Den Mond verschenken: Besonderes iPhone 12 Pro für nur 8.000 Euro

Den Mond verschenken: Besonderes iPhone 12 Pro für nur 8.000 Euro

"Zu Weihnachten würde ich Dir gerne den ganzen Mond schenken!", habt Ihr Eurer Liebsten oder Eurem Liebsten im letzten Jahr gesagt? Dann ist das mit dem Caviar iPhone 12 Pro in der Space Odyssey Moon-Version jetzt für nur 8.000 Euro möglich. Das limitierte Produkt verzaubert aktuell das Internet und ist tatsächlich ziemlich faszinierend.

Denn die Sache mit dem Mond ist gar nicht so weit hergeholt. Zwar übertreibt der Hersteller mit der Aussage, dass Ihr zum "kompletten Eigentümer des Mondes" werdet ein wenig, im besonderen iPhone steckt aber tatsächlich ein Stück Mond. Denn wie der Online-Edelshop schreibt, ist im Gehäuse des Apple-Smartphones ein Fragment eines Meteoriten eingelassen. Dieser soll direkt vom vielleicht beliebtesten Erdtrabanten auf die Erde gefallen sein.

Caviar iPhone
Neben der Moon-Edition wird es noch Versionen für Mars und Merkur geben. / © Caviar

Caviar lässt das seltene Stück Gestein in eine Rückseite aus Titan und anderes nicht näher spezifiziertes Gestein ein, die die Umlaufbahnen einiger Planeten zeigt. Die Hülle, die Caviar dem iPhone 12 Pro und dem iPhone 12 Pro Max hinzufügt, ist dabei schlank – nämlich in etwa so hoch wie der Kamerabuckel der neuen iPhone-Modelle. Während die Rückseite ziemlich cool aussieht, könnte der Preis Euch abschrecken.

19 Stück zu Preisen bis 8.300 Euro erhältlich

Denn konfiguriert Ihr das Edel-Edelhandy auf das Maximum und wählt im Dropdown-Menü das iPhone 12 Pro Max mit 512 Gigabyte internem Speicherplatz aus, steigt der Preis auf knapp 8.300 Euro. Dabei ist die Stückzahl auf nur 19 Stück begrenzt, wodurch Ihr bei Interesse gar nicht mal allzu lange zögern solltet.

Die neue MagSafe-Funktion im neuen iPhone 12 könnt Ihr in der besonderen Version übrigens nicht nutzen. Auch das kabellose Laden fällt dem Umstand, einen Meteoriten im Handy zu haben, zum Opfer. Vielleicht solltet Ihr ein derart teures iPhone zudem in eine Hülle kleiden, damit der Meteorit beim Herunterfallen nicht kaputt geht. Scherz beiseite, wie eindrucksvoll das Weltraum-iPhone in Echt aussieht, zeigt der US-amerikanische Tech-YouTuber Marques Brownlee. Ich habe Euch das Video oben eingebunden. Ich empfehle Euch, das Video einmal anzuschauen. Denn Brownlee spricht unter anderem mit Neil deGrasse Tyson über die Behauptung, dass im Handy ein echtes Stück Mond steckt. 

Habt Ihr das Space Odyssee Moon-iPhone schon bestellt, um es als perfektes Tech-Geschenk unter den digitalen Weihnachtsbaum zu legen? Falls ja, können wir es bitte für ein kurzes Hands-On ausleihen? Teilt uns Eure Meinung zum Edel-iPhone in den Kommentaren mit!

Weitere News auf NextPit

Neueste Artikel

Top-Kommentare der Community

17 Kommentare

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!
Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!

  • Shit, wieder nix für Milliardäre!


  •   16
    Gelöschter Account vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Für nur 8000€? Na aber,.... Da nehme ich doch gleich 4😜👍.
    Naja eines aus Gold und Diamant wäre mir da lieber. So richtig pompöös😅


  • Letztlich ist mir sch...egal ob da wirklich ein Stück Mond drin steckt, weil es abgesehen davon, dass es ei iPhone ist, deutlich über meinem Budget liegt. Aber mal im Ernst, das Design an sich finde ich schon extrem cool, fernab vom Einheitsbrei der schwarz/grau/weiß/farbverlaufbunten Glasrückseiten


  • Letztlich dürfte es völlig egal sein, ob da nun ein Splitter Mond drinsteckt oder nicht. Wer das Geld für sowas über hat, wird sicher auch gerne glauben, dass es vom Mond stammt und einfach die Idee mögen.

