NextFit 2021: Wir werden fit, und Ihr könnt mit OPPO gewinnen!

Update: mit Fitness-Tagebüchern
NextFit 2021: Wir werden fit, und Ihr könnt mit OPPO gewinnen!

Weniger Zeit am Smartphone, dafür mehr Zeit beim Laufen oder auf der Yogamatte, mehr gesundes Essen auf dem Teller und weniger Pfunde auf der Waage: Wir bei NextPit haben fürs nicht mehr ganz so neue Jahr viele Vorsätze gefasst und möchten diese mit Hilfe von Apps und Gadgets umsetzen. Und für Euch könnte dabei auch etwas herausspringen: ein Paar nagelneue OPPO Enco X!

2021 ist das Jahr der ganz großen Versprechen, vor allem was unseren Alltag angeht. In Rekordzeit entwickelte Impfstoffe sollen uns dieses Jahr unser normales Prä-2020-Leben zurückgeben; vom gewöhnlichen Offline-Büroalltag über Flugreisen bis hin zu Aprés-Ski-Partys.

Aber abseits von CureVac und Großveranstaltungen haben wir auch auf persönlicher Ebene viele Vorsätze gefasst. Wir möchten Euch in den kommenden zwölf Wochen mit auf die Reise nehmen und dabei regelmäßig unseren Fortschritt bei unseren Vorsätzen bei NextPit dokumentieren. Wir, das sind Ben, Casi, Fabi, Johanna und ich, die wir alle unterschiedliche Projekte in Angriff nehmen möchten.

Und das schönste: Ihr seid herzlich zum Mitmachen eingeladen – und dafür haben wir uns auch noch Unterstützung an Bord geholt. OPPO wird uns und Euch nämlich dabei unterstützen, gesünder und fitter zu werden.

NextPit Oppo Watch wrist
Null Schritte um 15:56 Uhr – da geht doch wohl mehr? / © NextPit

Was hat OPPO mit Sport am Hut?

„Warum OPPO?“ fragt Ihr Euch bestimmt. Erstens wäre da die OPPO Watch. Neben Notifications und Alexa am Handgelenk bietet die Smartwatch einen 24/7-Pulssensor sowie diverse Workout-Modi und Schlaf-Tracking. Wie sich die OPPO Watch im Trainingsalltag schlägt, darüber werden wir ausführlich berichten. 

Zweitens sind da noch die OPPO Enco X, ein Paar True-Wireless-Kopfhörer, die die Chinesen gemeinsam mit dem dänischen Audio-Spezialisten Dynaudio entwickelt haben. Und weil Sport, Motivation und Musik zusammengehören wie Protein und Shakes (hust), laden wir fünf von Euch dazu ein, bei unserem User-Test mitzumachen!

Wie funktioniert der User-Test?

Schreibt uns einen Kommentar, was Ihr in den kommenden Monaten für Eure Gesundheit tun möchtet, und warum Musik Euch dabei so wichtig ist und was Ihr gerne hört. Aus allen Kommentaren wählen wir dann fünf Community-Mitglieder aus. Anschließend wollen wir Eure Meinung zu den OPPO Enco X hören und stellen Euch dazu eine Reihe von Aufgaben. Wer diese erfüllt, darf anschließend die Ohrhörer im Wert von 179 Euro als Dankeschön behalten.

Also: Bewerbt Euch am besten gleich jetzt mit einem Kommentar unter diesem Artikel, wenn Ihr dabei sein wollt! Der Teilnahmeschluss für die Kommentare ist der 22.02.2021 um 10:00 Uhr morgens.

Wie bei unserem letzten User-Test mit OPPO findet Ihr sämtliche Ergebnisse wieder in unserem OPPO-Forum zur OPPO Watch. Außerdem werden wir uns dort auch immer wieder einfinden, und regelmäßig über unsere Fitness-Fortschritte berichten. Wenn Ihr motiviert seid und ebenfalls mitmachen wollt: Schaut vorbei, wir freuen uns – und damit übergebe ich an die Kollegen!

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Wie Ihr sehen könnt, habt Ihr, liebe Community, den Fabi auch früher schon zu sportlichen Höchstleistungen gepusht! / © NextPit

Unsere Ziele und Foren-Threads

Die Bitte an die NextPit-Community

Liebe Community, Fabi hier mit einem Vorwort: Der schwierigste Kampf bei unseren und auch meinen Vorsätzen wird dem inneren Schweinehund gelten. Ich würde mich freuen, wenn Ihr uns alle anfeuert, unterstützt und vielleicht sogar mitmacht. Mich motiviert es, wenn ich weiß, dass ich nicht alleine kämpfe.Auch wenn ich mich auf die kommenden zwölf Wochen freue, habe ich dennoch auch einen großen Respekt davor. Wenn ich mir etwas vornehme, dann will ich es auch schaffen. Aber ich habe auch Angst davor, dass ich in drei Monaten an dieser Stelle schreiben muss: Leute, es hat nicht gereicht und ich habe es nicht geschafft. Darum: Lasst uns das gemeinsam rocken!

