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Xiaomi, KI, Honor und mehr: Das sind die Highlights des MWC 2024

MWC 2024
© eaglesky / Adobe Stock / nextpit

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Heute geht der MWC in Barcelona zu Ende und das Event bescherte uns auch dieses Jahr wieder massig neue Hardware, Innovationen und vor allem ein Füllhorn neuer KI-Features. Gesprochen wurde viel über Künstliche Intelligenz, aber auch über Xiaomis neue Smartphones und Samsungs smarten Ring. In diesem Beitrag fasst Euch nextpit die unserer Meinung nach spannendsten neuen Produkte und Technologien zusammen.

Als ich mich vor dem Schreiben dieses Beitrags mit Camila und Stefan besprach, die beide für uns vor Ort beim Mobile World Congress sind, fragte ich nach Eindrücken von der Veranstaltung. Sinngemäß sagte Camila zu mir so etwas wie: "Es ging viel um KI, denn KI ist unsere Zukunft und außerdem redeten die Hersteller über KI, ein wenig über die Zukunftstechnologie KI und auch über KI"

Ja, anscheinend hatte tatsächlich nahezu jedes Unternehmen zu berichten, welche wichtige Rolle die künstliche Intelligenz in der eigenen Produktstrategie einnimmt und wie innovativ künstliche Intelligenz die eigenen Produkte verbessert. Machen wir uns nichts vor: Ja, Artificial Intelligence (AI) ist tatsächlich aus fast keinem Bereich unseres Lebens mehr wegzudenken, dennoch müssen wir als Redakteur:innen genau hinschauen, wo wirklich Innovatives geschieht – und wo "AI" einfach nur als Buzzword und Marketing-Werkzeug benutzt wird. 

Wir haben uns durch diesen Dschungel aus KI-Superlativen und spannenden neuen Produkten gekämpft und stellen Euch hier jetzt übersichtlich diejenigen vor, die uns besonders aufgefallen sind.

Smartphones beim MWC

Für uns bei nextpit ist der MWC nach wie vor wegen der vorgestellten Smartphones eine sehr wichtige Veranstaltung, wenngleich viele Hersteller lieber auf eigene Launch-Events setzen. Xiaomi macht einfach beides und war daher mit schwerem Gepäck nach Barcelona angereist. Viele neue Produkte (u.a. aus den Bereichen Smart Home und Wearables) waren mit an Bord, angeführt wurde das Xiaomi-Line-up aber von der in Europa mit Spannung erwarteten Xiaomi 14 Series

Xiaomi 14 und Xiaomi 14 Ultra

Xiaomi 14 Ultra, zusammen mit dem Xiaomi 14 in einer Hand gehalten
Links das Xiaomi 14 Ultra, rechts das Xiaomi 14. / © nextpit

Konkret präsentierte das Unternehmen das Xiaomi 14 (zum Test) und vor allem das brandneue Xiaomi 14 Ultra (zum Hands-on). Was das neue Spitzenmodell angeht, müssen wir uns noch ein wenig gedulden bis zum ausführlichen Test. Aber es zeichnet sich ab, dass möglicherweise das Xiaomi 14 Ultra sogar das Samsung Galaxy S24 Ultra in Schach halten kann. Ähnlich schlägt sich auch das Xiaomi 14 im direkten Vergleich mit dem Galaxy S24(+), die Xiaomis belegen eindrucksvoll, dass sie mittlerweile absolute Premiumklasse anbieten können.

Es fällt auf, dass Xiaomi allen neuen Flaggschiff-Phones (inklusive des hier nicht erhältlichen und von uns ebenfalls angetesteten Xiaomi 14 Pro) den Snapdragon 8 Gen 3 verpasst, während es bei Samsungs Flaggschiff-Reihe eine Zweiklassengesellschaft gibt.

Xiaomi 14 Ultra Display im Detail
Das Objektiv in der Hauptkamera ist mit F1.63 extrem lichtstark. Um bei Tageslicht die Bildqualität zu verbessern, ist eine variable Irisblende verbaut. / © nextpit

Sehr prominent weist Xiaomi aus gutem Grund auf seine Partnerschaft mit Leica hin und so liegt vor allem beim Xiaomi 14 Ultra der Fokus auf der Hauptkamera. Kollege Stefan kann sich vorstellen, dass der neue Sony LYT-900, der als Bildsensor zum Einsatz kommt, einen Qualitätssprung gegenüber dem Vorjahresmodell Xiaomi 13 Ultra (zum Test) darstellt. Die Eckdaten, die mit diesem Sensor der neuen Sony-Generation einhergehen: 1 Zoll Sensorfläche und 50 MP. Freut Euch also nicht nur auf unseren finalen Testbericht zum Xiaomi 14 Ultra, sondern zudem auf unseren zusätzlichen Kamera-Test!

