Erst plattmachen, dann nachmachen: Amazon plant eigene Kaufhäuser

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Erst plattmachen, dann nachmachen: Amazon plant eigene Kaufhäuser

Der weltgrößte Online-Händler Amazon hat große Pläne. Nachdem man Walmart als umsatzstärksten Einzelhändler der Welt abgelöst hat, plant der Konzern jetzt die Eröffnung eigener Offline-Kaufhäuser. Hat man die Kaufhausbetreiber erst plattgemacht, so ahmt man sie jetzt nach.

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Wie das Wall Street Journal unter Berufung auf Quellen aus dem Umfeld von Amazon berichtet, will der Onlinehändler eigene Kaufhäuser eröffnen. Dabei hat das Unternehmen angeblich die US-Bundesstaaten Kalifornien und Ohio als erste Standorte im Visier. Bisher betreibt Amazon zwar schon eigene stationäre Läden, dabei handelt es sich aber um vergleichsweise kleine Lebensmittel- und Buchhandlungen sowie eine Supermarktkette. 

Amazon plant Stores mit bis zu 3000 Quadratmetern

Laut dem Bericht des WSJ will Amazon jetzt in deutlich größere Standorte expandieren, um dort Kleidung, Haushaltsgegenstände, Elektronikprodukte und andere Erzeugnisse anzubieten. Im Grunde will man also all die Dinge anbieten, mit deren Online-Vertrieb man den Betreibern von physischen Einzelhandelsgeschäften seit Jahren die Kundschaft streitig gemacht hat. 

Im Vergleich zu Amazons anderen Einzelhandelsgeschäften sind die geplanten neuen Standorte mit bis zu 3000 Quadratmetern Verkaufsfläche deutlich größer. Allerdings fallen sie immer noch weniger als ein Drittel so groß aus wie die von traditionellen Warenhausketten betriebenen Standorte. Einige US-Einzelhandelsketten hatten zuletzt begonnen, auf ein ähnliches Konzept mit deutlich kleineren Filialen zu setzen. 

Mit großer Wahrscheinlichkeit will Amazon mit den geplanten Kaufhäusern neben den Produkten diverser Markenanbieter auch die eigenen Hausmarken in den Mittelpunkt rücken. Noch stehen die Pläne wohl nicht sicher fest, Amazon soll aber laut früheren Berichten schon länger mit den Besitzern großer Shopping-Zentren verhandeln. Die Idee, dass Amazon eigene, größere Geschäfte eröffnet, gibt es offenbar schon länger. Schon vor rund zwei Jahren habe der Konzern deshalb größere Markenanbieter aus dem Modemarkt kontaktiert. 
 

 

Dieser Inhalt kommt von unserem Partner WinFuture und ist am 2021-08-19 unter dem Titel erschienen. Hat er euch gefallen? Dann schaut doch bei unseren lieben Kollegen von WinFuture vorbei und findet weitere großartige Inhalte wie diesen!

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Top-Kommentare der Community

  • Michael K. vor 1 Monat

    Wenn sich ein Unternehmen wie Amazon durch günstige Preise, ein gutes Angebot und einen hervorragenden Service im Wettbewerb durchsetzt, und schwächere Mitbewerber dadurch auf der Strecke bleiben, dann kann man nicht von "plattmachen" reden, das ist Unsinn.
    "Plattmachen" wäre, Mitbewerber nur zu dem Zweck aufzukaufen, um sie anschließend zu schließen.
    Es macht keinen Sinn die "Leistungsgesellschaft" zu befürworten, um dann die, die sich darin durchsetzen und auszeichnen zu "bashen".
    Mir würden die Kaufhäuser allerdings wenig bringen. In ländlichen Wohngegenden ist die die Online-Bestellung an sich schon ein Riesenvorteil. Und auch hier hat Amazon leistungsstarke Mitbewerber wie z.B. den Otto-Versand, der bei mir auch immer wiedermal den Vorzug erhält.

