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Fitbit Inspire 3 im Test: Bauchschmerz statt Sixpack

Fitbit Inspire 3 NextPit 7
© NextPit

Wer einen leichten Fitness-Tracker mit vielen Features und langem Durchhaltevermögen sucht, der wird an Fitbits Inspire-Serie einen Narren fressen! Das neueste Modell hält bis zu zehn Tage am Handgelenk durch, kann neben Puls und Blutsauerstoff auch Schlaf, Achtsamkeit und Tagesform messen und kostet knapp 100 Euro. Im NextPit-Test zeigt sich aber, dass der Inspire 3 besonders stark unter Fitbits großem Makel leidet.

Bewertung

Pro

  • Schön kompakt und leicht
  • Hübsches OLED-Display samt AoD
  • Solide Akkulaufzeit
  • Guter Funktionsumfang

Contra

  • Kein GPS, kein NFC, kein Quick-Charging, keine Musiksteuerung
  • Voller Funktionsumfang nur im Premium-Abo
  • Bedienung per Zusammendrücken umständlich
  • Auch ohne Abo vergleichsweise teuer

Kurzfazit im Kaufen

So hübsch die Hardware des Inspire 3 ist, so enttäuschend sind die Ergebnisse meines Testberichts. Denn einerseits treibt das Premium-Abo die ohnehin schon hohen Kosten des Fitbit Inspire 3 allmählich in astronomische Höhen. Andererseits bietet das Modell gegenüber der Konkurrenz Nachteile wie eine relativ kurze Akkulaufzeit ohne Quick-Charging sowie eine eher umständliche Bedienung. Komfort-Features wie GPS, NFC sowie eine Musiksteuerung fehlen ebenfalls.

Wenn Ihr Euch mit dem eingeschränkten Funktionsumfang ohne Fitbit Premium anfreunden könnt, zahlt Ihr für den Fitbit Inspire 3 einmalig 99,00 Euro. Wollt Ihr alle Möglichkeiten des Wearables auskosten, kommen nach der Gratis-Testphase monatlich 7,99 Euro (95,88 Euro in 12 Monaten) oder jährlich 79,99 Euro hinzu. Um den ganzen die Krone aufzusetzen, halbiert Fitbit den Gratis-Zeitraum für Fitbit Premium im Vergleich zum Vorgänger von 12 auf 6 Monate. Aktuelle Preise könnt Ihr über das nachfolgende Preisvergleichs-Element einsehen.

 

Design & Display

Mit einem geringen Gewicht von nur 20 Gramm und einer Dicke von 11,75 Millimetern ist der Fitbit Inspire 3 ein kompakter Fitness-Tracker. Das sorgt dafür, dass Ihr ihn beim Sport und auch im Alltag schnell vergesst. Die Bedienung erfolgt über eine Squeeze-Geste sowie über das Display. Bei diesem upgraded der Hersteller auf ein farbiges OLED-Display, das endlich eine Always-on-Funktion ermöglicht.

Die Fitbit Inspire 3 auf einem Produktbild.
Das Display bietet jetzt Farben und setzt auf OLED-Technologie. / © NextPit

Gefällt:

  • Klein und leicht
  • Fitbit legt größeres Armband in den Karton
  • Tolles Always-on-Display mit hübschen Watchfaces

Gefällt nicht:

  • Squeeze-Geste benötigt zwei Finger, indes ein wenig umständlich

Kommt Ihr vom Vorgängermodell, dem Fitbit Inspire 2, müsst Ihr Euch nicht an einen neuen Formfaktor gewöhnen. Der Fitbit Inspire 3 ist unauffällig klein und rückt mit einem Gewicht von 20 Gramm schnell in den Hintergrund. Mit einer Dicke von 11,75 Millimetern ist der Inspire 3 zwar nicht ultradünn, stört aber im Alltag und beim Sport nicht.

