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Google Pixel 6 Pro im Test: Lohnt sich der 300-Euro-Aufpreis?

Google Pixel 6 Pro im Test: Lohnt sich der 300-Euro-Aufpreis?

Google hat endlich ein echtes Flaggschiff und es hört auf den Namen Pixel 6 Pro. Dabei gehören ein Curved-120-Hertz-Screen, eine Telekamera und ein Speicher- sowie Akku-Upgrade zu den Vorteilen gegenüber dem Standard-Modell. Im Test zeigt sich dabei, wie gut Googles Hardware und Software zusammenarbeitet. Aber lohnt sich der Aufpreis von satten 300 Euro?

Bewertung

Pro

  • Adaptive Bildwiederholrate (10 - 120 Hz)
  • Krass vielseitige Kamera
  • Android 12
  • Fünf Jahre lang Sicherheitsupdates
  • IP68 zertifiziert
  • Preis

Contra

  • Ladezeit des Akkus
  • Begrenzte Speicherverfügbarkeit in vielen Regionen
  • Nischenprodukt

Kurzfazit zum Google Pixel 6 Pro

Das Google Pixel 6 Pro verfügt über ein vielseitiges und exzellentes Kameramodul, ein wettbewerbsfähiges Display und einen Prozessor, der viel Leistung verspricht. Dabei konzentriert sich Google aber auf maschinelles Lernen und auf KI-Features. Googles Flaggschiff im Jahr 2021 ist dabei ein echtes Komplettpaket, aber leider noch immer ein Nischenprodukt.

Im Vergleich zum Pixel 6 verfügt die Pro-Variante dabei über eine sehr gute Telekamera, einen größeren Bildschirm samt Curve und 120 Hertz sowie einen größeren Akku. Auch mehr Speicher gibt's dabei. Der Alurahmen verleiht dem Handy zudem ein höherwertigeres Look-and-Feel. Trotz alledem ist der Aufpreis von 300 Euro für das Gebotene zu hoch.

 

Zur Markteinführung könnt Ihr Euch das Pixel 6 Pro aber auch im Bundle mit Bose-Kopfhörern sichern. Damit fällt der Preis effektiv um 280 Euro, was das Preis-Leistungs-Verhältnis kaum schlagbar macht. Hier findet Ihr alle Händler, die in Deutschland teilnehmen:

Teilnehmende Händler im Überblick

Händler Pixel 6 Pixel 6 Pro
Amazon Zum Angebot Zum Angebot
Blau.de Zum Angebot
DeinHandy Zum Angebot -
Deutsche Telekom Zum Angebot Zum Angebot
Klarmobil.de Zum Angebot Zum Angebot
Mediamarkt Zum Angebot Zum Angebot
mobilcom-debitel Zum Angebot Zum Angebot
Modeo Zum Angebot Zum Angebot
OTTO Zum Angebot
Saturn Zum Angebot Zum Angebot
sparhandy.de Zum Angebot
Telefonica Zum Angebot Zum Angebot
Vodafone Zum Angebot Zum Angebot

Originelles Design samt 120-Hz-Bildschirm

Das neue Design der Pixel 6-Linie dreht sich um die Kameramodul-Leiste. Laut Google war das die eleganteste Lösung, um ein Teleobjektiv für das Pro-Modell anbieten zu können. Infolgedessen haben wir ein Gerät mit einzigartigem Design. Ein weiteres auffälliges visuelles Merkmal ist die Größe des Displays.


Hat mir gefallen:

  • Originelles Design
  • 120 Hz Bildwiederholfrequenz
  • Randloses Display
  • Position der Tasten

Hat mir nicht gefallen:

  • Leichter Überhang der Curved-Seiten in bestimmten Winkeln
  • Nur eine Option für die Bildschirmgröße

NextPit Google Pixel 6 Pro display
Der OLED-Bildschirm des Pixel 6 Pro ist ein bedeutendes Upgrade für die Handy-Serie / © NextPit

Von vorne betrachtet ist das Google Pixel 6 Pro so gut wie nur Display. Das OLED-Display ist 6,7 Zoll groß und die Seitenränder sind gewölbt. Das sorgt beim Konsumieren von Meiden für eine gute Immersion. Je nachdem, in welchem Winkel Ihr das Gerät bewegt, wird jedoch ein leichter Schatten sichtbar.

Auch trotz des riesigen Displays und dem beträchtlichen Akku ist das Pixel 6 Pro ein schönes und elegantes Gerät. Gorilla Glass Victus und ein Rahmen aus Aluminium sorgen dabei für ein Premium-Look-and-Feel. Im Vergleich zu den verschiedenen Flaggschiffen auf dem Markt fühlt sich das Pixel 6 Pro hochwertig an und erinnert mich sehr an das Samsung Galaxy S21 Ultra.