  • Maximilian HE vor 1 Monat

    Amazon hat per sé gar nichts platt gemacht, sondern der Einzelhandel hat es verpennt ein Alleinstellungsmerkmal zu schaffen.
    Vor Ort? Klar, aber guter Service? Fehlanzeige. Ich habe bis heute das Gefühl dass die Media Markt Mitarbeiter oder Karstadt etc eher davonlaufen anstatt an gutem Kundenservice interessiert zu sein.

    Wenn man dann mal einen erwischt, der einem erklärt dass digitaler Zoom das gleiche wie optischer Zoom sei, dann ist doch der Weihnachtseinkauf perfekt.

    Für mich ist die Devise ganz klar: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Sowohl Marketingtechnisch als auch aufgrund mangelnder Effizienz und dem fehlenden Willen sich zu verändern.

    Ich bin davon überzeugt dass Amazon das besser hinbekommt.

    Liebe Grüße

  • Martin vor 1 Monat

    Amazon hat da sicher auch 'kein Aua mit', dass Du da nix bestellt hast. XD

  • Fabien Roehlinger
    • Admin
    • Staff
    vor 1 Monat

    Nein, von einer Kehrtwende kann man nicht sprechen. Ich für meinen Teil bin da auch ganz neutral. Der Artikel stammt im übrigen von unserem Partner Winfuture.

    Leider ist es aber auch so, dass man für irgendetwas werben muss, um Geld verdienen zu können. Das kann man sich nicht zwingend aussuchen

  • Pure★Aqua ツ vor 1 Monat

    Naja so ganz ist das nicht richtig. Viele Unternehmen machen sich selbst platt ,weil sie in der Zeit von früher feststecken und andere hohe Preise verlangen ,der nicht immer gerechtfertigt ist.
    Aber klar Amazon ist Schuld ...

28 Kommentare

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  • Tenten vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Kaufhäuser kommen und gehen, mir ist das eigentlich egal, ob das jetzt Horten, Hertie, Merkur, Quelle, Neckermann, Woolworth, Karstadt oder Amazon heißt. Ich war erst neulich hier wieder bei Karstadt und wenn ich sehe, wie runtergewirtschaftet das ist, kann das gerne von jemand anderem übernommen werden.


  • Olaf Gutrun vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Habe da 4 Jahre nicht mehr bestellt und kein Aua damit.


    • Martin vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Amazon hat da sicher auch 'kein Aua mit', dass Du da nix bestellt hast. XD


      • Olaf Gutrun vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Wenn es aber mehr tun haben die das sehrwohl.

        Wenn möglich kaufe ich bewusst im Saturn in meiner Stadt! Da arbeiten fast 100 Leute, meine Stadt bekommt oben drauf Steuereinnahmen, diese können wieder für Schulen, Soziale Dienste u.s.w genutzt werden, kurz gesagt das Geld bleibt im Kreislauf.
        Bestelle ich bei Amazon wird überwiegend einer der Reichsten Menschen noch reicher und das Geld verlässt den Kreislauf wodurch die Armen noch ärmer werden.

        Ansonsten finde ich alles bei anderen kleineren Online Händlern zum selben Preis oder günstiger und ja die fördere ich lieber als den Riesen nur noch größer zu machen.

        Otto Versand, Media Markt, Saturn u.s.w von denen Sitzt alles vom Vertrieb bis zum Verkauf hier, besonders Ladenlokale müssten Steuervorteile bekommen.

        An so einer großen Filiale hängen doch mehr Jobs als man im ersten Moment denkt.


        Und hatte doch sehr oft Produkte die ich sofort haben wollte mit vollem Support.

        Das kann Amazon nicht so gut wie Saturn.

        Z.b War ich ziemlich geil auf einen E Scooter, ab zum Saturn, habe einen Mega Preis bekommen einen Ninebot Max für 650 Euro vor 3 Monaten. Kannst ja mal online gucken derzeit liegen die bei 800 Euro.

