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iPhone 13 im Test: Apple verfeinert ein perfektes Rezept

Update: Vollständiges Review!
iPhone 13 im Test: Apple verfeinert ein perfektes Rezept

Das iPhone 13 bietet im Vergleich zum iPhone 12 viele Upgrades. Aber kann es auch mit aktuellen Android-Handys mithalten und zu einer UVP von mindestens 799 Euro überzeugen? Nach meinem Hands-On zum Apple-Handy gibt es nun meinen ausführlichen Test zum iPhone 13!

Bewertung

Pro

  • OLED-Display mit tiefen Schwarztönen
  • Gute Akkulaufzeit
  • Gute Kameraqualität
  • IP68-Zertifizierung
  • iOS 15

Contra

  • Bildschirmaktualisierungsrate von nur 60 Hz
  • Face ID bleibt umständlich bei der Verwendung von Masken
  • Quick-Charging mit nur 20 Watt

Kurzfazit zum iPhone 13

Lasst uns über den Applefanten im Raum sprechen! Das iPhone 13 ist ein iPhone 12S. Denn Apple hat zwar sowohl beim Prozessor, als auch beim Akku, der Kamera und bei den Speicheroptionen nachgebessert, ein großes Update zum iPhone 12 stellt der Nachfolger aber nicht dar. Allerdings war iOS mit dem Upgrade auf Versionsnummer 15 noch nie so gut und es gibt brandneue Videofunktionen, die man so bei noch keinem Handy gesehen hat.

Daher bietet sich das Upgrade auf das iPhone 13 vor allem dann an, wenn Ihr nach einzigartigen Videofunktionen sucht. Vor allem Content-Creators profitieren dabei vom Kino-Modus, der hardwareabhängig ist und auch nicht als Update auf ältere Modelle kommt.

Im Vergleich zur Android-Welt hinkt das iPhone 13 aber immer noch hinterher, wenn es um den Bildschirm, die kabelgebundene und kabellose Ladezeit sowie um die Vielseitigkeit der Kamera geht – ein Teleobjektiv wäre auch beim "Vanilla-Modell" langsam aber sicher angebracht.

Softwaretechnisch sind neben den Videofunktionen die Features für maschinellen Lernen (ML) eines der großen Highlights. In dieser Hinsicht war Apple noch nie näher an Google dran. Die Live-Text-Funktion bietet dabei bereits jetzt ähnliche Möglichkeiten wie Google Lens.

Allerdings ist Apple Maps im Vergleich zu Google Maps vor allem außerhalb der USA noch ziemlich unterlegen. Und der native Audiorekorder von iOS muss sich noch stark weiterentwickeln, um an den nativen Audiorekorder der Google Pixel-Reihe mit Echtzeit-Sprachtranskription heranzukommen.

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Und schließlich macht die Integration in Apples Ökosystem die Nutzung des iPhone 13 perfekt. Alles funktioniert einfach und arbeitet nahtlos zusammen. Das ist besonders ein Vorteil für diejenigen, die Apple Watches, MacBooks, iPads, Apple TV und andere Dienste wie Apple Music nutzen.

Design: Reycelt, aber nach wie vor Klasse!

Am Design hat sich vom iPhone 12 zum iPhone 13 nicht viel geändert. Der große Unterschied ist die neue Ausrichtung der Linsen im Kameramodul auf der Rückseite, die jetzt diagonal angeordnet sind. Da die Kameras größer geworden sind, muss das auch so sein. Ich glaube, das ist der schnellste Weg, um das diesjährige Modell vom letztjährigen zu unterscheiden.


Hat mir gefallen

  • Schlankes Design
  • Widerstandsfähiges Glas und IP68-Zertifizierung
  • Leicht zugängliche physische Tasten

Hat mir nicht gefallen

  • Fingerabdrücke auf Vorder- und Rückseite leicht sichtbar

NextPit Apple iPhone 13 back
Die Kameras sind jetzt diagonal ausgerichtet und markieren den Unterschied zwischen dem iPhone 13 und dem iPhone 12. / © NextPit

Eine weitere Änderung betrifft das OLED-Display von Apples Vanilla-Variante, bei der die Aussparung für das Sensor-Array auf der Vorderseite um 20 % verkleinert wurde – sprich Selfie-Kamera und Face ID. Die Notch halt, wenn Ihr mit Apples Terminologie vertraut seid. Wenn man es mit dem iPhone 12 vergleicht, kann man den Unterschied leicht erkennen (siehe Video oben).

Und während wir auf der einen Seite die IP68-Zertifizierung für Wasser- und Staubdichtigkeit haben, ist ein Nachteil des iPhone 13, dass das Glas auf der Rückseite ein Magnet für Fingerabdrücke ist. Bedeutet, dass die Verwendung einer Hülle mehr als nur hilfreich ist, da das Gerät dadurch nicht nur besser geschützt wird, sondern auch sauberer bleibt.

