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Jetzt kommt die künstliche Intelligenz für Alle – Casa Casi 131

Casa Casi Podcast 2024
© nextpit

Erneut dreht sich alles um künstliche Intelligenz in unserer kleinen Tech-WG. Kein Wunder, denn sowohl beim OpenAI Spring Event als auch der Google I/O wurde uns offenbart, wie KI schon ganz bald absolut massentauglich wird. Wir hatten daher in der heutigen Folge einiges zu besprechen.

Es sind wieder spannende Zeiten für Tech-Begeisterte, gerade, wenn es ums Thema KI geht. Schon letzte Woche ließ Apple beim iPad-Event erahnen, dass auch das Unternehmen aus Cupertino ganz bald schon die KI-Tür sperrangelweit aufreißen wird. Möglich, dass künftig beim iPhone dann auf die Plattformen von OpenAI oder aber Google zurückgegriffen wird. 

Und genau um diese beiden Unternehmen geht es auch in der heutigen Folge, denn sowohl OpenAI mit seinem Spring-Event als auch Google mit der Entwicklerkonferenz Google I/O hatten wahnsinnig viel zu erzählen und zu demonstrieren.

OpenAI legt stark vor, Google kontert fast noch stärker

Am Dienstag legte OpenAI vor und enthüllte GPT-4o. Klingt erst einmal wenig spektakulär, aber spätestens die Demonstrationen ließen uns die Kinnladen flott herunterklappen. Wer den Film "Her" gesehen hat, oder die künstlichen Sprachassistenzen aus anderen Science-Fiction-Klassikern kennt, wird sich an diese Streifen erinnert fühlen. ChatGPT spricht mit uns, ist sehr flott dabei, ein wenig flirty und wirklich auf einem ganz anderen Level als all das, was uns Siri, Alexa und ein Google Assistant derzeit bieten.

Einen Tag später war dann Google an der Reihe, berichtete bei seiner ersten Keynote ausschließlich über die Fortschritte bei der künstlichen Intelligenz, präsentierte uns spannende Features wie Overview, die Plattform Gemini Nano und natürlich seine eigene Vision davon, wie KI dafür sorgt, dass wir schon bald viel intelligenter im Netz suchen. Project Astra schließlich knüpfte dann sogar an das an, was OpenAI mit GPT-4o auffährt. 

Spannend ist, dass beide Unternehmen unterschiedliche Ansätze wählen, wie man die KI vorantreibt, beide aber gleichzeitig dafür sorgen, dass die künstliche Intelligenz dann in unser aller Leben einziehen kann. AI for the Masses, quasi. Vielleicht sind es heute noch eher tech-affine Menschen, die sich damit auseinandersetzen, oder auch Studierende, die wie selbstverständlich auf ChatGPT zurückgreifen. Mit den neuen unter der Woche gezeigten Technologien wird das Nutzen der künstlichen Intelligenzen aber so kinderleicht, dass wirklich jeder damit umgehen können wird.

Das wird arg spannend und ja, natürlich hatten wir daher viel zu bereden in der Casa Casi in dieser Woche. Ich glaube, wir haben einen angenehmen Mix aus Unterhaltung und Information für Euch aus dem Hut gezaubert und hoffen, dass Ihr viel Spaß mit der Folge habt. Und klar: Wie immer freuen wir uns auf Bewertungen, Shares, Kritik und generell Feedback. 

 

Show Notes

Wir wollen Euer Feedback! Diskutiert mit uns unter diesem Beitrag und verratet uns Eure Meinung. Ihr könnt Euch aber auf WhatsApp, Signal und Threema mit Sprachnachrichten (und natürlich auch Textkommentaren) beteiligen. Wir freuen uns auf Eure Reaktionen, auf Lob, Kritik und Verbesserungsvorschläge und natürlich auch auf spannende Themenvorschläge. Hier ist unsere Telefonnummer und unsere Threema-ID für Euer Feedback:

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Zu den Kommentaren (19)
Carsten Drees

Carsten Drees
Senior Editor

Fing 2008 an zu bloggen und ist irgendwie im Tech-Zirkus hängengeblieben. Schrieb schon für Mobilegeeks, Stadt Bremerhaven, Basic Thinking und Dr. Windows. Liebt Depeche Mode und leidet mit Schalke 04.