Honor Magic 6 Pro

Ein auf der Rückseite liegendes Smartphone zeigt die strukturierte grüne Oberfläche und das kreisförmige Kameramodul mit einem dezenten Markenaufdruck an der Unterseite.
Auch Honor brachte mit dem Magic 6 Pro ein brandneues Premium-Handy mit nach Barcelona. / © nextpit

Ebenfalls aus China reiste mit dem Honor Magic 6 Pro ein weiteres Premium-Smartphone zum M'WC. Stolze 1.299 Euro ruft Honor für das Gerät auf, was aber durchaus auch angemessen erscheint. Immerhin wird die Kiste von einem Snapdragon 8 Gen 3 angetrieben, bietet 12 GB RAM und 512 GB internen Speicher plus einen wirklich fetten 5.600 mAh fassenden Akku, der zudem mit 80 W (60 W wireless) richtig flott geladen werden kann. 

Wirklich "magisch" machen das Magic 6 Pro aber zwei andere Punkte: Zum neuen MagicOS 8.0 kommen wir später, aber die Kameras müssen wir direkt ansprechen. Ähnlich wie Xiaomi setzt Honor auf Konsistenz und verbaut vorn wie hinten keinen einzigen Kamerasensor unterhalb von 50 MP. Die Periskop-Telekamera (mit 2,5-fachem optischem Zoom, 100-fache digitale Vergrößerung) sticht hier aber heraus mit ganz erstaunlichen 180 MP. Camila konnte in ihrem Hands-on die Kamera natürlich noch nicht ausgiebig testen, scheint aber bereits sehr angetan.

Wenn Ihr nach dem Lesen ihres Berichts ebenfalls angetan seid, wird es Euch freuen, dass es derzeit eine Spar-Aktion zur Einführung gibt, die den Preis per Gutschein um fette 300 Euro auf 999 Euro drückt. 

Energizer Hard Case P28K

Energizer Hard Case P28K
Das Energizer Hard Case P28K verfügt über eine riesige 28.000-mAh-Akkuzelle. / © Energizer / Edit by nextpit

Aber es gab nicht nur High-End-Smartphones, die beim MWC debütierten, sondern auch eher nischige Produkte, die dennoch beeindrucken – Smartphones wie das in Barcelona gelaunchte Energizer Hard Case P28K. Nicht nur der Name ist sperrig, denn das Handy wiegt über 500 Gramm und ist auch dreimal so fett wie ein handelsübliches Smartphone. Das ansonst eher übersichtlich ausgestattete Device setzt nämlich auf die Akkulaufzeit und verbaut daher einen richtig fetten 28.000-mAh-Akku!

Damit könnt Ihr dann einfach mal eine Woche durchtelefonieren und kommt auf eine absurde Stand-by-Zeit von 94 (!) Tagen. Ihr könnt den Klotz auch als Powerbank nutzen, um andere Smartphones aufzuladen. Die Specs sortieren das Gerät eher in der unteren Mittelklasse ein, aber es ist nach Militärstandard zertifiziert, nach IP69 staub- und wasserdicht – und damit der perfekte Begleiter, wenn es Euch mal wieder für ein Wochenende in die Natur verschlägt

Wollt Ihr Euch diesen Klopper an Land ziehen, müsst Ihr noch ein wenig Geduld mitbringen: Im Oktober soll es weltweit für etwa 250 Euro zu haben sein. 

Nubia Flip

Nubia Flipin den Farben Schwarz und Gold.
Das Nubia Flip kommt mit einem kreisrunden AMOLED-Sub-Display. / © Nubia | edit by nextpit

Wir bleiben bei günstigen Smartphones, wenngleich die Produktkategorie der faltbaren Smartphones üblicherweise nicht dafür bekannt ist, mit kleinen Preisen zu protzen. Nubia geht mit seinem pragmatisch "Nubia Flip" getauften Foldable einen etwas anderen Weg und wird das Gerät in den USA für lediglich 599 US-Dollar anbieten. Wenn es das faltbare Smartphone für diesen Preis auch in Europa geben sollte, wäre sicher spannend für Viele, die immer schon ein Auge auf so ein Foldable geworfen haben. 