Durch die Vergrößerung des Akkus und die Aufrüstung des Kameramoduls passen die Gehäuse des Vorgängermodells jedoch leider nicht mehr auf die diesjährige Variante. Mit anderen Worten: Auch das recht teure MagSafe-Zubehör muss erneuert werden.

NextPit Apple iPhone 13 side
Das iPhone 13 ist ein wenig dicker als die meisten Android-Handys / © NextPit

TL;DR Insgesamt ist das iPhone 13 ein wunderschönes, elegantes Smartphone, das gut in der Hand liegt!  Alle physischen Tasten sind mit nur einer Hand erreichbar, außerdem erhalten wir eine interessante Auswahl an Farboptionen! Rosa, Midnight-Blue, Stellar-Blue und die (PRODUCT)RED-Modelle.

Display: 120 Hertz werden schmerzlich vermisst

Der Bildschirm des iPhone 13 ist vielleicht das am wenigsten aufregende Merkmal des Geräts. Aber es gab dennoch Neuerungen gegenüber dem Modell von 2020 .Die Bildwiederholrate ist jedoch noch nicht gestiegen. Sie ist mit 60 Hertz nach wie vor unter dem Niveau der Konkurrenz.

Das Super Retina XDR-Display der Vanilla-Variante von Apple ist immer noch 6,1 Zoll groß und bietet eine Auflösung von 1.170 x 2.532 Pixeln. Wie bereits erwähnt, hat sich die Notch ein wenig verkleinert. Zwar ist die Notch an sich ein wenig antiquiert, Apple braucht aber Platz für die Sensoren, die Face ID zur sichersten Gesichtserkennung in der Smartphone-Welt machen.


Hat mir gefallen

  • Helligkeit und intensive Schwarztöne

Hat mir nicht gefallen

  • Nur 60 Hz Bildwiederholfrequenz;
  • Face ID nicht mit Maske verwendbar

NextPit Apple iPhone 13 notch
Die kleinere Notch fällt auch im Alltag auf! / © NextPit

Allerdings sind noch nicht alle Apps an die neue Notch angepasst worden. Das führt beispielsweise dazu, dass einige Videos im 18:9-Format einen kleinen Überstand durch die Notch haben. Das Anschauen von Videos auf Streaming-Diensten wie Apple TV+ und Amazon Prime Video war kein Problem, auf YouTube war der kleine Rand aber echt nervig.

Wenn das iPhone 13 auf der einen Seite mit einem OLED-Display samt supertiefen Schwarztönen punktet, muss ich die 60 Hertz bei der Bildwiederholrate kritisieren. Die hervorragende Helligkeit sorgt aber dazu, dass Lesen sowie das Filmeschauen bei Videostreamingdiensten echt Spaß machen.

NextPit Apple iPhone 13 display
Ein Bildschirm mit Standard-Bildwiederholfrequenz, aber ausgezeichneter Helligkeit und tiefen Schwarztönen / © NextPit

TL;DR | Kurz gesagt: Der Bildschirm des iPhone 13 hat eine hervorragende Qualität! Aber wer ein Smartphone mit einer Bildwiederholfrequenz von 90 oder 120 Hz verwendet, wird den Unterschied beim flüssigen Scrollen von Seiten spüren. Dafür punktet das iPhone bei der Helligkeit des Bildschirms und der Darstellung von Schwarztönen auf dem OLED-Display. Ich persönlich vermisse in Post-Corona-Zeiten einen Fingerabdrucksensor.

Leistung: Wie immer ausgezeichnet

Mit der neuen iPhone-13-Serie hat Apple den neuen A15 Bionic Prozessor angekündigt. Auf dem Papier wird versprochen, dass dieses SoC 50 % schneller ist als der derzeit führende Konkurrent und 30 % mehr Grafikleistung bietet. Wir gehen davon aus, dass Apple sich hier auf Qualcomm und den Snapdragon 888 bezieht. Trotz dieser Behauptung ist es im Alltag sehr schwierig, dies zu beweisen. Die Leistung des iPhone 13 ist dennoch hervorragend.  


Hat mir gefallen

  • Hervorragende Leistung bei Spielen und der Navigation
  • Ausführung von Machine-Learning-Funktionen in Echtzeit
  • Schnelle Bild- und Videoverarbeitung

Hat mir nicht gefallen

  • -

NextPit Apple iPhone 13 gaming
Gaming-, Kamera- und Machine-Learning-Funktionen meistert der A15 Bionic mit Bravur / © NextPit

Softwareseitig hat das Update auf iOS 15 mehr Konsistenz in das System gebracht. Eines der Highlights ist "Live Text", das eine Text- und Bilderkennung in Echtzeit durchführt und die Informationen noch auf dem Gerät weiterverarbeitet. Mit dieser Funktion ist es möglich, Text zu kopieren, fremde Sprachen per Kamera zu übersetzen oder mit dem Kamerabild im Internet zu suchen.