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19 Kommentare
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  • McTweet 23
    McTweet vor 3 Wochen Link zum Kommentar

    Mal was anderes. Was ist denn jetzt mit dem Hammerhai?


  • C. F. 79
    C. F.
    • Admin
    vor 4 Wochen Link zum Kommentar

    Manch einer wird künstliche Intelligenz verdammt nötig haben...

    Gerry Kobold


    • 16
      Gerry Kobold vor 4 Wochen Link zum Kommentar

      da könnte man bei unserer jetzigen Regeirung anfangen...aloso mit KI ;-)


      • C. F. 79
        C. F.
        • Admin
        vor 4 Wochen Link zum Kommentar

        Wir wollen jetzt nicht politisieren 😉

        McTweetTentenFabien Röhlinger


  • Olaf Gutrun 57
    Olaf Gutrun vor 4 Wochen Link zum Kommentar

    Problematisch finde ich den Ki Anteil vom Energieverbrauch der Rechenzentren.

    So soll der Ki Anteil 2023 weltweit bei 7,8% und 39Twh von 499Twh gewesen sein.

    Die Prognose für 2028 liegt bei einem Anteil von 18% und 143Twh von 815Twh.

    Zusätzlich Vorhaben wie die Elektrifizierung, frage mich woher die Energie kommen soll?

    McTweetFabien Röhlinger


    • Fabien Röhlinger 72
      Fabien Röhlinger
      • Admin
      • Staff
      vor 4 Wochen Link zum Kommentar

      Ja, das ist ein wichtiger Aspekt


    • 70
      Michael K. vor 4 Wochen Link zum Kommentar

      "Zusätzlich Vorhaben wie die Elektrifizierung, frage mich woher die Energie kommen soll?"

      Aus Sonne, Wind und Frankreich.

      Klaus E.


    • 39
      dieCrisa vor 4 Wochen Link zum Kommentar

      "So soll der Ki Anteil 2023 weltweit bei 7,8% und 39Twh von 499Twh gewesen sein."
      7,8% von 499 sind (ca.) 39. So weit, so gut.

      Soll das bedeuten, dass der weltweite Stromverbrauch in 2023 499TWh betrug?

      Als weltweiten Stromverbrauch bietet mir das Internet ca. 31000TWh an. 39TWh wären dann allerdings nur 0,125%.

      7,8% wäre mehr als 62 Mal so viel. Da kann irgendwas nicht stimmen, oder?


      • Olaf Gutrun 57
        Olaf Gutrun vor 4 Wochen Link zum Kommentar

        Ich habe vom Ki Anteil des Stromverbrauches der Rechenzentren geschrieben, nicht vom Gesamtsstromverbrauch.

        Fabien Röhlinger


      • 39
        dieCrisa vor 4 Wochen Link zum Kommentar

        Schätzungen zufolge sind Rechenzentren heute für bis zu 3 Prozent des weltweiten Stromverbrauchs verantwortlich und sollen voraussichtlich bis 2030 einen Anteil von 4 Prozent erreichen.
        Quelle: storageconsortium.de/content/content/energieverbrauch-der-rechenzentrumsbranche-2023-mehr-effizienz-und-alternativen-gefordert

        Ob nun aktuell 3% oder in 2030 4% des weltweit verbrauchten Stroms für Rechenzentren benötigt wird, ist relativ unerheblich. Für KI entfallen auf den weltweit verbrauchten Strom immer noch nur 0,125%.

        Schätzungen zufolge könnte der Strombedarf von KI-Rechenzentren bis 2027 zwischen 85 und 134 Terawattstunden (TWh) pro Jahr betragen.
        Quelle: fr.de/wirtschaft/ki-studie-strom-verbrauch-umwelt-klimawandel-energie-zr-92745772.html

        Das liegt - mehr oder weniger deutlich - unter der von Dir genannten Prognose von 143 TWh.

