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Beste Handy-Kamera 2022: Foto-Boliden von Samsung, Apple & Co. im Vergleich

Update: Stand März 2022
Best Camera Smartphones march 2022
© NextPit

Wer bietet die beste Handykamera im Jahr 2022? Natürlich lässt sich das im Frühjahr noch nicht genau sagen, allerdings sind bereits ein paar interessante Anwärter für das beste Kamera-Smartphone herausgekommen. Wir zeigen Euch, zwischen welchen Modellen Ihr Euch aktuell entscheiden müsst.

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Die besten Kamera-Smartphones für das Jahr 2022 – Der Vergleich

  Beste Wahl für Android Beste Wahl für Apple Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis Das Beste unter 400 € Das Beste unter 300 € Das Beste unter 200 €
Produkt
Abbildung Samsung Galaxy S22 Ultra Apple iPhone 13 Pro Google Pixel 6 OnePlus Nord 2 Xiaomi Redmi Note 10 Pro Samsung Galaxy A12
Vorteile
  • Ausgezeichneter QHD+-Bildschirm mit 120 Hz
  • Das schlichte, quadratische Design ist sehr elegant
  • Konsequentere Integration des S Pen
  • Immer noch der Meister der Vielseitigkeit beim Fotografieren
  • Unübertroffene Update-Politik bei Android
  • Grandioses 120-Hz-Display
  • Ausgezeichnete Akkulaufzeit
  • Tolles neues Kameramodul
  • Potenziell ikonisches Design
  • Gut kalibriertes 6,4-Zoll-AMOLED-Display mit 90 Hz
  • Leistungsstarkes Tensor-SoC ohne Überhitzung
  • "Pixel"-typische Fotowiedergabe
  • Gute Akkulaufzeit
  • 5 Jahre Sicherheitsupdates
  • IP68
  • Kabelloses und umgekehrtes Laden
  • Preis
  • Flüssiger 90-Hertz-AMOLED-Bildschirm
  • Leistungsstarker MediaTek Dimensity 1200 AI
  • Keine Überhitzungsprobleme
  • Schnelles Warp-Charging mit 65 Watt
  • Solide Akkulaufzeit
  • Detailreiche 50-Megapixel-Hauptkamera
  • Effizienter Nachtmodus
  • Zwei neue Android-Versionen, drei Jahre Sicherheitsupdates
  • Tolle Verarbeitung
  • Großartiges 120 Hz AMOLED-Display
  • Solide Performance
  • Gute Hauptkamera
  • Lange Akkulaufzeit
  • Triple-Slot für Dual-SIM + microSD
  • NFC
  • ordentlicher, lauter Stereosound
Nachteile
  • Enttäuschende Leistung des Exynos 2200
  • Zu schwache Akkulaufzeit
  • Schnellladen zu langsam, das Ladegerät (50 €) ist nicht im Lieferumfang enthalten
  • Preis
  • Die zu limitierte Basiskonfiguration 8/128 GB
  • Der USB-C-Anschluss ist überfällig
  • "Fast" Charging mit nur 20 W
  • Kameramodul ohne Teleobjektiv nicht vielseitig genug
  • Schnellladen zu langsam
  • Unnatürlicher Nightsight-Modus für Nachtaufnahmen
  • 128 GB Speicherplatz ohne microSD
  • "Nur" 3 Android-Updates
  • kein Teleobjektiv
  • Kein kabelloses Laden / Keine IP-Zertifizierung / kein Micro-SD-Port / kein Kopfhöreranschluss
  • Kamera mit inkonsistenter Farbwiedergabe
  • Kamera-App im Vergleich zum OnePlus 9 unterlegen
  • Etwas wuchtiger Kamera-Buckel
  • Kamera schwächelt bei schlechten Lichtbedingungen
  • kein 5G
  • kein Wireless Charging
Hinweis
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Noch nicht bewertet
Angebot
 

Falls Ihr Euch wundert, dass wir im März bereits das beste Kamera-Smartphone des Jahres küren: Wir orientieren uns bei unseren Bestenlisten natürlich am aktuellen Suchinteresse. Und im Jahr 2022 sucht natürlich niemand mehr nach dem besten Kamera-Smartphone im Jahr 2021. Daher noch einmal der Hinweis: Wir bewerten hier den Markt zu Ende März 2022 und aktualisieren diesen Artikel mehrmals im Laufe des Jahres.