    Gelöschter Account


  • Das sind ja wieder Mondpreise …


  • Theoretisch möglich: de.wikipedia.org/wiki/Mondmeteorit

    Der Preis wäre ein Schnäppchen - wenn es denn wirklich vom Mond käme:
    1993 wurden drei kleine, von Luna 16 mitgebrachte Fragmente, die 0,2 g wogen, für 442.500 Dollar verkauft. 285g Diebesgut wurden von der NASA 2003 auf 1 Mio USD geschätzt. Macht pro Gramm auch noch 3500 USD; nach damaligen "Preisen".

    Glaube kann Berge versetzen - oder Brieftaschen öffnen. Beim iPhone nichts Neues. ;)
    Bei nur 19 Stück wäre das sogar echt eine Wertanlage. 5 Jahre lang Updates spielen dann wohl keine Rolle. Ich finde das - angesichts der traditionell recht hohen Preise von Apple - geradezu als ein Schnäppchen.


    • Tim vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      die knapp 1 mio. Dollar für 285g macht irgendwo mehr Sinn, als die 0.2g für fast eine halbe Million... :D
      Aber ein Schnäppchen wäre das dann noch lange nicht. Weiß ja keiner, wie schwer dieses Staubkorn ist. Selbst wenn es ein ganzes Gramm wiegt, wären das nur ~3500 bei einem "normalen Preis". Das Ding kostet aber fast das dreifache ^^

      Habe zudem echt Zweifel, dass ein Smartphone eine Wertanlage sein kann. Selbst wenn es quasi komplett aus Mondgestein bestehen würde, statt nur wahrscheinlich <1g auf der Rückseite kleben zu haben-

      Und Apple hat nach wie vor keine "traditionell hohen", sondern einfach normale, vergleichbare Preise ^^


      • "Und Apple hat nach wie vor keine "traditionell hohen", sondern einfach normale, vergleichbare Preise ^^"

        Also das stimmt so sicher nicht.


      • "die knapp 1 mio. Dollar für 285g macht irgendwo mehr Sinn, als die 0.2g für fast eine halbe Million... :D"
        Oh, so preisbewusst?!?
        Das habe ich mir ja nicht ausgedacht. ;)
        Es mag daran liegen, dass bei den 0,2g der Transport etwas teurer war - oder anders gesagt: die 285g kamen ohne Transportkosten auf die Erde.

        Ob diese 19 Stück eine Wertanlage sein können, wird die Zeit zeigen. Mein Teddybär aus frühen Kindertagen könnte heute sechsstellige Erträge bringen, wenn er zu den selteneren gehören und ich ihn noch besitzen würde.
        Für irgendwelche Sneaker werden gerne mal fünfstellige Beträge hingeblättert. Nintendo amiibo-Figuren haben einen Wert von ca. 15 Euro - mit Produktionsfehlern allerdings 25.000 Euro und mehr.
        Der Comic „Action-Comics No. 1“ wurde 1938 für geschätzte 10 Cent gekauft und für 150.000 $ an den Schauspieler Nicholas Cage verkauft. Cage verkaufte den Comic dann 2011 für über 2,1 Millionen Dollar.
        Diese Liste der "bescheuertsten" Wertanlagen ließe sich beliebig fortsetzen. ...und bei denen ist nicht ein Gramm Mondgestein dabei.

        Wem das noch nicht abgedreht genug ist, dem kann geholfen werden. Dem Grabtuch von Jesus Christus kommt ein iPhone nahe, welches ein Stück von Steve Jobs legendärem schwarzen Rollkragen-Pullover enthält. Preislich zumindest dem Mondgestein-iPhone gleich. Es wird mehr als genug Jünger - ähm Käufer - geben, die es erwerben (wollen). Und weil es so viele wollen, wird der Wert steigen...

        "Und Apple hat nach wie vor keine "traditionell hohen", sondern einfach normale, vergleichbare Preise ^^"
        Den Scherz versteht nicht jeder - besonders aus Deiner Feder!


      • Wenn man anhand den Aufgaben die so ein Smartphone erledigen muss bemisst, sind iPhones sicher wesentlich zu teuer.
        Vermutlich auch die meisten anderen Geräte, die ihre Preise angepasst haben.
        Vergleicht man dann aber mal die Qualität des Systems, die Liebe zum Detail, die Arbeit an einzelnen Produkt, dann ist Apple jedoch auch führend und lässt alle hinter sich.
        Es werden nicht nur Kompenenten von der Stange lieblos verkauft, alles wird selber entwickelt und ausgewählt. Software, Prozessor etc.
        Allein die Taptic Engine ist so ein super Detail.
        Man kann Android Smartphones preislich besser vergleichen untereinander als Android gegen iPhone wenn man es so betrachtet.


