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Sennheiser Accentum Wireless im Test: billig auf die gute Art

nextpit Sennheiser Accentum Review Review
© nextpit

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Der Sennheiser Accentum Wireless ist ein erschwinglicher, kabelloser Over-Ear-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung (ANC). Er kostet 180 Euro und ist damit 200 Euro günstiger als das aktuelle Flaggschiff von Sennheiser, dem Momentum Wireless 4. In diesem ausführlichen Test des Sennheiser Accentum Wireless gebe ich Euch meine ehrliche Meinung zu diesem Bluetooth-Kopfhörer mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.

Sennheiser Accentum Wireless

Pro

  • aptX HD-Codec
  • Umfassende App
  • Multipoint-Bluetooth
  • Hervorragende Akkulaufzeit
  • Effektive aktive Geräuschunterdrückung

Contra

  • Nicht sehr intuitive Steuerung
  • Formfaktor nicht faltbar
  • Keine IP-Zertifizierung
  • Keine Transporttasche
  • Kein Klinkenanschluss
Sennheiser Accentum Wireless
    Sennheiser Accentum Wireless: Alle Angebote

    Kurzfazit und kaufen

    Der Sennheiser Accentum Wireless ist seit dem 26. September 2023 in Deutschland zum Preis von 179 Euro erhältlich. Das ist nur halb so teuer wie der Sennheiser Momentum Wireless 4 (Test), das aktuelle Flaggschiff des Herstellers.

    Logischerweise muss man einige technische Zugeständnisse in Kauf nehmen, um diesen Preis zu erreichen. Aber der Sennheiser Accentum Wireless bietet trotz allem eine aktive Geräuschunterdrückung, ein sehr schlichtes und gepflegtes Design und einen HD-Audio-Codec, ganz zu schweigen von einer ausgezeichneten Akkulaufzeit.

    Wenn Ihr also genug von kabellosen Kopfhörern für über 300 Euro habt, ist der Sennheiser Accentum Wireless eine hervorragende und erschwingliche Alternative für Euch.

    Das Sennheiser Accentum Wireless von oben gesehen und flach auf einem Tisch platziert
    Der Sennheiser Accentum Wireless verfügt über zwei Mikrofone in jeder Ohrmuschel. / © nextpit

    Design

    Der Sennheiser Accentum Wireless übernimmt die Linien seines hochwertigen Gegenstücks, des Momentum Wireless 4, aber um die Kosten zu senken, ist Sennheiser mehrere Kompromisse eingegangen. Die Verarbeitung des Kopfhörers wird dadurch nicht beeinträchtigt, aber man merkt, dass es mit dem gesamten Klangerlebnis ein wenig nachlässt.


    Die Stärken des Sennheiser Accentum Wireless:

    • Sehr schlichter und minimalistischer Look
    • Die Ohrpolster sind sehr bequem.

    Die Schwächen des Sennheiser Accentum Wireless:

    • Keine IP-Kennzeichnung
    • Keine Trageerkennung
    • Der Kopfbügel drückt ein wenig am Kopf
    • Die Steuerung über die berührungsempfindlichen Tasten ist schwer zu erlernen.
    • Keine Tragetasche
    • Kopfhörer nicht faltbar

    Das Sennheiser Accentum Wireless von oben gesehen, flach auf einem Tisch liegend, mit der Außenseite der Ohrmuscheln nach oben
    Der Sennheiser Accentum Wireless kann für den Transport nicht zusammengeklappt werden. Er verfügt auch nicht über ein Etui. / © nextpit

    Der Sennheiser Accentum Wireless hat einen sehr schlichten Look. Keine auffälligen Logos, alles ist schwarz auf schwarz, nichts steht hervor. Ich empfinde die Verarbeitung als sehr ordentlich.

    Aber wenn man genauer hinschaut, sieht man, dass der Kopfhörer fast vollständig aus Plastik besteht. Die Polster der Ohrmuscheln sind aus Kunstleder, sie sind sehr bequem, halten aber etwas zu warm. Und die Polsterung des Kopfbügels ist mit einer Art Gummi überzogen, das etwas hart ist.

