Kommentar zum Galaxy S21 Ultra: Was soll dieses S-Pen-Chaos?

Kommentar zum Galaxy S21 Ultra: Was soll dieses S-Pen-Chaos?

Mit dem Samsung Galaxy S21 Ultra integriert der südkoreanische Hersteller erstmals den S-Pen in ein Smartphone außerhalb der Galaxy-Note-Reihe. Und so langsam verstehe ich, wieso Samsung seinen berühmten Stylus nicht zu NextPit geschickt hat.

iPhone13

Ich habe an diesem Wochenende begonnen, das Samsung Galaxy S21 Ultra zu testen. Es ist das einzige Modell in Samsungs aktueller Flaggschiff-Serie, das mit dem neuen S-Pen kompatibel ist. Das Samsung Galaxy S21 und S21+ profitieren nicht davon. Das Samsung Galaxy S21 Ultra ist zudem auch abwärtskompatibel mit dem alten S-Pen des Samsung Galaxy Note 20 oder dem Galaxy Tab.

Eine Abwärtskompatibilität, die mir zu Gute kommt, da Samsung es bislang versäumt hat, uns den neuen S-Pen zu schicken, den ich natürlich gerne für Euch getestet hätte. Aber wartet, klickt den Tab noch nicht weg! Denn da das S21 Ultra mit dem S-Pen der Note-Serie kompatibel ist, konnte ich einen ersten Versuch wagen. Dabei bietet der neue S-Pen, abgesehen von seiner Größe keinerlei Vorteile – im Gegenteil: er kommt ohne Bluetooth-Funktionen daher.

Logischerweise sind alle Erkenntnisse noch ein wenig unter Vorbehalt zu betrachten, denn natürlich handelt es sich um zwei verschiedene Produkte. Ich kann Euch also lediglich einen kleinen Vorgeschmack der Funktionen des "neuen" S-Pen geben. Und was ich dabei herausgefunden habe, weckt derzeit noch echte Zweifel an der Sinnhaftigkeit des Bedienstiftes, den Samsung aktuell zum Galaxy S21 Ultra reicht.

Ein optionaler S-Pen für 40 Euro, um den Planeten zu retten?

Falls Ihr es noch nicht wisst: Der S-Pen liegt dem S21 Ultra nicht bei und er lässt sich, anders als in den Note-Modellen, auch nicht im Handy verstauen. Der neue S-Pen, der nur mit dem Samsung Galaxy S21 Ultra kompatibel ist, kostet stattdessen 39,90 Euro pro Stück bzw. 79,90 Euro mit der entsprechenden Silikonhülle, die dann auch eine Halterung bietet. Die Rechnung kann auf bis zu 99,90 Euro, ich wiederhole EINHUNDERT Euro, anwachsen, wenn es das Clear View Gehäuse mit transparenter Öffnung zur Anzeige von Zeit und Benachrichtigungen sein soll. 

Obwohl Samsung Euch bei der Vorbestellung des Samsung Galaxy S21 Ultra ein Case+S-Pen "schenkt", bleibt der Stylus ein völlig optionales Zubehör, das in den meisten Fällen separat erworben werden muss. Es handelt sich also nicht um ein Verkaufsargument oder eine Schlüsselfunktion der Nutzer-Experience, wie es sonst bei einem Galaxy Note der Fall ist.

samsung galaxy s21 s pen prices
Nicht nur Apple bietet optionales Zubehör zu günstigen Preisen an / © Samsung

In Samsungs Augen ist der neue S-Pen daher ebenso entbehrlich wie das Ladegerät, denn beides gehört nicht zum Lieferumfang des Samsung Galaxy S21 Ultra. Das Smartphone hat ja auch nicht einmal einen Platz zur Aufbewahrung des Stiftes, was die Verwendung von speziellen Hüllen fast unabdingbar macht.

Ihr kennt meine Meinung über den neuesten Trend, optionale Ladegeräte zu verkaufen, um angeblich die Umwelt zu schonen. So absurd und irreführend ich diese Marketingtechnik finde, die nach Greenwashing stinkt, so sinnvoll sind einige der Argumente, die dafür vorgebracht werden, dann doch.