        Den Löwenanteil der Stromkosten beanspruchen die eigentlichen Aufgaben der Rechenzentren:
        - Bereitstellung und Betrieb der IT-Infrastruktur selbst, d.h. die Kühlung der Server, die Stromversorgung usw.
        - die eigentlichen IT-Dienstleistungen, die auf dieser Infrastruktur laufen.
        ...zum Beispiel:
        + Cloud-Dienste aller Art
        + Streamingdienste
        + allgemein die Nutzung des Internets

        Woher kommt denn für diese Anwendungen der Strom? Das Problem ist eher weniger KI sondern der übrige Batzen. Wenn Du KI schon problematisch findest, dann den "Rest" doch erst recht!

        Die Dienstleistungen der Rechenzentren müssen dann noch an den Mann und die Frau (und Unternehmen, Behörden, ...) gebracht werden - was auf der Strecke und vor dem User auch nochmals enorm Strom verbraucht.

        Das alles ist kein Problem - aber die KI?
        So, so...

        20 Terawattstunden Strom pro Jahr verbrauchen 1 Millionen E-Autos. Allein in Deutschland. In Deutschland ist das politische Ziel, bis zum Jahr 2030 15 Millionen Elektroautos im Pkw-Bestand zu haben. Dann brauchen wir - allein in Deutschland - zusätzliche 300 TWh.

        Kein Problem, was? Aber die KI...

        Als wenn ein Verzicht auf KI alle Energieprobleme lösen würde. Träum weiter.


      • C. F. 79
        C. F.
        • Admin
        vor 4 Wochen Link zum Kommentar

        Ok. Jetzt wissen wir das und können's trotzdem nicht ändern. Also gehen wir mit der Zeit.


      • 39
        dieCrisa vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        "...und können's trotzdem nicht ändern."

        "Manch einer wird künstliche Intelligenz verdammt nötig haben..."

        __

        Den Vorschlag greife ich gerne auf - dazu sagt die KI:

        Jeder Einzelne hat die Möglichkeit, die Zukunft für alle mitzugestalten und zu verändern. Es gibt viele kleine und große Dinge, die wir tun können, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

        Hier sind einige Beispiele:

        Informieren Sie sich und bilden Sie sich weiter: Je mehr wir über die Welt wissen, desto besser können wir fundierte Entscheidungen treffen und positive Veränderungen bewirken.
        Engagieren Sie sich in Ihrer Gemeinde: Es gibt viele Möglichkeiten, sich in Ihrer Gemeinde zu engagieren, z. B. ehrenamtliche Tätigkeiten, die Teilnahme an lokalen Veranstaltungen oder die Unterstützung von lokalen Unternehmen.
        Setzen Sie sich für Ihre Werte ein: Wenn Sie etwas Ungerechtes oder Falsches sehen, sprechen Sie sich dagegen aus. Sie können sich an politischen Kampagnen beteiligen, Petitionen unterzeichnen oder mit Ihren gewählten Vertretern sprechen.
        Leben Sie nachhaltig: Achten Sie auf Ihren ökologischen Fußabdruck und treffen Sie Entscheidungen, die die Umwelt schützen. Dies kann bedeuten, weniger zu fahren, weniger Energie zu verbrauchen und weniger Müll zu produzieren.
        Seien Sie freundlich und hilfsbereit: Kleine Gesten der Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft können einen großen Unterschied im Leben anderer Menschen machen.