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Schnee im Volkspark Friedrichshain: Wer in Berlin wohnt, kann mit etwas Glück hier auch Ben beim Laufen treffen. / © Ben Lawrence Photography / Shutterstock

Ben: 1000km joggen in einem Jahr ohne bleibende Schäden

Hach, was war ich motiviert, als meine Vorsätze für 2021 geplant habe. Die ersten anderthalb Stunden meines Tages sollten nicht mehr verpennt oder am Handy verbracht, sondern für Sport und Klavierlernen genutzt werden. Ziel war dabei, die magische Jogging-Grenze von 1.000 Kilometern zu erreichen.

Voll motiviert habe ich diese zähe Suppe Ende Januar schon zu einem Zehntel ausgelöffelt und merke so langsam, dass das viele Laufen eine ziemliche Belastung für den Körper darstellt. Motiviert bin ich immer noch, aber am Schlaf und an der richtigen Ernährung mangelt's dann doch manchmal. Ich schlafe zu wenig und esse zu selten! Dann fehlt es an den nötigen Grundzutaten, um morgens wie ein Verfolgter durch die Stadt zu rennen.

Daher sind meine Vorsätze:

  • Herz überwachen, um mich nicht zu überanstrengen
  • Schlaf-Tracking, um morgens fitter aus dem Bett zu hüpfen
  • Regelmäßiger und vor allem in Portionen essen, die für Menschen geeignet sind

In meinem Foren-Thread begrüße ich jeden ebenfalls Motivierten, der mit mir zusammen laufen und essen will.
Rezepte sind immer willkommen, und wer mich live anfeuern will, der sucht am besten nach "b.luuck" in der Adidas Running-App. Bald findet Ihr hier den Link zu meinem Forenthread – spätestens nach meinem Urlaub ;-)

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Die NextPit-Willkommens-Schultüte von Casi ist leergefuttert, jetzt sollen die Kalorien wieder runter. / © NextPit

Casi: Drei Monate = 15 Kilo runter

Eine Fitness-Challenge also. OPPO ruft zum NextFit-Stelldichein, und wenn ich mir die anderen Protagonisten anschaue, bin ich wohl knapp der fülligste in der NextPit-Mannschaft. Erste Zweifel steigen in mir auf: Hat mich der Winterspeck-geplagte Fabi nur eingestellt, weil er längst wusste, dass es diese Challenge geben wird und neben mir jeder aussieht wie ein Adonis? 

Der Blick in den Spiegel hielt heute Morgen eine gute und eine schlechte Nachricht für mich bereit: Die Gute: Ja, ich habe meinen Unterkörper noch, auch wenn ich ihn ohne Spiegel nicht sehen kann. Die Schlechte: Ich bin leider nicht gut in Form und wenn ich sage “nicht gut”, dann meine ich mehr so mittel … beziehungsweise untermittel … genau genommen sogar richtig schlecht. 

Der Spiegel lügt schließlich nicht: Ich bin ein Mann-Schnitzel-Hybrid, ein innerer Schweinehund gefangen im Körper eines Nilpferds – ich bin ein Durst: Halb Dicker, halb Wurst! Ich habe keine Ahnung, wie das so eskalieren konnte. Vor zehn Jahren war ich noch ein 115 Kilo leichtes Reh und heute wäre ich gerne mal wieder so schlank wie ich es damals war, als ich bereits dachte, dass ich schon fett wäre. 

Irgendwann war ich bei 150 Kilo angelangt und meine alte Waage erwies mir die Gnade, noch höhere Zahlen nicht anzeigen zu können. Mittlerweile bin ich wieder im messbaren Bereich und schwanke zwischen 146 und 147 Kilo. Das ist nicht schön, das hier so öffentlich zuzugeben, aber vermutlich brauche ich genau das jetzt, um das in den Griff bekommen zu können: Konkurrenzdruck, diese Öffentlichkeit – aber eben auch das Teamgefühl. 

Ein Team, das sich gegenseitig pusht, egal ob es meine Kollegen sind oder ob Ihr es seid. Ein Team, welches mich feiert, wenn es läuft. Mich aufbaut, wenn es nicht so läuft und immer einen guten Tipp bereithält. Das alles und das Wissen, dass ich ja im Grunde weiß, wie dieses "Abnehmen" geht, lassen mich glauben, dass ich dieses Jahr einige Pfunde loswerden kann.

