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iOS 16: Alles über Apples nächstes iPhone-Betriebssystem

Nach dem Apple-Event: Alle neuen Funktionen!
ios16 hero
© NextPit

Apple hat iOS 16 zusammen mit den neuen iPhone-Modellen offiziell vorgestellt. In diesem Artikel stellt Euch NextPit alle neuen Funktionen des neuen mobilen Betriebssystems von Apple vor, das Ihr ab sofort auf Eurem iPhone installieren könnt.

Inhaltsverzeichnis:

Apple iOS 16 Highlights
Apple hat auf der WWDC 2022 iOS 16 vorgestellt. / © Apple; Screenshot: NextPit

Funktionen von iOS 16

iOS 16 bietet mehr Anpassungsoptionen für den Sperrbildschirm und die Möglichkeit, Widgets dort direkt zu verwenden. Außerdem kehrt die Akkuanzeige zurück und die Benachrichtigungszentrale wurde überarbeitet. Auf seiner September-Keynote hat Apple auch neue Funktionen wie Satelliten-Notrufe oder Always-On-Display vorgestellt. Unten stellen wir diese und weitere Funktionen von iOS 16 im Detail vor.

Kinomodus in 4K

Ursprünglich auf Full HD beschränkt, ist es nun möglich, mit dem Cinematic Mode auch 4K-Videos aufzunehmen. Diese Funktion sollte nun ihr volles Potenzial entfalten können – und steht übrigens auf allen iPhone-14-Modellen zur Verfügung, ob Pro oder nicht.

Action-Modus

Unter den zahlreichen Neuerungen bei der Kamera hat Apple seinen neuen iPhones auch einen neuen Action Mode spendiert. Dieser wird dazu dienen, die Stabilität bei der Aufnahme von Videos zu verbessern. Wie der Cinematic Mode 4K gibt's auch den Action-Modus für alle iPhone-Modelle.

Kinomodus auf dem iPhone 14
Der Kinomodus steht jetzt auch in 4K-Auflösung zur Verfügung. / © Apple, Screenshot: NextPit

Unfallerkennung

Wie die neue Apple Watch Series 8 können auch die neuen iPhones 14 einen Autounfall erkennen und automatisch die Rettungskräfte alarmieren. Das Smartphone soll dank neuer Beschleunigungssensoren sogar in der Lage sein, die Art des Unfalls zu erkennen und entsprechend zu reagieren.

Always-On-Display

Nach jahrelangem Warten hat Apple endlich die Always-On-Display-Funktion in seine iPhones gebracht. Dank des LTPO-2.0-Displays, das die Bildwiederholrate adaptiv zwischen 1 und 120 Hertz wechselt, können auf dem iPhone 14 Pro ständig Informationen wie die Uhrzeit, Widgets und dynamische Benachrichtigungen angezeigt werden.

Dynamic Island

Apple hat in den neuen Pro-Modellen die Notch zugunsten der pillenförmigen "Dynamic Island" abgeschafft. Der Hersteller nutzt den Bereich um die Aussparung herum für die dynamische Anzeige von Informationen, Benachrichtigungen, Alarmen und der Anruftaste. Wir dürfen gespannt sein, wie Dritthersteller von Apps diesen Bereich für sich nutzen werden. 

Dynamic Island auf dem iPhone 14 Pro
Das iPhone 14 Pro erweitert die Pillen-Notch bei Bedarf, um daneben Informationen einzublenden. / © Apple, Screenshot: NextPit

Emergency SOS über Satellit

Apple führt die lang erwartete Funktion, Notfälle über Satellit zu melden, offiziell ein. Konkret heißt das, dass Ihr Nachrichten senden könnt, die stark komprimiert sind und binnen 15 Sekunden über den Satelliten gesendet werden. Apple bietet auch vorformulierte Nachrichten an, um Euch die Arbeit zu erleichtern.

Dieser eigentlich kostenpflichtige Dienst ist für Käufer:innen des iPhone 14 in den ersten zwei Jahren kostenlos. Er startet im November, ist allerdings zunächst nur in den USA und Kanada verfügbar.

Anpassbarer Sperrbildschirm mit Widgets

Apple konzentriert sich auf neue Anpassungsoptionen für den Sperrbildschirm von iOS 16. Künftig fügt Ihr Widgets hinzu und ändert das Layout sowie die Schriftart und -farbe. 

