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Das Fairphone 5 ist da: Wieviel besser als das Fairphone 4 ist es?

nextpit Fairphone 4 vs 5
© nextpit

Das neue Fairphone 5 ist da und hat – na klar – den Anspruch, das bislang das beste Smartphone der Reihe zu sein. Ob das stimmt, finden wir in diesem Beitrag heraus, denn wir vergleichen das Fairphone 5 mit seinem direkten Vorgänger, dem Fairphone 4. Technische Daten, Software-Support, Preis – wir nehmen in unserem Vergleich alles unter die Lupe!

Fairphone arbeitet weiter daran, mit nachhaltigen Handys die Welt ein Stückchen besser zu machen. Das soll klappen, indem wir Smartphones nutzen, die möglichst lange genutzt werden können. Fairphone gibt uns diesbezüglich ein Langzeitversprechen: Das Fairphone 5 bekommt fünf Jahre Garantie, und Softwareunterstützung verspricht uns das Unternehmen sogar für acht Jahre. 

Aber haben wir es hier mit einem Smartphone zu tun, das man wenigstens theoretisch acht Jahre lang nutzen möchte? Wir vergleichen die technischen Daten, was uns zumindest eine erste Einordnung erlauben sollte.

Fairphone 5 vs Fairphone 4: Die technischen Daten im direkten Vergleich

  Der neue Herausforderer Der Vorgänger
Produkt
Abbildung Fairphone 5
Fairphone 4
UVP ab 699 € ab 579 €
Display 6,46" POLED 6,3" LCD IPS
2.770 x 1.224 px (459 PPI) 2.340 x 1.080 px (425 PPI)
90 Hz Bildwiederholfrequenz 60 Hz Bildwiederholfrequenz
SoC Qualcomm QCM6490 Qualcomm Snapdragon 750G
RAM 8 GB 6 / 8 GB 
Speicher 256 GB 128 / 256 GB
Erweiterungsfähiger Speicher ✔️ ✔️
OS Android 13
Fünf Jahre lang Android-Updates
Acht Jahre Sicherheitsupdates
Android 12
Mindestens zwei Jahre lang Android-Updates
Mindestens vier Jahre Sicherheitsupdates
Kamera Hauptkamera: 50 MP, f/1.88, OIS
Ultra-Weitwinkel: 50 MP, f/2.2, 117° FoV
Hauptkamera :48 MP, f/1,6, OIS
Ultraweitwinkel : 48 MP, f/2,2, 120° FoV
Selfie-Kamera 50 MP,  f/2,45 25 MP, f/2.2
Akku 4.200 mAh
Kabelgebundenes Laden: 30 W
Akku austauschbar
3.905 mAh
Kabelgebundenes Laden: 20 W
Akku austauschbar
Konnektivität 5G / LTE / eSIM / Wi-Fi 6E / Wi-Fi Direct / Bluetooth 5.2 / NFC 5G / LTE / Wi-Fi 5 / Wi-Fi Direct / Bluetooth 5.1 / NFC
eSIM ✔️ ✔️
IP-Zertifizierung IP55 IP54
Farben Mattschwarz, Himmelblau, Transparent Edition Grau, Grün, gesprenkelt Grün
Abmessungen und Gewicht 161,60 x 75,83 9,6 mm | 212 g 162,0 x 75,5 x 10,5 mm | 225 g
Bewertung
Noch nicht bewertet
Fairphone 4 - Zum Testbericht
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  •  

Das Fairphone 4 haben wir selbstverständlich längst ausführlich für Euch getestet. Der Test des Fairphone 5 ist ebenfalls schon in Arbeit – Ihr könnt Euch also jetzt bereits auf Antoines Testbericht freuen. Dieser Vergleich hier geschieht auf der Basis der technischen Daten, wird aber umgehend aktualisiert, sobald unser Review abgeschlossen ist. 

Inhaltsverzeichnis:

Display und Design

Bei Fairphone hat sich viel getan seit dem letzten Modell. Das Display des Fairphone 5 ist auf nunmehr 6,46 Zoll angewachsen und löst mit 2.770 x 1.224 px auch höher auf als der Vorgänger. Bilder werden mit bis zu 90 Hz wiederholt und vor allem hat sich Fairphone für eine neue Display-Technologie entschieden: Statt LCD (IPS) beim Fairphone 4 setzt das niederländische Unternehmen nun auf POLED-Technologie. 