Mit Google Lens könnt Ihr allerdings dasselbe tun, und vielleicht sogar noch besser! Mit Live Text bietet Apple aber dennoch eine stärker ins Betriebssystem integrierte Funktion und wird dadurch weniger abhängig von Google. Darüber hinaus ist die Funktion wirklich nützlich. In Bezug auf die ML-Funktionen von iOS muss Apple aber noch Fortschritte bei der Audiotranskription in Echtzeit machen, um beispielsweise mit der Pixel-Reihe gleichzuziehen.

NextPit Apple iPhone 13 text
Mit Live Text könnt Ihr Google Lens unter iOS 15 links liegen lassen. / © NextPit

Zu guter Letzt hat Apple die Bereitstellung von Speicherplatz beim iPhone 13 vergrößert. Die 64-Gigabyte-Variante fällt weg, dafür startet das Apple-Handy nun mit 128 Gigabyte Speicherplatz. Das ist vor allem für einige neue Kamera-Features mehr als relevant!

TL;DR Die Integration von Software und Hardware war schon immer der große Vorteil Apples gegenüber den Herstellern von Android-Smartphones. Die Einführung des Pixel 6 könnte den Lauf der Geschichte in dieser Hinsicht ändern, aber bis dahin bleibt Apple das Unternehmen, das die beste Hardware-Software-Integration bietet.

Kamera: Die neue Hauptkamera ist mein iPhone-Highlight

Kein Geheimnis: Apple hat sich für eine Dual-Kamera mit 12-Megapixel-Weitwinkel und 12-MP-Ultra-Weitwinkel entschieden. Und das Highlight ist die vom iPhone 12 Pro Max übernommene Hauptkamera, deren Sensor 47 % mehr Licht einfangen kann als beim Vorgängermodell. Darüber hinaus bietet die Rückkamera die Sensor-Shift-Technologie. Die Frontkamera des iPhone 13 blieb beim Update unverändert.


Hat mir gefallen:

  • Ausgezeichnete Farben, Kontraste und Belichtung
  • Die Funktion Fotografische Stile ist einfach zu bedienen
  • Kinomodus großartige Option für die Erstellung von Videoinhalten

Hat mir nicht gefallen:

  • Überbearbeitete Bilder im Nachtmodus
  • Kein Teleobjektiv

NextPit Apple iPhone 13 camera
Das große Highlight dieser Generation ist die Kamera: Der Hauptsensor wurde vom letztjährigen Pro Max Modell übernommen / © NextPit

Keine Überraschung: Das iPhone 13 macht tolle Fotos! Tageslichtbilder haben eine gute Belichtung und einen großen Dynamikbereich. Es ist schön zu sehen, dass Apple noch immer einen natürlichen Look beibehält und Fotos auch einen natürlichen Kontrast lässt. Damit haben wir mit dem iPhone eine der realistischeren Smartphone-Kameras auf dem Markt.

Die Detailwiedergabe ist dabei sehr gut. Die Bilder weisen trotz der Auflösung von 12 Megapixeln, die im Vergleich zu anderen Fotohandys zunächst gering wirkt, eine sehr hohe Schärfe. Bei Aufnahmen in Innenräumen bei Tageslicht lässt die Qualität nicht nach und liefert den ganzen Tag über bis zum Sonnenuntergang sehr konstante Fotos mit einer guten Farbtreue.

Die neue Funktion "Fotografische Stile" trägt ebenfalls dazu bei, Fotos ein originelleres Aussehen zu verleihen. Denn dabei bietet sie fünf Voreinstellungen, die den Bildern mehr Kontrast und lebendigere Farben verleihen oder einfach wärmere oder kühlere Farbtöne hinzufügt. Wie Ihr im obigen Video sehen könnt, ist die Auswahl der Fotostile dabei super einfach.

Dan Liu
Hauptkamera (12MP)
Istvan Kerekes
Hauptkamera (12 MP)
Dan Liu
Hauptkamera (12 MP)
Istvan Kerekes
Hauptkamera (12 MP)
Sharan Shetty
Hauptkamera (12 MP)
Jeff Rayner
12 MP Hauptkamera
Sharan Shetty
12 MP Hauptkamera
Sharan Shetty
12-MP-Hauptkamera

Bei Nachtfotos hat sich Apple mit Verarbeitung durch Computational Photography selbst übertreffen. Der automatische Nachtmodus erstellt höchstens Drei-Sekunden-Belichtungen und liefert brillante Fotos auch in Umgebungen, in denen das bloße Auge nicht viel erkennen kann. Manchmal sehen die Fotos aber am Ende doch ein wenig zu künstlich aus.