    Übersicht über die Sennheiser Accentum Wireless-Ohrpolster
    Die Ohrpolster des Sennheiser Accentum Wireless sind sehr bequem, halten aber etwas warm und lassen nicht genug Luft zum Atmen. / © nextpit

    Ich fand auch, dass der Sennheiser Accentum Wireless etwas zu eng an meinem Kopf anliegt. Und ich finde es auch schade, dass die Kopfhörer nicht zusammengefaltet werden können und es keine einzige Tragetasche gibt. Immerhin lassen sich die Ohrmuscheln um 180 Grad drehen, sodass man sie bequem um den Hals tragen kann.

    Das Headset ist auch nicht IP-zertifiziert, was die Wasserbeständigkeit angeht. Aber ich habe ihn in Berlin im Schneesturm getragen und hatte keine Probleme. Dadurch, dass der Bügel den Kopf ein wenig zusammendrückt, hat er auch einen guten Halt, sodass Ihr ihn vielleicht auch für den Sport in Betracht ziehen könntet.

    Das Sennheiser Accentum Wireless von vorne gesehen, auf der Seite seines linken Ohrhörers platziert und auf einem Tisch balanciert
    Der Kopfbügel des Sennheiser Accentum Wireless hat meinen Kopf etwas zu sehr eingeengt. Immerhin war der Halt gut. / © nextpit

    Schließlich war Sennheiser bei den Bedienelementen wirklich minimalistisch. Ihr habt vier physische Tasten. Zwei davon sind für die Lautstärke zuständig. Die anderen beiden sind Multifunktionstasten.

    Die Befehle der mittleren Taste:

    • Einfacher Druck: Abspielen/Pause/Abheben
    • Doppeltes Drücken: Nächster Titel/Anruf annehmen
    • Dreifach drücken: Vorheriger Titel
    • Lang drücken: Stummschalten des Mikrofons während eines Anrufs
    Zoomen Sie auf die physischen Steuertasten des Sennheiser Accentum Wireless
    Mit so wenigen Knöpfen und vielen Schnellzugriffen ist die Steuerung des Sennheiser Accentum Wireless anfangs nicht gerade intuitiv. / © nextpit

    Der zweite Multifunktionsknopf dient zum Pairing und zur Stromversorgung. Wenn Ihr lange darauf drückt, könnt Ihr zwischen der aktiven Geräuschunterdrückung und dem Transparenzmodus wechseln.

    Ich erachte das für eine Menge Befehle, die Ihr erst einmal verinnerlichen müsst und Ihr werdet vermutlich eine gewisse Eingewöhnungszeit brauchen, um sie auswendig zu kennen. Die Tasten sind auch ziemlich klein und es gibt keine Hinweise auf ihre Funktion. Falsche Manipulationen sind am Anfang keine Seltenheit. Ich persönlich habe es immer vorgezogen, die App zu benutzen, was ja auch nicht im Sinne des Erfinders ist.

    Audio-Qualität

    Die Sennheiser Accentum Wireless haben integrierte 37-mm-Treiber und können einen Frequenzbereich von 10 bis 22.000 Hz wiedergeben. Und nicht zu vergessen: Der Kopfhörer unterstützt sogar den aptx HD-Audiocodec.


    Die Highlights des Sennheiser Accentum Wireless:

    • aptX/aptX HD-Codec.
    • Großzügige Bässe

    Die Schwächen des Sennheiser Accentum Wireless:

    • Nicht Hi-Res-zertifiziert
    • Ein kleiner Mangel an Präzision in den Höhen
    • Kein Klinkenanschluss und kein Audio über USB-C

    Ein Blick auf die Ohrpolster der Bose QC Ultra Headphones
    Die Kunstleder-Ohrpolster sind eine der wenigen Komponenten des Sennheiser Accentum Wireless, die einen Kontrast zum Plastikdesign bilden. / © nextpit

    Der Sennheiser Accentum Wireless kann in den tiefen Tönen ziemlich weit nach unten gehen. Wie immer bei Sennheiser (und fast allen anderen Herstellern) ist das Standardprofil sehr basslastig.