Trotz der Vergrößerung der Bildschirmdiagonale ist das Fairphone 5 sogar ein wenig kompakter geraten und 12 g leichter als das letzte Modell. Bei diesem Hersteller geht es aber natürlich nicht nur um Zahlen, sondern vor allem um Nachhaltigkeit. Deshalb sei hier auch hervorgehoben, dass sich beim Material und beim Design eine Menge getan hat. Ihr könnt jetzt zehn Module auswechseln statt vorher 8 und dennoch ging das IP-Rating sogar leicht nach oben von IP54 auf IP55. 

Apropos Nachhaltigkeit: 70 Prozent der Materialien werden recycelt oder fair beschafft. Beim Fairphone 4 nannte das Unternehmen noch einen Wert von 30-40 Prozent. Bereits mit dem Fairphone 4 gab es eine Garantie aufs Gerät von fünf Jahren, während Ihr bei den meisten anderen Marken mit zwei Jahren Garantie leben müsst. Logischerweise erhält man die 5-Jahre-Garantie auch fürs Fairphone 5 aufrecht.

Fairphone 5 im Teardown
Insgesamt zehn Module könnt Ihr beim Fairphone 5 austauschen. / © Fairphone

Die modulare Bauweise habe ich weiter oben bereits angesprochen: Zehn Module können nun also ausgetauscht werden. Dazu gehören separat die rückseitigen Kameras, der Akku, aber auch das Display und einiges mehr. Einen Ersatz-Akku werdet Ihr für knapp 40 Euro kaufen können, für ein Ersatz-Display werden knapp 100 Euro fällig.

Leistung und Konnektivität

Wie beim Fairphone 4 vertraut man auch beim Fairphone 5 auf die Qualität der Qualcomm-Halbleiter. Bei der vierten Generation kam der Snapdragon 750G zum Einsatz, im neuen Handy wird es der Qualcomm QCM6490 sein. Das ist ein SoC, das eigentlich eher für einen Einsatz im industriellen Bereich gedacht ist, und der im Hinblick auf Leistung etwa auf dem Niveau des Snapdragon 778G performen sollte. 

Der Chipsatz weist aber eine Besonderheit auf: Qualcomm gewährt für den QCM6490 längere Garantien, sodass das Fairphone mindestens bis 2028 mit Software-Support rechnen darf. Fairphone plant aber eine Unterstützung bis mindestens 2031, was dann sogar acht Jahre Support entspräche – ein Novum im Android-Kosmos. Wie sich die Leistung selbst präsentiert, besprechen wir, nachdem wir das Gerät final getestet haben. 

Auch in Sachen Konnektivität profitiert das Fairphone 5 vom neuen SoC: Unterstützt werden sowohl Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.2. 5G, eine eSIM.wurde bereits vorher unterstützt. 

Fairphone 5 von vorne und hinten
Das Fairphone 5 ist ein durchaus ansehnliches Smartphone. / © Fairphone

Kameras

Auf den ersten Blick erkennen wir, dass es bei zwei Kameras auf der Rückseite bleibt. Die Hauptkamera und die Ultraweitwinkelkamera beim Fairphone 4 bieten uns 48 MP, das hat man nun fürs Fairphone 5 leicht auf 50 MP angehoben. Wieder gibt es optische Bildstabilisierung für die Hauptkamera, bei der es sich um den IMX800-Bildsensor von Sony handelt. Zusammen mit den verbesserten KI-Fähigkeiten des Fairphone 5 dürfen wir also vorsichtig darauf hoffen, dass die Kamera-Performance eine deutlich bessere sein wird als die noch eher durchschnittliche Leistung beim Fairphone 4. 

Fairphone 4 von hinten mit Blick auf die Kameras
Das Kamera-Array hat sich seitdem abgebildeten Fairphone 4 nicht wirklich verändert. / © nextpit

Übrigens bietet das Fairphone 5 jetzt auch vorn satte 50 MP an, gegenüber den 25 MP im Vorgänger. Fairphone verzichtet auch auf die Tröpfchen-Notch und präsentiert den Selfie-Shooter im Punch-Hole-Design. Ja, all das sagt bis jetzt nicht sonderlich viel über die Qualitäten der Sensoren aus. Aber da wird Antoine mit seinem Kamera-Test im Rahmen seines Reviews mit Sicherheit mächtig viel Licht ins Dunkel bringen. 

Software

Zur Seite Samsung, es ist ein neuer Sheriff in der Stadt! Bislang war es immer Samsung, die wir als Musterschüler präsentierten, wenn es um den optimalen Software-Support im Android-Lager ging. Fairphone schickt sich nun aber an, da noch eine Schippe draufzulegen: Satte acht Jahre Software-Support verspricht uns der um Nachhaltigkeit bedachte Hersteller. Auch die fünf Jahre Android-Updates übertrumpfen Samsung. Hut ab, Fairphone – das toppt kein anderer Android-Hersteller und da kann auch das Fairphone 4 bei Weitem nicht mithalten. 

