Pros des Google Nexus 5X

  • Updates direkt von Google
  • Monatliche Sicherheitsupdates
  • Typ-C-Anschluss
  • Für ein Nexus hervorragende Kamera
  • Einfach modifizierbare Software

Contras des Google Nexus 5X

  • Typ-A-Datenkabel nicht im Lieferumfang
  • Zu hoher Einführungspreis in Deutschland
  • Design
  • Wenig interner Speicher

Google Nexus 5X: Preis und Verfügbarkeit

Das Nexus 5X kann man im deutschen Google Store kaufen. Mit 16 GB internem Speicher kostet es 429 Euro, mit 32 GB werden 479 Euro fällig. Auch bei Saturn und Mediamarkt kann man das Nexus 5X beispielsweise kaufen; noch wurden dort die Preise nicht angepasst, aber die Händler werden bald nachziehen.

  • Die Alternativen für das Nexus 5X

Google Nexus 5X: Design und Verarbeitung

Das Nexus 5X sieht nur in Details anders aus als sein 2013er Vorgänger. Inzwischen haben etliche andere Smartphone-Hersteller mehr Geschmack bewiesen und schönere Geräte in ausgefalleneren Materialien hergestellt. Nur hartgesottene Nexus-Fans greifen zu diesem hässlichen Entlein.

Das samtige Polycarbonat, das viele schon vor zwei Jahren liebten, feiert ein willkommenes Comeback im 2015er Modell. Tatsächlich muss ich sagen, dass sich das Nexus 5X fast exakt so anfühlt wie das Nexus 5. Auch wenn es sichtbar größer ist, ist seine Handlichkeit noch gegeben. Buttons sind gut zu erreichen, sogar Freunde der Einhandbedienung sind dem Nexus 5X nicht hoffnungslos ausgeliefert.

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Das weiche, matte Plastik kennt man vom Vorgänger. / © nextpit Bildquelle: NextPit

Doch nicht alles ist kopiert, denn das Nexus 5X ist insgesamt rundlicher als sein Vorbild. Das wird all die Nutzer freuen, denen die Kanten des ersten Nexus 5 zu scharf waren. Wer wie ich den kleinen Finger seiner rechten Hand als Stabilisierung unter dem Smartphone platziert, hatte damals mitunter echte Probleme. Ein Kollege von mir gab sogar allein deshalb sein Nexus 5 wieder ab. Solche Komfort-Probleme gibt es mit dem Nexus 5X nicht – oder zumindest nicht so stark. Denn butterweich fühlt sich das Gerät nicht an in der Hand. Die hintere Gerätekante ist noch immer deutlich fühlbar, was manche aber sicherlich auch als Plus in Sachen Griffigkeit interpretieren werden kann.

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Dieser Kante entgeht kein Stäubchen. / © nextpit Bildquelle: NextPit

Mir persönlich gefällt diese enorm harmlos wirkende, weiche Formsprache zwar nicht so sehr wie die prominenteren Kanten des ersten Nexus 5, doch das ist Geschmackssache und hat wie gesagt auch seine funktionalen Vorteile.

Schlechte Nachrichten habe ich hingegen für Freunde schmaler Displayrahmen. Denn das Nexus 5X versucht offenbar nicht, mit einem besonders flächendeckenden Display zu protzen. Rechts und links vom Bildschirm hätte man sich definitiv mehr Mühe geben können. Ich persönliche empfinde breite Displayrahmen als ästhetisch antiquiert, und in diese Falle tappt das Nexus 5X leider. Auch über und unter dem Bildschirm hätte Google gut und gerne ein paar Millimeter abschneiden können, dann wäre das Nexus 5X noch handlicher und vom Design her moderner geraten.

