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Beste Smartphone-Kamera 2024: Fotohandys im Vergleich und Test

NextPit Best Camera Phones 2023
© nextpit

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Welches Handy hat 2024 die beste Kamera? Wir starten in ein neues Jahr und wichtige Kamera-Smartphones wie das Samsung Galaxy S24 Ultra klopfen bereits an die Tür. Bevor es also weitergeht mit starken Releases, machen wir hier eine Bestandsaufnahme, was die stärksten Geräte für Eure Fotos und Videos Anfang 2024 sind. Hier lest Ihr alles über die Kamera-Favoriten der nextpit-Redaktion.

Die besten Kamera-Handys 2024 im Vergleich

Natürlich ist ein Smartphone mehr als nur eine gute Kamera. Daher lest Ihr nachfolgend weitere Details über unsere Auswahl der besten Kamera-Handys – und wenn Ihr noch mehr wissen möchtet, dann findet Ihr bei jedem Smartphone auch den Link auf unseren ausführlichen Test. Aber zunächst wollen wir einen Blick darauf werfen, was ein gutes Kamera-Handy überhaupt ausmacht und erklären Euch ein paar grundlegende Begriffe.

Inhalt:

Kaufberatung: Wie findet man das beste Kamera-Handy?

Bevor wir näher auf unsere Auswahl der Handys mit den besten Kameras eingehen, wollen wir zunächst über ein paar grundlegende Eigenschaften und Eigenheiten von Smartphone-Kameras und deren Fotos sprechen, über die Ihr in unseren Tests immer wieder stolpern werdet. 

Was unterscheidet eine gute von einer schlechten Kamera?

Detailwiedergabe

Bei der Detailwiedergabe gilt natürlich: Je mehr Details, desto besser. Denn desto größer könnt Ihr Fotos ausdrucken – oder später noch zuschneiden und habt immer noch eine gute Qualität. Während quasi alle aktuellen Smartphones mit der Hauptkamera eine hervorragende Qualität bieten, trennt sich besonders beim Zoom die Spreu vom Weizen. Ist Euch beispielsweise viel Zoom wichtig, dann solltet Ihr ein Smartphone mit zwei Zoom-Objektiven wählen.

Camera Zoom Comparison
Genau hingeguckt: Beim 5-fach-Zoom machen sich bei unterschiedlichen Smartphones deutliche Unterschiede bei der Detailwiedergabe bemerkbar. / © nextpit

Jedes Smartphone hat unterschiedliche Stärken und Schwächen, ganz klar – deswegen solltet Ihr Euch überlegen, wo Ihr üblicherweise fotografiert. Das Galaxy S23 Ultra beispielsweise baut ab 3x immer weiter ab, um dann erst bei 10x wieder mit nativer Brennweite fotografieren zu können. Das Xiaomi 13 Ultra dagegen verteilt seine Objektive gleichmäßiger durch den Brennweitenbereich.

Samsung Galaxy S23 Ultra vs Xiaomi 13 Ultra
Diese beiden Diagramme verdeutlichen die unterschiedlichen Philosophien von Samsung und Xiaomi in Sachen effektiver Megapixel und verfügbarer Sensorgröße in Quadratmillimeter in Abhängigkeit von den Brennweiten. Oben haben wir bei 5x (ca. 125 mm) fotografiert – wo Samsung immer mehr abbaut und Xiaomi gerade noch einmal nachlegt. / © nextpit

Braucht Ihr nicht viel Zoom, sondern fotografiert lieber Panoramen, dann achtet am besten auf ein starkes Kameramodul hinter dem Ultraweitwinkel-Objektiv – und natürlich auf einen guten Sensor für die Hauptkamera. Insbesondere große Sensoren sind bei schlechten Lichtverhältnissen weniger anfällig für Bildrauschen.

Schlussendlich spielen auch immer die Algorithmen der Hersteller eine wichtige Rolle. Die ganz großen Player – also Apple, Samsung, Xiaomi, Google sowie die BBK-Group – sind hier traditionell den kleineren Marken voraus.

Farben: Weißabgleich

Was ist "Weiß"? Euer Gehirn analysiert ständig das Umgebungslicht und beantwortet diese Frage sekündlich für Euch – und sorgt stets dafür, dass Ihr Farben relativ korrekt erkennen könnt. In Kameras müssen Bilderkennungsalgorithmen diesen "Weißabgleich" kontinuierlich übernehmen. Das ist bei Tageslicht ziemlich einfach, bei Kunst- oder gar Mischlicht ziemlich schwer.

