NextPit

Foldables 2022: Die besten faltbaren Smartphones

Update: mit zwei neuen Modellen aktualisiert
Foldables Phones 2022
© chanchai howharn / Shutterstock.com, Collage: NextPit

Welches Foldable solltet Ihr Euch aktuell – Juli 2022 – kaufen? In unserem Vergleich der besten faltbaren Smartphones empfehlen wir Euch Handys von Samsung, Motorola, Huawei und Microsoft. Mit dem Galaxy Z Fold 3, dem Galaxy Z Flip 3, dem Motorola Razr 5G, dem Microsoft Surface Duo 2 und dem neuen Huawei Mate Xs 2 schaffen es fünf Geräte in unsere Bestenliste, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.

NextPit Logo white on transparent Background
NEXTPITTV

Die besten Foldables 2022 im Vergleich:

  Redaktionstipp Preistipp Platz 3 Platz 4 Platz 5
Produkt
Abbildung
Samsung Galaxy Z Fold 3
Samsung Galaxy Z Flip 3
Motorola Razr 5G
Microsoft Surface Duo 2
Huawei Mate Xs 2
Vorteile
  • Zwei gut kalibrierte 120-Hz-Amoled-Bildschirme
  • Wasserdichtes, robustes Design (IPX8)
  • OneUI und Flex-Modus funktionieren perfekt
  • Gute Fotos bei Tageslicht
  • Keine Punch-Hole-Notch auf dem Hauptdisplay
  • 3 Android-Updates, 4 Jahre Sicherheits-Patches
  • Atemberaubendes Design
  • Faltbares Display
  • IPX8 zertifiziert
  • Vier Jahre Sicherheits-Updates
  • Cooler Retro-Look
  • gute Verarbeitung
  • sehr handlich, passt in jede Hosentasche
  • Tolle Verarbeitung
  • innovatives Konzept
  • funktioniert mit Surface-Pen
  • unfassbar dünn
  • tolle Verarbeitung
  • großartiges Display
Nachteile
  • Lahmes Fotomodul
  • Enttäuschende Selfie-Kamera unter dem Screen
  • Akkulaufzeit nicht überragend
  • Quick-Charging zu langsam
  • Viel 'Thermal Throttling'
  • Preis noch immer zu hoch
  • Akkulaufzeit
  • Zu diesem Preis enttäuschende Kamera
  • zu teuer
  • überschaubare Akkulaufzeit
  • nur durchschnittliche Kamera
  • nicht ausgereifte Software
  • veraltete Hardware
  • kein 5G
  • durchschnittliche Kamera
  • kein NFC
  • keine GMS
  • altes 4G-SoC
  • teuer
Bewertung
Samsung Galaxy Z Fold 3 - Zum Testbericht
Samsung Galaxy Z Flip 3 - Zum Testbericht
Noch nicht bewertet
Noch nicht bewertet
Noch nicht bewertet
Huawei Mate Xs 2 - Zum Testbericht
Zum Angebot* Preis prüfen

Der Foldables-Markt ist auch Mitte 2022 noch ein recht überschaubarer. Wie Ihr sehen könnt, haben wir Euch auch lediglich fünf Modelle herausgepickt. Dabei handelt es sich allesamt um Modelle, die Ihr auch hierzulande kaufen könnt. Immerhin drei dieser fünf Modelle haben wir auch persönlich in Händen halten und ausprobieren können. 

Stand jetzt sind das unserer Meinung nach die stärksten faltbaren Smartphones, die Ihr derzeit kaufen könnt. Bedenkt aber, dass Samsung uns schon bald mit dem Galaxy Z Flip 4 und dem Galaxy Z Fold 4 neue Foldable-Munition liefert. Und auch die Konkurrenz schläft nicht und wird sich mit neuen Produkten ein Stück vom Kuchen sichern wollen. Gerade, wenn Ihr mit der Anschaffung eines Samsung-Foildables liebäugelt, wollt Ihr vielleicht noch auf die neuen Modelle warten. Wir erwarten die Vorstellung bereits im August 2022.

