Topthemen

Casa Casi 104: Ist die Kings League der 'bessere' Fußball?

Hero Casa Casi
© nextpit

In etwas anderer Besetzung sprechen wir heute in der Casa Casi über das Fußball-Phänomen namens Kings League. Was ist das eigentlich, wie funktioniert es – und liefert die Kings League tatsächlich einen besseren Fußball? Klären wir, und zwar alles in der neuen Folge unseres NextPit-Podcasts.

Willkommen im NextPit-Doppelpass! Pünktlich am Tag, an dem im Fußball die Champions-League der Frauen und der DFB-Pokal der Männer entschieden werden, sprechen wir über Fußball. Okay, über so eine "Art" Fußball, denn die Kings League – unser heutiges Thema – ist durchaus etwas anderes als das, was wir uns unser ganzes Leben lang anschauen und gerne mal als schönste Nebensache der Welt bezeichnen. 

 

Kings League: Der bessere Fußball? Oder nur anders? Oder kann das komplett weg?

Eine Headline, die gleich drei Fragen stellt. Alle beantworten wir sie – zumindest für uns und aus subjektivem Blickwinkel. Der Podcast sitzt heute in einer ganz neuen Formation zusammen. Fabi und ich haben uns nämlich unseren NextPit-Zahlenguru Christian rangeholt, der auch riesiger Fußball-Fan ist. Ihr werdet im Podcast feststellen, dass er zum Thema auch richtig viel Kluges zu sagen hat. 

Lasst Euch also heute noch einmal von uns mit diesem ominösen Fußballfieber anstecken, das auch mein immer noch blutendes, königsblaues Herz nach wie vor durchströmt. Wir wünschen viel Spaß und freuen uns über Eure Kommentare, Likes und natürlich auch über Eure Shares! 

Casa Casi 104: Show Notes

Wir wollen Euer Feedback! Diskutiert mit uns unter diesem Beitrag, oder bei Substack und verratet uns Eure Meinung. Ihr könnt Euch aber auf WhatsApp, Signal und Threema mit Sprachnachrichten (und natürlich auch Textkommentaren) beteiligen. Wir freuen uns auf Eure Reaktionen, auf Lob, Kritik und Verbesserungsvorschläge und natürlich auch auf spannende Themenvorschläge. Hier ist unsere Telefonnummer und unsere Threema-ID für Euer Feedback:

  • Telefonnummer: +49 160 98090008
  • Threema-ID: EB6YBNSE

 

Die besten Powerstations im Vergleich und Test 

  Sponsored Beste Powerstation bis 500 € Beste Powerstation bis 1.000 € Beste Powerstation bis 1.500 € Beste Powerstation ab 1.500 €
Produkt
Abbildung Oukitel P5000 Product Image Bluetti EB3A Product Image Ecoflow River 2 Pro Product Image Ecoflow Delta 2 Product Image Jackery Explorer 2000 Plus Product Image
Testbericht
Test: Oukitel P5000
Test: Bluetti EB3A
Test: Ecoflow River 2 Pro
Test: Ecoflow Delta 2
Test: Jackery Explorer 2000 Plus
Vorteile
  • Praktisches Rollkoffer-Design
  • Toller Bildschirm
  • Hohe Kapazität von 5,12 kWh
  • Überzeugende Effizienz
  • Bis zu 4.000 W Ausgangsleistung in der Spitze
  • Sehr kompaktes und praktisches Gehäuse
  • 600 Watt per AC und 100 Watt per USB-C
  • Wireless Charging auf der Oberseite
  • Taschenlampe mit SOS-Funktion
  • schickes Farb-Display
  • praktische App
    dient auch als USV
  • LiFePO4-Batterie verbaut
  • Schnellladefunktion
  • Gut gelungene EcoFlow-App
  • X-Boost ermöglicht kurzzeitige Leistungserhöhung von 800 W auf 1.600 W
  • automatische Notstromumschaltung
  • Netzteil im Gehäuse integriert
  • Sehr viele Power-Anschlüsse
  • App ist praktischer als gedacht
  • Henkel stehen seitlich ab und schützen Display und Ports
  • Inverter arbeitet sehr effizient
  • Mit Zusatzakku erweiterbar
  • Mobiler Transport dank zweier Reifen und Ausziehgriff
  • Benutzerfreundliche Jackery-App
    Kurzzeitige
  • Leistungserhöhung auf 6.000 W
  • Hohe Effizienz von 85 %
Nachteile
  • Keine unterstützende App
  • Tragegriff macht nicht den stabilsten Eindruck
  • Sehr laut im Betrieb
  • Bluetooth-
  • Verbindung ungesichert und nicht abschaltbar
  • teilweise lauter Lüfter
  • Keine Lampenfunktion
  • Anschlüsse haben keine Abdeckung
  • Ungünstiger Tragegriff für Transport
  • Henkel stehen seitlich ab und sind im Weg
  • Teurer als Konkurrenten mit gleicher Kapazität
  • Relativ laut bei maximaler Belastung
  • Hoher Preis
Ohne PV-Modul kaufen
Zum Angebot bei Oukitel*
Zum Angebot bei Bluetti*
Zum Angebot bei Ecoflow*
Zum Angebot bei Ecoflow*
Zum Angebot bei Jackery*
Mit PV-Modul kaufen
Zum Angebot bei Oukitel*
Zum Angebot bei Bluetti*
Zum Angebot bei Ecoflow*
Zum Angebot bei Ecoflow*
Zum Angebot bei Jackery*
Zu den Kommentaren (5)
Carsten Drees

Carsten Drees
Senior Editor

Fing 2008 an zu bloggen und ist irgendwie im Tech-Zirkus hängengeblieben. Schrieb schon für Mobilegeeks, Stadt Bremerhaven, Basic Thinking und Dr. Windows. Liebt Depeche Mode und leidet mit Schalke 04.

