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Samsung Galaxy S22 Ultra im Test: Das Note ist zurück!

Update: Der komplette Test!
NextPit Samsung Galaxy S22 Ultra Review
© NextPit

Das Samsung Galaxy S22 Ultra ist ein wichtiges Smartphone, weil es eine große Veränderung in Samsungs Produktstrategie ankündigt. Das macht es aber auch zu einem Übergangs- Smartphone, das auf soliden Errungenschaften aufbaut, jedoch wenig Innovationen bietet. In diesem ausführlichen Testbericht lest Ihr meine Meinung zum Galaxy S22 Ultra von Samsung.

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Bewertung

Pro

  • Ausgezeichneter QHD+-Bildschirm mit 120 Hz
  • Das schlichte, quadratische Design ist sehr elegant
  • Konsequentere Integration des S Pen
  • Immer noch der Meister der Vielseitigkeit beim Fotografieren
  • Unübertroffene Update-Politik bei Android

Contra

  • Enttäuschende Leistung des Exynos 2200.
  • Zu schwache Akkulaufzeit
  • Schnellladen zu langsam, das Ladegerät (50 €) ist nicht im Lieferumfang enthalten.
  • Preis
  • Die zu limitierte Basiskonfiguration 8/128 GB

Das Samsung Galaxy S22 Ultra in Kürze

Das Samsung Galaxy S22 Ultra ist ein wichtiges Smartphone für Samsung und für die Verbraucher:innen. Es markiert sowohl einen Wendepunkt als auch eine Vollendung für die Galaxy-S-Reihe. Für Samsung-Smartphones steht eine Art Erneuerung an, nachdem die S-Reihe nahezu ausgereift wirkt.

NextPit Samsung Galaxy S22 Ultra
Das Galaxy S22 Ultra mit seinem integrierten S Pen / © NextPit

Ich mag das Samsung Galaxy S22 Ultra sehr. So sehr, wie man ein Smartphone zum Preis von 1249 Euro, das man nicht aus eigener Tasche kaufen musste, mögen kann. Ich kann es somit den iPhone-Tester:innen gleichtun und sagen, dass das Galaxy S22 Ultra das derzeit beste Samsung-Smartphone des Jahres ist.

Das Galaxy S22 Ultra hat mich mit der beerdigten Note-Reihe versöhnt. Dennoch bin ich der Meinung, dass es immer noch eine Übergangsgeneration ist, die als Proof of Concept dienen soll. Im Grunde genommen testet Samsung ein paar Dinge, ohne ein großes Risiko einzugehen, und versucht herauszufinden, ob wir dafür empfänglich sind oder nicht.

Eine gewisse "Galaxy Note"-Note

Das Samsung Galaxy S22 Ultra übernimmt die Designsprache der Galaxy-Note-Reihe mit geraden Ecken und einem gebogenen Bildschirm. Es verzichtet auch auf die Kamera-Insel, die Linsen sind direkt in das Gehäuse auf der Rückseite integriert.


Gefällt:

  • Der monolithische Look
  • Die matte Beschichtung auf der Rückseite
  • Gorilla Glass Victus+ auf der Vorder- und Rückseite
  • IP68-zertifiziert
  • Endlich eine Aufbewahrungsmöglichkeit für den S Pen

Gefällt nicht:

  • zu hoch angebrachte Lautstärke- und Ein/Aus-Tasten
  • fehlende Einhand-Ergonomie
  • kein microSD-Steckplatz

NextPit Samsung Galaxy S22 Ultra Review Test
Mit meinen großen Handflächen sieht es vielleicht nicht so aus, aber das Samsung Galaxy S22 Ultra ist riesig / © NextPit

Wenn Din Djarin, der Mandalorianer, ein Smartphone haben sollte, würde es vielleicht wie das Samsung Galaxy S22 Ultra aussehen. Das Design aus einem Stück, ohne erhabenes Kameramodul und mit diesen Ecken, erinnert mich an einen Beskar-Barren (ich weiß, das ist seltsam). Auf jeden Fall ist das Design des Samsung Galaxy S22 Ultra meiner Meinung nach durchaus gelungen. Auch wenn man merkt, dass Samsung das alte Design eines verworfenen Galaxy Note recycelt hat.

NextPit Samsung Galaxy S22 Ultra Camera
Das Design auf der Rückseite des Galaxy S22 Ultra ist ohne Insel für das Fotomodul wirklich schlicht / © NextPit.

Die kantigen Ecken des Smartphones und die matte Beschichtung auf der Rückseite sorgen für eine gute Griffigkeit. Wir haben endlich einen Platz für den S Pen, was schon letztes Jahr auf dem Galaxy S21 Ultra hätte sein sollen, seien wir ehrlich. Die Platzierung in der unteren linken Ecke ist nicht die ergonomischste für Rechtshänder, aber es ist 100 Mal besser, als ihn separat oder in einer speziellen Hülle mit sich herumzutragen. Und der kleine Klick zum Ein- und Auspacken ist vom Gefühl her ganz nett.

NextPit Samsung Galaxy S22 Ultra S Pen Inside
Der kleine "Klick" des S Pen beim Verstauen und Herausnehmen aus dem Galaxy S22 Ultra ist ziemlich angenehm / © NextPit.

Ich finde, dass die Ein/Aus-Taste und die Lautstärketasten etwas zu hoch angebracht sind. Übrigens, wenn Ihr keine großen Smartphones mögt, ist das Galaxy S22 Ultra Euer Kryptonit (163,3 x 77,9 x 8,9 mm und 228 g).Es gibt leider keinen microSD-Anschluss zur Erweiterung des Speichers und auch keine 3,5-mm-Klinkenbuchse.

NextPit Samsung Galaxy S22 Ultra USB
Kein microSD-Speicher und kein 3,5-mm-Klinkenanschluss, aber immerhin steht das Galaxy S22 Ultra von alleine, wenn man es auf die Kante stellt. Das ist doch schon mal was, oder? Oder etwa nicht? / NextPit

Display: WQHD+, 120 Hz und 1000+ Nits – was will man mehr?

Das Samsung Galaxy S22 Ultra hat ein 6,8 Zoll großes LTPO 2.0 AMOLED-Display mit WQHD+-Auflösung und einer Bildwiederholrate von 1 bis 120 Hz. Wie immer behält Samsung die besten Panels für seine eigenen Smartphones.


Gefällt:

  • sehr reiche Farbgebung im Vivid Mode
  • Bildwiederholrate 120 Hz
  • maximale Helligkeit >1000 nits

Gefällt nicht:

  • abgerundete Kanten, die nicht jedem gefallen

NextPit Samsung Galaxy S22 Ultra Test Display
Der Bildschirm des Samsung Galaxy S22 Ultra ist fast makellos / © NextPit

Die gute Nachricht: Der Bildschirm des Samsung Galaxy S22 Ultra ist mit bloßem Auge makellos. Schlechte Nachrichten: Ihr müsst mir dabei blind vertrauen! Denn wir sind noch dabei, unser Protokoll für Bildschirmtests zu überarbeiten, mit Messgerät, entsprechender Software und dem ganzen Kram – aber soweit sind wir noch nicht.

