IKEA Symfonisk Bilderrahmen im Test: Sollte Tech unsichtbar werden?

IKEA Symfonisk Bilderrahmen im Test: Sollte Tech unsichtbar werden?

Ist es an der Zeit, dass Technik wieder in den Hintergrund rückt? Während in meiner Kindheit ganze Besuchergruppen zur Einweihung eines neuen Fernsehers eingeladen wurden, gliedern sich neue Technologien nahtlos und fast unsichtbar in unser Smart-Home ein. Aber ist das überhaupt sinnvoll und praktisch? Und ist das schon dieses "Ambient Computing", von dem Techies schwärmen? Um all das herauszufinden, hat NextPit den IKEA Symfonisk Bilderrahmen ausprobiert.

Bewertung

Pro

  • Cooles, schlichtes Design
  • Kinderleichtes Setup
  • Gute Konnektivität zu anderen Sonos- und Symfonisk-Speakern
  • Langes Stromkabel

Contra

  • Kein Bluetooth
  • Kein Akkubetrieb
  • Keine eigenen Motive druckbar

Unsichtbare Technik vs. Ambient Computing

In diesem Test werde ich Euch natürlich von der Qualität des IKEA Symfonisk Bilderrahmen berichten. Wie ist der Klang, wie gefällt mir das Design und wie einfach ist die Einrichtung? Darüber hinaus möchte ich aber auch über die Idee nachdenken, die hinter dem WLAN-Speaker-Bilderrahmen steckt.

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Dieses Bild spielt Musik – und das sogar ziemlich gut! / © IKEA

Denn IKEA und Sonos versuchen dabei nicht nur, herkömmliche Produkte mit technischen Zusatzfunktionen auszustatten. Sie versuchen vor allem, Technik in unserem Alltag aus dem Sichtfeld zu räumen. Überall blinkt, klingelt und tutet es um uns herum – laut Expert:innen wie Daniela Otto ein Stressfaktor, den man mit Digital-Detoxing bekämpfen sollte.

Aber ist Technik schon bereit, den Schritt in den Hintergrund zu wagen?

Was "Ambient Intelligence" leisten muss

Die Richtung, die Sonos und IKEA latent und Carl Pei mit seinem Startup "Nothing" ganz bewusst einschlagen, nennt sich "Ambient Computing". Dahinter steckt das Vorhaben, Devices so miteinander zu vernetzen, dass sie unseren Alltag selbstständig und kaum sichtbar verbessern. Das ist keine Zukunftsmusik, sondern findet schon auf jedem Smartphone statt.

Umgebungslichtsensoren dunkeln beispielsweise das Display Eures Handys ganz automatisch ab. Und wenn Ihr wollt, kann Euer Handy sich stummschalten, wenn Ihr ins heimische WLAN-Netzwerk eintretet. Euer Smartphone macht das so autonom und dezent, dass Ihr es in diesen Situationen als Gegenstand gar nicht wahrnehmt.

Das Handy vollbringt dabei eine Übertragungsleistung, die an Eure Bedürfnisse und Eure Wünsche geknüpft ist. Ist es draußen hell, sollte das Display auch heller werden, damit unsere minderwertigen menschlichen Augen Bildschirminhalte wahrnehmen. Die Vision des Ambient Computing sieht solche Übertragungsleistungen in immer mehr Szenarien.

Natürlich muss all das durch Designs gestützt werden, die unauffällig sind. Die Nothing Ear (1) beispielsweise sind durchsichtig und könnten so in den Ohren des Trägers oder der Trägerin verschwinden. Aber wie sinnvoll ist es, dieses Design ohne die Übertragungsleistung der Technik anzubieten?

Wie praktisch ist es also, wenn Technik schon jetzt in den Hintergrund rückt? Jetzt, wo wir sie bei der Nutzung selbst wieder aktiv in den Vordergrund rücken müssen. Um dieser Frage auf die Spur zu gehen, möchte ich Euch den IKEA Symfonisk Bilderrahmen erst einmal genauer vorstellen.

Design: So passt Musik in einen Bilderrahmen

Falls es bisher noch nicht klar wurde: Der IKEA Symfonisk Bilderrahmen verbindet das Design eines Bilderrahmens mit der Funktionalität eines WLAN-Speakers. Hierfür bespannen IKEA und Sonos ein Plastikgestell mit den Maßen 58 x 40 x 6 Zentimeter mit einem Stoff, auf den insgesamt 12 Designs aufgedruckt werden können. Dank WLAN geht an der Wand nur ein Stromkabel vom Speaker aus. Ethernet ist alternativ auch mit dabei.