Camera Zoom Comparison
Beim 5-fach-Zoom machen sich bei unterschiedlichen Smartphones deutliche Unterschiede bei der Detailwiedergabe bemerkbar. / © nextpit

Von links kommt bei dem oben gezeigten Motiv kaltes Abendlicht durchs Fenster hinein, von rechts leuchtet warmes Kunstlicht auf den Bürohund und das cremeweiße Fell. Ihr könnt hier schön sehen, wie die vier verschiedenen Smartphones unterschiedlich mit den Farbtemperaturen umgehen. Apple und Samsung sind bei diesem Motiv deutlich zu kalt, das Pixel 7 Pro sehr neutral und das Xiaomi 13 Ultra einen Tick zu warm.

Gleichzeitig seht Ihr bei diesem Motiv auch eine Herausforderung, was die korrekte Belichtung angeht: Ebenso wie den Weißabgleich korrekt durchzuführen, müssen Smartphones auch akkurat einschätzen, was wirklich hell und was dunkel gehört. Welches Bild gefällt Euch hier am besten? Ich freue mich auf Eure Meinung in den Kommentaren!

Farben: Hauttöne

Egal, ob kaukasischer, asiatischer oder afroamerikanischer Typ: Die Hautfarbe aller Menschen hat den gleichen Farbton. Was sich – hinsichtlich der Colorimetrie – allerdings ändert, ist der Grauanteil. Das bedeutet wiederum, dass wir unabhängig vom Hauttyp bestimmen können, was eine gute Farbwiedergabe ist und was nicht.

Farbwiedergabe Hauttöne Smartphones
Die weiße Punktwolke zeigt die Verteilung der Farbtöne im Spektrometer an. Probebereich ist hier übrigens die Stirn von Camila, Referenz die sogenannte "Skin-Tone"-Linie zwischen Gelb und Rot. / © nextpit

Was ist nun eine "gute" Farbwiedergabe? Eine Antwort darauf finden wir beispielsweise im grandiosen Color Grading Handbook von Alexis Van Hurkman*: Für den kaukasischen Typ empfiehlt Hurkman eine Sättigung von 40 Prozent und etwa 2° oberhalb der "Skin-Tone"-Linie. Demnach wäre das iPhone 14 Pro Max hier einen Tick zu gelbgrün, und alle Smartphones außer dem Xiaomi 13 Ultra etwas zu stark gesättigt. 

Daneben gibt es natürlich noch zahlreiche weitere Parameter, die sich aber meist regeln lassen. Das Xiaomi 13 Ultra bügelt Gesichter beispielsweise mit den Standardeinstellungen ganz schön stark platt – der Effekt lässt sich im Porträtmodus aber umstellen.

Wie viele Kameras sind sinnvoll?

Klar: Je mehr Kameras Euer Smartphone hat, desto flexibler seid Ihr beim Fotografieren. Die Hauptsensoren haben üblicherweise eine Brennweite von 24 bis 26 Millimetern im Kleinbildäquivalent. Das entspricht einem relativ großen Bildwinkel und ist beispielsweise für Landschaft- und Stadtaufnahmen gut geeignet.

Für Porträts oder entfernte Motive braucht Ihr allerdings ein Telezoom-Objektiv, üblicherweise zwischen etwa 70 und 240 Millimetern. Je höher die Auflösung der Hauptkamera ist, desto mehr Spielraum habt Ihr zwar für einen digitalen Zoom ohne echtes Teleobjektiv – aber irgendwo setzt die Physik hier einfach Grenzen. Andersherum bieten viele Smartphones eine Ultraweitwinkel-Kamera, die sich für besonders weitläufige Motive eignet. 

Alle weiteren Sensoren für Bokeh, Makro, Schwarzweiß & Co. fallen in die Kategorie "Datenblatt-Kosmetik" und haben praktisch kaum einen Nutzen.

Blick auf ein weißes Galaxy A53 mit Fokus auf die Kameras
Typisch für die Mittelklasse: Von vier Kameras sind hier meist nur zwei zu gebrauchen – Makro- und Bokehsensoren nutzen nur dem Datenblatt. / © nextpit

Was bedeuten Brennweite und optischer Zoom?

Die Brennweite einer Kamera wird stets in Millimetern angegeben. Je höher die Zahl, desto "stärker der Zoom" – also desto mehr Vergrößerung bekommt Ihr. Die Hauptkameras von Smartphones bewegen sich meist bei 24 bis 26 Millimetern im Kleinbildäquivalent. Ultraweitwinkelkameras mit "0,5x" haben die halbe Brennweite und lägen entsprechend bei 12 bis 13 Millimetern. Eine 3x-Telezoom-Kamera ist dann entsprechend bei 72 bis 78 Millimetern im Kleinbildäquivalent. 