Zum Beispiel die Tatsache, dass fast alle Nutzer ein altes Ladegerät zu Hause in einer Schublade herumliegen haben, was rechtfertigt, dass ein Hersteller kein neues Ladegerät mehr in den Verpackungen seiner Smartphones mitliefert. Wenn wir diese Argumentation auf den S-Pen anwenden, warum schaltet Samsung dann nicht alle Funktionen des alten S-Pen, den viele Kunden ja bereits haben, auf allen Galaxy S21-Modellen frei?

Was ich damit genau meine? Der Funktionsumfang des S-Pen, den Samsung zum Galaxy S21 Ultra vorgestellt hat, ist im Vergleich zu den anderen modernen Bedienstiften des Herstellers stark eingeschränkt, da Samsung bei seinem neuesten Stylus keine Bluetooth-Unterstützung anbietet. Ja, Ihr müsst auf den S-Pen Pro warten, um zum Beispiel von den Air Gestures zu profitieren.

Wollen wir nun den Planeten retten, ja oder nein? Warum also die Nutzung des S-Pen einschränken, um den Kauf des neuen Modells zu erzwingen, das nicht mehr bietet als die alten Modelle? Dann kaufen sich S-Pen-Fans doch zwei Stifte, von denen einer spätestens Ende 2021 im Müll landet ...

Bluetooth-Funktionen des Note 20 Ultra S-Pen gesperrt!

Für diesen Artikel habe ich den S-Pen des Samsung Galaxy Note 20 Ultra auf dem Samsung Galaxy S21 Ultra verwendet. Sie sind in jeder Hinsicht identisch, mit Ausnahme des Formfaktors, der beim S-Pen der neuen Generation deutlich größer ist und der Bluetooth-Funktion. Die Eingabetechnologie von Wacom ist allerdings dieselbe.

In Bezug auf die Funktionalität gibt es aber genau den gleichen Umfang an Grundfunktionen sowie die seitliche Multifunktionstaste.

samsung galaxy s21 ultra s pen settings
Der S-Pen des Samsung Galaxy S21 Ultra hat keine Bluetooth-Unterstützung / © NextPit

Ihr könnt komplette oder Teil-Screenshots erstellen, Text hervorheben oder Vorschauen von Webseiten anzeigen, indem Ihr mit dem Mauszeiger über Hyperlinks fahrt.

Ihr könnt auch schnell Notizen erstellen, indem Ihr auf den Start- und Sperrbildschirm tippen, während Ihr den S-Pen-Button drückt. Die optische Zeichenerkennung (OCR) funktioniert nach wie vor gut, und es ist eine ziemliche Leistung, dass wir so unsere handschriftlichen Notizen in PDF-Dokumente umwandeln und per E-Mail versenden können.

Eine Übersetzungsfunktion und eine Miniaturisierungsfunktion zum Umschalten auf ein Multi-Fenster für Multitasking sind ebenfalls Teil des Pakets. Funktionen wie AR Doodle oder Live Message ermöglichet es Euch, AR-Kritzeleien oder -Zeichnungen zu erstellen, um Eure Fotos/Videos aufzupeppen.

samsung galaxy s21 ultra s pen features
Der S-Pen des Samsung Galaxy S21 Ultra bietet die gleichen Grundfunktionen wie der S-Pen des Samsung Galaxy Note 20 / © NextPit

Aber das sind nur Grundfunktionen, das Minimum dessen, was Samsung bereits bei der älteren Generation des S-Pen anbietet. Der neue S-Pen bringt also nichts Neues. Schlimmer ist, dass andere Funktionen, die der Vorgänger bereits übernommen hatte, nicht enthalten sind.

So gibt es zum Beispiel keine Air Gestures mehr, mit denen Ihr Euren S-Pen nahe dem Smartphone-Bildschirm schütteln könnt, um durch Folien zu scrollen oder die Selfie-Kamera zu aktivieren. Vergesst auch die Funktionen, die Euch den S-Pen-Button in einen Auslöser für die Kamera verwandeln oder rein- und rauszoomen lässt.

