Neuer Midranger vs. altes Flaggschiff: Wo bekommt Ihr mehr fürs Geld?

Neuer Midranger vs. altes Flaggschiff: Wo bekommt Ihr mehr fürs Geld?

In aktuellen Mittelklasse-Geräten finden die Features letztjähriger Flaggschiffe Einzug! Da stellt sich die Frage: Solltet ihr nicht lieber ein älteres High-End-Smarthone zum gleichen Preis kaufen? Schließlich verwenden Hersteller hier nicht selten hochwertigere Materialien und bieten noch ein paar Extra-Features an. NextPit hat den Smartphone-Markt für Euch analysiert!

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Inhaltsverzeichnis

Display

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Seid Ihr Fans von gebogenen, hochauflösenden Displays? Dann solltet Ihr Euch ältere Flaggschiffe anschauen. / © NextPit

Auch wenn sie vielleicht ein oder zwei Jahre älter sind, haben die meisten älteren Flaggschiffe ein hochwertiges Display als aktuelle Midranger. Dabei könnt Ihr Euch recht sicher sein, dass 2020er-Flaggschiffe mit einem AMOLED-Panel samt hoher Bildwiederholrate ausgestattet sind. Ein weiterer Aspekt ist die bessere Farbtreue hochwertiger Displays. Und wenn Ihr gerne auf einen Curved-Screen schaut, dann solltet Ihr die Smartphone-Mittelklasse am besten links liegen lassen.

Interessanterweise sind AMOLED-Displays aber immer mehr auch in Mittelklasse-Handys zu finden. Auch OLED-Panels mit 90 oder 120 Hertz gibt es inzwischen schon, aber beides garantiert noch längst kein High-End-Display. Einfach ausgedrückt: nicht alle AMOLED-Panels sind einander ebenbürtig.

Zudem gibt es viele Midranger, die LC-Displays mit hoher Bildwiederholfrequenz besitzen. Auch wenn LC-Panels nicht per se schlecht sind, kommen sie nur in sehr teuren Geräten wie dem iPhone 11 mit den OLED-Varianten mithalten. Das betrifft vor allem die Farbwiedergabe und die Genauigkeit der Panels.

Als wäre das noch nicht genug, erkennt Ihr bei LC-Panels mit Punch-Hole-Notch oft leichte Lichthöfe rund um den Ausschnitt. Das macht bei der Nutzung im Alltag zwar keine Probleme, ist aber zumindest ein kleiner Schönheitsmangel.

In Flaggschiffen machen sich Hersteller zudem eher die Mühe, auf Standards wie HDR10, HDR10+ oder Dolby Vision zu achten. Insgesamt lässt sich beim Display in vielen Aspekten festhalten:

Gewinner: Flaggschiffe aus dem letzten Jahr 

Verarbeitung

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Wer sagt, dass Mittelklasse-Smartphones nicht gut aussehen können?/ © NextPit

Flaggschiffe sind in der Regel besser verarbeitet als ihre Mittelklasse-Geschwister. Dank des Aufkommens chinesischer Marken wie Oppo, Vivo, Realme und Xiaomi schließt sich diese Lücke aber allmählich. Hier bekommt Ihr zum Teil sehr hochwertig verarbeitete Smartphones zu recht günstigen Preisen. 

Flaggschiffe sind aber trotzdem für ihre hochwertigen Designs samt Glasrückseite bekannt. Das Sony Xperia 1 III, das wir jüngst getestet haben, zeigt dabei aber einen Nachteil dieser Geräte: Zwar fühlt sich Sonys 1.300-Euro-Flaggschiff super hochwertig an, allerdings ist es auch sehr rutschig. Trotz Gorilla Glas 6 auf der Rückseite sind Schäden am Glas wahrscheinlich, wenn Euch das Handy herunterfällt.

Geräte der Mittelklasse sind dank ihres Kunststoffgehäuses in der Regel etwas widerstandsfähiger und weniger anfällig für Brüche. Und selbst wenn sie kaputt gehen, sind sie viel billiger zu reparieren. Ein Bereich, in dem ältere Flaggschiffe besser abschneiden, ist die IP-Klassifizierung für den Schutz gegen das Eindringen von Wasser und Staub.

  • Gewinner: Alte Flaggschiffe – aber die Midranger holen auf

Kamera, Bildqualität

Es lässt sich wirklich nicht leugnen, dass Einsteiger- und Mittelkasse-Handys in den letzten Jahren Fortschritte bei der Kameraqualität gemacht haben. Xiaomi integriert beispielsweise einen 108-Megapixel-Sensor im Redmi 10 Pro und folgt damit dem Vorbild des Realme 8 Pro.