Der optische Zoom eines Kamera-Systems ist dabei das Verhältnis zwischen kleinster und größter Brennweite. Ein Kamerasystem mit 12 bis 120 Millimetern hat also einen 10x-Zoom. Bei Handys rechnen die Hersteller hier allerdings meist von der Hauptkamera aus – von 24 bis 120 Millimetern wäre das also nach dieser Rechenweise ein 5x-Zoom, und eine Ultraweitwinkelkamera mit 12 Millimetern liegt bei 0,5x. 

Als ob das noch nicht schräg genug wäre, ersetzen die Hersteller für die Berechnung des Zoomfaktors die obere optische Brennweite durch einen willkürlich festgelegten Maximalwert für einen digitalen Zoom – und kommen dann auf einen 50x-, 100x- oder 200x-Zoom ohne jegliche Aussagekraft.

Was bedeutet die Sensorgröße?

Ein weiterer wichtiger Punkt für die Abschätzung der Bildqualität ist die Größe der Bildsensoren in Smartphones. Je größer der Sensor, desto mehr Licht fängt er ein und desto besser ist wiederum die Bildqualität. Die Sensorgröße wird üblicherweise im Format 1/1,2-Zoll angegeben – je kleiner die Zahl unter dem Bruch, desto größer ist der Sensor und desto besser die zu erwartende Bildqualität. 

Die Sensorgröße hängt über die Auflösung auch direkt mit der Pixelgröße zusammen. Die Pixelgröße in Mikron berechnet sich grob gesagt aus der Kantenlänge des Sensors geteilt durch die horizontale beziehungsweise vertikale Auflösung. Je größer die Pixel, desto mehr Licht fangen sie ein und desto besser ist die Bildqualität.

Zu sehen ist das Motorola Edge 30 Ultra mit der ersten 200-Megapixel-Kamera.
Im Motorola Edge 30 Ultra steckt ein großer 200-Megapixel-Sensor. / © nextpit

Was ist eine Blende?

Der Begriff "Blende" beschreibt die Brennweite des optischen Systems im Verhältnis zum Durchmesser der Eintrittspupille des Objektivs. Das klingt kompliziert, Ihr müsst Euch allerdings hier nur eines merken: Je kleiner die Zahl, desto mehr Licht kommt auf den Sensor, und desto weniger Bildrauschen habt Ihr theoretisch bei Nacht. F1.6 ist also besser als F2.0. Die Blendenzahl wird häufig auch als Öffnungsverhältnis geschrieben, dann im Format f/2.0.

Aller technischen Eckdaten von Handy-Kameras zum Trotz bleibt aber eine große Unbekannte: die Bildverarbeitung im Smartphone. Die Qualität der Algorithmen, die die Rohdaten vom Sensor in JPEG- beziehungsweise HEIC-Bilder umwandeln, ist nämlich unterm Strich oft entscheidender als die technischen Daten der Handy-Kamera. Daher lohnt sich abseits des Datenblatts immer auch ein Blick in unsere Testfoto-Bildergalerien, die nextpit Euch bei allen aktuellen Smartphone-Tests in Originalgröße mitliefert.

Google Pixel 7 vs Pixel 7 Pro
Google setzt bei seinen Smartphones auf grandiose Algorithmen und holt auch aus älteren Sensoren extrem viel Bildqualität heraus. / © nextpit

Die besten Kamera-Smartphones im Jahr 2024

Seid Ihr zum Ende 2023 auf der Suche nach einem außergewöhnlich guten Kamera-Smartphone, dann führt im Android-Lager nichts am Google Pixel 8 Pro und am Galaxy S23 Ultra von Samsung vorbei. Huldigt Ihr dem Kult um den angebissenen Apfel, dann ist das iPhone 15 Pro Max kameratechnisch das Objekt Eurer Begierde.

Gute Kameras gibt es aber selbstverständlich auch in Smartphones, die weniger als 1.000 Euro kosten. Auch hier ist Google massiv am Start mit unserem Unter-1.000-Euro-Favoriten, dem Pixel 8, sowie den günstigeren Modellen Pixel 7 (unter 500 Euro) und Pixel 6a (unter 400 Euro). Komplettiert wird das Feld durch das noch günstigere Xiaomi Poco X5 Pro! Lasst uns der Reihe nach einen Blick auf die Geräte werfen.

Das beste Kamera-Smartphone Anfang 2024: Google Pixel 8 Pro

Google Pixel 8 Pro camera close up
Das Google Pixel 8 Pro ist mit einer 50-MP-Hauptkamera ausgestattet, die von zwei 48-MP-Objektiven für Ultraweitwinkel- und Teleaufnahmen ergänzt wird. / © nextpit

Google Pixel 8 Pro im Test bei nextpit

Also wenn die nextpit-Redaktion es für das beste Kamera-Smartphone hält, die nextpit-Community es laut Kamera-Blindtest für das beste Kamera-Smartphone hält und die Profis von DxOMark vom besten hier erhältlichen Kamera-Smartphone mit Android reden, ist es beschlossene Sache: Das Pixel 8 Pro trägt die Krone für das beste Kamera-Smartphone in unserer nextpit-Bestenliste völlig zu Recht. 