    Hier finde ich, dass es sogar etwas zu stark ist, da es den Rest der musikalischen Botschaft übertönt, vor allem einige Stimmen und Instrumente in den hohen Frequenzen. Aber über den Equalizer kann man eine ziemlich ausgeglichene Wiedergabe erreichen.

    Der Sennheiser Accentum Wireless unterstützt die Codecs SBC, AAC und aptX/aptX HD. Es ist schön, einen HD-Audio-Codec in einem Mittelklasse-Kopfhörer zu haben, während dies bei viel teureren Modellen manchmal nicht der Fall ist. Der Kopfhörer ist also HD-zertifiziert (24-Bit/48-kHz-Übertragung), aber nicht Hi-Res.

    Abgesehen von den Sorgen um die Genauigkeit der Höhen und Bässe, die manchmal ein wenig plätschern, ist die Audioqualität für einen Kopfhörer zu diesem Preis völlig in Ordnung. Ich bedauere nur, dass es keinen Klinkenanschluss gibt. Auch Audio über USB-C ist nicht dabei, aber das macht in dieser Preisklasse schon mehr Sinn. Dafür kann man das Headset aber nutzen, wenn es über USB-C aufgeladen wird, und das ist auch ganz nett.

    Aktive Geräuschunterdrückung (ANC)

    Der Sennheiser Accentum Wireless bietet neben seiner hervorragenden passiven Isolierung auch eine aktive Geräuschunterdrückung (ANC). Und das Ergebnis ist mehr als überzeugend für einen kabellosen Kopfhörer in dieser Preisklasse.


    Die Stärken des Sennheiser Accentum Wireless:

    • Überraschend überrascht von der Effektivität der ANC.

    Die Schwächen des Sennheiser Accentum Wireless:

    • ANC nicht einstellbar oder deaktivierbar.
    • Unnatürlicher Transparenzmodus

    Das Sennheiser Accentum Wireless von der Seite gesehen, mit dem linken Ohrhörer im Vordergrund
    Die Plastikoberfläche des Sennheiser Accentum Wireless ist sehr edel und schlicht. / © nextpit

    Ich verrate es gleich: Die aktive Geräuschunterdrückung des Sennheiser Accentum Wireless ist nicht so gut wie beispielsweise bei den Flaggschiff-Modellen wie dem Sony WH-1000XM5, den Bose QC Ultra Headphones oder dem Sennheiser Momentum Wireless 4.

    Aber das ist normal. Diese Kopfhörer kosten nur halb so viel. Und im Vergleich zu meinem Soundcore Space Q45 (Test), den ich seit einem Jahr benutze und der bei seiner Veröffentlichung 150 Euro kostete, finde ich den ANC des Sennheiser Accentum Wireless besser.

    Überraschend ist, dass ich die Geräuschunterdrückung manchmal am effektivsten im oberen Frequenzspektrum fand. Normalerweise ist es umgekehrt. Körperschall wie Schritte, Motorengeräusche usw. werden hervorragend gedämpft. Aber auch einige Stimmen und eher luftige Geräusche wurden korrekt "ausgelöscht".

    Das einzige Problem ist die Konstanz, aber ansonsten hat mich die Wirksamkeit von ANC wirklich überrascht. Was den Transparenzmodus betrifft, bin ich weniger überzeugt. Er funktioniert, aber die Darstellung ist nicht natürlich.

    Letzter Punkt: Ihr könnt die aktive Geräuschunterdrückung nicht ausschalten. Ihr könnt den Sennheiser Accentum Wireless mit ANC oder nur im Transparenzmodus verwenden, keine andere Alternative.

    Anwendung & Funktionen

    Der Sennheiser Accentum Wireless kann mit der Smart Control App betrieben werden. Die App ist kostenlos für Android und iOS erhältlich und Ihr müsst kein Konto erstellen. Die Funktionen sind im Großen und Ganzen ziemlich gut. Außerdem empfand ich die Sound-Zone-Funktion als ziemlich cool.


