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Möglichst unterirdisch: Elon Musk will funktionierenden Hyperloop bauen

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© The Boring Company

Elon Musk kauft sich gerade Twitter, hat aber noch genug Zeit, um sich auf eben jenem Dienst über alle möglichen Dinge auszulassen. Natürlich pusht Musk so seine eigenen Firmen - und versprach deshalb jüngst den Bau eines funktionierenden Hyperloops unter der Erde.

Als Antwort auf einen einfachen Tweet eines auf allerhand unbelegte Statistiken spezialisierten Accounts, der eine anscheinend ausgedachte Liste der Städte mit der schlimmsten Verkehrssituation veröffentlichte, fragte Musk am Wochenende, ob sich die Bewohner der genannten Metropolen vielleicht Tunnel vorstellen könnten.

Ein Journalist der US-Publikation CleanTechnica erklärte als Reaktion auf Musks jüngsten Tunnel-Tweet, dass er sich einen Tunnel oder zumindest ein geschlossenes Transport-System zwischen den Städten Baton Rouge und New Orleans im Südosten der USA wünschen würde.

Tunnel für alle Strecken bis 3200 Kilometer

Die Zentren der beiden Städte sind rund 130 Kilometer voneinander entfernt und können bei guten Verkehrsverhältnissen auf dem Highway innerhalb von etwas mehr als einer Stunde erreicht werden. In der "Rush Hour" erhöht sich die Fahrzeit aber natürlich enorm, was wohl Musks wichtigstes Argument für seine Vision des Baus diverser unterirdischer Verkehrssysteme ist.

Musk reagierte dann auch mit einer weiteren ambitionierten Ankündigung. Seine Tunnelbaufirma Boring Co. werde "in den kommenden Jahren versuchen, einen funktionierenden Hyperloop zu bauen", erklärte der Tesla- und SpaceX-Chef und insgesamt derzeit reichste Mensch der Welt. Auch die Frage, weshalb er an der Idee festhält, beantwortete Musk im gleichen Tweet.

Größere Distanzen lieber per Riesenraumschiff

Aus Sicht der Physik sei ein Hyperloop die schnellste Methode, um zwischen den Zentren zweier Städte in Abständen von weniger als 2000 Meilen (~3200 Kilometer) zu reisen, behauptete Musk. Für größere Distanzen sei hingegen sein Projekt "Starship" der schnellste Weg, womit der Tesla-Chef dann mal eben auch noch sein Raumfahrtprojekt einer Schwerlastrakete ins Spiel brachte.

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Der Vorteil von unterirdischen Hyperloops sei, dass die Tunnel unter der Erde gegen Wetterbedingungen auf der Erdoberfläche geschützt seien, so dass man selbst bei einem Wirbelsturm dies bei Reisen per Hyperloop nicht einmal mitbekommen werde, argumentierte Musk. Das Konzept eines Hyperloops sieht vor, Magnetschwebebahnen unter die Erde zu verlegen und dabei mit einem Vakuum zu arbeiten, um extrem hohe Reisegeschwindigkeiten zu erreichen.

In der Realität ließ sich dieser Ansatz bisher kaum erfolgreich umsetzen, so dass die ersten derartigen Projekte bisher eher belächelt werden. Kritiker werfen Musk und anderen Unterstützern des Hyperloop-Konzepts hingegen vor, lediglich Geld für utopische und elitäre Ansätze zu verbrennen. Anstatt Illusionen über Hyperloops zu verbreiten, die sich kaum realisieren lassen, solle man lieber im großem Stil in Schnellzüge und U-Bahn-Netze investieren, so ihre Forderung.

Dieser Inhalt kommt von unserem Partner WinFuture und ist am 2022-04-25 unter dem Titel erschienen. Hat er euch gefallen? Dann schaut doch bei unseren lieben Kollegen von WinFuture vorbei und findet weitere großartige Inhalte wie diesen!