Ich habe auch festgestellt, dass Testende und auch erste Nutzer:innen Displayfehler beklagten, insbesondere bei Vollbildinhalten. Ich persönlich habe keine derartigen Probleme festgestellt, aber Ihr solltet wissen, dass sie existieren oder zumindest bei Veröffentlichung des Smartphones existierten.

Aber die Kombination aus Größe, Auflösung und Bildwiederholrate ist für mich und meine Zwecke ideal. Die adaptive Bildwiederholrate, die dank der LTPO-2.0-Technologie auf bis zu 1 Hz gesenkt werden kann, hat sich für mich nicht wirklich bemerkbar gemacht. Die Abtastrate kann auf 240 Hz erhöht werden, was für ein Android-Flaggschiff im Jahr 2022 ziemlich durchschnittlich ist.

NextPit Samsung Galaxy S22 Ultra Fron Camera
Das traditionelle Punch-Hole oben im Bildschirm des Galaxy S22 Ultra / © NextPit.

Ich fand die Farbgebung sehr reich und vor allem gut kalibriert in QHD+ sowie die Helligkeit schlichtweg beeindruckend. Ich habe keine eigenen Messwerte, die ich Euch mitteilen könnte, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass wir locker bei über 1000 Nits liegen. Der Bildschirm des Galaxy S22 Ultra ist – wenig überraschend – unter allen Umständen gut lesbar.

Der Bildschirm hat jedoch gebogene Ränder, die nicht jedem gefallen werden und die das Greifen erschweren können. Für mich persönlich war das nie der Fall und ich finde diese Entscheidung sogar vorteilhaft für die Verwendung des S Pen. Insbesondere beim Schreiben von Notizen, da die Spitze beim Kritzeln nicht gegen den Rahmen des Smartphones stößt.

NextPit Samsung Galaxy S22 Ultra Side
Das gebogene Display ist trotz der Abneigung vieler Nutzer:innen weiterhin untrennbar mit High-End-Smartphones verbunden. / © NextPit

Software: OneUI 4.1 weiterhin komplett und der S Pen weiterhin nischig

Das Samsung Galaxy S22 Ultra läuft unter OneUI 4.1, Samsungs neuester Software-Oberfläche, die auf Android 12 basiert. Und der Hersteller hat seine Update-Politik noch einmal verlängert.


Gefällt:

  • OneUI 4.1 mit vielen Funktionen
  • 4 Android-Versionen und 5 Jahre Sicherheitsupdates
  • Handschriftliche Notizen mit dem S Pen sind überraschend intuitiv.

Gefällt nicht:

  • Der S Pen ist außerhalb bestimmter Situationen ziemlich nutzlos.

NextPit Samsung Galaxy S22 Ultra S Pen Note
Der S Pen ist für das Benutzererlebnis des Galaxy S22 Ultra nicht unbedingt notwendig, aber ist das schlecht? Ich denke nicht / © NextPit

Für eine umfassendere Meinung über Samsungs Benutzeroberfläche empfehle ich Euch, meinen Test der OneUI 4 zu lesen. Die Oberfläche übernimmt die meisten Neuerungen von Android 12, wie das Privacy Dashboard oder das Dynamic Theme.

Optisch bedauere ich, dass OneUi nicht so anpassbar ist wie andere Android-Overlays. Aber ansonsten ist die Oberfläche sehr gut und sehr vollständig. Sie kommt mit einigen netten Funktionen wie der Sidebar, dem intuitiven Fenster- und Split-Screen-Modus oder den Verknüpfungen vom Sperrbildschirm aus, indem man auf die Uhr tippt.

samsung galaxy s22 ultra review oneui
Hier ist OneUI 4.1 im "Material You"-Look auf dem Samsung Galaxy S22 Ultra / © NextPit.

Im Vergleich zu anderen Samsung-Smartphones enthält die Benutzeroberfläche des Galaxy S22 Ultra auch die mit dem S Pen verbundenen Funktionen. Der Unterschied ist wirklich nicht groß. Jedes Mal, wenn Ihr den Stift herauszieht, öffnet sich eine Liste mit möglichen Verknüpfungen und kompatiblen Anwendungen. Wenn Ihr ihn bei gesperrtem Bildschirm herauszieht, wird die Samsung-Notizen-Anwendung gestartet.

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AR Doodle oder Live Messages habe ich während meines Tests des Galaxy S22 Ultra nie benutzt / © NextPit.

Ich fand den S Pen in einigen ganz bestimmten Fällen recht praktisch, vor allem für handschriftliche Notizen. Ansonsten kann man aber völlig auf den Stylus verzichten. Die Air Actions, die Gesten, die man z. B. gegenüber dem Smartphone ausführen muss, habe ich nie benutzt. Kurz gesagt, er ist ein reiner User-Experience-Bonus, wenn Ihr ihn in bestimmten Nischensituationen verwendet. Aber es wird Euch ansonsten in keiner Weise stören, wenn Ihr vergesst, dass es ihn gibt.

NextPit Samsung Galaxy S22 Ultra Test
Handschriftliche Notizen auf dem Samsung Galaxy S22 Ultra sind sehr intuitiv / © NextPit.

Abschließend noch ein Wort zu Samsungs Update-Politik, die wieder einmal ausgeweitet wurde. So wird das Galaxy S22 Ultra 4 Android-Versionsupdates sowie 5 Jahre lang Sicherheitsupdates erhalten. Wenn Ihr das S22 Ultra im Jahr 2022 kauft, erhaltet Ihr Sicherheitsupdates bis 2027 und könnt sogar noch Android 16 ausprobieren. Das, was Apple bei seinen iPhones anbietet, ist hier zum Greifen nah und das ist auf dem Android-Markt unübertroffen.

Leistung: Der Exynos 2200 bleibt auf der Strecke

Das Samsung Galaxy S22 Ultra ist mit dem Exynos 2200 SoC ausgestattet, der in Europa in 4 nm gefertigt wird. Mit dabei ist der neue "Xclipse 920"-Grafikprozessor, der von AMD unter der RDNA 2 Architektur entwickelt wurde.


Gefällt:

  • keine Überhitzung (dank Thermal Bridging)
  • Ziemlich stabile Leistung

Gefällt nicht:

  • Leistung bleibt deutlich hinter dem Snapdragon 8 Gen 1 zurück
  • zu aggressives Wärmemanagement
  • der Grafikprozessor ist schlecht

Das Samsung Galaxy S22 Ultra mit Exynos ist dem Samsung Galaxy S22 Ultra mit Snapdragon unterlegen. In einigen Benchmarks schneidet das Galaxy S22 Ultra sogar schlechter ab als Android-Flaggschiffe mit dem Snapdragon 888 aus dem letzten Jahr. Das ist schlichtweg enttäuschend.