        Jedenfalls wurde der Scooter dort für mich montiert, es gab direkt ein Kennzeichen, den ganzen Karton Müll konnte ich da lassen und direkt mit dem Roller im Markt zur Kasse fahren. 👍

        Sowas kann Amazon mir nicht bieten.


        Dann wollte ich meiner Freundin auch einen kaufen, in diesem Fall ein Xiaomi Mi Pro2 und auch da war Saturn ganz vorne dabei, habe den Mi Pro 2 für 455Euro bekommen, kannst ja mal gerne bei Amazon gucken...

        Naja dann kommt ein Riesen Paket, man muss den Scheiss erstmal zusammen bauen, dann den Riesigen Karton beseitigen um wieder los zu fahren und sich ein Kennzeichen zu Regeln. Mit etwas Pech muss man die Lieferung selbst ab holen.

        Genauso würde ich mir niemals einen Tv online bestellen, ich verwette meinen Arsch darauf das bei Saturn die Geräte ordentlich geliefert werden, da wird kein Paket mit Tv geworfen oder fällt um
        ...
        Sieht aber anders aus wenn es von Amazon kommt, da brauch man sich nicht wundern wenn das Ding nach 4 Jahren auf einmal nichts mehr wegen kalten Lötstellen tut.

        Gleiches bei Verstärkern u.s.w

        Das sind alles Sachen die nie fallen, sollten und bei so Dingen ist der Transport intern bei Saturn u.s.w besser, da hat man gewöhnlich Verpackungen ohne irgendwelcher Transportschäden, gibt doch noch viele Geräte die sowas überhaupt nicht mögen und früher kaputt gehen.

        Fakt ist die Leute in einem Media Markt oder Saturn verdienen gutes Geld und die Kette bietet Gute Arbeitsplätze zu meist auch guten Preisen.

        Wieso sollte ich da bei Amazon bestellen?
        Damit unterbezahlte Kurierdienstleister 12h schichten kloppen und nicht von Leben können, ich kann es doch nicht fördern das alle kleineren ab kacken und das Monopol nur immer größer wird.

        Früher bestellte ich auch viel bei Amazon aber nur aus Faulheit. Fände ich Schade wenn deutsche Unternehmen wie Mediamarkt oder Saturn irgendwann nicht mehr da wären zumal diese definitiv trotz Beratung und Ladenlokal mit halten können.

        Zumindest im Saturn in meiner Stadt rennen doch einige Kompetente Leute mit jeweiligen Spezialgebieten herum.

        Wäre traurig das so etwas gegen ein ausländisches Unternehmen wo das Geld nicht hier im System bleibt verschwinden würde...


      • Martin vor 1 Monat Link zum Kommentar

        'Sieht aber anders aus wenn es von Amazon kommt, da brauch man sich nicht wundern wenn das Ding nach 4 Jahren auf einmal nichts mehr wegen kalten Lötstellen tut.'

        Das hat ja auch superviel mit dem Transport zu zun und vor allem mit Amazon.

        Amazon ist nen Versandhandel, klar entsorgst Du da Deinen Verpackungsmuell selbst.

        Du willst also Kleinere fördern ? Du weisst hoffentlich, wie Amazon angefangen ..... auch superklein als Buchhandel.

        Wenn Amazon nicht so gross waere, dann koennten sich auch den Service, den sie haben, nicht bieten.

        Ich bestell dort jedenfalls gerne. Das war auch vor der Pest nicht anders.


      • Olaf Gutrun vor 4 Wochen Link zum Kommentar

        Bei Amazon hat man oft beschädigte Verpackungen weil die durch die Gegend geworfen werden, gehe mal in ein Saturn lager, ein Tv mit beschädigter Verpackung wird garnicht angenommen.

        Und da ist Amazon weniger sorgfältig...

        Oh Kartong mit Tv ungekippt ,, egal"...

        Und da sind einige Händler anders.

        Ich sag halt nur tv, verstärker und so ein Zeug bestelle ich deswegen nicht online.


