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Casa Casi 124: KI, Streaming und TikTok: Die Zerstörung der Musik

Casa Casi Podcast
© nextpit

Heute sitzt Casi allein in der Tech-WG und denkt über Musik nach. Die Musikwelt ist heute eine komplett andere als noch vor zehn Jahren und so fragt er sich: Sorgen TikTok, Streaming und vor allem künstliche Intelligenz dafür, dass die Musikindustrie vor einem Paradigmenwechsel steht und wird vielleicht sogar die Musik, wie wir sie kennen, zerstört? Taucht mit ein in einen dystopischen Alptraum!

Eins vorweg: Nein, Musik wird nie sterben, so wie es jede andere Kunst auch immer wieder geben wird. Aber dennoch: Bevor ich heute im Podcast auch erwähne, dass die technischen Möglichkeiten zu einer Demokratisierung der Musik führen, muss ich Euch davon berichten, was Dienste wie suno.ai auf der Pfanne haben, die komplette Songs entwerfen aufgrund eines kleinen Prompts. 

Wenn ich von der "Zerstörung der Musik" spreche, ist das natürlich arg dystopisch und auch überzeichnet. Denn eine Software wie die von Suno ist tatsächlich hochgradig beeindruckend und erschafft wirklich gute Ergebnisse, nachdem Ihr zum Beispiel sowas eingegeben habt wie: "Erstelle eine deutsche Pop-Ballade, in der es um den Typen Casi geht, der in seiner Tech-WG Podcasts aufnimmt."

 

Der Song, der dabei herauskommt, ist unten natürlich verlinkt. Da die KI mitunter durchaus unsinnige und beim Gesang auch skurril betonte Texte rauswirft, sind hier auch mal die Lyrics zu dem "Song": 


[Verse]

Casi wohnt in einer Tech-WG

Mit seinen Freunden, er ist ein Podcaster (Podcaster)

Jeden Tag nimmt er Podcasts auf

Von Technologie und Innovationen

[Verse 2]

In der Küche, dort ist sein Studio

Kein Ort, der für Schlaf gedacht ist

Tag und Nacht, er arbeitet daran

Die Welt zu informieren über die neuesten Trends

[Chorus]

In der Tech-WG, wo alles passiert

Mit Casi und seinen Freunden

(Von Radiosendungen und Zukunftspläne)

Wir sind immer bereit für die nächste Folge


Den Song hört Ihr in der Podcast-Folge, alternativ findet Ihr ihn auch bei Suno. Ich muss mich bei dem Service übrigens bedanken, denn ich habe lediglich den kostenfreien Tarif genutzt und der ist normalerweise nicht zur gewerblichen Nutzung freigegeben. Wir haben aber grünes Licht von Suno erhalten – Ihr solltet aber bedenken, dass Ihr einen kostenpflichtigen Tarif buchen müsst, wenn Eure Musikkarriere nun dank KI Fahrt aufnehmen soll. 

Wie Suno funktioniert, was es kostet, welchen Spaß man damit hat, aber auch welche Probleme ich da am Horizont aufziehen sehe – alles das gibt es in der heutigen Folge der Casa Casi zu hören. Außerdem stelle ich Euch dort ein weiteres Werkzeug namens Ace Studio vor, das auch äußerst bemerkenswert ist. 

Schaut bitte in die Show Notes rein, wo es weiterführende Links gibt und falls Euch das Thema interessiert: Nächste Woche greife ich das noch einmal auf, dann aber in der Diskussion mit Fabi. Schreibt uns daher gerne in die Kommentare, wenn Ihr Gedanken oder Fragen dazu habt, die wir nächste Woche berücksichtigen sollten. 

Show Notes:

Wir wollen euer Feedback! Diskutiert mit uns unter diesem Beitrag und verratet uns eure Meinung. Ihr könnt euch aber auf WhatsApp, Signal und Threema mit Sprachnachrichten (und natürlich auch Textkommentaren) beteiligen. Wir freuen uns auf eure Reaktionen, auf Lob, Kritik und Verbesserungsvorschläge und natürlich auch auf spannende Themenvorschläge. Hier ist unsere Telefonnummer und unsere Threema-ID für euer Feedback:

  • Telefonnummer: +49 160 98090008
  • Threema-ID: EB6YBNSE 

 

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Zu den Kommentaren (2)
Carsten Drees

Carsten Drees
Senior Editor

Fing 2008 an zu bloggen und ist irgendwie im Tech-Zirkus hängengeblieben. Schrieb schon für Mobilegeeks, Stadt Bremerhaven, Basic Thinking und Dr. Windows. Liebt Depeche Mode und leidet mit Schalke 04.

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2 Kommentare
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  • 34
    Tobias G. vor 2 Monaten Link zum Kommentar

    Hey Carsten, nachdem ich zum letzten Casi etwas gemeckert habe, ist diese Folge recht erfrischend und interessant. Das Thema "Musik" ist zwar nicht unbedingt mein Hauptinteresse, aber die Möglichkeiten der KI in diesem Bereich sind schon bemerkenswert. Nicht jeder mag diese Art Musik, aber die Anzahl der "Mainstream"-Künstler, die heute noch selbst Instrumente spielen, wird ohnehin immer geringer.

    Da das Thema Musik wirklich viel zu riesig ist und mir manche Künstler und Labels auch gar nicht leid tun, sage ich einfach mal "Danke für den interessanten Podcast-Happen"!

    Carsten DreesFabien Röhlinger


    • Carsten Drees 28
      Carsten Drees
      • Staff
      vor 2 Monaten Link zum Kommentar

      Meckern ist manchmal auch okay ;) und freut mich, dass Dir diese Folge besser gefallen hat. Wir packen das Thema am kommenden Samstag ja noch einmal an und ich fürchte, wir werden da wieder ein wenig dystopisch unterwegs sein ^^ Aber stimmt natürlich - es ist in der Tat bemerkenswert, was jetzt schon möglich ist und vor allem, wie schnell die Entwicklung voranschreitet!

      Tobias G.

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