Der S-Pen des Samsung Galaxy S21 unterstützt nicht nur keine Bluetooth-Funktionen, tatsächlich sperrt Samsung die Bluetooth-Features des alten S-Pens im Galaxy S21 Ultra. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist das eine bewusste Entscheidung von Samsung, um die bevorstehende Markteinführung des S-Pen Pro zu begünstigen, der die Bluetooth-Funktionen exklusiv behalten wird.

Ich will damit nicht sagen, dass dies ein unverzeihlicher Verlust ist, der die Benutzererfahrung ernsthaft beeinträchtigt. Meiner Meinung nach ist es das nicht. Aber es ist dennoch ziemlich lächerlich, Samsung als Vorbild für Anti-Müll, Upcycling und die Nachhaltigkeit von Tech-Produkten zu sehen, während das Unternehmen genauso wie ein gewisses Apple vorgeht, um uns zum Kauf von Zubehör zu zwingen, das zu hohen Preisen verkauft wird. 

Wenn die Samsung-Galaxy-S-Reihe jemals das Samsung Galaxy Note ablösen soll, dann ist das Galaxy S21 Ultra mit dieser S-Pen-Spielerei eindeutig keine erfolgversprechende Grundlage für diesen ambitionierten Übergang. 

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Top-Kommentare der Community

  • Fabien Roehlinger
    • Admin
    • Staff
    vor 7 Monaten

    Das ist übrigens kein Test, sondern ein Kommentar und damit persönliche Meinung des Autors. So wie Deine, die ganz nebenbei gesagt, mit Mutmaßungen, Fehlern und Polemik in wenigen Worten verpackt daher kommt.
    Eine objektive Meinung sieht anders aus.

27 Kommentare

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  • Pavlina Boyadzhieva vor 7 Monaten Link zum Kommentar

    Sehr guter und ehrlicher Artikel. Vor allem die letzten 2 Absätze. Ich finde es richtig unverschämt wie die Politik von Apple und Samsung sich entwickelt. Ich bin einen absoluten Fan von Note, meine letzten 3 Handys sind nur Notes, aber jetzt einen Stift für 100 € zu kaufen ist keinen Umweltargument, sondern nur wirtschaftliche Interesse, sorry Samsung. Wenn die den Pen in den Folds integrieren und die Note Serie total weg wollen, may be das wäre es für die Note Fans... Letztenendes wenn man sich überlegt, einen Note ist um die gute 1 000 €, Fold 2 000 € ist schon einen Unterschied... Schau'ma mal wie sich das ganze entwickelt... Kundenorientiert ist es nicht...


  •   1
    Gelöschter Account vor 7 Monaten Link zum Kommentar

    Ich habe das Ultra und versucht, den Pen vom Note 7 auf dem Ultra anzuwenden.
    Das funktioniert weitgehend ganz gut. Allerdings, wenn ich zum Beispiel was male/zeichne, bricht mittendrin die Farbliene ab und wird dann später fortgeführt.
    Auch beim Schreiben erkennt er die meisten Buchstaben, doch nicht alle.
    Kann mir jemand sagen,warum das so ist.
    Ich dachte,ich kann für das Ultra auch die alten Stifte nutzen.

    Danke im voraus


  • Thorsten Klein vor 7 Monaten Link zum Kommentar

    Samsung versucht alles um ihre eigene Meinung uns Ansicht beim Kunden durch zu drücken. Samsung ist aber nicht Apple und schiebt sich damit immer weiter ins Abseits. Alle Entscheidungen, wie S Pen oder auch CPU Wahl waren gegen den Willen vom Kunden. Die FE Edition sollte wie ein Balsam beim Kunden sein, aber das Ziel wurde meiner Meinung nicht erreicht. Weil man einmal auf den Kunden hört, macht es das für die anderen Geräte nicht besser.


  • Olaf Kühne vor 7 Monaten Link zum Kommentar

    Wenn jemand einen S-Pen möchte, dann kauft er ein Note. Da ist er voll im System implementiert. Dieser halbgare Zusatzstift ist einfach Käse. Entweder ein Note oder eben nichts...