Hat mir gefallen:

  • Spagat zwischen Bilderrahmen und WLAN-Speaker gelingt
  • Schöne Kabelführung
  • Hochwertiges Stromkabel mit Stoffummantelung

Hat mir nicht gefallen:

  • Kein Akkubetrieb – Kabel hängt immer mit an der Wand
  • Keine eigenen Motive konfigurierbar
  • Position der Knöpfe nicht indiziert

Die Idee, Technik in einen Bilderrahmen unterzubringen, erinnert natürlich direkt an Samsung. Eventuell kennt Ihr die "The Frame"-Fernseher des Herstellers, die Ihr ebenfalls fast unsichtbar an die Wand bringen könnt. Da Ihr Fernseher aber bei der Nutzung anschauen müsst, ergibt sich hier ein Problem: Entweder Ihr schaut ständig nach oben oder Ihr hängt ein Bild auf "Sofablick-Höhe". Das ist beim IKEA Symfonisk Bilderrahmen kein Problem.

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Stoffgleiter schonen Eure Wände ein wenig, auch wenn der Bilderrahmen beim Musizieren vibriert. / © NextPit

Da ich für meinen Test keine Schrauben in die ehemalige DDR-Wand bohren wollte – bohren ist ratsam, da der Bilderrahmen sechs Kilogramm wiegt – habe ich den WLAN-Bilderrahmen auf ein Regal über meinem Sofa gestellt. Die Gewichtsverteilung erlaubt ein Aufstellen ohne feste Anbringung, unterstützt wird diese Eigenschaft von ein paar Möbelgleitern, die IKEA an der Rückseite anbringt. Alternativ liefert IKEA auch die nötigen Dübel und Schrauben zur Anbringung an der Wand mit.

Clever gelöst ist die Kabelführung des wunderschönen, stoffummantelten Stromkabels. Mit 3,5 Metern Länge bringt dieses viel Flexibilität beim Aufhängen mit. Ihr führt es an der Hinterseite erst durch einen Klettverschluss und dann durch dezente Kabelkanäle. So schließt die Rückseite des IKEA Symfonisk Bilderrahmens bündig mit der Wand ab.

Kauft Ihr gleich zwei der IKEA Symfonisk Bilderrahmen, könnt Ihr sie als Daisy-Chain miteinander verbinden. Das dazugehörige Kabel bietet IKEA natürlich auch an.

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Die Kabelführung ist beim IKEA Symfonisk Bilderrahmen gut gelöst. / © NextPit

Gefällt Euch das Design auf meinen Bildern nicht, könnt Ihr aufatmen. Die klischeehaften Tech-YouTuber-Formen könnt Ihr gegen 11 weitere Motive austauschen und auch die Farbe des Gestells könnt Ihr auf Wunsch in Weiß bekommen.

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Diese Bilder könnt Ihr beim Kauf wählen oder für ein paar Euro nachkaufen. / © IKEA

Als Nachteile beim Design fiel mir dann aber doch das Kabel auf. Gerade an der Wand entlarvt dieses das musikalische Bild ziemlich. Ein integrierter Akku, den man nur alle paar Tage aufladen muss, wäre hier noch genial gewesen. Darüber hinaus gibt es keine Indikation dafür, wo genau sich die drei Bedienknöpfe am Rahmen befinden. So müsst Ihr mit der Hand ertasten, wenn Ihr am Rahmen lauter und leiser stellen wollt.

tl;dr: Designtechnisch gefällt mir der IKEA Symfonisk Bilderrahmen. Mit ein bisschen Geschick versinkt er förmlich in Eurer Wohnung und genau dafür ist er ja gedacht. Schade ist jedoch, dass Ihr das Stromkabel schwer verstecken könnt und keine eigenen Motive drucken lassen könnt.

Klang und Setup: Sonos regelt

IKEA hat sich für all seine Symfonisk-Speaker einen starken Partner ins Boot geholt: Sonos! Die Sound-Spezialisten aus den USA packen einen 102-Millimeter-Tieftöner und einen 25,5-Millimeter-Hochtöner in das Gerät. Musik geht dann per WLAN an die Wand. Erfreulicherweise unterstützt der Symfonisk Bilderrahmen Apples Standard "AirPlay 2".