Apropos Auge: Auf der Außenseite gibt es ein vom Design her spannendes, kreisrundes Display, das an ein Bullauge erinnert. Dieses Bullauge könnt Ihr als Kamerasucher nutzen und empfangt dort auch Benachrichtigungen. Aufgeklappt ist das iNubia Flip 6,9 Zoll groß und kommt eher mit Mittelklasse-Ausstattung: Snapdragon 7 Gen 1, 6 GB RAM und 128 GB interner Programmspeicher werden auf dem Spec-Sheet genannt. Außerdem wird ein 4.310-mAh-Akku genannt, der mit bis zu 33 W geladen werden kann. Wir sind gespannt auf den Preis und hoffen darauf, dass Nubia ihn ähnlich niedrig ansetzt wie in den USA, und auch die Verfügbarkeit einhält, die mit Ende Mai angegeben wird.

Wearables beim MWC 2024

Der MWC ist auch stets ein Wearables-Mekka und dort ist uns mit dem Samsung Galaxy Ring vor allem ein Device ins Auge gefallen, welches uns noch nicht viele Informationen an die Hand gibt. Aber auch bei den Wear-OS-Uhren tut sich was.

OnePlus Watch 2

OnePlus Watch 2
OnePlus Watch 2Die OnePlus Watch 2 verfügt über ein helles Display und mehrere interessante Designoptionen. / © nextpit

Die erste Watch von OnePlus hat niemanden so wirklich vom Hocker gehauen, aber bei der OnePlus Watch 2 will das chinesische Unternehmen einiges besser machen als beim ersten Anlauf. Allerdings sind der lieben Camila bei ihrem Hands-on mit der OnePlus Watch 2 ein paar Dinge unangenehm aufgefallen: So gibt es keine Möglichkeit, Menstruationszyklen zu tracken, und sie ist recht klobig und massiv, sodass es nicht den Eindruck macht, als würde OnePlus auch weibliche Kundschaft im Blick haben. 

Davon ab scheint uns der erste Eindruck aber eine Wear-OS-Smartwatch zu zeigen, die durchaus überzeugt, und durch ihre Dual-Engine-Architektur nicht nur die Akkulaufzeit der OnePlus Watch 2 optimiert, sondern auch Google generell bei seinen Akkuproblemen bei Wear-OS-Smartwatches behilflich sein könnte.

Ab dem 4. März wird die Uhr ab 329 Euro ausgeliefert, wenn Ihr jedoch auf Camilas Hands-on klickt, könnt Ihr herausfinden, wie dieser Preis auf faire 249 Euro gesenkt werden kann. Bestellen könnt Ihr die OnePlus Watch 2 jetzt schon:

Samsung Galaxy Ring

Samsung Galaxy Ring in Gold
Die Samsung Smart Rings werden auf dem MWC in drei verschiedenen Schaukästen aus Glas in Gold, Schwarz und Silber präsentiert. / © nextpit

Das am meisten diskutierte Wearable beim MWC war aber zweifellos der Samsung Galaxy Ring. Das ist umso bemerkenswerter, als die Ringe, die hinter Glas ausgestellt wurden, so nahezu ohne begleitende Informationen präsentiert wurden. Samsung macht also auf geheimnisvoll, lässt uns den Galaxy Ring nur angucken, nicht anfassen und verrät lediglich, dass es wohl neun verschiedene Größen geben wird, sowie mit Schwarz, Gold und Silber drei Farboptionen.

Wie teuer wird der Ring? Was wird er kosten? Was wird er können? Wie viele unsägliche Artikel mit ausgelutschten "Herr der Ringe"-Anspielungen wird es geben? Alles Fragen, die wir später erst beantwortet bekommen. Aber egal, seit dem MWC sitzen wir auch auf dem Galaxy-Ring-Hypetrain und warten auf weitere Infos.

Künstliche Intelligenz beim MWC 2024

KI – oder AI – war bislang beim MWC 2024 allgegenwärtig und das wird sich auch bis zum Ende der Messe fraglos nicht mehr ändern. "Künstliche Intelligenz" ist Buzzword, die Marketing-Allzweckwaffe so ziemlich jedes Unternehmens und Hoffnungsträger der Branche in einem. Wirklich niemand stellt irgendein Produkt vor, ohne darauf hinzuweisen, dass es von künstlicher Intelligenz profitiert. Manchmal ist es nur Bullshit-Bingo, manchmal wirklich spannend und innovativ, oft irgendwas dazwischen. Wir stellen Euch ein paar spannende Ansätze vor, die uns beim MWC begegneten.

