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EcoFlow Glacier im Test: Smarte Kühlbox macht Eiswürfel in 12 Minuten!

nextpit EcoFlow Glacier
© nextpit

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Der EcoFlow Glacier ist eine smarte Kühlbox mit App für 1199 Euro. Ja, das ist viel Geld. Aber sie ist ein echtes Allround-Talent mit einer Kühl- und Gefrierfunktion und sogar einer integrierten Eismaschine. Meine ehrliche Meinung über die EcoFlow Glacier lest Ihr im ausführlichen Test.

EcoFlow Glacier

Pro

  • Premium-Design und wasserfest (IPX4).
  • Von 30°C auf O°C in 15 Minuten.
  • Gefrierfunktion + Eiswürfelmaschine
  • Umfangreiche Android- und iOS-App
  • Funktioniert kabellos und mit einem Solarpanel
  • Akkulaufzeit bis zu 40 Stunden ohne Kabel

Contra

  • Gewicht von 23 kg, ziemlich sperriges Format.
  • Akku separat erhältlich
  • Räder und Tragegriff separat erhältlich.
  • Hoher Preis
EcoFlow Glacier
    EcoFlow Glacier: Alle Angebote

    Meine Meinung zum EcoFlow Glacier in Kürze

    Damit das klar ist: Wir hatten noch nie eine smarte Kühlbox im Test. Wenn ich an den Strand gehe, stecke ich meine Wasserflaschen in eine Kühltasche und kaufe mir ein Eis (oder zwei oder drei) von einem Straßenverkäufer.

    Aber EcoFlow hat uns eiskalt erwischt (höhö) – und so stand auf einmal die Glacier mitten in der Redaktion. Das Konzept klingt auf dem Papier sehr cool, also warum nicht. Lasst uns also gemeinsam die EcoFlow Glacier kennenlernen.

    Und nicht jeder hat die gleichen Werte. Wenn Ihr davon träumt, in Zeitlupe mit wehendem Haar an den Strand zu gehen und von den Schaulustigen fasziniert, bewundernd und sogar ein wenig neidisch beäugt zu werden, dann ist der EcoFlow Glacier genau das Richtige.

    Aber für den Fame müsst Ihr auch zahlen: Die smarte Kühlbox kostet aber auch mindestens 1199 Euro. Ja, das ist teurer als eine gute Woche Urlaub in Nizza in einem AirBnB mitten im Juli kosten würde.

    EcoFlow Glacier
    Der EcoFlow Glacier ist ziemlich imposant. / © nextpit

    Was kann der EcoFlow Glacier also besser als eine einfache Plastikwanne mit ein bisschen Schaumstoff, in der Ihr Eure San-Pelegrino-Flaschen nebst Dosenbier in einer Pampe aus geschmolzenen Eiswürfeln einweichen lasst? Oh, nein, nein, nein – das ist kein Vergleich. Hier bewahrt man Würde. Der EcoFlow hat zwei Fächer, in denen Ihr Eure Lebensmittel gleichzeitig kühlen UND einfrieren könnt.

    Und wenn Ihr Lust habt, Euch einen kleinen Mojito oder Sex on the Beach zu gönnen, während die Kinder in der Bucht Bodyboard fahren, macht Euch der EcoFlow Glacier sogar in wenigen Minuten Eiswürfel!

    Der Glacier ist in verschiedenen Paketen im offiziellen Shop des Herstellers erhältlich:


    Wenn Ihr den aktuellen Preis des EcoFlow Glacier wissen wollt, dann schaut in den Preisvergleich von idealo. Dort findet Ihr die smarte Kühlbox schon ab 1199 Euro.


    Design

    Der EcoFlow Glacier ist eine vernetzte und "transportable" Kühlbox. Die Anführungszeichen sind wichtig, weil das Gerät ziemlich massiv ist. Die Verarbeitung ist jedoch sehr gut und das Design ist im Allgemeinen durchdacht, um sowohl die Kühlung als auch den Verbrauch zu optimieren.


    Stärken des EcoFlow Glacier:

    • Großes Speichervolumen von 36 l
    • Eingebauter Eiswürfelbereiter (18 Eiswürfel in 12 Minuten)
    • Zwei Fächer: Kühlschrank und Gefrierfach
    • Schlichtes und elegantes Design

    Schwächen des EcoFlow Glacier:

    • Ziemlich massiver und schwerer Formfaktor
    • Der Griff und die Räder sind separat erhältlich
    • Der externe 298-Wh-Akku ist separat erhältlich.