Apple iOS 16 Lockscreen Stile
Ihr könnt verschiedene Stile für den Sperrbildschirm erstellen und jederzeit zwischen diesen wechseln. © Apple; Screenshot: NextPit

Einige Lockscreens weisen Animationen auf, etwa der Sperrbildschirm der Wetter-App, welcher in Echtzeit anzeigt, ob es regnet oder nicht. Apple hat sich offenbar auch von Xiaomis Super Wallpapers inspirieren lassen, um animierte Hintergrundbilder anzubieten, beispielsweise mit einem riesigen Zoom auf einen Planeten aus dem Weltall.

iOS 16 dynamisches Hintergrundbild
Dynamische Hintergrundbilder sind ab iOS 16 für den Startbildschirm verfügbar. / © Apple; Screenshot: NextPit

Ihr könnt nicht nur mehrere Lockscreens vordefinieren, sondern auch individuelle Voreinstellungen vornehmen, um den Stil des Sperrbildschirms schnell zu ändern. Kurz gesagt: Ihr habt mit iOS 16 eine Menge Möglichkeiten, Euren Sperrbildschirm anzupassen. Schaut Euch unsere ersten Eindrücke vom neuen iOS 16 Sperrbildschirm an.

iOS 16 mit Widgets auf dem Lockscreen
So sehen die Widgets auf dem Sperrbildschirm bei iOS 16 aus. / © Apple; Screenshot: NextPit

Akku-Prozentanzeige

Die lange vermisste Prozentanzeige auf iPhones kehrt mit iOS 16 endlich wieder zurück. Das Batteriesymbol zeigt jetzt den exakten Prozentwert anstelle der grafischen Version an. Apple hat die Prozentanzeige bereits beim iPhone X entfernt, um die unhandliche Notch unterzubringen. Seitdem müssen die Nutzer:innen einen Umweg gehen um zu sehen, wie viel Saft noch auf dem Gerät ist.

Um die Funktion nutzen zu können, müsst Ihr die Option "Akkuprozentsatz" direkt in den Akkueinstellungen aktivieren. Nach der Aktivierung wird der Wert auf dem Symbol angezeigt.

Screenshots showing how to activate battery percentage indicator on iOS 16
Apple fügt die Akku-Prozentanzeige in iOS 16 hinzu / © NextPit

Live Activities für intuitivere Benachrichtigungen

Live Activities ist eine Funktion von iOS 16, mit der Benachrichtigungen ergonomischer gestaltet werden sollen. Beispielsweise dann, wenn Ihr den Fortschritt eines Live-Events oder einer Essensbestellung verfolgen wollt.

Egal, ob es sich um ein Fußballspiel, eine Fahrt mit dem Uber oder eine Sporteinheit handelt: Ihr könnt den Fortschritt des Ereignisses in Echtzeit verfolgen, statt wie bislang mit zig Benachrichtigungen bombardiert zu werden.

iOS 16 mit Live Activities
Live Activities wird Euren Benachrichtigungsbereich in iOS 16 entrümpeln. Statt zig Benachrichtigungen gibt's solche schicken Live-Updates. / © Apple; Screenshot: NextPit

Verbesserter Fokus-Modus

Mit iOS 16 wird auch der Fokus-Modus aktualisiert, damit Ihr Eure Aktivitäten, auf die Ihr Euch wirklich konzentrieren möchtet, noch besser sortieren könnt. Mit Safari könnt Ihr beispielsweise tagsüber nur jene Tabs anzeigen, die mit der Arbeit zu tun haben. Übrigens könnt Ihr auch Euren Sperrbildschirm an den jeweiligen Fokus-Modus anpassen lassen.

Optionen für den Fokus-Modus in iOS 16
iOS 16 wird unzählige Optionen für den Fokus-Modus bieten. / © Apple; Screenshot: NextPit

Nachrichten-App

Messages bietet jetzt drei neue Funktionen: das Bearbeiten von Nachrichten nach dem Senden, das Löschen von Nachrichten nach dem Senden und das Markieren einer Unterhaltung als ungelesen. Sie funktioniert auch mit SharePlay. Das Bearbeiten von Nachrichten funktioniert ähnlich wie das Bearbeiten von Beiträgen bei Diensten wie Facebook, Slack und Telegram. Auch dort zeigt uns eine Markierung an, dass die Nachricht bearbeitet wurde. Dasselbe geschieht mit gelöschten Nachrichten, genau wie in einem WhatsApp-Chat.

Das Markieren einer Nachricht als ungelesen dient als Erinnerung zum Antworten. Diese Option kann Menschen wie mir helfen, die ständig vergessen, auf Nachrichten zu antworten, nachdem sie sie gelesen haben. Vor kurzem hat Apple die Funktion in der Beta-Version des Systems aktualisiert und wir testeten die neue Funktion bei der Gelegenheit kurz an.