Dennoch ist der allgemeine Konsens, dass die meisten Mittelklasse-Smartphones in Sachen Bildqualität nicht mit Flaggschiffen aus dem Vorjahr mithalten können.

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Ältere Flaggschiffe sind in der Regel besser in der Bildverarbeitung als die meisten neuen Mittelklasse-Handys / © Bro Crock / Shutterstock.com

Nach dem heutigen Stand der Dinge sind die Kameras älterer Flaggschiffe besser als die der meisten neuen Mittelklasse-Smartphones. Nicht unbedingt mit Blick auf das Datenblatt und in Bezug auf die Bildverarbeitung und die Qualität der Sensoren. Vor allem wichtige Aspekte wie die Art und Qualität der Objektive und die optische Bildstabilisierung werden bei Diskussionen rund um die Bildqualität gerne außer Acht gelassen.

Mein Kollege Antoine predigt allerdings gerne, dass jedes ältere Smartphone, das etwas auf sich hält, über ein besseres Teleobjektiv verfügt. Etwas, das die meisten Mittelklasse-Smartphones immer noch nicht bieten.

Ältere Flaggschiffe bieten im Vergleich zu neueren Mittelklasse-Smartphones zudem mehr Power, wenn es um Videos geht. Auch die Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen ist aufgrund größerer Sensoren und lichtstärkerer Objektive überlegen. Tut uns leid, ihr Midranger, aber wir müssen diesen Preis an das alte, verstaubte Flaggschiff vergeben.

Sieger: Alte Flaggschiffe. Vor allem, wenn Ihr bei Bild- und Videoqualität sowie bei Aufnahmen während schlechter Lichtverhältnisse pingelig seid.

SoC, Prozessor und zugehörige Hardware

Es liegt auf der Hand, dass Flaggschiffe in der Regel mit modernster Hardware und dem besten SoC ausgestattet sind, das man zum Zeitpunkt des Release kaufen kann. Was aber nicht unbedingt bekannt ist, ist wie gut diese Chipsätze eigentlich auch nach 2 oder 3 Jahren noch sind. Denn Flaggschiffe kommen immer auch mit einem ordentlichen Leistungsvorsprung!

In den meisten Fällen bieten sie im Vergleich zu neueren Mittelklasse-SoCs daher noch immer eine bessere Leistung. Tatsächlich haben Chip-Hersteller damit begonnen, ältere Flaggschiff-Chipsätze (mit geringfügigen Änderungen) umzubenennen und sie aus genau diesem Grund in neue Mittelklassegeräte einzubauen. Ein aktuelles Beispiel dafür sind die Snapdragon-860- und Snapdragon-870-Chipsätze von Qualcomm, die nichts anderes als modifizierte Varianten der Snapdragon-855- und Snapdragon-865-SoCs aus den Vorjahren sind.

Ja, die Flaggschiffe des letzten Jahres können die Mittelklasse-SoCs in Benchmarks schlagen. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Hardware von Mittelklasse-Handys unbedingt langsam ist. Für den Durchschnittsnutzer ist der Leistungsunterschied zwischen den beiden möglicherweise nicht signifikant genug. Es sei denn, er spielt gerne Mobile Games oder hat es häufig mit prozessor- und grafikintensiven Anwendungsfällen zu tun.

Flaggschiffe hingegen sind für Leute attraktiv, die einfach gerne die beste Leistung wollen, die man für Geld kaufen kann.

  • Gewinner: Alte Flaggschiffe - wenn Ihr WIRKLICH Wert auf Leistung legt
  • Und Achtung: Mittelklasse-Smartphones arbeiten häufig mit neu aufgelegten Vorjahres-SoCs (SD 860/870)

Speicher

Es mag überraschen, dass neuere Mittelklasse-Smartphones in puncto Speicherplatz einen leichten Vorteil gegenüber älteren Flaggschiffen haben. Während Ihr ein älteres Flaggschiff-Smartphone mit bis zu 256 GB oder 512 GB Speicherplatz kaufen könnt, ist es nicht ungewöhnlich, dass Mittelklasse-Geräte auch eine Option mit 128 / 256 GB Speicherplatz bieten.

Aber was das Gleichgewicht etwas zugunsten der Midranger kippt, ist, dass ihr bei den meisten Modellen für sehr wenig Geld den Speicherplatz per microSD-Karten erweitern könnt. Dieses Argument wird spätestens im nächsten Jahr relevant, da wir dieses Jahr einen echten Trend weg von Micro-SD-Steckplätzen in Flaggschiffen beobachten konnten.

