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Kostenlos statt 9,99 €: Die einzige iOS-Notiz-App, die Ihr braucht

Kostenlos statt 9,99 €: Die einzige iOS-Notiz-App, die Ihr braucht

Notability ist eine iOS-Produktivitäts-App zum Erstellen von Notizen auf dem iPhone oder iPad. Unsere kostenlose App des Tages bietet einen sehr leistungsstarken Texteditor und kostete bislang 9,99 Euro im Apple App Store. Jetzt ist es eine Freemium-App, die erstmals auch kostenlos genutzt werden kann.


  • nur die Basisversion ist kostenlos und der App Store gibt kein Ablaufdatum an
  • die Premium-Version ist mit einem Abonnement von 12,49 €/Jahr verbunden
  • der grundlegende Texteditor ist bereits sehr umfassend und es gibt keine Werbung oder die Notwendigkeit, ein Konto zu erstellen

Notability ist eine mehrfach preisgekrönte Produktivitäts- und Notiz-App, die im Apple App Store sehr gut beNOTEt ist (ich mag den subtilen Humor). Jetzt erkläre ich Euch, warum sich sogar die Basisversion ohne Abo lohnt.

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Warum lohnt sich die vergünstigte Notability-App?

Ich beginne mit den Formalitäten, indem ich darauf hinweise, dass Notability eine Bewertung von 4,5 von 5 Sternen auf der Grundlage von 83 Bewertungen erhalten hat. 83 Bewertungen sind eine Menge für eine Notiz-App, die vormals für etwa 10 Euro verkauft wurde.

Ja, ja, 10 verdammte Euro, wie der Preisverlauf auf der AppSliced-Plattform, die App Store-Aktionen auflistet, zeigt. Aber wenn ich mich nicht irre, scheint es so, als hätte der Entwickler sein Geschäftsmodell kürzlich geändert.

Statt einer Einzelversion für 9,99 € ist Notability jetzt eine Freemium-Version, d. h. Ihr erhaltet also eine kostenlose Basisversion und eine Premium-Version für eine Abonnementgebühr von 12,49 €/Jahr (nicht monatlich). Damit ist es keine temporär kostenfreie Premium-App, wie wir sie Euch hier sonst empfehlen. Aber da sie zuvor nicht kostenfrei als Basis-Version genutzt werden konnte und das nun möglich ist, ist uns das eben heute mal eine Empfehlung wert!

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Die Oberfläche von Notability ist sauber und werbefrei / © NextPit

Kommen wir nun zu den Funktionen. Mit der Basisversion habt Ihr eine begrenzte Anzahl von Notizen (ich habe zum Testen etwa dreißig erstellt, mehr nicht), aber der Editor ist bereits sehr gut ausgestattet. Ihr könnt die Schriftart, -farbe und -größe ändern, Aufzählungslisten, abhakbare To-Do-Listen, Sprachnotizen und Bilder hinzufügen.

Außerdem könnt Ihr auch 3 Layout-Voreinstellungen als Favoriten speichern, um schnell zwischen ihnen zu wechseln (im Vergleich zu 12 in der Pro-Version). Notability unterstützt den Apple Pencil und mit der Pro-Version könnt Ihr Eure handschriftlichen Notizen in Text umwandeln.

Notability bietet jedoch keinen Passwort-, Fingerabdruck- oder FaceID-Schutz für Eure Notizen. Und die Synchronisierung über iCloud ist der Pro-Version vorbehalten. Ich weiß, ich weiß, das ist alles andere als ideal. Aber so könnt Ihr die App zumindest kostenlos testen und von dem effizienten Texteditor profitieren, bevor Ihr schließlich den Schritt wagt und ein Abonnement abschließt.

Wenn ich mein iPad noch hätte, fände ich, dass 12,49 Euro pro Jahr für eine App, die ich täglich benutze, keine schlechte Investition sind.

Respektiert die Notability-App Eure persönlichen Daten?

Unter iOS ist es seit der Einführung der ATT- oder App-Tracking-Transparenzfunktion recht einfach zu überprüfen, auf welche persönlichen Daten Apps zugreifen.

Wir sehen, dass Notability Eure Kontaktdaten erfassen kann, wenn Ihr z. B. Eure Apple ID bei der Synchronisierung über iCloud verwendet. Beachtet jedoch, dass Ihr kein Konto erstellen oder Euch anmelden müsst, um Notability zu verwenden. Die App sammelt auch Diagnosedaten.

Die Datenschutzbestimmungen sind sehr klar und umfassend, was die Art der erfassten Daten angeht, und ich finde sie nicht besonders aufdringlich.