    Die Stärken des Sennheiser Accentum Wireless:

    • Multipoint-Bluetooth
    • Fünf-Band-Equalizer
    • Auto-Off-Modus

    Die Schwächen des Sennheiser Accentum Wireless:

    • Bedienelemente nicht über die App anpassbar.
    • ANC und Transparenz nicht einstellbar

    Screenshots der Sennheiser Smart Control-App mit der Startseite und den Einstellungen von Sennheiser Accentum Wireless
    Die Sennheiser Smart Control App ist optisch ziemlich gut gemacht. / © nextpit

    Der Fünf-Band-Equalizer des Sennheiser Accentum Wireless ist gut durchdacht und man kann das Audioprofil genau an seine musikalischen Vorlieben anpassen. Auch die Voreinstellungen sind recht umfangreich.

    Das Multipoint-Bluetooth ist einfach zu handhaben und das Umschalten zwischen den Geräten ist problemlos (max. zwei Geräte gleichzeitig). Schade ist, dass weder die Geräuschunterdrückung noch der Transparenzmodus in ihrer Intensität einstellbar sind.

    Screenshots der Sennheiser Smart Control-App, die die Mehrpunkt-Bluetooth-Verwaltung zeigen
    Der Sennheiser Accentum Wireless unterstützt Multipoint Bluetooth, das ist perfekt für einen Mittelklasse-Kopfhörer. / © nextpit.

    Sennheiser bietet auch eine Funktion namens "Sound Zones". Das war vor ein paar Jahren eine Marotte der Audiohersteller. Im Grunde könnt Ihr Voreinstellungen für die Geräuschunterdrückung und den Equalizer für verschiedene Arten von Umgebungen erstellen. Büro, zu Hause, U-Bahn - für jede "Zone" könnt Ihr ein anderes Audioprofil erstellen und die Kopfhörer schalten automatisch zwischen den Modi um, je nachdem, wie Ihr von einer Zone in die andere wechselt.

    Screenshots der Sennheiser Smart Control-App zeigen die Erstellung von Sound Zones, um EQ und Geräuschreduzierung an Ihre Umgebung anzupassen
    Der Sennheiser Accentum Wireless wechselt automatisch zwischen den Sound Zones, je nach deiner Umgebung. / © nextpit.

    Es ist nicht innovativ, aber es ist schön, dass Sennheiser auf dieser etwas aus der Mode gekommenen Funktion beharrt. Und es funktioniert ziemlich gut. Der Vorteil dieser Funktion ist vor allem, dass Ihr nicht mehr die unergonomischen Bedienelemente am Kopfhörer benutzen müsst, um von einem Modus in den anderen zu wechseln.

    Ansonsten bleiben die Einstellungsmöglichkeiten des Sennheiser Accentum Wireless abgesehen von einem Auto-Off-Modus und einem Schieberegler für die Lautstärke der Rückkopplung eurer eigenen Stimme bei Anrufen überschaubar.

    Screenshots der Sennheiser Smart Control App, die die automatische Schlaffunktion zeigen
    Diese Funktion ist sehr praktisch, da der Sennheiser Accentum Wireless keinen Tragedetektor hat und weiter funktioniert, wenn Ihr ihn abnehmt. / © nextpit

    Akkulaufzeit & Aufladen

    Der Sennheiser Accentum Wireless hat nach Angaben des Herstellers eine Akkulaufzeit von 50 Stunden mit aktiver Geräuschunterdrückung. Das ist enorm und deutlich mehr als die viel teureren kabellosen High-End-Kopfhörer bieten.


    Die Highlights des Sennheiser Accentum Wireless:

    • Hervorragende Akkulaufzeit
    • Schnelles und effizientes Aufladen

    Die Schwächen des Sennheiser Accentum Wireless:

    • Der Akku kann leer sein, wenn du vergisst, ihn auszuschalten (keine Porterkennung).