Deswegen formuliere ich auch ein bewusst optimistisches Ziel: Bis zum Jahresende möchte ich bei 125 Kilo stehen, und die ersten 15 Kilo will ich im Rahmen unserer gemeinsamen Challenge hinbekommen. Das sind fünf Kilo pro Monat, die ich abnehmen möchte und ich glaube, dass das funktionieren kann. 

Wie ich das erreichen will, welche Fortschritte ich mache und durch welche Höhen und Tiefen ich dabei gehe, erzähle ich Euch bald im Forum, stay tuned!

Sport Equipment Kettlebells
Fabi setzt beim Projekt NextFit auf Krafttraining mit Kettlebells. / © NextPit

Fabi: "Ich will in einem Jahr 12 Kilo verlieren. Am Ende dieser Aktion bin ich mindestens drei Kilo leichter."

Da hat Casi gut vorgelegt, muss ich sagen. Süß, wie er meinen Vorsatz in seiner Vorstellung „winterspeckgeplagt“ nennt. Das klingt irgendwie niedlich, fast schon leicht zu erreichen. Nur weiß ich leider, dass das nicht stimmt – und mein Personal Trainer, mit dem ich seit nun bald vier Jahren mindestens einmal die Woche trainiere. Während ich aber anfangs wirklich deutlich an Muskulatur und Fitness zugelegt habe, haben mir erst die Insolvenz im Jahr 2019 und dann die Coronazeit einen Zuwachs an Fett beschert.

Seit Juni 2019 habe ich fast schon explosionsartig 7 Kilo zugenommen. Am Anfang habe ich das noch immer als „Muskeln sind ja schwerer als Fett“ abgetan und mir selbst etwas eingeredet. Allerdings gingen auch recht schnell die Hosen deutlich schwerer – und einige gar nicht mehr zu. Der Stress, die coronabedingte Umstellung von Langhantel im Studio auf Kettlebells zuhause und mehr Essen bei gleichzeitig insgesamt weniger Bewegung in den letzten zwölf Monaten zollen ihren Tribut. Jetzt ist auch noch Patrick, mein Personaltrainer, von Berlin 70 Kilometer weggezogen und ich bin deutlich mehr auf mich alleine gestellt als vorher.

Genug ist genug – ein Plan muss her für Sport und Ernährung.

Patrick hatte mir schon vor vier Jahren gesagt, ich müsse auch radikal an meiner Ernährung arbeiten. Er kannte meine sportlichen Aktivitäten und meinte, dass das locker für einen Gewichtsverlust reichen sollte. Ja, sicher, ich hatte über die Zeit sichtbar Muskulatur zugelegt und meine Rücken- und Schulterschmerzen habe ich mit meinem Training fast vollständig in den Griff bekommen. Mein Ruhepuls liegt zwischen 49 und 52 im Durchschnitt während der Nacht. Aber das Fett war sicht- und spürbar.

Bisher habe ich mich vor einer Ernährungsumstellung immer erfolgreich gedrückt. Einmal, im Jahr 2011, hatte ich eine zeitlang ganz auf Brot und viele ungesunde Kohlenhydrate verzichtet. Nur Samstags war mein „Cheat Day“, an dem ich quasi alles in mich reinstopfte worauf ich Lust hatte: Brot, Brötchen, Pizza, Wein, Bier, Pommes. Den Rest der Woche musste ich allerdings darben.

Das hatte tatsächlich einen erstaunlichen Effekt. Binnen eines halben Jahres nahm ich damals knapp 10 Kilo ab. Die waren aber sofort wieder drauf, als ich langsam und schleichend mal hier, mal da Brot oder etwas Anderes aß, was nicht auf die Speisekarte gehörte. Das Resultat: Über die letzten Jahre kamen die Kilos plus viele weitere auf die Rippen.

Diesmal, das habe ich mir selbst versprochen, schaffe ich es. Ich habe mir einen Plan zusammengestellt, den ich strikt einzuhalten gedenke. Jede Woche werde ich transparent von meinen Fortschritten, Rückschlägen und Erkenntnissen berichten.

Hier geht's zu meinem Fitness-Tagebuch im Oppo-Forum.

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Holly sorgt zumindest für regelmäßige Bewegung. Aber Gassigehen trainiert eben nicht den ganzen Körper. / © NextPit

Johanna: fitter und gelassener werden

Tadaaa, NYNY -da bin ich. Wieso habe ich mich eigentlich auf diese Challenge eingelassen? Ganz einfach, ich muss meinen inneren Schweinehund bekämpfen und das funktioniert bei mir alleine leider gar nicht gut.