Qualcomm AI Hub

Qualcomm ist alles andere als ein neuer Player im KI-Game. Dennoch versucht das US-Unternehmen jetzt, das nächste Level zu erklimmen – mit dem beim MWC vorgestellten Qualcomm AI Hub. Hierbei handelt es sich um eine Plattform, die sich auf eine Bibliothek aus über 75 verschiedenen KI-Modellen berufen kann, darunter u.a. Llama und Stable Diffusion. Diese Modelle werden allesamt für die verschiedenen Qualcomm-Plattformen zertifiziert, was nicht nur mobile Endgeräte einschließt, sondern auch Autos, Desktop-Rechner und mehr. 

Egal, ob es um Spracherkennung, das Generieren von Bildern oder um welches KI-Modell auch immer geht: Qualcomm erleichtert Entwickler:innen die Nutzung dieser Modelle und optimiert sie dann auch für den Einsatz in der jeweiligen Hardware. 

Honor MagicOS 8.0

MagicOS 8.0 ist grundsätzlich erst einmal das Overlay, das auf Android 14 aufsetzt, so wie wir es von anderen Smartphone-Herstellern auch kennen. In diesem Fall will Honor KI-Funktionen aber wirklich tief ins System integrieren und spricht selbstbewusst von Magic OS 8.0 als erster "intent-based UI", also einer Software, die kontextuell genau das vorschlägt, was Euch gerade hilft bzw. was Ihr gerade auf dem Smartphone benötigt. Honor spricht von einem "on-Device-Model", welches auf den Namen MagicLM hrt und mit 7 Milliarden Parametern arbeitet. 

Haken an der Nummer ist, dass der Spaß bislang noch nicht genutzt werden kann und wir uns daher erst einmal auf all das verlassen müssen, was uns Honor da so begeistert verkündet. Später werden wir dann herausfinden, ob das tatsächlich einen Mehrwert hat, nur eine Spielerei ist oder gar nur eine Werbeveranstaltung des Unternehmens ist. 

KI-Update für Amazfit-Smartwatches

Wenn man "Zepp Health" hört, klingelt es bei Vielen nicht direkt, aber mit der Marke "Amazfit" können die meisten Interessierten dann doch was anfangen. Der Hersteller der Amazfit-Fitness-Tracker und -Smartwatches launchte in Barcelona ein neues Betriebssystem namens "Zepp OS 3.5".

Mit diesem Software-Update findet eine Reihe neuer Funktionen ihren Weg auf kompatible Geräte, wobei das neue KI-gestützte "Zepp Flow" hervorzuheben ist. Auf Basis eines Large Language Models (LLM) erhalten wir dort eine verbesserte Sprachassistenz, die auf den Amazfit-Uhren natürliche Unterhaltungen und Operationen ermöglichen wird. Praktisch dabei (oder auch creepy, je nachdem): Ihr könnt diese Aktionen oder Unterhaltungen einleiten, ohne einen Knopf zu drücken, oder die KI mit Ansprachen wie "Hey Google" auf Wear OS-Geräten aufzuwecken.

Das dürfte super angenehm sein, wenn Ihr spontan Termine vereinbaren wollt, beim Laufen Euer Tempo abfragen wollt und vieles mehr. Die Amazfit Balance profitiert ab sofort von dem Update, sofern Ihr in den USA, in Kanada, Großbritannien oder Irland wohnt – der Rest muss sich noch bis zum 1. Mai gedulden. 

... und sonst so ...?

Kommen wir zum Ende und somit noch zu ein paar MWC-Splittern, die wir Euch nicht vorenthalten wollen. So solltet Ihr durchaus mal einen Blick auf das transparente Notebook von Lenovo werfen. Ich grüble noch, welchen Vorteil ich persönlich hätte durch so ein transparentes Display bei einem Notebook. Wenn Euch etwas einfällt, lasst es mich doch in den Kommentaren gern wissen. 

Lenovo Transparent Screen Notebook
Lenovo zeigt auf dem MWC ein Notebook mit transparentem Display / © nextpit

Noch nicht wirklich da, aber zumindest angekündigt wurde eine echt ungewöhnliche Partnerschaft zwischen Smartphone-Hersteller und Mattel. Die beiden wollen ein Barbie-Klapp-Handy launchen, wobei es sich hier wohl am ehesten um ein Feature-Phone handeln wird. Direkt, nachdem ich Antworten bezüglich des transparenten Notebooks gefunden habe, werde ich mit Überlegungen beginnen, wozu wohl ein Barbie-Handy gut ist.