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13 Kommentare

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  • Michael K. vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Dass Hyperloop prinzipiell funktionsfähig ist, bezweifele ich nicht, das Funktionsprinzip ist auch nicht sehr schwer zu verstehen. Eine Magnetschwebebahn, deren Realisierbarkeit schon in den 70er Jahren in Deutschland nachgewiesen wurde, fährt in einer teilweise evakuierten Röhre, was den Luftwiderstand deutlich reduziert, der auf ein 1000 km/h schnelles Fahrzeug viermal stärker einwirkt, als auf ein nur 500 km/h schnelles.
    Dass sich das Konzept allerdings wirklich durchsetzt glaube ich nicht. Das hat die Magnetschwebebahn auch nicht wirklich, auch wenn es z.B. in China Strecken im Regelbetrieb gibt.
    Wesentliche Gründe dafür dürften sein, dass die Fahrzeuge neue eigene Streckennetze brauchen, die zu vorhandenen Bahnen einen "Systembruch" darstellen, der gewonnene Vorteile teilweise wieder zunichte macht (Zeitverlust durch lange Umsteigewege). Schwerer Güterverkehr ist auf diesem Strecken auch nicht möglich, ein Nachteil den die Deutsche Bahn bei ihren Neubaustrecken stets zu vermeiden gewusst hat.
    Bei Hyperloop dürften immense Baukosten dazukommen, vor allem wenn überwiegen unterirdisch gebaut wird, was aber ausserhalb der Städte nicht zwingend erforderlich ist.
    So haben die Baukosten für die 50 km Eurotunnel bei etwa 15 Milliarden Euro gelegen, auf 3000 km hochgerechnet wären das sagenhafte 900 Milliarden Euro.
    Dazu kommt, dass Frankreichs TGV auch mit herkömmlicher Eisenbahntechnik schon etwa 500 Kilometer pro Stunde geschafft hat. Zwar auch auf ausgebauten Strecken, aber ohne Systembruch. Verluste durch Luftwiderstand dürften bei mit grünen Strom betriebenen Zügen weniger ins Gewicht fallen. Und selbst das wegen seiner Klimaeffekte in die Kritik geratene Flugzeug sollte man als Konkurrenz nicht abschreiben. Es profitiert ebenfalls von geringem Luftwiderstand in grossen Höhen, erreicht auch 800 bis 1000 km/h und kann das auch deutlich übertreffen, was die "Concorde" schon demonstriert hat. Im Emsland ist eine Pilotanlage für grünes Kerosin in Betrieb, Flugzeuge müssen also keine Klimasünder sein.
    Falls Hyperloop ein ähnliches Schicksal wie die Magnetschwebebahn erleiden sollte, dann wie diese nicht aus technischen Gründen, sondern aus wirtschaftlichen, und weil es einen Systembruch in einer gut ausgebauten und schon teuer bezahlten Verkehrsinfrastruktur darstellt.


    • Tenten vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Um diese immensen Kosten wieder reinholen zu können, wird der Hyperloop ein Transportmittel für die Superreichen, also einer Minderheit, werden. Gütertransport ist damit auch ausgeschlossen. Gute Schieneninfrastruktur lässt sich dagegen auch günstig nutzen.


  • torsten hofmann vor 5 Monaten Link zum Kommentar

    Das Auto als U-Bahn. Welch eine Innovation... nicht.
    Vielleicht sollte man das Auto bzw. das E-Auto, in dem selten mehr als zwei Leute sitzen, nicht als Retter des Klimas propagieren.
    Es kann so autonom sein wie es will, mit jedem Auto wird man in der Stadt, auf der Autobahn und im Hyperloop im Stau stehen.
    Vom Umweltgedanken her muss man das eigene Auto aus dem System der Fortbewegung herausnehmen.
    Öffis, Radverkehr, Carsharing und Fahrgemeinschaft muss gefördert werden und nicht nen einspuriger Tunnel der mit einem defektem Auto außer Betrieb geht.

    Elon ist eh ein durchgeknallter Spinner.


    • Franz Hartmann vor 5 Monaten Link zum Kommentar

      Nein, ist er nicht.


      • Antiappler vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Ungeachtet dessen, was Musk immer wieder Mal veranstaltet, ein durchgeknallter Spinner ist er ganz sicher nicht. Sonst wäre er nicht so erfolgreich.

        Als sehr viele Leute elektrische und selbstfahrende Autos als Spinnerei und unmöglich beurteilt haben, hat Musk unerschütterlich weiter daran geglaubt, dass es möglich ist.

        Wobei das Ende der Fahnenstange beim Selbstfahren ja noch lange nicht erreicht ist. Dazu gibt es mittlerweile ja auch etliche Hersteller, die sich von dem "durchgeknallten Spinner" haben inspirieren lassen.