Nachrichten-App von iOS 16
Die Nachrichten-App wird unter iOS 16 deutlich mehr Optionen bieten. / © Apple; Screenshot: NextPit

Updates für Diktierfunktion und Live Text

iOS 16 verbessert auch die Diktier-Funktion von Siri und macht sie – zumindest den ersten Eindrücken nach – deutlich nützlicher. Ihr könnt Texte diktieren und gleichzeitig mit dem Keyboard Eigennamen, komplexe Abkürzungen hinzutippen oder Fehler schneller und einfacher korrigieren.

Apple bohrt zudem Live Text auf. Diese versteht nun auch in Videos angezeigten Text – und soll besser bei sehr umfangreichen abfotografierten Texten funktionieren, beispielsweise einer ausführlichen Speisekarte. Außerdem gibt's ein paar neue Tricks: Ihr könnt beispielsweise direkt Währungen umrechnen, wenn Ihr den Preis auf einem Produkt fotografiert.

Live Text in iOS 16
Live Text kann jetzt auch Text aus Videos extrahieren und übersetzen. / © Apple; Screenshot: NextPit

Apple Wallet: mehr digitale Ausweise und Pay Later

Mit iOS 16 erweitert Apple auch die Gebiete und Länder, in denen Apple Wallet digitale Ausweise speichern kann – dem aktuellen Stand nach ist Deutschland allerdings nicht dabei. Die digitalen Ausweise lassen sich künftig dann auch nutzen, um eine Altersverifizierung innerhalb von Apps durchzuführen.

Die interessanteste Wallet-Neuerung ist jedoch die neue Funktion von Apple Pay mit dem Namen Apple Pay Later. Im Grunde genommen könnt Ihr mit Apple Pay alles in vier Raten bezahlen. Eine sehr praktische Funktion für größere Einkäufe, die man nicht unbedingt auf einmal bezahlen möchte. Apple Pay Later wird für alle Zahlungen verfügbar sein, die mit Apple Pay kompatibel sind.

Zudem werden Geschäfte künftig auch ein iPhone als Kartenterminal nutzen können, um Einkäufe über Apple Pay abzuwickeln. Gerade für kleinere Läden könnte das attraktiv sein, da die Gebühren für ein Kreditkartenterminal nicht zu verachten sind.

Apple Pay in iOS 16
Die gebührenfreie 4x-Zahlung kommt in den nächsten Monaten zu in Apple Pay – und zwar für alle Bezahlungen, bei denen Apple Pay zur Verfügung steht. / © Apple; Screenshot: NextPit

Updates für Apple Karten

Apple Karten bekommt mit iOS 16 eine Reihe von Neuerungen. Die Navigation ist nun beispielsweise deutlich flexibler geworden. Ihr könnt nun endlich bis zu 15 Zwischenstops einplanen. Ihr könnt Eure Fahrten und alle Zwischenstops im Voraus übrigens auch bequem auf Eurem MacBook planen und dann aufs iPhone übertragen – oder sogar Siri in Echtzeit bitten, eine oder mehrere Haltestellen hinzuzufügen, wenn Ihr gerade Eure Leute mit dem Auto nach Hause bringt.

Apple 3D-Karten
Mit den neuen 3D-Karten sollt Ihr Dinge schneller finden können – beispielsweise E-Scooter. / © Apple; Screenshot: NextPit

Außerdem hat Apple angekündigt, die 3D-Karten in weitere Städte auszurollen. In Europa ist hier allerdings nur London dabei. Wie Google Maps kann Apple Karten nun auch die Preise für den Nahverkehr anzeigen.

Schnelleres Teilen von Fotos

Mit iOS 16 wird das Teilen von Fotos einfacher – und teilweise sogar automatisch. Ihr könnt in den iCloud-Einstellungen festlegen, mit welchen Kontakten dies geschehen soll – und mit welcher Art von Fotos. Alle Fotos, auf denen Ihr beispielsweise mit Eurem Partner zu sehen seid, werden dann automatisch mit dieser Person geteilt.

Fotos teilen in iOS 16
Ihr könnt in iOS 16 ganz einfach geteilte Bildergalerien erstellen. / © Apple; Screenshot: NextPit

Neue Home-App: Bereit für Matter

Die Home-App von Apple bekommt ein Makeover – und wird den neuen Matter-Standard unterstützen, um alle Eure vernetzten Geräte einfacher miteinander zu verbinden. Mit Matter soll das Standard-Chaos im Smart Home ein Ende haben – und idealerweise alle Devices in einem Ökosystem hängen.

Passend dazu überarbeitet Apple auch die Oberfläche der Home-App. Die Anwendung bekommt außerdem neue Reiter im oberen Bereich, der Euer Smart Home in Kategorien wie Temperatur, Licht und Sicherheit unterteilt. Hier seht Ihr dann jeweils all Eure Geräte auf einen Blick.