In beiden Situationen eher unpraktisch ist Fitbits Bedienung per Zusammendrücken. Um das Display zu aktivieren oder zum Hauptbildschirm zurückzukommen, müsst Ihr beide Seiten des Fitness-Trackers berühren. Das funktioniert nicht wie beispielsweise beim Google Pixel 3 durch einen Sensor, der das Zusammendrücken erkennt, sondern durch kapazitive Oberflächen.

Die Vorteile, dass Ihr diese Funktion mit Handschuhen oder nassen Händen nutzen könnt, entfallen also. Gleichzeitig nervt es, immer zwei Finger für die Bedienung des Inspire 3 bemühen zu müssen.

Touch-Tasten des Fitbit Inspire 3.
Die berührungsempfindlichen Tasten gibt es links und rechts. / © NextPit

Somit wird die Gestensteuerung, bei der Ihr Euer Handgelenk drehen müsst, zu Eurem besten Freund mit dem Inspire 3. Zusätzlich integriert Fitbit ein Always-on-Display, mit dem Ihr die Uhrzeit jederzeit lesen könnt. Das AoD ist allerdings sehr dunkel und bei Sonnenschein kaum ablesbar.

Ein weiteres Manko des eigentlich sehr guten Displays: Die Anzeige ist sehr schmal, und Ihr findet in dem Menüs nur selten Text, der ganz auf das Display passt. Nach etwa einer halben Sekunde bewegt sich der Text in der Mitte des Displays nach links und Ihr könnt alles lesen. Das ganze geschieht jedoch sehr langsam und erschwert die Bedienung des Fitness-Trackers deutlich. 

App & Fitbit Premium

In der übersichtlichen Fitbit-App könnt Ihr Euch Vital- und Analysedaten bequem am Smartphone anschauen. Wie bei Fitbits neuesten Wearables üblich, gibt es hier allerdings eine fette Paywall. Gestatten, Fitbit Premium!

Gefällt:

  • Hübsche Companion-App
  • Viele motivierende Gamifikation-Elemente

Gefällt nicht:

  • Voller Funktionsumfang kostenpflichtig
  • Gratis-Abo-Zeitraum von 12 auf 6 Monate halbiert
  • Wenig Steuermöglichkeiten über Fitbit-App

Mit der Einführung der fast 400 Euro teuren Google Watch hievt Fitbit die Absurdität seines Premium-Abonnements auf eine neue Stufe. Doch was bei einer Premium-Smartwatch unverzeihlich ist, hinterlässt auch bei einem Fitness-Tracker für 100 Euro einen faden Beigeschmack. Die folgende Tabelle zeigt dabei, wie viele Funktionen Ihr bei kostenloser Nutzung außen vor lassen müsst.

Funktionsvergleich Fitbit Premium

Funktion Fitbit App Fitbit Premium
Tagesform-Index ✔️
Blutzuckerüberwachung (mit externem Messgerät) ✔️
Premium-Wettkämpfe ✔️
Aufschlüsselung des Stressmanagement-Index ✔️
Gesundheits- und Fitness-Statistiken ✔️ ✔️
90-Tage-Trends von Gesundheitswerten ✔️
Grundlegende Analysen ✔️ ✔️
Gesundheitsbericht ✔️
Workouts ✔️
Achtsamkeit ✔️
Aufschlüsselung des Schlafindex ✔️
Quelle: Fitbit.com

Davon abgesehen ist die Fitbit-App aber echt klasse. Die Menüs sind durchdacht, und es gibt an allen Stellen nette Gamifikation-Elemente wie Abzeichen oder die brandneuen "Schlaf-Tiere" in der Premium-exklusiven Schlafanalyse. Diese stellen Eure Schlafgewohnheiten dar und weisen spielerisch auf positive und negative Aspekte Eurer Schlafgesundheit hin. Gleichzeitig verharmlosen die süßen Tiere die Bedrohlichkeit dauernden Schlafmangels sowie weitere gesundheitliche Aspekte allerdings ein wenig.