        Und ob es diesen Hyperloop irgendwann Mal wirklich geben wird, werden wir nicht mehr erleben. Ist vielleicht tatsächlich nur eine durchgeknallte Idee, wer weiß das denn jetzt schon?

        Und wie hat man denn seinerzeit die Leute genannt, die fliegende Geräte gebaut haben oder Geräte um im Meer zu tauchen, um Mal nur 2 Beispiele zu nennen?


      • Tenten vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Musk ist der reichste Mensch der Welt. Das bringt neben großem Einfluß auch große Verantwortung mit sich. Die Menschheit hat etliche große, reale Probleme, derer man sich unbedingt annehmen sollte. Allerdings sind die
        nicht werbewirksam spektakulär. Musk hängt lieber seinen Science Fiction- und Superhelden-Fantasien von sechsjährigen Jungen nach, als sich ernsthaft mit der realen Welt und realen Problemen zu befassen. Also darf man sich nicht wundern, wenn viele ihn als Spinner bezeichnen.


      • Antiappler vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Deshalb schrieb ich ja "Ungeachtet dessen, was Musk immer wieder Mal veranstaltet,...".

        Wie z. B. seine Tweets auf Twitter, weswegen er sich großen Ärger mit der Börsenaufsicht eingehandelt hat.

        Musk mit "Elon ist eh ein durchgeknallter Spinner." zu bezeichnen, wird ihm nicht gerecht, wenn man sich seine (bisherige) Lebensleistung anschaut. Seine Erfolge kommen schließlich nicht von ungefähr!

        Und nur zu Deiner Erinnerung: Auch die Romane von Jules Verne waren zur damaligen Zeit auch nur Science Fiction- und Superhelden-Fantasien! Bis sich Leute mit Fantasie, die sicher damals auch von vielen Leuten mit ähnlichen Worten wie Du sie verwendest bezeichnet wurden, daran gemacht haben, diese Fantasien Wirklichkeit werden zu lassen!

        Übrigens hat es auch "damals" schon die "reale Welt" mit "realen Problemen" gegeben. Ist keine Erfindung der Neuzeit!


      • Tenten vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Ja ja, ich weiß schon, seine Fans wollen in Musk gerne einen großen Visionär sehen, in einer Reihe mit Galilei, Verne, Tesla oder gar Einstein. Das ganz große, in seiner Zeit oft verkannte Genie! Als Begründung wird dann sattsam Bekanntes, wie die Ablehnung der Eisenbahn oder sogar des Lesens in früherer Zeit, weil ja beides schädlich fürs Gehirn sei. Nichts davon taugt als Argument, denn es hat mit Musk nicht das Geringste zu tun. Musk ist kein Visionär mit fortschrittlichen, neuen Ideen. Bei Tesla hat er sich eingekauft, der Hyperloop ist definitiv keine frische, neue Idee und Raumfahrt hat er auch nicht erfunden. So wie nicht jeder Science Fiction Autor gleich zum Visionär wird, selbst dann nicht, wenn einige seiner Ideen irl tatsächlich so stattfinden, so wenig ist Musk ein Visionär. Er hat beschämend viel Geld, das er in beschämend nutzlose Projekte steckt. Reich zu sein, mag mancher als Erfolg ansehen, das macht aber keinen besseren Menschen aus ihm. Ich sehe da keine Erfolge, außer denen für sich selbst. Das ist natürlich legitim, rückt ihn aber vom Visionär nur noch weiter ab. Er steckt seinen Reichtum in pubertäre Teenagerträume, auch das ist legitim, ist ja sein Geld. Aber auch das macht ihn nicht zu einem Helden, Visionär oder gar sonst einer bewundernswerten Persönlichkeit. Im Gegenteil.


      • Antiappler vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Wenn die Argumente ausgehen, sofern man überhaupt welche hatte, wird was von Fans von Musk geschrieben. 🙈

        Kannst Du auf irgendwelche Links verweisen, die Dein lächerliches Geschreibsel beweisen?

        Ich bin weder Fan von Appel, 3 Streifen, aufbäumendes schwarzes Pferd. Auch nicht von gewissen Leuten aus deren Chefetage, um Mal nur 3 Beispiele zu nennen, wie ein paar Leute hier aus dem Forum, die sich wie angestochen aufführen, wenn man etwas gegen die Firma und deren Produkte schreibt. Selbst wenn es zu Recht geschieht und/oder von der Redaktion kommt, weil diese Leute im Glauben sind, dass der "Gold-Standard" "ihrer" Firma angegriffen und beschädigt wird.