Neue Home-App in iOS 16
Die Oberfläche der Home-App bekommt mit iOS 16 ein Update. / © Apple; Screenshot: NextPit

Safety Check für Opfer von Stalking oder häuslicher Gewalt

Im Mai 2021 kündigte Apple AirTags als Ortungsgeräte an, die Ihr am Schlüsselbund oder am Computerrucksack befestigt, um sie im Falle eines Verlusts oder Diebstahls leicht zu finden. Es dauerte jedoch nicht lange, bis eine Reihe von Sicherheitswarnungen im Internet auftauchten. Um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen, hat Apple ein Firmware-Update veröffentlicht. Das soll verhindern, dass Nutzer ohne ihr Wissen geortet werden.

Mit iOS 16 taucht Apple noch tiefer in den Bereich Datenschutz und Sicherheit ein und bringt die Funktion Safety Check. Damit will Apple Nutzern, die Passwörter oder den Zugang zu bestimmten Apps und Daten (zum Beispiel den Standort) freigeben, mehr Kontrolle bieten. Safety Check dient als Hilfsmittel zur Bekämpfung von Missbrauch in toxischen Beziehungen und widerruft schnell den Zugriff auf Daten und Standorte, die zuvor mit anderen geteilt wurden.

Safety Check in iOS 16
Mit Safety Check könnt Ihr anderen im Notfall schnell den Zugriff auf Eure Geräte und Daten entziehen. / © Apple; Screenshot: NextPit

Ab sofort kann der Zugriff ganz einfach über die Datenschutz- und Sicherheitseinstellungen blockiert werden und bietet die Optionen: Notfall-Reset sowie Freigabe und Zugriff verwalten. Die erste Option ermöglicht das schnelle Entfernen von Personen und den Entzug des Zugriffs auf Apps, das Ändern der Apple ID sowie das Hinzufügen oder Entfernen von Notfallkontakten.

Die zweite Option ist eine hilfreiche Verknüpfung zur Verwaltung des Freigabezugriffs. Ihr könnt Berechtigungen für Dienste wie Fotos, Nachrichten und andere Anwendungen entfernen und den Zugriff nur auf Eure persönlichen Geräte beschränken. Eine besonders durchdachte Ergänzung ist die Schaltfläche "Schnelles Beenden", die das Fenster Safety Check schnell schließt und im Multitasking keine Spuren hinterlässt. Das bietet viel mehr Sicherheit für Missbrauchsopfer.

Automatische Verifizierung

Die automatische Verifizierung ist eine Funktion, mit der Ihr diese übelst lästigen CAPTCHAs umgeht, die feststellen sollen, dass Ihr keine Bots seid. Diese Option ist unter iOS 16 standardmäßig verfügbar und befindet sich unter Einstellungen > Apple ID > Passwörter & Sicherheit > Erweitert.

Wenn Ihr die automatische Verifizierung aktiviert, verifiziert iCloud Eure Apple ID und das Device automatisch im Hintergrund. Bei der Authentifizierung auf einer Website oder in einer App müsst Ihr daher kein Captcha mehr ausfüllen.

Wie diese Funktion funktioniert, erklärt Apple im Erklärvideo unten.

Mächtigeres Apple CarPlay

Apple hat eng mit vielen Autoherstellern zusammengearbeitet, um Euer Auto besser mit dem iPhone zu verbinden. Statt wie bislang nur das Infotainment-System zu übernehmen, will Apple mit Carplay künftig auf alle Bildschirme im Fahrzeug – bis hin zum Armaturendisplay. Künftig bekommt Ihr dann auch Notifications zwischen Tacho und Drehzahlmesser. Auch das Design soll sich frei anpassen lassen.

iOS 16 und neues Apple CarPlay
Ihr könnt mit iOS 16 und Carplay künftig sogar Euer Kombiinstrument aufpeppen – wenn die Autohersteller da mitspielen. / © Apple; Screenshot: NextPit

Unsere Lieblingsfunktionen

Das Highlight von iOS 16 ist zweifelsohne der neu strukturierte Sperrbildschirm, der endlich mehr Anpassungsmöglichkeiten bietet. Aber in der Liste der Neuerungen sind es Optionen wie Live-Aktivitäten und Sprachdiktat, die iOS 16 praktischer und intelligenter machen. In diesem Sinne, hier sind unsere Lieblingsfunktionen von iOS 16!

Übernehmt die Kontrolle über den Sperrbildschirm

iOS 16 wird sicherlich dadurch für Furore sorgen, dass es die erste große Überarbeitung des Sperrbildschirms bringt. Mit einem System, das dem der Apple Watch sehr ähnlich ist, bietet das iPhone jetzt eine Reihe von "Gesichtern" zur Anpassung des Sperrbildschirms. Von bereits konfigurierten Layouts bis hin zu anpassbaren Optionen: Das Konzept des neuen Sperrbildschirms ist es, das zu präsentieren, was einem wirklich wichtig ist – und das alles, ohne das iPhone zu entsperren.

