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Erstes MacBook Pro mit OLED erscheint wohl "schon" 2026

nextpit MacBook Air 15 Screen
© nextpit

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Nach einigen Jahren der Spekulationen wird Apple endlich OLED-Displays in seinen Großbildgeräten einsetzen, wobei das neue iPad Pro das erste Gerät in der Tablet-Reihe darstellt. Zu erwarten ist, dass diese Technologie auch auf andere Apple-Geräte mit großem Formfaktor, einschließlich der Laptops, übergreifen wird. Eine neue Prognose grenzt ein, wann das erste mit OLED ausgestattete MacBook erscheinen könnte.

Erstes OLED-MacBook

In einer neuen Forschungsnotiz von Omdia (via MacRumors) heißt es, dass Apple "höchstwahrscheinlich" 2026 das erste MacBook Pro mit einem fortschrittlichen OLED-Display auf den Markt bringen wird. Das wäre eineinhalb Jahre nach dem Debüt des MacBook Pro mit M3-Chip und würde bedeuten, dass die Technologie zusammen mit dem MacBook mit M5 auf den Markt käme.

Die Prognose widerspricht dem Bericht des Nachrichtenmagazins The Elec von Anfang des Jahres, in dem es hieß, dass die ersten MacBooks mit OLED-Displays sogar noch später, nämlich erst 2027 erscheinen werden. Dazu hieß es auch, dass Samsung diese OLED-Panels an Apple liefern wird.

Es wurde nicht näher erläutert, warum Apple den Wechsel von Mini-LED zu OLED in seiner MacBook-Reihe verzögert, aber es könnte einige Gründe dafür geben. Zum Beispiel ist es wahrscheinlich, dass Displayhersteller wie LG und Samsung nicht in der Lage waren, Displays zu produzieren, die Apples Standards entsprechen, oder dass diese größeren OLED-Displays noch nicht für die Massenproduktion geeignet sind.

Apple iPad Pro 2024 mit Apple Pencil Pro und Magic Keyboard
Das M4 iPad Pro 2024 von Apple verwendet ein Tandem-OLED-Display, das eine höhere Helligkeit als das Standard-OLED-Display bietet. / © nextpit

Ein weiterer Grund könnte sein, dass Apple darauf wartet, dass Tandem-OLED-Displays für noch größere Formfaktoren wie Laptops verfügbar sind. Wir wissen, dass das kürzlich vorgestellte iPad Pro ein zweischichtiges OLED-Panel verwendet, das viele Vorteile wie eine höhere Helligkeit als ein herkömmliches OLED-Panel bietet.

Derzeit erzeugen die Tandem-OLED-Displays im iPad Pro eine typische Helligkeit von 1.000 Nits und etwa 1.600 Nits in HDR, während die Mini-LED im MacBook Pro mit M3-Chip nur 600 Nits typische Helligkeit bietet.

Neben dem MacBook Pro arbeitet Apple Gerüchten zufolge auch an der Einführung von OLED in seinen anderen Tablets. Das iPad Mini soll im Jahr 2026 mit dem besagten Panel ausgestattet werden.

Glaubt Ihr, dass sich das Warten auf das OLED MacBook Pro von Apple lohnt? Was haltet Ihr von der Verwendung dieser Technologie? Lasst uns in den Kommentaren darüber diskutieren.

Via: MacRumors Quelle: Omdia

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Zu den Kommentaren (2)
Jade Bryan

Jade Bryan
Junior Editor

Bereits seit 2010 schreibe ich über die Mobilbranche und arbeitete hier für diverse bekannte Blogs und Webseiten, bevor ich schließlich meine eigene Webseite startete. Nach einem Ausflug in die Videoproduktion und Video-Tests von Smartphones bin ich heute zwiegespalten zwischen der Android- und Apple-Welt und interessiere mich für Wearables und Smart-Home-Technik. Das sind auch meine großen Themen, die ich seit 2022 für nextpit covere.

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2 Kommentare
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  • 70
    Michael K. vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    "Wir wissen, dass das kürzlich vorgestellte iPad Pro ein zweischichtiges OLED-Panel verwendet, das viele Vorteile wie eine höhere Helligkeit als ein herkömmliches OLED-Panel bietet."

    Da wird ein Vorteil genannt, welche anderen gibt es denn?
    Nachteile, mit denen für diesen Vorteil bezahlt wird, dürften sein:

    - höherer Preis
    - höherer Leistungsaufnahme
    - komplexerer Aufbau, dadurch möglicherweise höhere
    Ausfallwahrscheinlichkeit


  • 27
    Oleole vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    Zitat: "Ein weiterer Grund könnte sein, dass Apple darauf wartet, dass Tandem-OLED-Displays für noch größere Formfaktoren wie Laptops verfügbar sind."

    Dell hat kürzlich ein XPS Laptop mit Tandem OLED vorgestellt. Es gibt also keinen Grund, der mit der grundsätzlichen Verfügbarkeit zu tun hat.

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