Zum Autorenprofil
Hat Dir der Artikel gefallen? Jetzt teilen!
Empfohlene Artikel
Neueste Artikel
Push-Benachrichtigungen Nächster Artikel
5 Kommentare
Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!
Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!

  • 27
    BuddyHoli 15.06.2023 Link zum Kommentar

    Meine Meinung nach der größtdenkbare Schwachsinn. Sowas gab es schon als Videospiel, wo man Powerups einsammeln und dann besondere Fähigkeiten freischalten konnte. Hier sind es wohl Doppeltore, Shootouts, 2-Minuten Strafen, Elfer, Diebstahl und Joker. Im Videospiel gab es noch brennende Bälle, was wohl nicht so leicht in die Realität transportiert werden kann.

    Keine neue Version von Fußall, sondern schlicht eine Verunstaltung der schönsten Sportart der Welt. Offenbar brauchen die Menschen immer wieder neue, bekloppte und sinnfreie Sportarten und bedienen sich, um nicht wirklich kreativ werden zu müssen, einer existierenden Sportart und dichten dieser dann ein paar neue Features an, auf dass man "die Sportart der Zukunft" erschaffe.

    Wieviele Abwandlungen haben wir schon? Futsal, Socca, Beach Soccer, Roboterfußball, Fußball ohne Verlierer, Shrovetide, 9er Ball, Cubbies, Luftkönig, 3Sided, Footvolley, Fußballtennis.... alles Bockmist.


    • 104
      Tenten 15.06.2023 Link zum Kommentar

      Naja, ich weiß nicht, es gibt ja wohl etliche Menschen, denen das scheinbar großen Spaß macht, sonst wäre es ja nicht erfolgreich. So kompletter Mist ist es dann wohl doch nicht, zumindest nicht für alle.


  • Conjo Man 52
    Conjo Man 05.06.2023 Link zum Kommentar

    Futsal, Beach Soccer (spielen auch einige ehem. Fussballgrößen) und Kings League sind für mich persönlich Ableger vom traditionellem Fussball - nicht mehr und nicht weniger.

    "König Fussball" bleibt hier auf ewig die Nr.1 m.M.n, da kann es noch soviele Youtuber, Stars geben die sich da tummeln um "Neues" zu pushen.


  • 104
    Tenten 04.06.2023 Link zum Kommentar

    Ich bin überhaupt kein Fußballfan und kann damit gar nichts anfangen, aber wenn ich mir so die Regeln dieser Kings League ansehe und nach dem Artikel zu urteilen, klingt das für mich, als würden die Leute wieder Spaß am Spiel haben und sich weniger um diese ganzen Geld-, Macht- und Politikspielchen kümmern, wie man sie in den letzten Jahren beim Fußball auch als Laie so mitbekommen hat.

    Carsten DreesFabien Röhlinger


    • 39
      dieCrisa 05.06.2023 Link zum Kommentar

      "...als würden die Leute wieder Spaß am Spiel haben und sich weniger um diese ganzen Geld-, Macht- und Politikspielchen kümmern..."
      Welche "Leute"?
      Die Zuschauer (/"Konsumenten")?
      Die Spieler? Die Medien? Die Unternehmen?

      Noch steckt die Kings League in den Kinderschuhen. Dennoch ist dessen Wachstum bemerkenswert. Zu meinen, dabei ginge es nicht um Geld, ist schon sehr blauäugig. Es geht dabei NUR um Geld. Das ist schlicht Entertainment und hat mit Sport im herkömmlichen Sinne nur recht wenig gemein. Eine Mischung aus Fußball, Spiel ohne Grenzen und Monopoly ("Ereignis-/Aktionskarte") hip zusammen gemixt für die Zielgruppe.

      Unentschieden? Gibt´s im Eishockey auch nicht: Penaltyschießen (Shootout). Playoffs - gähn - ist nun auch nicht eine exklusive Erfindung der Kings League; gibt´s im herkömmlichen Fußball übrigens auch: WM, EM, Champions League, DFB-Pokal, ... und dort gibt es dann auch keine Unentschieden.

      Die Kings League ist ein zentralisiertes Produkt. Die Macht ist klar verteilt – und auch finanziell dürfte sich das Format rechnen. Die Liga hat Verträge mit namhaften Sponsoren abgeschlossen - z.B.: CUPRA (Stadionpartner), Spotify, adidas und McDonalds. Die Namensrechte der Liga hat sich das Online-Jobportal InfoJobs gesichert.
      Gleichzeitig scheinen sich die Kosten in Grenzen zu halten: Für die normalen Spieltage mietet die Liga eine Messehalle in Barcelona. Und die Spieler erhalten pro Spiel nur 75 Euro Spesen.

      Der als Videogamer berühmt gewordene Teampräsident Spursito äußert im Stream, bisher nur ein paar Tausend Euro für seine Kings-League-Mannschaft ausgegeben zu haben. Von den Wachstumschancen des Kleinfeldfußballs im Internet ist er überzeugt: „Wenn mir jetzt jemand zwei Millionen Euro für mein Team und den Startplatz bietet, würde ich ganz sicher nicht verkaufen.“

      "Politikspielchen"? Da mache ich mir keine Sorgen. Wenn die Kings League erstmal weltweit an Bedeutung gewonnen hat und auch Mannschaften aus Russland, China, etc. teilnehmen wollen, spätestens dann ist auch Politik mit an Bord.

      Alles wie gehabt - nur weniger Sport (von Breitensport wollen wir mal ganz absehen - LOL) und viel, viel mehr Kommerz. Schöne neue Welt. Ein Hoch auf die Spaßgesellschaft!

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!
VG Wort Zählerpixel