Die 50-MP-Hauptkamera des Pixel-Flaggschiffs besitzt eine Blende von f/1.68 und einen 1/1,31 Zoll großen Sensor. Dazu gesellt sich eine 48-MP-Ultraweitwinkelkamera mit einem Sichtfeld von 125,5 Grad, die auch Makro-Fotografie beherrscht. Komplettiert wird das Kamerasystem durch eine 5x-Telezoom-Kamera mit 48 MP. Bilder werden sowohl optisch als auch elektronisch stabilisiert. Vorne sitzt im Punch-Hole dann noch eine 10,5-MP-Selfie-Knipse.

Allen Kameras im Gerät ist gemein, dass sie auf die außergewöhnliche KI-Power des Unternehmens zurückgreifen kann. Die Software kitzelt mit Features wie dem magischen Radierer, Best Shot oder dem neuen Magic Editor das letzte aus Euren Bildern heraus. Weitere Software-Features sind bereits auf dem Weg, sodass die Kamera des Pixel 8 Pro mit der Zeit noch zulegen wird.

Apropos Zeit: Mit einer siebenjährigen Update-Garantie habt Ihr ewig lange Spaß mit diesem Smartphone. Damit das gelingt, müssen natürlich auch die anderen Specs passen. Mit an Bord sind hier das aktuelle Tensor-3-SoC, ein 6,7 Zoll großes OLED-Display, 12 GB RAM und bis zu 512 GB Speicher. Im IP68-zertifizierten Gehäuse versteckt sich ein mit 30 W aufladbarer Akku mit einer Kapazität von 5.050 mAh. Fast unnötig zu erwähnen: Natürlich schaut Ihr beim Blick aufs Display auf das brandaktuelle Android 14 in seiner Rohform. 

Wer sich das Teil sichern will, kann das zu einer UVP von 1.099 Euro tun, wobei der Straßenpreis bereits unter 1.000 Euro liegt.

 

Die beste Android-Alternative: Samsung Galaxy S23 Ultra

Rückseite des Galaxy S23 Ultra mit Detailansicht der Kamera
Samsungs Quad-Kamera-Modul im Galaxy S23 Ultra ist grandios gut. / © nextpit

Samsung Galaxy S23 Ultra im Test bei nextpit

Wollt Ihr das ultimative Flaggschiff, dann führt kein Weg am Samsung Galaxy S23 Ultra vorbei, das in allen Belangen einfach eine unglaublich gute Leistung bietet. Das gilt natürlich auch für die hervorragende und enorm vielseitige Kamera mit dem bombastischen 200-MP-Hauptsensor. Auch der optische 10-fach-Zoom macht richtig Spaß, wenngleich das große Loch im Brennweitenbereich die Flexibilität etwas bremst. Dazu gibt's 8K-Video und jede Menge spannende Aufnahmemodi.

Auch abseits der Kamera liefern die Koreaner grandios ab. Vom leistungsstarken Snapdragon 8 Gen 2 über das tolle QHD+-Display mit 120 Hz bis hin zur starken Akkulaufzeit ist das Galaxy S23 Ultra in wirklich allen Belangen "Ultra". Das gilt auch für die Software: Samsungs Update-Versprechen mit vier Jahren Android-Updates und fünf Jahren Sicherheitspatches ist einfach Spitze.

Angebote zum Kauf des Samsung Galaxy S23 Ultra

 

Das beste Kamera-iPhone von Apple: iPhone 15 Pro Max

Apple iPhone 15 Pro Max
Wer die beste Kamera im Apple-Kosmos sucht, kommt am iPhone 15 Pro Max nicht vorbei. / © nextpit

Apple iPhone 15 Pro Max im Test bei nextpit

Das iPhone 15 Pro Max ist die Speerspitze der Kamera-Smartphones aus Cupertino. Es besitzt eine Triple-Kamera, bestehend aus einer Hauptkamera mit 48 MP (f/1.78-Blende), einer Ultraweitwinkelkamera mit 12 MP (f/2.2-Blende) und einem Teleobjektiv mit 12 MP (f/2.8-Blende). Beim Tele nutzt Ihr einen 5-fachen optischen Zoom, in der Vorgänger-Generation musstet Ihr Euch da noch mit einem 3-fachen Zoom begnügen. Vorn sitzt zudem weiterhin eine 12-MP-Selfie-Knipse.