Vor meinem Start bei AndroidPIT, vor fast sieben Jahren, habe ich im Eventbereich gearbeitet und war eigentlich ständig auf den Beinen, habe am Wochenende Equipment von A nach B geschleppt, dekoriert, Cocktails gemixt und unzählige Teller und Tabletts geschleppt; und wenn dann noch Zeit blieb, das ein oder andere Tennis-Match gespielt. Und ja, ich war wirklich zufrieden und ausgelastet.

Ich habe nie wirklich viel tun müssen um mich in meinem Körper wohl zu fühlen. Das rächt sich aber spätestens mit Mitte 30, einem Bürojob und kleinen Zipperchen hier und Speckröllchen dort.

Einige Fitnessstudio-Abonnements (offline und online) später stehe ich nun da, ohne irgendwo am Ball geblieben zu sein. Es mangelt mir einfach an der nötigen Routine und Konsequenz aber auch am Spaß dabei. Das möchte ich ändern. Ich möchte regelmäßige Workouts in meinen Alltag integrieren und versuchen mein allgemeines Stresslevel zu senken (stellt euch mich als den kleinen Duracell-Hasen vor).

Da Genuss, genauer gesagt kochen, essen und Wein trinken zentraler Bestandteil meines Lebens und meiner Zufriedenheit sind, möchte ich an dieser Stelle nicht allzu viel schrauben. Ich bin auch kein Fan davon, meine Körperwerte alle genau zu messen. Der Blick in den Spiegel und das gelegentliche Kneifen in den Hüftspeck genügt mir hier als Instrument.

Meine Ziele für die kommenden zwölf Wochen sind:

  • Stresslevel senken: Ich möchte mit täglicher Meditation mehr Ruhe im Alltag finden und resilienter werden

  • Eine Workout-Routine etablieren, die mir Spaß macht: Viermal die Woche mindestens 30 Minuten Sport zuhause machen (Yoga, Pilates, 80s Step Aerobic, Zumba, etc.)

  • Kein Alkohol unter der Woche: Mag einfacher klingen als es ist. Spätestens, wenn ich die Pastasauce mit Weißwein ablösche wird es für mich schwer nicht auch ein Gläschen davon zu trinken

Ihr habt Tipps für tolle Workout-Videos oder wollt einfach nur schauen, wie ich mich bei meinem Vorhaben schlage? Dann besucht meinen Fitness-Log im Oppo-Forum. PS: Ich freue mich auch über neue Rezeptideen ;)

welcome stefan moellenhoff
Mehr als vier Jahre ist mein erster Arbeitstag bei AndroidPIT beziehungsweise NextPit schon her – damals war ich auf jeden Fall in besserer Form als jetzt / © NextPit

Stefan: Wirklich topfit in drei Monaten

Kaum zu glauben, aber es sind schon vier Jahre, die ich bei AndroidPIT beziehungsweise jetzt NextPit arbeite. Es waren vier tolle, emotionale, lehrreiche und auch sehr anstrengende Jahre. Neben unzähligen Events und Projekten sowie der Fonpit-Insolvenz gab es auch privaten Bereich immer wieder Dinge, die mich vom Sport abgehalten haben, darunter etwa eine Schulter-Operation mit langwieriger Reha. Das soll sich 2021 ändern, und ich möchte mit 36 Jahren noch einmal in die Form meines Lebens kommen.

Meine Ziele für die kommenden zwölf Wochen:

  • Ganzkörper-Fitness: Ich möchte wirklich meinen ganzen Körper fit bekommen, und neben Kraft auch Aspekte wie Balance und Koordination trainieren. Ganz wichtig finde ich den Core; vielleicht versuche ich mich dazu auch mal an Yoga und Calisthenics.

  • Grundlagenausdauer: Ich möchte meinen Ruhepuls von derzeit 52 bis 56 wieder dauerhaft unter 50 bringen. Dafür führt kein Weg am Laufen vorbei, was ich zumindest ein bis zweimal die Woche in meinen Trainingsplan integrieren will.

  • Winterspeck wegtrainieren: Gerade die Weihnachtszeit und viel zu viele Pizza-Experimente in der jüngsten Vergangenheit fordern Ihren Tribut. Mein Körperfettanteil soll in zwölf Wochen um 3 bis 4 Prozent runter. Meine Hoffnung ist, das ohne großes Kaloriendefizit zu schaffen, um genug Energie fürs Training zu haben.

  • Linke Schulter: Wie wahrscheinlich fast alle Schreibtischarbeiter kämpfe ich mit einer schlechten Haltung am Arbeitsplatz. Wegen Knochenüberschuss unter meinem Schulterdach macht sich das leider schnell in Entzündungen bemerkbar – bis rechts endlich die Sehne abgerissen war. Das Ziel: Muskeln trainieren, Haltung verbessern, rechts schmerzfrei bleiben, links ebendies werden.