    EcoFlow Glacier
    Der EcoFlow Glacier ist transportabel, aber ziemlich schwer. / © nextpit

    Beginnen wir mit dem, was sich in der Box befindet:

    • die Kühlbox selbst
    • 1 Netzteil und ein Stromkabel
    • 1 Kabel mit Stecker für den Zigarettenanzünder im Auto
    • 1 Korb, um das Volumen der Kühlbox in zwei Hälften zu teilen
    • 1 kleine Eiswürfelschaufel aus Kunststoff

    Was die Abmessungen angeht, sind wir bei einem Format von 776 × 385 × 445 mm. Das Nettogewicht beträgt 23 kg. Die Kühlbox kann ein Volumen von bis zu 36 L speichern. Ja, das ist schwer. Ich persönlich konnte sie im leeren Zustand dank der stabilen Griffe ohne große Schwierigkeiten mit beiden Händen tragen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, damit mehr als ein paar Dutzend Meter in der Hitze des Tages und mit einem Dutzend Bierflaschen darin zurückzulegen.

    EcoFlow bietet ein Kit mit zwei Rädern und einem abnehmbaren Griff an, um die Kühlbox transportabler zu machen. Aber dieses Set wird leider separat für 120 Euro verkauft. Das finde ich ziemlich kleinlich, wenn man bedenkt, dass die EcoFlow Glacier 1200 Euro kostet.

    EcoFlow Glacier
    Dieses Zubehörset für die EcoFlow Glacier kostet 119 Euro. / © EcoFlow

    Der Glacier ist mit Vakuumisolationspaneelen (VIP) ausgestattet. Dank ihrer geringen Wärmeleitfähigkeit tragen diese Paneele dazu bei, die Energieeffizienz zu optimieren, den Energieverbrauch zu senken, die CO2-Bilanz zu verbessern und die Umweltauswirkungen der Produktion und Entsorgung von Kältemitteln zu reduzieren.

    Ein weiterer Punkt, den Ihr beachten solltet: Der Glacier hat eine Gefrierfunktion. Ihr müsst ihn also nicht mit Eis oder Kühlakkus füllen. Das spart sowohl Gewicht als auch Lagervolumen.

    EcoFlow Glacier
    Diese abnehmbare Platte trennt den Stauraum im EcoFlow Glacier. / © nextpit

    Ganz rechts in der Kühlbox befindet sich die Eiswürfelmaschine. Sie kann in 8 und 12 Minuten ganze 18 Eiswürfel produzieren. Die Kühlbox ist außerdem nach IPX4 gegen Wasser zertifiziert. Sie ist also nicht völlig wasserdicht und kann nicht untergetaucht werden. Ihr könnt sie aber ohne großes Risiko draußen im Regen stehen lassen oder mit Wasser bespritzen.

    Der EcoFlow Glacier kann über eine normale Steckdose betrieben werden. Ihr könnt sie auch an einen Zigarettenanzünder im Auto anschließen. Und sie kann auch über ein Solarpanel betrieben werden. Das geht alles über dieselbe Steckdose – aber Ihr braucht gegebenenfalls noch einen Adapter für das Solarpanel.

    EcoFlow Glacier
    Die in den EcoFlow Glacier eingebaute Batterie hat einen USB-C-Anschluss, über den Ihr Euer Smartphone oder Euren Laptop aufladen könnt. / © nextpit

    Leistung und Funktionen

    Der EcoFlow Glacier ist ein sehr einfach zu bedienendes, Connected Device. Selbst, wenn Ihr so wenig Ahnung von dieser Gerätekategorie habt wie ich, ist alles sehr selbsterklärend. Und die Kühl- und Gefrierleistung ist dem Preis absolut angemessen.


    Stärken des EcoFlow Glacier:

    • Von 30 auf 0 °C in 15 Minuten
    • Die Gefrierfunktion funktioniert sehr gut
    • Praktische und funktionale Eiswürfelmaschine
    • EcoFlow-App ist intuitiv und umfassend

    Schwächen des EcoFlow Glacier:

    • -

    EcoFlow Glacier
    Ihr könnt die Temperatur des Kühl- und des Gefrierfachs getrennt voneinander steuern. / © nextpit

    Ihr müsst fast nichts tun, um den EcoFlow Glacier zu installieren. Schiebt einfach die externe Batterie (nicht im Lieferumfang enthalten) in das dafür vorgesehene Fach in der Kühlbox. Dann müsst Ihr sie nur noch an das Stromnetz oder Euer Solarpanel bzw. Euer Balkonkraftwerk anschließen – und schon kann es losgehen.

