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Tesla 14.000 Model S zurückgerufen: Sicherheitsrisiko Airbag

androidpit tesla inside
© nextpit

Tesla, ein amerikanisches Unternehmen das ausschließlich Elektroautos produziert, ist gezwungen, mehr als 14.000 Exemplare der Limousine Model S wegen Problemen im Zusammenhang mit der Sicherheit seiner Airbags zurückzurufen. Auch andere Marken sind von dem Problem betroffen. Die von Takata hergestellten Airbags sind potenziell tödlich und sorgten bereits für viele Tote.

Die Hauptaufsichtsbehörde des chinesischen Marktes gibt bekannt, dass insgesamt 14.123 Tesla Model S vom Hersteller wegen schwerer und möglicherweise tödlicher Probleme mit den Airbags zurückgerufen wurden.

Diese defekten Airbags von Takata verwenden ein Treibmittel, das den Airbag platzen und schwere Verletzungen oder sogar den Tod verursachen kann. Tesla hat begonnen, sich an die Fahrzeughalter zu wenden, die von dem Problem auf der ganzen Welt betroffen sind. Das Unternehmen erklärt, dass Probleme durch die Alterung des Lebensrettungssystems auftreten können. Der Rückruf umfasst deshalb nicht die neuesten Exemplare des Tesla Model S, Roadster, Modell X oder den neuen Model 3.

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Das neue Tesla Modell 3 gehört nicht zu den gefährdeten Modellen / © NextPit

Ein globales Problem

Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass Tesla nicht die einzige Marke ist, die von diesem Mangel betroffen ist, der letztendlich auf ein Teil zurückzuführen ist, das nicht Tesla selbst hergestellt, sondern von Takata gekauft und in den Fahrzeugen montiert wurde. Nach Angaben des United States Department of Transportation sind auch andere, mehr verbreitete Fahrzeuge betroffen, etwa einige Toyota- und Ford-Modelle mit insgesamt mehr als 37 Millionen betroffenen Fahrzeugen.

Diese Probleme mit Takata-Airbags haben weltweit weitreichende Auswirkungen und zwingen Marken wie Honda, Acura und Fiat Chrysler (FCA), ihre Fahrzeuge zurückzurufen. Bei Explosionen von Takata-Airbags wurden weltweit mindestens 23 Menschen getötet, der Rückruf durch diese Airbags ist der größte aller Zeiten, und Takata wurde gezwungen, Konkurs anzumelden.

toyota prius hybrid plug in
Andere Marken haben viel mehr Fahrzeuge zu kontrollieren. / © Mario Ortiz

Wie kann ich überprüfen, ob mein Auto einen defekten Airbag hat?

Um zu überprüfen, ob das eigene Fahrzeug einen der defekten Airbags verwendet, die ersetzt werden müssen, besucht bitte die folgende Webseite, die in Zusammenarbeit mit der NHTSA (National Highway Traffic Safety Administration) erstellt wurde, und gebt dort die Fahrgestellnummer ein:

Ist Euer Auto unter den betroffenen Modellen? Habt Ihr diesbezüglich eine Nachricht vom Hersteller erhalten?

Via: TechCrunch Quelle: SAMR

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4 Kommentare
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  • 11
    T F 19.01.2019 Link zum Kommentar

    Wieso kommt die Meldung so spät und in Verbindung mit Tesla?
    Das Ganze läuft doch schon seit 2014 und betrifft bei weitem nicht nur Tesla.


  • 77
    Gelöschter Account 19.01.2019 Link zum Kommentar

    Ich dachte schon es wären zerschmorte Akkus. Aber wenn es nur Airbags sind ist es schnell erledigt.


  • Error 39
    Error 18.01.2019 Link zum Kommentar

    Hat Takata überhaupt schon mal fehlerfreie Airbags produziert?🤔

    Gelöschter Account


    • Joe F. 25
      Joe F. 18.01.2019 Link zum Kommentar

      Ja, zig Millionen! Früher gab es Rückrufe weil einige Manager meinten, es wäre klug, auf Kosten von einigen Millionen mal billigere Zündsysteme zu verwenden - andere Hersteller haben öfter Rückrufe als dieser Konzern, nur um das klar zu stellen!

      Gelöschter Account

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