschaften erreicht Samsung dabei nicht, aber zumindest Trends sollten erkennbar sein. Vorausgesetzt, Ihr könnt das EKG und die Blutdruckmessung überhaupt nutzen. Denn leider stehen Euch diese Features nur auf Samsung-Handys zur Verfügung. Einen Workaround für andere Android-Phones gibt es zwar, wie die Kollegen von Netzwelt schreiben ist dieser aber sehr instabil.

NextPit Samsung Galaxy Watch 4 sensor
Der Sensor der Watch leistet enorm viel. / © NextPit Bildquelle: nextpit

Auch auf einem Galaxy S21 Ultra war die Nutzung alles andere als intuitiv. Für die Einrichtung braucht Ihr sowohl einen Google- als auch einen Samsung-Account und anschließend findet Ihr die App nur im hauseigenen Galaxy Store. Während Ihr das EKG nach der Installation der App „Samsung Health Monitor“ direkt nutzen könnt, müsst Ihr das Blutdruckmessgerät mit einem externen Blutdruckmesser kalibrieren. Das Zusammenspiel aus insgesamt drei Samsung-Apps zur Nutzung der Smartwatch (Galaxy Wearable, Health Monitor und Health) ist umständlich. Hier sollte Samsung in Zukunft mehr Klarheit schaffen.

Samsung Galaxy Watch 4 Screenshot
Die Begleit-App bereitet die Daten schön auf. / © NextPit Bildquelle: NextPit

Neu ist zudem die Schnarcherkennung, die als Erweiterung der Schlafanalyse integriert ist. Dauerhaft oder auf Wunsch nur einmalig hört Euch die Galaxy Watch beim Schlafen zu und speichert die Audio-Aufnahme auf Wunsch sogar. Zur Prävention potenziell sehr gefährlicher Schlafapnoe ist dieses Feature grandios, auch wenn das Zuhören beim Schlafen irgendwie beunruhigend ist.

Akkulaufzeit: Leider zu kurz

In der Galaxy Watch 4 sitzt ein Akku mit 247 Milliamperestunden. Dadurch sollt Ihr eine „typische Nutzung“ von 40 Stunden erreichen. Nach dem Leerwerden ladet Ihr die Smartwatch über den mitgelieferten Ladepuck oder kompatible Wireless-Charger. Mit dem Qi-Standard ist die Uhr leider nicht kompatibel.

Hat mir gefallen:

  • Mitgelieferter Ladepuck schön klein

Hat mir nicht gefallen:

  • Laufzeit bei intensiver Nutzung unter (!) einem Tag
  • Keine Unterstützung für Qi-Charging-Pads

Die Frage, wie Samsung derart viele Funktionen in ein derart kleines Gehäuse bringt, beantwortet sich bei der Akkukapazität. Die 247 Milliamperestunden brachten mich nach Aktivierung aller Tracking-Funktionen nicht durch einen kompletten Tag. Zugegeben habe ich abends aber auch eine Stunde lang Sport getrieben und das Tracking hier aktiviert.

NextPit Samsung Galaxy Watch 4 charger side
Geladen wird die Smartwatch über einen Ladepuck, der im Lieferumfang enthalten ist. / © NextPit Bildquelle: nextpit

Bei Smartwatches muss man sich entscheiden: Kleines Gehäuse und kurze Akkulaufzeit oder großes Gehäuse und 2-3 Tage Durchhaltevermögen. Die Watch 4 legt den Fokus voll und ganz auf das Erste. Trotzdem muss ich die geringe Laufzeit bemängeln, so wie viele Rezensenten auf der Samsung-Homepage.

NextPit Samsung Galaxy Watch 4 charger
Hier nochmal der Ladepuck! / © NextPit Bildquelle: NextPit

Das Aufladen gelingt mit der Watch 4 unkompliziert. Ihr nutzt entweder den mitgelieferten, magnetischen Ladepuck oder ein Galaxy-kompatibles Ladepad. Leider unterstützt Samsung den Qi-Ladestandard in der Uhr nicht mehr. Reverse-Wireless-Charging war mit einem Pixel 6 nicht möglich, mit einem Galaxy S21 Ultra allerdings schon. Hier kocht Samsung mal wieder sein eigenes Süppchen. Schade!

Fazit

Samsung hat es meiner Meinung nach geschafft, sich den Thron der besten Android-Smartwatches zu sichern. Denn das Anklopfen bei Google zu einer Zusammenarbeit hat in der Praxis richtig gefruchtet. Die Verbindung zum Handy ist zuverlässig und es gibt unzählige Apps zum Ausprobieren. Gleichzeitig ist die Bedienung in den meisten Fällen intuitiv und für Fans von TizenOS sicher ein Leichtes.

NextPit samsung galaxy watch 4 app drawer
Die Watch 4 gibt’s auch in anderen Farben. / © NextPit Bildquelle: nextpit

Technisch ist die Uhr ein kleiner Meilenstein und das liegt an der Integration eines Bioimpendanzsensors. Qualitäten des Vorgängers, darunter Pulsmessung, SpO2-Messung und Blutdruckmessung, behält Samsung bei. Leider sind einige dieser Features nur exklusiv mit Samsung-Handys nutzbar, da die benötigte App nicht im Google Play Store verfügbar ist. Für iOS-Nutzer:innen kommt die Uhr leider gar nicht in Frage.

Das getestete Modell bei Amazon kaufen

Als größten Kritikpunkt muss ich die zu geringe Akkulaufzeit festhalten. Die Uhr hält bei aktivierten Tracking-Funktionen und permanenter Bluetooth-Verbindung weniger als einen Tag durch. Auch wenn ich dazu stehe, dass die Watch 4 die erste Smartwatch ist, die ihr mir selbst kaufen würde, schreckt mich das letztendlich vom Kauf ab. Stimmt Ihr mir hier zu, sollten wir uns zum Test des Classic-Modells noch einmal wiedersehen. In der Zwischenzeit empfehle ich unsere Liste der besten Smartwatches für iOS und Android.

Wollt Ihr die Galaxy Watch 4 selbst ausprobieren, findet Ihr nachfolgend tagesaktuelle Angebote!

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