      • Pure★Aqua ツ vor 4 Wochen Link zum Kommentar

        Olaf ,man könnte beschädigte Pakete auch erst gar nicht annehmen. Wo ist da das Problem ?
        Egal wer liefert , könnte solch Probleme haben.
        Übrigens bei Lieferung und defekt ,direkt wieder zurück. Wenn du aus Laden abholst und unterwegs was passiert ,kannste am Ende auf Kosten sitzen bleiben. Beweis mal das der Schaden schon vorher da war.


  • Maximilian HE vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Amazon hat per sé gar nichts platt gemacht, sondern der Einzelhandel hat es verpennt ein Alleinstellungsmerkmal zu schaffen.
    Vor Ort? Klar, aber guter Service? Fehlanzeige. Ich habe bis heute das Gefühl dass die Media Markt Mitarbeiter oder Karstadt etc eher davonlaufen anstatt an gutem Kundenservice interessiert zu sein.

    Wenn man dann mal einen erwischt, der einem erklärt dass digitaler Zoom das gleiche wie optischer Zoom sei, dann ist doch der Weihnachtseinkauf perfekt.

    Für mich ist die Devise ganz klar: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit. Sowohl Marketingtechnisch als auch aufgrund mangelnder Effizienz und dem fehlenden Willen sich zu verändern.

    Ich bin davon überzeugt dass Amazon das besser hinbekommt.

    Liebe Grüße


  • Michael K. vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Wenn sich ein Unternehmen wie Amazon durch günstige Preise, ein gutes Angebot und einen hervorragenden Service im Wettbewerb durchsetzt, und schwächere Mitbewerber dadurch auf der Strecke bleiben, dann kann man nicht von "plattmachen" reden, das ist Unsinn.
    "Plattmachen" wäre, Mitbewerber nur zu dem Zweck aufzukaufen, um sie anschließend zu schließen.
    Es macht keinen Sinn die "Leistungsgesellschaft" zu befürworten, um dann die, die sich darin durchsetzen und auszeichnen zu "bashen".
    Mir würden die Kaufhäuser allerdings wenig bringen. In ländlichen Wohngegenden ist die die Online-Bestellung an sich schon ein Riesenvorteil. Und auch hier hat Amazon leistungsstarke Mitbewerber wie z.B. den Otto-Versand, der bei mir auch immer wiedermal den Vorzug erhält.


    • Pure★Aqua ツ vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Definitiv ist Amazon gerade auf dem Lande genial ,weil einige Geschäfte nicht mal die Ware vorhanden haben und ebenso bestellen müssten & das auch noch teurer und man musste vielleicht sogar erstmal in die Stadt fahren. Das kann sich dann auch gleich schenken und bei Otto oder Amazon bestellen.


    • René H. vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Wenn wenigstens die Qualität stimmen würde. Tut sie aber nicht laut einer Verbrauchersendung von dieser Woche.


      • Michael K. vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Laut etlichen Jahren Bestellerfahrung von mir tut sie das doch. Und welche Qualität meinst Du überhaupt? Für die Qualität der Produkte ist der Händler nicht verantwortlich, sondern der Hersteller. Amazon hat verschiedene Hersteller im Angebot, darunter auch etliche namhafte Marken. Sollen die alle schlecht sein, weil sie von Amazon kommen, und bei anderen Händlern nicht? Das ist doch Quatsch. Amazon ist für den Service rund um den Verkauf zuständig, und da kenne ich keinen, der besser ist.


      • Pure★Aqua ツ vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Welche Qualität ist hier gemeint ?
        Pakete kommen schnell an , Bezahlung , Rückerstattung , Garantie usw. völlig in Ordnung.


      • C. F.
        • Admin
        vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Weil alles unter dem "Dach" von Amazon abläuft, nach deren Regeln und Vorgaben. Für den Verbraucher ist das super, für den kleinen Händler, der auch über Amazon verkauft, oftmals eine Tortur.