Dan Liu
Ultra-Weitwinkelkamera (Nachtmodus eingeschaltet)
Istvan Kerekes
Hauptkamera (Nachtmodus eingeschaltet)

Die extreme Helligkeit von dunklen Bereichen zerstört das Motiv manchmal ein wenig. Feine Details sehen aufgrund des extrem hohen Mikrokontrasts dabei ein wenig überbearbeitet aus. Natürlich könnt Ihr den Nachtmodus in den Einstellungen des Telefons deaktivieren, wodurch die Bilder natürlicher aussehen. Dadurch weisen sie aber auch deutlich mehr Rauschen auf. Ein etwas dezenterer Nachtmodus wäre hier großartig gewesen.

Dan Liu
Hauptkamera (Nachtmodus eingeschaltet)
Istvan Kerekes
Hauptkamera (Nachtmodus aus)

Das Gute daran ist, dass die Bildqualität sowohl bei der Hauptkamera als auch bei der Ultra-Winkelkamera gleichbleibend gut ist, so dass es in manchen Fällen schwer ist, zwischen der einen und der anderen Kamera zu unterscheiden.

Dan Liu
Hauptkamera (12MP)
Istvan Kerekes
Ultra-Weitwinkel-Kamera (12 MP)

Genau wie die beiden rückseitigen Kameras bietet auch die Selfie-Kamera gute Ergebnisse mit tollen Hauttönen und einem sehr sauberen Bokeh-Effekt. Nachts, in schwach beleuchteten Umgebungen, ist die Frontkamera des iPhone jedoch nicht so gut.

Jeff Rayner
Frontkamera (Nachtmodus eingeschaltet)
Sharan Shetty
Frontkamera (12 MP)
Sharan Shetty
Frontkamera (Porträtmodus)

Wenn es um Videos geht, hat die iPhone-Reihe traditionell die besten Videokameras. Und natürlich hat Apple in den letzten Monaten hart daran gearbeitet, diesen Rang zu halten. Neben der überdurchschnittlichen Videoqualität gibt es jetzt auch den neuen Kino-Modus.

Zunächst einmal muss ich sagen, dass beim Öffnen der iPhone 13 Kamera-App alles wirklich sehr intuitiv ist. Der Kinomodus wird neben der Videooption angezeigt. Wählt diese aus und starten dann die Aufnahme.

Die Verwendung des Videos ist ein wenig so, als würdet Ihr zum ersten Mal ein Auto mit Automatikgetriebe fahren. Am Anfang ist es etwas schwer zu verstehen, was vor sich geht, aber das Ergebnis ist in der Regel gut! Mit ein wenig Übung weiß man dann später genau, wie man das Pedal bewegen oder, in diesem Fall, das Telefon so ausrichten, dass der Fokus von einer Person oder einem Objekt auf ein anderes wechselt.

Und wenn Ihr das Ergebnis am Ende noch verändern wollt, könnt Ihr das mit dem Bearbeitungsprogramm des iPhones oder künftig einem Apple-Dienst wie Final Cut tun. Da Videos einen großen Teil der neuen iPhone 13 Serie ausmachen, widmen wir dem Cinematic-Mode nochmal einen eigenen Artikel:

TL;DR Insgesamt ist die Kamera des iPhone 13 sehr gut, auch wenn uns die Vielseitigkeit der Pro-Serie fehlt, die mit einer Telekamera und anderen fortschrittlichen Funktionen ausgestattet ist. Die Fotos sind scharf, haben einen ausgezeichneten Kontrast und die Nachbearbeitung durch die Software ist in den meisten Fällen sehr gut gelungen – eine Ausnahme bilden die Bilder, die im Nachtmodus aufgenommen wurden.

Der Kinomodus ist mehr als nur eine Anwendung des Bokeh-Effekts für Videos, er ist ein echtes Tool für Content-Creator ! Es ist auch erwähnenswert, dass die Kamera des iPhone 12 Pro Max in unserem jüngsten Blindtest zur besten Smartphone-Kamera gewählt wurde. Und das spricht Bände über die Qualität des Objektivs und der Sensoren des iPhone 13.

Akku: 15 Prozent mehr Batterieleistung

Die Batterie des iPhone 13 ist größer . Um genau zu sein, ist sie 15,1 % größer als im Vorgängermodell. Laut Apple führt das zu zweieinhalb Stunden mehr Akkulaufzeit als noch im iPhone 12. In der Praxis bietet das iPhone 13 einen ganzen Tag ohne Steckdose und anschließend sind noch entspannte 25 Prozent im Akku. Cool!


Hat mir gefallen:

  • Akkulaufzeit weit über einem Tag
  • Kabelloses Laden per MagSafe

Hat mir nicht gefallen:

  • 20 W (kabelgebundenes) und 15 W (kabelloses) Laden.

NextPit Apple iPhone 13 battery
Mit dem iPhone 13 kann man einen ganzen Tag durchstehen und mit 25 % der Batterie nach Hause kommen / © NextPit

Selbst an Tagen, an denen ich das iPhone 13 als Multimedia-Zentrale genutzt habe, behielt das Smartphone seinen Stromverbrauch sehr gut im Griff. Nur zweimal war es notwendig, den Energiesparmodus zu aktivieren. Aber zu keinem Zeitpunkt konnte ich das Gerät aufgrund mangelnder Akkukapazität nicht benutzen.