Ein Screenshot der Fitbit-App.
Die Fitbit-App zeigt Eure Daten hübsch aufgearbeitet an. / © NextPit

Was mich funktional an der Fitbit-App stört ist, dass Ihr recht wenig Einstellungen des Inspire 3 in der App vornehmen könnt. Das löst beispielsweise Huawei deutlich besser, bei deren Trackern Ihr fast alle Einstellungen auch in der App vornehmen könnt. Bei Fitbit müsst Ihr Eure Präferenzen wohl oder übel mit den bereits erwähnten langsamen Scroll-Schriften treffen.

Noch ein kleines Manko: Ab Werk schickt Euch Fitbit ständig E-Mails an Eure hinterlegte E-Mail-Adresse, um Euch über den Akkustand oder die neusten Abzeichen zu informieren. Das könnt Ihr aber abschalten.

Tracking & Features

Der Fitbit Inspire 3 ist mit einem Pulsmesser, einem Pulsoximeter, einem Sensor für Temperaturunterschiede sowie zahlreichen Bewegungssensoren ausgestattet. Daraus ergibt sich ein für das Jahr 2022 gescheiter Funktionsumfang, bei dem für fast 100 Euro allerdings GPS und NFC fehlen. Zusätze wie der intelligente Wecker, Atem- sowie Achtsamkeitsübungen und Zyklus-Tracking runden das Paket ab.

Gefällt:

  • Zuverlässige 24-Stunden-Vitaldatenaufzeichnung
  • Cooler Schlafzonenwecker

Gefällt nicht:

  • Kein eigenes GPS-Modul
  • Kein NFC für mobiles Bezahlen
  • Keine Musiksteuerung
  • Keine Antwortmöglichkeiten bei Benachrichtigungen

Bei der Nutzung im Premium-Abo ergibt sich mit dem Fitbit 3 ein überraschend ganzheitlicher Ansatz, einen gesunden Alltag zu leben. So könnt Ihr  21 verschiedene Aktivitäten tracken, Eure Erholungsphasen mit Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen unterstützen, die Messungen für Euren Blutzucker in der App eintragen, Eure Wasseraufnahme protokollieren und am Ende des Tages Euren Schlaf aufzeichnen. Das ist stark und zeigt, dass der Inspire 3 für einen gesunden Alltag zuträglich sein kann.

Die Sensoren des Fitbit Inspire 3.
Bei den Sensoren ist ein Blutsauerstoffmesser hinzugekommen. / © NextPit

Für meinen Test konnte ich nach einem Besuch im Schwimmbad sehen, wie viele Bahnen ich geschwommen bin. Hierfür ist der Inspire 3 nach 5 ATM gegen Wasser geschützt. Praktisch dabei ist zudem, dass der Fitness-Tracker einen Wasserschutzmodus aktiviert, der versehentliche Eingaben beim Schwimmen verhindert. Beim Joggen hilft die Anzeige der Herzfrequenzzonen dabei, zu prüfen, ob man gerade zu schnell oder langsam für das gewünschte Trainingsziel läuft. Und an einem ohnehin schon entspannten Sonntag helfen die Premium-exklusiven Achtsamkeitsübungen dazu, dass dieser Ben ein bisschen mehr Zen wird.

Als Nachteile muss man bei einem Fitness-Tracker für 99 Euro anmerken, dass sowohl ein GPS-Modul als auch NFC für mobiles Bezahlen fehlen. Ersteres brächte mehr Unabhängigkeit vom Smartphone, wenn Ihr Radfahren und Joggen gerne mit Digital-Detoxing verbindet. Die Messung von Bahnen im Schwimmbad funktioniert allerdings getrennt vom Handy, da der Tracker hier Offenbar mit Bewegungsmustern arbeitet.