Hat mir gefallen:

  • Viel Wumms für einen ... Bilderrahmen
  • Kinderleichte Einrichtung
  • Immer an und erreichbar

Hat mir nicht gefallen:

  • Ziemlich basslastig
  • Nur mit 2-Band-Equalizer
  • Kein Bluetooth ...
  • ... wodurch nicht alle Medieninhalte übertragbar sind

Nach dem Auspacken und Aufhängen müsst Ihr den IKEA Symfonisk Bilderrahmen in Euer WLAN-Netzwerk bringen. Dafür nimmt Euch die Sonos-S2-App, die's kostenlos für Android und iOS gibt, mit Bildern an die Hand. Hier profitiert Ihr natürlich davon, wenn Ihr bereits andere Sonos-Lautsprecher habt. Denn so könnt Ihr den Bilderrahmen in eine Gruppe eingliedern und Stereoklang genießen.

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Ohne Frontplatte gewähren IKEA und Sonos Blick auf die Speaker. / © NextPit

Bei mir habe ich einen neuen Raum erstellt und den Lautsprecher ins Wohnzimmer eingebunden. Über Spotify ließ sich Musik dann direkt per WLAN an das konfigurierte Zimmer schicken und voilá, schon ertönte Musik. Sonos ist mit vielen gängigen Musikstreamingdiensten kompatibel und sogar AirPlay 2 ist mit an Bord.

Wie für einen WLAN-Speaker üblich, streamt Ihr Musik aber immer gezielt von einer Quelle an das Gerät. Ein Nachteil gegenüber Bluetooth-Speakern, die sich als externe Audioquelle auf Eurem Handy einstellen lassen. Ist ein Dienst wie YouTube nicht mit Sonos kompatibel, könnt Ihr Videos oder Musik nicht über den Bilderrahmen hören. Hier wäre Bluetooth als Zusatz-Funktion noch echt praktisch gewesen.

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Auch ein Ethernet-Anschluss ist mit an Bord. / © NextPit

Generell stellte sich die Klangcharakteristik des IKEA Symfonisk Bilderrahmen im Test aber als basslastig heraus. Musik klingt schon fast ein wenig zu dumpf und bei Podcasts habt Ihr einen ziemlichen "Autoradio-Effekt" bei Stimmen, da sie dröhnend tief wummern. Seid Ihr wie mir und gefällt Euch das nicht, könnt Ihr den Equalizer in der Sonos-App anpassen. Genauer gesagt ein 2-Band-Equalizer mit zusätzlichem Button für "Loudness".

Die voreingestellte Klangcharakteristik wird vielen Käufer:innen gefallen, da bin ich mir sicher. Aber gerade da der Bilderrahmen an der Wand hängt und in Wohnungen so direkt mit den neugierigen Ohren Eurer Nachbarn verbunden ist, missfällt mir diese Grundeinstellung. Und so 100%ig weg bekommt man den dröhnenden Bass mit den Equalizern auch nicht.

tl;dr: Der Symfonisk Bilderrahmen bringt erstaunlich viel Power mit, der sich hauptsächlich auf den Bassbereich konzentriert. Das kann bei der richtigen Musik echt Spaß machen! Die Einrichtung ist kinderleicht und die Möglichkeit, den Symfonisk Bilderrahmen in ein bestehendes Sonos-Setup zu integrieren, ist auch genial!

Nutzung im Alltag: Warum ich den Symfonisk Bilderrahmen ständig vergessen habe

Wie Ihr zwischen den Zeilen schon lesen konntet, bin ich durchaus begeistert von IKEAs neustem Speaker. Der Klang ist gut, das Format stimmt und dass man für nur 179 Euro einen Sonos-Speaker kaufen kann, ist an und für sich schon klasse. Dennoch hatte ich mit dem Symfonisk Bilderrahmen im Alltag ein interessantes Problem: Ich habe ständig vergessen, dass ich ihn habe.

Und jetzt versteht Ihr vielleicht auch, warum ich mit einem kleinen Exkurs über "Ambient Tech" eingestiegen bin. Denn der IKEA Symfonisk Bilderrahmen zeigt sehr gut, warum wir unbedingt smarte Technologien brauchen, wenn Technik weniger wahrnehmbar und trotzdem nützlich sein soll.