Die intensive Nutzung der Kamera zeigte auch die Effizienz des A15 Bionic. Das ist wirklich beeindruckend, wenn man bedenkt, dass Funktionen wie der Kinomodus für das Rendern von Videobearbeitungen viel Rechenleistung erfordern.

Da sich Apple beim Display auf 60 Hertz besinnt und ein sparsames OLED-Display einsetzt, trägt zusätzlich zur guten Akkulaufzeit bei.

Allerdings müsst Ihr zum Aufladen ein wenig Zeit einplanen. Anders als das zum Xiaomi 11T Pro lässt sich das iPhone 13 nicht in weniger als 20 Minuten von 0 auf 100 % aufladen. Die Ladezeit ist nix besonderes: Um von 23% auf 98% Ladung zu kommen, brauchte ich etwa 1h30min an der Steckdose.

TL;DR: Was die Batterie angeht, kann das iPhone 13 insgesamt sehr gut mit den Hardwareanforderungen umgehen. Am Wochenende könnt Ihr Euch beim Medienkonsum amüsieren, und unter der Woche könnt Ihr das Gerät unbesorgt für die Produktion von Inhalten nutzen. Beachten jedoch, dass die Aufladezeiten des Geräts sehr gut geplant werden müssen, da die Ladezeit Euch sonst zum Verhängnis wird.

Technische Daten des iPhone 13

  Eigenschaft
Produkt
Foto Apple iPhone 13
  6,1-Zoll-OLED-Display mit 1.170 x 2.532 Pixeln (460 ppi) bei 60 Hertz
Prozessor Apple A15 Bionic (5nm)
Apple-GPU mit 4 Kernen
Speicher 4GB RAM
128GB, 256GB, oder 512GB intern
Micro SD Nein
Hauptkamera 12 MP | f/1.6 | 26 mm | 1.7 µm | Dual Pixel Autofokus | OIS per Sensorverschiebung
Ultra-Weitwinkel 12 MP | f/2.4 | 120° | 13mm Brennweite
Teleobjektiv k.A.
3D k.A.
Video Max: 4K bei 60 fps | HDR | Dolby Vision HDR | Kino-Modus
Selfies 12MP bei 23mm
Audio Stereo-Lautsprecher
UWB Ja
Batterie Ungefähr 3.240 mAh
Bis zu 19 Stunden Videowiedergabe
Aufladen mit Kabel Maximal 20 Watt
Kabelloses Laden Max. 15 Watt
Preis Ab 799 Euro
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Fazit: Verfeinerung eines bekannten Rezepts

Das iPhone 13 ist ein klassisches Upgrade! Traditionell war in diesem Jahr ein kleineres Upgrade ohne große Überraschungen dran und an diesen Fahrplan hat sich Apple gehalten.  Mein erster Eindruck vom iPhone 13 hat sich nach dem Test bestätigt: Apple hat ein bekanntes Rezept noch weiter verfeinern können!

Es handelt sich um ein schnelleres Smartphone mit besserer Akkulaufzeit und echten Vorteilen bei der Kamera im Vergleich zum Vorjahresmodell. Im Jahr 2021 beschloss Apple, noch mehr Wert auf Details zu legen. Und das iPhone 13 ist nun eben die verbesserte Version des iPhone 12. Ich persönlich sehe darin kein Problem!

Natürlich wäre es besser gewesen, die gleiche Bildwiederholrate wie beim iPhone 13 Pro auch im günstigeren Modell zu sehen oder die Notch endlich abzuschaffen. Es sieht jedoch so aus, als sei dies der nächsten Generation der Baureihe vorbehalten. Zumindest die 64-GB-Variante wurde 2021 aus dem Verkehr gezogen! Die neuen Video- und Fotofunktionen sind nützlich und dürften die Erstellung von Inhalten noch einfacher machen.

Für Apple-Fans, die gerne noch mehr Kamera-Features haben wollen, ist ein Upgrade vom iPhone 12 sinnvoll. Denn schließlich gibt's den Kinomodus exklusiv im iPhone 13. Wenn Ihr jedoch nicht zu dieser Gruppe gehört und das letztjährige Modell besitzt, würde ich empfehlen, auf die Version im Jahr 2022 zu warten.

Wenn Ihr ein Android-Gerät verwendet und mit dem Gedanken spielt, Euch ein neues Handy zu kaufen, findet Ihr auf dem Markt Modelle mit vielseitigeren Kameras, 120-Hz-Bildschirmen, schnelleren Ladezeiten und günstigeren Preisen. Ich persönlich würde zumindest die Ankündigung des Google Pixel 6 abwarten, bevor ich mich zum Kauf des iPhone 13 entscheide!

 
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Top-Kommentare der Community

  • Phonator51 vor 2 Wochen

    NextPit berichtet über (fast) alle Marken, da nun gerade das neue iPhone 13 erschienen ist, ist ja wohl klar dass sich das Augenmerk etwas darauf richtet und öfter mal drüber berichtet wird.