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Dies sind die Daten, die Notability sammeln wird. / © Screenshot aus dem App Store

Was haltet Ihr von Notability? Gebt Ihr der App eine Chance? In welchen App-Kategorien sucht Ihr am meisten nach Sonderangeboten? Schreibt es mir in den Kommentaren.

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18 Kommentare

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  • Antoine Engels
    • Admin
    • Staff
    vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Hallo. Mein Glaube an den Notizmus hat mich geblendet, tut mir leid. Aber ernst, die Wahl meiner App wurde heute früh intern diskutiert, und einige Kollegen ahnten schon, dass es zu dieser Art von Reaktion kommen würde.

    Ich stimme zu, es ist nicht der Deal des Jahres. Das ist ein Format, das wir jeden Tag machen. Sicherlich gibt es ein paar fails. Dieses Mal bin ich es. Sorry, die nächste App wird bestimmt besser sein.

    Ich war der Meinung, dass Notability als Freemium-Lösung mehr wert war als die vorübergehend kostenlosen Apps, die ich zu diesem Zeitpunkt finden konnte.

    No hard feelings.


    • Tenten vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Ich finde nicht, dass du dich da für irgend etwas entschuldigen müsstest, Antoine.


  • Kuestenglueck13 vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Also eine App die man bisher per Einmalkauf erwerben konnte, den Usern jetzt ans Herz zu legen wo auf ein jährliches Abo umgestellt wird finde ich sehr fragwürdig. Vor allem wenn man mitbekommt das ehemalige Käufer deswegen gerade wenig amused sind und sich nach Alternativen umsehen.


    • Carsten Drees
      • Staff
      vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Wenn ich zehn Euro zahle und dann für alle Features plötzlich 12 Euro jährlich zahlen soll, wäre ich auch "wenig amused". Aber wenn es eine App bislang überhaupt nicht als kostenlose Basis-Version gab und man diese jetzt eben ohne jeden Cent nutzen kann, finde ich schon, dass man drauf hinweisen darf.
      Antoine ordnet es ja auch entsprechend ein und verweist auf die Features, die nur der Abo-Version vorbehalten sind. Finde ich also auch nicht toll, dass Nutzer jetzt 12 Euro jährlich statt 10 Euro einmalig zahlen sollen. Dass man sie aber kostenlos eingeschränkt nutzen kann, halte ich für eine gute Sache.


      • Babb vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Die einzige iOS-Notiz-App, die Ihr braucht ...

        ... Im Vergleich zu den Einschränkungen (Basisversion + ABO für's Arbeiten ohne Einschränkungen) empfinde ich die Überschrift als sehr reißerisch! Keine der bekannten (normalen/einfachen) Schutzmechanismen (Face-ID) werden akzeptiert; iCloud-Sync nur über Bezahlung, begrenzte Anzahl von Notizen, Handschrift zu Druckbuchstaben gegen Bezahlung via ABO).

        Kostenlos statt 9,99 € ...
        ... Dafür mit ABO versehen und in der (kostenlosen) Basis-Version zu stark eingeschränkt!

        Die Einstellungen/Meinungen (zwischen Redaktion & Usern) über Qualitäten von Soft-/Hardware klaffen hier oftmals (etwas weit) auseinander (inkl. der kuriosen Sterne-Bewertungen bei euren Tests).

        So kann ich die Einschätzungen der Redaktion immer weniger gutheißen und teilen; trotz teils sehr umfangreicher wie guter Tests/Artikel zwischendurch!

        Die Notiz-Apo: Für den einen oder anderen interessant; für mich - im Gegensatz zu den Bordmitteln von IOS oder anderen Notiz-Apps - nicht wirklich mit Mehrwert gespickt (Basis-Version).

        Wie immer: (eine)/meine Meinung von vielen. 😉


      • Tenten vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Danke, das sehe ich mir gerne mal an.

        Das ist inzwischen ein gängiges Modell und ich nutze für Android selbst einige dieser Apps in der freien Basisversion und bin damit hochzufrieden. Und wem die kostenlosen Features nicht reichen, muss halt zum Abo greifen, wobei ich 12,49 € pro Jahr auch nicht als allzu teuer empfinde.
        Oder sucht sich halt andere Apps, die gratis all das bieten, was hier etwas kostet. Warum man jetzt deswegen diese App hier oder gar die Vorstellung miesmachen muss, verstehe ich nicht. Steht doch auch jedem frei, sich seine Apps selbst zu suchen, wenn ihm die hier vorgestellten zu teuer oder zu nutzlos erscheinen.