        Wenn ich "Fan" von irgendwas bin, dann von meiner Frau, Kindern und Enkelkindern! Aber ganz sicher nicht von irgendwelchen Produkten oder den Leuten aus der Chefetage!

        Außerdem geht es hier nicht um Jules Verne oder "Hinz und Kunz", die irgendwelche phantastischen Dinge in ihren Büchern beschrieben haben, sondern um Leute mit Visionen, die daraus Realität werden lassen. Dazu gehören nun Mal Visionen UND Kapital!

        Dafür ist es völlig egal, ob Musk sich irgendwo eingekauft hat oder die Raumfahrt erfunden hat.

        "Er hat beschämend viel Geld, das er in beschämend nutzlose Projekte steckt."

        Ob Musk "beschämend viel Geld" in "beschämend nutzlose Projekte steckt." können weder Du noch ich beurteilen, weil wir viel zu weit weg von Musk sind. Deshalb wissen wir auch nicht, ob er "beschämend viel Geld" in Projekte wie Schulen, Krankenhäuser, Rote Kreuz etc. steckt.

        Übrigens gehört Musk zu Gründern von PayPal. So viel zu DEINER Behauptung, dass Musk kein Visionär ist.

        gruender.de/verzeichnis/paypal-gruender

        Da ich ja "neu" 🤣 im Forum bin, darf ich noch keine Links einstellen, deshalb musst Du selbst www anfügen.


      • Tenten vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Ich habe nicht gesagt, dass du ein Fan bist, aber wenn ich sehe, wie sehr du dich gleich aufregst, scheinst du dich ja doch angesprochen zu fühlen.

        "Kannst Du auf irgendwelche Links verweisen, die Dein lächerliches Geschreibsel beweisen?"

        Und damit endet auch meine Bereitschaft mit Dir zu diskutieren. Wenn Beleidigung DEINE Argumente sein sollen, dann kannst du das gerne bei deiner Frau, Kindern und Enkelkindern so handhaben, aber nicht mit mir.

        Und was Apple in der Diskussion zu tun hat, erschließt sich mir auch nicht. Es ging wohl nur darum, mal wieder über Apple herzuziehen.

        P. S. Auch das mit Paypal ist jedem, der sich auch nur am Rande mit Tech beschäftigt, sattsam bekannt. Und nein, auch das macht ihn für mich nicht zum Visionär. Für mich ist auch Zuckerberg kein Visionär und der hat Facebook erfunden.

        Und das war es dann auch für mich hier.


      • Antiappler vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        🤣🤣🤣 Wohl einen Clown 🤡 gefrühstückt? 🤔

        Schau Mal nach was Kontext bedeutet. Mir fehlt nämlich die Lust an entsprechenden Links zu basteln, damit ich es im Kommentar unterbringen kann.

        Nur so viel: Ich habe etwas kommentiert, Du hast mir direkt geantwortet, worauf ich Dir direkt geantwortet habe.

        Darauf hast Du wiederum mir direkt geantwortet, wobei gleich DAS Dein erster Satz war: "Ja ja, ich weiß schon, seine Fans wollen in Musk gerne einen großen Visionär sehen,.."

        In dem Zusammenhang ist Dein Satz mit den Fans wirklich nur lächerliches Geschreibsel, was damit KEINE Beleidigung ist, sondern eine Feststellung!

        Wenn Du nach der Bedeutung von "Kontext" schaust, dann sieh Dir auch an, was ein Beispiel ist, weil Du das ganz offensichtlich nicht weißt, obwohl ich sogar extra geschrieben habe, dass es Beispiele sind! "Ich bin weder Fan von Appel, 3 Streifen, aufbäumendes schwarzes Pferd. Auch nicht von gewissen Leuten aus deren Chefetage, um Mal nur 3 Beispiele zu nennen,.."

        "Und was Apple in der Diskussion zu tun hat, erschließt sich mir auch nicht. Es ging wohl nur darum, mal wieder über Apple herzuziehen."

        Wo hab ich denn über Apple hergezogen? 🤔

        Außer Apple geht es in den BEISPIELEN auch noch um Adidas und Ferrari, auf die Du aber mit keinem Wort eingegangen bist. Da müsste ich dann doch auch über Adidas und Ferrari hergezogen sein, aber Dich hat komischerweise nur Apple interessiert.