Wenig überraschend hat auch das iPhone 15 Pro Max in unserem Blindtest im Oktober überzeugen können. Bemerkenswert: Vorn wie hinten können alle verbauten Kamerasensoren in 4K bei 60 fps filmen. Im Test lobt Antoine zudem neben der Vielseitigkeit des Kamerasystems vor allem die Qualität des Tele-Zooms und den Porträtmodus. 

Möchtet Ihr mehr über die aktuelle iPhone-Generation wissen und vor allen Dingen herausfinden, wie sich das Pro Max von den anderen drei Modellen unterscheidet? Dann solltet Ihr ganz dringend einen Blick auf unseren großen iPhone-15-Vergleich werfen. Dort seht Ihr dann auch, dass es Apple tatsächlich hinbekommen hat, den Preis gegenüber dem Vorjahr signifikant zu senken, zumindest hier in Deutschland. So bekommt Ihr jetzt das große Pro Max mit 1 TB mit 1.949 Euro sogar 150 Euro günstiger als die 2.099 Euro, die Apple für den Vorgänger verlangte. 

Wenn Euch das zu viel ist: Die "kleine" Ausführung mit 256 GB gibt es schon 500 Euro günstiger laut unverbindlicher Preisempfehlung. 

Bestes Kamera-Smartphone bis 1.000 Euro: Google Pixel 8

Google Pixel 8
Die ikonische Kameraleiste wurde auch fürs Pixel 8 beibehalten. / © nextpit

Google Pixel 8 im Test bei nextpit

Hier bei den großen Pixel-Festspielen darf natürlich auch das Basismodell des Jahres 2023 nicht fehlen. Das Pixel 8 besitzt zwar "nur" eine Dual-Cam wie sein Vorgänger, die weiß aber zu überzeugen. Die Hauptkamera bietet die exakt gleichen Eckdaten wie der Pro-Bruder, also 50 MP, f/1.68-Blende und eine Pixelgröße von 1,2 μm.

Die Ultraweitwinkel-Kam mit 12 MP und f/2.2-Blende fällt dagegen ab, aber natürlich ohne zu enttäuschen. Nachts macht sich das zwar negativ bemerkbar, dass Ihr beim Ultraweitwinkel nicht mit der Pixel-8-Pro-Cam mithaltet, davon ab überzeugen diese Bilder aber fast ebenso wie die der Hauptkamera. 

Auch der 2-fach-Zoom begeistert und wie meistens bei Pixel-Phones räumen die Kalifornier auch bei den KI-Funktionen ab. Da ist der Funktionsumfang identisch wie beim großen Pixel 8 Pro, was aber auch bedeutet, dass ebenso wie dort einige der bereits angekündigten Funktionen noch nicht startbereit sind. 

Auch hier bekommt Ihr unabhängig von der Cam ein bärenstarkes Smartphone mit Tensor-3-Chipsatz, 6,2 Zoll großem OLED-Display, 8 GB sowie bis zu 256 GB Speicher. Dicker Vorteil gegenüber der Konkurrenz auch hier: Pures Android 14 und ein verführerisches Update-Versprechen von sieben Jahren!  

Wer zuschlagen will, kommt deutlich günstiger weg als beim Pro-Modell, derzeit müsst Ihr weniger als 600 Scheine hinblättern.

Bestes Kamera-Smartphone bis 500 Euro: Google Pixel 7

Die Rückseite des Pixel 7 mit dem Fokus auf die Kameraleiste
Das Dual-Kamera-Modul des Google Pixel 7 simuliert einen 2-fachen optischen Zoom und zoomt bis zu 8-fach digital. / © nextpit

Google Pixel 7 im Test bei nextpit

Im Vergleich zu den oben erwähnten Pixel-Phones, hat das Google Pixel 7 bereits ein Jahr mehr auf dem Buckel. Das bedeutet aber auch, dass es dadurch stärker im Preis fällt und sich somit hier in die 500-Euro-Kategorie reingesneakt hat. Dass die Kameras was taugen, verrät Euch nicht nur der Testbericht aus der nextpit-Review-Schmiede, sondern auch die DxOMark-Seite, wo das Pixel 7 immer noch in den Top 20 geführt wird und punktgleich mit dem Galaxy S23 Ultra abschneidet.

Wie beim Pixel 8 kombiniert Google hier eine 50-MP-Hauptkamera mit einem 12-MP-Ultraweitwinkel-Shooter. Vorne ist die Auflösung mit 10,8 MP sogar minimal höher als beim Nachfolger. Alle Kameras liefern Euch 4K-Videos mit 60 fps und die Hauptkamera überzeugt tagsüber wie nachts mit brillanten Bildern. Lediglich die Ultraweitwinkel-Fotos werden nachts nicht so klasse wie mit der Hauptkamera. 