Wie sich die Software selbst präsentiert, wird natürlich auch der Test zeigen müssen. Aber vorab verspricht uns Fairphone ein nacktes Android ohne irgendwelche Bloatware. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein, oder? 

Akku und Aufladen

Hat die Nachhaltigkeit eigentlich auch Nachteile? Möglicherweise – auf der Fairphone-Seite lesen wir: "Wir liefern keine USB-Kabel, Ladegeräte und Audioanschluss-Adapter, weil du sie wahrscheinlich schon hast. Verwende doch einfach, was du schon besitzt. Das funktioniert perfekt und spart Müll."
Für diejenigen, die ein ordentliches und halbwegs aktuelles Ladegerät im Haus haben, dürfte weder das Fehlen des USB-Kabels noch des Ladegeräts wirklich eine Rolle spielen. Wer das Fairphone 4 nutzte, kennt das Prozedere und die Motivation dahinter ja auch bereits.

Spannender ist da vielleicht, wie sich der Akku entwickelt hat, seit dem letzten Modell. Die Kapazität ist jetzt von 3.900 mAh auf 4.200 mAh angewachsen, außerdem lädt der Akku nun mit bis zu 30 Watt statt 20 Watt. Das ist natürlich nicht die Welt, aber flotter ist Samsung in dieser Preisklasse auch nicht. 

Fairphone 4
Schon das Fairphone 4 hatte eine abnehmbare Rückseite und einen auswechselbaren Akku.  / © nextpit

Fairphone will aber auch beim Akku natürlich mit anderen Werten punkten. Laut eigener Aussage ist der Akku im Fairphone 5 weltweit der fairste und enthält faires Lithium und Fairtrade-Gold. Das verwendete Kobalt trägt ebenfalls dazu bei, die Arbeitsbedingungen der Minenarbeiter zu verbessern. Auch den Arbeitern, die die Batterien herstellen, verhilft man mit der Verpflichtung zu existenzsichernden Löhnen zu einem besseren Leben.

Wenn Ihr also eventuell ein wenig grummelig seid, weil der Akku nicht so schnell lädt, wie in irgendeinem China-Smartphone, besänftigt Euch vielleicht die Gewissheit, dass Ihr nicht nur ein tolles Smartphone besitzt, sondern auch eines, dass weder der Umwelt noch den beteiligten Menschen Leid zufügt. 

Preis und Verfügbarkeit

Kommen wir jetzt zum unappetitlichen Punkt. Damit meine ich nicht einmal Fairphone speziell, denn in diesen Zeiten hoher Inflation müssen wir an diesem Punkt meist von gestiegenen Modellpreisen reden. Und ja, auch in diesem Fall blättert Ihr mehr auf den Tisch des Hauses. Konntet Ihr das Fairphone 4 ab 579 Euro erwerben, werden nun mindestens 699 Euro fällig. 

120 Euro klingen natürlich viel, aber das müssen wir auch ein wenig einordnen: Für 579 Euro gibt es das Fairphone mit 6 GB RAM und 128 GB Speicher. Diese Ausführung wird beim Fairphone 5 gar nicht angeboten. Da gibt es nämlich nur eine Variante mit 8 GB RAM und 256 GB Speicher. Die kostet wie erwähnt 699 Euro, allerdings ist die vergleichbare Ausführung auch beim Fairphone 4 mit 649 Euro nur 50 Euro günstiger. 

Für diese 50 Euro Aufpreis bekommt Ihr also ein ... ach nee, das besprechen wir unten im Fazit. Lasst mich Euch aber noch kurz verraten, wann Ihr zuschlagen könnt. Vorbestellen geht im Fairphone-Shop ab sofort, für die Auslieferung müsst Ihr Euch noch ein paar Wochen gedulden. Bestellt Ihr das Gerät in Mattschwarz oder in der Transparent Edition, wird ab dem 15. September ausgeliefert. Das ist MaTT sein Geburtstag, falls Ihr ihm gratulieren wollt. Die himmelblaue Ausführung verschickt Fairphone ab dem 29. September. 

Fazit

Ich erinnere Euch noch einmal kurz daran, dass dieses Fazit lediglich auf den Daten basiert, die sich uns auf dem Papier präsentieren. Akkulaufzeit, Performance, Kamera-Qualität – all das bewerten wir erst im Update zu diesem Beitrag. Aber schon vorab können wir wohl behaupten, dass Fairphone mit dem Fairphone 5 eine wirklich signifikante Verbesserung gelungen ist. 