Bevor wir jetzt in den eigentlichen Artikel einsteigen, seht Ihr im folgenden Widget schonmal die Preise aller Smartphones auf einen Blick:

 

Inhaltsverzeichnis: 

Das ist beim Kauf von Foldables zu beachten

Diese verschiedenen Arten gibt es:

Grundsätzlich können wir bei den Foldables zwei Arten unterscheiden:

  • Die Clamshell-Modelle wie das Z Flip 3, die aufgeklappt ein Display in normaler Smartphone-Größe bieten.
  • Foldables im Buch- oder Booklet-Format, bei denen sich die übliche Smartphone-Bildschirmdiagonale fast schon auf Tablet-Format vergrößert.

Die Clamshell-Geräte sind deutlich kompakter, werden horizontal gefaltet, wie einst die ersten Klapp-Handys. Mittlerweile kommen sie – wie das Galaxy Z Flip 3 – auch mit kleinen Außen-Display, auf denen Ihr Musik steuern oder Benachrichtigungen lesen könnt. Foldables wie das Galaxy Z Fold 3 hingegen, die vertikal gefaltet werden, bieten durch die große Display-Fläche deutlich mehr Multitasking-Möglichkeiten. Zudem sind sie auch im zugeklappten Zustand durch ein großes Außen-Display voll nutzbar. 

Für wen sind Foldables geeignet?

Faltbare Smartphones sind leider zumeist sehr teuer und bieten den Herstellern viel Raum für Experimente. Somit muss die Zielgruppe auch entsprechend zahlungskräftig sein und damit zurechtkommen, dass neue Features und Hardwarekomponenten teilweise noch nicht komplett ausgereift sind.

Beim großen Booklet-Format fühlen sich die Nutzer:innen gut aufgehoben, die auch mobil produktiv werden müssen. Ihr profitiert hier vom großen Display, welches Euch ermöglicht, Office-Anwendungen umfassender zu nutzen und genießt manchmal auch Stylus-Support. Praktisch bei den Clamshell-Modellen ist, dass Ihr es halb aufgeklappt hinstellen könnt und so beispielsweise als Content-Creators freihändig vor der Smartphone-Cam agieren könnt. 

Foldables sind also perfekt für solvente, produktive Early Adopters, die gerne als Erste die "State of the Art"-Technologien auschecken wollen. 

Samsung Galaxy Z Fold 3: Der König der Foldables

Aufgeklapptes Galaxy Z Fold 3 steht auf einem Tisch
Das Galaxy Z Fold 3 ist die aktuelle Speerspitze der Samsung-Foldables – und generell das beste Modell dieser Produktklasse. / © NextPit

Das Galaxy Z Fold 3 hat den Titel als Klassenprimus direkt von seinem Vorgänger geerbt. Im direkten Vergleich zwischen Z Fold 2 und Z Fold 3 könnt Ihr im Detail nachlesen, wo Samsung nachbessern konnte. Neben den üblichen Updates bei Kamera und Prozessor hat Samsung vor allen Dingen daran gearbeitet, dass das Z Fold 3 noch robuster wird und auch den Scharnierbereich optimiert. Selbst beim Preis konnte Samsung nachbessern, der auf 1.799 Euro gesenkt werden konnte. Aktuell bekommt Ihr es bereits für 1.235 Euro.

Antoine hat in seinem Test nicht nur das Galaxy Z Fold 3 als das beste Foldable auf dem Markt bezeichnet, sondern sieht den Verkaufsstart dieses Modells auch als ersten wirklichen Startschuss für diese Produktklasse. Vorherige Generationen litten noch unter ihren Kinderkrankheiten – jetzt, mit IPX8-Zertifizierung, robusterer Bauweise und verbessertem Display sind die Samsung-Foldables gekommen, um zu bleiben!