  Samsung Galaxy S22 Ultra Oppo Find X5 Pro
3DMark Wild Life 5682 bei 34 FPS 9300 bei 55,7 FPS
3DMark Wild Life Stress Test
  • Bester Loop: 5741
  • Schlechtester Loop: 3351
  • Bester Loop: 9192
  • Schlechtester Loop: 6069
Geekbench 5
  • Single: 1155
  • Multi: 3356
  • Single: 846
  • Multi: 3324

Die meisten Spiele laufen und die Navigation durch die Benutzeroberfläche ist flüssig, bla bla bla. Aber ehrlich gesagt, ist das das Minimum für ein Smartphone, das für mehr als TAUSENDZWEIHUNDERT EURO verkauft wird!

Wenn ich einen Mindestlohn für ein Telefon ausgebe, möchte ich CoD Mobile oder Genshin Impact mit Ultra-Grafik starten können und diese Spiele mit 60 FPS flüssig und ohne Überhitzung laufen lassen. Das ist das Mindeste, was Samsung bieten sollte! Es wäre an der Zeit, damit aufzuhören, den Markt zu sequenzieren und stur darauf zu beharren, ein minderwertiges Produkt an europäische Nutzer:innen zu verkaufen.

Audio: Dolby Atmos Stereo-Sound

Das Samsung Galaxy S22 Ultra verfügt über zwei Stereolautsprecher, die ich als weniger leistungsstark empfand als die des ROG Phone 5, das ich normalerweise benutze. Auch die Klangsignatur hat mich nicht besonders beeindruckt.

Die Bässe sind nicht übermäßig präsent, aber die Mitten (vor allem Stimmen) werden sehr klar übertragen. Es gibt kein Knistern, selbst wenn man die Lautstärke voll aufdreht. Die Stereo-Bühne ist übrigens ziemlich breit, mit einer guten Räumlichkeit. Kurzum, es handelt sich um eine völlig korrekte Partitur, zu der es nicht viel mehr zu sagen gibt.

Foto: Immer noch ein Meister der Vielseitigkeit

Das Samsung Galaxy S22 Ultra verfügt über ein vierfaches Kameramodul auf der Rückseite, bestehend aus einem 108-MP-Hauptobjektiv, einem 12-MP-Ultraweitwinkelobjektiv und zwei 10-MP-Teleobjektiven mit 3- und 10-fachem Zoom. Die Selfie-Kamera bietet eine Auflösung von 40 MP. Es überrascht nicht, dass das Fotoerlebnis des Galaxy S22 Ultra hervorragend ist.


Gefällt:

  • Die unschlagbaren Fotos bei Tag mit dem Hauptobjektiv
  • Das 10-fach-Zoomobjektiv, das für maximale Vielseitigkeit sorgt
  • Die einheitliche Farbgebung aller vier Objektive
  • Der Nachtmodus wird immer besser
  • Die Portraitfotos sind einfach klasse

Gefällt nicht:

  • Das Ultraweitwinkelobjektiv ist bei schlechten Lichtverhältnissen nicht gut
  • Der unnötige 100fach-Zoom

NextPit Samsung Galaxy S22 Ultra Camera Review
Das vierfache Fotomodul des Samsung Galaxy S22 Ultra hat sich kaum verändert / © NextPit

Das Fotomodul des Galaxy S22 Ultra ist im Wesentlichen dasselbe wie das des Galaxy S21 Ultra im letzten Jahr, abgesehen von ein paar kleinen Details. Die Teleobjektive haben zum Beispiel eine identische 10-MP-Auflösung ebenso wie die jeweiligen Blenden von f/2,4 für das x3 und f/4,9 für das x10. Aber beim Galaxy S22 Ultra sind die Sensoren dieser Teleobjektive physisch kleiner, von 1/3,24 Zoll auf 1/3,52 Zoll, mit einer Pixelgröße von 1,12 µm gegenüber 1,22 µm. Auf dem Papier ist das ein Downgrade, aber seltsamerweise habe ich das bei der Verwendung nicht so empfunden.

Fotos des Samsung Galaxy S22 Ultra bei Tag

Am Tag ist es fast unmöglich, ein Foto mit dem Hauptobjektiv zu versauen. Die Detailgenauigkeit, die Schärfe und der Dynamikbereich sind sehr gut und die Bilder sehen toll aus. Man könnte zwar sagen, dass sie auch durch die KI von Samsung sublimiert werden. Aber ich finde, dass die Verarbeitung, insbesondere die Farbgebung, natürlich genug bleibt oder zumindest nicht zu übernatürlich ist. Der Autofokus reagiert super schnell und die optische Stabilisierung ist effektiv. Auch die Farb- und Belichtungskonsistenz zwischen dem Weitwinkel- und dem Ultraweitwinkelobjektiv ist gut.

Die Fotos des Samsung Galaxy S22 Ultra mit Zoom

Das Duo aus x3- und x10-Teleobjektiv macht immer noch Spaß. Der Detailgrad im x10 ist überraschend gut, insbesondere um Texturen darzustellen, die man mit dem Hauptobjektiv beispielsweise nicht erahnen konnte. Die x10-Vergrößerung macht sich auch bei Nacht sehr gut. Es ist wirklich schön, so vielseitig in fast jeder Situation fotografieren zu können. Der x100-Zoom ist nicht sehr brauchbar, daran hat sich nichts geändert, aber ich war von der Qualität des x30 überrascht.

Die Fotos des Samsung Galaxy S22 Ultra im Porträt- und Selfie-Modus

Der Porträtmodus ist eine der Stärken von Samsung und das Galaxy S22 Ultra macht da keine Ausnahme. Ich fand die Freistellung immer sauber, solange man sich auf die einfache Vergrößerung beschränkt, und ich war von der Qualität meiner Fake-Selfies (aufgenommen mit der Kamera auf der Rückseite) beeindruckt. Selbst bei Nacht sehen die Porträtfotos wirklich gut aus. Was die Selfie-Kamera betrifft: Die hat mich ein wenig kalt gelassen, aber der Nachtmodus funktioniert ziemlich gut darauf.

Die Fotos des Samsung Galaxy S22 Ultra bei Nacht

Das Fotografieren bei schlechten Lichtverhältnissen ist nicht Samsungs Spezialität. Beim Galaxy S22 Ultra finde ich den Nachtmodus immer noch wenig intuitiv. Ihr habt einen automatischen Modus, der aktiviert wird, wenn die Lichtverhältnisse es erfordern, und einen manuellen Modus, der im Bereich "Mehr" der Foto-App versteckt ist.

Für meinen Test habe ich den automatischen Nachtmodus deaktiviert und ihn dann nur manuell aktiviert. Ich finde, dass Samsung bei schlechten Lichtverhältnissen immer noch nicht gut aussieht, aber der spezielle Nachtmodus macht seine Arbeit sehr gut. Er säubert das Rauschen effektiv, vor allem im Nachthimmel. Auch Flare-Effekte, die beispielsweise von Straßenlaternen ausgehen, werden gut eingedämmt. Kurz gesagt, die Szene ist besser beleuchtet und das Bild ist sauberer. Es gibt nichts zu bemängeln, außer dem Weißabgleich, der für meinen Geschmack etwas zu warm ist und daher etwas zu sehr in die Gelbtöne geht.