Wie bei jedem Produkt richtet sich der Kauf eines Smartphones unabhängig von der Kamera nach mehreren Kriterien. Daher konzentriert sich diese Auswahl auf die Qualität der Kamera eines jeden Smartphones, berücksichtigt aber auch die übrigen technischen Spezifikationen und das Preis-Leistungs-Verhältnis des Smartphones.

Inhalt

Die besten Kamera-Smartphones im Jahr 2022

In diesem Abschnitt listen wir die besten Kamera-Smartphones auf, die laut NextPit Ende März 2022 erhältlich sind. Dies sind die besten Modelle in allen Kategorien. Das Samsung Galaxy S22 Ultra und das Apple iPhone 13 Pro teilen sich den Spitzenplatz, gefolgt vom Pixel 6.

Das beste Kamera-Handy von Apple: iPhone 13 Pro

Apple iPhone 13 Pro
Das iPhone 13 Pro ist dieses Jahr meiner Meinung nach das beste Smartphone von Apple / © NextPit

Bewertung

Bewertung Design und Handling

Pro

  • Dediziertes Teleobjektiv
  • Autofokus auch im Ultraweitwinkel
  • Natürliche Farbdarstellung und leistungsstarkes HDR
  • Zahlreiche Foto- und Videobearbeitungsmodi
  • ProRes 4K30 Codec
 

Contra

  • Preis
  • Nachtmodus zu natürlich, Aufnahmen zu dunkel
  • Ziemlich limitierter x3-Zoom
  • Kein Autofokus bei Selfies

iPhone 13 Pro im Test: von wegen Unglückszahl!

iPhone 13 Pro Max im Test: Das beste iPhone aller Zeiten?

Das iPhone 13 Pro ist das beste Kamera-Smartphone im Jahr 2021, dabei aber immer noch gleichauf mit dem Samsung Galaxy S22 Ultra aus 2022. Das iPhone 13 Pro Max habe ich nicht noch einmal extra mit aufgenommen, da es genau die gleichen Kamera-Spezifikationen bietet. Beim Kauf könnt Ihr Euch also genauso gut für das günstigere Modell entscheiden. Das iPhone 12 Pro Max vom letzten Jahr ist natürlich ebenfalls noch sehr konkurrenzfähig, aber das iPhone 13 Pro bringt Verbesserungen, die wirklich einen Unterschied machen.

Alle Sensoren bieten immer noch 12 MP, wurden aber vergrößert, sodass sie mehr Licht einfangen. Die Pixel der Hauptkamera sind jetzt 1,9 µm groß (verglichen mit 1,7 µm beim iPhone 13, 13 Mini und iPhone 12 Pro Max sowie 1,4 µm beim iPhone 12 Pro). Hinzu kommt eine lichtstärkere Blende (f/1.5, verglichen mit f/1.6 beim iPhone 12 Pro). Das Gleiche gilt für das Ultraweitwinkel-Objektiv, dessen Blende nun f/1.8 beträgt, im Vergleich zu f/2.4 beim iPhone 12 Pro.

Bei Nacht ist der Unterschied zwischen dem iPhone 13 Pro und dem iPhone 12 Pro also ziemlich offensichtlich, zumal alle Sensoren jetzt mit dem Nachtmodus kompatibel sind. Was schließlich das Teleobjektiv betrifft, so haben wir eine Brennweite von 77 mit einer Blende von f/2.8 und einem X3-Zoom, verglichen mit einem X2-Zoom auf dem iPhone 12 Pro und X2.5 auf dem iPhone 12 Pro Max.

Angebote zum Kauf des iPhone 13 Pro

Apple iPhone 13 Pro

 

Das beste Android-Kamera-Smartphone: Samsung Galaxy S22 Ultra

NextPIT Samsung Galaxy S22 Ultra
Edel, schick und leistungsstark: das Samsung Galaxy S22 Ultra / © NextPit

Hinweis

Bewertung Design und Handling

Pro

  • Ausgezeichneter QHD+-Bildschirm mit 120 Hz
  • Das schlichte, quadratische Design ist sehr elegant
  • Konsequentere Integration des S Pen
  • Immer noch der Meister der Vielseitigkeit beim Fotografieren
  • Unübertroffene Update-Politik bei Android
 