Der Tensor 2 treibt dieses 6,3 Zoll große Device an, dazu gibt es wie beim Pixel 8 bis zu 256 GB Speicherplatz und 8 GB RAM. Der Akku, der 4.355 mAh Kapazität bietet, kann mit bis zu 21 W aufgeladen werden. Wer keine tausend Euro oder mehr ausgeben will und dennoch Wert auf tolle Bilder legt, sollte die Angebote fürs Pixel 7 unbedingt mal checken. 

Bestes Kamera-Smartphone bis 400 Euro: Google Pixel 6a

Google Pixel 6a Notch im Display.
Ihr sucht ein Handy mit guter Kamera unter 400 Euro? Dann seid Ihr beim Google Pixel 6a goldrichtig! / © nextpit

Google Pixel 6a im Test bei nextpit

Eines wird die Kamera im Google Pixel 6a nicht gewinnen: den Preis für das Smartphone mit den meisten Kameras bis 400 Euro. Das Smartphone hat lediglich eine Dual-Kamera und verzichtet auf die in dieser Preisklasse üblichen wie überflüssigen Makro- und Bokehsensoren. Dafür profitieren die beiden Kameras von Googles ausgefeilten Bildverarbeitungsalgorithmen und liefern wirklich tolle Fotos – beinahe auf dem Niveau der großen Pixels.

Google Pixel 6a Nachtfoto
Mit dem Google Pixel 6a gelingen Euch spektakuläre Nachtaufnahmen. / © nextpit

Abseits der Kamera gefällt das Pixel 6a mit aufgeräumtem Vanilla-Android und langjähriger Update-Versorgung – und starker Leistung. Im Pixel 6a steckt nämlich das Tensor-SoC der großen Geschwister Pixel 6 und Pixel 6 Pro. Nicht ganz selbstverständlich in dieser Preisklasse ist außerdem die IP67-Zertifizierung gegen Staub und Wasser. Einzig der Formfaktor muss Euch gefallen: Das Pixel 6a ist nämlich relativ kompakt.

Was die Konkurrenz rund um Xiaomi & Co. in dieser Preisklasse allerdings besser macht, sind deren Displays. Der Bildschirm im Pixel 6a kann maximal 60 Hz. Auch kabelloses Laden sucht Ihr bei dem Smartphone vergeblich, und per Kabel klappt das Aufladen mit gerade einmal 18 Watt.

 

Bestes Kamera-Smartphone bis 300 Euro: Xiaomi Poco X5 Pro

Poco X5 Pro von hinten
Das Poco X5 Pro bietet einen 108-Megapixel-Sensor in der Hauptkamera. / © nextpit 

Poco X5 Pro 5G im Test bei nextpit

Das Poco X5 Pro 5G ist nicht nur ein Smartphone mit wirklich guter Kamera unter 300 Euro – es hat sich auch in unserer Bestenliste der besten Smartphones bis 300 Euro im Bereich "Bildqualität" an die Spitze gesetzt. Das Kamerasystem überzeugte Casi im Test mit einer guten Bildqualität, insbesondere bei der 108-Megapixel-Hauptkamera.

Was gibt's sonst noch? Quick Charging mit 67 Watt, ein tolles 120-Hz-Display und vernünftige Performance dank des Qualcomm Snapdragon 778G. Bei den Updates hängt das Poco X5 Pro allerdings noch hinterher: Garantiert werden derzeit zwei große Android-Updates und drei Jahre Sicherheitspatches. Samsung etwa ist da bei seinen Smartphones bereits deutlich weiter – und Xiaomi bei seinen Flaggschiffen auch. Es besteht also auch Hoffnung für die Mittelklasse.

 

Was haltet Ihr von unserer Auswahl? Welche Modelle haben wir übersehen, die Eurer Meinung nach hier aufgenommen werden sollten? Wir würden uns über Euer Feedback in den Kommentaren sehr freuen.


Dieser Artikel wurde Anfang Januar 2024 aktualisiert. Bestehende Kommentare wurden der Übersichtlichkeit halber beibehalten.

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Zu den Kommentaren (139)
Stefan Möllenhoff

Stefan Möllenhoff
Head of Content Production

Schreibt seit 2004 über Technik und brennt seither für Smartphones, Fotografie, IoT besonders im Smart Home und AI. Ist außerdem ein Koch-Nerd und backt dreimal wöchentlich Pizza im Ooni Koda 16 – macht zum Ausgleich täglich Sport mit mindestens zwei Fitness-Trackern am Körper und ist überzeugt, dass man fast alles selber bauen kann, inklusive Photovoltaik-Anlage und Powerstation.