Doch mit 5,2 Zoll Displaydiagonale muss man das neue “kleine” Nexus trotzdem schon fast als klein bezeichnen, denn im Jahr 2015 sind 5,2 Zoll im Prinzip die Kompaktklasse unter den Highend-Smartphones. Im Vergleich zum Nexus 5 ist das 5X leicht größer (die Maße sind 147 x 72,6 x 7,9 mm), dafür aber auch schlanker geworden.

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Man kann das Nexus 5X nicht flach auf den Rücken legen. / © nextpit Bildquelle: NextPit

Das hat zur Folge, dass man mühelos mit dem Daumen den Power-Button und die Lautstärkewippe auf der rechten Geräteflanke erreicht. Und die Platzierung des Fingerabdrucksensors auf der Rückseite bringt auch einigen Bedienkomfort mit sich, denn der Zeigefinger befindet sich zu Stabilisierungszwecken sowieso ganz intuitiv in genau der Gegend. So geht das Entsperren des Smartphones nicht nur schnell und einfach vonstatten, es ist auch völlig intuitiv und erfordert keinerlei Umdenken oder Umgewöhnung auf Seiten des Nutzers.

Das Nexus 5X ist nicht schlecht verarbeitet, doch anders als sein größerer 2015er Bruder schreit es nicht Premium. Wer ein Schickimicki-Smartphone sucht, sollte woanders gucken. Das 5X ist insgesamt eher schlicht geraten, was als Gegenstück zum größeren neuen Nexus auch ganz gut passt. Wozu zwei konzeptionell ähnliche Geräte herausbringen?

Google Nexus 5X: Display

Google setzt im Nexus-5X-Display auf Altbewährtes. Statt sich auf extravagante Pixelabenteuer einzulassen wie Sony es zuletzt im Xperia Z5 Premium tat, hat man sich für ein mittlerweile schon klassisches Full-HD-Display entschieden. Das ist auch völlig in Ordnung, denn bei 5,2 Zoll reicht das immer noch für 423 ppi. Wer jedoch vor hat, sich in nächster Zeit eine Virtual-Reality-Brille fürs Smartphone zu kaufen, für den ist das Nexus 5X nicht die beste Wahl.

Vor den früher oder später unausweichlichen Kontakten mit dem Beton oder auch einfach nur den Schlüsseln in der Hosentasche ist das Display des Nexus 5X durch Gorilla Glass 3 geschützt. Hier hat Google ein paar Cent gespart, denn die neue, widerstandsfähigere Version des kratzfesten Glases ist bereits verfügbar und kommt im Nexus 6P zum Einsatz. Schade.

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Das Nexus 5X hat ein moderat großes 5,2-Zoll-Display dessen Ränder ruhig etwas schmaler hätten ausfallen können. / © nextpit Bildquelle: NextPit

Was noch schade ist, ist die Kante rund ums Display, die zum Schutz desselben leicht erhaben ist, sodass der Bildschirm nie die Fläche berührt, auf der er liegt. Das hat definitiv einen Vorteil aus Sicht des Schutzes, denn Kratzer auf dem Display mag niemand. Doch es fühlt sich nicht sehr schön an, vor allem in Zeiten der seitlich abgerundeten 2.5D-Displays. Das wäre Premium.

Aber dem Display als solchem kann man keinerlei Vorwürfe machen. Die Helligkeit ist angemessen, ein Farbstich ist nicht zu erkennen, die Blickwinkel sind sehr stabil. Aber ganz ehrlich, das sind Dinge die man auch erwartet. 

Google Nexus 5X: Besonderheiten

Noch geht der Fingerabdrucksensor in Android als Besonderheit durch. Doch mit der kommenden Gerätegeneration steht ein Paradigmenwechsel an. Die Nexus-Smartphones 2015 machen den Auftakt und verwenden die native Biometrie-Unterstützung von Android Marshmallow.

Die Einrichtung des Sensors startet automatisch, wenn Ihr zum ersten Mal den Kreis auf dem Rücken des Nexus 5X berührt. Sie geht in wesentlich weniger Schritten als bei anderen Android-Sensoren. Der Entsperrvorgang ist schnell und verdrehsicher, aber nicht unbedingt schneller war als bei OnePlus 2, Huawei Mate S oder Honor 7.