Contra

  • Enttäuschende Leistung des Exynos 2200
  • Zu schwache Akkulaufzeit
  • Schnellladen zu langsam, das Ladegerät (50 €) ist nicht im Lieferumfang enthalten
  • Preis
  • Die zu limitierte Basiskonfiguration 8/128 GB

Samsung Galaxy S22 Ultra im Test

Mit dem S22 Ultra ist im Februar der Nachfolger unseres ehemaligen Android-Kamera-Kings erschienen. Dabei hat der Hersteller am Kamera-Setup nicht großartig etwas verändert. Ihr bekommt wie beim S21 Ultra eine Hauptkamera mit 108 Megapixeln, eine Ultraweitwinkelkamera mit 12 Megapixeln sowie zwei Telekameras, die mit jeweils 10 MP auflösen. Dafür hat Samsung die Qualität durch eine bessere Software-Verarbeitung verbessert.

Nach wie vor ist das S22 Ultra das leistungsstärkste Smartphone auf dem Markt, wenn es um das verlustfreie Zoomen geht. Mit einer brauchbaren Ultraweitwinkelkamera ergibt sich ein besonders flexibles Kamera-Setup. Eine riesige Auswahl an Beispielbildern findet Ihr im oben verlinkten Testbericht zum S22 Ultra.

Noch eine Besonderheit, die sich auch auf Fotos auswirkt: Samsung hat den S Pen in das Galaxy S22 Ultra integriert. Dadurch habt Ihr einen dicken Vorteil bei der Nachbearbeitung von Fotos auf dem Display. Ihr könnt Masken einfacher zeichnen und den neuen magischen Radierer von Samsung präziser zeichnen.

Angebote zum Kauf des Samsung Galaxy S21 Ultra

Samsung Galaxy S22 Ultra

 

Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis im High-End-Bereich: Google Pixel 6

Google Pixel 6
Das Preis-Leistungs-Verhältnis des Pixel 6 ist für ein Flaggschiff hervorragend und die Fotoqualität ist Pixel-like / © NextPit

Bewertung

Bewertung Design und Handling

Pro

  • Großer Hauptsensor
  • Ausgezeichnete Detailtreue und Schärfe
  • Gute Belichtung außer bei Ultraweitwinkel
  • Künstlicher, aber sehr effizienter Nachtmodus
  • Hochwertige 4K-Videos mit 60 FPS
  Contra
  • Der Farbmessung fehlt es an Natürlichkeit
  • Schlechte Belichtung im Ultraweitwinkelbereich
  • Kein spezielles Teleobjektiv, relativ begrenzter Digitalzoom

NextPit's vollständiger Test des Google Pixel 6

Ich konnte das Pixel 6 testen und es ist ohne Zweifel mein Knaller des Jahres! Was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht, ist das Pixel 6 meiner Meinung nach das empfehlenswerteste Flaggschiff. Das Kamerakonzept ist zwar nicht perfekt, aber immer noch hervorragend und an der Spitze dessen, was der Markt hergibt.

Das 50-MP-Hauptobjektiv basiert auf einem Samsung GN1-Sensor mit einer Größe von 1/1,31 Zoll (mit 1,2 µm großen Pixeln) und einer f/1,85-Blende sowie optischer Stabilisierung (OIS). Der Ultraweitwinkel verwendet einen 12-MP-Sensor mit einer Blende von f/2.2 (Pixelgröße 1,25µm) und einem Sichtfeld von 114 Grad.

Die Fotos des Hauptsensors sind in Bezug auf Schärfe, Details und Belichtung einfach hervorragend. Die Farbgebung ist nicht die natürlichste, aber ich finde sie gut gelungen. Der Nachtmodus ist zu aggressiv und wird denjenigen nicht gefallen, die zum Beispiel an den Nachtmodus von Apple gewöhnt sind. Die Porträtfotos sind ebenfalls sehr gut, aber der rein digitale Zoom bleibt ziemlich limitiert.

Ich denke nicht, dass das spezielle Teleobjektiv des Pro-Modells den Preisunterschied von 250 Euro rechtfertigt. Aber meine Kollegin Camila, die das Pixel 6 Pro getestet hat, teilt meine Meinung nicht. Und vielleicht wird Euch auch der 128-GB-Speicherplatz dazu bewegen, Euch lieber für das Pro-Modell zu entscheiden. Ihr habt die Wahl.

