Das auffälligste Upgrade ist die Farbe. Im klassischen Porsche-Farbton Achatgrau sieht das faltbare Smartphone noch ein ganzes Eck wertiger aus als in den beiden sonst verfügbaren Varianten Schwarz und Violett. Hier spielt auf jeden Fall auch die markante Linie auf der Rückseite eine Rolle, die an eine Hutze erinnert.

Unsichtbarer, aber mindestens genauso wichtig ist die Displaybeschichtung. Hier kommt das sogenannte NanoCrystal Shield zum Einsatz, das das Display besonders kratzfest sein soll. Wenn Honor Recht hat, dann wird JerryRigEverything mit seinen Kratzwerkzeugen bis Mohs-Härte 7 schadfrei über den Bildschirm kurven können. Letzter Unterschied zum normalsterblichen Magic V2: Die RSR-Version kommt mit 1 TB Speicher und 16 GB RAM. Der Preis soll dafür aber auch bei grob 3.500 Euro liegen. 

Porsche Design Honor Magic V2 RSR
Von der Vorderseite her ist das Honor Magic V2 RSR kaum vom ’normalen‘ Magic V2 zu unterscheiden.
Quelle: nextpit
Porsche Design Honor Magic V2 RSR
Das Kameramodul des Honor Magic V2 RSR ist identisch mit dem normalen Magic V2: Es gibt zweimal 50 und einmal 20 Megapixel für die Ultraweitwinkel-, Haupt- und Telekameras.
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Porsche Design Honor Magic V2 RSR
Hier seht Ihr noch einmal die besondere Form der Rückseite des Porsche Design Honor Magic V2 RSR.
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Porsche Design Honor Magic V2 RSR
Dann fehlt eigentlich nur noch das passende Auto zum Honor Magic V2 RSR, oder? Das dürfte allerdings noch ein gutes Stück teurer sein als das ungefähr 3.500 Euro teure Smartphone …
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Porsche Design Honor Magic V2 RSR
Hier seht Ihr das Porsche Design Honor Magic V2 RSR im Vergleich zum normalen Magic V2. Die Porsche-Version hat eine besondere Form auf der Rückseite.
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Porsche Design Honor Magic V2 RSR
Der Bildschirm des Porsche Design Honor Magic V2 RSR soll besonders gut gegen Kratzer geschützt sein.
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Ansonsten bleibt aber alles zwischen dem NanoCrystal Shield auf dem großen Innendisplay und der achatgrauen Rückseite gleich. Das nahezu quadratische Hauptdisplay bietet 2.344 x 2.156 Pixel. Das für ein Foldable erfreulich randlose Außendisplay schafft respektable 2.376 x 1.060 Pixel und ist damit längst nicht mehr ein „Hilfsbildschirm“ wie bei den ersten Galaxy-Foldables von Samsung.  

Um den Vortrieb kümmert sich das letztjährige Qualcomm-SoC Snapdragon 8 Gen 2. Mit seinen 5.000 mAh schafft das Honor Magic V2 im nextpit-Test dabei eine beeindruckend gute Akkulaufzeit. Auch die Kamera ist mit zweimal 50 Megapixeln für Ultraweitwinkel- und Hauptkamera sowie 20 Megapixeln in der Telekamera für ein faltbares Smartphone sehr gut. 

Was haltet Ihr denn von speziellen Smartphone-Versionen wie dem hier gezeigten Porsche Design Honor Magic V2 RSR? Und erinnert Ihr Euch noch an die Lamborghini-Version vom Oppo Find X? Welche Sportwagen-Kooperationen mit Smartphones sind Euch besonders positiv oder negativ im Gedächtnis geblieben?