Gegenüber dem 8-GB-Modell des 2021 veröffentlichten Fairphone 4 ist das Fairphone 5 lediglich 50 Euro teurer geworden. Ein Preisanstieg, der allein durch die Inflation locker zu rechtfertigen wäre. 

Aber Fairphone bietet viel mehr als noch Ende 2021: Das Display löst höher auf, ist größer und setzt auf OLED-Technologie. Die Kameras dürften im Test unter Beweis stellen, dass die Sensoren einen Unterschied machen, dasselbe gilt für den neuen Prozessor. Dazu wächst der Akku, der zudem schneller als zuvor geladen werden kann. Wi-Fi 6E, eSIM, Bluetooth 5.2 – auch hier hängt der Neuling das 2021er-Modell ab. Praktisch jede Hardware-Komponente schlägt das Äquivalent im Vorgänger – so sollte ein Smartphone-Nachfolger aussehen. 

Zwei Fairphones, die vor einem Busch in Händen gehalten werden
Wer es ernst meint mit unserem Planeten, müsste zum Fairphone 5 greifen, oder? / © Fairphone

Vor allem punktet Fairphone aber in seiner Kernkompetenz, der Nachhaltigkeit. Die Niederländer peilen sogar einen Support bis 2031 an, halten auch 2033 für machbar. Das bedeutet für Euch als Nutzer:in, dass Ihr fünf Jahre lang Android- und acht Jahre lang Sicherheits-Updates bekommt. Das ist ab sofort der Android-Benchmark. 

Außerdem kümmert man sich um deutlich mehr recycelte und recycelbare sowie fair gehandelte Bauteile. Statt acht Modulen können beim neuen Fairphone 5 nun sogar zehn ausgewechselt werden. Das bedeutet, weder hält Euch ein immer mieser werdender Akku noch eine "Spider-App" davon ab, das Smartphone weiterzunutzen. Ganz ehrlich? Zumindest auf dem Papier gibt es ab heute überhaupt kein Argument mehr, ein Fairphone 4 anstelle eines Fairphone 5 zu kaufen. 

Was haltet Ihr denn von dem Gerät und generell von der Fairphone-Strategie? Findet Ihr auch, dass das Unternehmen das "Fair" zurecht im Namen trägt? Und könnt Ihr Euch vorstellen, ein solches Fairphone künftig zu nutzen anstelle der üblichen Verdächtigen aus China, Südkorea oder Cupertino? 

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Zu den Kommentaren (5)
Carsten Drees

Carsten Drees
Senior Editor

Fing 2008 an zu bloggen und ist irgendwie im Tech-Zirkus hängengeblieben. Schrieb schon für Mobilegeeks, Stadt Bremerhaven, Basic Thinking und Dr. Windows. Liebt Depeche Mode und leidet mit Schalke 04.

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5 Kommentare
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  • Thomas Blauermel vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Habe das FF4 seit Erscheinen. Noch keine Probleme gehabt, Zuverlässig, schnell genug und für mich reicht auch die Kamera. Zu schwer finde ich das FF4 auch nicht. Bin auf das FF5 im Alltag gespannt.


  • U. Müller vor 4 Wochen Link zum Kommentar

    Vielleicht sind sie ja doch wieder im Rennen.
    Nachdem ich von der Kamera des FF4 meiner Frau bitter enttäuscht bin habe ich mich für mich selbst eigentlich schon für ein Oppo Find x6 Pro erwärmt.
    Wenn man mit dem FF5 künftig bei einsetzender Dunkelheit einen Löwen von einem Wildschwein unterscheiden kann bekommen sie mich vielleicht zurück...
    Und wenn die Module dann noch in das FF4 passen haben sie auch wirklich den Kernpunkt von Nachhaltigkeit verstanden!


  • Christoph Heuberger vor 4 Wochen Link zum Kommentar

    Das Fairphone 4 bietet auch schon eine eSIM, bei Dual-SIM-Verwendung muss eine SIM physisch vorhanden sein, die andere muss eSIM sein.


  • Rennschnecke vor 4 Wochen Link zum Kommentar

    Diesmal ist das Gerät auch vom Specsheet her gar nich mal so schlecht. Obere Mittelklasse, mehr braucht man eigentlich nicht. Dennoch ist das Teil mit Sicherheit wieder ein ziemlicher Ziegelstein.


    • Olaf vor 4 Wochen Link zum Kommentar

      Mit 212 g Gewicht laut Datenblatt darf man es wohl getrost zu den größeren Modellen auf dem Markt zählen, ja.

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