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Strom und Headset werden unten angeschlossen. / © nextpit Bildquelle: NextPit

Die andere Spezialität des Nexus 5X ist der USB-Anschluss mit Typ-C-Stecker. Dieser ist punktsymmetrisch, lässt sich also nicht mehr falsch herum einstecken. Außerdem kann man ihn an ein weiteres Gerät mit Typ-C-Anschluss stöpseln und es aufladen. Alle wichtigen Vorteile des neuen Standards hier:

Leider legt Google dem Nexus 5X keinen Adapter für den noch immer weit verbreiteten Typ-A-Anschluss bei, sodass Ihr Euer Smartphone nicht ohne Zubehör an die meisten Computer anschließen könnt. Ein solches Kabel kann man aber bei Amazon für 7,49 Euro kaufen.

Google Nexus 5X: Software

Das Nexus 5X ist das erste Smartphone, das mit dem neuen Android 6.0 Marshmallow ausgeliefert wird. Damit ist es das softwareseitig aktuellste und modernste Android-Smartphone der Welt. Das muss nicht viel bedeuten, denn andere Hersteller haben ihren Geräten schon längst diverse Features spendiert, die in Stock-Android nie oder erst irgendwann in der Zukunft integriert werden. Aber wer reines Android schätzt, wird das Nexus 5X lieben, auch wenn die Unterschiede zu Android Lollipop zumindest mit dem bloßen Auge nicht wirklich erkennbar sind.

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Android Marshmallow feiert auf den neuen Nexus sein Debüt. / © nextpit Bildquelle: NextPit

Ich will an dieser Stelle nicht wiederholen, was Android 6.0 Marshmallow ausmacht und was für Features Euch hier erwarten. Das haben wir im Marshmallow-Test bereits getan:

Das besondere am Nexus 5X ist dasselbe, was auch schon für seine Vorgänger galt: Es ist wesentlich einfacher zu modifizieren als andere Android-Smartphones. Ihr könnt den Bootloader per Konsolenbefehl entsperren und Drittanbieter-Firmware aufspielen. Viele Nexus-Käufer sind selbst diese Drittanbieter, entwickeln also Apps und Firmwares auf den Geräten.

Falls bei den Experimenten Probleme auftreten, könnt Ihr mithilfe offizieller Ressourcen Euer Nexus in den Auslieferungszustand zurückversetzen. Wie das geht, haben wir Euch hier gezeigt:

  • So installiert Ihr das Marshmallow-Update auf Eurem Nexus

Wenn Ihr aber derlei Modifizierungen vornehmt, hat dies in der 2015er Nexus-Generation zum ersten Mal einen unangenehmen Beigeschmack. Qualcomm hat eine so genannte QFuse eingebaut. Diese legt irreversibel einen Schalter um, der Apps und dem System mitteilt, dass Euer Bootloader entsperrt wurde. Manche Dienste verwehren Euch dann den Dienst. Noch sind keine konkreten Pläne bekannt, dass Euch jemand wegen dieses Features benachteiligen wollte.

Google Nexus 5X: Performance

Im Nexus 5X steckt in etwa dieselbe Technik wie im LG G4, aber die Leistung ist geringer. Das Nexus leidet unter Hitzeproblemen und halbiert seine Leistung nach wenigen Minuten starker Beanspruchung. Spiele fangen an, zu ruckeln und Benchmarks erzielen nur noch halbierte Ergebnisse.

Im normalen Alltag reicht die Leistung aus, ist aber nicht mehr so überragend, wie man sie beim Vorgänger Nexus 5 seinerzeit erfahren hatte. Der Snapdragon 808 setzt sich aus zwei Performance- und vier Stromspar-Prozessoren zusammen und reicht für die meisten Aufgaben dicke aus. Wäre da nicht die Drosselung wegen der Hitze, wäre die Performance des Nexus 5X richtig gut.