    Auf der Vorderseite der Kühlbox befinden sich physische Tasten für das Einschalten und die Temperaturregelung. Ihr könnt alles manuell einstellen. Aber EcoFlow bietet auch eine App an, die kostenlos für Android und iOS erhältlich ist.

    EcoFlow Glacier
    Ihr könnt alles über die EcoFlow-App steuern – aber auch über die Knöpfe an der Kühlbox selbst. / © nextpit

    In der App könnt Ihr die Temperatur für jedes der beiden Fächer (Kühlschrank/Gefriertruhe) separat einstellen und überprüfen. Die App gibt Euch sogar Empfehlungen, je nachdem, welche Art von Produkten/Lebensmitteln Ihr lagern möchtet. Das ist sehr praktisch, und der Temperaturbereich reicht von 10 bis -25 °C.

    EcoFlow Glacier
    Die EcoFlow-App steuert die Temperatur und die Eiswürfelmaschine. / © EcoFlow

    Laut EcoFlow ist der Glacier bei einer Außentemperatur von 25 °C in der Lage, die Innentemperatur innerhalb von 15 Minuten von 30 auf 0 °C zu bringen. Deine kleinen Cornettos mit Vanille und Schokoladenstückchen haben also nicht einmal Zeit, zu schmelzen.

    Als ich den EcoFlow Glacier zum ersten Mal einschaltete, hatten beide Fächer eine Temperatur von 20°C. Nach etwa 20 Minuten hatte das Kühlfach eine Temperatur von 6°C und das Gefrierfach eine Temperatur von -2°C.

    Auch die Eiswürfelmaschine funktionierte während meines Tests sehr gut. Es dauerte 12 Minuten, um die erste Ladung Eis zuzubereiten, und 8 Minuten für die nächste. Das System ist sehr raffiniert.

    EcoFlow Glacier
    Achtet darauf, dass Ihr den Wassertank mit Trinkwasser füllt. / © nextpit

    Kleine Metallspikes auf dem Boden des mit Wasser gefüllten Eiswürfelbehälters kühlen sich ab und lassen das Wasser rundherum gefrieren. Dann, um die Eiswürfel von den Spikes zu trennen, erhitzen sie sich für eine sehr kurze Zeit. Ihr könnt zwischen zwei Größen wählen, S und L, und die Eiswürfel werden alle die gleiche Form haben.

    Das einzige Detail ist, dass die Eiswürfelmaschine nicht funktioniert, wenn Ihr die Kühlbox nur mit dem Zigarettenanzünderstecker und ohne Batterie benutzt. Das ist wirklich schade.

    EcoFlow Glacier
    Die Eiswürfel des EcoFlow Glacier haben alle die gleiche Form. / © nextpit

    Akkulaufzeit und Stromversorgung

    Ein weiterer Vorteil des EcoFlow Glacier ist, dass Ihr ihn kabellos und sogar mit Solarzellen betreiben könnt. Die Batterie kann die Kühlbox bis zu 40 Stunden lang mit Strom versorgen. Das ist ziemlich gewaltig.


    Stärken des EcoFlow Glacier:

    • Kann kabellos und mit einem Solarpanel verwendet werden
    • Die Verbindung mit dem Solarpanel ist sehr einfach und intuitiv
    • Bis zu 40 Stunden Akkulaufzeit ohne Kabel

    Schwächen des EcoFlow Glacier:

    • Der externe Akku ist nicht im Basispaket enthalten

    EcoFlow Glacier
    Hier steckt Ihr den Akku in den EcoFlow Glacier. / © nextpit

    Der EcoFlow Glacier kann wie jedes andere elektronische Gerät an das 230-V-Stromnetz angeschlossen werden. Die Leistung beträgt maximal 180 W. Ihr könnt ihn aber auch kabellos betreiben. Dazu benötigt Ihr einen einbaufähigen Akku, den EcoFlow nicht im Basispaket mitliefert. Das ist sehr schade, denn das ist der Hauptgrund für dieses Produkt: Es ist transportabel.

    Wenn Ihr die 298-Wh-Batterie habt, dann versorgt sie Euren EcoFlow Glacier bis zu 40 Stunden lang mit Strom. Natürlich variiert diese Betriebsdauer je nach der von Euch eingestellten Innentemperatur. Aber das klingt schon sehr viel.

    Ecoflow bifaziales 220-W-Solarpanel
    Ihr könnt den Ecoflow Glacier ganz einfach an ein Solarpanel anschließen, um ihn mit Strom zu versorgen und die Batterie aufzuladen. / © nextpit

    Leider habe ich den EcoFlow Glacier noch nicht längerfristig benutzt. Daher kann ich keine Aussagen über die Akkulaufzeit im Praxis-Einsatz machen. Ich habe die Kühlbox aber auch an eines unserer EcoFlow-Solarpaneele auf unserem Büro-Balkon angeschlossen.