Ein Argument, das aber dennoch für Flaggschiffe spricht, ist der Blick auf den Speichertyp. Denn häufig verwenden Hersteller in der Mittelklasse noch immer den recht langsamen UFS 2.X-Speicher, während wir in der Oberklasse schon UFS 3.0 oder UFS 3.1 sehen.

  • Gewinner: Neue Mittelklasse-Smartphones, da sie an Micro-SD-Steckplätzen festhalten

Software- und Betriebssystem-Updates

Android Update
Software-Updates sind wichtig. Derzeit werden sie von den Flaggschiffen besser durchgeführt. Aber was ist mit der Zukunft? / © TY Lim / Shutterstock.com

Das Jahr 2021 war ein Wendepunkt in der Geschichte der Android-Smartphones! Denn in diesem Jahr machte der weltweit größte Android-Smartphone-Hersteller Samsung eine wichtige Ankündigung. Das Unternehmen bestätigte, dass alle seine Android-Geräte der Marke Galaxy drei Jahre lang Software-Updates und ein zusätzliches Jahr lang Sicherheits-Updates erhalten werden.

Diese Ankündigung kam zu einer Zeit, in der die Software-Update-Roadmap für Android-Smartphones planlos und völlig unorganisiert war. Wenn Ihr ein Mittelklassegerät kauft, könnt Ihr im Grunde nichts anderes tun, als zu beten, dass das Unternehmen in den nächsten Jahren Software-Updates anbietet.

Smartphones aus der Oberklasse waren in der Regel von diesem Problem ausgenommen. Denn die Kundschaft ist hier deutlich kritischer, wenn es um Updates geht. Verständlich, wenn man ein Handy für mehr als 1.000 Euro kauft!

Trotzdem markiert die Entscheidung Samsungs eine Änderung in der Update-Politik, an der sich viele Hersteller orientieren. Bedeutet, dass Mittelklasse-Handys in Zukunft die gleiche Lebensdauer haben könnten wie ein Flaggschiff-Handy.

Allerdings sind wir noch nicht so weit und bis wir bei Xiaomi, Realme und Co. auch vier Jahre lang Sicherheits-Updates bekommen, geht dieser Punkt an die Vorjahres-Flaggschiffe!

  • Gewinner: Ältere Flaggschiffe

Akku

Ein Bereich, in dem die meisten Mittelklasse-Smartphones gegenüber den Flaggschiffen einen entscheidenden Vorsprung haben, ist die Akkukapazität. Das liegt vor allem daran, dass Flaggschiffe in der Regel schlanker sind, um noch ein wenig ansprechender auszusehen.  Mittelklasse-Smartphones hingegen haben keine solchen Ansprüche und verfügen in der Regel über große Akkus, was sich in einer viel längeren Akkulaufzeit niederschlägt.

Um den Deal zu versüßen, unterstützen Mittelklasse-Smartphones inzwischen auch angemessene Schnellladetechnologien und brauchen nicht ewig, um aufgeladen zu werden. Außerdem sind die SoCs in Mittelklassegeräten in der Regel weniger ressourcenhungrig und die Batterien müssen nur ein FHD+-Panel betreiben, im Gegensatz zu QHD+-Panels in vielen Flaggschiffen. Es ist klar, dass Flaggschiff-Handys hier keine Chance haben.

Aber hey, es gibt einen Bereich, in dem Flaggschiffe gewinnen. Selbst ältere Flaggschiffe unterstützen kabelloses Laden und in vielen Fällen sogar Reverse-Wireless-Charging. Die meisten Mittelklasse-Handys bieten noch kein kabelloses Laden an.

  • Gewinner: Neue Midranger!

Fazit: Neuer Midranger oder altes Flaggschiff – wer gewinnt?

Zusammenfassend gehen die meisten Punkte an Flaggschiffe aus dem letzten Jahr! Das bedeutet aber nicht, dass Ihr Eure eigenen Anforderungen an ein Handy außer Acht lassen solltet. Die Gründe beim Handykauf sind individuell und sollten sich natürlich an Eurem Verwendungszweck orientieren.

Ein Flaggschiff, das etwa ein Jahr alt ist, eignet sich noch immer sehr gut für Mobile Games und für Nutzer, die sich eine bessere Kamera wünschen. Es ist auch ratsam für Leute, die zumindest für die nächsten Jahre regelmäßige, zuverlässige Software-Updates erhalten möchten.

Und natürlich werden die Displayqualität, das Design, die Passform und die Verarbeitung älterer Flaggschiffe immer einen Tick besser sein als bei neueren Geräten der Mittelklasse. 

Seid Ihr allerdings mit einem Smartphone zufrieden, das eine akzeptable bis gute Bildqualität und eine sehr gute Akkulaufzeit bietet, werden Midranger für Euch interessant. Schließlich kauft ihr einen gewissen "Neuheits-Faktor" dazu und eventuell sieht das neuere Handy auch ein Stück weit moderner aus.