Da der Preis selbst ein Jahr nach Release noch empfindlich hoch ist, empfiehlt es sich vielleicht, das gute Stück direkt mit Vertrag anzuschaffen. Checkt dazu unbedingt unsere Tarifsuche:

Samsung Galaxy Z Flip 3: Das Foldable für die Massen

Das Samsung Galaxy Z Flip 3 aufgeklappt auf einem Block.
Galaxy Z Flip 3: Das erste Foldable für die Massen? / © NextPit

Das Galaxy Z Flip 3 bietet deutliche Verbesserungen gegenüber dem Vorgängermodell. Auch hier empfehlen wir Euch, einen Blick auf unseren Vergleich zwischen Galaxy Z Flip und Galaxy Z Flip 3 zu werfen. Es ist schön, dass wir auch beim Flip-Phone ein 120-Hertz-Display vorfinden und eine IPX8-Zertifizierung für mehr Robustheit sorgt.

Der wesentliche Grund, wieso das Klapp-Handy durch das Galaxy Z Flip 3 so ein großes Comeback feiert, ist der deutlich gesenkte Preis: Während das Galaxy Z Flip (Test) für knapp 1.500 Euro ins Rennen geschickt wurde, erhaltet Ihr das Z Flip 3 ab einer UVP von 1.049 Euro. Mittlerweile ist der Straßenpreis längst deutlich unter die 1.000-Euro-Marke gesunken. Bei Amazon erhaltet Ihr Samsungs schönes Flip-Phone bereits für unter 700 Schleifen.

Technisch ist es trotz Snapdragon 888 allerdings nicht ganz in dieser Smartphone-Premiumklasse beheimatet. Gerade die eher durchschnittliche Kamera und auch die überschaubare Akkulaufzeit zeigen, dass noch ein Stück zu gehen ist, bis zum Smartphone-Thron. Nichtsdestotrotz ein gelungenes und sehr stylishes Stück Technik, welches ersten Verkaufszahlen zufolge auch das Zeug dazu hat, der erste wirkliche Meilenstein bei den Smartphones mit faltbarem Display zu werden.

Auch hier könnt Ihr wieder mithilfe unseres Tarifrechners das Galaxy Z Flip mit passendem Vertrag finden:

Motorola Razr 5G: Cool und naja... cool halt

Aufgeklapptes Motorola Razr 5G in Männerhand
Das Motorola Razr ist einfach ein verdammt stylisches Smartphone. Hier seht Ihr übrigens die erste Version ohne 5G im Bild. / © NextPit

Das Motorola Razr ist irgendwie die/der Supercoole aus der Oberstufe: Vor 15 Jahren waren alle neidisch und konnten nicht die Finger davon lassen. Der Coolness-Faktor ist auch heute noch ungebrochen, doch irgendwie ist der Rest nicht ganz mitgewachsen. So arbeitet beim Motorola Razr leider mäßige Hardware unter der sündhaft teuren Haube. 

Für rund 1.400 Euro in der unverbindlichen Preisempfehlung gibt's dann beim Motorola Razr 5G der zweiten Generation leider nur das Mittelklasse-SoC Snapdragon 765G, eine einzige eher mäßige Kamera und einen gerade einmal 2800 mAh starken Akku. Man kauft hier ein 200-Euro-Smartphone mit 1300-Euro-Display. 

Wenn Euch die Hardware total egal ist und Ihr nur auf den (wirklich geilen!) Formfaktor steht, dann lege ich Euch die ältere, Nicht-5G-Version ans Herz. Für derzeit etwa 700 Euro kriegt Ihr beim Motorola Razr auf jeden Fall ein dekadentes Zweithandy, um auf den wilden Post-Corona-Parties mächtig Eindruck zu schinden. Oder so.

Soll es aber unbedingt doch das jüngste Razr-Modell sein, werden für Euch sportliche 1.149 Euro fällig:

Microsoft Surface Duo 2: Immerhin besser als der Vorgänger

Ein Paar schaut auf ein Microsoft Surface Duo 2
Besser als das erste Modell, aber noch lange nicht gut: Das Surface Duo 2. / © Microsoft

Redmond und die Smartphones – das ist eine endlose Leidensgeschichte, die sich auch beim ersten Microsoft Surface Duo fortsetzte. Von der Ankündigung bis zum Marktstart in Deutschland vergingen 505 Tage, und so stand dann beim Release ein nagelneues, aber bereits veraltetes Smartphone in den Regalen. Das ist besonders deswegen schade, weil das Konzept, welches ein ansehnliches Device mit den Vorzügen Microsofts kombiniert, ein absolut gelungenes war und eigentlich ja auch noch ist. 