Um mit dem Handgelenk an der Supermarktkasse zu zahlen, müsst Ihr Euch ebenfalls für ein anderes Modell entscheiden. Kurios ist zudem, dass Fitbit zwar Schwankungen in der Hauttemperatur für beispielsweise das Zyklus-Tracking messen kann. Einen Hauttemperatursensor bietet der Inspire 3 laut Datenblatt dann aber ausdrücklich nicht. Das bedeutet: Die genauen Werte findet Ihr nirgendwo in der Fitbit-App.

Verschluss des Fitbit Inspire 3.
Der Verschluss des Fitbit Inspire 3 ist top! / © NextPit

Typisch für Fitness-Tracker sind die smarten Features eher mau. Sehr erfreulich ist die Integration eines Schlafzonenweckers, der Euch intelligent in der optimalen Schlafzone weckt. Ebenfalls cool: Ihr könnt Euer Handy übers Handgelenk klingeln lassen. Nicht so cool: Auf Benachrichtigungen lässt sich selbst per Kurzantwort nicht antworten, und Eure Musik müsst Ihr weiterhin übers Handy steuern. Hier bieten andere Fitness-Tracker mehr.

Fitbit Inspire 3: Akku

Die Akkulaufzeit des Inspire 3 gibt Fitbit mit bis zu zehn Tagen an, inklusive Hinweis, dass sie je nach Nutzung Schwankungen unterliegt. Bei der Nutzung aller Features halbierte sich die Laufzeit in unserem Test in etwa. Aufgeladen wird das Wearable ausschließlich über einen Lade-Clip, welcher derselbe wie beim Vorgängermodell ist.

Gefällt: 

  • Akkulaufzeit reicht für nahtloses Tracking
  • Gleicher Ladeclip wie beim Vorgänger

Gefällt nicht:

  • Kein Schnellladen möglich
  • Kein kabelloses Aufladen möglich
  • Ladeclip arbeitet mit USB-A

Mit einer zehntägigen Akkulaufzeit liegt der Inspire 3 bereits etwas unter den Herstellerangaben der Konkurrenzprodukte von Xiaomi und Huawei. Wenn Ihr im Alltag nahtlos Vitaldaten aufzeichnen wollt, ist das aber kein Problem. In meinem Alltags-Test lag die Laufzeit bei aktiviertem 24-Stunden-Tracking und Always-On-Display allerdings bei nur etwa fünf Tagen. Fitbits Angaben beziehen sich offenbar auf ein Nutzungsszenario ohne AoD und ohne dauerhaftes Koppeln an das Smartphone inklusive Übersenden von Benachrichtigungen.

Ladeclip Fitbit Inspire 3.
Der Lade-Clip ist derselbe wie beim Vorgängermodell. / © NextPit

Das vollständige Aufladen des Trackers dauert dann etwa eine Stunde, eine Schnelladefunktion fehlt leider. Letztere wäre vor allem dann praktisch, wenn Euer Fitness-Tracker vor einem geplanten Workout leer wird. Quick-Charging ist bei einem derart kostspieligen Fitness-Tracker im Jahr 2022 definitiv zu erwarten. Hier verschenkt Fitbit weitere Punkte in der Endwertung.

Abschließendes Urteil

Der Fitbit Inspire 3 erweitert den Funktionsumfang seines Vorgängers eher oberflächlich. Ihr bekommt ein moderneres Gerät mit hübschem Farb-OLED-Display und Pulsoximeter. Im Vergleich zu teilweise günstigeren Konkurrenzprodukten kann der Funktionsumfang des Inspire 3 aber nicht überzeugen. Es fehlen beispielsweise GPS, NFC für mobile Bezahlen, eine Musiksteuerung, Quick-Charging – und die Akkulaufzeit sinkt mit allen Features auf nur etwa fünf Tage.

Fitbit Inspire 3 am Handgelenke.
Für große Handgelenke legt Fitbit ein größeres Band in den Lieferumfang. / © NextPit

Zu allem Übel gibt es dann noch das Premium-Abonnement, welches die Kosten des Fitness-Trackers allmählich ad absurdum führt. Den Funktionsumfang eines Produktes künstlich einzuschränken, gehört auch im Jahr 2022 wieder einmal kritisiert. Besonders frech: Fitbit halbiert den Gratis-Zeitraum fürs Premium-Abo von einem Jahr auf nur sechs Monate.