Die Videos des Samsung Galaxy S22 Ultra

Was Videos angeht, kann das Samsung Galaxy S22 Ultra sowohl auf der Rückseite als auch bei Selfies in 4K mit 60 FPS aufnehmen. Mit dem rückseitigen Kameramodul kann man sogar bis zu 8K bei 30 FPS pushen. Samsung bietet auch einen verbesserten Stabilisierungsmodus an. Ich lasse Euch einige sehr kurze Clips betrachten, damit Ihr Euch ein Bild von der Videoqualität des Galaxy S22 Ultra machen könnt.

Ich habe das Gerät während des MWC 2022 ziemlich oft benutzt und war mit der Qualität sehr zufrieden. Auch meine Kollegen Ben und Camila fanden die Wiedergabe qualitativ hochwertig, wenn ich ihnen meine Rushs gezeigt habe.

4K bei 60 FPS

4K bei 60 FPS mit Stabilisierung

8K bei 30 FPS

Selfie in 4K bei 60 FPS

Akkulaufzeit: Hello darkness my old friend ...

Das Samsung Galaxy S22 Ultra hat einen 5000-mAh-Akku, der mit 45 Watt per Kabel aufgeladen werden kann, was im Jahr 2022 ein Anachronismus ist, da es die schwache Akkulaufzeit nicht ausgleichen kann.


Gefällt:

  • Die 45-Watt-Ladung, die etwas schneller ist als die herkömmlichen 25 Watt
  • Das kabellose Aufladen
  • Der umfassende Batteriemanager

Gefällt nicht:

  • Die geringe Akkulaufzeit von nur einem Tag bei QHD+ und 120 Hz.
  • Das 45-W-Ladegerät ist nicht im Lieferumfang enthalten und kostet 50 Euro.

Um nicht um den heißen Brei herumzureden: Die Akkulaufzeit erschien mir wie so oft bei Samsung-Smartphones zu gering. Man kann mir vielleicht vorwerfen, dass ich den Bildschirm ständig auf QHD+ und adaptive 120 Hz (mit automatischer Helligkeit) eingestellt habe. Aber wenn ich schon den vollen Preis für mein Smartphone zahle, möchte ich es auch voll ausnutzen, wenn es mir gefällt.

Mit dem PC Mark Benchmark benötigte das Galaxy S22 Ultra etwas mehr als 8 Stunden und 40 Minuten, um unter die Marke von 20 % der verbleibenden Akkulaufzeit zu fallen. Bei der konkreten Nutzung an einem typischen Tag und mit den oben erwähnten Bildschirmeinstellungen erreichte ich fast nie die 12-Stunden-Marke. Während des MWC in Barcelona war ich ziemlich froh, dass ich meinen externen Akku bei mir hatte.

samsung galaxy s22 ultra review battery
Weniger als 9 Stunden im Benchmark, weniger als 12 Stunden bei konkreter Nutzung, in beiden Fällen ist das nicht genug / © NextPit

Beachtet, dass das Samsung Galaxy S22 Ultra den besten Akku-Manager unter Android mit vielen Funktionen zur Erhaltung der Akkulaufzeit bietet. Ihr wisst, was ich von solchen technischen Zugeständnissen zu diesem Preis halte, aber ich bin mir sicher, dass man auf diese Weise ein paar Minuten zusätzliche Akkulaufzeit herauskitzeln kann. Ich habe auch eine leichte Verbesserung festgestellt, als die intelligente Akkufunktion aus meiner Art der Nutzung lernte. Aber auch das ist heutzutage nichts Weltbewegendes.

Das eigentliche Problem ist jedoch, dass diese etwas schwächere Akkulaufzeit nicht durch ein wirklich schnelles Aufladen kompensiert wird. Die 45 Watt sind besser als die 25 Watt, mit denen sich Samsung bisher begnügt hat. Aber es ist nicht genug. Dass dies eine Entscheidung des Herstellers ist, um die Auswirkungen des Quick-Chargings auf den Akku zu begrenzen, sei dahingestellt. Aber Ihr müsst mir erklären, warum Samsung nicht versucht, die Grenzen des Problems zu verschieben, wie es z. B. Oppo oder Xiaomi tun.

Datenblatt

  Flaggschiff-Modell
Produkt
Abbildung Samsung Galaxy S22 Plus
Abmessungen & Gewicht

77,9 x 163,3 x 8,9 mm / 229 g

Display 2X AMOLED / 6,8 Zoll / QHD+ / Bildwiederholrate 120 Hz / Touch Sampling Rate 240 Hz
Speicher 8/128 GB / 12/256 GB / 12/512 GB / 12/1 TB / nicht erweiterbar.
SoC & GPU Exynos 2200 / 4 nm / Xclipse 920
OS OneUI 4.1 / Android 12
Kamera
  • Haupt-Weitwinkel: 108 MP / Blende f/1.8 / FOV 85° / Dual Pixel AF
  • Ultraweitwinkel: 12 MP / Blende f/2.2 / 120° FOV
  • Teleobjektiv 1: 10 MP / Blende f/2.4 / 3-fach optischer Zoom
  • Teleobjektiv 2: 10 MP / Blende f/4.9 / 10-facher optischer Zoom
  • Selfie: 40 MP / Blende f/2.2 / FOV 80°.
Akku 5000 mAh / Aufladen per Kabel 45 Watt / drahtlos 15 Watt / drahtlos umgekehrt
IP-Index IP68
Konnektivität 5G / LTE / Wifi 6E / Wifi 6 / Bluetooth 5.2 / NFC
Preis 1259€

Fazit

Zu Beginn dieses Tests habe ich erklärt, dass das Galaxy S22 Ultra für Samsung sowohl der Beginn von etwas Neuem als auch die Vollendung eines Konzepts ist.

Das Ultra-Modell wird sich meiner Meinung nach immer mehr von den anderen Modellen abheben und sogar zu einer eigenen Produktreihe innerhalb der Produktreihe werden, ähnlich wie das iPhone Pro. Samsung wird bei diesem Produkt mehr Innovationen und Exklusivität vorantreiben können, was seinen Status als Ultra-Premium-Flaggschiff in gewisser Weise legitimiert.

Das Galaxy S22 Ultra ist aber auch ein Zeichen für eine ausgereifte Produktreihe, die allmählich etwas muffig riecht. In Bezug auf das Datenblatt hat sich nur sehr wenig geändert, und selbst OneUI 4 ist eher eine sehr zaghafte Iteration als eine Innovation. Das Galaxy S22 Ultra ist eine mittlere Generation von Flaggschiffen. Eine Möglichkeit für Samsung, das Terrain zu testen, um zu sehen, ob Ihr den S Pen wirklich mögt, ob Ihr den Exynos wirklich satt habt oder ob das Schnellladen mit weniger als 60 Watt wirklich ein Dealbreaker ist.

Im Grunde genommen würde ich meinen Gesamteindruck von diesem Smartphone so zusammenfassen: Samsung hat das, was sie am besten können, perfektioniert: Bildschirmqualität, Design und Vielseitigkeit bei der Fotografie. Der S Pen wurde konsequenter inkludiert, um die im letzten Jahr zu zaghaft begonnene Verschmelzung von Galaxy S und Note zu vollenden. Bei den anderen Dingen hat der Hersteller sich nicht getraut, auch nur das kleinste bisschen Risiko einzugehen.