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Mit drei Knöpfen könnt Ihr die Musik auch direkt am Gerät steuern. / © NextPit

Wenn etwas unsichtbar wird, das wir als Menschen aktiv mit einer Handlung verknüpfen wollen, ist das ein Problem. Mein Papa hat beispielsweise ein rudimentäres Smart-Home und die meisten Lichtschalter in seiner Wohnung sind ihrer Funktion beraubt. Verfolge ich dort die Handlung "Ich möchte das Licht anschalten", muss ich erst an einen nicht-wahrnehmbaren Smart-Speaker denken, den ich aktivieren muss.

Das ist umständlich und steht dem Ziel von Ambient Computing diametral entgegen. Das "smarte" Setup in der Wohnung meines Vaters rückt Technik nicht in den Hintergrund und sie erleichtert meinen Alltag nicht. Sie setzt ein Umdenken voraus und ersetzt das Betätigen eines Schalters mit einem viel komplexeren Denkprozess.

Zurück in meiner Wohnung muss ich mich beim Wunsch, Musik zu hören nun immer daran erinnern, dass mein Bilderrahmen das ja auch ganz gut kann. Eine Übertragungsleistung, die meinen Alltag nicht erleichtert, sondern erschwert. Zumal ich als Tech-Journalist und Musikfan eh einen Überschuss an Audioprodukten habe.

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Mit sechs Zentimetern ist der Bilderrahmen angenehm schmal. / © NextPit

In einem bestehenden Sonos-Setup wäre das eine andere Sache. Hier würde mein Wunsch, Musik zu hören, durch einen Gegenstand aufgegriffen, der diese Handlung klar und deutlich befriedigt. Der Symfonisk Bilderrahmen würde dann "smarterweise" mitmachen und ich müsste mich nicht aktiv mit ihm auseinandersetzen.

Diese Hürde, die es bei "Ambient Intelligence" zu überwinden gibt, ist unfassbar spannend. Wie findet ein smarter Assistent mein Bedürfnis heraus, während oder bevor ich es habe? Wie bewahren mich zukünftige Bilderrahmen-Lautsprecher davor, umdenken zu müssen und werde ich es vermissen, Knöpfe und Schalter zur Steuerung von Musik umzulegen? Es gibt ja nicht umsonst einen Trend hin zu Analogfotografie und Vinyl, da dort noch alles "so schön manuell" funktioniert.

Technik muss in unserem Leben also noch einen Moment sichtbar bleiben, damit sie unser Leben bereichert. Was nicht bedeutet, dass Produkte wie der Symfonisk Bilderrahmen schlecht sind. Denn warum sollen wir uns auf diese Umgewöhnung nicht noch eine Zeit lang einlassen, wenn wir ein neues Produkt mögen?

Fazit: Ist der Bilderrahmen jetzt eine Empfehlung, du Laberkopf?

Dieser subjektiven Einschätzung zur Frage, ob Technik aus unserem Alltag verschwinden soll, möchte ich ein objektives Fazit folgen lassen. Denn wie Ihr an meiner Sternebewertung lesen könnt, ist der IKEA Symfonisk Bilderrahmen trotz aller alltagsphilosophischen Einwände ein empfehlenswertes Produkt.

Klanglich ist es erstaunlich, was Sonos und IKEA aus einem nur 6 Zentimeter hohen Rahmen holen. Die Integrationsmöglichkeit in bestehende Sonos- oder Symfonisk-Setups macht den Audio-Bilderrahmen zudem zu einer dezenten Geheimwaffe für Euer Wohnzimmer. Und die Verarbeitung sowie die Einrichtung verleihen dem Produkt eine Wertigkeit, die bei einer unverbindlichen Preisempfehlung von 179 Euro überrascht.

Mir fehlt wie bei vielen WLAN-Lautsprechern aber Bluetooth, da man hier am Ende deutlich mehr Audioquellen nutzen kann. Darüber hinaus ließe sich das störende Stromkabel durch ein optionales Akkupack oder durch eine integrierte Batterie umgehen, doch beides ist nicht vorhanden. Dass man keine eigenen Motive verwenden kann, wird viele Nutzer:innen auch stören.

Interessiert Ihr Euch für den WLAN-Lautsprecher x Bilderrahmen, könnt Ihr aber auf jeden Fall zuschlagen. Und anschließend beobachtet Ihr Euren Umgang mit dem Gerät und lasst mir Eure Einschätzung zur Hauptfrage dieses Artikels in den Kommentaren dar. Vielleicht seid Ihr ja schon bereit dafür, während ich noch an Schaltern und Knöpfen spiele.