Angebote zum Kauf des Google Pixel 6

Google Pixel 6

 


Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis in der Mittelklasse

Die besten Kamera-Smartphones auf dem Markt sind logischerweise die kostspieligen Flaggschiffe. Aber es gibt auch gute Kamera-Smartphones in den günstigeren Preisklassen, unter 400, 300 oder sogar 200 Euro.

Das beste Kamera-Smartphone unter 400 Euro: OnePlus Nord 2

OnePlus Nord 2
OnePlus hat sich in diesem Jahr auf dem Markt der Mittelklasse durchgesetzt / © NextPit

Bewertung

Bewertung Design und Handling

Pro

  • Flüssiger 90-Hertz-AMOLED-Bildschirm
  • Leistungsstarker MediaTek Dimensity 1200 AI
  • Keine Überhitzungsprobleme
  • Schnelles Warp-Charging mit 65 Watt
  • Solide Akkulaufzeit
  • Detailreiche 50-Megapixel-Hauptkamera
  • Effizienter Nachtmodus
  • Zwei neue Android-Versionen, drei Jahre Sicherheitsupdates
  Contra
  • kein Teleobjektiv
  • Kein kabelloses Laden / Keine IP-Zertifizierung / kein Micro-SD-Port / kein Kopfhöreranschluss
  • Kamera mit inkonsistenter Farbwiedergabe
  • Kamera-App im Vergleich zum OnePlus 9 unterlegen

OnePlus Nord 2 5G im Test: Kein Flaggschiff – aber wen juckt's?

OnePlus mag seine Identität und alles, was die Marke ausmachte, verloren haben. Aber der Hersteller hat mit seiner Nord-Serie immer noch Erfolg. Ich benutze das OnePlus Nord 2 seit seiner Markteinführung täglich und es ist meiner Meinung nach das beste Smartphone unter 400 Euro.

Was die Fotografie betrifft, so verfügt das OnePlus Nord 2 über ein Dreifach-Kameramodul mit einem Sony IMX766 Ultra-Weitwinkel-Hauptsensor, dem gleichen wie beim OnePlus 9 und 9 Pro. Die Fotowiedergabe hat mich zwar nicht umgehauen, aber ich fand den Detailreichtum und den Dynamikbereich angenehm groß. Der rein digitale Zoom ist brauchbar und der Nachtmodus effektiv.

Zusammen mit dem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis und der umfangreichen Update-Politik (2 Android-Versionen und 3 Jahre Sicherheitsupdates) des Smartphones kann ich mir kaum eine bessere Wahl in dieser Preisklasse vorstellen.

Angebote zum Kauf des OnePlus Nord 2

OnePlus Nord 2

 


Das beste Kamera-Smartphone unter 300 Euro: Xiaomi Redmi Note 10 Pro

NextPIT Redmi Note 10 Pro
Mit dem Redmi Note 10 Pro bekommt Ihr ein günstiges Smartphone, das den Geldbeutel nicht belastet / © NextPit

Bewertung

Bewertung Design und Handling

Pro

  • Realistische und detaillierte Fotos bei Tageslicht
  • Anständige Makrofotos
  • Vielseitige Kamera
 

Contra

  • Keine optische Bildstabilisierung
  • Starke Qualitätseinbußen bei schwachem Licht

Xiaomi Redmi Note 10 Pro im Test: Kniet nieder vor dem Mittelklasse-König

Das Redmi Note 10 Pro ist laut NextPit immer noch das beste Smartphone unter 300 Euro. Es verfügt über ein Vierfach-Kameramodul mit einem 108-MP-Hauptobjektiv. Das Redmi Note 10 Pro verfügt außerdem über ein 8-MP-Ultraweitwinkelobjektiv (118° FOV, f/2.2-Blende), einen 5-MP-Makrosensor (f/2.4-Blende) und einen 2-MP-Tiefensensor.

Im Gegensatz zu OnePlus konnte sich Xiaomi nicht verkneifen, unsinnige Makro- und Tiefenlinsen zu integrieren. Aber ansonsten ist die Fotowiedergabe für ein Mittelklasse-Smartphone durchaus zufriedenstellend. Ich finde es weniger gut als ein Google Pixel 4a, das etwas günstiger verkauft wird. Aber was das Preis-Leistungs-Verhältnis angeht, ist Googles günstiges Kamerahandy technisch zu veraltet.