      • Kuestenglueck13 vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Ist aber eigentlich ganz einfach zu verstehen.
        Bisher hat man die Premium Version für 9,99€ bekommen.
        Jetzt wird auf ein Abo Model umgestellt und man möchte jene die bereits einmal bezahlt haben erneut zur Kasse bitten.
        Sowas sollte schon erwähnt werden, finde ich.
        Nachdem viele User im Netz heftige Kritik geäußert haben, rudert der Entwickler zwar jetzt wieder zurück, aber seriös ist das nicht.
        Ich finde es wichtig bei der Vorstellung solcher Apps auch auf diese unseriösen Geschäftspraktiken hinzuweisen. Für mich sind solche Entwickler nämlich ein NoGo.

        Babb


      • Tenten vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Das ist in keinster Weise unseriös, sondern einfach ein Übergang von einem Geschäftsmodell zu einem anderen. Das gibt's gerade bei Apps ständig und es ist klar, dass es da immer jemand geben wird, der sich über den Tisch gezogen fühlt. Viele Entwickler müssen zur Finanzierung ihres Aufwandes irgendwann auf ein Abomodell umstellen und natürlich ist das Jammern dann groß. Die wohl beste App für Filmverwaltung zum Beispiel löst das in den Stores so, dass man alle zwei, drei Jahre eine neue Version der App kaufen muss und die alte Version wird dann nicht mehr weiterentwickelt. Auch da ist jedesmal das Gejammer riesig, warum man bitteschön für eine App neu zahlen sollte, die man vielleicht erst vor einem halben Jahr in der Vollversion gekauft hatte. Der Kauf einer Software garantiert dir nicht, dass du sie lebenslang nutzen kannst und du nie wieder für neue Versionen oder Weiterentwicklungen bezahlen musst. Das ist bei Hardware nicht anders, nur weil du für run Gerät bezahlt hast, steht dir nicht gratis das Nachfolgemodell zu. Warum sollte das bei Software anders sein?
        Und wenn der Entwickler auf ein neues Modell zur Finanzierung umstellt, dann mag das ärgerlich sein, wenn man die Software gerade erst gekauft hat, aber daran ist nichts, aber auch gar nichts unseriös. Kleinlich finde ich da eher die Nutzer, die wegen der paar Kröten einen solchen Aufstand machen.


      • Kuestenglueck13 vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Sorry, aber wenn man erst eine App per Einmalzahlung verkauft und dann auf ein Abomodell umstellt um dann von den bisherigen Käufern ERNEUT Geld zu kassieren ist das nicht nur unseriös, sondern verstößt (Beispiel Apple) sogar gegen die App Store Richtlinien. Es ist sogar anzuzweifeln das sowas rechtlich überhaupt einwandfrei ist.
        Anders wäre es wenn die Funktionen erhalten bleiben aber die App nur mit neuen Funktionen erweitert wird wenn man ein Abo abschließt. Genau das sollte aber erst nicht so gemacht werden.
        Die berechtigte Kritik der Einmalkäufer als Gejammer zu bezeichnen ist wohl eine ganz spezielle Sichtweise die nur jemand teilt der sich gerne um sein Geld bescheissen lässt. Ich bin mir sicher davon wird es nicht so wirklich viele geben, dich sich gerne doppelt abkassieren lassen, auch wenn dir das anscheinend zusagt.


      • Tenten vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Soweit ich das sehe, gab es diese App als Vollversion für knapp zehn Euro. Und jetzt bietet der Entwickler nur noch eine abgespeckte Version gratis an und die Vollversion als Abo. Sollte das so sein, ist das gängige Praxis und, ich wiederhole mich, in keinster Weise unseriös. Das machen andere Entwickler auch so. In der Regel zeigt man dabei etwas Kulanz den Käufern gegenüber, die die App erst vor kurzem gekauft hatten, aber wenn der Entwickler das nicht macht, dann ist das höchstens unfair oder schlechter Service, aber eben nicht gleich unseriös. Natürlich ärgere ich mich, wenn ich zehn Euro für eine App bezahle, die vielleicht eine Woche später nicht mehr funktioniert, aber das ist schlichtweg Pech und immer das Risiko im Store. Aber da deswegen ein riesen Gewese drum zu machen empfinde ich als Gejammer. Und nein, um auf deine persönlichen Anwürfe einzugehen, ich lasse mich auch nicht gerne doppelt abkassieren, aber ich mach auch nicht wegen zehn Euro gleich einen Aufstand.


