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Neue Watch Fit 3 im Test: Die kostet WIE viel, Huawei?!

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© nextpit

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Selten war es so offensichtlich, an welchem Vorbild sich Huawei bei seinen Produkten orientiert. Denn die neue Huawei Watch Fit 3 sieht der Apple Watch Ultra (2) zum Verwechseln ähnlich. Über die Ladentheke geht die neue Smartwatch aber schon für nur 160 Euro. In unserem Test galt es daher herauszufinden, ob die günstige Smartwatch mit Fitness-Funktionen tatsächlich im Alltag überzeugt. Auf geht's!

Huawei Watch Fit 3

Pro

  • Schickes Design mit tadelloser Verarbeitung
  • Tolle Verbindung zum Smartphone ohne APK-Umwege
  • Solides Fitness-Tracking mit 1A-Aufbereitung der Daten
  • Irre Akkulaufzeit von bis zu zehn Tagen

Contra

  • Keine Funktionserweiterung per App
  • Ohne EKG und Körpertemperatursensor
  • Proprietäres Ladekabel ohne Wireless Charging
Huawei Watch Fit 3
Huawei Watch Fit 3
Huawei Watch Fit 3: Alle Angebote

Kurzfazit und Kaufen

Die Huawei Watch Fit 3 wurde im Rahmen eines Events in Dubai im Mai 2024 offiziell vorgestellt. In unserem Testbericht glänzt die neue Smartwatch mit einer sehr guten Akkulaufzeit, einer zuverlässigen Tracking-Funktionalität und einem Design, das sich nicht vor deutlich teureren Modellen verstecken muss. Nachteile wie ein fehlender App-Store und ein eher geringer Funktionsumfang sind zu einem Preis von nur 160 Euro zu vernachlässigen. Damit wird die Watch Fit 3 zu einem echten Kauftipp – sowohl unter Android als auch unter Apple iOS.

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Dieser Artikel ist Teil einer Kooperation zwischen Huawei und nextpit. Auf die redaktionelle Meinung von nextpit hat diese Zusammenarbeit keinen Einfluss.

Design & Display

Während Apple bei seiner teuersten Smartwatch einen "Action-Button" als Farbakzent wählt, gibt's bei der Watch Fit 3 von Huawei eine knallrote Krone an der rechten Seite. Als weiteres Bedienelement dienen ein 1,82 Zoll großer Touchscreen und ein Bedienknopf an der rechten Seite. Werkseitig gibt es ein wechselbares Stoffband dazu, das sich qualitativ nicht unbedingt vorm Vorbild verstecken muss. Das gilt dank Gehäuse aus einer Aluminiumlegierung für die ganze Uhr.


Gefällt:

  • Wirklich hochwertige Verarbeitung
  • Design geht trotz Abguck-Mentalität auf
  • Schickes Display, butterweiche Krone

Gefällt nicht:

  • Kein Always-on-Display

Einmal erwähne ich es noch – die Huawei Watch Fit 3 erinnert stark an die Apple Watch Ultra 2 (zum Test). Gründe dafür sind das silberfarbene Gehäuse und der rote Farbakzent an der rechten Seite. Mit einer Gehäusedicke von 9,9 mm und einem Gewicht von 26 g ist sie aber ein wenig kleiner als das Apple-Modell. Bei Apple ist der Farbakzent orange und teilt sich auf den Action-Button an der linken Seite und an einen Rand an der linken Seite auf. Huawei geht hier ein wenig mutiger vor und taucht die Krone in Dunkelrot. Und weist dadurch auf das Bedienelement der Uhr hin.

Huawei Watch Fit 3 Krone
Die Verarbeitung der Fit 3 ist wirklich tadellos! / © nextpit

Die Krone an der rechten Seite dient dazu, durch Menüs zu scrollen und in der App-Übersicht rein- und rauszuzoomen. Auch bei der Bedienung lehnt sich Huawei also bei Apple an. Und auch hier überzeugt die Steuerung über eine drehbare Krone und einen responsiven Touchscreen. Dieser misst bei der Huawei Watch Fit 3 1,82 Zoll und ist mit 1.500 Nits wirklich hell. Im direkten Sonnenschein konnte ich die Uhr gut ablesen. Ein OLED-Panel sorgt zudem dafür, dass die Uhr ein sehr gutes Kontrastverhältnis bietet. Trotz OLED-Technologie fehlt allerdings eine Always-on-Funktion. Dennoch kategorisiert Huawei die verschiedenen Watchfaces in Kategorien mit mehr oder weniger Stromverbrauch.

