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MacBook Fold: Apples MacBook-Foldable könnte ein Vermögen kosten

Asus Zenbook 17 Fold OLED 4
© nextpit

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Es gibt viele Gerüchte, dass das erste Foldable von Apple eine Mischung aus MacBook und iPad wird – also so etwas wie ein All-Screen-Laptop und ein extra großes Tablet in einem. Nachdem monatelang nichts Neues über dieses Gerät zu hören war, gibt es jetzt zwei neue Berichte, die mehr Licht auf das Erscheinungsdatum und einige wichtige Merkmale des faltbaren Apple MacBooks werfen.

Zum einen hat Ming-Chi Kuo auf Medium seine neuesten Prognosen zu diesem MacBook-Foldable veröffentlicht. Er betont, dass Apple einen flexiblen 20,2-Zoll-Hauptbildschirm plane, erwähnt aber auch, dass Cupertino sich ebenso für eine kleinere Bildschirmgröße von 18,8 Zoll entscheiden könnte.

Kurz nach Kuos Bericht meldete sich der Display-Analyst Ross Young via X zu Wort. Ihm zufolge setzt Apple wahrscheinlich auf das 18,8-Zoll-Format, um eine schlankere und kompaktere Bauweise zu erreichen. Damit wäre die Größe vergleichbar mit einem herkömmlichen MacBook mit 13 Zoll Bildschirmdiagonale.

Zenbook 17 Fold OLED aufgeklappt.
Asus ZenBook 17 Fold mit Touch-Tastatur-Option. / © nextpit

Außerdem sagt Kuo, dass LG Display die faltbaren Displays an Apple liefern wird, während das Scharnier von Amphenol hergestellt werden soll. Der Termin für die Markteinführung wird mit Anfang 2026 angegeben, die Massenproduktion des Geräts soll im letzten Quartal des nächsten Jahres anlaufen.

Prozessor und Preis des faltbaren MacBooks von Apple

Der Zeitplan sieht vor, dass das faltbare MacBook mit einem M5-Chipsatz ausgestattet wird. Denn Apple hat den M4 erst diesen Monat mit dem iPad Pro (Test) auf den Markt gebracht, und es zeichnet sich ab, dass die nächsten Macs und MacBooks mit ebenjenem Chipsatz ausgestattet werden.

Interessanterweise hebt Kuo hervor, dass der komplexe Formfaktor und die teuren Teile, die mit der Herstellung von Foldables verbunden sind, dazu führen würden, dass Apples erstes faltbares Device so viel kosten würde wie die Vision Pro. Nur zur Erinnerung: Das Mixed-Reality/Virtual-Headset kostet derzeit 3.500 US-Dollar.

Der Informant behauptet jedoch, dass das MacBook mit flexiblem Display dank des M5 fortschrittliche Funktionen bieten wird, wie z. B. eine fast unsichtbare Displayfalte, die als einer der größten Nachteile bei bestehenden faltbaren Smartphones und Tablets gilt.

Außerdem glaubt er, dass sich das faltbare Apple-Device aufgrund der schlankeren Positionierung der MacBook-Reihe besser verkaufen würde als die Vision Pro.

Seid Ihr gespannt auf das erste Foldable von Apple? Glaubt Ihr, dass es sich trotz des hohen Preises ähnlich gut wie andere MacBooks verkaufen wird? Wir sind jedenfalls gespannt auf Eure Meinung.

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Zu den Kommentaren (1)
Jade Bryan

Jade Bryan
Junior Editor

Bereits seit 2010 schreibe ich über die Mobilbranche und arbeitete hier für diverse bekannte Blogs und Webseiten, bevor ich schließlich meine eigene Webseite startete. Nach einem Ausflug in die Videoproduktion und Video-Tests von Smartphones bin ich heute zwiegespalten zwischen der Android- und Apple-Welt und interessiere mich für Wearables und Smart-Home-Technik. Das sind auch meine großen Themen, die ich seit 2022 für nextpit covere.

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1 Kommentar
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  • route 9 21
    route 9 vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    Schon das vergleichbare Asus Zenbook Fold hatte beim Marktstart eine satte UVP von € 3.700,-- Von daher braucht man keine Glaskugel, um zu vermuten, dass auch bei Apple hohe Preise veranschlagt werden. Otto Normalverbraucher fällt bei solchen Preisen sowieso nicht mehr in deren Zielgruppe. Bleibt also vorerst, analog zur Vision-Pro, ein Nischenprodukt für Spezialeinsätze. Wenn sich derartige Produkte tatsächlich mal durchsetzen, werden sie mit der Zeit auch billiger werden (Macbook-Fold, Macbook-Fold-Air, Macbook-Fold-Pro usw)

    TupOne

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