Es scheint wirklich so, als warte Samsung darauf, dass das Konzept eines Galaxy S/Note wirklich aufgeht, bevor man zu viel in diese "neue" Produktkategorie investiert. Aber ganz ehrlich: Für eine Beta 1249 Euro zu verlangen, noch dazu in einer viel zu limitierten Ausgangskonfiguration von 8/128 GB, scheint mir nicht die beste Strategie zu sein.

Das Galaxy S22 Ultra ist ein sehr gutes Flaggschiff. Aber müsste ich mein eigenes Geld dafür ausgeben, würde ich auf das S23 Ultra im nächsten Jahr warten.

 
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50 Kommentare

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  • turtle240 vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Samsung Galaxy S22 Ultra macht erneut Probleme: Nutzer berichten über nervigen Fehler
    Schmidtis Blog (Fixum)
    29.03.2022, 06:27 | von Redaktion CHIP

    Das Original zu diesem Beitrag stammt von Schmidtis Blog*

    https://www.chip.de/news/Erneut-Probleme-beim-Samsung-Galaxy-S22-Ultra-Nutzer-berichten-ueber-nervigen-Fehler_184187512.html


    • Tenten vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Ich bin jetzt schon am Überlegen, ob ich das als Spam melde. Was soll dieses permanente Verlinken zu anderen Seiten? Zumal du das ja nicht zum Untermauern deiner Ansicht in einer Diskussion nutzt, sondern einfach massenweise ohne Zusammenhang reinknallst. Muss das sein?


      • turtle240 vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Mit so einer Meldung von dir habe ich kein Problem.
        Es steht jedem frei meine allgemeinen Hinweise zu nutzen oder einfach zu ignorieren oder auch zu melden.


      • turtle240 vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Ich kann auch meinen unqualifizierten "Senf" (persönliche Meinung) dazu geben:
        Ich bedauere diejenigen, die das S22U geordert haben und trotz des hohen Preises sich dann damit rumärgern müssen.
        Vielleicht richten sich die KI's - wenn sich Smartphone in einem Zustand kurz vor einem erforderlichen Geräteneustart befindet o. ä. - negativ gegen das eigene System.
        Samsung kann es sich ja selbstverständlich auch nicht leisten, so ein 💶📲, ohne es reichlich getestet zu haben, zu verkaufen. Aber ich glaube auch, man kann ein 📲 nicht auf alle unvorhersehbaren Zustände vorher ausgiebig testen. Vielleicht sind weniger KI's diesbezüglich auch manchmal mehr.

        Das Google Pixel arbeitet auch mit KI's und weist ähnliche Bugs auf:
        Google Pixel 6 Pro im Langzeittest: Schwächen nach nur 3 Monaten
        https://www.nextpit.de/google-pixel-6-pro-test


  • turtle240 vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    K.-o.-Kriterium: Samsung Galaxy S22 trotz vieler Vorteile kaum zu gebrauchen
    25.03.2022
    VON ARTEM SANDLER
    3 MIN. LESEZEIT

    https://www.inside-digital.de/news/samsung-smartphones-schlechter-akku


  • turtle240 vor 3 Monaten Link zum Kommentar


  • turtle240 vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Btw.
    Wer hätte das gedacht? Samsung drosselte Leistung weiterer Geräte
    15.03.2022
    VON SIMONE WARNKE
    2 MIN. LESEZEIT
    IN POCKET SPEICHERN
    Samsung löste jüngst einen mittelschweren Skandal aus. Der Grund: Es wurde bekannt, dass der Hersteller die Leistung vieler seiner Smartphones drosselt.

    https://www.inside-digital.de/news/wer-haette-das-gedacht-samsung-drosselte-leistung-weiterer-geraete


  • Olaf Gutrun vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Mein erstes Smartphone was bei Dauerhaftem Pub G Spielen eine Stabile und sogar niedrige Temepratur erreicht die dann unverändert bleibt.
    Dabei kommt es zu 0% Thermaltrothling. 😉

    Tolle Cpu!

    Seid dem letzten Update ist bei mir alles voll effizient Geworden.

    Brauche ca 10% Akku pro Display on Stunde und das Teil ist die ganze zeit kühl obwohl es auf Maximaler Leistung steht und ich eine höhere Maximaltemperatur mit Samsung Thermal Guardian zu lasse.

    War vor dem Update noch anders, immer wieder thermal trothling und Temperatur sowie verbrauchanstiege und auch Leistungseinbrüche.

    Jetzt macht es eine tolle Figur und die Leistung ist hoch.

    Das letzte Update vor 4 Tagen tat dem Gerät total gut.

    Gott sei dank ist der game optimizing Service deaktiviert.

    Tatsächlich öffnet die Netflix app doch schneller als vorher, das hätte ich nicht gedacht.

    Im ganzen läuft das Teil jetzt viel besser b.z.w erst jetzt traumhaft gut.

    Würde mich nicht wundern wenn die Exynos Geräte die Snapdragon Geräte noch überholen von der Leistung.

    Super Temperaturstabil ohne Leistungsreduzierung ist die neue Exynos jetzt definitiv!

    Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: Pub G bei einer gleichbleibenden Temp von 27 grad ohne jegliches trothling stunden lang.

    Boor Nextpit wie könnt Ihr dann sagen schlechte Graffik Cpu???
    Das ist echt vernab jeglicher Realität.


    • turtle240 vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      -> ... War vor dem Update noch anders, immer wieder thermal trothling und Temperatur sowie... <- ❓
      Meintest du: Thermal Throttling? Das Throttling wird angewandt, um die Temperatur bei Überhitzung zu senken und damit den Prozessor zu schützen. Durch das Senken des Taktes wird die entstehende Abwärme reduziert. Die Menge des Throttlings wird meist in Prozent angegeben. Ein Throttling von 50 % bedeutet, dass jeder zweite Takt ausgelassen wird, 75 % bedeutet das Auslassen von drei bei vier Takten usw.


  • abdullah vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Frage mich wie man für so viel Geld so ein schrott Prozessor einbauen kann. Das der eigen entwickelte Prozessor weder Leistungsstark noch effizient ist versteh ich einfach nicht.warum dann überhaupt dieser eigener Prozessor. Es ruckelt schon im homescreen was meiner Meinung nach gar nicht geht.


    • turtle240 vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      Diesbezüglich habe ich auch schon etwas gelesen. Sprichst du auch aus eigener Erfahrung📲❓


    • Olaf Gutrun vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      Ich habe absolut keine Ruckler mehr, die Temperatur ist neidrig und im Wildlife extrem stresstest komme ich ganz dicht an die 888 gen1 und Apples A15 heran.

      Bei den großen Steigerungen der letzten zwei Updates ist es gut möglich das die A15 und Gen.1 sogar noch überholt werden.