    Das Sennheiser Accentum Wireless liegt flach auf einem Tisch mit Blick auf die Unterseite seiner Ohrhörer inklusive USB-C-Anschluss und Bedientasten
    Es gibt keinen Klinkenanschluss am Sennheiser Accentum Wireless. / © nextpit

    Ich habe den Sennheiser natürlich nicht 50 Stunden lang durchgehend benutzt. Ich kann Euch nicht die genaue Akkulaufzeit nennen, die ich während meines Tests erreicht habe. Aber wenn ich es täglich tagsüber für die Arbeit und abends zu Hause benutzt habe, konnte ich mit einer einzigen Ladung mehr als 5 Tage durchhalten.

    Das ist Lichtjahre über der Akkulaufzeit von kabellosen Kopfhörern, die 400 oder sogar 500 Euro kosten. Und das macht den Sennheiser Accentum Wireless zu einem sehr angenehmen Daytime-Kopfhörer. Ihr braucht keine Angst vor einem schwachen Akku zu haben. Ihr könnt ihn Euch auf den Kopf setzen und die ganze Woche lang benutzen, ohne ihn am Ende des Tages an den Strom anschließen zu müssen. Das ist top.

    Zum Aufladen braucht man fast 3 Stunden, um von 0 auf 100 Prozent zu kommen. Laut Sennheiser kann man mit einer 10-minütigen Aufladung das Äquivalent von 5 Stunden Hörgenuss wiederherstellen. Für die große Mehrheit der Menschen, mich eingeschlossen, bedeutet das durchschnittlich einen Tag voller Nutzung. Das ist ein perfektes Ergebnis.

    Technische Daten

      Technisches Datenblatt
    Produkt
    Illustration Die Sennheiser Accentum Wireless-Kopfhörer
    Design Over-Ear | Gewicht: 222 g | keine Trageerkennung | physische Bedienelemente
    Audio 37 mm Lautsprecher
    Frequenzbereich 10 - 22.000 Hz
    ANC
    • Ja, immer aktiv
    • 2 Mikrofone pro Ohrhörer
    • Transparenz-Modus
    Bluetooth

    5.3 | Codecs SBC, AAC, aptX/HD | Multipoint

    Akkulaufzeit
    • 50 h mit ANC
    • Schnellladung 10 Min. = 5 Std. Akkulaufzeit
    • 0 bis 100 Prozent in 3 Std.
    Preis 179,99 €

    Schlussfolgerung

    Kann ich Euch den Sennheiser Accentum Wireless für 179 Euro empfehlen? Ja, das kann ich nahezu bedenkenlos. Der Sennheiser Accentum Wireless ist natürlich nicht so gut wie der Sennheiser Momentum Wireless 4, der 399 Euro kostet.

    Er ist auch kein Flaggschiff-Killer. Er ist einfach ein sehr guter Mittelklasse-Kopfhörer, ein rundum stimmiges Modell. Die aktive Geräuschunterdrückung ist mehr als gut. Die Akkulaufzeit ist hervorragend und die Audioqualität geht nicht durch die Decke, macht aber einen hervorragenden Gesamteindruck, wenn man Musik auf Spotify hört. Man hat einen HD-Audio-Codec und wir haben sogar Multipoint.

    Die einzigen echten Schwächen sind der nicht faltbare Formfaktor, das Fehlen einer Tragetasche und die schmerzlich vermisste Port-Erkennung.

    Die besten Bluetooth-Kopfhörer im Vergleich

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    Antoine Engels

    Antoine Engels
    Head of Editorial nextpit France

    Schwarzer Gürtel beim Lesen von Datenblättern. OnePlus-Fanboy in der Remission. Durchschnittliche Lesezeit für meine Artikel: 48 Minuten. Fact-Checker für Tech-Tipps in seiner Freizeit. Hasst es, von sich selbst in der dritten Person zu sprechen. Wäre in einem früheren Leben gerne JV-Journalist gewesen. Versteht keine Ironie. Head of Editorial bei NextPit France.

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