NextPit Google Pixel 6 Pro side display
Die Tasten des Pixel 6 Pro sind an der richtigen Stelle angebracht. / © NextPit

Auf der Rückseite wird das Balken-Kameramodul zum Markenzeichen der Pixel-6-Serie. Trotz des massiven Höhenunterschieds zwischen Rückseite und Kamera-Balken hat mich der Balken im Alltag keineswegs gestört. Die Tasten befinden sich an der richtigen Stelle, so dass auch Menschen mit kleinen Händen sie problemlos erreichen können.

Mit der neuen Option zur einhändigen Bedienung von Android 12 ist es sogar sehr einfach, das System auf einem Telefon mit einer solchen Bildschirmdiagonale zu bedienen. Allerdings ist das Pixel 6 ein ziemlich schweres Telefon. Mit 210 Gramm und Abmessungen von 163,9 x 75,9 x 8,9 mm ist das Handy sehr wuchtig.

NextPit Google Pixel 6 Pro camera module
Die Ausbuchtung der Kamera ist nicht zu leugnen, aber sie ist kein Problem / © NextPit

Und schließlich macht der 120-Hz-Bildschirm alles flüssiger und runder. Die adaptive Bildwiederholfrequenz stellt das Gerät automatisch zwischen 10 und 120 Hz ein, je nachdem, welche Inhalte auf dem Bildschirm laufen. Darüber hinaus ermöglicht der biometrische Sensor unter dem Display ein schnelles und sicheres Entsperren des Geräts.

Leistung & Software: Auf Flaggschiff-Niveau

Tensor ist das erste SoC, das exklusiv von Google entwickelt wurde. Der Hauptzweck dieses Prozessors besteht darin, Softwareprozesse der Künstlichen Intelligenz (KI) und des Maschinellen Lernens (ML) direkt auf dem Gerät zu verarbeiten. Mit anderen Worten: Die Bild- und Sprachverarbeitung erfolgen privat und lokal, ohne Cloud-Verarbeitung.


Hat mir gefallen:

  • Konsistente Leistung
  • Android 12 und Material You
  • Fünf Jahre lang Sicherheitsupdates
  • Keine Überhitzung der Hardware

Hat mir nicht gefallen:

  • Begrenzte Verfügbarkeit von Speichervarianten

Dafür hat Google ein integriertes System on Chip (SoC) mit zwei Cortex-X1-Kernen, zwei Cortex-A76-Kernen und dazwischen vier Cortex-A55-Kernen für weniger stromhungrige Aufgaben geschaffen. Der SoC arbeitet mit einer Mali G78 GPU und 12 GB RAM zusammen.

Abgesehen von den technischen Daten zeigte das Google Pixel 6 Pro eine konstante Leistung, ohne signifikanten Temperaturanstieg oder jegliche Art von Fehlern und Verlangsamungen. Die Verarbeitungszeit der Kamerasoftware ist schnell, ebenso wie die Nutzung von Multitasking-Funktionen und die Reaktionen des Systems auf Apps.

NextPit Google Pixel 6 Pro usb
Auf der Unterseite verfügt das Google Pixel 6 Pro über ein Mikrofon, einen USB-C-Eingang und einen Lautsprecher / © NextPit

Meine Kritik bezieht sich jedoch auf die begrenzte Verfügbarkeit der Speichervariante in einigen Regionen. Das liegt daran, dass das Pixel 6 Pro ein Smartphone ist, das sich auf die Bild- und Sprachverarbeitung konzentriert, mit der Kamera als großem Highlight. Ohne die Unterstützung von microSD-Karten werden viele Menschen auf lange Sicht Geisel der Cloud sein.

In der Benchmark-Vergleichstabelle unten sieht man, dass das Tensor-SoC deutlich bessere Ergebnisse erzielt als die Snapdragon 888-Chips im Xiaomi Mi 11 Ultra. Dabei landet der Chip aber fast auf dem gleichen Niveau wie der Exynos 2100 im Samsung Galaxy S21 Ultra landet. Im Vergleich zum A15 Bionic SoC des iPhone 13 Pro hinkt der Tensor in der 3DMark Benchmark-Datenbank hinterher.

Google Pixel 6 Pro

Benchmark-Grafiken
Modell/Benchmark Google Pixel 6 Pro Samsung Galaxy S21 Ultra Xiaomi Mi 11 Ultra Apple iPhone 13 Pro
Geekbench 5 (einzeln/multi) 1.043/2.876 942/3.407 1.123/3.619 -
3DMark Wild Life 6.446 5.375 5.621 9.665
3DMark Wild Life Stresstest 6.367 - Überhitzungsfehler 9.694

Android 12 und Material You integriert

Das Google Pixel 6 Pro ist das erste Smartphone, das ab Werk mit Android 12 geliefert wird. Hinzu kommt die Integration der Systemfarben in die eigenen Farboptionen des Geräts, sodass Hardware und Software mehr integriert sind, als je zu vor.