Wie ich meine Ziele erreichen möchte und ob ich das in den kommenden Wochen und Monaten schaffe, lest Ihr in meinem Fitness-Log im Oppo-Forum.

Ich will auch fit werden!

Ihr fühlt Euch angespornt und wollt auch sofort loslegen? Dann schreibt uns einen Kommentar unter den Artikel und macht beim Usertest der OPPO Enco X mit. Ihr müsst die True-Wireless-Kopfhörer nur ausprobieren und Eure Erfahrungen schildern – und zum Dank dürft Ihr die Enco X im Wert von 179 Euro behalten!

Und wenn Ihr dann auch noch Lust habt, Eure Vorsätze zu dokumentieren, dann möchten wir euch herzlich einladen, in unserem NYNY-Forum einen eigenen Thread zu eröffnen. Wer hier aus der Community das eindrucksvollste Projekt hinlegt, dem spendieren wir gemeinsam mit OPPO noch eine Überraschung.

Ihr würdet gerne Sport treiben, wisst aber nicht, wie Ihr anfangen sollt? Wir haben für Euch bereits ein ganzes Sammelsurium an Artikeln zum Thema Tech & Fitness geschrieben. Hier findet Ihr ein paar Links:


Dieser Artikel wurde wie die ganze Beitragsserie zum Thema Fitness erst durch die Unterstützung von OPPO möglich. Der Hersteller hat keinen Einfluss auf die redaktionelle Meinung in diesem Artikel.

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Top-Kommentare der Community

  • Conjo Man vor 2 Wochen

    Ich fahre unheimlich gerne mit meinem Mountainbike und vor allem mag ich die Ruhe und Einsamkeit in den vielen Waldpassagen...Naturverbundenheit und sportliche Betätigung in einem dazu motivierende Musik gerne durch Radiosender, um auch durch aktuelle Nachrichten auf dem Laufenden zu bleiben gibt mir sehr viel Kraft für den Alltag mit Beruf und Familie. Bleibt alle sportlich und gesund, das ist mit das Wichtigste...jetzt und in Zukunft.

  • paganini vor 2 Wochen

    Ich glaube die beste Motivation sollte jeder selbst sein, ich mache seit 18 Jahren Kraftsport (5-7 Mal die Woche) und dazu brauche ich keine Uhr (Musik ja, denn die kann nochmals mehr aus einem rausholen), es sind auch meist die Leute die dann nach 2 Monaten wieder aufgeben (schon viel zu oft gesehen), daher kann ich jedem nur raten es ohne irgendwelche Gimmiks zu machen denn da bleibt die Motivation auch langfristig, denn die Motivation muss man erarbeiten.

    Wie oft hatte ich früher keine Lust auf das Training und ehe ich mich umgesehen habe war ich dennoch im Fitness und habe es nie bereut. Zu dem Punkt muss man aber erst kommen und daran scheitern viele (leider)

    Jedoch muss ich auch sagen wenn es dem einen oder anderen hilft überhaupt mal Sport zu machen ist es auch ok, besser als nix!

  • Michael B. vor 2 Wochen

    Ich finde das eine sehr coole Sache! Vor Allem ist das in der Gemeinschaft schon etwas einfacher und zudem deutlich motivierender, als wenn man alleine für sich dauernd den inneren Schweinehund überwinden muss.

    Ich mache da sehr gerne mit und bin vor Allem gespannt wie Ben an seinen Jahresziel arbeiten wird und für Casi drücke ich am meisten die Daumen. Aber ich denke, Ihre werdet Euch in der Gemeinschaft am Ende alle belohnen!

    Ich laufe mittlerweile seit über 30 Jahren und habe noch immer - mal einen kleineren, mal einen großen - inneren Schweinehund zu überwinden. Wichtig - EINFACH MACHEN und danach werdet ihr alle sehr zufrieden und stolz auf Euch selbst sein.

    Sport und Musik sind seit jeher zwei ganz wichtige Faktoren für mich - aber definitiv getrennt.

    Beim Laufen höre ich gerne nur in mich rein, ansonsten auf die Vögel und natürlichen Geräusche im Wald.

    Dafür gibt's für mich beim Musik hören keine Ablenkung - das zelebriere ich mit meinem Audio-Equipment zu Hause oder audiophilen Kopfhörern unterwegs und im Urlaub.

    Den Enco X würde ich sehr gerne mal durchtesten - Dynaudio spricht hier für ne sehr interessante Klangsignatur und ich wäre sehr, sehr gespannt wie sich der OPPO im Vergleich zu anderen Hörern in der Preisklasse bis 200,- macht.

    Also - Euch gutes Gelingen. Ihr kriegt das hin.