    Die Batterie wird dabei ohne Probleme kontinuierlich mit Strom versorgt. Aber Ihr habt damit eben auch ein Solarpanel beim Zelten voll in Beschlag, das dann eben keine Energie einfängt und anderweitig speichert, beispielsweise in einer Powerstation.

    Wenn Ihr die externe Batterie UND ein tragbares Kraftwerk habt, empfehle ich Euch, Euer Solarpanel an den Glacier anzuschließen, um ihn zu 100 % aufzuladen. Dann trennt Ihr am besten das Solarpanel vom Glacier und schließt ihn an Eure Powerstation an, die die restliche Energie speichert.

    Fazit

    Der EcoFlow Glacier ist eines dieser Produkte, die man vielleicht nicht unbedingt braucht, die man aber schnell als fast unverzichtbar empfindet, wenn man sie einmal benutzt hat. Aber das ist meine Meinung als Tester, der nicht 1200 Euro für eine Kühlbox bezahlen musste.

    Und 1200 Euro sind der Preis ohne Batterie und ohne Griff und ohne Rollen. Das ist eine Entscheidung, die ich aus strategischer Sicht verstehe. Aber ich finde es schade, dass die smarte Kühlbox – für den mobilen und kabellosen Einsatz – eben ohne das Zubehör für eben diesen Einsatz verkauft wird.

    Wenn Ihr die Kühlbox und den Akku haben wollt, müsst Ihr insgesamt 1.399 Euro bezahlen. Wenn Ihr den Griff und die Rollen haben möchtet, müsst Ihr noch einmal 120 Euro drauflegen. Habt Ihr genug Grillabende, Camping- oder Strandwochenenden im Jahr, damit sich das alles lohnt?

    EcoFlow Glacier
    Der EcoFlow Glacier ist technisch gesehen eine echte Wucht! / © nextpit

    Wenn das der Fall ist, dann ist der EcoFlow Glacier eine ausgezeichnete Wahl. Das Gerät ist ultraeinfach zu bedienen. Die Gefrierfunktion und die Eiswürfelmaschine sind super praktisch und funktionieren im Test ausgezeichnet.

    Wenn Euch also der Preis nicht abschreckt, ist der EcoFlow Glacier ein ziemlich cooles Gerät für den Sommer (ich überlasse es Euch, dieses meisterhafte Doppelwortspiel mit fünf Punkten zu bewerten). Auf jeden Fall hat mich dieser Test dazu inspiriert, einen Ford F150 Pickup zu kaufen und auf den Parkplatz eines Football-Stadions zu fahren, um dort wild zu grillen und eiskalte Biere zu trinken – mit meinem EcoFlow Glacier im Kofferraum.


    Ist der EcoFlow Glacier schon im Preis gefallen? Dann schaut doch in den Preisvergleich von idealo. Dort findet Ihr die smarte Kühlbox schon ab 1199 Euro.


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    Zu den Kommentaren (2)
    Antoine Engels

    Antoine Engels
    Head of Editorial nextpit France

    Schwarzer Gürtel beim Lesen von Datenblättern. OnePlus-Fanboy in der Remission. Durchschnittliche Lesezeit für meine Artikel: 48 Minuten. Fact-Checker für Tech-Tipps in seiner Freizeit. Hasst es, von sich selbst in der dritten Person zu sprechen. Wäre in einem früheren Leben gerne JV-Journalist gewesen. Versteht keine Ironie. Head of Editorial bei NextPit France.

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    • Marco Müller 1
      Marco Müller vor 8 Monaten Link zum Kommentar

      1199 und alles Zubehör, was man braucht um das Ding mobil zu bekommen, kostet extra. Genau mein Humor!

      Das ist ein Produkt für den Porsche fahrenden FDPler oder den Diamond DA62 fliegenden CDU-Vorsitzenden. Alter Falter.


      • Stefan Möllenhoff 39
        Stefan Möllenhoff
        • Admin
        • Staff
        vor 8 Monaten Link zum Kommentar

        Ja, der Preis ist schon ziemlich krass... Manche Menschen geben Ihr Geld halt für teure Uhren aus, andere für ne mobile Luxus-Kühlbox.
        Zumindest in den gemeinen Nicht-SUV-Porsche wird das Ding nichtmal reinpassen ^^

        Johanna Schmidt

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