Mit dem dynamischen Themes von Material You könnt Ihr die System- und Anwendungsfarben umfassend anpassen. Von der Kamerasoftware bis zu den Einstellungsoptionen wird also dieselbe Farbpalette verwendet.

Google Pixel 6 UI
Pixel 6 Pro: Benutzeroberfläche
Google Pixel 6 UI
Pixel 6 Pro: Benutzeroberfläche
Google Pixel 6 UI
Pixel 6 Pro: Benutzeroberfläche
Google Pixel 6 UI
Pixel 6 Pro: Benutzeroberfläche
Google Pixel 6 UI
Pixel 6 Pro: Benutzeroberfläche

Darüber hinaus sind die Funktionen des Privacy Dashboards und die Nutzungsanzeigen für die Funktionen des Telefons, wie Mikrofon und Kamera, mit an Bord des Pixel 6 Pro. Was die Sicherheit betrifft, hat Google übrigens gesagt, dass die sechste Generation des Pixel bis zu fünf Jahre lang Sicherheitsupdates sowie drei Jahre lang Android-Updates erhalten wird.

Kamera: Vielseitig und spaßig!

Pixel-Smartphones sind für ihre Kameraqualität bekannt und beim Pixel 6 Pro ist das nicht anders. Wir haben hier drei Objektive, wobei das Highlight die 48-MP-Telekamera ist, die Bilder mit 4-fachem optischen Zoom aufnehmen kann. Darüber hinaus bietet die Super Res Zoom-Funktion beeindruckende Ergebnisse.


Hat mir gefallen:

  • Vielseitigkeit der Kamera
  • Akkurate und lebendige Farben
  • Super Res Zoom beeindruckt
  • Bewegungsmodus ist eine großartige Ergänzung
  • Frontkamera mit großem Sichtfeld

Hat mir nicht gefallen:

  • Magisches Radiergummi

NextPit Google Pixel 6 Pro camera camera
Die "quadratische" Kamera beherbergt das periskopische Teleobjektiv / © NextPit

Wie das Pixel 6 verfügt auch die Pro-Variante über ein 50-MP-Hauptobjektiv, das mit Hilfe der Pixel-Binning-Technik 12-MP-Bilder aufnehmen kann. Google hat sich für den 1/1,31-Zoll-Sensor des Samsung GN1 (mit 1,2 µm großen Pixeln) entschieden und ein Objektiv mit einer Blende von f/1,85 sowie eine optische Stabilisierung (OIS) integriert.

Die Geräte teilen sich auch die 12-MP-Ultraweitwinkel-Kamera mit f/2.2-Blende und 1,25-µm-Pixelgröße, mit 114° Sichtfeld. Die Frontkamera verfügt über einen 11-Megapixel-Sensor und bietet die Möglichkeit, Bilder mit einem Ultraweitwinkel-Sichtfeld aufzunehmen.

NextPit Google Pixel 6 Pro camera test
Die Kamerasoftware des Google Pixel 6 Pro ist sehr einfach zu bedienen / © NextPit

Insgesamt weisen die mit dem Pixel 6 Pro aufgenommenen Bilder eine hervorragende Farbgebung auf, und trotz des Schwerpunkts auf computergestützter Fotografie bewahrt die digitale Verarbeitung der Fotos die natürlichen Eigenschaften der Szenen. Mit anderen Worten: Bilder, die in gut beleuchteten Umgebungen aufgenommen werden, werden nicht aggressiv nachbehandelt. 

Google Pixel 6 Wide
Ultraweit x0,7
Google Pixel 6 Wide
Breit x1

Aber was das Pixel 6 Pro zum Flaggschiff dieser Serie macht, ist die 48-MP-Telekamera, die Bilder mit einem optischen Zoom von bis zu 4x und einem digitalen Zoom von bis zu 20x aufnehmen kann. Damit wird die Vielseitigkeit der Kamera des Pixel 6 Pro zu etwas, was ein Alleinstellungsmerkmal in der Serie wird.

Google Pixel 6 Zoom
Ultraweit x0,7
Google Pixel 6 Zoom
Breit x1
Google Pixel 6 Zoom
Teleobjektiv x4
Google Pixel 6 Zoom
Hochauflösender Zoom (20x)
Google Pixel 6 Zoom
Ultraweit x0,7
Google Pixel 6 Zoom
Breit x1
Google Pixel 6 Zoom
x4 Telephoto-Objektiv
Google Pixel 6 Zoom
Hochauflösender Zoom (20x)
Google Pixel 6 Zoom
Ultraweit x0,7
Google Pixel 6 Zoom
Breit x1
Google Pixel 6 Zoom
x4 Telephoto-Objektiv
Google Pixel 6 Zoom
Hochauflösender Zoom (20x)

Der Nachtmodus von Google gehörte schon immer zu meinen Favoriten, wenn es um die Bildverarbeitung in schwach beleuchteten Umgebungen geht. Mit dem Pixel 6 Pro war es jedoch möglich, die Kamera bei Nacht zu verwenden, ohne die Funktion überhaupt zu aktivieren, was ich in einigen Fällen wirklich beeindruckend fand und die aufgenommene Szene etwas natürlicher wirken ließ.