Wie bei der Apple Watch genügt ein langer Druck aufs Display, um zwischen den verschiedenen Sperrbildschirmoptionen zu navigieren und die für Euch besten Einstellungen zu finden. Die Auswahl kann nach Kategorien wie Farben, Fotos, Wetter und Emojis getroffen werden. Praktisch alles ist anpassbar: Schriftarten, Farben und sogar Widgets.

iOS 16
In iOS 16 könnt Ihr fast jedes Element des Sperrbildschirms ändern. / © NextPit

Das Beste daran ist, dass Ihr eine Reihe von Sperrbildschirm-Profilen erstellen und je nach Bedarf zwischen ihnen wechseln könnt. Mit der Sperrbildschirm-Galerie ändert Ihr das Aussehen des iPhones in Sekundenschnelle. Und da die Benachrichtigungen jetzt am unteren Rand des Sperrbildschirms gruppiert sind – und sogar ausgeblendet werden können –, könnt Ihr das Bild und andere Elemente des Sperrbildschirms viel schöner betrachten, ohne dass irgendwas stört.

Reduzierte Benachrichtigungen

Mit dem neuen Sperrbildschirm gibt es auch die Funktion "Live-Aktivitäten", mit der Ihr Ereignisse in Echtzeit verfolgen könnt, ohne das iPhone entsperren zu müssen. Das geschieht in einer kompakten, aber sehr anschaulichen Art und Weise.

Habt Ihr schon einmal eine Uber-Fahrt oder eine Essenslieferung bestellt, wisst Ihr, dass diese Aktionen oft eine Lawine von Benachrichtigungen auslösen, die Euer Handy-Display mit Updates überfluten. Um die Anzahl der Benachrichtigungen (und unsere Unruhe) zu verringern, hat Apple eine Funktion namens Live Activities entwickelt.

Die Absicht der Apple-Ingenieure bei dieser Funktion: Benachrichtigungen sollen weniger nerven. Dafür werden eine Reihe von Aktualisierungen an einer optisch schöneren Stelle zusammengefasst und ständige Unterbrechungen vermieden.

Ein Screenshot, der die neuen Live-Aktivitäten zeigt.
Mit der Live-Aktivitäten-Funktion trackt Ihr zum Beispiel in Echtzeit und in einer einzigen Benachrichtigung den Fortschritt Eurer Uber-Fahrt. / © NextPit; Apple

Wirklich smarte Sprachinteraktion

Als Fan der Audioaufnahme- und Transkriptionsanwendung bin ich sehr froh über die Verbesserungen, die Apple am Textdiktiersystem für Dienste wie Notizen, Nachrichten oder E-Mail vorgenommen hat. Nach Angaben des Unternehmens werden jeden Monat 18 Milliarden Diktieranfragen gestellt, so dass sich die Bemühungen der Ingenieure in diesem Bereich sicherlich lohnen.

Mit der Spracheingabe auf der Apple-Tastatur konnte ich mühelos mehrere Sätze in einer Sekunde tippen, und bei Missverständnissen ist es wirklich einfach, Wörter durch Sprache oder gleichzeitig durch Berührung zu ersetzen. Abgesehen von der Zugänglichkeit ist diese Funktion wirklich effizient, wenn es um die Erstellung von Nachrichten per Sprache geht. Die automatische Interpunktionsfunktion, wie wir sie aus der Google-Recorder-App kennen, ist auch hier sehr willkommen.

Verfügbarkeit von iOS 16

iOS 16 wurde am 6. Juni im Rahmen der WWDC 2022 angekündigt, die öffentliche Beta folgte am 12. Juli. Die finale Version von iOS 16 wurde auf der Keynote zur Vorstellung des iPhone 14 angekündigt.

iOS 16 ist mit iPhones ab der iPhone-8-Serie bis hin zum iPhone 13 kompatibel. Die neuen iPhone-14-Modelle werden bereits mit iOS 16 ausgeliefert. Um herauszufinden, welche iPhones nicht mehr auf die nächste Version von Apples mobiler Software aktualisiert werden, werft einen Blick auf unsere Liste von iPhones, die das Update nicht (!) erhalten.

Wollt Ihr überprüfen, ob iOS 16 bereits für Euer Gerät verfügbar ist? Dann folgt den Schritten, die in unserer Anleitung zum Aktualisieren der iPhone-Software genannt wird.

