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Saugroboter im Vergleich: Darauf solltet Ihr 2022 achten!

Vacuum Cleaner Robots
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Die Wahl des richtigen Saugroboters ist nicht einfach. Denn es gibt unzählige Marken und Marken, die es schwierig machen, das richtige Modell für die eigenen Anforderungen zu finden. Aus diesem Grund haben wir Euch eine Marktübersicht empfehlenswerter Modelle im Jahr 2022 zusammengestellt.

Zunächst möchte ich klarstellen, dass es sich hierbei nicht um eine Bestenliste handelt. Denn wir haben keines der genannten Modelle in der Redaktion getestet. Meine Liste basiert auf der Beliebtheit der genannten Modelle und anderen Testberichten im Netz. Wir arbeiten aktuell daran, Euch zukünftig Testberichte zu Saugrobotern zur Verfügung zu stellen. Dann erweitern wir natürlich auch diese Übersicht.

  Ultra-Premium Premium Mittelklasse Option 1 Mittelklasse Option 2 Budget-Option 1 Budget-Option 2 Staubsaugen mit Wischmopp Für Tierhaare Für Kacka-Vermeidung
Produkt Samsung Jet Bot AI+ Roboter iRobot Roomba i3+ EVO Roborock S7 Roborock S6 MaxV iRobot Roomba 692 Eufy RoboVac 11S Ecovacs Deebot T8 AIVI Roboter Bissell SpinWave Roboter iRobot Roomba J7 Plus
Bild Samsung Jet Bot AI plus robot vacuum iRobot Roomba i3 plus robot vacuum Roborock S7 robot vacuum Roborock S4 Max robot vacuum irobot roomba 694 robot vacuum Eufy robovac 11s robot vacuum Ecovacs deebot T8 AIVI robot vacuum Bissell Spinwave robot vacuum irobot roomba J7 Plus robot vacuum
Max. Saugleistung
  • 30W
  • Nicht informiert
  • 2.500 Pa
  • 2.500 Pa
  • 1.670 Pa
  • 1.300 Pa
  • 1.500 Pa
  • 1.500 Pa
  • Nicht informiert
Fassungsvermögen des Staubbehälters
  • 200 ml
  • 2.5L (Station)
  • 500 ml
  • 640 ml
  • 460 ml
  • 380 ml
  • 600 ml
  • 420 ml
  • 380 ml
  • 400 ml
Bürste
  • Eine (hocheffiziente Bürste)
  • Zwei Gummibürsten
  • Eine Gummibürste
  • Eine Gummibürste
  • Eine Gummibürste
  • Zwei Gummibürsten
  • Zwei Gummibürsten
  • Zwei Gummibürsten
Eine Gummibürste
Lautstärke (Angabe des Herstellers)
  • Keine Angaben
  • 72 dB
  • 67 dB
  • 67 dB
  • Keine Angaben
  • 55 dB
  • 67 dB
  • Keine Angaben
  • 68 dB
Gesamthöhe (auch bekannt als "Platz unterm Sofa")
  • ~12 cm
  • ~9 cm
  • ~10 cm
  • ~9,5 cm
  • ~9 cm
  • ~7 cm
  • ~9 cm
  • ~14 cm
  • ~9 cm
Reinigungsstufen
  • -
  • 3
  • 4
  • -
  • 4
  • 4
  • 4
  • 4
  • 1
Karte Eurer Wohnung?
  • Ja
  • Ja
  • Ja
  • Ja
  • Ja
  • Nein
  • Ja
  • Nein
  • Ja
Akkulaufzeit
  • 90 Minuten
  • 75 Minuten
  • 180 Minuten
  • 180 Minuten
  • 90 Minuten
  • 100 Minuten
  • 200 Minuten
  • 100 Minuten
  • 75 Minuten
Smarte Assistenten
  • Amazon Alexa / Google Assistant / Bixby-kompatibel
  • Amazon Alexa / Google Home / Siri / IFTTT
  • Amazon Alexa/Google Home/Siri
  • Amazon Alexa/Google Home
  • Amazon Alexa/Google Home/iRobot-App
  • Keine Smart-Integration
  • Google Home / Amazon Alexa / Siri / IFTTT
  • Keine intelligente Integration
  • Amazon Alexa / Google Home / Siri / IFTTT
Auto-Entleerung?
  • Ja
  • Ja
  • Nein
  • Nein
  • Nein
  • Nein
  • Ja
  • Nein
  • Ja
UVP
  • 1.599 €
  • 699,00 €
  • 549,00 €
  • 529,00 €
  • 192,48 €
  • 199,99 €
  • 799,00 €
  • 299,99 €
  • 799,00 €
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Inhaltsverzeichnis:

Worauf Ihr beim Kauf eines Saugroboters achten solltet

Der Kauf eines Saugroboters sollte gut durchdacht sein. Der Grund dafür ist, dass Ihr im schlimmsten Falle ein Gerät kauft, das mehr Arbeit macht als das manuelle Saugen. Schlimmer noch, Ihr könntet ein Gerät bekommen, das sich nicht mit dem WLAN verbinden lässt oder zum Beispiel Teppiche nicht effektiv reinigt. Aus diesem Grund habe ich hier die wichtigsten Merkmale aufgeführt, auf die Ihr beim Kauf eines Staubsaugerroboters achten solltet.

1. Kompatibilität

Die meisten Saugroboter bieten heute per App eine Unterstützung für die Betriebssysteme iOS und Android an. Darüber hinaus funktionieren sie über Sprachbefehle in Verbindung mit Smart-Home-Assistenten wie Google Assistant, Alexa oder gar Bixby.

Hersteller wie Roborock und Ecovacs bieten auch Unterstützung für Siri Shortcuts, sodass Ihr den Roboterstaubsauger mit dem Siri-Sprachassistenten auf Apples HomePod-Lautsprechern oder Eurem iPhone verbinden könnt.

Seid Ihr ein Fan von Diensten zur Erstellung von Routinen wie IFTTT? Dann habe ich gute Nachrichten für Euch! Denn die meisten auf dem Markt erhältlichen Marken arbeiten mit dieser leistungsstarken App für Android und iOS zusammen.

2. Internetverbindung

Je nach Modell sollte Eure Internetanbindung einige Standards voraussetzen, die Ihr für den vollen Funktionsumfang des Saugroboters benötigt. Am wichtigsten ist die Unterstützung von 2,4- oder 5-GHz-Wi-Fi-Netzwerken. Einige Marken verlangen jedoch auch eine maximale Anzahl von Zeichen in den Netzwerk-Anmeldedaten, um das Wi-Fi-Pairing durchzuführen.

Das war beispielsweise erst neulich der Fall in unserem Test des Lefant F1, bei dem die Anzahl der Zeichen sowohl in der SSID als auch im Wi-Fi-Passwort begrenzt war. In diesem Fall mussten sie aus weniger als zehn Zeichen bestehen, was WLAN-Netzwerke leider deutlich unsicherer macht.

3. Kartenaufzeichnung

Das System zur Aufzeichnung einer Karte Eurer Wohnung oder Eures Hauses ist eine der wichtigsten Funktionen dieser Art von Geräten. Denn dadurch können Staubsaugerroboter die Navigation bei der Reinigung in einzelnen Räumen automatisieren. Einige Modelle verwenden Radar-Sensoren, um eine Lokalisierung und Kartierung durchzuführen.

SLAM, auch als synchronisierte Lokalisierung und Kartierung bezeichnet, ist eine Kartierungstechnologie, bei der auch der Standort des Geräts innerhalb des kartierten Bereichs getrackt wird. So weiß der Roboter genau, wohin er gehen muss. Wenn Ihr zusätzlich eine Ladestation kauft, könnt Ihr mit einigen Modellen sogar mehrere Stockwerke kartieren.