Bei meinem Test habe ich so gut wie die ganze Zeit die automatischen Einstellungen verwendet.

Google Pixel 6 Vertical
Breit x1
Google Pixel 6 Vertical
Magie löschen
Google Pixel 6 Vertical
Breit x1
Google Pixel 6 Vertical
Magie löschen

Was die Kamera-Software betrifft, so bietet Google ein übersichtliches Layout und einige neue Funktionen, wie zum Beispiel den Bewegungsmodus, der die Verwendung der Kamera kreativer macht. Die Steuerelemente für Belichtung, Kontrast und Weißabgleich sind direkt auf dem Bildschirm verfügbar und lassen sich einfach konfigurieren, ebenso wie der Wechsel zwischen verschiedenen Objektiven.

Google Pixel 6 Vertical
Bewegungsmodus: Aktionsplan
Google Pixel 6 Vertical
Bewegungsmodus: Aktionsplan (Frontkamera)
Google Pixel 6 Vertical
Bewegungsmodus: Langzeitbelichtung
Google Pixel 6 Vertical
Bewegungsmodus: Langzeitbelichtung

Die Funktion "Magisches Radiergummi" ist jedoch wirklich schwer anzuwenden, denn obwohl die künstliche Intelligenz (KI) der Kamera die unerwünschten Personen oder Objekte, die aus dem Foto entfernt werden müssen, perfekt verstehen kann, ist die Bearbeitung nicht gut. Schaut Euch das Ergebnis an:

Google Pixel 6 Vertical
Breit x1
Google Pixel 6 Vertical
Magie löschen
Google Pixel 6 Vertical
Breit x1
Google Pixel 6 Vertical
Magie löschen

Ein Vergleichstest der Kamera des Google Pixel 6 Pro mit den Top-Konkurrenten des Jahres 2021 wird noch diese Woche veröffentlicht.

Akkulaufzeit: Endlich zufriednestellend

Das Pixel 6 Pro verfügt über einen großen 120-Hz-Bildschirm und fortschrittliche Rechenleistung und ist mit einem 5.003-mAh-Akku ausgestattet. Wie Apple und Samsung folgt dieses Gerät jedoch nicht dem Trend der Ladegeschwindigkeiten von Herstellern wie Xiaomi, OnePlus und Oppo.


Hat mi gefallen:

  • Wireless-Charging mit an Bord (Auch Reverse)

Hat mir nicht gefallen:

  • Lade-Adapter nicht in der Verpackung enthalten
  • Aufladezeit zu langsam

An einem Tag mit intensiver Nutzung hatte das Google Pixel 6 Pro eine Akkulaufzeit von 14 Stunden. Das ist nicht schlecht für ein Gerät mit einem 6,7-Zoll-Bildschirm und einer Bildwiederholfrequenz von 120 Hz. An diesem Tag wurden fast 25 % des Akkus durch die Kamera und 5 % durch das Spiel Free Fire verbraucht. Die Nutzungsdauer des Bildschirms betrug 4h30min.

Bei normaler Nutzung konnte ich das Gerät einen ganzen Tag lang verwenden und erreichte das Ende der Nacht mit 16 % der Ladung. Allerdings hatte ich nicht genug Zeit, um die Akkulaufzeit langfristig zu testen. Wartet also auf ein Update dieses Tests in den nächsten Tagen!

NextPit Google Pixel 6 Pro battery
Die Akkulaufzeit könnt Ihr direkt in den Einstellungen beobachten. / © NextPit

Was die Ladezeit angeht, kommt die Leistung des Pixel 6 Pro sehr nahe an das heran, was Apple und Samsung bieten. Das heißt, der Ladevorgang kann je nach eingestelltem Lademodus bis zu drei Stunden dauern. Standardmäßig ist das Pixel 6 Pro auf adaptives Laden eingestellt, das für nächtliches Aufladen empfohlen wird, also während Ihr schlaft.

Aber selbst wenn der adaptive Lademodus deaktiviert ist, kann das Aufladen von 30 % des Akkus 1 Stunde und 15 Minuten dauern. Meiner Erfahrung nach kann das in zwei Stunden Kameranutzung verbraucht werden.