    • Gianluca Di Maggio vor 7 Monaten Link zum Kommentar

      Ist nur blöd wenn das Note wesentlich teurer als die anderen Modelle ist und außer dem Stift nix wirklich neues bietet. Klar, ein bisschen bessere Kameras meistens aber das war es irgendwie auch schon.


  • bigfraggle vor 7 Monaten Link zum Kommentar

    Auch wenn es aktuell nicht danach aussieht, hoffe ich stark auf ein neues Note 21 im Herbst - wegen mir auch eine gute Note-Fold-Kombi. Das S21 Ultra ist auf jeden Fall nicht annähernd ein Ersatz. Werde mein Note 10+ also noch weiternutzen...


  • nibenny vor 7 Monaten Link zum Kommentar

    Werde den s-pen mir nicht kaufen, 40 Euro für nen bißchen Plastik ist es nicht wert


  •   28
    Gelöschter Account vor 7 Monaten Link zum Kommentar

    Wieso man unbedingt die Bluetooth Funktion des SPen haben will versteh ich nicht so recht. 🤔 Diese Funktionen wurden zuletzt ja auch nur deshalb eingeführt, fast schon als verzweifelten Versuch den SPen und das Note spannender zu machen. Aber wie oft nutzt man wirklich Air Gesten Funktionen? Die beste Neuerung des SPen war für mich die sehr kurze Latenzzeit von 9ms beim Note 20 Ultra. Schreiben wie auf Papier. Das klappt auch ohne Akku und Bluetooth im SPen.

    Tim


    • Tim vor 7 Monaten Link zum Kommentar

      Finde ich auch interessant. Seit Samsung diese BT-Funktionen eingebaut hat, wurden sie jedes Mal als Spielerei und sinnlos betitelt - jetzt aber ist es schlecht, dass sie fehlen 😅

      Gelöschter Account


  • Tim vor 7 Monaten Link zum Kommentar

    "Das Samsung Galaxy S21 Ultra ist zudem auch abwärtskompatibel mit dem alten S-Pen des Samsung Galaxy Note 20 oder dem Galaxy Tab."
    Fun fact: Es sind ausnahmslos alle S Pen kompatibel. Auch der des allerersten Galaxy Notes ^^ Die verwenden bis heute die gleiche Technologie, sie wurde nur verbessert.

    Und nun ja, Samsung kann nicht alte S Pen Funktionen für "alle S21 Modelle" freischalten. Das S21 und S21+ haben schlicht die Hardware nicht dafür und beim S21 Ultra fehlt die Möglichkeit, den S Pen zu laden. Ohne laden, keine Bluetooth-Features. Deswegen wird mMn auch niemals dieser "S Pen Pro" erscheinen. Wie soll man den auch bitte laden? Das geht weder mit dem S21 Ultra noch mit den Cases.
    Das hat nichts mit gesperrten Features zu tun. Beim Note 20 wird der Stift im Gehäuse geladen, damit die BT-Funktionen genutzt werden können. Anders geht's nicht.
    Das ist so, als würde man sagen, Samsung hat beim S21 den 10x optischen Zoom "gesperrt". Es fehlt die nötige Hardware, nicht die Software.
    Warum sollte Samsung auch die BT-Funktionen freischalten, wenn man sie eben ohnehin nicht nutzen kann. Man müsste den Stift vom Note 20 in das Note packen, dort laden lassen, um ihn dann beim S21 Ultra verwenden zu können.

    Ich verstehe aber ehrlich gesagt auch nicht, wieso Samsung den S Pen zum S21 ultra bringt. Wenn es dafür nicht dedizierte Hardware wie den Digitizer bräuchte, hätte ich glatt vermutet, dass das eine "in letzter Sekunde"-Entscheidung war. Es wirkt (zugegeben, ziemlich Samsung-typisch) absolut nicht durchdacht. Einfach erstmal raus damit, vielleicht schauen wir später nach dem Sinn dahinter.