    Wenn ein neues Samsung erscheint spätestens im Februar, dann wird es wieder Samsunglastig. Ist doch schön dass man mal erfährt wie es bei anderen Herstellern so läuft.

    Finde die Anschuldigung ist nicht gerechtfertigt. (Benuze selber kein Apple und arbeite nicht für NextPit, nur für den Fall 😉)

    Als Technikbegeisterte sollte man immer interessiert nach rechts und links gucken.
    Falls was nicht interessiert, überspringen.

    Ich selbst lese hier sehr gern, in diesem Sinne, danke ans Team.👍

  • Fabien Roehlinger
    • Admin
    • Staff
    vor 2 Wochen

    Da ist sie wieder, die XYZ-Pit-Keule. Die kommt immer, wenn jemandem etwas hier nicht passt. Nervt trotzdem…

  • Tenten vor 2 Wochen

    "Das ist indiskutabel."

    Ich glaube auch, dass da niemand mit dir groß drüber diskutieren möchte. Du hast einfach Ansprüche, die dir 300€ Geräte mit Android erfüllen, ein iPhone aber nicht. Das erfüllt eben andere Ansprüche. Ist doch schön, dass der Markt so unterschiedliche Ansprüche auch bedient.

  • Tenten vor 2 Wochen

    Ich denke, der Anteil an Apple hier ist durchaus fair. Auch über Xiaomi wird viel berichtet, nur wenn Xiaomi halt zig mal mehr Geräte auf den Markt bringt als Apple, dann gibt's halt pro Gerät auch weniger Berichte, sonst würde es zu Xiaomi-lastig. Und dann würde wieder gemeckert, Xiaomipit, Samsungpit usw.

57 Kommentare

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  • Jörg W. vor 1 Woche Link zum Kommentar

    Wo ist das Problem wenn ich eine Maske aufhabe eben den Code einzugeben ? Und das 60Hz Display läuft so flüssig und hat brillante Farben sehe das auch nicht als Nachteil. Deswegen werde ich mir jetzt auch kein 13pro holen und mein 12 pro behalten weil ich für mich keinen persönlichen Vorteil vom 13pro sehe .
    Speichererweiterung benötige ich persönlich auch nicht habe alles was ich brauche auf meinem Phone und habe noch 100von 128 GB frei .


  • Karsten vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Apple und iPhone hat keine Konkurrenz,weil kein anderer iOS nutzt von daher ist das iPhone zu empfehlen,wer eine strukturierte Oberfläche mag


  • Reginald Barclay vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Habe gestern die 13er im humac inspiziert. Die blaue Farbe meines minis gibt's nicht mehr. Das blau ist mir zu blaß. Das Rot sieht zwar gut aus, ist aber nichts für mich. Die etwas vergrößerten Ausmaße sind fast unmerklich und das Gewicht geht auch noch. Einen Unterschied der Fotoqualität zwischen den minis konnte ich nicht feststellen. Die schattigen Ecken im Laden wiesen überraschenderweise im Livebild der Kamera deutliches Rauschen, im fertigen Bild geglättet, mit dem Nachteil, daß z.B. kleine Schrift unleserlich wurde. Dasselbe gilt auch für das Pro Max. Beim Pro Max liegt die maximale Vergrößerung mit dem Tele auf Höhe mit der zweithöchsten Stufe meines Note20U, jedoch ist Schrift nicht leserlich wobei sogar kleinere Schrift mit dem Note20U noch klar dargestellt wird. Das ist ja doch etwas enttäuschend. Ich hatte mehr erwartet.


  • Gianluca Di Maggio vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Die 60 Hertz sind meiner Meinung nach ein Armutszeugnis. Das in 2021 noch anzubieten ist peinlich. Muss ja nicht gleich 240 Hertz sein aber zumindest 90 Hertz sind mittlerweile Standard, aus gutem Grund. 120 Hertz in Smartphones gibt es seit Ende 2017.. Abgesehen davon kann ich nur über den mittelmäßigen Kinomodus meckern (denn der ist, von dem was ich gesehen habe, mehr Spielerei als ernsthaftes Werkzeug) und über das noch immer relativ eckige, unhandliche Design.


  • Olaf vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Das iPhone 13 ist schlicht ein gutes Stück Technik. Unabhängig von der ewigen Notch (die mich persönlich allerdings auch beim 11er oder bei LG nie gestört hat) und den kleinen Kritteleien, die ja nun fester Bestandteil der Tech-Bubble sind, würde ich jedem, der nicht wie ich auf Android als Betriebssystem festgenagelt ist und gerade ein neues Smartphone sucht, ohne dabei auf den Cent zu achten, auf jeden Fall einen Blick auf die neue Reihe empfehlen.