Beim Nachfolger, dem Surface Duo 2, hat Microsoft einige Fehler ausbessern können. Immerhin gibt es jetzt einen Snapdragon 888 und damit auch 5G. Bei den Kameras setzt man jetzt auf eine 4K-taugliche Triple-Cam, bei der alle drei Sensoren 12 MP bieten, ebenso wie die Front-Cam.

Ein großes Problem beim ersten Modell war die große Diskrepanz zwischen den präsentierten Software-Möglichkeiten und der dann letzten Endes unrund funktionierenden Software auf dem finalen Gerät. Auch beim Surface Duo 2 hapert es diesbezüglich noch und Android 11 wirkt einfach lieblos und teils fehlerhaft umgesetzt.

Im Gegensatz zu den anderen faltbaren Modellen in dieser Liste setzt Microsoft auch bei der zweiten Ausgabe wieder auf zwei separate AMOLED-Displays. Die messen jeweils 5,8 Zoll und bieten eine Auflösung von 1.344 x 1.892 Pixeln. Aufgeklappt ergibt sich dadurch ein 8,3 Zoll großes Panel. Leider sind auch dieses Mal die Ränder wieder unzeitgemäß fett ausgefallen. Zudem vermissen wir Wireless Charging, einen Slot für eine Speichererweiterung und die fehlende IP-Zertifizierung. 

Eine gute Nachricht aber zum Schluss: Die UVP von 1.599 Euro ist mittlerweile Geschichte – aktuell bekommt Ihr das ungewöhnliche Foldable für 1.145 Euro.

Huawei Mate Xs 2: Foldable-Grüße aus China

Huawei Mate Xs 2
Der große Bildschirm des Huawei Mate Xs 2 macht einfach Spaß! / © NextPit

In der letzten Version unseres Überblicks haben wir Huawei noch außen vor gelassen, da die Geräte hierzulande nicht zu haben waren. Das Huawei Mate Xs 2 hingegen, welches Huawei im Mai offiziell vorstellte, kann auch bei uns bestellt werden – ein dickes Portemonnaie vorausgesetzt. Schlappe 2.000 Euro werden für das Foldable fällig. 

Huawei leidet nach wie vor unter dem US-Bann und ist daher eingeschränkt bei der Wahl seiner Bauteile. Bei der Kamera merkt man davon allerdings nichts: Die 13-Megapixel-Ultraweitwinkel-Kamera und erst recht die 50-Megapixel-Hauptkamera, die uns im Test des Huawei P50 Pro überzeugen konnten, kommen auch hier zum Einsatz.

Spannender ist aber natürlich das Display, welches  sich im Gegensatz zur Foldable-Konkurrenz außen befindet. Das 7,8 Zoll große und wirklich schöne OLED-Display löst mit 2.480 x 2.200 Pixeln auf. Faltet Ihr das Smartphone zusammen, bleiben noch 6,5 Zoll mit 2480 x 1176 Bildpunkten übrig. An der dünnsten Stelle ist das Gerät aufgeklappt gerade einmal 5,4 mm dünn, zugeklappt sind es 11 mm bei einem Gewicht von 255 Gramm.

Auf ein neues SoC und 5G müsst Ihr leider weiterhin bei Huawei verzichten. Somit kommt ein Snapdragon 888 zum Einsatz, dem der Hersteller 8 GB RAM sowie 512 GB erweiterbaren Speicher zur Seite stellt. Auch dank 66-Watt-Quick-Charging schafft es Huawei ein im Rahmen der Möglichkeiten starkes Smartphone zu produzieren, dem aber in der Performance der letzte Bums fehlt und das auch nach wie vor auf Google-Dienste verzichten muss. Das ist Euch dennoch eine UVP von 1.999 Euro wert? Dann schlagt zu:


Das sind die fünf Modelle, auf die wir uns – natürlich mit subjektivem Blick – in der NextPit-Redaktion verständigen konnten. Gegenüber den anderen Geräten fällt dort in unserer Einschätzung der Microsoft-Vertreter spürbar ab. Dennoch wollten wir Euch diese Alternative hier aufzeigen, da sie als einziges Foldable hier auf eine Lösung mit zwei unabhängigen Displays setzt. Microsoft zeigt zudem durchaus interessante Ansätze auf, wie man von einem solchen Formfaktor als Nutzer:in profitieren kann. Geht mal davon aus, dass wir in der nächsten Überarbeitung dieses Artikels das Surface Duo 2 aufführen, von dem wir bis dahin sicher einen Eindruck gewonnen haben werden.

Lasst uns in den Kommentaren wissen, welches Modell Euer Foldable-Liebling ist und ob Ihr mit unserer Einschätzung einverstanden seid. 


Bitte beachtet, dass wir diesen Artikel im Juli 2022 überarbeitet haben. Ältere Kommentare können daher aus dem Zusammenhang gerissen erscheinen.

NextPit erhält bei Einkäufen über die markierten Links eine Kommission. Dies hat keinen Einfluss auf die redaktionellen Inhalte, und für Euch entstehen dabei keine Kosten. Mehr darüber, wie wir Geld verdienen, erfahrt Ihr auf unserer Transparenzseite.
Hat Dir der Artikel gefallen? Jetzt teilen!
Jetzt mitdiskutieren

Neueste Artikel

Empfohlene Artikel

Top-Kommentare der Community

  • Tenten 12.03.2019

    Dann hoffe ich aber stark, dass Falk keins auf den Markt bringt, das man unbedingt haben muss. Das Ding krieg ich nie wieder gefaltet, ist ja noch kniffeliger als ein Beipackzettel xD

  •   77
    Gelöschter Account 12.03.2019

    Immer schön ruhig bleiben und sich nicht auf geilen lassen. Das Thema wird erst richtig 2020/21 losgehen.
    Kennt jemand das Fingerspiel „Himmel oder Hölle“ noch aus Papier? Erst wenn so ein Smartphone gefaltet werden kann bin ich dabei😄👍. Vielleicht bringt auch „Tempo“ ein Smartphone raus oder andere Hersteller von Taschentücher 🤧. Erfahrungen im falten sind ja vorhanden.

  •   26
    Gelöschter Account 13.03.2019

    😁😁😁...das erinnert mich an meinen noch Jahre im Handschuhfach reingeknüllten Falk-Plan von Berlin...

51 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!
Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!

  • Pers Polis vor 1 Stunde Link zum Kommentar

    Das "Beste"? Den Artikel hättet Ihr euch sparen können.

    Das Motorola und Microsoft Geräte kann man vergessen und das einigermaßen gute Huawei ohne 5G und Google, somit auch unbrauchbar.

    Bleiben die zwei „nutzen“ Geräte von Samsung, beim Z Fold 3 das Außendisplay zu schmal und auch unbrauchbar. Das kann man nicht als „Beste“ bezeichnen. Wären Huawei Mate X2, Vivo X Fold oder Honor magic v dabei gewesen, würde Samsung & Co. als aussehen.
    n Artikel hättet Ihr euch ersparen können.

    Das Motorola und Microsoft Geräte kann man vergessen und das einigermaßen gute Huawei ohne 5G und Google, somit auch unbrauchbar.

    Bleiben nur die zwei Geräte von Samsung. Das Z Flip ist wohl eher ein Frauenhandy und beim Z Fold 3 das Außendisplay zu schmal und auch unbrauchbar. Das kann man nicht als „Beste“ bezeichnen.

    Wären Huawei Mate X2, Vivo X Fold oder Honor magic v dabei gewesen, würde Samsung & Co. als aussehen!


  • Jack Black vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Die besten ..... Foldables

    Das schließt sich schonmal aus. Foldables sind Schrott.


    • Karsten vor 8 Monaten Link zum Kommentar

      Dann hast du noch keins besessen und im Alltag verwendet.
      Hab seit April das Fold 2 und meine Freundin das Razr 2019. Beides absolut tolle Smartphones. Vor allem das Phablet Fold 2.
      Würde ich dem 3er auch jetzt noch vorziehen, wegen Preis und der Unterschied ist nicht so enorm.


