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Samsung Galaxy Z Flip 5 vs Z Flip 4: Lohnt sich der Wechsel?

Samsung Galaxy Z Flip 4 vs 5
© nextpit

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Samsung verpasste seinem neuen faltbaren Klapp-Smartphone eine essenzielle Änderung. Nachdem wir das Galaxy Z Flip 5 getestet haben, stellen wir es seinem Vorgänger, dem Galaxy Z Flip 4, gegenüber. Im direkten Vergleich schauen wir auf Funktionen, Preis, Design, Leistung, Kamera, Akkulaufzeit und mehr. 

Am 26. Juli präsentierte Samsung wenig überraschend neue Hardware im Rahmen seines Galaxy-Unpacked-Events. Es gab die neue Galaxy Watch 6 (zum Hands-on) und die neue Galaxy-Tab-S9-Reihe der Premium-Tablets zu bestaunen. Das Hauptaugenmerk war aber auf die Foldables gerichtet, wo es neben dem Galaxy Z Flip 5 (zum Test) auch das neue faltbare Flaggschiff Galaxy Z Fold 5 (zum Test) zu sehen gab. Wir konzentrieren uns auf das Klapp-Handy und vergleichen es in diesem Beitrag mit seinem Vorgänger. Los geht es dabei wie immer mit den technischen Daten:

Samsung Galaxy Z Flip 5 und Z Flip 4: Technische Daten im Vergleich

  Samsungs neues Flip-Phone Samsungs 2022er Modell
Produkt
Abbildung
Samsung Galaxy Z Flip 5
Samsung Galaxy Z Flip 4
UVP ab 1.199 € ab 1.099 €
Inneres Display 6,67" AMOLED
2640 x 1080 Pixel
120 Hz Bildwiederholfrequenz
Äußeres Display 3,4" AMOLED 1,9" AMOLED
720 x 748 px 260 x 512 px
SoC Snapdragon 8 Gen 2 for Galaxy Snapdragon 8+ Gen 1
RAM 8 GB
Speicher 256 / 512 GB 128 / 256 / 512 GB
Erweiterbarer Speicher
OS One UI 5.1 auf Basis von Android 13 One UI 4 auf Basis von Android 12
Vier Jahre Android-Updates
Fünf Jahre Sicherheitsupdates
Kamera Hauptkamera: 12 MP, f/1,8, OIS
Ultraweitwinkel: 12 MP, f/2.2
Selfie-Kamera 10 MP, f/2.2 10 MP, f/2.4
Akku 3.700 mAh
25 W kabelgebundenes Laden
15 W kabelloses Laden
Konnektivität 5G / LTE / Wi-Fi 6E / Wi-Fi Direct / Bluetooth 5.3 / NFC 5G / LTE / Wi-Fi 6E / Wi-Fi Direct / Bluetooth 5.2 / NFC
eSIM ✔️
IP-Zertifizierung PX8
Abmessungen und Gewicht Zusammengeklappt: 85,1 x 71,9 x 15,1 mm
Ausgeklappt: 165,1 x 71,9 x 6,9 mm
Zusammengeklappt: 84,9 x 71,9 x 17,1 mm
Ausgeklappt: 165,2 x 71,9 x 6,9 mm
187 g
Bewertung
Samsung Galaxy Z Flip 5 – Zum Testbericht
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Der Blick auf die Tabelle zeigt Euch ziemlich viele Gemeinsamkeiten zwischen beiden Geräten. Damit klingt es nach einem eher inkrementellen Update, aber lasst Euch da nicht täuschen. Allein das größere Cover-Display verspricht einen deutlichen Mehrwert und das neue SoC mehr Performance.

Wir stellten beide Geräte in realen Szenarien auf die Probe und bewerteten ihre Fähigkeiten im täglichen Gebrauch. Sowohl für die Performance als auch die Leistung des Akkus haben wir Benchmark-Tests vorgenommen. Und somit können wir Euch nun hier in den folgenden Kategorien aufzeigen, wo sich das neue Foldable und sein Vorgänger gleichen – und wo die Unterschiede liegen. 

Inhaltsverzeichnis:

Display und Design

"Hmm, sieht ein bisschen aus wie immer". Ja, irgendwie ist es immer ein bisschen überschaubar, wie sich Samsungs Foldables von Jahr zu Jahr verändern. In diesem Fall liegen die Dinge ein klein wenig anders, auch wenn das die Maße – letztes Jahr zusammengeklappt 84,9 x 71,9 x 17,1 mm, dieses Jahr zusammengeklappt 85,1 x 71,9 x 15,1 mm – nicht widerspiegeln. 