Wenden wir unseren Blick ab vom Display, sehen wir bei der Watch Fit 3 recht deutliche Displayränder. Laut Herstellerangaben bedeckt die Anzeige das Gehäuse zu 77 Prozent. Diese fallen dank des hohen Kontrastverhältnisses nicht allzu stark auf. Blicken wir ein wenig weiter, entdecken wir minimale Spaltmaße und perfekt verarbeitete Knöpfe und Fräsungen im Gehäuse. Dieses geht mit metallenen Elementen in ein feinmaschiges Stoffband über, das über einen Klettverschluss schließt. Wie Ihr auf dem Bild des kleinen Huawei-Logos sehen könnt, ist auch hier die Verarbeitung tadellos. Dank der hohen Verarbeitungsqualität ist die Wasserdichtigkeit mit 5 ATM angegeben.

Huawei Watch Fit 3 Huawei Logo
Das Stoffband der uns zur Verfügung gestellten Variante ist ebenfalls echt hochwertig. / © nextpit

Wer's bei Smartwaches gerne bunt mag, der ist bei Huawei ebenfalls an der richtigen Stelle. Das Gehäuse gibt es in Schwarz, Grün, Weiß, Pink, Grau und Weiß. Letztere gibt's dabei nur mit einem Lederband. Die graue Farbvariante, die wir getestet haben, gibt's mit dem getesteten Stoffband. Alle anderen Bänder bestehen aus Fluorelastomer.

Insgesamt geht das Design der Huawei Watch Fit 3 auf. Die Smartwatch ist überraschend hochwertig verarbeitet und schmiegt sich mit Maßen von 43,2 × 36,3 × 9,9 mm und der geringen Dicke auch wirklich gut an mein Handgelenk. Sicher eine der schöneren Smartwatches auf dem Markt!

Betriebssystem

Huawei setzt auf der Watch Fit 3 ein eigenes Betriebssystem ein. Inzwischen lässt sich das aber sogar ohne APK-Installationen mit Android- und Apple-Smartphones verbinden. Die Verbindung läuft über die Huawei-Health-App, die eine wirklich gute Aufbereitung Eurer Fitnessdaten bietet.


Gefällt:

  • Verbindung sowohl mit Android- als auch mit Apple-Smartphones
  • Wirklich gute Companion-App

Gefällt nicht:

  • Benachrichtigungen lassen sich nicht beantworten
  • Keine weiteren Apps installierbar

Mit Harmony OS kommt Huaweis eigenes Betriebssystem auf der Watch Fit 3 zum Einsatz. Dabei glänzt das Betriebssystem selbst auf der günstigen Smartwatch mit einer sehr guten Performance und einem soliden Funktionsumfang. Standardmäßig könnt Ihr eigene Musikdateien auf der Uhr abspielen, die Wiedergabe auf Eurem Handy steuern, einen Wecker stellen, Euer Handy aufspüren und einige weitere Funktionen steuern.

Huawei Watch Fit 3 Armbänder wechseln
Die Armbänder könnt Ihr natürlich auswechseln. / © nextpit

Der Funktionsumfang ist dabei vergleichbar mit anderen günstigen Smartwatches und teureren Fitness-Trackern wie Fitbits Charge 6 (zum Test). Das liegt unter anderem daran, dass Ihr keine weiteren Apps auf der Huawei-Watch installieren könnt. Bedeutet also, dass Musik-Apps wie Spotify oder Deezer genauso wenig nutzbar sind wie etwa Smart-Home-Apps, etwa von Nuki, oder die Tesla-App. Bei der Watch Fit 3 seid Ihr folglich an das gebunden, was der Hersteller werkseitig in die Uhr packt.

Im Vergleich zu teureren Smartwatches fallen also viele praktische Funktionen weg. Huaweis eigener Sprachassistent funktioniert zudem nur, wenn Ihr ein Smartphone mit Harmony OS nutzt. In der Funktionsbeschneidung fielen leider auch die Antwortmöglichkeiten auf Benachrichtigungen weg. Zwar könnt Ihr vielfältige Benachrichtigungen lesen, zur Interaktion steht dann aber nur ein Löschen-Knopf bereit.

Was nach all dem Brimborium rund um das Embargo gegen Huawei aber letztendlich überrascht, ist, wie einfach und unkompliziert sich die Uhr unter Android und iOS verbinden lässt. Eine zusätzliche APK-Installation unter Android fällt inzwischen weg und Huawei schafft es sogar, eine Kamera-Fernsteuerung auf Eurem iPhone zu ermöglichen. Inzwischen konnte Huawei also alle Umwege beseitigen – klasse!