Damit sind wir durch! Jetzt wisst Ihr alles über die Verfügbarkeit, die Kompatibilität und die Funktionen von iOS 16. Was haltet von der Software von Apple? Werdet Ihr die neue Version auf Eurem iPhone installieren?


Dieser Artikel wurde in Zusammenarbeit mit Antoine Engels geschrieben und im September 2022 von Florian Philon aktualisiert. Die Kommentare vor der Wiederveröffentlichung dieses Artikels wurden beibehalten.

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20 Kommentare

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  • Tim vor 4 Wochen Link zum Kommentar

    Komischer Artikel, wenn zu erst nur Features genannt werden, die nichts mit iOS16 zu tun haben, sondern einfach exklusive Funktionen der neuen iPhones sind, die nun mal mit iOS16 kommen.

    Ich für meinen Teil bin nach wie vor kein riesiger Fan von iOS16. Der neue Lockscreen hat buchstäblich mehr Rückschritte als Verbesserungen, aber darüber redet kein Schwein.
    1. Apple hat einfach so ALLE Wallpaper bis auf wirklich 1-2 Ausnahmen entfernt. Stattdessen gibt's so einen Mist mit Emoji, was eh niemand nutzen wird.
    2. es gibt keinen Dark/Light Mode für Wallpaper mehr. Obwohl das neue iOS16-Wallpaper beides auf dem iPad unterstützt, gibt's das auf dem iPhone einfach nicht. Heißt, wenn man hellere Wallpaper mag, wird man wie früher abends und morgens unangenehm geblendet, weil es nicht mehr abgedunkelt wird.
    3. es ist zehn mal komplizierter geworden, ein Wallpaper auf dem Homescreen zu ändern. Man muss es immer über das Lockscreen-Menü oder die Einstellungen machen. Direkt ein Bild aus Fotos als Wallpaper setzen? Viel Spaß dabei, denn wenn man das macht, wird einfach ein komplett neuer Lockscreen erstellt, bei dem man alle Widgets etc. neu einstellen muss/müsste
    4. Sonstige Verschlechterungen wie z.B. dass das neue Musik-Widget keine Lautstärkeanzeige mehr hat.

    Babb


  • paganini vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Bis auf die Akkulaufzeit (die aber beim 13PM noch immer top ist), merke ich extrem wenige Probleme. Echt eine gute Beta!


  • Antiappler vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Interessant an solchen Artikeln ist, wie viele Dinge es bei Apple immer noch nicht gibt, die bei Android schon Jahre Standard sind, wie z. B. das immer noch nicht vorhandene Always-on-Display.

    Ansonsten sehr viele Vermutungen und Gerüchte im Artikel, von denen es bis Mitte bis Ende September bestimmt noch ganz viele geben wird. Ist jetzt auch Mal eine Vermutung von mir. 😉


    • Tim vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Ist bei Android anders herum doch exakt genauso... auch dort gibt es dutzende Features, die bei iOS seit Ewigkeiten Standard sind, die es bei Android entweder gar nicht gibt oder nur extrem schlecht funktionieren.

      Das iOS16 aber offiziell vorgestellt ist, sehe ich nicht, wieso du hier von "sehr vielen Vermutungen" redest? Es wird sicherlich noch Änderungen geben (wie z.B. die neue dünnere Schriftart für die Uhrzeit auf dem Lockscreen) aber das OS an sich wird so kommen.


      • Antiappler vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Als der Artikel veröffentlicht wurde und ich den Kommentar dazu geschrieben habe, gab es jede Menge Konjunktive darin. Deshalb hat mein Kommentar auch zu dem Zeitpunkt gepasst.

        Aber mich jetzt danach zu fragen, nach einem Monat, und der Überarbeitung und Erweiterung des Artikels, macht wegen dem jetzt fehlenden Kontext keinen Sinn mehr. 🤷


  • Jörg W. vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Finde es gut so wie es ist brauche z.b. kein Always On Display habe es bei meiner Apple Watch auch deaktiviert. Widget sind auch nicht so meins . Aber ist ja wie alles im Leben Geschmacksache.


  • Strekks vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Eine nette native Wetterapp fürs iPad wäre doch mal nett. Kann doch nicht so schwer sein das endlich mal umzusetzen.


  • Wohlgeboren vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Seit 12 Jahren benutze ich fast durchgehend ein iPhone als Haupttelefon, und wenn ich in der Zeit etwas gelernt habe, dann:

    Es ist gut, dass Apple sich nicht nach dem Geschrei der Leute, und vor allem auch nicht nach meinem, richtet.

    Am Ende hat der Erfolg, der seit dem ersten iPhone fast schon unglaubwürdig riesig ist, den Entwicklern recht gegeben.

    Ein oft angeklicktes Video auf YouTube als Argument finde ich nicht überzeugend.