        Politische Partizipation
        Mitarbeit in Parteien, Verbänden oder Bürgerinitiativen
        Teilnahme an Wahlen auf Bundes-, Landes- und EU-Ebene
        Einbringen von Anliegen bei Abgeordneten, Petitionsausschüssen etc.
        Teilnahme an Demonstrationen, Unterschriftenaktionen
        Engagement in kommunalen Gremien wie Gemeinderäten
        Gesellschaftliches Engagement
        Freiwilliges Engagement im sozialen Bereich (Nachbarschaftshilfe, Flüchtlingsunterstützung etc.)
        Mitwirken bei Aktionen wie Aufräumaktionen, Verkehrsberuhigung etc.
        Diskussion aktueller Themen im Freundeskreis, Verfolgung politischer Berichterstattung
        Einbringen von Ideen und Perspektiven
        Einbringen unterschiedlicher Ideen und Lebenswelten in globale Ziele
        Suche nach alternativen Wegen und Lösungen für Herausforderungen
        Berücksichtigung der Interessen möglichst vieler Gruppen
        Positive Einstellung und Motivation
        Realistische Einschätzung der Situation als Motivation für Anstrengungen
        Zuversicht durch Erfahrungen und Wahrscheinlichkeiten stärken
        Humor als "hoffnungsbringende Emotion" für neue Perspektiven nutzen

        Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass jede Veränderung, egal wie klein sie erscheinen mag, einen Unterschied machen kann. Wenn wir alle zusammenarbeiten, können wir die Welt zu einem besseren Ort für alle machen.

        Hier sind einige zusätzliche Tipps:

        Finden Sie eine Sache, die Ihnen am Herzen liegt, und engagieren Sie sich dafür. Es gibt viele verschiedene Themen, für die Sie sich einsetzen können, z. B. Klimaschutz, soziale Gerechtigkeit oder Bildung.
        Seien Sie kreativ und denken Sie groß. Es gibt keine Grenzen für das, was Sie erreichen können, wenn Sie sich dafür einsetzen, die Welt zu verändern.
        Lassen Sie sich nicht entmutigen. Es wird Rückschläge geben, aber es ist wichtig, dranzubleiben und weiterzumachen.
        Zusammen können wir die Zukunft gestalten!

        __

        "...und können's trotzdem nicht ändern."
        Meine Meinung: wir MÜSSEN etwas ändern!
        Zeitenwende, Klimawandel, Energiewende, Verkehrswende - Wende + Wandel bezeichnet eine Veränderung in sich. Es ist unerheblich, ob wir es nicht können oder nicht wollen. Wir müssen!

        Wenn das persönliche Motto lautet: egal, ich lebe heute, was interessiert mich morgen - dann ist es natürlich völlig scheißegal; dann kann man sich den Luxus erlauben, es nicht zu können.


      • 104
        Tenten vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        "Wenn wir alle zusammenarbeiten, können wir die Welt zu einem besseren Ort für alle machen."

        Puh, auf solche Pep Talk - KIs kann ich aber gut und gerne verzichten.

        C. F.


      • Olaf Gutrun 57
        Olaf Gutrun vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        143Twh ist auch die Prognose für 2028 ☺️ immerhin ein Anteil von 18% wenig ist es nicht.

        Es ist eine Prognose und liegt doch sehr dicht an der Prognose die du raus gesucht hast.

        Ich sage auch nicht das Ki jetzt schlimmer ist als Autos, Wärmepumpen, industrie u.s.w

        Ich sagte nur woher soll der ganze Strom kommen?

        Muss man z.b alles Streamen?

        Ich prangere ja nur an das es immer mehr wird, ob Ki Nutzung, Streaming, Update Downloads, Cloud oder weiß der Geier und das der Stromverbrauch stetig steigt.


      • 39
        dieCrisa vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        Du: "143Twh ist auch die Prognose für 2028"
        ich: "zwischen 85 und 134 Terawattstunden (TWh)" (für 2027)

        Gut, geben wir für meine Zahlen jeweils 9 TWh drauf. Dann lautet "meine" Prognose: zwischen 94 und 143 TWh. Das Mittel aus 94+143 beträgt 118,5 TWh.

        Ausgehend von Deiner Prognose von 815 TWh sind 118,5 TWh aber eben nur 14,5% (statt 18%).