Samsung Galaxy Z Flip 5 review
Das neue, deutlich größere Außen-Display des Samsung Galaxy Z Flip 5 bietet wesentlich mehr Möglichkeiten. / © nextpit

Aber doch: zwei Millimeter dünner ist es geworden, was mit dem neuen, verbesserten "Flex Hinge" zusammenhängt. Dank der neuen Technologie schließt das Display beim Zusammenklappen nun völlig plan ab. Sollte das nicht zu Schwierigkeiten beim Display führen, was die Knickfalte angeht, wäre das definitiv eine feine Errungenschaft des Galaxy Z Flip 5. 

Deutlich auffälliger ist das signifikant vergrößerte Außen-Display, das von 1,9" auf 3,4" anwächst und damit mehr als dreimal so groß ist wie beim Vorgänger. Das dürfte nicht nur optisch, sondern vor allem funktionell riesige Vorteile bringen. Ihr könnt demnach das Galaxy Z Flip 5 viel öfter im zusammengeklappten Zustand nutzen.

Samsung Galaxy Z Flip 5 review
Das Samsung Galaxy Z Flip 5 schließt zusammengeklappt jetzt komplett dicht ab, ohne jegliche Lücke. / © nextpit

Davon abgesehen bleibt sich Samsung beim Design tatsächlich wieder treu, was aber auch klargeht. Auch das innere Display scheint identisch mit dem des Vorjahresmodells. Wieder adaptive 120 Hz beim identisch großen AMOLED-Panel mit identisch hoher Auflösung. Die Displays sind heller geworden? Finden wir raus – in unserem ausführlichen Test! 

Leistung und Konnektivität

Samsung bleibt (vorerst) dem Snapdragon treu: War es im letzten Jahr der Snapdragon 8 Gen 1, gibt es nun die zweite Generation des Snapdragon 8 – und das sogar mit dem Zusatz "for Galaxy". Damit will uns Samsung signalisieren, dass das SoC von Qualcomm speziell auf Samungs Handys zugeschnitten ist, im Grunde haben wir es hier aber lediglich mit einer übertakteten Version des Snapdragon 8 Gen 2 zu tun. 

Bei Spielen werdet Ihr kaum Leistungsunterschiede bemerken, da die Smartphones dazu neigen, die Leistung nach ein paar Minuten zu drosseln. Damit wird eine Überhitzung vermieden und trotz der schnelleren GPU und des erstklassigen CPU-Kerns im Prozessor des Galaxy Z Flip 5 ist die Performance des neuen Foldables kaum spürbar besser. Bei alltäglichen Aufgaben sollte das Flip 5 etwas mehr Leistung bieten, vor allem bei schweren, aber kurzen Aufgaben wie der Anwendung von Videofiltern.

  Galaxy Z Flip 5
(Snapdragon 8 Gen 2)
Galaxy Z Flip 4
(Snapdragon 8 Gen 1)
3D Mark Wild Life Zu leistungsstark
3D Mark Wild Life Extreme 3.342 2.815
3D Mark Wild Life Stresstest Bester Loop: 11.069
Schlechtester Loop: 5.068
Bester Loop: 10.586
Schlechtester Loop: 4,145
Geekbench 6 Single: 1.988
Multi: 5.086
Single: 1.309
Multi: 4.213

Weiterhin setzt Samsung auf 8 GB RAM, allerdings startet das Galaxy Z Flip 5 mit einer Mindestgröße von 256 GB internem, erneut nicht erweiterbarem Speicher. Es gibt also keine Einstiegsversion mehr mit 128 GB. Alternativ könnt Ihr auch dieses Jahr wieder zum Speicher mit einer Kapazität von 512 GB greifen. 

Auch bei der Konnektivität sucht Ihr die Verbesserungen mit der Lupe, aber es gibt sie: Bluetooth 5.2 wurde auf 5.3 verbessert und statt Wi-Fi 6 steht nun Wi-Fi 6E im Spec Sheet!

Kameras

Diese Kategorie ist für mich – zumindest auf dem Papier – die größte Enttäuschung. Vergleicht man die Spezifikationen, fällt mir nur eine einzige Sache auf: Die Selfie-Cam behält zwar die 10 MP bei, setzt jetzt aber auf eine f/2.2-Blende (vorher f/2.4). Bleibt sonst alles exakt gleich bezüglich der Hardware? Scheint tatsächlich so. 