Angebote zum Kauf des Xiaomi Redmi Note 10 Pro

Xiaomi Redmi Note 10 Pro

 

Das beste Kamera-Smartphone unter 200 Euro: Samsung Galaxy A12

Samsung Galaxy A12
Das Samsung Galaxy A12 ist das günstigste Kamera-Smartphone in dieser Auswahl / © NextPit

Nicht getestet

 

Das Samsung Galaxy A12 ist das einzige Smartphone in dieser Auswahl, das NextPit nicht testen konnte. Für ein Smartphone unter 200 Euro würde ich eher die Mittelklassemodelle des letzten Jahres empfehlen, die für rund 300 Euro verkauft wurden und seitdem im Preis gesunken sind. Aufgrund der Update-Politik und der Langlebigkeit ziehe ich es jedoch vor, mich auf die in diesem Jahr veröffentlichten Modelle zu konzentrieren.

Die technischen Daten des Samsung Galaxy A12 sind nicht sehr beeindruckend. Aber laut mehreren Vergleichen und Tests, die ich gesehen habe, zeichnet sich das Einsteiger-Smartphone durch sein Kameramodul aus. Das 48-Megapixel-Hauptobjektiv schneidet bei Tageslicht besonders gut ab, und das Smartphone rangiert mit einem Wert von 90 in den Top 2 des DxOMark-Fotorankings für Einsteigermodelle.

Ich glaube nicht, dass man für unter 200 Euro ein richtiges Kamera-Phone bekommt. Aber in dieser Preisklasse macht das Samsung Galaxy A12 Sinn, zumindest auf dem Papier.

Angebote zum Kauf des Samsung Galaxy A12

Samsung Galaxy A12

 


Was sind die Kriterien für die Auswahl des besten Kamera-Smartphones?

Was ist eine Blende?

Der Begriff "Blende" beschreibt die Brennweite des Systems im Verhältnis zum Durchmesser der Eintrittspupille des Objektivs. Dieses Verhältnis wird in der Regel als ein auf den Zähler 1 normierter Bruch in der Schreibweise "f/1,8" oder "1:1,8" ausgedrückt. Das ist eher kontraintuitiv, aber je größer die Blende ist, desto kleiner ist die Zahl hinter dem f. So ist f/16 eine sehr kleine Blende, während f/1,4 eine große Blende ist.

Die Blende ist in Verbindung mit der Sensorgröße besonders nützlich für die Hintergrundunschärfe und die Leistung bei schwachem Licht. Je größer die Blende – und damit je mehr Licht aufgenommen wird – desto unschärfer ist der Hintergrund hinter dem Motiv. Dies ist ein Parameter, der bei Porträts interessant hervorgehoben werden kann. Sie ist aber auch ein guter Indikator für die Leistung bei schlechten Lichtverhältnissen.

Wie groß ist die Brennweite?

Die Brennweite eines Objektivs gibt den Abstand zwischen dem Objektiv und seinem Brennpunkt an, in dem alle Lichtstrahlen zusammenlaufen. Ein optisches System mit einer sehr langen Brennweite bündelt das Licht daher weit hinter der Linse. Eine lange Brennweite bedeutet also einen kleinen Bildwinkel – oder, umgangssprachlich, einen "starken Zoom".

Was ist optischer Zoom?

Eine Brennweite im Kleinbildäquivalent definiert genau, wie groß ein bestimmtes Objekt in einem bestimmten Abstand zur Kamera auf dem Sensor abgebildet wird. Ein optischer Zoom bedeutet nun, dass die Kamera in der Lage ist, verschiedene Bildwinkel oder Bildgrößen zu erreichen, indem sie die Brennweite variiert.

Kurz gesagt: Ein optischer Zoom von x3 bedeutet zum Beispiel, dass die größte Brennweite des Kameramoduls geteilt durch die kleinste Brennweite genau drei ergibt. Das Samsung Galaxy S20 Ultra zum Beispiel bildet optisch äquivalente Brennweiten von 13 bis 103 Millimetern ab – und hat damit einen optischen Zoom von rund x8.

Was haltet Ihr von dieser Auswahl? Welche Modelle haben wir übersehen, die Eurer Meinung nach hier aufgenommen werden sollten? Wir würden uns über Euer Feedback in den Kommentaren sehr freuen.