Leistung & Fitness

Natürlich nimmt die Huawei Watch Fit 3 eine Doppelrolle als Fitness-Tracker ein. Die "fünfeinhalbste" Version des Huawei TruSeen verbindet dabei Pulsmessung, ein Pulsoximeter und weitere Metriken. Dank Single-Band-GPS kann die Smartwatch zudem Euren Standort tracken. Technisch bietet die Uhr zudem 2,4-GHz-Wi-Fi und Bluetooth 5.2. Ein Thermometer für die Körpertemperatur sowie ein EKG fehlen allerdings.


Gefällt:

  • Präzises Pulstracking und solides GPS
  • Hervorragende Aufbereitung der Daten

Gefällt nicht:

  • Weder EKG noch ein Körpertemperatursensor verfübar
  • Keine Auto-Erkennung für Workouts

Nach genialen Smartwatches wie der Huawei Watch D (zum Test), die eine präzise Blutdruckmessung am Handgelenk ermöglicht, liegen die Erwartungen im Bereich Tracking recht hoch, wenn wir uns die Watch Fit 3 anschauen. Mit Blick aufs Datenblatt fällt allerdings auf, dass die verfügbaren Sensoren ohne EKG-Messung und Körpertemperatursensor vergleichsweise eingeschränkt sind. Wer auch diese Daten messen will, der muss sich nach einer anderen, dann aber auch teureren, Smartwatch umschauen.

Wer allerdings mit einer kontinuierlichen Pulsmessung, der Kontrolle des Blutsauerstoffgehalts, GPS und Bewegungssensoren leben kann, der findet hier eine überdurchschnittlich gute Aufbereitung der Daten. Meiner Erfahrung nach reichen diese Daten für ein effektives Schlaf- und Sport-Tracking aus. Für meine Vorbereitungen für einen Marathon im September sehe ich die Watch Fit 3 als vollkommen ausreichend an.

Huawei Watch Fit 3 Sensoren
Bei den Sensoren fehlen ein EKG und ein Thermometer / © nextpit

Denn die Überwachung von Trainingsdaten beim Laufen und meiner Erholung im Schlafen und in der Stressvermeidung funktionierte im Testzeitraum wirklich tadellos. Wie der Screenshot zeigt, liegen die Daten ungefähr gleichauf mit dem Whoop 4.0 (zum Test), das weltweit von Sportler*innen verwendet wird. Huaweis Companion-App bereitet die Daten meiner Meinung nach sogar verständlicher und umfangreicher auf. 

Huawei vs Whoop
Die Daten liegen gleichauf mit dem Whoop 4.0 / © nextpit

Was ich im Alltag allerdings echt störend fand, war die fehlende Auto-Erkennung von Trainingseinheiten. Viele Smartwatches erkennen inzwischen Spaziergänge, Radfahrten & Co. und nehmen sie in die Gesamtbelastung des Tages mit auf. Bei der Watch Fit 3 muss man daran denken, Trainings zu starten. Wie bei den meisten modernen Fitness-Trackern ist die Vielfalt verfügbarer Trainingsarten aber sehr hoch – und dank 5-ATM-Zertifizierung könnt Ihr mit der Watch Fit 3 sogar schwimmen oder etwa sorglos Kanufahren.

Huawei Watch Fit 3 Bedienknopf
Über den zweiten Knopf startet Ihr standardmäßig Workouts – lässt sich aber auch umbelegen / © nextpit

Dank der Unabhängigkeit vom Smartphone bei der Musikwiedergabe und GPS könnt Ihr die Watch Fit 3 bei Bedarf auch ganz ohne Handy mitnehmen.

Akku und Quick-Charging

In der Huawei Watch Fit 3 sitzt ein Akku mit einer großen Kapazität von 400 mAh. Dadurch erreicht Huawei Laufzeiten von bis zu zehn Tagen. Im täglichen Gebrauch soll die Uhr eine Woche lang durchhalten. Aufgeladen wird über ein proprietäres, magnetisches Ladekabel – einmal von 0 auf 100 dauert 60 Minuten.