  • Pippi
    • Blogger
    vor 2 Wochen

    gute Kopfhörer beim Sport sind ein Muß. beim Kraftsport eingesetzt mit der richtigen Musik kann das auch zu einer besseren Leistung führen als ohne.
    ich möchte die nächsten Monate, vor allem so bald die Studios wieder öffnen dürfen, mein Corona-Defizit wieder aufholen. ein wenig habe ich im homegym schon gelitten, da mir für ein vollwertiges Training doch noch die ein oder andere Möglichkeit fehlt. natürlich habe ich versucht das anderweitig aufzufangen, allerdings kam dann im Herbst ein sehr dieser Infekt, mit dem ich auch jetzt noch kämpfe. achja...es war kein Corona 🙈🤷😅

  • Tim vor 2 Wochen

    Meine größte Motivation ist tatsächlich meine Apple Watch. Es macht unglaublich viel Spaß und motiviert, jeden Tag die Ringe zu füllen (und nein, sie stehen nicht auf dem Minimum ^^) und die monatlichen Herausforderungen ebenso.
    Ohne das Ding wäre ich im Dezember garantiert keine 320km gelaufen oder würde versuchen im Februar 34.000 Aktivitätskalorien zusammen zu bekommen ^^
    Ich habe unzählige Motivationen versucht, aber damit klappt's seit über einem halben Jahr mit Abstand am besten!

    Kann ich jedem, mit einem iPhone allein schon deswegen empfehlen.

25 Kommentare

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  • Da ich aus gesundheitlichen Gründen ein paar Kilo abnehmen muss, bin ich mit dem Joggen angefangen, dabei höre ich gerne Musik. Beim joggen gerne Pop und Techno. Wenn ich mich entspannen, kann es aber auch mal klassisch sein.
    Darum wäre es schön wenn ich hierzu die OPPO Enco X testen dürfte.


  • Würde mich über einen Test der Kopfhörer sehr freuen.
    Da ja durch Corona leider die Fitnessstudios geschlossen haben wo ich normalweise 3 mal die Woche ins Training gehe.
    Ich glaube die Kopfhörer könnten mich gemeinsam mit dem Neuen AC-DC und Foo Fighters Album dazu motivieren wieder mehr laufen zu gehen.


  • Ich habe mir stark vorgenommen, meine Muskeln und meine Ausdauer von der Zeit vor corona wiederherzustellen. Ich war immer top fit, da ich täglich mit dem Fahrrad unterwegs war und mehrmals in der Woche Sport gemacht habe. Das ist leider auf 0 gesunken und selbst für einen Spaziergang muss ich mich hoch raffen. Die Musik ist tatsächlich das einzige, was mich motiviert, denn wenn mein Körper sagt es reicht, konzentriere ich mich auf die Musik, singe innerlich mit, oder stelle mir vor, dass ich das Lied gemeinsam mit Freunden singe (wie in den Zeiten vor corona). Tatsächlich muss ich mich schon nach 5 Minuten training voll auf die Musik konzentrieren, aber immerhin mache ich dann einfach weiter :-D. Dabei ist meine playlist sehr vielfältig, geht über Pop zu electro und zu indie rock, wobei ich dann gern im takt der Musik weitermache. Neue Kopfhörer wären super, den meine guten sind on-ear und sammeln gerne Schweiß auf und meine weniger guten sind zwar praktischer, aber mit Kabel und viel schlechteren Klang (und ich mag meine guten Bass!), deshalb würde ich gerne an dem test teilnehmen und die Kopfhörer zu meiner Begleitung für die kommenden Tage machen


  • Oh, eine Fitness-Challenge. Ja, die Idee einer körperlichen und psychischen Fitness habe ich momentan auch wieder arg im Hinterkopf. Netflixen, Chips, Schoki, Wein und Sofa sind halt so sehr viel angenehmer als Walken, Achtsamkeitsübungen und ein gutes Buch. Dauerhaft unter 80 Kg zu kommen, wäre schon ziemlich supi - das wären bei mir dann knapp 6 Kilo weniger. Mein himalayahoher Blutdruck würde sich vielleicht etwas beruhigen und all die Treppenstufen würden vielleicht etwas weniger über mich lachen. Musik ist dabei extrem wichtig, mal zum pushen, mal zum wegdriften. Also, ich sach mal so, ich würde da wohl mitmachen. Projekt Bikinifigur 2021 startet jetzt.