4. Saugen

Staubsaugerroboter haben in der Regel drei Saugstufen: leicht, mittel und maximal. Premium-Modelle bieten aber sogar bis zu vier Saugstufen. Der Unterschied liegt hier natürlich in der Staubsaugleistung, kann aber auch in der automatischen Änderung der Saugstufe liegen, wenn er beispielsweise auf Teppichen fährt.

Die Saugleistung wird bei einigen Marken in Watt und bei anderen in Pascal (Pa) angegeben. Die beiden Einheiten sind nicht direkt vergleichbar, aber wenn Ihr nach der Saugleistung sucht, findet Ihr bei den meisten Geräten heutzutage zwischen 2.000 und 2.500 Pa.

Außerdem ist die Saugleistung direkt mit dem Preis eines Staubsaugerroboters verknüpft. Ein weiterer Punkt, der zu beachten ist: Je höher die Saugleistung, desto lauter ist der Staubsaugerroboter häufig.

5. Überwindung von Hindernissen

Durch den Einsatz von Sensoren verstehen die Staubsauger, welche Objekte vor ihnen auftauchen. Je nach Einstellung gibt es Modelle, die Tischen, Stuhlbeinen und Spielzeug ausweichen, bis hin zu den fortschrittlichsten Geräten, die Socken, Kabel, Käfer und andere Gegenstände vor sich erkennen. 

Abgesehen von kleineren Hindernissen wurde kein Staubsaugerroboter gebaut, um Treppen hinauf- und hinunterzusteigen. Obwohl das technisch sicher sehr spannend aussehen würde. Aber in ihrer herkömmlichen Form können die meisten Modelle eine Höhe von 1 cm überwinden. Mit der Zeit kann dieses Auf- und Absteigen jedoch die Sensoren beschädigen und die Nutzbarkeit des Staubsaugerroboters beeinträchtigen.

Was die Erkennung von Teppichen betrifft, so haben günstigere und mittlere Staubsauger häufig Schwierigkeiten dabei, diese Oberflächen zu reinigen, da sie eine geringere Saugkraft haben. Das zeigte sich deutlich in dem Test des etwa 300 Euro teuren Yeedi 2 Hybrid. Für den gezielten Einsatz von Staubsaugerrobotern auf Teppichen empfehle ich daher traditionelle Geräte oder wirklich hochwertige Modelle.

Staubsaugerroboter vs. Kanister vs. Bodenstaubsauger: Was sind die Unterschiede?

Der größte Unterschied zwischen einem Staubsaugerroboter und herkömmlichen Modellen ist natürlich, dass diese automatisch durch Eure Wohnung fahren. Das heißt aber nicht, dass manuelle Staubsauger obsolet sind. Aufrecht stehende Staubsauger reinigen Teppiche beispielsweise gründlicher, während Kanisterstaubsauger mehr Flexibilität und einen größeren Reinigungsbereich bieten.

Außerdem ist die Gefahr, dass Socken und andere Gegenstände versehentlich aufgesaugt werden, geringer, da Ihr noch immer smarter seid als jeder Saugroboter. Auch das Risiko, ein faules Haustier zu überfahren, ist geringer.

Abgesehen davon, dass die Durchführung der Aufgabe zeitaufwändiger ist, sind leistungsfähige Standard-Staubsauger recht schwer und machen manchmal viel Lärm. Ihr müsst zudem bedenken, dass Staubsauger mit Kanistern mehr Platz benötigen, weil sie sperrig sind.

Handstaubsauger eignen sich auch hervorragend für den Einsatz in Verbindung mit Staubsaugerrobotern, da sie an Stellen reinigen können, die Roboter normalerweise nicht erreichen. Ihr könnt diese Modelle auch für die Reinigung von Möbeln wie Sofas und sogar für das Innere von Autos verwenden.

Schließlich gibt es noch eine Differenzierung innerhalb des Universums der Staubsaugerroboter. Denn es gibt inzwischen immer mehr Modelle, die nicht nur Staub saugen, sondern auch wischen können. Saug- und Wischroboter besitzen einen Wassertank und einen Mopp zum gleichzeitigen Saugen und Wischen.