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Top-Kommentare der Community

  •   29
    Gelöschter Account 20.04.2019

    Lumia 950, aber diese Zeiten sind vorbei.

  •   75
    Gelöschter Account 25.06.2019

    Und richtig Autofahren kann man dann auch nur mit einem Formel 1 Wagen...

134 Kommentare

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  • Oliver Eissner-Eissenstein vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Warum ist kein Oppo Find X5 Pro im vergleich dabei???????


  • Olaf Gutrun vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Stimmt zur Fotobachbearbeitung ist der Spen kein kleiner Vorteil sondern ein großer, bekommt man per Finger Touch nicht so genau hin.


  • Tim vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    iPhone 13 Pro
    Contra: "Nachtmodus zu natürlich"
    Sorry aber was ist denn das bitte für ein Schwachsinn...

    "verglichen mit 1,7 µm beim iPhone 13, 13 Mini und iPhone 12 Pro Max sowie 1,4 µm beim iPhone 12 Pro"
    Stimmt so nicht ganz, denn das 12 Pro Max hatte bereits die 1,7um. Die 13 und 13 mini nutzen den gleichen Sensor, wie das 12 Pro Max. Nur das 12 Pro hatte 1.4um.


    • Olaf Gutrun vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      Die sagen doch eigentlich nur das der Nachtmodus zu dunkel ist.

      Klar das mag ich auch oft, kann ich ja auch so einstellen.

      Dennoch ist der heftig aufgehellte Nachtmodus manchmal auch schön und das macht das Iphone 13pro max Softwaretechnisch nicht so gut. Hardware Technisch wäre da mehr drin gewesen Apple setzt es aber nicht so dolle um.


      • König Frank I. vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Da kann das iPhone 13 Pro Max nichts für, das liegt an der Kamera-Software. Mit anderen Kamera-Apps lassen sich auch "andere" Nachtmodus-Bilder machen.


      • Olaf Gutrun vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Ja genau die Kamerasoftware ist mittlerweile maßgeblich beteiligt, ändert nichts daran das Apple die gute Lichtempfindlichkeit des Sensors nicht maximal aus nutzt.

        Manuell ist der Sensor vom ip13pro max bei Dunkelheit sau gut, keine Frage...

        Stativ, Dunkelheit, keine bewegten Objekte, da hat man im Automodus mit dem Pixel und s22u eher die besseren Ergebnisse als mit dem Iphone.


  • ilias vor 7 Monaten Link zum Kommentar

    Für mich hat Huawei das beste Smartphone mit der besten Fotooptik gebaut.


  • Olaf Gutrun vor 7 Monaten Link zum Kommentar

    Ihr habt das neue 1800€ Xperia von Sony scheinbar garnicht auf dem Schirm.

    Wenig Kamera Algorithmus, beste Hardware.

    Geht schon los das man es mit echtglas Objektiven zu tun hat, dem größten Smartphone Sensor, ein 4k 120 Hz Display, slomo in 4k u.s w

    Glaube dieses Sony ist der echte Kamera König 2021

    Dazu Sd kartenslot, kopfhörerklinke mit einem high end dac dahinter.

    Bestes zusammenspiel mit Sony Alpha Cams.
    Zusammenarbeit mit Sony selfistick und zusatzdisplay. ( Die dann wohl beste Selfi Cam in einem Smartphone )

    Naja finde das Teil setzt einen neuen Benchmark bei der Cam, wenn man mich fragt, dazu noch eine Variable Blende...

    Ja sau teuer, aber extrem Sony eigen mit echt teuren Komponenten in der inneren Peripherie.

    Finde das Teil ist mal ein Statement seitens Sony was die drauf haben.


    • Tim vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      Der Sensor im Pro-I ist ausschließlich auf dem Papier der Größte. In der Praxis ist er es schlicht nicht, sondern auf einem Niveau mit denen, wie die bspw. Google und Samsung nutzen, nämlich 1/1.33".
      Und Echt-Glas Objektive sind auch nicht mehr wirklich etwas besonderes.
      Von daher allein würde ich definitiv nicht sagen, dass Sony die beste Hardware hat. Bei weitem nicht. Vor allem nicht mit solchen Rückschritten von dem heilen Periskop mit zwei Brennweiten zurück zu einem einfachen 2-Fach Zoom und einem Ultraweitwinkel auf dem technischen Stand von vor Jahren...