      Wie kommst du da drauf das hier wenig Leistung ist 😭


  • Oleole vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Zufällig hatte ich heute Benchmark Vergleiche zwischen dem S22 Ultra mit Exynos und Snapdragon auf Youtube gesehen und dort waren die Unterschiede weitaus weniger gravierend als in Eurem Artikel angedeutet.

    Ich bin ohnehin skeptisch, was die Aussagekraft solcher Tests anbelangt, aber beispielsweise macht es im Ergebnis einen großen Unterschied, ob man bei den 3DMark Wild Life Tests die "Extreme"-Versionen oder wie Ihr die normalen Versionen benutzt. Außerdem hatte sich bei den Youtube-Tests der Snapdragon die Mehrleistung mit mehr Akkuverbrauch erkauft. Auch bei Genshin Impact habe ich schon Tests gesehen, bei denen die Snapdragon-Variante kaum besser abgeschnitten hatte. Das liegt aber oft auch an der fehlenden Optimierung der Spiele und weniger an der Leistungsfähigkeit der Prozessoren.

    Ich möchte Samsungs 2-Chip-Strategie keinesfalls schön reden, aber ich habe den Eindruck, ihr tut dem Exynos hier etwas Unrecht.


    • Gianluca Di Maggio vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      Die normalen Versionen von 3DMark sind für aktuelle Smartphones vollkommen ungeeignet. Die reizen die Hardware überhaupt nicht aus und sind eigentlich nur noch aus Kompatibilitätsgründen drin, um alte Geräte zu testen


    • Olaf Gutrun vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      Von wann sind die Vergleiche???

      Die Cpu ist erste Sahne.

      Seid ein paar Tagen habe ich Mega Akkuwerte, einen ständig kalten block und eine super gerade und stabil bleibende Temperatur-Kennfeld-Linie!

      Ich Nutze Samung Thermal Guardian, damit kann ich das Trothling verzögern oder verfrüht einsetzen lassen.

      Ich brauche es garnicht, habe das Trohtling auf den spätesten Punkt gesetzt und ohne runter zu regeln bleibt das Teil beim Pub G gaming, wirklich kühl!!! In den letzten 4 Tagen wurde meine Cpu nicht einmal in der Leistung begrenzt um die Temperatur senken zu können, einfach weil es nicht notig war und das trotz intensiven Gaming's. ( Hat bei mir noch kein Gerät so hin bekommen.)

      Das ist das Gegenteil von schlecht, das ist ganz wunderbar.
      Würde bei der Vorbesteller Software und nach dem ersten Update zustimmen, aber heute sieht es definitiv anders herum aus.
      ( Bitte noch mal resettet und mit Aktueller Software testen, bevor man zu solchen Aussagen kommt.)

      Und nur weil die gen.1 oder der a15 minimal bessere werte im Bench schaffen, heisst das noch lange nicht das diese Werte unter Last auch gehalten werden können.

      Ein Typischer Fall wo ohne echt vergleiche Aussagen nur aufgrund eines Bench gemacht werden.
      Das ist Realitätsfern und unsachlich.

      ( Pub G.) =

      So gerade hatte ich die Temperaturlinie bei noch keinem Gerät was ich besessen habe und habe mein Thermal Trothling schon auf Maximum stehen, also die Leistung wird später reduziert als es standartmäßig der Fall ist und trotzdem erwärmt es sich nicht und reduziert die Leistung auch überhaupt nicht, selbst nach 4h intensiven Gaming nicht.

      Fast alle Geräte werden sau heiss bei Pub G und ziehen viel Akku und müssen früher oder später die Leistung reduzieren.
      Das s22Ultra bekommt es ohne jegliche reduzierung hin stunden Lang bei unter 30 grad zu bleiben. Das ist Mega...


      Mein Gerät blieb nach 40 Minuten Wildlife extrem test stabil unter 35 grad ✌️ das ist traumhaft gut und das Gegenteil von schlecht.

      Bin von Anfangs 7500 wildlife zählern schon bei 8500-9000 zählern angekommen.
      Das ist absolut auf a15 und gen1. Niveau. Mit jedem Update stiegt die Leistung erheblich.

      Besonders beeindruckend finde ich es, das es bei dauerhaftem Pub G Spielen bei einer Stabielen Niedrigen Temepratur bleibt und überhaupt kein Trothling zum Einsatz kommt. Nennt mir mal ein nicht gaming Phone was bei Pub G kühl bleibt und nicht die Leistung runter schraubt???

      Beim s22u ist dies definitiv der Fall.

      Eine 888 aus dem letzten Jahr überhitzt dabei schon nach 20 Minuten und reduziert die Leistung inklusive einbrüche der Frames, das mal am Rande.

      Die neue Exynos ist dabei Dauerstabil, auf maximaler Leistung mit echt wenig Temperatur und auch sehr wenig Akkuverbrauch!

      Also der Fall Pub G Mobile begeistert mich ziemlich.

      Also bitte kein Halbwissen verbreiten oder resultate von Geräten die noch garnicht im offiziellem Verkauf gelandet sind.

      Ich hatte bis jetzt zwei Updates und jedes mal stieg die 3d Benchleistung ganz erheblich.

      Seid ein paar Tagen ist mein Gerät dauerhaft Kühl und braucht keine 10% Akku pro Display On Stunde.

      Ist doch toll!!!

      Ganz sicher das Gegenteil einer schlechten Cpu.

      Zum verkaufstart hatten die noch nicht alles unter Kontrolle, ich war auch etwas entäuscht, war mir aber sicher, das wird noch.
      Und ja das wurde tatsächlich noch etwas.
      Nicht vergessen der gen1 ist schon länger auf dem Markt... Laut Samsung soll die Exynos eigentlich stärker sein als der 1.gen und ich glaube das wird sich mit den nächsten Updates auch noch heraus kristallisieren.
      Wenn man Pub G auf hoch geschraubten editierten Settings Temperaturstabiel und oh e jegliches trothling spielen kann, ist da sicherlich noch viel Raum nach oben.

      So langsam wird es mit der Exynos definitiv. Startprobleme ja, aber umso besser rennt die Kiste jetzt.

      Kann bedingt zustimmen, die erste Woche lief die Cpu nicht so toll. Ruckler, Aussetzer, starkes thermal Trothling, zu viel Energieverbrauch u.s.w

      Seid ein paar Tagen sieht die Welt aber anders aus.


      Renne den ganzen Tag auf Max Leistung herum und habe 10h+ an Dot und das mit einer 2,8ms Display Latenz die derzeit nur das s22Ultra bietet!

      Die 4nm machen sich irgendwo doch bemerkbar gegenüber der Exynos vom s21u die auch alles andere als schlecht war.

      Die Gen.1 muss das erstmal hin bekommen beim Gaming wirklich Temperaturstabil zu bleiben und die Leistung nicht zu reduzieren.
      Also letztes Jahr sah die 888im Bench auch besser aus, beim Gaming über 30 Minuten gab es aber Einbrüche die es bei der Exynos nicht gab.

      Wirklich interessant ist die Maximalleistung doch nur, wenn diese auch dauerhaft vorhanden ist und nicht ein bricht.