Samsung Galaxy Z Flip 5 review
Trotz der Designänderung bietet das Dual-Kamera-System des Flip 5 und 4 ähnliche technische Daten. / © nextpit

In ihrem Testbericht stellt meine Kollegin Camila fest, dass das Galaxy Z Flip 5 eine bessere Nachbearbeitung und Lichterfassung bietet. Auch wenn das neue Handy Aufnahmen mit dem gleichen gesättigten Look macht, betont sie den besseren Dynamikumfang - also den Unterschied zwischen dunklen und hellen Bereichen der Szene.

Testfotos des Galaxy Z Flip 5

Testfotos des Galaxy Z Flip 4

Software

Langeweile ist tödlich – außer, wir befinden uns in der Software-Sektion eines Vergleichs zweier Samsung-Smartphones. Da bedeutet das nämlich, dass sich schon wieder nichts geändert hat beim Software-Support. Soll heißen: Jau, auch beim Galaxy Z Flip 5 setzt der Tech-Gigant aus Korea wieder auf vier Jahre große Android-Updates und auf fünf Jahre Sicherheits-Updates und bleibt damit der Branchen-Primus. 

Galaxy Z Flip 5 steht im Zelt-Modus auf einem Tisch
Das Anschauen von Videos auf dem externen Display ist einer der Hauptunterschiede des Galaxy Z Flip 5 gegenüber dem Flip 4. / © nextpit

Alles andere ist auch erwartbar: Natürlich ist beim Z Flip 5 jetzt Android 13 vorinstalliert und natürlich präsentiert sich das beim nagelneuen Foldable auch im "One UI"-Gewand. Wollt Ihr mehr Infos zu Samsungs beliebtem Android-Overlay? Dann lest unseren Artikel mit den Tipps und Tricks für One UI und riskiert unbedingt auch einen Blick auf unseren Test von One UI 5.

Wie erwartet, eröffnet das größere externe Display mehr Nutzungsmöglichkeiten, auch wenn Samsung im Gegensatz zu seinem Razr-Konkurrenten standardmäßig keine Apps darauf laufen lässt. Aber immerhin gibt es einen Workaround, auf den wir später noch zu sprechen kommen. Das Flip 5 kommt mit einer Reihe von Widgets für das Cover-Display – nicht viel anders als beim Flip 4, aber mit viel mehr Informationen und Funktionen.

Temple Run wird auf dem Cover-Display des zugeklappten Galaxy Z Flip 5 gespielt
Mit einer optionalen App könnt ihr sogar Spiele auf dem Cover-Display spielen. / © nextpit

Einige ausgewählte Apps – im Testbericht Google Maps, Messages, WhatsApp und YouTube – können auf dem Cover-Display ausgeführt werden. Für alle anderen Apps ist der Umweg mittels "Good Lock"-App erforderlich. Die Verwendung der MultiStar-App auf Good Lock schaltet auch andere spannende Funktionen frei, die perfekt für Tüftler sind und von denen einige vielleicht ihren Weg in das Standardsystem finden.

Akku und Aufladen

Ich könnte hier jetzt per Copy-and-paste die Einleitung der Kamera-Sektion oben reinkopieren. Auch hier gibt es nämlich schlimmen Innovations-Stillstand.

  • Ladegerät? Immer noch nicht im Lieferumfang enthalten.
  • Kapazität? Immer noch 3.700 mAh.
  • Ladegeschwindigkeit? Weiterhin 25 W.

In der Praxis luden beide Handys ihren Akku in unseren Tests gleich schnell auf, unabhängig davon, ob ihr nur 5 Minuten Zeit habt oder eine volle Ladung braucht. Rechnet damit, dass Ihr nach einer Stunde Ladezeit etwa 80 Prozent erreicht und das Handy nach etwa 90 Minuten komplett aufgeladen ist.

Was die Akkulaufzeit angeht, so hat der verbesserte Prozessor mit einer übertakteten Verarbeitungsfrequenz zu einer kürzeren Akkulaufzeit geführt. Das belegt der Akkutest von PC Mark, bei dem das Flip 5 eine simulierte Laufzeit von 10 h und 10 min gegenüber 13 h und 6 min beim Flip 4 erreichte. In der Praxis konnte Camila während ihres Tests keinen Unterschied zwischen den beiden Handys feststellen, die bei moderater Nutzung jeweils einen ganzen Tag lang durchhielten.