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13 Kommentare

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  • Reginald Barclay vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Ein Bilderrahmen ist ein Rahmen für meine Bilder. Lautsprecherverkleidungen gibt es schon lange. Momentan gibt es nicht mehr als 4 verschiedene Abdeckrahmen in meinem lokalen IKEA. Allesamt langweilig. Da bevorzuge ich die schwarzen oder anthrazitfarbenen herkömmlichen Stoffverkleidungen. Ergo ist das kein tönender Bilderrahmen, sondern eine flache Lautsprecherbox mit wechselbarer Verkleidung. Die man wohlgemerkt extra dazukaufen muß.
    Eine flache Box hat sicher ihre Nachfrage, aber bei dem ganzen Technikversteckengedöns erwarte ich, daß mir der IKEA-Mitarbeiter mal eben einen Rahmen in meiner Tapetentextur bedrucken kann.

    "...mit einem Stoff, auf den insgesamt 12 Designs aufgedruckt werden können. ..."

    Der Artikel suggeriert, man bekommt 12 Motive, wechselbar, gleich mit.


  • Reginald Barclay vor 1 Woche Link zum Kommentar

    "Symfonisk Bilderrahmen"
    'Bilderrahmen' ist aber gar kein Dänisches Wort!🙃


  • Hubelix vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Richtig gute Sache👍 Das Ding könnte ein richtiger Verkaufshit werden.

    Und es gibt kein, zumindest mir nicht bekannt, vergleichbares Produkt von anderen Herstellern.


  • Clemens C. vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Mir gefällt das Kabel. Ich bin froh, wenn ich nicht noch ein Gerät mehr habe, das ständig aufgeladen werden muss.


  • Laazaruslong vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Sonos? Hmmm? 🤔 Da war doch was..? Ach ja... Software die Lautsprecher unbrauchbar machte weil der Hersteller lieber neue verkaufen wollte...

    Da bin ich raus. Für mich kein vertrauenswürdiger Hersteller.

    Ich benötige aber auch solche Zwitter nicht.
    Ich drucke meine, mit einer richtigen Kamera gemachten, Bilder selbst
    Und höre Musik mit meinen richtigen Lautsprechern, nicht riesig groß
    oder Superteuer einfach nur Fein klingend und schön, verdienen sie ihren
    Namen Edelstein zurecht.

    Die Idee mag für ahnungslose brauchbar sein, bietet aber nur vorbestimmtes
    und unterdrückt Kreativität und Freiheit.
    Vorgegebene Motive die unterbewusst bestimmte Stimmungen erzeugen
    und Streamingdienste die Musik vorgeben statt die Musik zu spielen die
    man vielleicht gern hören würde.

    Das herzugeben, finde ich fahrlässig.
    Was will man im Leben denn noch aus der Hand geben?
    TV und Streamingdienste entscheiden endgültig was wir sehen.
    Amazon entscheidet welche Produkte wir kaufen.
    Die Lebensmittelgeschäfte entscheiden welche Lebensmittel wir kaufen.

    Bleibt kreativ, bleibt neugierig.
    Bleibt selbstbestimmt!


    • Hubelix vor 1 Woche Link zum Kommentar

      Jeder wie er mag.

      Ich schleppe jedenfalls ungern ne 3kg Tasche mit mir rum für Kamera + Wechselobjektive.

      Und ich wünsche dir viel Spaß, mit deiner "richtigen" Anlage in mehreren Räumen synchrone Musik hin zu bekommen auf gleicher Lautstärke 😉

      Ja, man kann sich als Nostalgiker immer einreden das man mit Kamera und dem klassischen Röhrenverstärker und womöglich selbstgebastelten Boxen alles besser kann.

      Mein Handy hab ich jedenfalls nahezu immer dabei und kann damit schon verdammt gute Photos machen. Und ich muss auch nich im Wohnzimmer die Anlage aufdrehen um auch in der Küche Musik zu hören. Blöd nur wenn mehrere in der Wohnung leben und sich dann im Wohnzimmer nicht mehr unterhalten können 😂


      So viel dann auch zu deinem Teil für "ahnungslose brauchbar". Viel mehr stellst du hier nur deine geballte Ahnungslosigkeit zur Schau und merkst es nicht mal 😂