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Das Nexus 5X leidet unter Hitzeproblemen. / © nextpit Bildquelle: NextPit

Neu am Chip ist ein verbesserter Signalprozessor, der zusammen mit dem neuen Betriebssystem stromsparend Fitnessdaten sammelt und neue Hintergrunddienste ermöglicht. Außerdem wurde die Antenne stark verbessert. Mit dem Nexus 5X habe ich erheblich besseren Empfang als mit vielen anderen Testgeräten.

Überhaupt nicht in Ordnung geht der Flash-Speicher. Dieser ist mit 16 oder 32 GB (8 oder 24 GB nutzbar) viel zu knapp bemessen. Dass er sich zusätzlich nicht erweitern lässt, macht das Nexus 5X zum totalen Speicher-Ausfall. 32 GB sind genug für Leute, die enorm viele Apps verwenden. Wer aber zusätzlich viele Spiele installiert und Fotos auf dem Gerät behält, wird mit dem Nexus 5X schnell die 24 GB nutzbaren Speicher gefüllt haben.

Google Nexus 5X: Audio

Der Ton kommt aus einem einzigen Lautsprecher, der an der Vorderseite angebracht wurde. Er klingt entsetzlich blechern, ist aber sehr laut. An Mikrofonen hingegen hat Google nicht gegeizt. Das Nexus 5X hat unten, oben und vorne je ein Mikrofon, sodass es praktisch unmöglich ist, alle beim Gespräch zu verdecken.

Google Nexus 5X: Kamera

Die Qualität der Nexus-5X-Kamera überrascht positiv. Die Messlatte, die die alten Nexus gesteckt hatten, ist natürlich unglaublich niedrig. Aber selbst im Vergleich mit aktuellen Smartphone-Kameras muss man sich mit dem Nexus 5X nicht für seine Schnappschüsse schämen.

Das Bildrauschen setzt relativ spät ein und wird von Software-Filtern intelligent geglättet. Der Dynamikumfang ist okay und auch Details werden recht gut eingefangen, wenngleich andere Kameras mit mehr Megapixeln da besser performen. Bei HDR-Aufnahmen gewinnen schwach belichtete Bildausschnitte zusätzlich an Farbe.

Die Selfie-Cam sollte ebenfalls im HDR-Modus verwendet werden. Einen Selfie-Blitz hat Google dem Nexus 5X leider noch nicht spendiert, anders als etwa das Honor 7 oder das Moto X Style. Ohne Blitz wirken Innenraum-Selfies mit dem 5X schnell blass.

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Laserfokus, Doppel-LED-Blitz und Kameralinse des Nexus 5X. / © nextpit Bildquelle: NextPit

Die installierte Foto-App von Google bietet keinen manuellen Modus, trumpft aber mit anderen Stärken auf. Panorama-Fotos und Kugelpanoramen werden mit kaum einer anderen Kamera-App so einfach und zuverlässig erstellt. Der HDR-Modus hält die Verschlusszeit sehr niedrig, sodass auch die kontrastreichen Aufnahmen nicht verwackeln.

Die maximale Auflösung der Nexus-5X-Kamera beträgt nur 12,3 Megapixel, dafür sollen aber größere Bildpunkte (1,55 µm) dafür sorgen, dass sie mehr Licht einfangen und somit vor allem bei schlechte Lichtverhältnissen gut beleuchtete Ergebnisse produzieren. Eine relativ große Blende von f/2.0 trägt das Ihre dazu bei, wobei auch das ein Wert ist, der hinter den Spitzenkameras im Android-Jahr 2015 (Samsung Galaxy S6 und LG G4) zurückbleibt. Jene bekommt man teilweise günstiger als das Nexus 5X.