      • "...alles wird selber entwickelt und ausgewählt. Software, Prozessor etc."
        Träume mal schön weiter... Prozessor und Software stammen wohl von Apple.

        Allerdings stammen andere (wichtige) Komponenten von der Stange und somit von anderen Unternehmen - z.B. OLED-Display von Samsung, Bildsensoren (Kamera) von Sony, LTE-Modem von Intel oder Qualcomm, Speicher von Toshiba oder Samsung, Bewegungssensoren und Barometer von Bosch, Akku von LG oder Samsung, ... usw.

        Ein iPhone stammt von 1049 Zulieferern aus 45 Ländern - neben den eben genannten u.a. z.B. von Henkel AG und Infineon, Texas Instruments und TDK, Synaptics Incorporated und 3M Company, Panasonic Corporation oder Sharp....

        Insofern stimmt Deine Aussage:
        "Es werden nicht nur Kompenenten von der Stange lieblos verkauft"

        Was aber völliger Humbug ist: "alles wird selber entwickelt"

        Dass iPhones absurd überteuert sind, sieht man allein an der Tatsache, dass Apple mit knapp 20% Marktanteil 80% des weltweit zu vergebenden Gewinn einstreicht. Wie auch sonst ist zu erklären, dass Apple inc. mit 1.286 Milliarden Dollar zu den teuersten Firmen der Welt gehört?

        Beim Gewinn liegt Apple mit ca. 50 Milliarden Euro auch ganz vorn an der Spitze. Samsung (und die stellen nicht nur SmartPhones her!) mit 16 Milliarden ist da allenfalls 2. Liga.

        Und wir wissen ja alle: Gewinn - ist die Differenz zwischen Erlös (Preis) und Kosten (= u.a. z.B.: Entwicklung, Support, Werbung, etc.).
        Demnach ist also der Preis sehr hoch, die Kosten sehr niedrig - oder beides. ;) Das ist ganz einfache kapitalistische Mathematik.

        Ja, da hast Du durchaus Recht: Apple ist führend was Gewinn betrifft und lässt alle anderen hinter sich.

        Es liegt an Dir, ob Du Fakten anerkennen magst - die Dich dann aber aus Deinen Träumen reißen; oder ob Du Fakten ignorierst, damit Deine heile Apple-Welt weiter im Reich der Träume zu finden ist.


  • Tim vor 4 Monaten Link zum Kommentar

    Naja ob das Ding aktuell das Internet verzaubert, da habe ich durchaus meine Zweifel.
    Ist ganz "nett", aber das war's. Zumal eh niemand überprüfen wird, ob das wirklich Material vom Mond (Merkur, Mars) ist oder nicht doch einfach nur ein halbes Gramm Dreck von der Straße.


  • "... Fragment eines Meteoriten eingelassen. Dieser soll direkt vom vielleicht beliebtesten Erdtrabanten auf die Erde gefallen sein. ..."

    Was für ein Schwachsinn!


    • Tim vor 4 Monaten Link zum Kommentar

      Weil? Das ist durchaus möglich ^^


      • XD


      • Ja, nur "gefallen" ist dann der falsche Begriff. Möglich wäre, dass ein Meteorit, Asteroid oder Komet auf der der Erde zugewandten Seite auf dem Mond einschlägt, und Gestein mit so hoher Geschwindigkeit dort ausschlägt, dass es das Schwerefeld des Mondes überwindet, den Lagrangepunkt zwischen Mond und Erde überschreitet und von Schwerefeld der Erde eingefangen wird. Um den Höllenflug durch die Atmosphäre zu überleben, müssen die Brocken aber schon massiv und eine gewisse Mindestgröße haben. Einschläge auf der erdzugewandten Seite sind aber eher selten, weil diese Seite durch die Erde quasi abgeschirmt ist. Ein Brocken kann aber durchaus auch von der erdabgewandten Seite des Mondes stammen, ist dann aber auf einer wesentlich komplizierteren Bahn zur Erde gelangt.

        Tim

Neuen Kommentar schreiben:
Alle Änderungen werden gespeichert. Änderungen werden nicht gespeichert!