    Schneller Prozessor, traditionell gutes Zusammenspiel von Hard- und Software, schon beim Standard-Modell eine gute Hauptkamera und ein generell gelungenes Design (okay, das ist auch hier wieder wie üblich Geschmackssache) sowie gute Gerätepflege von Apple lassen die Investition auch mit Blick auf kommende Jahre sinnvoll erscheinen.

    Und wem hier die - aktuell ohnehin überall stattfindende - Berichterstattung über Apples Neuheiten zu viel erscheint, der kann beruhigt zwei Monate nach vorne blicken: Dann hat er nämlich gewiss die Chance, sich über eine Vielzahl an Nachrichten zu Samsungs bevorstehender S22-Reihe zu erfreuen. Und auch dort wird dann wieder auf durchweg hohem Niveau gekrittelt, was das Zeug hält. The same procedures as every year, James! 😁


  • macmercy vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Mein Problem mit Apple:
    Ein iPhone 13 für 800,- EUR hat nicht mal 120 Hz? Keinerlei Fingerabdrucksensor? Keine Speicherweiterung? DAS ist nicht mehr zeitgemäß und kann auch nicht durch lange Softwareupdates ausgeglichen werden. Das ist indiskutabel.
    Wenn es eine "Billigversion für nur 499,-" wäre - ok. Aber wenn ich 800,- auf den Tisch lege, sind Merkmale wie sie schon 300-EUR-Androiden haben, für mich Voraussetzung!


    • Tenten vor 2 Wochen Link zum Kommentar

      "Das ist indiskutabel."

      Ich glaube auch, dass da niemand mit dir groß drüber diskutieren möchte. Du hast einfach Ansprüche, die dir 300€ Geräte mit Android erfüllen, ein iPhone aber nicht. Das erfüllt eben andere Ansprüche. Ist doch schön, dass der Markt so unterschiedliche Ansprüche auch bedient.


      • Gianluca Di Maggio vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        "Du hast einfach Ansprüche, die dir 300€ Geräte mit Android erfüllen, ein iPhone aber nicht"

        Äh, das ist ein ziemliches Eigentor, findest du nicht? Dass ein iPhone für fast den dreifachen Preis solche Ansprüche nicht erfüllt ist sehr traurig.


      • Tenten vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        Nein, das zeigt einfach nur, dass er mit seinen Ansprüchen nicht Zielgruppe des iPhone ist. Kein Gerät der Welt kann alle möglichen Ansprüche erfüllen.


      • Gianluca Di Maggio vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        Wenn die Zielgruppe keine Ansprüche haben darf dann prost Mahlzeit. Sowas wie 90/120 Hertz ist zu erwarten und sollte mittlerweile auch bei den bezahlbaren iPhones mit dabei sein. Das hat nix mit falschen Ansprüchen oder der falschen Zielgruppe zu tun, in dem Fall kann man es höchstens Apple ankreiden. Ich vermisse die Speichererweiterung weniger, ein Fingerabdrucksensor ist aber gerade in Situationen wo FaceID mal nicht will ein nettes Extra und wie gesagt, die 60 Hertz gehen mal so gar nicht klar.


      • Tenten vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        Du verdrehst die Tatsachen. Wie bereits gesagt, es gibt unterschiedliche Ansprüche und kein Hersteller erfüllt sie alle. Auch du hast unterschiedliche Ansprüche, wie du selbst schreibst. 60 Hertz sind dir zu wenig, Speichererweiterung ist aber nicht so wichtig.
        Jetzt legst du deine Ansprüche als Maßstab für ein zeitgemäßes Smartphone zugrunde. Was für dich zeitgemäß ist, interessiert andere aber vielleicht gar nicht. Wenn ich 1000 Geräte für die Mitarbeiter anschaffe, interessiert mich 60 oder 120 Hertz nicht die Bohne, trotzdem kaufe ich aber ein zeitgemäßes Gerät.
        Techniknerds neigen immer dazu, sich aus jeder Kategorie das absolut beste und neueste Feature herauszupicken und das dann zum neuen Standard zu erheben. Jedes Gerät, das diesen dann nicht erfüllt, wird sofort abgewertet. Das mag für Nerds ok sein, die breite Masse der Käufer hat aber auch andere Ansprüche und diese Masse macht nun mal das Geschäft aus und nicht ein paar wenige Nerds.
        Und für diese breite Käuferschicht produzieren viele Hersteller, auch Apple. Apple will überhaupt nicht die allerneuesten Features sofort integrieren und auch nicht für Techniknerds bauen, die immer das vermeintlich schnellste und beste haben wollen. Apple richtet sich da nach anderen Ansprüchen, die mindestens genauso berechtigt sind, wie zum Beispiel die deinigen.
        Und wenn nun jemand Ansprüche hat, die ein 300 € Androide erfüllt, dann ist das doch schön, dass er das so preiswert bekommt. Das macht aber seine Ansprüche noch lange nicht allgemeingültig.