      • Oleole vor 3 Monaten Link zum Kommentar

        Das waren Benchmarks schon mit dem März-Update. Aber dort wurden eben die 3D Mark Extreme-Versionen verwendet. Und die Leistungen waren bei längerer Belastung fast identisch. Zumal der Snapdragon, wie gesagt, etwas mehr Energie verbraucht hatte.

        Ein Problem beim Exynos war zumindest in der Vergangenheit oft der dagegen relativ hohe Stand-by-Verbrauch.


  • turtle240 vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    Ist mir zufällig untergekommen beim Scrollen in Google News

    ZITAT:
    Den ersten Platz belegt ein schon etwas älteres Samsung-Modell, das Galaxy S21 Ultra 5G (zum Test). Die neue Generation hingegen muss sich mit dem 5. Platz zufrieden geben. Auch Apple kann dem S21 Ultra mit den iPhone-13-Modellen nicht das Wasser reichen.

    Überraschender Überflieger: Neues Android-Smartphone lässt Konkurrenz alt aussehen
    10.03.2022, 18:11
    SIMONE FINKEL

    https://www.chip.de/news/Ueberraschender-Ueberflieger-Neues-Android-Smartphone-laesst-Konkurrenz-alt-aussehen_184143329.html


  • Tim vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    "aber ich bin mir ziemlich sicher, dass wir locker bei über 1000 Nits liegen"
    Wie auch immer man das erkennen können will. Die Display-Helligkeit steigt für das Auge nicht linear... 1000 nits sind nicht doppelt so hell, wie 500 nits usw.
    Wenn man nach den Messungen von PhoneArena geht, schafft das S22 ultra nämlich gerade mal 688 nits maximale Helligkeit. Das ist immer noch hell aber eben nichts gegen bspw. das 13 Pro Max mit 1051 nits. Das iPhone ist aber eben für das Auge nicht fast doppelt so hell, sondern vielleicht 20-30%.
    Mit dem bloßen Auge ist es schlicht Unsinn Angaben zur genauen Helligkeit zu machen.

    Im übrigen solltet ihr vielleicht mal euer Konzept mit den Screenshots überarbeiten... Es macht Null Sinn, ein Smartphone-Mockup dafür zu verwenden, wenn es nicht das gleiche Gerät ist, wie das, von dem die Screenshots stammen und noch weniger, wenn es sich dabei um einen dedizierten Test des Geräts handelt... So sehen die Screenshots dumm aus und lassen zudem einen komplett falschen Eindruck entstehen.

    Alex


    • Olaf Gutrun vor 3 Monaten Link zum Kommentar

      @Tim und wie haben die getestet?

      Unter echtem Sonnenlicht bzw mit Lichtanstrahlung oder manuell auf Maximum gedreht?

      Letzteres ist zum vergleich nicht mehr Wert als ein feuchter Furz.

      Gefühlt in der Sonne ist das s22u Display, das bis jetzt hellste was ich je gesehen habe.

      Samsung ist nicht so bescheuert und ermöglicht die volle Helligkeot nicht im Dunklen weil die Farbechtheit darunter leidet.

      Apple tut das schon, auch wenn es manuell unbrauchbar ist und ohne helles Gegenlicht eine Farbunechtheit zustande kommt, genau das macht Samsung nicht.

      Schon das s21u hat ein Helleres Display als das Ip13pro max

      Das s22u ist noch Heller geworden.

      Keine Ahnung wie die getestet haben, helle Taschenlampe drauf leuchten, erst dann erreicht das Samsung Display seine Max Helligkeit.

      Testet man so nicht, kann man sich mit dem Test Resultat den Arsch ab wischen.


  • Olaf Gutrun vor 3 Monaten Link zum Kommentar

    @Antoine
    Muss dir in ein Paar Punkten widersprechen.

    Handlichkeit: Für die Größe finde ich das Gerät sehr handlich, vorallem ist das balancing sehr gelungen, das Gerät kippelt nicht und liegt sicher in der Hand, das s21u wirkt in der Hand größer und vorallem kippeliger. Ich finde die Einhandbedienung geht gut klar und die Powertaste dürfte auf keinen Fall niedriger sein.
    ( Vielleicht habe ich auch große Hände und du kleine?😄✌️)

    Akkulaufzeit:
    Dein Benchwert entspricht etwa dem was ich auch habe 10% pro Stunde.

    Was ist da nun schlecht dran?
    10h Dot ist doch sau viel und das bei 120hz, 2,8ms touch Latenz, einem Stift der geladen wird und Verbindungen aufbaut, bei deutlich mehr Leistung als beim Vorgängermodell.

    Trotzdem bei mehr Leistung, mehr komponenten, mehr möglicher Display on Zeit als beim Vorgänger nun ein Gerät mit möglichen 10 Display on Stunden im Leistungsmodus ab zu werten finde ich echt nicht sachlich. 8h Dot sind ip11pro max Niveau. 10h sind Ip 12 pro max Niveau. Welche Androiden schaffen denn 8h+Display on? Oder gar 10h, da wird die Luft sehr dünn. Und das mit Stift und tendenziell hellem Display.

    Ist doch gut und nicht schlecht...

    Note Weiterführung:

    Riesen Vorteil ist nun die Softwareversorgung. Die Galaxy S Geräte hatten schon immer den besseres Software Support, das war schon immer ein Nachteil der Notes gegenüber der S-Serie.
    Ich finde das Design sehr eigen, schlicht, schick und durchdacht. Ein Display mit echten Ecken anstatt Rundungen sieht man nur beim s22u, das ist ein positives Alleinstellungsmerkmal.

    One ui Anpassung:

    Gerade One ui hat doch wohl die beste Anpassparkeit.
    Themestore
    Samsung Good Lock: Eigentlich kann man alles an passen, Statusbar, Navbar, Tastatur, Sperrbildschirm, etwa 40 Always on und Sperrbildschirmuhren. Alle Items im Sperrbildschirm können verschoben und oder ausgeblendet werden.

    Es gibt übrigens 5 verschiede Spen Aktionen und Darstellungsmenüs wenn man den S pen heraus zieht.
    Mit Samsung Pentastic hat man noch viel mehr Optionen, man kann viele neue Steuerungen und Aktionen, Geräusche u.s.w ein stellen.
    Hinzu zur Anpassbarkeit von one ui kommen:
    Samsung:

    Lockstar
    Quickstar
    Clockface
    Multistar
    Homeup
    Navstar
    Notistar
    Routines+


    Mit diesen Modulen stehen zahlreiche App Drawer, effekte, Aktionen und Designs zur Auswahl. Selbst die Form der App Icons kann man verändern, es stehen 5 Verschiedene App Drawer zur Verfügung und und und.
    Eine Extrem tiefe Anpassbarkeit die ich so bei keinem anderen mobilen Os kenne.
    Viele der Mods kommen ursprünglich aus der root und mod community, finde es super solche Dinge ohne root, mit stock Samsung Apps machen zu können.