Google Pixel 6 Pro: Technische Daten

  Datenblatt
Produkt
Foto Google Pixel 6 Pro
Bildschirm 6,7-Zoll-LTPO-OLED
1.440 x 3.120 Pixel (512 PPP) bei 120 Hertz
SoC Google Tensor
2x ARM Cortex-X1 @ 2,80 GHz
2x ARM Cortex-A76 @ 2,25 GHz
4x ARM Cortex-A55 @ 1,80 GHz
20x ARM Mali-G78 (Grafikprozessor)
Speicher
(variiert je nach Region)
12 GB LPDDR5-6400
128 GB, 256 GB oder 512 GB UFS 3.1
Micro SD k.A.
Hauptkamera 50 MP | f1.85 | 25 mm | 1.2 µm | 82° FoV | OIS
(Samsung GN1 Sensor: 1/1,31'')
Ultra-Weitwinkel 12 MP | f/2.2 | 16.3 mm | 114° FoV
Teleobjektiv 48 MP | f/3.5 | 104 mm | 0.8 µm | 23.4° FoV | 4x optischer Zoom | OIS
(Sony IMX586-Sensor: 1/2'')
Video 4K bei 60 fps (hinten)
4K bei 30 fps (Vorderseite)
Selfies 11 MP | f/2.2 | 1.22 µm | 94° FoV
Audio Stereo-Lautsprecher
Batterie 5.003 mAh
Kabelgebundene Aufladung Max. 30 Watt
Kabelloses Laden (Qi) Max. 23 Watt
UWB Ja
IP-Zertifizierung IP68
Preise (weltweit) Ab 899 Euro

Fazit: Ausgezeichnet, aber immer noch in der Nische

Das Pixel 6 Pro ist das Google-Flaggschiff, auf das wir seit Jahren gewartet haben. Das Unternehmen hat sein eigenes SoC gebaut, um das KI- und ML-Entwicklungsprojekt voranzutreiben. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen ist die neue Generation ein echter Quantensprung und wurde in vielerlei Hinsicht verbessert, insbesondere im Hinblick auf das Pro-Modell.

Das Google Pixel 6 Pro ist nur in wenigen Ländern erhältlich und trotz aller Marketing-Investitionen von Google sollte die Serie immer noch als Nische betrachtet werden. Die Pixel-Modelle von 2021 werden sich kaum gegen iPhones und Samsung-Galaxys behaupten können, da sie trotz hervorragender Kameraleistung und Hardware-Qualität durch Googles begrenzte Vertriebsmöglichkeiten gehen.

Im Jahr 2021 können wir uns darauf freuen, dass mehr Menschen Pixel-Geräte kaufen, da Google die Preise aggressiver gestaltet. Das Pixel 6 Pro kann für 899 Euro gekauft werden, was für ein Flaggschiff sehr attraktiv ist. Es bleibt nun abzuwarten, ob Geek-Konzepte wie künstliche Intelligenz, Computational Photography und maschinelles Lernen in der breiten Öffentlichkeit ankommen. Im Moment scheint es mir schwer zu sein, aber das bedeutet nicht, dass das Google Pixel 6 Pro nicht großartig ist!

Um auf die Frage in meiner Überschrift zurückzukommen: Lohnt sich der Aufpreis von 300 Euro für die Pro-Version? Ich glaube eher nicht. Ich bin zwar ein Fan der Pixel-Serie und nutze sie seit Jahren und finde es großartig, was Google im Bereich Computational Photography macht, eine Telelinse brauche ich aber nicht unbedingt.

Auch 90 Hertz sind meiner Meinung nach genug, um Android 12 ein wenig flüssiger zu machen. Dabei gehe ich davon aus, dass sich diese Meinung auch in den nächsten Jahren nicht ändern wird. Ob Ihr bei einem Flaggschiff nicht auf Telekamera und 120 Hertz verzichten wollt, das müsst natürlich am Ende Ihr entscheiden. 

Was haltet Ihr von Googles Flaggschiff für 2021? Denkt Ihr drüber nach, Euch das Pixel 6 Pro anzuschaffen? Sagt uns in den Kommentaren, was Ihr von diesem Smartphone haltet. 

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45 Kommentare

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  • Sabrina vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Tagsüber nicht im Gegenlicht macht das Pixel 6 /Pro nach den von mir gesichteten Tests wirklich sehr gute Fotos. Man muss natürlich bei dem großen Sensor wegen der geringeren Schärfentiefe etwas mehr auf den Autofokus achten. Aber richtig fokussiert ist, dann sind die Ergebnisse zumindest mit Haupt und Telekamera sehr gut.

    Der Youtuber Supersaf hat eine Video zu Pixel 6 Pro und Eifön 13 SuperUltraMega gemacht. Darin prüft er auch die Frage der Lens flares. Da ist es leider so, dass doch recht heftige großflächige Farbschleier bei Gegenlicht und nachts bei hellen Lichtquellen im Bild zu sehen sind. Das beherrscht im Vergleich das Eifön 13 besser deutlich besser, wo sich das auf einen eher engen Bereich um die Lichtquelle beschränkt.

    Das schränkt das Fotografieren nachts erheblich ein, denn man kann sich nicht immer so aufstellen, dass diese Lichtquellen nicht im Bild oder wenigstens weit weg genug sind.