    • Netflix, Chips, Schokolade - da sagste was. Bis auf Netflix hab ich das jetzt erst mal aus meinem Leben verbannt. Nach 15 Kilo werde ich mir eine fette 300-Gramm-Tafel Belohnungs-Schokolade gönnen :-D Dir wünsche ich derweil schon mal viel Erfolg bei Deinem Projekt :)

      Mirko


      • Die Milka ganze Nuss-Nugat :) Lass dich drücken, du Bruder im Geiste. Die Leute zucken immer ein wenig mit den Augenlidern, wenn ich sage, dass ich <80 Kg kommen will, aber mein Problem ist nicht das Gewicht, sondern dessen Verteilung. Ich bin ja eigentlich spindeldürr, mit Ärmchen und Beinchen wie Streichhölzer. Nur in der Mitte tut sich zurzeit (naja, eigentlich nicht zurzeit, sondern stetig gewachsen) eine fette Wampe auf.
        Viel wichtiger ist die Bewegung aber sicher noch für Kopf und Seele, aber wem erzähle ich das.
        Glück auf!


  • Ich nutze montan mein Smartphone, das ja auch die Schritte grob zählen kann.
    Würde aber gern meine Schritte genau und auch mit Kalorienverbrauch exakt dokumentiere.
    Ich achte schon auf die Ernährung (Kalorienrechner), da müsste ich aber noch genauer mit den täglich verbrauchten vergleichen können. Auch nervt es mich bei jeder sportlichen Aktivität das Handy einzustecken, gerade wo es auf das Frühjahr zugeht, und ich dann spontan auch 'mal Abends nur im Shirt und einer kurzen Hose mich auf meine Joggingrunde hier oben an der Nordseeküste durch die Salzwiesen mache. So hoffe ich auch in meinem Alter - keine 20 mehr - noch ein Paar Kilos runter zu bekommen (nicht nur wegen der Gesundheit, da spielt auch das Ego mit).
    Ich könnte mir vorstellen, eine smarte Uhr würde dort auch zur Dokumtation schon wertvolle Dienste leisten können.


  • Musik umgeht das Gehirn und kann so direkt auf die Stimmung einwirken. Ich höre häufig abends konzentriert über Kopfhörer Musik (Jazz). Mit TWS In-Ears würde ich mich gerne beim Laufen mit 90's Hip Hop pushen und mit einer Meditations-App abends runterfahren. Podcasts Hören beim Radfahren zur Arbeit wäre auch cool. All das funktioniert mit einer guten Audioqualität natürlich viel besser. Und genau deshalb wäre ich an diesen TWS In-Ears von Oppo besonders interessiert, da ich mir aus der Zusammenarbeit mit Dynaudio viel verspreche.


  • Schade, da war ich wohl ein Jahr zu früh dran :-)
    Der Bewegungsdrang war im Homeoffice dann doch zu groß. So habe ich im Corona-Jahr bisher 790 km joggend zurückgelegt. Angefangen habe ich aber erst im April, da fehlen also noch 1,5 Monate für eine richtige Jahresstatistik. Gebracht hat mir das ganze bisher -9 kg auf der Waage und dabei habe ich aber meine Essgewohnheiten nicht einen Krümel verändert.


  • Ich hab im letzten Jahr zugenommen (*tut_total_erstaunt*) und würde gerne wieder etwas abnehmen. Dafür habe ich mir vorgenommen mich gesünder zu ernähren und wieder mit dem Laufen anzufangen.
    Beim zweiten würde ich die Kopfhörer mit Hörbüchern und speziellen Laufmixen (Musik verschiedener Stile auf 110bpm gebracht, damit kam nicht aus dem 'flow' kommt) ausgiebig testen. Gerade bei den Büchern sollte es um mich herum ja auch schön still (Stichwort ANC) sein.
    Sollte es in 'nächster Zeit' möglich sein, würde ich auch wieder ins Fitnessstudio gehen. Da wäre mir ANC noch einmal deutlich wichtiger als beim Laufen.

    PS: Im "Wireless Charging" Artikel von vor zwei Wochen hat Fabien sich gewünscht, 'dass [ich] mal ein paar Tage [seinen] Job mach[e]' (etwas aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat. Er hat "ihr" geschrieben, aber ich wurde da schon ziemlich direkt angesprochen). Ich würde also gerne mal so einen Artikel schreiben / an einem mitarbeiten, gerade damit ich möglicherweise 'feststelle[], dass man es immer für einige verkehrt macht.' (das war jetzt wirklich ein Zitat von Fabien).


  • Ich glaube die beste Motivation sollte jeder selbst sein, ich mache seit 18 Jahren Kraftsport (5-7 Mal die Woche) und dazu brauche ich keine Uhr (Musik ja, denn die kann nochmals mehr aus einem rausholen), es sind auch meist die Leute die dann nach 2 Monaten wieder aufgeben (schon viel zu oft gesehen), daher kann ich jedem nur raten es ohne irgendwelche Gimmiks zu machen denn da bleibt die Motivation auch langfristig, denn die Motivation muss man erarbeiten.