    • dieCrisa vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      "Am Ende hat der Erfolg, der seit dem ersten iPhone fast schon unglaubwürdig riesig ist, den Entwicklern recht gegeben."
      Aha. Masse = Klasse!
      Deshalb ist ja auch die BILD die beste Zeitung.

      "Es ist gut, dass Apple sich nicht nach dem Geschrei der Leute, und vor allem auch nicht nach meinem, richtet."
      Was Dein Geschrei angeht: da stimme ich Dir zu. Ansonsten:

      "Apple tritt bei zwei für iOS 15 geplanten Kinderschutzfunktionen, die auf massive Kritik gestoßen sind, auf die Bremse. Als Grund wurden Rückmeldungen unter anderem von Kunden und Sicherheitsforschern und Interessengruppen angeführt."
      Apple formuliert "Geschrei" ganz vornehm als "Rückmeldungen".

      Apple rudert zurück – Face ID funktioniert künftig auch bei Displaytausch durch freie Werkstätten nach massiver Kritik seitens Reparaturdienstleistern und Nutzern.

      Nach Kritik und Klagen von Entwicklern reformiert Apple seine Vorgaben für seinen App-Store.

      Nach Kritik ändert Apple das (geänderte) Design von Safari.

      Nach der großen Aufregung um die gedrosselte Leistung von älteren iPhones hat sich Apple nun bei seinen Nutzern entschuldigt und senkt den Preis für den Batteriewechsel (von 79 auf 29 $).

      Solche und ähnliche Meldungen hast Du also in den letzten 12 Jahren übersehen.
      In Nordkorea denken die Menschen auch, sie leben im besten Land der Welt. Was (keine) Information doch ausmacht!


      • Wohlgeboren vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Hallo dieCrista

        Tut mir leid, dass mein Kommentar zu so einer langen Antwort gedrängt hat. Das ist er wahrscheinlich gar nicht wert.
        Warum nehmen sie diese Themen rund um Smartphones so ernst?! Für mich ist es eine schöne Sache, mich als Apple Nutzer bei Androide umzusehen um auf dem Laufenden zu bleiben.
        Bin ganz zufrieden so wie es ist.
        Werde auch nicht auf Ihre einzelnen Argumente eingehen. Vermutlich haben sie gar nicht unrecht.
        Aber wenn sie demnächst anderer Leute Kommentare kommentieren, tippen sie die (nichts für ungut) doch nicht gleich mit dem Mittelfinger;) -sorry, ich mag den Witz.


      • dieCrisa vor 2 Monaten Link zum Kommentar

        Ich nehme Themen rund um Smartphones nicht so ernst. Vielmehr nehme ich u.a. Dich ernst.

        Wenn jeder nur für sich selbst in einer (vermeintlichen Info-)Blase lebt, fällt dies nicht auf. Ist zwar schade um solch fehlgeleitete Mitmenschen, aber sie sind und bleiben für sich. Wenn sie - wie hier - mit ihrer falschen Behauptung an die Öffentlichkeit gehen, dann ist es schade um die User (wie Dich in diesem Fall), dass sie glauben zu wissen, wie die Realität sei. Und es ist schade um andere User, die solches auch noch glauben (z.B.: Tim, Al Bundy II., Sebo, paganini).

        Ein wenig mehr kritisch hinterfragen, was man so schreibt, wäre - wie man sieht - schon angebracht. Zwar kann man es nicht als Lüge bezeichnen (dazu müsste man sich bewusst sein, dass man absichtlich die Unwahrheit sagt), aber es ist dennoch nicht die Wahrheit.

        Aus solchem Stoff sind dann Verschwörungserzählungen gestrickt. Man vertraut jemandem und glaubt dann auch geäußerte Unwahrheiten.

        Wenn Du über 12 Jahre lang das Falsche "gelernt" hast, dann ist man schon geneigt zu meinen, dass auch andere Aussagen von Dir unglaubwürdig sind. Wenn man sich derart weit aus dem Fenster lehnt, dann sollte schon stimmen, was man sagt.

        Dennoch steht es Dir selbstverständlich frei, die dollsten Behauptungen unter die Leute zu bringen. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, wozu sowas gut sein soll. Aber Du wirst es schon wissen, warum - oder auch nicht. Ob meine lange Antwort etwas Wert hat, wird sich zeigen. Ich jedenfalls habe den Eindruck, dass sich da schon etwas in die richtige Richtung bewegt hat.