Wie funktionieren Staubsaugerroboter und wie kann man sie benutzen?

Staubsaugerroboter sind für die automatische Reinigung des Hauses konzipiert. Daher können diese Geräte manuell oder auf Abruf durch eine spezielle Programmierung aktiviert werden und ihre Aufgaben auch dann erfüllen, wenn Ihr nicht zu Hause seid.

So ziemlich alle Modelle sind mit einer Ladestation ausgestattet, sodass Ihr Euch nicht um das Aufladen kümmern müsst. Die Spitzenmodelle verfügen darüber hinaus über Dockingstationen, die sogar in der Lage sind, sich selbst zu reinigen und den Staubbehälter von Zeit zu Zeit zu entleeren.

NextPit Lefant F1 8
Mit der Ladestation ist Euer Saugroboter immer aufgeladen und einsatzbereit / © NextPit

In Bezug auf die Effizienz sind einige Faktoren zu berücksichtigen: Die Art der Böden, die Anzahl der Hindernisse, Ladekabel, Spielzeug, Schuhe und heruntergefallene Kleidungsstücke können den Roboter während des Reinigungsvorgangs aufhalten. Je sauberer der Raum ist, desto effektiver wird die Reinigung sein. Wie bereits erwähnt, reinigen einige Modelle von Staubsaugerrobotern Teppiche, Fliesen, Holzböden und andere Bodenarten besser als andere.

Wie reinigt man einen Staubsaugerroboter?

Als Nutzer eines Staubsaugerroboters kann ich Euch versichern: Die Geräte machen Euch das Leben zwar einfacher, aber Ihr solltet auch einen Teil zu dieser Symbiose beitragen. Das Entleeren des Staubbehälters ist die grundlegendste Funktion bei der Pflege eines Staubsaugerroboters. Wenn das Gerät über einen Wasserbehälter zum Wischen des Bodens verfügt, müsst Ihr diesen zudem regelmäßig ausspülen und vor jeder Reinigung das Tuch wechseln.

Natürlich bieten einige Marken heutzutage Einwegtücher zum Kauf an, aber diese Option finde ich nicht wirklich nachhaltig.

Außerdem müsst Ihr womöglich Teile des Innenbehälters für eine gründlichere Reinigung herausnehmen. Vor allem, wenn Ihr Haustiere wie Hunde und Katzen zu Hause habt. Auch die Bürsten sollten von Zeit zu Zeit gereinigt werden, ebenso wie der Tropfen- oder Fallsensor.

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Um einen Staubsaugerroboter zu reinigen, muss man mehr als nur den Staubbehälter und die Bürsten entfernen. / © NextPit

Es ist jedoch klar, dass bei der Investition in teurere Produkte auch Funktionen wie eine Selbstreinigung enthalten sind. Wenn es nicht in Frage kommt, mehr als 1.000 Euro in einen Staubsaugerroboter zu investieren, ist es wichtig, auf die Größe des Staubbehälters zu achten. Je größer der Mülleimer ist, desto seltener müsst Ihr leeren – logisch!

Was ist mit selbstentleerenden und/oder selbstreinigenden Robotern?

Ja, es gibt bereits Roboter mit einer automatischen Reinigungsfunktion. Die neueste Erfindung in diesem Bereich sind Docking-Stationen, die nicht nur den Staubsaugerbehälter entleeren, sondern auch den Wassertank füllen und sogar den Boden und andere Teile des Staubsaugerroboters reinigen können.

Zu diesem Zweck nutzen Unternehmen wie Ecovacs die Ladestation des Roboters als eigenständige Reinigungsstation, sodass Ihr den Schmutz wochenlang nicht aus dem Roboter entfernen müsst. Im Video unten sehen wir die Ecovacs-Reinigungsstation in Aktion:

Wie lange halten Staubsaugerroboter?