Gefällt: 

  • Echt gute Akkulaufzeiten
  • Einfacher Lademechanismus

Gefällt nicht:

  • Proprietäres Ladeteil, man muss also dran denken beim Verreisen
  • Keine Schnellladefunktion
  • Kein Wireless-Charging

Mit sieben bis zehn Tagen bietet die Watch Fit 3 eine wirklich hervorragende Akkulaufzeit. Das ist insofern beeindruckend, als dass Huawei diese Laufzeiten auch ohne Energiesparfunktionen oder sonstige funktionale Einschränkungen erreicht. In unserem Test mit aktivierter 24-Stunden-Überwachung des Pulses und der Blutsauerstoffsättigung hielt die Uhr knapp sechs Tage durch. Ein guter Wert, zumal ich die Uhr zweimal eingerichtet habe, da ich zwischendurch von Android auf iOS gewechselt bin.

Huawei Watch Fit 3 Ladegerät
Verbunden wird die Uhr magnetisch über ein proprietäres Ladegerät / © nextpit

Zusammen mit der Ladezeit von etwa einer Stunde ermöglicht die Watch Fit 3 dadurch eine wirklich nahtlose Aufzeichnung von Vitaldaten. Meiner Meinung nach ergibt die Nutzung von Fitness-Trackern erst dann Sinn, wenn man sie auch Nachts und mehrere Tage am Stück nutzen kann – und das ist hier gegeben.

Seid Ihr länger mit der Watch Fit 3 auf Reisen, müsst Ihr allerdings immer an das proprietäre Ladekabel denken. Denn dieses müsst Ihr magnetisch an die Unterseite der Smartwatch heften und könnt die Uhr dann über USB-C mit Strom versorgen. Kabelloses Laden ist nicht möglich, eine Schnellladefunktion fehlt ebenfalls. Letztere finde ich aufgrund der sehr langen Laufzeiten aber wirklich verkraftbar.

Abschließendes Urteil

Dass die Huawei Watch Fit 3 gerade einmal 160 Euro kostet, vergisst man nach wenigen Tagen im Gebrauch komplett. Denn die Smartwatch fühlt sich dank Gehäuse aus Aluminiumlegierung und dank des sehr guten Displays deutlich teurer an. Zusammen mit dem schicken Stoffarmband und der geringen Gehäusedicke trägt sich das Wearable zudem wirklich komfortabel.

So ist es nur von Vorteil, dass man die Fit 3 sieben bis zehn Tage lang durchgehend am Handgelenk tragen kann. Auch wenn eine Schnellladefunktion fehlt, ergibt sich dadurch ein sehr zuverlässiges und nahtloses Tracking von Gesundheitsdaten. Bei diesem glänzt die Uhr mit einer sehr guten Aufbereitung in der Huawei-Health-App. Dass ein Körpertemperatursensor und ein EKG fehlen, ist angesichts des Preises zu verkraften.

Was Huawei in diesem Modell zudem wirklich gut macht, ist die Kommunikation zwischen Smartwatch und Smartphone. Anders als bei älteren Modellen müsst Ihr keine zusätzlichen Pakete mehr via APK installieren. Die Synchronisation und die Übertragung von Benachrichtigungen funktionierte sowohl unter Android als auch unter iOS tadellos.

Als Kritikpunkt bleibt so eigentlich nur übrig, dass Ihr keine weiteren Apps auf der Watch Fit 3 installieren könnt. Damit ist der Funktionsumfang im Vergleich zu teureren Smartwatches eingeschränkt. Trotzdem beweist Huawei mal wieder, dass sie wirklich gute Wearables produzieren können – ein Kauftipp mit 4,5 Sternen!

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Zu den Kommentaren (5)
Benjamin Lucks

Benjamin Lucks
Produkt-Tester

Benjamin arbeitet als freiberuflicher Journalist und ist dabei stets auf der Suche nach Besonderheiten, die neue Handys, Kopfhörer und Gadgets für den Leser interessant machen. Gelingt das nicht, tröstet er sich mit dem Schreiben von Kurzgeschichten und seiner Digitalkamera.

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5 Kommentare
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  • Heike 1
    Heike vor 1 Monat Link zum Kommentar

    In den Einstellungen auf der Huawei Watch Fit 3 kann man die automatische Trainingserkennung aktivieren.


  • David J 1
    David J vor 1 Monat Link zum Kommentar

    In den Einstellungen kann man das Always on Display aktivieren.


  • Jörg W. 64
    Jörg W. vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Furchtbar die Fake Dinger !


  • 34
    Tobias G. vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Ist es überhaupt noch erlaubt, neue Wearables bzw. deren Ladegeräte ohne USB-Buchse zu veröffentlichen? War da nicht was von wegen Einheitlichkeit, Nachhaltigkeit, Vereinfachung....?

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