      • Jörg W. vor 4 Wochen Link zum Kommentar

        Woher willst du wissen das die Bildzeitung nicht die beste Zeitung ist ? Wie war es denn bei bei den Autoherstellern die ruderten ja auch erst zurück nachdem sie es mußten und man Wartungen auch in freien Werkstätten machen kann und die Garantie bleibt trotzdem bestehen. Und Samsung und Co haben doch auch erst nach Klagewellen ihre Tricks bei Benchmark Tests zugegeben und sich entschuldigt. Im Großen und Ganzen muß man ja wohl feststellen das Android noch lange nicht da ist wo schon Apple schon lange ist .


      • dieCrisa vor 4 Wochen Link zum Kommentar

        Mit der Schuld von anderen willst Du also die Schuld von Apple rein waschen? Bei allem Respekt, Schuld ist Schuld und bleibt Schuld.

        Mit solcher Logik kannst Du ungestraft die Geschwindigkeitsbegrenzung überschreiten, weil es ja täglich tausende andere Autofahrer auch tun.

        Lustiges Weltbild hast Du. Apple "reinwaschen" aber dennoch die anderen an den Pranger stellen.

        Den eigentlichen Sinn meines Kommentars hast Du dennoch nicht verstanden.


  • P Ramona vor 7 Monaten Link zum Kommentar

    Also ich nutze seit Jahren gebrauchte bzw. generalüberholte iPhones (das letzte hat 8 Jahre gehalten und hatte nur 2 kleinere Reperaturen), manchmal schießen sie aber übers Ziel hinaus, so auch wieder bei iOS 15, was die (nicht alternativ auswählbare) Gendersprache benutzt, was ich persönlich echt anstrengend zu lesen finde und es deshalb auf englisch gestellt habe. Für manche Apps ist es aber nicht gerade von Vorteil, die Sprache umzustellen, besonders ebook, Filme- und Hörbuchapps.
    Darum würde ich mir wünschen, das abschaltbar zu machen oder zumindest, daß man auch für die Apps von Apple die Sprache separat auswählen kann (das geht z.B. nicht bei der Musikapp)
    Ansonsten lasse ich mich überraschen


    • hanspeterwerner vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Na dann, bitte ebenfalls Apple mit Feature Requests fluten.

      ww.apple.com/feedback/
      Am besten für iOS und MacOS. Ich Update seitdem meine Systeme nicht mehr.


  • Franz Hartmann vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    @Tim
    Apple 👎


    • C. F.
      • Admin
      vor 8 Monaten Link zum Kommentar

      Halte Dich bitte mit Deinem Apple-Gehate etwas zurück. Denk Dir Deinen Teil oder begründe Deine Abneigung mal konkret. Ist mir in einem anderen Artikel schon aufgefallen.


  • Mirko W. vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Ich wäre schon froh wenn man die Ortungsdienste über das Kontrollzentrum aktivieren bzw. deaktivieren könnte. Kann ja nicht so schwer sein.


  • Tim vor 8 Monaten Link zum Kommentar

    Genau genommen "wissen" wir absolut gar nichts. Gerade bei Software kommt es nur ziemlich selten vor, dass die Gerüchte da stimmen. Und wenn, dann ist es in der Regel nur Zeug, was maximal 1-2 Wochen vor dem WWDC rauskommen...

    Bei der Statuszeile müsste Apple zudem gar nichts ändern. Sie hätten schon die ganze Zeit Dinge wie die Prozentanzeige zurückbringen können. Es scheint aber so, als ob Apple das bewusst nicht macht, damit es schlichter aussieht.

    Und Apple wird auch nichts mit VR machen. Apple fokussiert sich seit 2015 AUSSCHLIESSLICH auf AR und nicht ein einziges Mal VR.

    Ein AOD wäre ziemlich sicher wenn dann auch auf bspw. die iPhone 14 limitiert und entsprechend kein iOS16 Feature. Die Apple Watch Series 4 zum Beispiel hatte bereits ein LTPO-Display (nebenbei sind diese Displays von Apple erfunden worden ^^), das auf bis zu 1Hz heruntergehen kann. Trotzdem bekam die Series 4 niemals ein Update mit AOD. Das bliebt Exklusiv für die 5er und neuer.

    Ich für meinen Teil glaube auch nicht im geringsten an Multi-Window in iOS. Einfach schon weil die Nutzer-Experience die reinste Katastrophe wäre. Schon auf dem iPad Mini wirken zwei Apps nebeneinander extrem gequetscht. Und auf Android-Phones sowieso.
    Diese ganzen Pseudo-Konzepte, die immer zeigen wollen, wie toll das angeblich wäre, zeigen ausnahmslos immer eben nur ein einzelnes Bild und NIE wie die Bedienung damit aussehen und funktionieren soll. Allein solche Situationen wenn man zum Beispiel die Tastatur öffnet. Schon bei Android ist das der totale Reinfall und ich glaube nicht im geringsten daran, dass Apple sowas jemals machen würde.

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