      • Laazaruslong vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Vielen Dank für deinen Kommentar.
        Ich spiele Dir den Ball der Ahnungslosigkeit gern zurück.
        Da Du nämlich der Ahnungslose bist.
        Multiroom ist keine Erfindung von Sonos und Co.
        Das gab es lange vorher und das praktiziere ich mit meinem AV-Receiver seit 11 Jahren. Seit 8 Jahren in meiner aktuellen Wohnung, den Multiroom-Kanal verteile ich Mono in Küche und Bad. Das reicht mir für Radiogedudel beim kochen und Duschen.
        Zu Geil wenn die Leute gegen die Wand laufen und der Wand die Schuld geben. herrlich


      • Hubelix vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Weil irgendein ein arroganter Blender im Internet irgendwas behauptet? Ganz sicher nicht😂

        Joah, vor Sonos war Multiroom vielleicht irgendwie existent in irgendeiner Nische aber durch Sonos und kurze Zeit später Teufel, sind solche Systeme erschwinglich und massentauglich geworden. Dank Funkverbindung auch noch für fast jeden leicht zu installieren da nur ne Stromversorgung benötigt wird.

        Dazu von Anfang an eine einfache Bedienung per App, alle möglichen Radiosender und Streaminganbieter. Service und Dienste drumherum die ständig weiter entwickelt werden. Einbindung in Smart Home Systeme, Steuerung per digitaler Assistenten...

        Welcher AV-Receiver konnte das vor 11 Jahren? Da bin ich aber mal gespannt


      • Laazaruslong vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Mein AVR ist von 2009 hat zwei Zonen (Multirooms Wired), Internetradio via LAN und vTuner mit bis zu 2000 Stationen! 🤣 .
        Eine rudimentäre Appsteuerung wäre möglich ist aber eher nervig.
        Das konnten damals alle 1000€ AVR das war damals nichts besonderes aber es läuft noch heute.

        Erschreckend ist eigentlich nur deine Frechheit. Die stört mich.


      • Hubelix vor 1 Woche Link zum Kommentar

        Deine Arroganz ist das Einzige was hier erschreckend ist.

        Siehe allein schon dein erster Post:"Die Idee mag für ahnungslose brauchbar."

        Das ist nicht nur unsägliche Arroganz, sondern schlicht dumm und lässt extrem tief blicken. Zumal bei dieser argumentativen Leere deinerseits. Du verstehst neue Produkte bzw Produktgruppen erst gar nicht (App Bedienung sei wohl nervig, auf Smart Home Einbindung gehste gar nicht erst ein) aber bezichtigst dessen User erstmal als ahnungslos. Und dann kommst du mit nem verkabelt en Multiroom und hetzt gegen Funklösungen a la Sonos. Es kann und darf nicht jeder seine Wohnungal Mal eben komplett neu verkabeln. Aber so weit haben deine kognitiven Fähigkeiten wohl nicht gereicht. Aber Andere werden pauschal als dumm bezeichnet

        Wie ich oben bereits sagte, arroganter Blender


  • Thomas Oppenheim vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Ich habe ein Symfonisk-Bild. Und es klingt klasse. Die Einrichtung war easy, wie von Sonos gewohnt. Den Austausch des Bildmotivs würde ich mir einfacher wünschen.


  • Jens Vaupe vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Ich muss dir zustimmen, ein Smart Home ist nur dann eines, wenn es einem Dinge erleichtert. Und jedes mal erst das Telefon rauskramen, die richtige App raussuchen zu müssen um nur das Licht an machen zu können ist vieles aber nicht Smart.
    Sonst habe ich seit Ewigkeiten Sonos und bin sehr zufrieden damit. Die Symfonisk Rahmen wären somit eine feine Ergänzung, die aber Mangels Platz wohl noch hinten angestellt werden.
    Smart sind sie bei mir durch die Kombination mit der Automate App geworden. Diese aktiviert mein Sonos System wochentags wenn ich mein WLAN betrete. Somit werde ich nach der Arbeit mit Musik begrüßt.
    Korrigieren muss ich deine Aussage bzgl der fehlenden Bluetooth Funktion. Richtig: Bluetooth ist nicht vorhanden, aber trotzdem kannst du (zumindest auf Android) deine Musikbibliothek vom Telefon auf die Boxen legen und durch Kopplung in der Google Home App sogar auch viele andere Dinge. Und für Apple gibt's doch das AirPlay Protokoll...


  • René H. vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Ich interessiere mich nicht für Smarthome. Es muss nicht alles kabellos sein.

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