      • Olaf Gutrun vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Sehe ich anders das Sony hat definitiv bessere objektive. Lensflare nahezu nicht vorhanden, auch die Anbindung fur Profis ist für Profis reizvoll, genau wie der Sonyselfi Stick aus dem Teil für leute die damit Ihr Geld verdienen, das teil mit zur besten Selfi Cam machen.

        Habe mir auch diverse Vergleiche an geguckt, die Kamera in dem Sony ist schon echt gut.

        Keine Ahnung ob du dir die Objektive davon mal angeguckt hast?

        Die sind schon aufwändiger und das teil macht nur mit Hardware gute Fotos, da findet nahezu keine Software Ki aufbearbeitung statt im Gegensatz zu dem was Google, Apple und Samsung machen.

        Glaube der Hauptsensor hat 9 Glaslinsen sah da einige Fotos die deutlich besser waren als beim 13pro max oder s21u.

        Guckt dir mal die Objektive an, finde ich schon aufwändiger als bei anderen und spricht doch für Sony das sie gute Fotos mit guter Hardware machen ohne den Software Zauberstift.


  •   16
    Gelöschter Account vor 7 Monaten Link zum Kommentar

    Warum wird hier bei diversen Modellen der fehlende SD-Card Slot als negativer Kritikpunkt genannt, ABER beim iPhone nicht?
    Das ist alles andere als objektiv.
    Mal davon abgesehen das Viele der fehlende Slot eh nicht mehr interessiert.


    • Franz Hartmann vor 7 Monaten Link zum Kommentar

      @Kuestenglueck13
      Mich interessiert der fehlende SD-Slot sehr, weil er sehr nützlich ist. Ich würde mir kein Smartphone ohne SD-Slot kaufen.


      •   16
        Gelöschter Account vor 7 Monaten Link zum Kommentar

        Also wäre es doch gerade für dich wichtig das dann auch beim iPhone bzw. bei allen Modellen negativ zu erwähnen.
        Wie ich sagte interessieren sich Viele nicht mehr für den SD-Slot, was ja nicht heißt alle. 😉 Du gehörst dann zu jenen denen das wichtig ist. Und bei Androiden hast du ja noch ein paar Alternativen mit SD-Slot. 😉


      • Olaf Gutrun vor 7 Monaten Link zum Kommentar

        Das neuste Xperia hat einen Slot und die Cam schlägt alle hier genannten.

        Das Xperia ist hier schon als das professionellste zu sehen, bin total beeindruckt was Sony vorgestellt hat.

        Und wir vergleichen hier Iphones und Pixels gegen ein s21u was zum Jaresanfang erschien.

        Sony ist der erste der mal gescheit richtig etwas vor legt wenn man mich fragt.


  • Ludwig vor 7 Monaten Link zum Kommentar

    Doppel


  • Ludwig vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    "Die Besten Kamera Smartphones für die Hosentasche"
    Diese Überschrift ist doch wohl nicht ernsthaft gemeint, die passen zwar in die Hosentasche aber auch nur wenn man verdammt große Taschen hat. Ich hatte das S20 und außer, daß es ein nettes Spielzeug ist, war es mir einfach zu groß und große Unterschiede bei den Fotos habe ich auch nicht bemerkt. Das S20 habe ich wieder verkauft und ich kaufe mir erst wieder ein neues Smartphone wenn mein S8 überhaupt nicht mehr funktioniert.


  • Jörg W. vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Bei Dxomark kommt das S21ultra erst an 18.Stelle und das Xiaomi mi 11Ultra ist mit Abstand das Beste .
    Klar man sollte nicht immer nach diesen Tests beurteilen aber denke ist schon was dran .


    • Olaf Gutrun vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Da ist nichts dran real macht es so ziemlich alles besser als das s20ultra und dieses steht dort auch besser da.


  • Carolin Niemann vor 11 Monaten Link zum Kommentar

    Zur Info an die Staff: euer Link, den ihr per Telegram versendet habt, bringt einen nur auf das Titelbild, aber nicht auf diesen Artikel! Der sollte vielleicht einmal korrigiert werden. Ich hatte ihn dann gegoogelt, um es lesen zu können. 😅


    • Fabien Roehlinger
      • Admin
      • Staff
      vor 11 Monaten Link zum Kommentar

      Vielen Dank für die Info!! Ich checke das direkt.

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