Ehrlich gesagt gibt es viele Variablen, die es Euch ermöglichen, Euren Staubsaugerroboter länger oder kürzer zu benutzen. Aber Ihr könnt einige Faktoren herausgreifen, die auf lange Sicht einen Unterschied machen können. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Staubsaugern sind die Modelle, welche die Hausreinigung automatisieren, modular aufgebaut und bieten eine gewisse Flexibilität, wenn es um den Austausch von Teilen geht.

Allerdings muss man bedenken, dass bei einem Sensorschaden unter Umständen das gesamte Gerät ausgetauscht werden muss. Die gute Nachricht ist, dass die meisten Unternehmen eine sechs- bis zwölfmonatige Garantie anbieten. Diese kann sowohl Teile als auch das ganze Modell umfassen.

Die Zeit, die der Staubsaugerroboter durchhält, hängt jedoch direkt von der Wartung des Geräts ab. Denkt also dran, dass Eure Aufmerksamkeit häufiger gefordert sein wird als bei herkömmlichen Staubsaugern.

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Trotz der Automatisierung der Hausreinigung erfordern Staubsaugerroboter Eure Aufmerksamkeit. / © NextPit

Lohnen sich Roboterstaubsauger?

Staubsaugerroboter sind eine recht einfache Möglichkeit, die Hausreinigung zu automatisieren. Sie sind sehr modular aufgebaut und können je nach Pflege und Wartung über einen langen Zeitraum hinweg eingesetzt werden. Allerdings bieten nicht alle Modelle das gleiche Maß an Sauberkeit und Effizienz. Auch der Komfort steigt, je mehr Geld Ihr ausgebt.

Wenn man bedenkt, dass der Preis eines Saugroboters zwischen 100 und über 1.000 Euro liegt, muss man sich darüber im Klaren sein, dass die Qualität der Leistung direkt mit dem investierten Betrag zusammenhängt. Darüber hinaus können spezielle Modelle erforderlich sein, wenn Euer Haus viele Teppiche hat oder Ihr mit Haustieren zusammenlebt.

Schließlich kann ein Staubsaugerroboter heutzutage kaum für die komplette Reinigung des Bodens ausreichen. Daher empfehle ich die Anschaffung eines Handstaubsaugers, um die Ecken Eurer Wohnung, die Fußleisten, die Decke und natürlich die Stellen zu reinigen, die der Staubsauger nicht erreichen kann.

Angesichts des hektischen Alltags profitieren viele Menschen von der Automatisierung der Hausarbeit. Und eine Möglichkeit, mehr Zeit für andere Aktivitäten zu gewinnen, ist der Kauf von Produkten wie Staubsaugerrobotern. Aber denkt daran: Diese Produkte ersetzen nicht zu 100 % die menschliche Hand bei der Reinigung ... noch nicht!

Nutzt Ihr bereits einen Saugroboter oder überlegt Ihr, Euch ein Modell zu kaufen? Teilt es uns in den Kommentaren mit!

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3 Kommentare

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  • Olaf vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Wir haben bei uns seit geraumer Zeit einen Dreame D9 im Einsatz. Abgesehen davon, dass er wie so ziemlich alle Geräte immer noch leichtere Probleme mit Kabeln hat, ist der Robbi ein zuverlässiger und gründlicher Geselle. Und das, obwohl er im Vergleich zu unserem ersten Roboter von Panasonic nur ein knappes Drittel kostete. Da er auch weitaus besser funktioniert und sich nicht ständig festfährt oder irgendetwas abräumt, sieht man auch, wie sehr sich die Technik weiterentwickelt hat. Selbst das Laminat und die Fliesen wischen kann er, auch wenn er noch zu den Geräten gehört, die den Mopp lediglich mit automatischer (regelbarer) Wasserzufuhr hinter bzw. unter sich herziehen. Anbindung an die Xiaomi Home App funktioniert auch ohne Probleme. Aus meiner Sicht mittlerweile durchaus eine Empfehlung wert, die Haushalts-Robbis.


  • Hobl vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Meine Frau hat ihren Saugroboter schon vor vielen Jahren gefunden. Er arbeitet schnell, zuverlässig, war preisgünstig und heißt Holger 😉

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