    Insofern würde ich anregen, die Produktion der aktuellen Pixel 6 / Pro Serie zu stoppen, sich unverzüglich mit guten Optik-Firmen zusammen zu tun und dann das Pixel mit neuen Linsen erneut zum Verkauf anzubieten.

    Ganz nebenbei dürfen dann auch Chromatische Aberrationen, Verzeichnungen und Vignetten bei Software korrigiert werden. Das ist bei traditionellen Kameras mittlerweile seit Jahren Standard und sollte Google nun nicht gerade überfordern.

    Mir geht es letztlich darum, die Systemkamera in Rente zu schicken. Da sind jedoch die Optiken des Pixel nicht gut genug.

    Ich werde mir das noch weiter ansehen, ob ich mit dem, was man mit dem Pixel ordentlich machen kann, leben kann (ich fürchte nein) und dann eine Entscheidung treffen.
    Soviel Geld, dass ich es mir leisten kann, mich mit Mängeln, die Fotos unbrauchbar machen, zufrieden zu geben und dann nochmal und nochmal wiederum nicht mangelfreie Nachfolge-Geräte zu kaufen, habe ich jedoch nicht - vom Umweltschutz-Aspekt ganz abgesehen. Es kann deshalb sein, dass ich davon Abstand nehmen werde, mir ein Pixel 6 Pro zu kaufen.


  • Kuestenglueck13 vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Das Fazit in Bezug auf den 300,- Aufpreis finde ich ehrlich gesagt ziemlich speziell und wenig hilfreich für potenzielle Käufer.
    Wer keinen Wert auf eine Telelinse legt ist eh meistens mit den Non Pro Versionen besser beraten.


  • thunderball04 vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Das Google Pixel 6 Pro ist ein sehr schickes Smartphone, welches in Kooperation mit Samsung die vorherigen Kardinalfehler der Hardware bei den letzten Google Pixel-Smartphones nahezu komplett ausmerzt und gleichzeitig das Angebot an Premium-Android Smartphones wesentlich verbessert.
    Ähnlich wie damals mit dem Google Nexus 6P versucht Google mit der Google Pixel 6-Serie (die die Designanleihen des Google Nexus 6P implementiert und neu definiert hat mit einigen Note 20 Ultra/ S21 Ultra Designanleihen an der Vorderseite und den Displaykanten) einen erfolgreichen Reboot seiner Smartphone-Serie zu vollziehen.
    So war das Google Nexus 6P das erste Nexus mit einer wettbewerbsfähigen Kamera während das Google Pixel 6 Pro das erste Pixel ist mit einem wettbewerbsfähigen Hardware-Design.
    Aber mit der Strategie, dass Google für die Farben "Cloudy White" oder "Sorta Sunny" kein 256 GB oder 512 GB-Modell (in Nordamerika werden diese angeboten) in Deutschland anbietet, hat sich Google mal wieder selber ins Bein geschossen.
    Gibt es hierzu überhaupt Angaben von Google, ob die beiden anderen Farbvarianten mit 256 GB/ 512 GB Speicher zu einem späteren Zeitpunkt in Deutschland erscheinen werden oder fällt das komplett aus?
    Zumal die Google Pixel 6-Serie beispielsweise in Südostasien und vielen anderen Ländern der Welt gar nicht von Google offiziell verkauft wird.
    Und wie kann man es als eines der größten und einflussreichsten Unternehmen dieser Welt es nicht schaffen beim Produktlaunch dafür zu sorgen, dass die Produkt- bzw. Shop-Website halbwegs einwandfrei läuft?!
    Und wenn man in Deutschland gar ein 256 GB Google Pixel 6 Pro-Modell haben möchte, ist man quasi dazu gezwungen sich die recht langweilige "Stromy Black" Version zu kaufen. Wenn man die sehr beliebten "Cloudy White" oder "Sorta Sunny"-Farbvarianten kaufen möchte, gibt es nur die 128 GB-Variante. Selbst, wenn man die Chip-Shortage berücksichtigt ist das einfach nur lächerlich was Google mal wieder abzieht, weshalb Google Pixel zu recht "nur" Enthusiasten-Smartphones bleiben werden und sehr unwahrscheinlich größere Marktanteile erreichen werden. Das kriegen Apple, Samsung, OnePlus, Xiaomi, Oppo, Huawei & Co. beim Angebot verschiedener Speicher- und Farbvarianten ihrer Oberklasse-Smartphones deutlich besser hin!

    Tim


    • Tim vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Das mit der Farb- und Speicherauswahl ist echt das Letzte. Sowas geht in meinen Augen überhaupt nicht. Vor allem nicht mit so einem Konzern dahinter.