Preis und Verfügbarkeit

Kommen wir zum Preis. Der ist gestiegen – also zumindest, wenn wir auf den Einstiegspreis schauen. Der liegt nämlich bei 1.199 Euro und das ist glatt ein Hunderter mehr als im Vorjahr. Der Eindruck trügt aber (zumindest ein bisschen), denn es gibt kein 128-GB-Modell mehr. Soll heißen, Ihr blättert zwar mehr hin, habt aber auch den doppelt so großen Speicher. Allerdings ist auch hier der Preis höher als im Vorjahr: Letztes Jahr lag die UVP für 256 GB beim Galaxy Z Flip 4 noch bei 1.159 Euro. Hier seht Ihr das übersichtlich in der Tabelle: 

  Samsung Galaxy Z Flip 4 Samsung Galaxy Z Flip 5
8+128 GB
  • 1.099 €
8+256 GB
  • 1.159 €
  • 1.199 €
8+512 GB
  • 1.279 €
  • 1.319 €

Wie immer könnt ihr bei den Mobilfunkanbietern Geld sparen, wenn Ihr direkt zum Galaxy Z Flip 5 einen neuen Vertrag abschließt. Prüft also, ob für Euch gerade eine Vertragsverlängerung ansteht. Außerdem gibt es bei einigen Anbietern gute Boni, wenn Ihr ein älteres Modell eintauscht.

Lohnt sich denn auch der Blick aufs Galaxy Z Flip 4 aus dem letzten Jahr? Aber logisch! Tiefstpreise lagen bei dem Gerät bereits bei knapp über 550 Euro, aktuelle Angebote gehen schon bei 630 Euro los. Es lohnt sich also, das Flip 4 im Auge zu behalten – Ihr bekommt immerhin ein Foldable, was ursprünglich mal für 1.100 Euro ins Rennen geschickt wurde und mit dem Ihr locker noch drei Jahre Spaß haben könnt.

Fazit

Samsung Galaxy Z Flip 5
Das Samsung Galaxy Z Flip gibt es wieder in verschiedenen Farbvarianten / © nextpit

Das Galaxy Z Flip 5 ist seinem Vorgänger in puncto Benutzerfreundlichkeit deutlich überlegen. Es verfügt über ein funktionelleres externes Display. Das führt dazu, dass das Handy deutlich seltener aufgeklappt werden muss. Das neue Scharnier und das daraus resultierende spaltfreie Design stellen ebenfalls eine spürbare Verbesserung dar, die sich für manche jedoch einfach anfühlen mag.

In anderen Bereichen sind die Ergebnisse enttäuschend: Die Energieeffizienz hat sich verschlechtert und die Fotografie wurde nur minimal verbessert. Beides mit schlechteren Ergebnissen als bei normalen Smartphones in der gleichen Preisklasse.

Wollt Ihr gerade neu ins Foldable-Game einsteigen, lohnt sich der Blick auf die Angebote fürs 2022er-Modell. Ja, Samsung hat in Teilen sinnvoll nachgebessert und optimiert – aber wer nicht mindestens 1.200 Steine raushauen möchte, wird zweifellos auch mit dem Galaxy Z Flip 4 glücklich. 

Die besten Samsung-Galaxy-Handys im Test und Vergleich

  Empfehlung der Redaktion Spitzenmodell 2023 Plus-Modell 2023 Basismodell 2023 Bestes Foldable 2ß23 Bestes kompaktes Foldable Erschwingliches Flaggschiff Der beliebte Midranger
Produkt
Bild Samsung Galaxy S24 Ultra Product Image Samsung Galaxy S23 Ultra Product Image Samsung Galaxy S23+ Product Image Samsung Galaxy S23 Product Image Samsung Galaxy Z Fold 5 Product Image Samsung Galaxy Z Flip 5 Product Image Samsung Galaxy S23 FE Product Image Samsung Galaxy A54 Product Image
Test
Test: Samsung Galaxy S24 Ultra
Test: Samsung Galaxy S23 Ultra
Test: Samsung Galaxy S23+
Test: Samsung Galaxy S23
Test: Samsung Galaxy Z Fold 5
Test: Samsung Galaxy Z Flip 5
Test: Samsung Galaxy S23 FE
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Preis
  • ab 1.449 €
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Zu den Kommentaren (9)
Carsten Drees

Carsten Drees
Senior Editor

Fing 2008 an zu bloggen und ist irgendwie im Tech-Zirkus hängengeblieben. Schrieb schon für Mobilegeeks, Stadt Bremerhaven, Basic Thinking und Dr. Windows. Liebt Depeche Mode und leidet mit Schalke 04.