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139 Kommentare
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  • 5
    Mike vor 6 Monaten Link zum Kommentar

    wer trifft denn so eine Auswahl schaut doch mal über den Tellerrand!
    da beklagen sie viele ob der schrumpfenden Auswahl und dann wird Einheitsbrei serviert
    beste Cam unter 1.000: sicher nicht Google, eher Honor Magic 5 Pro mot Abstand usw....


    • Olaf 45
      Olaf vor 6 Monaten Link zum Kommentar

      Nur besitzen gefühlt 100 Personen in Deutschland ein Honor Magic 5 Pro. Und weitere 100 ein Sony Xperia sowie ein Vivo X90 Pro Plus. Über den Tellerrand schauen in allen Ehren, aber der Einheitsbrei von Apple, Google und Samsung dominiert den Markt nun einmal - auch bei den Kameras. Von daher sind diese Geräte im Vergleich für die überwältigende Mehrheit schlicht interessanter. Kaum jemand ist tatsächlich bereit, 1.000 Euro plus X für ein Nischenprodukt auszugeben. Mal ganz davon abgesehen, dass auch die Software eine erhebliche Rolle spielt - und die nicht gerade überragende Update-Versorgung die Nische im Endeffekt noch teurer macht als ohnehin schon.


  • Olaf Gutrun 56
    Olaf Gutrun 11.05.2023 Link zum Kommentar

    Hmm mit welchem Objektiv macht ihr das 5 fach Foto mit dem s23u?

    Auf 200mp und 5 fach erzielt man andere Ergebnisse. Das Foto ist doch garnicht mit dem Hauptobjektiv gemacht würde ich vermuten.


  • 1
    ahorntaler 08.11.2022 Link zum Kommentar

    Beim Googel wurde die niedrige Ladeleistung (30 Watt) kritisiert. Wie hoch oder niedrig ist diese denn beim iPhone?


  • Oliver Eissner-Eissenstein 12
    Oliver Eissner-Eissenstein 27.03.2022 Link zum Kommentar

    Warum ist kein Oppo Find X5 Pro im vergleich dabei???????


    • Ole 20
      Ole vor 6 Monaten Link zum Kommentar

      weil Oppo offiziell bei uns gar nichts verkaufen darf :)


  • Olaf Gutrun 56
    Olaf Gutrun 26.03.2022 Link zum Kommentar

    Stimmt zur Fotobachbearbeitung ist der Spen kein kleiner Vorteil sondern ein großer, bekommt man per Finger Touch nicht so genau hin.


  • Tim 121
    Tim 26.03.2022 Link zum Kommentar

    iPhone 13 Pro
    Contra: "Nachtmodus zu natürlich"
    Sorry aber was ist denn das bitte für ein Schwachsinn...

    "verglichen mit 1,7 µm beim iPhone 13, 13 Mini und iPhone 12 Pro Max sowie 1,4 µm beim iPhone 12 Pro"
    Stimmt so nicht ganz, denn das 12 Pro Max hatte bereits die 1,7um. Die 13 und 13 mini nutzen den gleichen Sensor, wie das 12 Pro Max. Nur das 12 Pro hatte 1.4um.


    • Olaf Gutrun 56
      Olaf Gutrun 26.03.2022 Link zum Kommentar

      Die sagen doch eigentlich nur das der Nachtmodus zu dunkel ist.

      Klar das mag ich auch oft, kann ich ja auch so einstellen.

      Dennoch ist der heftig aufgehellte Nachtmodus manchmal auch schön und das macht das Iphone 13pro max Softwaretechnisch nicht so gut. Hardware Technisch wäre da mehr drin gewesen Apple setzt es aber nicht so dolle um.


      • 56
        Gelöschter Account 26.03.2022 Link zum Kommentar

        Da kann das iPhone 13 Pro Max nichts für, das liegt an der Kamera-Software. Mit anderen Kamera-Apps lassen sich auch "andere" Nachtmodus-Bilder machen.

        Olaf Gutrun


      • Olaf Gutrun 56
        Olaf Gutrun 28.03.2022 Link zum Kommentar

        Ja genau die Kamerasoftware ist mittlerweile maßgeblich beteiligt, ändert nichts daran das Apple die gute Lichtempfindlichkeit des Sensors nicht maximal aus nutzt.

        Manuell ist der Sensor vom ip13pro max bei Dunkelheit sau gut, keine Frage...

        Stativ, Dunkelheit, keine bewegten Objekte, da hat man im Automodus mit dem Pixel und s22u eher die besseren Ergebnisse als mit dem Iphone.


  • ilias 30
    ilias 19.11.2021 Link zum Kommentar

    Für mich hat Huawei das beste Smartphone mit der besten Fotooptik gebaut.