Trotz wirklich hübscher Hardware kann ich für den Inspire 3 daher leider keine Kaufempfehlung aussprechen. Bei anderen Modellen bekommt Ihr sowohl einen umfangreicheren Funktionsumfang und zahlt nach zwei Jahren nicht insgesamt absurde 234,80 Euro dank Premium-Abo (Monatspreis). Für so viel Geld könntet Ihr Euch schon fast die neue Google Watch kaufen ... aber Moment mal!

Ihr sucht aktuelle Alternativen zum Fitbit Inspire 3? Die findet Ihr in unserer Liste der besten Fitness-Tracker.

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Benjamin Lucks

Benjamin Lucks

Ben arbeitet seit 2018 im Tech-Journalismus, war mitten in der Corona-Krise Freiberufler und ist seit November '20 in Vollzeit bei NextPit. Seitdem versucht er in Reviews und Texten stets die Mitte zwischen fachlicher Kompetenz, Humor und frischen Perspektiven zu finden.

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6 Kommentare

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  • Gianluca Di Maggio vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Keine Musiksteuerung? Dann ist selbst mein altes Mi Band 5 noch besser..


  • Frieda Brown vor 1 Monat Link zum Kommentar

    at least for me, from time to time that you want to go running for an hour and the tracker shows less than 15 percent.


  • Jörg W. vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Mein Gott immer diese Kritik das ein Gerät keine Schnelladefunktion hat . Also wenn ich bei einer Laufzeit von 5-10Tagen nicht 1Stunde Zeit habe mein Gerät zu laden dann sollte ich mir mal überlegen ob es im Leben nix anderes gibt .


    • Michael K. vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Schnell laden zu können ist sinnvoll und nützlich, wenn man ein Akkugerät benötigt, der Akku aber leer ist, weil man eine günstigere Gelegenheit zu laden verpasst hat. Dann kann es auch sinnvoll sein, hierfür einen etwas höheren Akkuverschleiss in Kauf zu nehmen..
      Bei einem Gerät mit 5 bis 10-tägiger Akkulaufzeit nach einer Stunde Ladezeit sollten aber auch ohne spezielle Schnelladefunktion wenige Minuten am Ladegerät reichen, um wieder genug Ladung zumindest für den restlichen Tag zu haben. Die Schnelllade-Funktion ist hier also entbehrlicher, als bei Akkugeräten mit wesentlich kürzerer Akkulaufzeit.


    • Benjamin Lucks
      • Admin
      • Staff
      vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Wie im Test erwähnt, ist Quick-Charging gerade bei Fitness-Trackern sinnvoll.
      Eben, weil man nicht wie beim Handy jede Nacht oder jede zweite Nacht auflädt und keinen Laderhythmus hat.

      So kommt es, zumindest bei mir, immer mal wieder vor, dass man eine Stunde laufen gehen will und der Tracker unter 15 Prozent anzeigt. Das Gerät dann in 10 Minuten – also beim Anziehen der Laufschuhe – kurz aufladen zu können, ist schon echt praktisch.

      Außerdem muss ich den Inspire 3 ja im Kontext anderer Modelle bewerten. Und wenn diese Quick-Charging bieten, fehlt es beim Fitbit-Modell eben.

      LG
      Ben


      • Martin vor 1 Monat Link zum Kommentar

        'Noch ein kleines Manko: Ab Werk schickt Euch Fitbit ständig E-Mails an Eure hinterlegte E-Mail-Adresse, um Euch über den AKKUSTAND oder die neusten Abzeichen zu informieren.'

        Womit auch dieses sogenannte Manko ploetzlich Sinn macht. Es sei denn, man schaltet es ab.

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