    So eine Aussage empfinde ich als schlecht recherchiert.
    Samsung packt nicht mehr alles Stock in One ui herein, aber das geht nachträglich mit Originalen Samsung Apps, scheinbar hast du diese Möglichkeiten überhaupt nicht ausgeschöpft anders kann ich mir solch eine Aussage nicht erklären.

    "Das Samsung Galaxy S22 Ultra verfügt über zwei Stereolautsprecher, die ich als weniger leistungsstark empfand als die des ROG Phone 5, das ich normalerweise benutze. Auch die Klangsignatur hat mich nicht besonders beeindruckt."

    Kann ich zustimmen, aber nur bis vor dem letzten Update, jetzt ist der Klang echt gut.
    Schlechten klang hatte ich anfangs auch schon beim s,9,10,20,21u hat sich bei allen immer recht schnell über updates zum guten verändert.

    "Der Graffik Chip ist schlecht"
    #hust

    Im Wildlife stresstest komme ich neuerdings auf bis zu 9000 Zähler, echt schlecht. 😉 Das ist ganz knapp hinterm a15 oder der 888 Gen.1 Ber wirklich ganz ganz knapp.

    Abseits von Benchs: 30 Minuten Pub G Mobile auf fhd+ 120hz mit 8 facher antiskopischer filterung, maximalen Entfernungs settings, maximalen Schatten details, maximaler Schattenauflösung u.s.w lieferten mir ein tolles Spielerlebniss, die Effekte habe ich so bei dem Spiel noch nicht gesehen. Eine Runde zog bei mir keine 4% Akku und das Gerät wurde nur lauwarm (Unter 30grad.)
    Eine gute Leistung würde ich mal sagen. So eine Graffik und so ein flüssiges Gameplay bot mir bei diesem Spiel noch kein anderes Gerät.
    ( Ich habe das Spiel editiert und so kann ich weitaus mehr Graffik heraus holen als eigentlich möglich.) Normal wird auf hd, 48hz weniger Distanzgraffik und einer nur 3 fachen Filterung gespielt.
    Ich habe alles auf das absolute Maximum gestellt und die Kiste rennt. Die Ati Radeon Graka hält absolut was sie verspricht.
    Vorallem sehen die Effekte und die Graffik echt toll aus. Ich habe keinerlei Lags in dem Spiel. Bei mir gibt es da ein AA++ das Gegenteil von einem schlechten Graffikchip.

    Hast du überhaupt mal anspruchsvolle Games probiert die im besten Fall auch schon angepasst wurden? Falls ja kann ich mir deine Aussage auch in diesem Fall überhaupt nicht erklären.

    Touch Abtastung: 240hz sind nichts besonderes Ok:

    Aaaber: Das Gerät hat abseits von 120hz und 240hz touch Abtastung eine 2,8ms Touch Latenz und das ist wirklich etwas besonderes und weitaus interessanter als die Touch Abtastrate. Was nutzem einem z.b eine Abstastrate von 480hz bei einer Latenz von 15ms?

    Genau, nützt garnichts.

    Die 2,8ms sind überdurchschnittlich. S21u oder ein Ipad pro, kommen da gerade mal auf 9ms. Mir ist kein Smartphone bekannt welches eine 2,8ms Toch Latenz bietet. Finde ich schwach dies nicht zu nennen und sich über die 240hz Touch Abtastung aus zu lassen.

    Ich habe den Unterschied gegenüber dem s21u sofort bemerkt. Die Toch reaktion ist im Direktvergleich auf Websites eindeutig fühlbar. ( Bitte mal erst testen, bevor man etwas dazu sagt, was so gesehen falsch ist.) Den Unterschied merkt man sofort. Einfach mal ein Iphone13pro, s21u und s22u nebeinenader legen, alle drei Gleichzeitig scrollen. Ist man dann tatsächlich nicht in der Lage den Unterschied zu fühlen / sehen, sollte man mal in Slomo das ganze Filmen, dann sieht man das das s22u die Schnellere Toch Latenz hat!

    B.z.w die derzeit schnellste Touch Latenz überhaupt.
    Finde ich durchaus erwähnenswert.

    Akku: Geht bei mir Mittlerweile total klar und ist in etwa gleich mit dem s21u, aber trotz Spen der geladen werden will und mehr gebotener Leistung und einem im Alltag helleren Display.

    8h Display on erreiche ich, bei Youtube oder Autonavigation sind sogar 10h+ drin.
    ( Edit: Derzeit brauche ich nur noch 10% Akku pro Display On stunde. Hat sich seid dem Update vor ein paar Tagen akkut verbessert.)

    Welche Software hat dein Testgerät? Hast du mit dem letzten Update getestet, wurde das Gerät einmal zurück gesetzt ( Was besonders bei vorseriengeräten den Unterschied macht.) Vergessen viele einmal einen Hardreset zu machen, obwohl dies bei Vorseriengeräten total wichtig ist.

    Ich selber hätte die Powertaste lieber sogar noch etwas höher gehabt. Komme wunderbar dran, aber auch ausversehen. Leuchtet mir nicht ein warum die zu hoch sein soll?


    Gerade den Punkt mit der Einhandbedienung kann ich absolut nicht verstehen, habe noch kein so großes Gerät gehabt, welches ich mit einer Hand noch so gut bedienen konnte, das s21u ist da im Direktvergleich grauenvoll.

    Wie oben Geschrieben, es wirkt leichter, Handlicher und weniger kippelig als das s21u. Finde es eine feine Sache wenn das Gewicht gleichmäßig verteilt ist, was hier der Fall ist.
    Also eher ein dickes Lob, für diese Gerätegröße und dessen Gerätedesign.

    Ganz abseits von den Graffikbenchs erzeugt die Ati Graka wirklich schöne effekte und läuft sehr stabil. Bin mir ziemlich sicher das hier noch Raum nach oben ist.

    Verstecken brauch die Cpu sich nicht. Mir viel auf das gerade die 3d Graffik, sehr schön aus sah, das sind dinge die kein einziger Benchmark offenbart. Merken tut man das erst beim Spielen mit Spielen die auch etwas daraus machen.

    "Ich fand den S Pen in einigen ganz bestimmten Fällen recht praktisch, vor allem für handschriftliche Notizen. Ansonsten kann man aber völlig auf den Stylus verzichten".

    Sehe ich total anders.
    Z.b für eine Wirklich genaue Fotobearbeitung halte ich den S-Pen oder eine Maus für unverzichtbar.

    Beim Arbeiten mit Exel, dem kopieren und Einfügen oder Markieren von Texten ist der Stift eigentlich auch unverzichtbar und eine echte bereicherung.

    Ich sehe hier weitaus mehr Vorteile als du.

    Es gibt Texte in Apps die kann ich mit dem Finger nicht heraus kopieren. Mit dem Spen geht das immer ein weiterer Vorteil.

    Besonders bei Dingen wie Fotobearbeitung wo es mal ganz genau sein soll ist der Spen dem Finger Quantensprünge voraus und Gold wert. Oder beim Beschneiden von Videos, da fallen mir viele Dinge ein wo die Präzision die dem Finger überlegen ist, durchaus brauchbar ist.

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