  • Olaf Gutrun 56
    Olaf Gutrun 12.11.2021 Link zum Kommentar

    Ihr habt das neue 1800€ Xperia von Sony scheinbar garnicht auf dem Schirm.

    Wenig Kamera Algorithmus, beste Hardware.

    Geht schon los das man es mit echtglas Objektiven zu tun hat, dem größten Smartphone Sensor, ein 4k 120 Hz Display, slomo in 4k u.s w

    Glaube dieses Sony ist der echte Kamera König 2021

    Dazu Sd kartenslot, kopfhörerklinke mit einem high end dac dahinter.

    Bestes zusammenspiel mit Sony Alpha Cams.
    Zusammenarbeit mit Sony selfistick und zusatzdisplay. ( Die dann wohl beste Selfi Cam in einem Smartphone )

    Naja finde das Teil setzt einen neuen Benchmark bei der Cam, wenn man mich fragt, dazu noch eine Variable Blende...

    Ja sau teuer, aber extrem Sony eigen mit echt teuren Komponenten in der inneren Peripherie.

    Finde das Teil ist mal ein Statement seitens Sony was die drauf haben.


    • Tim 121
      Tim 26.03.2022 Link zum Kommentar

      Der Sensor im Pro-I ist ausschließlich auf dem Papier der Größte. In der Praxis ist er es schlicht nicht, sondern auf einem Niveau mit denen, wie die bspw. Google und Samsung nutzen, nämlich 1/1.33".
      Und Echt-Glas Objektive sind auch nicht mehr wirklich etwas besonderes.
      Von daher allein würde ich definitiv nicht sagen, dass Sony die beste Hardware hat. Bei weitem nicht. Vor allem nicht mit solchen Rückschritten von dem heilen Periskop mit zwei Brennweiten zurück zu einem einfachen 2-Fach Zoom und einem Ultraweitwinkel auf dem technischen Stand von vor Jahren...


      • Olaf Gutrun 56
        Olaf Gutrun 26.03.2022 Link zum Kommentar

        Sehe ich anders das Sony hat definitiv bessere objektive. Lensflare nahezu nicht vorhanden, auch die Anbindung fur Profis ist für Profis reizvoll, genau wie der Sonyselfi Stick aus dem Teil für leute die damit Ihr Geld verdienen, das teil mit zur besten Selfi Cam machen.

        Habe mir auch diverse Vergleiche an geguckt, die Kamera in dem Sony ist schon echt gut.

        Keine Ahnung ob du dir die Objektive davon mal angeguckt hast?

        Die sind schon aufwändiger und das teil macht nur mit Hardware gute Fotos, da findet nahezu keine Software Ki aufbearbeitung statt im Gegensatz zu dem was Google, Apple und Samsung machen.

        Glaube der Hauptsensor hat 9 Glaslinsen sah da einige Fotos die deutlich besser waren als beim 13pro max oder s21u.

        Guckt dir mal die Objektive an, finde ich schon aufwändiger als bei anderen und spricht doch für Sony das sie gute Fotos mit guter Hardware machen ohne den Software Zauberstift.


  • 16
    Gelöschter Account 11.11.2021 Link zum Kommentar

    Warum wird hier bei diversen Modellen der fehlende SD-Card Slot als negativer Kritikpunkt genannt, ABER beim iPhone nicht?
    Das ist alles andere als objektiv.
    Mal davon abgesehen das Viele der fehlende Slot eh nicht mehr interessiert.


    • 24
      Franz Hartmann 12.11.2021 Link zum Kommentar

      @Kuestenglueck13
      Mich interessiert der fehlende SD-Slot sehr, weil er sehr nützlich ist. Ich würde mir kein Smartphone ohne SD-Slot kaufen.


      • 16
        Gelöschter Account 12.11.2021 Link zum Kommentar

        Also wäre es doch gerade für dich wichtig das dann auch beim iPhone bzw. bei allen Modellen negativ zu erwähnen.
        Wie ich sagte interessieren sich Viele nicht mehr für den SD-Slot, was ja nicht heißt alle. 😉 Du gehörst dann zu jenen denen das wichtig ist. Und bei Androiden hast du ja noch ein paar Alternativen mit SD-Slot. 😉


      • Olaf Gutrun 56
        Olaf Gutrun 12.11.2021 Link zum Kommentar

        Das neuste Xperia hat einen Slot und die Cam schlägt alle hier genannten.

        Das Xperia ist hier schon als das professionellste zu sehen, bin total beeindruckt was Sony vorgestellt hat.

        Und wir vergleichen hier Iphones und Pixels gegen ein s21u was zum Jaresanfang erschien.

        Sony ist der erste der mal gescheit richtig etwas vor legt wenn man mich fragt.


  • Ludwig 26
    Ludwig 11.11.2021 Link zum Kommentar

    Doppel

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