    • Thorsten G. vor 7 Monaten Link zum Kommentar

      Ein neuer S-Pen könnte ja auch über Reverse Wireless Charging geladen werden wenn man ihn dafür auslegt. Ich sehe das mit dem Pen aber sowieso nur als Goodie. Letztendlich gibt es für die Stift-Fans das Note.


      • Tim vor 7 Monaten Link zum Kommentar

        Nein, könnte er nicht. Der S Pen ist viel zu klein, um eine Spule einzubauen, die groß genug wäre, damit das mit dem Smartphone klappt.
        Außerdem verbaut Samsung im S Pen keinen normalen Li-Ion Akku, sondern einen Superkonsensator. Die laden extrem schnell, ohne dabei groß kaputt zu gehen, halten aber nicht lange durch. Deshalb hält der S Pen in den Notes auch nur bestenfalls eine halbe Stunde mit einer Ladung. Alles andere als eine gute Voraussetzung für das S21 Ultra, wo er irgendwie extern geladen werden müsste.


      • Benjamin Lucks
        • Admin
        • Staff
        vor 7 Monaten Link zum Kommentar

        Der S-Pen des Tab S6 wird kabellos über das Gerät aufgeladen! Dort gibt es aber eine kleine Kontaktfläche, also keine Ladespule. War im Test aber nicht weiter schlimm, zumindest besser als da bekannte iPad am Stiel! :D


  • Sebastian B. vor 7 Monaten Link zum Kommentar

    Angepisst weil Samsung euch den neuen S-Pen nicht geschickt habt, weil ihr wohl zu unwichtig geworden seid. Und dann strampelnt am Boden liegen wie ein kleines Kind und den Frust im Artikel auslassen.
    Ein objektiver test sieht anders aus.


    • Fabien Roehlinger
      • Admin
      • Staff
      vor 7 Monaten Link zum Kommentar

      Das ist übrigens kein Test, sondern ein Kommentar und damit persönliche Meinung des Autors. So wie Deine, die ganz nebenbei gesagt, mit Mutmaßungen, Fehlern und Polemik in wenigen Worten verpackt daher kommt.
      Eine objektive Meinung sieht anders aus.


      • Sebastian B. vor 7 Monaten Link zum Kommentar

        Und warum lautet der erste Satz im Artikel/Kommentar/Beitrag

        Zitat: "Ich habe an diesem Wochenende begonnen, das Samsung Galaxy S21 Ultra zu testen"

        Im weiteren Text wird dann viel über die Funktionen geschrieben.


      • Fabien Roehlinger
        • Admin
        • Staff
        vor 7 Monaten Link zum Kommentar

        Ich habe _angefangen_ etwas zu testen: Das heißt, dass Antoine angefangen hat und damit noch nicht fertig ist. Und dabei stolpert man auch über neue Features.

        Die Artikelüberschrift ist da schon vielsagender: "Kommentar zum Galaxy S21 Ultra: Was soll dieses S-Pen-Chaos?"

        Es wird also a) das Format "Kommentar" klargestellt und b), dass es sich ausschließlich um den S-Pen dreht.

        V. G.


    • Thorsten G. vor 7 Monaten Link zum Kommentar

      Es wurde ja auch schon 'dieses Wochenende" damit begonnen, das S21 zu testen. Andere liefern schon Ergebnisse.


      • Benjamin Lucks
        • Admin
        • Staff
        vor 7 Monaten Link zum Kommentar

        Naja, dann haben andere Redaktionen die Geräte entweder früher bekommen oder sie veröffentlichen ihre Hands-On-Eindrücke als Test. Wir nutzen die Geräte lieber ein paar Tage als "Daily Driver" und veröffentlichen dann einen Test.

        Was ist dir lieber, Thorsten? Wenn du meinen ersten Eindruck haben möchtest, gern!


      • Tenten vor 7 Monaten Link zum Kommentar

        Auf diese Tests eine halbe Stunde, nachdem man das Ding aus der Packung geholt hat, kann ich gerne verzichten. Die sagen überhaupt nichts aus. Da sind mir fundierte Tests nach einigen Wochen wesentlich lieber.

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