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7 Kommentare

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  • schorsch vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Ich z.B. habe mir erst kürzlich, als Nachfolger für das S8, ein acht Monate altes Galaxy S10 in Neuzustand, für kleines Geld ( 230€ ) gekauft.
    Nach wie vor ein Top Gerät, bekommt noch Android 12 und bis 2023 Sicherheitspatches... mehr Handy benötige ich nicht.


  • Peco vor 1 Monat Link zum Kommentar

    ja aehm nein.
    1bis 2 jahre weniger support für einen günstigeres gerät?

    hmm obwohl dann muss man ja anstelle von
    1 mal 800 Geld in 3 jahren,
    2x 400 Geld alle 1.5 jahre ausgeben.

    Man hat also früher was frischeres.
    okay vielleicht doch gar nicht so dumm.


    Ps gebe je nach lebensdauer zwischen 80 bis 150 jährlich für ein neuses einsteiger gerät aus aber max 1 jahr alt.


  • route9 vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Vielleicht täusche ich mich ja, aber seit Samsung angekündigt hat, offiziell länger Updates zu liefern, sehe ich plötzlich weder den wie gewohnt deutlichen noch schnellen Preisverfall.

    Ich denke mit einem Vorjahres-Flaggschiff mit guter Updatepolitik ist man grundsätzlich besser bedient als einem aktuellen Midranger, wer jedoch eine wirklich gute Kamera mit OIS will, muss sich noch immer bei den teuersten Geräten der Hersteller umsehen. Ausnahmen gibt es (oneplus nord 2 5G) aber die sind sehr selten. Diese Geräte haben aber wieder andere Einschränkungen, die man in Kauf nehmen muss (zumeist IP, drahtloses Laden, schwächeses SoC...)


  • Thomas H. vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Zitat: "da wir dieses Jahr einen echten Trend weg von Micro-SD-Steckplätzen in Flaggschiffen beobachten konnten."
    Ähm....seit diesem Jahr ? Das machen doch viele schon länger.

    Auch das Update Thema ( was ich als Xiaomi Besitzer recht gechillt betrachte, denn selbst mein olles A2 bekommt noch Sicherheitsupdates ), war die ganze Zeit bei den 1000 Euro Geräten kein Selbstläufer und den Ankündigungen müssen jetzt auch erstmal Taten folgen.

    Seit dem Mi A2 bin ich weg von Flagschiffen. Mein aktuelles Redmi Note 9 Pro macht täglich einen guten Job, der einzige Krtikpunkt, das keine App mit Gamepad mehr funktioniert seit Android 11 ist ja leider kein Einzelfall, sondern betrifft sogar Pixel Phones, weil Google es vermurkst hat. Das ist so ein Punkt der mich bei Android nervt : Es dauert ewig bis Macken im System ausgebügelt werden. Aber das trifft Midranger wie High End Geräte.

    TentenGelöschter Account


    • dieCrisa vor 1 Monat Link zum Kommentar

      "Das machen doch viele schon länger."
      Es gibt sogar einen, der macht das schon immer. Stört hier aber niemand.

      "war die ganze Zeit bei den 1000 Euro Geräten kein Selbstläufer und den Ankündigungen müssen jetzt auch erstmal Taten folgen."
      Da bist Du nicht gut informiert. Mehr als 2 Jahre gibt es schon lange bei manchem Hersteller - völlig ohne Versprechen. Da kann man den Ankündigungen durchaus vertrauen.


      • Thomas H. vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Mehr als 2 Jahre gibt es schon lange bei manchem ?
        Was ist das für eine Aussage ? Ja ich habe mitbekommen Samsung ist da nicht mehr so knauserig wie früher als ich da noch Kunde war. Das ging mir bei den alten Notes schwer auf den Zeiger. Dann hab ich zu Oneplus gewechselt, da war es auch nicht immer erste Sahne, aber natürlich, so wie Apple ist halt keiner im Android Lager.


      • dieCrisa vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Aktuell gibt es für diese Modelle (Sicherheits-)Updates:
        connect.de/ratgeber/samsung-galaxy-wie-lange-updates-liste-3200445.html

        Da sind eben auch Modelle (ab S8 - oder Note 8 z.B.) mit dabei, für die dieses Versprechen nicht gegeben wurde. Aber dennoch wird´s gemacht.

        Letztes Jahr war das S7 noch dran. Was davor war, kann ich zweifelsfrei leider nicht sagen. Du siehst: Taten "folgen" sogar VOR (bzw. ganz ohne) dem Versprechen!

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