    • Kuestenglueck13 vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Sehe ich sehr ähnlich.
      Was die Farbvarianten angeht, ist es mir aber ehrlich gesagt egal welche Farbe ich kaufen kann.
      Kommt eh eine Hülle drum und auf der Vorderseite sieht man von den Farben sowieso nichts.
      Ich habe aktuelle ein blaues iPhone 12 Pro Max in betrieb. Da war ich damals von der Farbe total begeistert und musste es unbedingt in dem Farbton haben um kurz darauf festzustellen das ich von der Farbe eigentlich gar nichts habe weil das Teil in einer Hülle steckt und von Vorne alles durchgehend schwarz ist.


  • Olaf Gutrun vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Mir gefällt es sehr das ähnlich wie beim Note 20 Ultra die Displayecken minimalisiert wurden, das macht sinn und passt zum Design. Finde die bei meinem s21u auch minimal zu groß und beim Iphone da geht es schon in richtung platzverschwendung der Displaynutzbarkeit. Ein wie ich finde blöder Trend, besonders das Note 20u zeigt wie es eigentlich sein sollte, in meinen Augen eine Design ikone in sachen Screen to body relation.

    Gute Cam, aber was ich in Direktvergleichen zu Ip13pro und s21u sah, zieht die Cam in vielen Dingen den kürzeren.

    Finde es trotzdem ein irre schönes Gerät, man sieht die Samsung Verwandschaft.


    • Kuestenglueck13 vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Bei den Direktvergleichen zwischen den von dir genannten Geräten habe ich einen komplett anderen Eindruck gewonnen. Mir gefallen dabei in den meisten Fällen die Fotos des Pixel 6 Pro am besten. Aber da entscheidet eh sehr oft das persönliche Empfinden weil die Geräte alle auf hohem Niveau abliefern.


      • Olaf Gutrun vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Guck mal supersaf bei youtube, der wie ich finde seit 5 Jahren beste Fotovergleich unter Handys die er macht.

        Sehe das Pixel im ganzen schon hinterm Iphone und s21u.

        Aber keine Frage, sehr gute Cam.


  • paganini vor 1 Monat Link zum Kommentar

    @nextpit
    Danke für eure Tests! Das ist immer ein Haufen Arbeit! Aber es zeigt sich wieder dass ich mit der Bewertung nichts anfangen kann. 4,5 Sterne für beide heißt für mich auf die Schnell beide sind exakt gleich gut bzw nah am perfekt sein. Wenn ich mir aber die negativpunkte durchlese erkenne ich da keine 4,5 Sterne. Wieso ändert ihr die Bewertung nicht, macht doch bitte pro Kategorie eine eigene Bewertung. Ich versteh nicht wie man sich so dagegenstellt


  • Daffy Duck vor 1 Monat Link zum Kommentar

    auch die x-te Smartphone-Kamera verfehlt um Längen das Ziel, Fotos auf dem Niveau einer Systemkamera zu produzieren (in meinem Fall mit Fuji X-S10)....


    • Tim vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Was jetzt ehrlich gesagt nicht unbedingt verwunderlich ist. 1/1.3" ist immer noch sehr klein im Vergleich zum APS-C deiner Fuji... Die Sensoren werden zwar immer größer und größer, aber bspw. 1/1.3" sind immer noch weit weniger als 1/5 der Größe von APS-C.
      Smartphones sind und bleiben halt Point & Shot und in diesem Bereich sind sind schon seit Jahren vor so ziemlich allen Systemkameras, welche halt eher unglaublich viel mit Nachbearbeitung herausholen. Wenn's darum geht, macht auch meine uralte Nikon D7000 eigentlich noch so ziemlich jedes Smartphone platt. Und das wird sich vielleicht nie ändern.


      • paganini vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Tim
        Schau dir mal das neue Sony Handy mit 1" großem Sensor an. Die ersten Bilder sehen schrecklich aus aber das ist halt Sony typisch. Denke andere Hersteller können damit einiges anfangen


      • Tim vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Hab ich gesehen und es ist kein 1" Sensor.
        Es sind 1/1.3", also die gleiche Größe, wie beim Pixel 6.
        Sony nutzt "quasi" den Sensor von der RX100 VII. Dort hat der Sensor aber 20MP, beim Pro-I sind es nur 12. Er ist anscheinend zugeschnitten. Sony nutzt da recht intelligentes Phrasing. Denn Sony sagt nirgends, dass es ein 1" ist, sondern ein "Type-1.0 aus der RX100 VII" und dort ist es eben ein 1" Sensor.
        Das fällt auch auf, da der Sensor 2.4µm Pixel hat. Also genauso groß, wie beim Pixel 6, wenn es 12.5MP mit Pixel-Binning ausgibt.

        Generell ist Sonys Marketing-Material aber mal wieder die reinste Katastrophe. Andauernd wechselt es smooth zwischen super kurzen Shots des Phones zu Aufnahmen von deutlich anderen Kameras. Es wird der Anschein erweckt, man könne das alles mit dem Handy machen. Stimmt aber halt nicht. 80% oder mehr von dem 5min Clip von Sony sind nicht mit dem Pro-I aufgenommen...