Einen optischen Bildstabilisator gibt es überraschenderweise nicht, was ein ziemlicher Rückschritt ist. Vielleicht hat man sich gesagt, dass der Laser-Autofokus derart schnell scharfstellt, dass zusätzliche Bildstabilisierung nicht nötig sein wird. Auch das Scharfstellen dauert nicht mehr so lange, hier macht sich der Laser-Autofokus tatsächlich bemerkbar.

Google Nexus 5X: Akku

Das Nexus 5X hält etwas länger als einen Tag bei moderater Nutzung und lässt sich sehr schnell aufladen. Der neue USB-Anschluss lässt zu, dass man mit dem Nexus 5X andere Geräte auflädt. Das Feature für drahtloses Aufladen (Qi-Charging) wurde unerfreulicherweise gestrichen.

Der Nexus-5X-Akku ist mit 2.700 mAh nicht gerade üppig ausgefallen. Heutzutage existieren zahlreiche Smartphones, die teils günstiger sind als das Nexus 5X und mitunter sogar der Mittelklasse entspringen, die deutlich größere Akkus haben. Man denke ans Honor 6, Honor 7, Alcatel OneTouch Idol 3 und andere.

Die Effizienzmaßnahmen in Android 6.0 Marshmallow und seinem Feature Doze sorgen nicht für den erhofften Durchbruch. Die Standby-Zeit ist tatsächlich sehr gut, aber bei der Verwendung des Nexus 5X purzeln die Akku-Prozente sehr schnell. Umgekehrt ist der Akku in rund 80 Minuten wieder voll aufgeladen.

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Die Nexus können sich dank Typ-C-Anschluss gegenseitig aufladen. / © nextpit Bildquelle: NextPit

Im standardisierten Akku-Benchmark haben wir das Nexus 5X zu hundert Prozent aufgeladen und den Battery-Benchmark des AnTuTu Testers (80-90 Prozent) durchlaufen lassen. Wir haben das Nexus 5X in den Flugzeugmodus versetzt und anschließend das WLAN eingeschaltet. Das Display haben wir auf hundert Prozent aufgedreht.

So erreichte es großartige 7465 Punkte. Das Galaxy S6 Edge+ kommt auf 6659, das S6 Edge auf 7561, das Moto G (2013) auf 8352 Punkte. Die Akkuleistung im echten Leben hängt stark von vielen unterschiedlichen Faktoren ab und wird in einem Benchmark-Ergebnis nichts widergespiegelt.

Google Nexus 5X: Technische Daten

Abschließendes Urteil

Das Nexus 5X hat mich in den Tagen des Tests erstaunlich wenig berührt. Selten war ich so gelangweilt von einem neuen Android-Smartphone. Als Nexus-5-Besitzer hatte ich mir mehr Update erhofft. Vor allem aber hatte ich erwartet, dass der Nexus-5-Nachfolger preislich bei seinem Großvater verortet wird. Das ist aber nur in den USA der Fall, wo das Nexus 5X mit 389 und 429 US-Dollar deutlich weniger kostet.

Selbst dann wäre es uninteressant. Der spürbare Vorteil ist der bessere Empfang und das Entsperren per Fingerabdruck, und den haben viele andere Smartphones auch. Der andere ist die erhöhte Software-Sicherheit.

Das Nexus 5X wird noch drei Jahre lang von Google mit Sicherheitsupdates versorgt. Beim Nexus 5 ist in einem Jahr Schluss, wenn Google sein Versprechen hält. Aber auch das ist kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Etliche Smartphone-Hersteller sind nach dem Stagefright-Debakel ebenfalls zu monatlichen Updates übergegangen.

Der Pool an guten Alternativen zu faireren Preisen ist groß geworden. Und die Zahl der Nexus-Besonderheiten ist auf ihr Rekordtief geschrumpft. Nur hartgesottene Google-Fans greifen noch zum Nexus 5X. An allen anderen geht es spurlos vorbei.