  • BuddyHoli 28.06.2021 Link zum Kommentar

    Das Surface ist für mich ähnlich hoffnungslos wie das LG mit den beiden Displays. Das ist auch irgendwie kein echtes Foldable, sondern einfach nur zwei zusammengelötete Displays, die man aufeinander umklappen kann.
    Denn Mehrwert eines Flips, ganz gleich ob von Samsung oder Motorola, verstehe ich persönlich auch nicht. Sinn und Zweck eines Foldables ist es für mich, in einem Formfaktor eines normalen Smartphones die Möglichkeit zu verbauen, nahezu den doppelten Platz zu nutzen und damit Tablets überflüssig zu machen.
    Die Flips dagegen sind zugeklappte "Foldables", die ja zusammengeklappt eigentlich so gut wie gar nicht nutzbar sind und dann auch nur den Formfaktor eines normalen, vielleicht etwas langgezogenen Displays bieten.
    Ideal ist für mich sowas wie das Samsung Galaxy Z Roll, dass vielleicht kein klassisches "Foldable" ist, aber sowohl mit kleinem als auch großem Display nutzbar ist und dadurch wirklich interessant wird, weil ich meinen Bedarf (Smartphone oder Tablet) damit selbst steuern kann. Aber leider wird das wohl vor 2022 nichts.


  • BuddyHoli 25.06.2021 Link zum Kommentar

    Ich spiele mit dem Gedanken, mir ein foldable Smartphone zuzulegen, seit es die Teile gibt. Im Moment scheue ich aber noch den hohen Preis und verfolge besonders die Technologien, bei denen man das Display nicht wirklich faltet, sonden quasi in die Breite zieht, um es zu vergrößern. Die Möglichkeit, ein Smartphone zu einem Tablet umzuformen, ist hier - bei entsprechender Leistung - Kaufargument genug. Allerdings wird das 2021 nur noch was werden, wenn Samsung im Juni oder November noch etwas entsprechendes herausbringt. Das wäre, aufgrund der inzwischen doch sehr ausgereiften Technik, mein favorisierter Hersteller. Besonders auch wegen der Kooperation mit Google. LG ist ja eh Weg vom Fenster, Motorola spielte bei meinen Neuanschaffungs-Gedanken noch nie eine Rolle und der Rest muss es dann ja auch erstmal nach Europa schaffen.


    • Stefan Möllenhoff
      • Admin
      • Staff
      25.06.2021 Link zum Kommentar

      Xiaomi könnte dieses Jahr noch etwas bringen, aber ja – Europa ist da immer fraglich. Gerüchten zufolge kommt von Samsung in Richtung August neue faltbare Hardware :)


      • BuddyHoli 28.06.2021 Link zum Kommentar

        Rollbare Hardware wäre mir lieber. Aber das wird wohl noch ein Weilchen dauern.


  • Aries 24.06.2021 Link zum Kommentar

    > Welches Foldable solltet Ihr im Jahr 2021 kaufen

    Warum sollte ich ein Foldable kaufen?


    • Knurrhahn 24.06.2021 Link zum Kommentar

      Ich stelle mir auch schon seit Jahren die Frage, warum sich Aries ein Foldable kaufen sollte.


      • Stefan Möllenhoff
        • Admin
        • Staff
        25.06.2021 Link zum Kommentar

        Was bräuchte denn ein Foldable, dass es für Euch ein Must-Have wäre? Liegt's nur am Preis, oder findet Ihr den Formfaktor generell blöd?


      • Knurrhahn 25.06.2021 Link zum Kommentar

        Ich finde Foldables super. Sowohl die quer, als auch die längs gefoldeten. Für 600 Euro würde ich das Motorola kaufen. Es sieht einfach geil aus. Nur traue ich der Klapptechnik noch nicht über den Weg, und eine gute Kamera wäre mir wichtig.