Der Rest, über den ich hier zum Abschluss sprechen will, hat eigentlich nur am Rande mit Tech-Innovationen zu tun und mehr mit Beobachtungen meiner Kollegin Camila. Einmal ist Ihr aufgefallen, dass der MWC ein "männlicheres" Event ist, als sie es in Erinnerung hatte. Ich dachte, wir hätten die Zeit hinter uns gelassen, in der Tech-Journalistinnen Exoten-Status in einer männlichen Domäne besaßen. Scheint so, als wäre das immer noch akut – bzw. die Entwicklung nach der Corona-Zeit wieder rückläufig. 

Die andere Beobachtung hat auch mit uns, also der schreibenden Zunft zu tun: Camila hat immer wieder Gespräche mitverfolgt, in denen es nicht nur um KI als Zukunftstechnologie ging, sondern um KI als konkrete Bedrohung für uns Journalist:innen. Machen wir uns nicht vor: In ein, zwei Jahren muss mich niemand dafür bezahlen, dass ich ein paar Specs zusammenschubse und Euch erzähle, dass es Smartphone A mit Snapdragon B zum Preis C zu kaufen gibt. 

Wer ausschließlich solche eher generischen Artikel schreibt, sollte tatsächlich flott umdenken. Ich tue das zumindest auch und überlege mir, wie wir Euch informieren, Euch Mehrwerte bieten und bestenfalls spannende Geschichten aus der Tech-Welt erzählen können, die eine KI so schnell nicht auf diesem Niveau bieten kann. 

Ihr könnt mir in den Kommentaren ja mal erzählen, wie Ihr Euch in einer KI-unterstützten Welt modernen Tech-Journalismus vorstellt – und selbstverständlich sind wir auf Eure Meinungen und Eure persönlichen MWC-Highlights gespannt.

Die besten Smartphones unter 400 Euro auf einen Blick

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Zu den Kommentaren (3)
Carsten Drees

Carsten Drees
Senior Editor

Fing 2008 an zu bloggen und ist irgendwie im Tech-Zirkus hängengeblieben. Schrieb schon für Mobilegeeks, Stadt Bremerhaven, Basic Thinking und Dr. Windows. Liebt Depeche Mode und leidet mit Schalke 04.

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3 Kommentare
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  • Thomas_S 21
    Thomas_S vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Wart Ihr nicht am Stand von Deutsche Telekom ? Gestern zufällig diesen YT Beitrag von "Android Authority" gesehen bezüglich eines AI Smartphone Konzepts, welches in Zukunft weitestgehend auf Apps verzichten möchte.
    youtube.com/watch?v=t2fgNvghChQ
    Wie gesagt, Konzept, aber ich finde den Ansatz sehr spannend.
    Ich glaube jedenfalls, die Smartphone Floskel "There's an App for that" wird bald Vergangenheit sein, sagen wir in 5-8 Jahren.


    • 103
      Tenten vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Naja, das sind markige Werbesprüche, mit denen man Aufmerksamkeit erzeugen will. Ein Smartphone mit nur einer Anwendung, der KI, halte ich persönlich aber für unpraktisch bis unbrauchbar. Wenn ich eine Zugverbindung brauche, starte ich lieber eine "dumme" App, die mir diese zuverlässig anzeigt, als mich auf Angaben einer möglicherweise gerade halluzinierenden KI verlassen zu wollen. Und wenn ich ein Spiel spielen möchte oder Musik hören, dann starte ich das lieber mit einem kurzen, schnellen Klick als vor versammelten Zuhörern der KI erklären zu müssen, was ich gerne hätte. Natürlich muss man vielleicht nicht mehr so viele Apps installieren, weil die KI auf zugekaufte Software Zugriff hat und mir diese zur Verfügung stellen kann, aber mein Smartphone gänzlich über einen Assistenten zu bedienen, scheint mir wenig erstrebenswert.


      • Thomas_S 21
        Thomas_S vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Du bringst da ein gutes Beispiel.
        Wo ich wohne gibt es für den öffentlichen Nahverkehr 3 unterschiedliche Betriebe.
        Bereits heute verzichte ich drauf, um mir die drei verschiedenen Apps zu installieren. Google Maps holt sich die Daten schneller und besser (solange nicht gestreikt wird).
        Die oben beschriebene KI kann man übrigens nicht nur per Sprachbefehle, sondern auch schriftlich aufrufen. Es bedarf eigentlich nur noch einer einzigen Oberfläche auf dem Smartphone, wahrscheinlich in irgendeiner Webform, um sich den Output dann anzuschauen, anzuhören oder whatever.
        Das ist auch der große Unterschied zum Humane AI Pin, dessen Entwickler glauben, das Smartphone abschaffen zu müssen. DAS wird (hoffentlich) nicht passieren.

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