Nothing ear (1): Carl Peis mysteriöses Startup kündigt Launch an

Nothing ear (1): Carl Peis mysteriöses Startup kündigt Launch an

Endlich bekommen wir bald weitere Infos von "Nothing" zu hören. Nachdem Carl Pei sein mysteriöses Start-Up Anfang des Jahres vorgestellt hat, hörten wir lange nichts von Nothing. Nun informiert das Unternehmen über den Produkt-Launch der Kopfhörer "ear (1)", der für den 27. Juli geplant ist.

  • Londoner Start-Up Nothing kündigt Produkt-Launch für den 27. Juli an
  • Dort wird es die ersten Kopfhörer des Unternehmens zu sehen geben, die ear (1)
  • OnePlus-Gründer Carl Pei ist CEO des Start-Ups, das bereits wichtige Investoren sammeln konnte

Vor einigen Monaten habt Ihr reges Interesse am Start-Up des OnePlus-CEO Carl Pei gezeigt. Aus diesem Grund wollen wir Euch den soeben angekündigten Produkt-Lauch der ersten Nothing-Kopfhörer nicht vorenthalten. Wie das Unternehmen per E-Mail mitteilte, wird es am 27. Juli das Produkt "ear (1)" vorstellen.

Hero Landscape
Ein wenig erinnert die Farbgestaltung von Nothing schon an OnePlus, oder? / © Nothing

Konkreter handelt es sich dabei um True-Wireless-Kopfhörer die eine besonders "reine" Sound-Experience liefern sollen. Was Nothing aber von anderen Unternehmen unterscheide, so heißt es weiter in der Ankündigung, sei der stärkere Fokus auf das Design. Dabei spielt das Unternehmen sowohl auf seinen eigenen Namen als auch auf das größere Ziel von "Nothing" an.

Ambient Computing: Technik soll wieder in den Hintergrund rücken

Denn die Produkte von Nothing soll die Technik in unserem Alltag wieder in den Hintergrund rücken. Ambient Computing heißt das Ganze – und vor einigen Wochen hatte Antoine diesbezüglich schon ein paar Gedanken zusammengefasst.

Zu erwarten ist, dass die "ear (1)" entweder besonders unauffällig aussehen oder mit einer besonders nahtlosen Bedienfreundlichkeit punkten wollen. Wie gut das am Ende funktioniert, bleibt natürlich abzuwarten. Schließlich nimmt man selbst diejenigen Produkte wahr, die wie Apples AirPods im gleichen Ökosystem wie Smartphones und Tablets arbeiten. Da Nothing mit Betriebssystemen wie Windows, Android und iOS zusammenarbeiten muss, gibt es schon einmal einige Hürden, was das Vergessen im Alltag angeht.

Sobald es am 27. Juli neue Informationen gibt, werden wir Euch über die ear (1) informieren. Bis dahin ist der Kommentarbereich offen für Diskussionen und Ideen zu den neuen Kopfhörern. Wie gefällt Euch der Ansatz von Nothing und findet Ihr, Technik steht in Eurem Alltag zu sehr im Vordergrund?

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11 Kommentare

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  • Tim vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Genau genommen macht Apple mit ihrer Philosophie "it just works" doch im Grunde schon seit Ewigkeiten genau das. Sie wollen die Experience in den Vordergrund stellen und eben nicht irgendwelche Specs etc. Und mMn in vielen Fällen auch ziemlich erfolgreich.
    Also so wirklich neu ist dieses Konzept jetzt nicht ^^

    Ich bin ja nur nach wie vor skeptisch, ob der Name vom Unternehmen so intelligent gewählt ist. Hat was von "Essential" vor einigen Jahren. Hat da ja auch nicht sonderlich gut funktioniert.
    Und ich frage mich, wie bei InEars die Technik noch weiter in den Hintergrund rücken soll. Man muss die Dinger trotzdem normal Pairen und dann hat man halt InEars.


    • Gianluca Di Maggio vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Ja gut, dass Apple gerne Specs versteckt ist nicht immer positiv. Da ist sowas wie der Klang derer Kopfhörer ein komplettes Rätsel, weil man schlicht keine Frequency Response Grafik veröffentlicht, geschweige denn andere Daten die von Interesse wären.. Ist einfach magisch und ganz toll und das muss man dann glauben. Gerade die normalen AirPods sind enttäuschend, egal wie gut die Features sein mögen, der Klang ist echt schwach. Immerhin sind die Pro gut aber bei dem Preis ist das zu erwarten.