      • Kuestenglueck13 vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Ich glaube du liest überhaupt nicht richtig was ich dir sage.
        Es geht nicht einfach nur darum das von Einmalzahlung auf ein Abo umgestellt wird, sondern darum das man für Funktionen die man mit der Einmalzahlung bereits erworben hatte nochmal per Abo bezahlen sollte. Für die gleichen Funktionen doppelt abzukassieren IST UNSERIÖS.
        Der Sturm der Entrüstung durch die User hat jetzt ja zum Glück dazu geführt das alle Funktionen die man ist der Einmalzahlung erworben hat erhalten bleiben auch wenn man kein Abo abschließt. Das zeigt sich schon das der Entwickler genau weiß das die Vorgehensweise unseriös war und eventuell auch rechtliche Konsequenzen nach sich gezogen hätte, weil man ganz nebenbei gegen die Richtlinien der Apps Stores verstoßen hat.
        Darauf gehst du mit deiner Argumentation überhaupt nur ein, sondern erzählst mir erneut etwas um das es dabei gar nicht geht.
        Wenn es dir egal ist das man dich ganz unseriös um 10€ Euro bescheisst scheinst du ein recht seltsames Verhältnis zum Geld zu haben.


      • Tenten vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Ich hab das sehr wohl richtig gelesen und genau so verstanden, wie du es mir immer wieder erneut erklärst. Dennoch übernehme ich deine Meinung, dass das unseriös sei, nicht. Wie gesagt (liest du etwa auch nicht richtig?), ich habe das bereits bei etlichen Apps erlebt und rege mich darüber nicht auf. Ob das nun gegen irgendwelche Richtlinien eines Stores verstößt, ist mir egal, ich werde da niemanden wegen zehn Euro an den Pranger stellen, dafür gibt's ja offenbar genug andere "rechtschaffen Echauffierte". Ich kann dem Entwickler eigentlich nur empfehlen, die Entwicklung der App einzustellen, sie aus dem Store zu nehmen und eine Nachfolgeapp dann im Abomodell auf den Markt zu bringen. So machen das andere auch, da war der Entwickler halt etwas ungeschickt.


      • Kuestenglueck13 vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Alles klar, habe verstanden das dich weder Argumente noch Richtlinien der App Stores interessieren.
        Macht eine Diskussion dann natürlich völlig sinnlos.


      • Tenten vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Welche Argumente denn? Dass du das unseriös findest? Das ist kein Argument, sondern eine Meinung. Und die übernehme ich nicht, auch wenn dich das noch so sehr wurmt. Und wenn das Verhalten des Entwicklers gegen die Richtlinien des Stores verstößt, wie du behauptest, dann wird der Gerechtigkeit doch Genüge getan und man wird die App eh aus dem Store werfen. Wenn es denn so ist! Wozu also darüber aufregen?
        Das ist leider oft hier so bei Nutzern, wenn man deren Meinung nicht übernimmt, dann "versteht man es nicht", "liest nicht richtig" oder ist nicht offen für Argumente". In einem hast du Recht, eine weitere Diskussion ist sinnlos, wenn sie nur daraus besteht, mir deine Meinung aufdrängen zu wollen oder mich ansonsten zu verunglimpfen.


      • Kuestenglueck13 vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Das sagt der Richtige. 🤣
        Aber lass gut sein, da der erste Satz deines letzten Kommentars erneut zeigt das du entweder nicht richtig liest oder einfach nicht verstehen willst was Argumente sind.


      • Tenten vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Also langsam kommt mir deine "Argumentation" ohnehin vor wie die eines Querdenkers. Ich lese nicht richtig, will einfach nicht verstehen, lasse mich gerne bescheissen und was nicht noch alles kommt. Fehlt eigentlich nur noch das berühmte Schlafschaf 😂
        Hach ja, wo wären wir bloß alle ohne solch pfiffige und aufgeweckte Jungs wie dich, die mir dummen Kerl die Welt erklären und sagen, was ich zu meinen habe 😄


      • Kuestenglueck13 vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Querdenker???
        Wie kommst du denn jetzt zu so einer wirren Unterstellung?
        Du machst dich ja gerade komplett lächerlich.
        Dich kann ich leider überhaupt nicht mehr ernst nehmen.


      • Tenten vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Mach wie du willst, mir ist das egal. Eine riesen Diskussion, nur weil ich das Verhalten des Entwicklers nicht "nicht seriös" finde und du diese MEINUNG partout nicht akzeptieren willst, sondern mir unbedingt deine aufzwingen willst.

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