        Aber: stimmen die 815 TWh überhaupt?
        Meine (benannte) Quelle sagt in 2030 4% (2028 wird es etwas weniger sein - aber egal) des weltweit verbrauchten Stroms für Rechenzentren voraus. Eine eindeutige Zahl für den DANN weltweit nötigen Stromverbrauch konnte ich nicht finden. Sie schwanken von 26000 bis 31000 TWh. Das Mittel aus diesen Zahlen ergibt 28500TWh.

        Edit-:
        die genannten 26000 bis 31000 TWh gelten aktuell - in 2030 werden diese erheblich höher sein. Macht das Problem aber nicht kleiner sondern noch größer
        :-Edit

        4% von 28500 sind jedoch 1140TWH (statt 815). Somit ergibt sich ein Anteil von 10,4%, den die KI vom Stromverbrauch der Rechenzentren benötigen wird. Deine genannten 18% sind anhand meiner Quellen somit nicht haltbar.

        Wenn wir diskutieren, dann bitte mit echten, nachweisbaren Zahlen. Und bitte fair. Nicht die nehmen, die einem am besten in den Kram passen. (Ansonsten würden wir - bei einer für meine Argumentation günstige Auswahl an Zahlen - nur bei 5,6% statt Deiner 18% landen - was sogar Deine 7,8% für 2023 unterbieten würde).

        "Ich sage auch nicht das Ki jetzt schlimmer ist als Autos, Wärmepumpen, industrie u.s.w"
        Nein, Du sagst: "Problematisch finde ich den Ki Anteil vom Energieverbrauch der Rechenzentren."

        Problematisch für Dich sind also 0,125%. Na, wenn Du sonst keine Probleme hast - prima! Die verbleibenden 99,875% sind also nicht so problematisch?

        Bei allem Respekt - das ist eine maßlose Umkehrung und/oder Leugnung der Realität! Oder ist dieser - eigentlich nicht nennenswerte - Nebenkriegsschauplatz bewusst zur Irreführung und Manipulation gewählt?


      • C. F. 79
        C. F.
        • Admin
        vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        Also: E-Autos verbieten und zurück zum Verbrenner - Strom sparen für die KI. Dazu PV-Anlagenpflicht für Hauseigentümer und schnellstens zurück zur Atomkraft.


      • 39
        dieCrisa vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        "Strom sparen für die KI"

        (Beleidigungen entfernt von C.F.)

        Für die KI muss niemand Strom sparen. Eigentlich habe ich es mehr als ausführlich erklärt. Was den Stromverbrauch angeht, so ist die KI ein nichts gegen alles andere. Alles andere ist das Problem - nicht die KI.

        "Manch einer wird künstliche Intelligenz verdammt nötig haben..."
        Wie wahr....!


        Erinnert mich an einen ehemaligen Kollegen: "...ich kann hier machen oder nicht machen, was ich will - die entlassen mich einfach nicht."
        Mit der Zeit hatte er es dann doch geschafft - und er war überglücklich darüber.


      • 39
        dieCrisa vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        Meine Frage, ob dies witzig gemeint sei, ist also eine Beleidigung.

        Es sollten respektvolle und wertschätzende Begriffe verwendet werden - meint die KI zu den angeblichen Beleidigungen. Deren Vorschläge habe ich übernommen.

        Meine Fragen, die angeblich eine Beleidigung darstellen, sind zwar kritische Nachfragen zum Verhalten, greifen die Ehre aber nicht direkt an. Es wird lediglich hinterfragt, ob eine bestimmte Verhaltensweise beabsichtigt oder gespielt ist. So sieht es die KI.

        Du gibst Dich offensichtlich intelligenter als die KI. Wie würdest Du es denn - ohne zu beleidigen - ausdrücken?


      • C. F. 79
        C. F.
        • Admin
        vor 3 Wochen Link zum Kommentar

        "Du gibst Dich offensichtlich intelligenter als die KI."

        Wo habe ich das geäußert? Aber nur für's Protokoll: brems Dich in Deiner Ausdrucksweise wieder ein.

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