    Wie oft hatte ich früher keine Lust auf das Training und ehe ich mich umgesehen habe war ich dennoch im Fitness und habe es nie bereut. Zu dem Punkt muss man aber erst kommen und daran scheitern viele (leider)

    Jedoch muss ich auch sagen wenn es dem einen oder anderen hilft überhaupt mal Sport zu machen ist es auch ok, besser als nix!


  • Fabien Roehlinger
    • Admin
    • Staff
    vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Sobald es um Sport und Fitness geht, implodieren die Kommentare, obwohl es sagenhaft gute Kopfhörer zu gewinnen gibt. 😂


    • Pippi
      • Blogger
      vor 2 Wochen Link zum Kommentar

      Ja verwunderlich 😂 dabei müssten doch derzeit so viele Leute Zeit für Fitness haben 🙈
      Mit Musik macht es außerdem noch so viel mehr Spaß.


  • Ich finde das eine sehr coole Sache! Vor Allem ist das in der Gemeinschaft schon etwas einfacher und zudem deutlich motivierender, als wenn man alleine für sich dauernd den inneren Schweinehund überwinden muss.

    Ich mache da sehr gerne mit und bin vor Allem gespannt wie Ben an seinen Jahresziel arbeiten wird und für Casi drücke ich am meisten die Daumen. Aber ich denke, Ihre werdet Euch in der Gemeinschaft am Ende alle belohnen!

    Ich laufe mittlerweile seit über 30 Jahren und habe noch immer - mal einen kleineren, mal einen großen - inneren Schweinehund zu überwinden. Wichtig - EINFACH MACHEN und danach werdet ihr alle sehr zufrieden und stolz auf Euch selbst sein.

    Sport und Musik sind seit jeher zwei ganz wichtige Faktoren für mich - aber definitiv getrennt.

    Beim Laufen höre ich gerne nur in mich rein, ansonsten auf die Vögel und natürlichen Geräusche im Wald.

    Dafür gibt's für mich beim Musik hören keine Ablenkung - das zelebriere ich mit meinem Audio-Equipment zu Hause oder audiophilen Kopfhörern unterwegs und im Urlaub.

    Den Enco X würde ich sehr gerne mal durchtesten - Dynaudio spricht hier für ne sehr interessante Klangsignatur und ich wäre sehr, sehr gespannt wie sich der OPPO im Vergleich zu anderen Hörern in der Preisklasse bis 200,- macht.

    Also - Euch gutes Gelingen. Ihr kriegt das hin.


    • Lieben Dank, Michael :-) Finde ich immer interessant, wie unterschiedlich Menschen mit Musik umgehen. Mir tut das sehr gut, "meine" Musik unterwegs hören zu können, wie eine Art Soundtrack für das, was ich gerade sehe. Natürlich gibt es auch die Momente zuhause, wo man sich wirklich komplett auf die Musik konzentrieren möchte. :)


  • Ich fahre unheimlich gerne mit meinem Mountainbike und vor allem mag ich die Ruhe und Einsamkeit in den vielen Waldpassagen...Naturverbundenheit und sportliche Betätigung in einem dazu motivierende Musik gerne durch Radiosender, um auch durch aktuelle Nachrichten auf dem Laufenden zu bleiben gibt mir sehr viel Kraft für den Alltag mit Beruf und Familie. Bleibt alle sportlich und gesund, das ist mit das Wichtigste...jetzt und in Zukunft.


  • Vielen Dank für euren Artikel! Motivation zur rechten Zeit ;)

    Ich will fitter werden und ca. 10 kg abnehmen - und das durch Ernährung + Laufen.
    Leider macht mein Kopf beim laufen vor den Beinen schlapp. Musik beim Laufen zu hören motiviert mich ununterbrochen weiterzulaufen und auch den Laufrhythmus zu halten.

    Was ich beim Joggen höre? Meine Jogging-Playlist dürfte ich eigentlich nicht veröffentlichen, da von Eminem, Beyonce und bis zu AC-DC und 12 Stones alles dabei ist. Eben Musik die mich kickt oder eben den Push gibt, den ich beim laufen benötig!


  • Pippi
    • Blogger
    vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    gute Kopfhörer beim Sport sind ein Muß. beim Kraftsport eingesetzt mit der richtigen Musik kann das auch zu einer besseren Leistung führen als ohne.
    ich möchte die nächsten Monate, vor allem so bald die Studios wieder öffnen dürfen, mein Corona-Defizit wieder aufholen. ein wenig habe ich im homegym schon gelitten, da mir für ein vollwertiges Training doch noch die ein oder andere Möglichkeit fehlt. natürlich habe ich versucht das anderweitig aufzufangen, allerdings kam dann im Herbst ein sehr dieser Infekt, mit dem ich auch jetzt noch kämpfe. achja...es war kein Corona 🙈🤷😅

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