      Bei Apple funktioniert das mit dem mysteriös tun ganz gut durch die Fanbase die eh alles mit nem Apfel kauft, bei einem Außenseiter stelle ich mir schwer vor so etwas ohne vernünftige Angaben an den Mann zu bringen.


      • Tim vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Genau darum geht es aber. Solche Specs sind großteils völlig nutzlos, weil sie am Ende nur noch weniger darüber aussagen, die gut es ist bzw. klingt.

        Das hat auch nichts mit diesem Unsinn von wegen "die Fanbase kauft eh alles" zu tun. Sonst hätte sich ja auch der Homepod blendend verkaufen müssen. Apple konzentriert sich nur einfach auf das wichtige und das sind eben KEINE Specs die bestenfalls ein paar Nerds interessieren, um sich dann darüber zu echauffieren.
        Apple weiß, dass die Masse sich für sowas nicht interessiert und dass "wir" nur eine unwichtige Minderheit sind ^^


      • Gianluca Di Maggio vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Naja, ein Smartspeaker ist halt schon sehr nieschig. Und klar viele interessieren Specs nicht, aber gerade bei Technik finde ich sowas doch recht wichtig, alleine deswegen kommt Apple für mich nicht in Frage. Diese Geheimniskrämerei finde ich nicht gerade vertrauenswürdig, eben dieses "kauf es und stell keine Fragen" seitens Apple.. Wenn ich Kopfhörer suche gucke ich mir die Frequency Response Curve an, damit der Sound auch zu mir passt, ich weiß was ich da in etwa erwarte, entsprechend waren meine letzten Kopfhörer alle genau mein Ding.


      • Michael K. vor 4 Wochen Link zum Kommentar

        Und Du kannst die Hörer sogar verschenken, denn bestimmte Frequenzgänge betonen bestimmte Musikstile besonders.
        Du kannst nicht wissen, ob jemand anders einen Hörer, den Du gut klingend findest, ebenfalls gut klingend findet, aber Du kannst einem Klassikfreund oder Jazzfreund einen Hörer mit ausgeglichenem Frequenzgang schenken, und liegst damit wahrscheinlich viel richtiger, als mit einem bassbetontem Hörer, der den Dance- oder Rappfreund entzücken könnte.
        Selbst wenn 90 von 100 Käufern mit den technischen Daten nichts anfangen können, sie zu haben schadet auch denen nichts. Die übrigen 10 aber können Hörer damit einschätzen und mit Wettbewerbsprodukten vergleichen. Da auch individuelle Faktoren, wie der Frequenzgang des eigenen Gehörs den Klangeindruck beeinflussen, kann das Datenblatt Probehören zwar nicht ersetzen, aber das trifft auf alle Hörer zu, und bis zu dieser Schnittstelle macht sie das Datenblatt halt schon vergleichbar.


  • Racoura vor 1 Monat Link zum Kommentar

    Dass die AirPods von Apple im eigenen Ökosystem arbeiten ist doch quatsch. Ich benutze meine AirPods mit meinem Android Phone und meinem iPad. Vollkommen problemlos.


    • Tim vor 1 Monat Link zum Kommentar

      Aber die volle Funktionalität bekommst du trotzdem nur in Apples Kosmos ^^ zum Beispiel dass sie ganz automatisch das Gerät wechseln können und damit nicht nur auf 1-2 Geräte beschränkt sind, wie sonst so ziemlich alle BT-Kopfhörer.


      • Reginald Barclay vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Meine Kopfhörer sind nicht beschränkt.


      • Tim vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Habe ich auch nie gesagt. Es gibt aber nun mal ein paar Extra-Features, die du nur in Verbindung mit einem iPhone und vor allem mehreren anderen Apple-Geräten kriegst. Vor allem bei den AirPods Pro und Max. Das ist einfach so.


      • Racoura vor 1 Monat Link zum Kommentar

        Die einzige Funktionalität die ich nicht habe ist dass sie sich automatisch verbinden.. Alles andere kann ich mit meinem IPad auch einstellen (was dann auch bei Android funktioniert).


      • Michael K. vor 4 Wochen Link zum Kommentar

        Weil Du ein iPad hast, das kannst Du nicht immer voraussetzen. So habe ich mal gehört, dass sich die Firmware der Hörer nur in Verbindung mit einem Apple-Gerät updaten lässt. Das ist für Dich kein Problem, wer aber kein Apple-Gerät hat, kann die Firmware ohne fremde Hilfe nicht updaten. Auch sollen bestimmte ANC-Einstellungen nur von iOS aus möglich sein. Wenn man die unterwegs mit einem Android-Gerät ändern will, geht das halt nicht mal eben so.

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