      • Gianluca Di Maggio vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Die Bilder die ich bisher gesehen habe sehen super aus. Natürliche Farben und Schärfe, ohne das alles totgerechnet wird. Keine Blowouts, keine Dynamikprobleme. Eben was man von einem Kamerasmartphone erwartet. Gerade wenn man in der Lage ist die Einstellungen manuell vorzunehmen wird man sehr viel Spaß damit haben.


      • Tim vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Also die Bilder, die Sony selbst zeigt, sehen ehrlich gesagt alles andere als gut aus. Zumindest ein zu erwähnender Teil davon.
        Und Smartphones sind und bleiben Point & Shot. Manuelle Einstellungen sind hier und da ein nettes Extra, aber sollten nicht die Haupt-Experience ausmachen. Aber genau darauf scheint Sony aus zu sein. Aber wenn man echt lieber manuell fotografiert, dann sollte man ernsthaft eine (günstigere) "richtige" Kamera von Sony nehmen. Ein Smartphone mit manuellen Einstellungen ist im Grunde das schlechte aus beiden Welten.


      • Olaf Gutrun vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Naja Samsung macht derzeit im Nachtmodus oft bessere Bilder als das Ip13pro max obwohl der Sensor bei Dunkelheit überlegen ist, manuell kackt da ein s21u gegen das iphone ab, im Automodus mit Ki dabei, hat man trotzdem mit dem s21u eher die besseren Nachtaufnamen.

        Was ist nun wichtiger manuelle Möglichkeiten oder was bei point to shot dabei heraus kommt?

        In diesem Fall sieht man das Apple das mögliche des Sensors nicht gut benutzt und man nur Manuell das mögliche nutzen kann.

        Ich persönlich finde den Automodus irre wichtig, gerade das macht Handycams doch so praktisch, immer dabei und gerade dann wenn man es wirklich schnell braucht auch voll bereit mit gutem Ergebniss.

        Kann man auch als Stärke sehen.


    • DiDaDo vor 1 Monat Link zum Kommentar

      und stehen auch gar nicht in Konkurrenz zueinander.
      Ich will nicht bei jedem Spaziergang mein schweres Objektiv mit mir rumschleppen wollen, aber trotzdem passable Fotos machen können, wenn ich will.


      • Daffy Duck vor 1 Monat Link zum Kommentar

        ich will auch gar nicht bei jedem Spaziergang Fotos machen ;-) Dieser Wahn jeden Schritt und Tritt fotografisch dokumentieren zu müssen artet schon lange aus. Massenhaft produzierter digitaler Fotomüll aus dem Handy ist die Folge und verschmutzt meinen Speicherplatz auf meiner NAS und das für Fotos a la "gesehen, gelacht, gelöscht". Die meisten dieser fotografischen Machwerke sind unter aller Kanone, wenn man sie mal auf einem größeren Bildschirm oder wie ich auf einem 65" UHD TV anschaut. Am besten noch per Whatsapp zu Tode komprimiert, einfach grausam. Ich bin heilfroh meine ganzen Bilder von Gelegenheiten wo es sich wirklich lohnt (also kein simpler Spaziergang um den Block ;-)) in guter Kamera-Qualität zu haben, macht jedes Mal wieder Spaß die Fotos anzuschauen. Allerdings, für Meisterwerke a la "gesehen, gelacht, gelöscht" reicht natürlich auch ein Handy, da wäre eine richtige Kamera in der tat Verschwendung, aber dann reicht auch ein Handy für 500 Euro.


      • Olaf Gutrun vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Stimmt über WhatsApp wird es echt grausam.

        Ganz wie du sagst ist es aber auch nicht, hier guck mal ein s21u gegen eine 10.000 euro Sony Alpha aus diesem Jahr:

        https://youtu.be/RMMVx73JHKo

        Hier kann man nicht mehr unter aller Kanone sagen, im Gegenteil in einigen Sachen sogar definitiv besser!

        Oder Makros wie sie derzeit das ip13 oder s21u machen, da müssen sich auch einige richtige Cams vor verstecken und nein sowas bekommt man definitiv nicht mit 500€ Phones!


  • Reginald Barclay vor 1 Monat Link zum Kommentar

    "...obwohl die künstliche Intelligenz (KI) der Kamera die unerwünschten Personen oder Objekte, die aus dem Foto entfernt werden müssen, perfekt verstehen kann, ..."

    Trotzdem weiß die Kamera ja nicht, was sich hinter den Objekten befindet. Je größer der verborgene Ausschnitt und auch je mehr verschiedene Details sich in dem unsichtbaren Bereich befinden, desto weniger plausible Ergebnisse entstehen.
    Außerdem, nach dem rechten Bild mit der Treppe und dessen vorhersagbarer Geometrie zu urteilen, denke ich, daß die KI hier keinen allzu hohen IQ besitzt.🥸😝

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