      • Maximilian HE vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Auch da möchte ich widersprechen.
        Ein Händler ist absolut nicht dazu gezwungen über Amazon zu verkaufen. Amazon vereinfacht eben nur die Prozesse im Allgemeinen und hat einen riesigen Kundenstamm der es den Händlern vereinfacht den Markt zu erreichen.
        Dass es Vorgaben gibt ist nur natürlich.
        Hier wird sich in ein gemachtes Netz gesetzt mit daraus resultierendem limitiertem Handlungsspielraum.

        Natürlich sind Großunternehmen oft sehr mächtig, wahrscheinlich zu mächtig aber wir leben auch in einer Zeit in der der Underdog stets Welpenschutz genießt.

        Amazon ist groß bedeutet Amazon ist böse.
        Der Mitarbeiter arbeitet nicht mit, stellt sich quer und ist immer krank.
        Ja, aber Amazon könnte es sich ja leisten ihn trotzdem jahrelang auszuhalten.
        Uswusw.


      • C. F.
        • Admin
        vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Hast Du schon mal gewerblich über Amazon verkauft? Ich schon. Einige Jahre lang. Und es ist nun mal so, dass der Großteil der Kunden zuerst bei Amazon schaut. Und wenn Du Glück hast, vergleichen sie noch die Preise in Deinem eigenen Webshop. Und dann kommen schnell die Vergleiche: Warenwert und Versandkosten. Hoppla...Amazon Prime Lieferung umsonst, bei Dir im Shop aber 3,99€? Geht gar nicht. Also bei Amazon gekauft. Wir hatten bei Amazon über 60% unseres Umsatzes generiert, aber am wenigsten Gewinn erwirtschaftet.


  • Holger B. vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Sorry, aber ihr habt über die Jahre so viel Amazon Werbung betrieben, indem ihr immer wieder vermeintliche Amazon Schnäppchen angepriesen habt. Damit habt ihr nicht gerade kritisiert, dass Amazon Andere platt gemacht hat, wobei es sicher nicht immer und ausschließlich an Amazon liegt. Lese ich nun eine Art Kehrtwende bei euch heraus?


    • Fabien Roehlinger
      • Admin
      • Staff
      vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Nein, von einer Kehrtwende kann man nicht sprechen. Ich für meinen Teil bin da auch ganz neutral. Der Artikel stammt im übrigen von unserem Partner Winfuture.

      Leider ist es aber auch so, dass man für irgendetwas werben muss, um Geld verdienen zu können. Das kann man sich nicht zwingend aussuchen


  • Pure★Aqua ツ vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Naja so ganz ist das nicht richtig. Viele Unternehmen machen sich selbst platt ,weil sie in der Zeit von früher feststecken und andere hohe Preise verlangen ,der nicht immer gerechtfertigt ist.
    Aber klar Amazon ist Schuld ...


    • C. F.
      • Admin
      vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Das Problem ist, dass man als Einzelhändler quasi genötigt wird, AUCH bei Amazon zu verkaufen, weil fast jeder - sind wir mal ehrlich - online erst mal bei Amazon schaut. Das nächste Problem ist, dass Du als Einzelhändler beim verkaufen auf Amazon nicht mehr viel Gewinn machst. Da sind die monatliche Grundgebühr und die Gebühren pro verkauften Artikel. Man muss sich also am Wettbewerb orientieren. Bist Du auch nur 1€ teurer, verlierst Du Kunden. Amazon trägt also schon einen erheblichen Teil dazu bei. Aber das ist auch der Entwicklung seit Corona geschuldet: Einzelhandel zu, Amazon online und quasi geöffnet. Man gewöhnt sich also an Amazon. Da ist der Schritt zu den Amazon-Kaufhäusern nicht weit. Da kannst Du hingehen, anfassen, aussuchen, und vermutlich als Amazon-Prime-Kunde dann kostenlos nach Hause schicken lassen. Nix mehr mit nach Hause schleppen.

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