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9 Kommentare
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  • Olaf 45
    Olaf vor 9 Monaten Link zum Kommentar

    Ich besitze weder noch, aber aus meiner Sicht lohnt sich der Wechsel alleine wegen des nutzbaren Außendisplays beim Z Flip 5. Dadurch ändert sich das komplette Nutzungsverhalten, könnte ich mir vorstellen. Allerdings gab es das Flip 4 wohl schon für um die 600 Euro - wenn, dann würde ich mit dem Erwerb des Nachfolgers entsprechend warten.

    Grundsätzlich sehe ich dennoch die Nachteile des Flip gegenüber meinem normalen S23: Ich nähme einen deutlich höheren Preis, schlechtere (und weniger) Kameras sowie eine maue Akkulaufzeit in Kauf, damit ich... Nun ja, damit ich das Ding halt klappen kann. Das ist dann mehr der Lifestyle-Faktor, weniger der Nutzen. Und Lifestyle ist mir nun einmal ziemlich Rille.


    • 25
      Thomas Oppenheim vor 9 Monaten Link zum Kommentar

      Moin Olaf, Widerspruch! Das Zusammenklappen ist DER große Vorteil des Flip. Hätte ich vorher auch nicht gedacht, aber mittlerweile ist das Flip mein bisheriges Lieblingssmartphone.

      Olaf


      • Olaf 45
        Olaf vor 9 Monaten Link zum Kommentar

        Moin Thomas. Das ist doch erfreulich, dass du mit dem Flip zufrieden bist. Ich halte es da auch wie Sean Connery und sage niemals nie. 😁 Im Augenblick ist das für mich noch kein Thema, aber ich hatte ja auch ein Motorola Razr, vor gefühlt 1.000 Jahren. Wieso also nicht dereinst wieder klappen?

        Thomas Oppenheim


  • Jörg W. 64
    Jörg W. vor 10 Monaten Link zum Kommentar

    Denke die Dinger sind frühestens in 3-4Jahren Kaufbar. Dann ist die Display Technik eventl. dafür geeignet .


  • 1
    Skopl vor 10 Monaten Link zum Kommentar

    Vielleicht sollte Samsung erstmal die Fehler Bein Z4 beseitigen und Reperatur bezahlen bevor sie ein neues rausbringen, meine Frau und mein Sohn haben ein Z4 und bei beiden ist das Display ( die Folie) im faltbereich gerissen , bis jetzt weiß keiner wer es bezahlt, Samsung sagt bis jetzt nein , Fachgeschäft sagt muss man einschicken da man sonst das Display beschädigen kann , läuft auch nicht über Garantie ,also lieber Samsung Konzern, wer bezahlt ?
    Mfg
    Jens Skopljak Einbeck


  • McTweet 23
    McTweet vor 10 Monaten Link zum Kommentar

    Ein Wechsel auf das darauffolgende Model lohnt sich selten. Außer für den Hersteller.


  • 25
    Thomas Oppenheim vor 10 Monaten Link zum Kommentar

    Danke für die Eindrücke! Mein Flip3 hat zwar noch keine Display-Probleme, aber ich nutze es auch erst seit ein paar Wochen intensiv. Interessant wäre mal zu erfahren, wie sich die Geräte bisher so schlagen.
    Mir kam der Gedanke, dass es vielleicht besser wäre, wenn die Display-Hälften sich gar nicht berühren würden. Würde das nicht eher dazu beitragen, dass keine Schäden entstehen? Vielleicht denke ich aber auch nur falsch?


    • Torsten 36
      Torsten vor 10 Monaten Link zum Kommentar

      Es entsteht im zusammengeklappten Zustand zwar kein Spalt mehr, aber das bedeutet nicht, dass sich die Displayhälften berühren. Der Rand ist ja minimal erhöht. Da liegen also nur die Ränder aufeinander, nicht das ganze Display.


      • 25
        Thomas Oppenheim vor 10 Monaten Link zum Kommentar

        Ah okay, danke!

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