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Volle Kraft voraus! Apple stellt MacBook Pro mit M2-Pro und M2-Max-Chip vor

Apple MacBook Pro 2023 M2 Pro Max
© Apple

Apple hat heute ein wenig überraschend neben dem neuen Mac Mini auch die neuen 14- und 16-Zoll großen MacBook Pro vorgestellt. Und wie immer setzt das Unternehmen aus Cupertino auch bei der diesjährigen Mac-Reihe primär auf Geschwindigkeit. Das liegt hauptsächlich an den neuen M2-Pro- und M2-Max-Chipsätzen.

Wie schnell ist der M2 Pro und M2 Max im MacBook Pro (2023)

Die ersten 2023 enthüllten MacBooks behalten das Design der 2021er Modelle bei. Die Neuerungen befinden sich hauptsächlich unter der Haube. Beide Größen (14 und 16 Zoll) werden von Apples maßgeschneiderten M2-Pro- und M2-Max-SoC (System on a Chip) angetrieben. Ihr höhere Energie-Effizienz sollte für eine längere Batterielaufzeit sorgen.

Je nach Variante bekommt der M2 Pro eine 10- oder 12-Kern-CPU (Central Processing Unit) und eine 19-Kern-GPU (Graphics Processing Unit). Apple sagt, dass das M2 Pro bei der Rechenleistung bis zu  20 Prozent schneller ist, während die Grafikleistung um etwa 30 Prozent gesteigert werden konnte. Außerdem wird versprochen, dass die neuronale Engine im Vergleich zum M1 Pro einen 40-prozentigen Schub erhält.

Der höherwertige Apple M2 Max behält die 12-Kern-CPU bei, aber die GPU wird auf 38 Kerne erhöht. Diese Änderungen führen im Vergleich zum Vorgängermodell zu einer 20-prozentigen Leistungssteigerung und einer 30-prozentigen Steigerung bei grafischen Aufgaben. Außerdem unterstützt der Chip jetzt eine Speicherbandbreite von 400 GB/s, was doppelt so viel ist wie beim M2 Pro.

Apple MacBook Pro 2023
Merkmale des Apple MacBook Pro 2023 / © Apple

Preise und Ausstattung des Apple 14-Zoll und 16-Zoll MacBook Pro (2023)

Was die Konfiguration angeht, werden bis zu 96 GB Arbeitsspeicher angeboten, während der Speicherplatz bei 512 GB beginnt und bis zu 8 TB On-Board-Speicher reicht. Darüber hinaus bietet Apple bei zwei Modellen Wi-Fi 6E-Konnektivität an. Außerdem gibt es einen verbesserten HDMI-Anschluss, der jetzt auf Version 2.1 läuft und 8K-Videos mit 60 oder 4K mit 240 Hertz ausgeben kann. Drei Thunderbolt 4.0-Anschlüsse, ein SD-Kartensteckplatz und eine MagSafe-Ladestation runden das Apple-Angebot ab.

Was die Preise angeht, so kostet das kleinere 14-Zoll-Modell ab 2.399 Euro und das 16-Zoll-Modell ab 2.999 Euro. Apple bietet weiterhin Studentenrabatte an, mit denen Ihr ein wenig sparen könnt. Beide Größen können ab heute vorbestellt werden und sind voraussichtlich ab dem 24. Januar erhältlich. Hie findet Ihr alle Preise.

Apple Mac Mini 2023
Apple stellt den Mac Mini 2023 mit M2 oder M2 Pro Chipsatz vor / © Apple

Apple Mac Mini (2023) mit M2 oder M2 Pro

Auch der Mac Mini 2023 von Apple wurde heute offiziell vorgestellt. Der Mini-Computer wird mit M2- oder M2-Pro-Chipsatz angeboten. Wer sich für das M2-Basismodell entscheidet, erhält eine Octa-Core-CPU in Verbindung mit 256 GB Speicherplatz und 8 GB Arbeitsspeicher zum Preis von 699 Euro. Das ist ein deutlich niedrigerer Einstiegspreis als beim Mac Mini mit einem M1-Prozessor. Der Mac Mini mit einem M2-Pro-Prozessor kostet ab 1.549 Euro und wird mit 16 GB/512 GB SSD-Speicherplatz angeboten. Hier findet Ihr alle Preise.

Das Angebot an Anschlüssen ist mit vier Thunderbolt 4.0-Anschlüssen für den M2 und vier für den M2 Pro weiterhin groß. Außerdem gibt es einen USB-A-Anschluss in voller Größe, HDMI, Gigabit Ethernet und einen 3,5-mm-Kopfhöreranschluss. Beide Mac Minis werden mit Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3 ausgeliefert.

Und Ihr so? Schon Eueren Mac Mini oder MacBook Pro mit M2-Max-Chipsatz geordert? Schreibt uns Eure ehrliche Meinung zu den neuen Apple-Produkten.

 

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3 Kommentare

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  • rolli.k vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    14-Zoll-Modell ab 2.399 Euro und das 16-Zoll-Modell ab 2.99 Euro.

    2,99 € Das ist mal ein tolles Angebot, ich glaube, ich werde zuschlagen. 😉😉


  • Gianluca Di Maggio vor 2 Wochen Link zum Kommentar

    Wiederholt absurde Wucherpreise für RAM und Speicher. Irgendwann reichts doch mal oder nicht, Apple? 230€ für 8! GB RAM oder 256! GB mehr Speicher. Selbst die spezielle Anbindung des RAM reicht nicht aus um das gutzureden. Die 8/256 Kombi beim Mac Mini ist auch eher schwach, gerade was den Speicher angeht ist das echt mickrig. Und mit Upgrade auf halbwegs zeitgemäße 16/512 zahlt man schon fast das doppelte vom Grundpreis..

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