      • BuddyHoli 28.06.2021 Link zum Kommentar

        Mein Dream-Foldable wäre ein Rollable oder ein doppelt Foldable wie in dieser Samsung Studie zum 2022er Fold.
        Features:
        - Kamera auf Niveau des Oneplus 8 oder 9 Pro aber under Display, entsprechend ohne Notch, viel Zoom, gern optisch
        - Akku wie beim OnePlus 8 oder 9 Pro
        - 90-120Hz
        - aktuelle CPU/GPU
        - SD-Slot oder Kombi-Slot, kein zwanghaftes Dual Sim
        - kein Waterfall Display
        - ein stärker an Google angelehntes OS als bei Samsung, oder das OnePlus OS ohne Oppo-Einfluss
        - Leistung der OnePlus Pro Modelle
        - ne passende Smartwatch mit eckigem Design :)


  • Thomas Schumacher 21.12.2019 Link zum Kommentar

    War ich bisher kein Fan der Foldables, hat sich das mit dem Razr geändert. Das ist für mich persönlich das einzige interessante Foldable. Hoffe es kommt bald.


  •   54
    Gelöschter Account 17.12.2019 Link zum Kommentar

    Ähm, die besten faltbaren Smartphones? Wo? So ganz passt jdas ja (noch) nicht. In Europa (sprich in der EU) gibt es soweit ich das erkennen kann, nur EIN faltbares Teil. Der Rest ist nur vorgestellt oder noch nicht erschienen oder nicht mal aus der Gerüchteküche erwachsen. Echt seltsamer Artikel.

    Gelöschter AccountTim


    • BuddyHoli 28.06.2021 Link zum Kommentar

      Naja, da das Surface mitgezählt wird und auch das Razr, stimmt das nicht ganz. Und allein von Samsung gibt es ja bereits 4 Modelle, die beiden Flips und die beiden Folds.
      Und kaufen kann man schon ein paar mehr (Huawei Mate Xs, X2, Xiaomi Mi Mix Fold. Auch wenn Huawei für den westlichen Markt wohl wenig interessant geworden ist. Ach ja, und das Flexpai von Royole noch. Aber hier ist nicht nur der Hersteller unbekannt, sondern global auch nur die Entwicklerversion erhältlich. Das Teil ist außerdem deutlich größer als die Folds von Samsung.


  • Tim 15.12.2019 Link zum Kommentar

    Komischer Artikel, wenn es nach wie vor quasi keine Foldables gibt... derzeit zu Kaufen gibt es ausschließlich das Fold - das war's... und das Fold ist jetzt echt alles andere als gut, geschweige denn das "Beste" in irgendwas.

    Das Mate X ist nach wie vor noch nicht mal erhältlich, wie sollte man also wissen, ob sich Huawei nicht einschüchtern lässt oder ob es zu den Besten gehört?
    Genauso dieses Mi-Ding, das es bisher nur in winzigen Video-Schnipseln zu sehen gab. Und die beweisen nichts.

    Gelöschter AccountGelöschter AccountElvedin ČolakovićGelöschter Account


    • BuddyHoli 28.06.2021 Link zum Kommentar

      Die Definition von "zu den Besten gehören" ist doch eher individuell oder? Das Beste muss nicht zwangsweise für jeden die beste Kamera liefern oder die beste Leistung.
      Speziell bei dir bin ich dann gespannt, wie Du das Apple "Fold" feiern wirst. Wir alle wissen, egal wie gut es ist, es wird für dich das Beste sein.


  • Diesel 15.12.2019 Link zum Kommentar

    Mal ehrlich, braucht man sowas wirklich? Also ich wüsste nicht wozu.


    • Martin 15.12.2019 Link zum Kommentar

      Das hat man auch mal ueber 'normale' Smartphones gesagt/gedacht. Wirklich brauchen tut man allerdings beides nicht, man kann auch ohne durch's Leben kommen ohne was zu verpassen.

      Gelöschter AccountH G


    •   75
      Gelöschter Account 15.12.2019 Link zum Kommentar

      Es geht ja nicht ums Brauchen sondern wollen. Aber da muss ich verneinen.

Zeige alle Kommentare
Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!