      • Gianluca Di Maggio vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        Vielleicht hätte ich statt von Ansprüchen von Erwartungen sprechen sollen. 60 Hertz+ ist mittlerweile Gang und Gebe, außer bei Apple. Das ist das was mich stört (und auch nicht wenige andere Leute). Wer ein modernes Display mit 120 Hertz will muss weit über 1000€ ausgeben wenn es ein neues iPhone sein soll. Ich finds einfach traurig seitens Apple, schon letztes Jahr ist die Refresh Rate negativ aufgefallen und hat viele Kunden gestört, doch das scheint Apple nicht zu interessieren.


    • Babb vor 2 Wochen Link zum Kommentar

      @macmercy

      "Keinerlei Fingerabdrucksensor? Keine Speicherweiterung?"

      Nicht dein Ernst oder?

      - Zur Gesichtserkennung auch noch zusätzlich einen Fingerabdrucksensor erwarten? Zähle mir bitte EINEN HERSTELLER auf, der so etwas anbietet?
      - Keine Speichererweiterung? Wieviele "High-/Low-End-Geräte kennst du, die dieses Feature (noch) anbieten?

      Verstehe mich nicht falsch! Im Grunde genommen würde auch ich beide Features zu 100 % haben wollen, gutheißen & auch bezahlen (bei 1.419 €: iPhone 11 Pro Max mit 256 GB; wären die paar Euro auch noch drin).

      - Speichererweiterung wäre möglich; nur gehen die Hersteller seit Jahren den anderen - für viele, wie mich - unsozialeren Weg.
      - Face-ID und Fingerabdrucksensor = Wunschgedanke! Macht bis dato kein Hersteller ... evtl. aus Kostengründen? Machbar wäre es sicherlich.


      • Hansı3 vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        Huawei. Die mate Serie hatte immer eine notch mit 3d Gesichtserkennung und Fingerabdrucksensor. Eine Speichererweiterung war auch immer möglich. Dies ist EIN HERSTELLER. Und ich rede davon noch bevor trump denen die Flügel gekappt hat.


      • macmercy vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        @Babb
        >>Zähle mir bitte EINEN HERSTELLER auf, der so etwas anbietet?... Face-ID und Fingerabdrucksensor = Wunschgedanke! Macht bis dato kein Hersteller<<
        Eigentlich jeder heutzutage. Samsung, Sony usw. Ich habe doch nirgends vom biometrischen Augenscan plus Fingerabdruck gesprochen! Aber ich kann mein Samsung mit einem Blick entsperren - und beim Einkaufen den Daumenabdruck nutzen (oder wenn ich Maske trage).


    • Klaus E. vor 2 Wochen Link zum Kommentar

      dann musst Du halt bei einem anderen Hersteller ein Smartphone mit iOS kaufen - ach ne, geht ja nicht.


      • macmercy vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        Wieso muss man man ein Smartphone mit iOS kaufen? Habe vom 3GS bis iPhone 12 mini fast alle Modelle genutzt (nur die Max-Modelle nicht). Habe auch von Sony X compact, Z5 compact, Samsung S6/7 über Google 2/3/4/5 über OnePlus zu jetzt Samsung Flip3 vieles ausprobiert und kann heute sagen: Beide Betriebssysteme sind (für mich) inzwischen auf einer Stufe. Natürlich hat jedes spezielle Vorteile. Und das ist doch gut so.


  • Mastermind vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Sorry, da es mit Android-Pit nicht geklappt hat, solltet ihr euch vielleicht in Apple-Pit umbenennen, vielleicht klappt es ja dann. Denn anders kann ich mir diese permanente Apple Lobhudelei nicht vorstellen.


    • Phonator51 vor 2 Wochen Link zum Kommentar

      NextPit berichtet über (fast) alle Marken, da nun gerade das neue iPhone 13 erschienen ist, ist ja wohl klar dass sich das Augenmerk etwas darauf richtet und öfter mal drüber berichtet wird.

      Wenn ein neues Samsung erscheint spätestens im Februar, dann wird es wieder Samsunglastig. Ist doch schön dass man mal erfährt wie es bei anderen Herstellern so läuft.

      Finde die Anschuldigung ist nicht gerechtfertigt. (Benuze selber kein Apple und arbeite nicht für NextPit, nur für den Fall 😉)

      Als Technikbegeisterte sollte man immer interessiert nach rechts und links gucken.
      Falls was nicht interessiert, überspringen.

      Ich selbst lese hier sehr gern, in diesem Sinne, danke ans Team.👍


      • Tenten vor 2 Wochen Link zum Kommentar

        Ich denke, der Anteil an Apple hier ist durchaus fair. Auch über Xiaomi wird viel berichtet, nur wenn Xiaomi halt zig mal mehr Geräte auf den Markt bringt als Apple, dann gibt's halt pro Gerät auch weniger Berichte, sonst würde es zu Xiaomi-lastig. Und dann würde wieder gemeckert, Xiaomipit, Samsungpit usw.

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