        "Auch das mit Paypal ist jedem, der sich auch nur am Rande mit Tech beschäftigt, sattsam bekannt. Und nein, auch das macht ihn für mich nicht zum Visionär."

        Du schreibst ja selbst, dass es für DICH nicht zum Visionär macht, was DEINE Meinung ist, die Dir unbenommen sein soll.

        "Er hat beschämend viel Geld, das er in beschämend nutzlose Projekte steckt."

        Auch das ist nur DEINE Meinung!

        Ich bin der Meinung, dass jeder mit seinem Geld, wie viel es auch immer ist, machen soll, was er will. Wenn die Person es für sinnvoll erachtet, ist es doch okay! Es geht schließlich nicht darum, was andere Leute für sinnvoll erachten, was die Person mit dem Geld macht!

        Oder was hältst Du davon, wenn ich behaupte, dass Du "beschämend viel Geld" beim Kauf des letzten Smartphones ausgegeben hast?


      • Tenten vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Ok, ein letzter Kommentar von mir dazu. Natürlich ist das MEINE Meinung, was denn bitte sonst? Ich bin hier nicht die Wikipedia, sondern schreibe meine Meinung hier in den Kommentaren. Und ICH habe eine bestimmte Meinung zu Musk und die habe ich dargelegt. Und selbstverständlich kann jeder mit seinem Geld machen, was er will. Mich interessiert ja auch nicht, was du mit deinem Geld machst und wenn du mir unterstellen willst, ich würde zu viel Geld für Technik ausgeben, dann ist mir das aber sowas von egal. Aber Musk ist nun mal der reichste Mensch der Welt und da habe ich dann doch eine Meinung dazu, wie sich der reichste Mensch der Welt verhalten sollte und wie er seiner Verantwortung gerecht werden sollte. Das hab ich aber alles schon am Anfang geschrieben, wir drehen uns im Kreis. Du willst meine Meinung nicht akzeptieren, hältst sie für lächerlich, ist dann halt so.


      • Antiappler vor 5 Monaten Link zum Kommentar

        Unverschämt viel Geld ist doch wohl eine Sache des Blickwinkels. Achtung! Beispiel! Wenn Deine Nachbarin hart am Existenzminimum lebt, Dir vorwirft, unverschämt viel Geld für Dein neues Handy auszugeben, wirst Du es trotzdem kaufen, weil Du es kannst UND weil es DIR unverschämt viel Geld wert ist. Und Deine Nachbarin geht es nichts an, was Du mit Deinem unverschämt vielem Geld machst.

        Wenn Musk der Meinung ist, unverschämt viel Geld für Dinge bezahlen zu wollen, weil ihm diese unverschämt viel Geld wert sind, dann soll er das doch tun. Leben und leben lassen!

        "Aber Musk ist nun mal der reichste Mensch der Welt und da habe ich dann doch eine Meinung dazu, wie sich der reichste Mensch der Welt verhalten sollte und wie er seiner Verantwortung gerecht werden sollte."

        Wir können es nicht beurteilen, was Musk sonst noch mit seinem Geld macht. Ob und wie viel er für wohltätige Zwecke ausgibt. Da sind wir viel zu weit weg. Außerdem hängt nicht jeder Mensch seine Spenden und Wohltaten an die große Glocke. Auch hier wieder: Leben und leben lassen.

        "Du willst meine Meinung nicht akzeptieren, hältst sie für lächerlich, ist dann halt so."

        Schon wieder eine lächerliche Unterstellung, wie bei dem herziehen über Apple.
        "Und was Apple in der Diskussion zu tun hat, erschließt sich mir auch nicht. Es ging wohl nur darum, mal wieder über Apple herzuziehen."

        Wieso schaltest Du sofort in den Apple-Verteidigunsmodus? Aber kein Wort bzgl. Adidas und Ferrari, über die wäre ich dann ja auch hergezogen.

        Und wenn man einen Menschen mit Recht als durchgeknallter Spinner bezeichnen kann, dann ist das Putin!!!

        In SEINEM Krieg in der Ukraine Tschernobyl und Atomkraftwerke zu beschießen, unverhohlen mit dem Einsatz von Atombomben zu drohen, wenn sich die Länder der NATO nicht an seine Forderungen halten, ist ja schon mehr als durchgeknallte Spinnerei!!!

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